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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Oktober, 2009

    Uni brennt :: Und DAS B√úNDNIS brennt mit!

    Posted by retep11 on 28th Oktober 2009

    (Nachricht √ľber Facebook von Hikmet Kayahan)
    Das B√ľndnis gegen den Rechtsruck solidarisiert sich mit den k√§mpfenden StudentInnen und wird alles in seiner Macht stehende tun, um diese K√§mpfe zu unterst√ľtzen.

    Die Proteste und Kampfma√ünahmen der Studierenden sind ermutigend. Sie zeigen, dass die Versuche der M√§chtigen, die Krise f√ľr das Sch√ľren von Angst und Anpassung zu instrumentalisieren, nicht aufgehen m√ľssen. Wir k√∂nnen auch mit Solidarit√§t und Widerstand reagieren, wir k√∂nnen damit die Grundlagen f√ľr eine demokratische Wende legen, die aus der neoliberalen Sackgasse herausf√ľhrt.

    Die Forderungen der StudentInnen nach einer besseren materiellen Ausstattung der Universit√§ten und nach Aufhebung der zunehmenden Selektion im Bildungsbereich, sind sowohl in ihrem eigenen Interesse als auch im Interesse der gro√üen Mehrheit der Bev√∂lkerung sinnvoll und vern√ľnftig. Und sie treffen den Kern herrschender Hochschulpolitik.

    Diese bewegt sich in einem wiederkehrenden Widerspruch: Auf der einen Seite brauchen die Kapitaleliten im globalen Konkurrenzkampf zunehmend mehr wissenschaftliches Know-how. Auf der anderen Seite kostet das Geld und erzeugt, je mehr der Zugang zu Wissen und Bildung verallgemeinert wird, einen ‚Äď aus ihrer Sicht unerw√ľnschten – emanzipatorischen √úberschuss. Denn bekanntlich ist Wissen auch Macht, und je breiter der Zugang zu h√∂herem Wissen, desto h√∂her auch die M√∂glichkeit zur Demokratisierung von Macht. Im sog. Bologna-Prozess haben sich die EU-Machteliten auf ein System zur Vereinheitlichung der EU-Hochschullandschaft geeinigt, um diesen Widerspruch kapital- und herrschaftskonform zu kanalisieren ‚Äď durch Schaffung einer steilen Bildungshierarchie: Rasch verwertbare Schmalspurausbildung f√ľr die Masse in Form eines kurzen Bachelor-Studiums, nur mehr ein kleiner Teil dieser StudentInnen soll anschlie√üend zum Masterstudium weitergelangen, von denen wiederum nur mehr ein Bruchteil zum Doktorat. Die L√§nge und die Kosten der weiterf√ľhrenden wissenschaftlichen Qualifikation sorgen daf√ľr, dass sich sozialen Eliten ‚Äěweitervererben‚Äú. Es ist kein Zufall, dass sich mit dem EU-Beitritt der gesellschaftliche R√ľckw√§rtsgang an den √∂sterreichischen Unis beschleunigt hat:

    – Die studentische und demokratische Mitbestimmung wurde √ľber weite Strecken abgeschafft bzw. zur√ľckgedr√§ngt, w√§hrend Ministerium auf der einen Seite und Industrie- und Bankmagnaten auf der anderen immer direkter ihre Interessen an den Unis durchsetzen k√∂nnen.

    РDie Studienpläne der meisten Studien wurden bereits auf die Bologna-Hierarchie umgestellt (Bachelor, Master, Doktor)

    – Einschr√§nkung von Familienbeihilfe und Freifahrt, sowie die Einf√ľhrung von Studiengeb√ľhren versch√§rfen die soziale Selektion (Die teilweise Abschaffung der Studiengeb√ľhren zeigt freilich auch, dass hartn√§ckiger Widerstand auch am Establishment nicht spurlos vorbeigeht).

    – Durch das EUGH-Urteil betreffend die Zulassung von deutschen Studierenden an den √∂sterreichischen Unis wurde der Vorwand geschaffen, Zugangsbeschr√§nkungen f√ľr alle einzuf√ľhren. Mit dem neuen Universit√§tsgesetz wird es erm√∂glicht, solche Selektionsh√ľrden sowohl am Beginn des Studiums als auch zwischen Bachelor und Master fl√§chendeckend zu installieren.

    Zugleich kamen und kommen auch die Hochschulen verst√§rkt unter die Maastricht-verordnete Sparpolitik. Seit Mitte der 90er Jahren stagniert die Zahl der ProfessorInnen und sinkt die Zahl des gesamten universit√§ren Lehrpersonals. Die st√§ndige Verschlechterung der personellen und materiellen Ausstattung schl√§gt sich auch in den Studierendenzahlen nieder. Vergleicht man die 14 Jahre vor dem EU-Beitritt mit den 14 Jahren seither, so ist die Bilanz eindeutig: Von 1980 bis 1994 stieg die Zahl der Studierenden um 87%; von 1994 bis 2008 nur mehr um mickrige 3,4% (nachdem sie zwischenzeitlich nach Einf√ľhrung der Studiengeb√ľhren sogar dramatischen gesunken war).

    EU-Kommission und Regierungsvertreter haben bereits unmissverst√§ndlich angek√ľndigt, dass so bald wie m√∂glich neue Sparpakete geschn√ľrt werden sollen. Damit sollen die Krisenlasten vorwiegend von jenen getragen werden, die in hohem Ma√ü von √∂ffentlichen Ausgaben abh√§ngig sind: zuk√ľnftige Generationen, sozial Schwache, PensionistInnen, Kranke und ‚Äď last but not least ‚Äď StudentInnen und Sch√ľlerInnen.

    Sparen bei der Bildung ist extrem kurzsichtig. Wir brauchen viel mehr Bildung f√ľr viel mehr Menschen, um einen demokratischen Ausweg aus den tiefen wirtschaftlichen, soziale und √∂kologische Krisen durchsetzen zu k√∂nnen. Es ist absurd zu behaupten, dass das Geld daf√ľr nicht vorhanden w√§re. Selbst im Krisenjahr 2008 haben die 40 b√∂rsenotierten ATX-Unternehmen mehr Dividende an ihre Aktion√§re ausgesch√ľttet als das gesamte Hochschulbudget ausmacht. Von 2006 bis 2008 wurde das Milit√§rbudget um 740 Millionen erh√∂ht ‚Äď alleine dieser Zuwachs f√ľr R√ľstung entspricht einem Drittel des gesamten Budgets f√ľr den terti√§ren Bildungssektor im vergangenen Jahr.

    Staatliche Sparpakete, Sozial- und Bildungsabbau stellen keinen Ausweg aus der Krise dar, im Gegenteil: Diese Politik hat ma√ügeblich die derzeitigen wirtschaftlichen Verwerfungen verursacht. Wir brauchen einen Weg raus aus der Sackgasse statt noch weiter in sie hinein. Die Bewegung der StudentInnen gegen den herrschenden Bildungsnotstand kann auch anderen Bev√∂lkerungsgruppen Mut machen, aktiv f√ľr ihre Interessen und gemeinsam f√ľr eine solidarische, √∂kologische und demokratische Wende einzutreten: Umverteilung von oben nach unten, Schaffung zukunftsf√§higer Arbeitspl√§tze durch massive Steigerung der √∂ffentlichen Ausgaben f√ľr Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit, eine rassismus- und diskriminierungsfrei Gesellschaft f√ľr alle, umweltfreundlichen Verkehr und erneuerbare Energien!

    ::

    Am Mittwoch, 28. Oktober 2009 finden in vielen Hochschulstädten Demonstrationen gegen den Bildungsnotstand statt. Aktuelle Termine auch unter

    www.facebook.com/l/9fa99;www.unibrennt.at/

    Demo in Wien:
    www.facebook.com/event.php?eid=194565580940&ref=mf

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    –íi–Ĺ–Ĺ–ł—Ü—Ź (Winnyzja, Vinnitsa) 20.5.‚Äď 26.5.2009 – Meine Eindr√ľcke von der Ukraine

    Posted by retep11 on 2nd Oktober 2009

    Mit der Reise wollte ich mich √ľber die Kultur und die wirtschaftliche Lage in der Ukraine und auch √ľber die M√∂glichkeit von kooperativen Beziehungen beziehungsweise die Erschlie√üung neuer Gesch√§ftsfelder informieren.

    Bereits vor Jahren hatte ich Angebote zu Handelsbeziehungen erhalten, ohne diese richtig einordnen zu k√∂nnen. Nat√ľrlich interessierte es mich auch als Fachmann f√ľr Immobilien, welche Bautechnologien (Beton- und Mauerwerksbau) zur Anwendung kommen, um hier Vergleiche zur Bauausf√ľhrung in Deutschland und der CESKA Republika anstellen zu k√∂nnen. Mich interessierte neben der Ausf√ľhrung der Wohngeb√§ude auch die Infrastruktur sowie die wirtschaftliche Lage.

    Ich bin kreuz und quer durch Vinnitsa gelaufen, ohne irgendwo Probleme zu bekommen. Allerdings habe ich versucht, wichtige Hinweise auch einzuhalten, mich m√∂glichst unauff√§llig zu kleiden und den Mund zu halten, damit man mich nicht gleich als Ausl√§nder erkennt. Bei Dunkelheit sollte man nicht mehr auf die Stra√üe gehen, wobei dies an den Abendstunden auch m√∂glich war. Es verlockte zwar, Gespr√§che mit den Bauarbeitern zu f√ľhren, ich unterlie√ü dies aber. (In Deutschland hatte ich gemeinsam mit Russen, Polen und Ukrainer gearbeitet und hatte keine Probleme. Sie haben ihre Arbeit ordentlich gemacht.) Vorsichtshalber habe ich mich auf eigene Beobachtungen beschr√§nkt und Gespr√§che nur mit mir bekannten Personen gef√ľhrt.
    Neue Häuser in Vinnitsa
    Vinnitsa besteht sowohl aus älteren Gebäuden aus Ziegelsteinen und Großplattenbauweise sowie aus vielen neuen Gebäuden unterschiedlicher Konstruktion. Dazu gehören Gebäude in traditioneller Ziegelbauart bis 9 Etagen oder die Skelettbauweise. Die Ziegelbauart dominiert in der Ukraine und konnte bei den vielen Hunderten Kilometer Autofahrt durch das Land festgestellt werden.

    Gerade bei den neuen Geb√§uden wurden interessante architektonische Aspekte umgesetzt. Im Stadtplan vom 26.11.2007 sind umfangreiche Geb√§udeplanungen ausgewiesen, wie zum Beispiel in der –í—É–Ľ. –ó–ĺ–ī—á–ł–ļ.

    Die Hauptstra√üen sind soweit in Ordnung. Hier sind wesentlich weniger L√∂cher als in den Nebenstra√üen. Die Nebenstra√üen in meiner Heimatstadt sind aber auch nicht in Ordnung. In –í–ł–Ľ–Ĺ–Ĺ–ł—Ü—Ź sind die L√∂cher etwas gr√∂√üer, aber man sieht diese eben schon von weiten und kann sie umfahren. Vergleicht man nat√ľrlich die Qualit√§t der Landstra√üen mit den in Deutschland oder Polen, so schneiden diese nicht gut ab. Das Schreiben im Bus ist durch das R√ľtteln nahezu unm√∂glich.

    Zum vollständigen Bericht

    Autor: Peter Rauch Juni 2009

    Weitere Reiseeindr√ľcke von der Ukraine unter

    Transkarpatien



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