Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
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    Archive for Dezember, 2009

    Klima(gipfel) im Wandel

    Posted by retep11 on 20th Dezember 2009

    LESERBRIEF in Leipzigervolkszeitung vom 19. Dezember 2009
    „Bekanntlich stehen/standen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen Milliardensummen auf der Tagesordnung, die dafür eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissenschaftlichen Beweisen dafür, dass diese Unsummen überhaupt eine Veränderung des Klimas bewirken können, so sollten sich die Klima-Politiker, die über dieses Geld entscheiden (über das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industrieländer verfügt), ihre klimapolitischen Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden können. Es fällt nämlich allmählich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf.“
    Dietmar Ufer, 04103 Leipzig

    Inhalt des eingereichten Artikels:

    Bekanntlich stehen/standen beim „Weltklimagipfel“ in Kopenhagen Milliarden-summen auf der Tagesordnung, die dafür eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissenschaftlichen Beweisen dafür, dass diese Unsummen überhaupt eine, wenn auch minimale, Veränderung des Klimas bewirken können, so sollten sich die Klima-Politiker, die über dieses Geld entscheiden (über das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industrieländer verfügt), ihre „klima-politischen“ Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden können.

    Es fällt nämlich allmählich auf, dass zwar immer vom „Zwei-Grad-Ziel“ palavert wird (zuweilen werden auch 1,5 Grad gefordert), aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf. Es wird ab und zu vom „vorindustriellen Niveau“ als Berechnungs-Basis gesprochen. Wie hoch aber war die Temperatur in vor-industrieller Zeit, und zwar auf Zehntelgrade genau? Und wann war das? War das Mitte des 19. Jahrhunderts? Vorindustrielle Zeiten gab es aber auch zweihundert Jahre früher oder im Mittelalter oder zur Römerzeit … Und immer gab es andere Temperaturen!

    Es gehört nun allerdings auch zu den politisch motivierten Lügen, wonach in den letzten tausend Jahren die Temperatur immer konstant gewesen sei und erst seit der Industrialisierung angestiegen wäre. Das wurde „wissenschaftlich“ mit der so-genannten Hockeystick-Kurve, auf die sich auch der Weltklimarat stützte, „bewiesen“. Inzwischen ist sie als Fälschung entlarvt. Keiner der Klima-Politiker, auch nicht unsere physikalisch gebildete Klima-Kanzlerin, hat das bisher offen zugegeben! Schon lange vor Erfindung der „Klimakatastrophe“ war bekannt, dass es in vergangenen Jahrhunderten deutlich wärmere und deutlich kältere Perioden, verglichen mit der Jetztzeit, gab. Und nie war in diesen Zeiten Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas die Ursache für Temperaturänderungen! Aber keiner der Klimapäpste hat uns bisher gesagt, über welche „vorindustrielle Zeit“ mit welchen Temperaturen von Tausenden „Experten“ in Kopenhagen verhandelt wurde!

    Offen ist zudem, ob eine „vorindustrielle Temperatur“ in Mitteleuropa oder in Nord-amerika, in Sibirien, Südamerika oder in Afrika gemeint ist. Diese Frage ist insofern bedeutsam, weil die gängigen Klimamodelle durchaus keine gleichmäßige Temperaturerhöhung in allen Regionen prophezeien: In den Polarregionen soll sie beispielsweise schneller steigen als in den Tropen. – Gelten unter diesem Umständen dann die zwei Grad für die gesamte Erde?

    Allein die hier aufgeworfenen Fragen zeigen deutlich, mit wie wenig wissenschaft-licher Substanz über angebliche „Schicksalsfragen“ für die gesamte Menschheit ver-handelt wurde und wird. Es geht hier eindeutig nur um die Neuverteilung von Wohlstand und Kapital, um den Versuch, nationale und globale Widersprüche mit untauglichen Mitteln und höchst fragwürdigen Zielstellungen zu lösen. Fest steht: Mit Wissenschaft hat diese Klimadebatte nichts, absolut nichts, zu tun!

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    Neoliberale Wirtschaftspolitik heute

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Der amerikanische Nobelpreisträger J. STIGLITZ unterstrich im Jahr 2008: “Wir haben bereits in der Weltwirtschaftskrise gelernt, dass der Markt allein es nicht richtet. Aber das ist 80 Jahre her. Und irgendwann ist das Bewusstsein dafür verloren gegangen.”

    Voller Optimismus schrieb der Wirtschaftsjournalist U. SCHÄFER 2008 im Vorwort zu seinem Buch “Der Crash des Kapitalismus. Warum die entfesselte Marktwirtschaft scheiterte”:
    “Die Wirtschaft, wie wir sie kennen, ist im Herbst 2008 untergegangen. Die Welt wird künftig eine andere sein. Es wird etwas Neues entstehen. Eine andere Marktwirtschaft. Eine sozialere Marktwirtschaft. Das jedenfalls ist zu hoffen.”

    Es wird bei dieser Hoffnung bleiben müssen! Es sei denn die Wirtschaftspolitik streift ihr neoliberales Kleid tatsächlich ab.
    Die so genannte entfesselte Marktwirtschaft hat sich systematisch in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten herausgebildet. So wie sich die Marktwirtschaft zu Beginn der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise darstellt, ist sie letztlich das Ergebnis einer Vielzahl von wirtschaftspolitischen Entscheidungen, die die Öffnung der Finanzmärkte bewirkten, die Gewerkschaften schwächten, Steuersenkungen herbeiführten und Staatsbetriebe sowie kommunale Wirtschaftseinrichtungen privatisierten. Richtungsweisend für diese Entwicklung waren als Vordenker die Nobelpreisträger M. FRIEDMAN (USA) und F. A. von HAYEK (Österreich). Ihr wirtschaftspolitisches Gedankengut fiel ab Mitte der 70er Jahre in vielen Ländern auf fruchtbaren Boden. Vorher hatte ungefähr 2 Jahrzehnte nach dem letzten Weltkrieg KEYNES mit seinen wirtschaftspolitischen Vorstellungen vom helfenden Staat das Handeln der Politik bestimmt. Danach gewann neoliberalistisches Gedankengut in der Politik die Oberhand. Von den bekannten Ökonomen in den westdeutschen Bundesländern wurde dann nur noch P. BOFINGER als einer der fünf “Wirtschaftsweisen” als “letzter Keynesianer” wahrgenommen.

    Die Entwicklung wieder hin zum ungezügelten Kapitalismus des 19. Jahrhunderts und zur entfesselten Marktwirtschaft wurde durch die politischen Entscheidungen vieler Regierungen und Politiker vorangetrieben. Zunächst von konservativen, dann aber auch von sozialdemokratischen Politikern. SCHÄFER verweist dabei auf folgende bedeutende Politiker und ihre einschneidenden Maßnahmen:

    R. NIXON: Er wirft das Weltfinanzsystem um und löst den “Nixon-Schock” aus. Das ist die Geburtsstunde der modernen entfesselten Marktwirtschaft. Das von Keynes geprägte Wechselkurssystem wurde von Nixon am 15. August 1971 beendet.
    M. THATCHER gelang es, die Macht der Gewerkschaften zu brechen. Sie machte deutlich, dass “im Kampf zwischen Arbeit und Kapital nun allein das Kapital die Siegerstraße beherrscht”.

    R. REAGAN senkt in großem Umfang die Steuern. Im D-Zug-Tempo peitscht er im Kongress seine Steuerreform durch und baut regulierende Gesetze ab. Dabei war man sich darüber klar, dass die vorgesehenen Steuersenkungen nur über einen massiven Angriff auf den Wohlfahrtsstaat finanzierbar sind.
    Letzten Endes stand der Staat vor Ende der zweiten Wahlperiode Reagans vor dem Bankrott.
    H. KOHL verkauft die Staatsunternehmen und öffnet den europäischen Binnenmarkt.
    Durch den Euro werden die Mitglieder der Währungsunion zu zügigen Reformen, zur Senkung von Steuern und Abgaben und zum Rückzug des Staates aus der Wirtschaft gezwungen.
    G. SCHRÖDER bricht als Sozialdemokrat mit dem Versprechen, dass der Wohlfahrtsstaat für alles aufkommt. Mit der Agenda 2010 u. a. Maßnahmen hat die rot-grüne Koalition die neoliberalen Wirtschaftsreformen weiter vorangetrieben. Mit dieser Koalition vollzog sich nach A. MÜLLER, Nationalökonom und Politikberater, der Dammbruch zur Umsetzung neoliberaler Ideologien und zum “Umbau” des Sozialstaats in Deutschland. (A.Müller, Die Reformlüge, S. 389)

    Müller weist in seiner Publikation “Machtwahn” darauf hin, dass auch auf EU-Ebene die maßgeblichen Kräfte nicht mehr für das europäische Sozialstaatsmodell streiten. Der Ausgang der letzten EU-Wahlen wird diese Tendenz verstärken. Die neoliberalen Kräfte besitzen das Übergewicht.

    Dr. agr. habil. Günter Preuße, Hochschuldozent i. R.
    24.06.2009
    www.leipzigerinstitut.de

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    Harvard Klimatologe Prof. Lindzen widerlegt postulierte Treibhau-Verstärkungseffekt des IPCC

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Die gesamte alarmistische Klima-Hypothese des IPCC basiert auf der Annahme einer positiven Verstärkung des minimalen theoretischen CO2-Treibhaus-Effektes,durch Wasserdampf in der Atmosphäre, die man auch in allen Klima-Rechenmodellen zugrunde gelegt hat. Der Effekt von CO2 alleine ist außerordentlich gering: nur etwa 0,6 °C bei CO2-Verdoppelung entsprechend dem international anerkannten MODTRANS-Rechenprogramm für die Strahlungsphysik der Atmosphäre. Für die IPCC-Annahme einer 5-fachen Verstärkung durch Wasserdampf (beziehungsweise einer 2,5 bis 10-fachen Verstärkung, so genau weiß man es leider nicht) gab es jedoch bisher keinen Beweise…
    Mehr dazu hier. Mehr dazu hier

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    Der solare Einfluß auf unser Klima erneut bestätigt! CO2 Einfluß nicht nachweisbar!

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Der Meteorologe Prof.em. Dr. Horst Malberg legte dieser Tage im Fachmagazin „Berliner Wetterkarte“ seine neueste Forschungsarbeit vor. Sie zeigt die Enflüsse der beiden pazifischen Strömungen La Niña und El Niño auf die globale Klimaentwicklung seit 1950 bis 2008. Anhand neuester Daten konnte Prof. Malberg nachweisen, daß der thermische Antrieb der ENSO Phasen seit 1950 (Abb.) mit dem Verhalten der Sonnenfleckenzahl (Abb.8), eng korreltiert. Der grundsätzlich synchrone Verlauf ist offensichtlich.
    …Für die geäußerte Vermutung, der anthropogene Treibhauseffekt würde, wenn schon nicht vor 1950, so doch nach 1950 den Klimawandel wesentlich beeinflussen, gibt es keinen realen klimatologischen Beweis. Alles spricht dafür, dass es sich auch in den letzten 6 Jahrzehnten bei dem vom IPCC postulierten dominanten Treibhaus-/CO2-Einfluss auf die globale Temperaturentwicklung (Erwärmung) nur um eine Scheinkausalität handelt. Den gesamten Text finden Sie hier: eike-klima-energie.eu

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    Информация влажность воздуха квартире

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

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    Ошибка при дополнительной теплоизоляции в жилом доме

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Дополнительная теплоизоляция на массивной стенной конструкции должна предотвращать быстрое охлаждение фасада. Это увеличит значение термическое сопротивление R. При дополнительной теплоизоляции не действуют положительные качества солнечного тепла и конвекции (ветер). Оба качества заботятся о постоянном высушивании наружной стены. Дополнительно, происходит использование солнечного излучения, которое, сохраняется в массивной конструкции. Ветер заботится о хорошем высушивании поверхностей фасада. Однако имеется недостаток для стоящих зданий. При сильном ветре зимой доходит до сильного охлаждения температуры в поверхности. Смотрите www.ib-rauch­.de/konstruktion/fas­ad-isolation.html

    Stückweise Außendämmung

    Stückweise Außendämmung

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    Offener Brief an die Bundeskanzlerin Merkel

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
    aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit. Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht! Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen. Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt. Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht. Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen. Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten. Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen

    Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKEDiplom-Geologe. Universität. – GH – Paderborn, Abt. Höxter (ret.)Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu/Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit

    Mitunterzeichner:Wissenschaftler1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 20024 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH – Environmental Services5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie11 Dr. Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe19 Dr. rer.nat. Josef Große-Wördemann Physikochemiker20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker37 Dipl. Pysiker Alfred Loew38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig60 Dipl. Meteorologe Horst Veit61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobachter)63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe —Geologe66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB KonzernBesorgte engagierte Bürger1 Dipl. Ing. FH. Burckhard H. Adam Energie- und Bauberatung2 Dipl. Ing Paul Allenspacher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.3 Prof. Dr.Ing. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D.4 Hartmut Bachmann Präsident eines US Wirtschaftsinstituts5 Kerstin Bakowski6 Dipl. Ing. Klaus Bark E-Technik7 Dietrich Barth Realoberlehrer i.R.Geographie & Geologie8 Hilde Barth Oberlehrerin i.R.9 Christian Bartsch Journalist10 Dipl. Ing. Edgar Bätz EVU Leipzig & Institut für Energetik11 Dieter Ber Marketingdir. a.D.12 Dipl. Ing. Marco Bernardi Kfz-Sachverständiger13 Dipl. Ing. Leonhard Bienert Entwicklung Kernenergie ex DDR14 Dr. rer.nat Christian Blex15 Dr. agr. Arwed Blomeyer Ministerialrat a. D.16 Theodor Blum Elektromeister17 Dr. Ing. Richard Bock18 Ralph Bombosch19 Dipl. Ing. Paul Bossert Architekt20 Dr. Böttiger Theologie, Pädagogik, Promotion in Soziologie.21 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne22 Ingenieur Jacob Brandt23 Johannes Brender Vorstand BMB Bund mündiger Bürger24 Dr. Ing. Wolfgang Brune Energiewirtschaftler25 Dieter Bunselmeyer Kaufmann26 Dipl. Ing M. G. Bury Elektroingenieur27 Dipl. Ing. Jan Chaloupka28 Dipl.-Volkswirt Henning Clewing ehem. Geschäftsführer von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus29 Hans-Werner Degen30 Dipl. Ing. Andreas Demmig Selbstständiger Ingenieur,31 Dipl. Ing Peter Dettmann technischer Umweltschutz32 Dipl. Ing. Hakola Dippel Förster33 Dipl. Ing. M.A. Enno Dittmar34 Dipl. Chemiker Gert Dobrowolski Studiendirektor35 Heiko Dörr Controller Industriemeister Fachrichtung Metall36 Gudrun Dressler37 Rolf Dressler Journalist. ehem. Chefredakteur Westfalenblatt38 Dipl. Ing. Johannes Drosdeck Maschinenbau Automotive39 Dipl.-Math. Heinrich Duepmann Dipl.-Math. Vorsitzender naeb e.V.40 Dipl. Phys. Vince Ebert Diplomphysiker und Wissenschaftskabarettist41 Dr.med. Christian Eilers Radiologe42 Dipl. Brm. Manfred Emmerich43 Dipl. Ing. Klaus Emmerich Heizungsbau44 Dr. med. Wolfram Enders Arzt45 Walter Faulenbach GF a.D.46 Dipl. Chemiker Rainer Feldhaus47 Dipl. Ing. Konrad Fischer Architekt48 Diplom Bibliothekar Stephan Fischer49 Dr.rer.nat. Dieter Fischer Physiker50 Wolfgang Frerich51 Diplom-Meteorologe Christian Freuer52 Dipl. Ing. Jürgen Fuchsberger Architekt53 Dipl. Ing. Horst Gampper54 Krishna Gans55 Dipl. Hydrobiologe Edgar Gärtner Journalist56 Dr. Ing. Adolf Gärtner57 Dr. Ing. Peter Geier Ernergiewirtschaftler58 Dr.Ing. Hans-Jürgen Gläsel59 Dipl. Ing. Dipl-Inform. Ewald Gleixner Software-Entwicklung60 Dipl. Ing. Pierre Gosselin Übersetzer Technisches Übersetzungsbüro61 Tatjana Gräfin Dönhoff Journalistin/Autorin62 Dipl. Geograph Krystyna Gre Universität Posen63 Helmut Groß Bürgermeister der Stadt Tengen64 Hans-Friedrich Große FU-Meteorologe65 Dr. Axel Haas Dipl.-Kaufmann, Geschäftsf.- Gesellschafter,66 Haase67 Diplom-Physikerin Christel Hahn68 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.69 Dipl. Ing. Wilfried Heck Elektrotechnik70 Dipl. Ing. Bernd Heinmüller Elektrotechnik71 Armin Heinzelmann Projektmanager72 Dr. rer.nat. Peter Heller Astrophysiker73 Dr. Ing. Herbert Heuser74 Rainer Hoffmann Prokurist75 Dipl.-Brm. Jens Hofmann76 Prof. Dr.-Ing. Heiko Hofmann Berufsakademie Dresden77 Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein78 Dipl. Kfm. Siegfried Holler79 Dr. Ing. Kurt Honrath Technischer Vorstand i.R.80 Stud.Dir.i.R. Klaus-Peter Hoop Chemie, Mathematik81 Peter Hoppe82 Christoph Horst Jurist83 Melanie Hüttner freischaffende Künstlerin84 Diplom Biologin Hannelore Hüttner Ökologie85 Diplom Biologin Marion Hüttner86 Rolf Ihsen Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.87 Rüchel Ingo Schulleiter i.R./OStD (Mathematik, Physik)88 Dipl. Kfm, Oliver Janich Journalist Focus Money Bundesvorsitzender der “Partei der Vernunft”., ,89 Ulf Johannsen Baumpfleger90 Dipl. Ing.oec. Horst Jungnickel ehemals leitender Mitarbeiter in der Energiewirtschaft91 Wolfram von Juterzenka92 Silvia Kaiser Industriekauffrau93 Dipl. Ing. Andreas Kaluza Bergbau Ing. Metallurge94 Jürgen Kampmeier95 Dr. rer. nat Volker Kay Diplom Biologe96 Prof. Dr. Ing. Helmut Keutner TFH Berlin FB-VI97 Winfried Klein Oberstudienrat,98 Dr.med. Willi Klümpen Arzt99 Dr. Ing. Dietrich E. Koelle Ingenieurbüro für Systemanalysen100 An
    dreas Kolb101 Dipl. Ing. Peter Krah MinR a.D.102 Friedrich Krause Geschäftsführer ehem.103 Diplommedizinerin Charlotte Krause Oberärztin i.R.104 Dr. rer. pol. Klaus Peter Krause Journalist105 Norman Krayer Personalberater106 Dr. Ing. Dipl.Ing. Oswald Kreitschitz Physiker und Unternehmen107 Dipl. Ing. Siegfried Kröger Ltd. Baudirektor, EW108 Dipl. Ing. Frantisek Kruzik109 Oliver Kulbe Gesundheitsexperte110 Joachim Lampe111 Prof. Dr. Klaus Landfried Professor a.D. und Universitätspräsident a.D.112 Martina Lange Progammiererin113 Dr. rer. nat. Christoph Leinß Oberforstrat114 Dipl. Ing. Raimund Leistenschneider115 Obering. i.R. Ludwig Lenniger116 Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie117 Dipl. Mathematiker Ludger Linneborn118 Ulrich Löbert Kaufmann119 Dipl. Chemiker Ehrenfried Loock120 Dr. jur. Bernward Löwenberg Landrat des Main-Taunus-Kreises a.D.121 Manfred Lubas122 Evelin Maas123 Dipl. Kfm. Wolfgang Meister Dipl.-Kfm.124 Dr. rer. nat. Enno Meyer Meyer, Physiker, Patentanwalt125 Erik Michaelis126 Hannelore Mohringer med. techn. Assistentin127 Hans-Martin Moll Bürgermeister128 Jens G. Müller Kameramann129 Dipl. Ing. Hainer Müller130 Dipl. Verw.W. Wolfgang Müller Geschäfstführer IUF131 Thomas Nissen selbständiger Kaufmann132 Dr. Sc.agr. Albrecht Nitsch133 Hermann Norff134 Hagen Nortmann NORTMANN CONSULT GMBH135 lic.oec.HSG/MBA Peter Nortmann136 Josef Nottelmann Nottelmann & Partner GmbH137 Dr. Ing. Arman Nyilas Ingenieurbüro138 Dipl. Ing. Hans-Jörg Oehm Regierungsbaumeister für Städtebau139 Ing. grad. Peter Orth Entwicklung Automotive i.R.140 Prof. Dipl. Ing. Michael Otto141 Willibert Pauels142 Dr. rer.nat. Hans Penner Dipl. Chemiker143 Dr. Ing. Friedrich Wilhelm Peppler Kernreaktorsicherheitsexperte144 Georg von Petersdorff-Campen Landwirt145 Dr. Ing. Helmut Pöltelt Energieexperte TETRA Energie GmbH Kernenergie146 Dipl.-Kfm. Adolf Rasch147 Dipl. Vwt. Heide-Marie Rasch Abgeordnete des Kreistages von Nordfriesland148 Dipl. Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Inhaber Ingenieurbüro149 Prof. a.D. Dr.-Ing. Eberhard Rauschenfels150 Jutta Reichardt Choreografin u. Moderatorin151 Prof. Dr.-Ing. Sc. D. Helmut Reihlen Direktor des DIN Deutsches Institut für Normung i.R.152 Dipl. Kfm. Walter Rentel153 Gabriele Rentrop154 Erich Richter155 Dr. Ing. Roland Richter Nuklearservice bei der K.A.B. AG Berlin156 Dipl. Ing. Jürgen Roesicke Dipl.- Ing. Industrielle Mikrobiologie157 Niels Rohde Kaufmann, selbständig158 Friedhelm Rostan159 Dipl. Ing. Markus Rustemeier160 Dipl. Ing. FH Johannes Schlorke Elektroniker i. R.161 Dipl. Ing. Michael Schneider Energie + Verfahrenstechnik162 Michael Schröter Schröter Kontor – SCHRÖTER GMBH & CO. KG163 Winfried Schubert freier Jounalist164 Dr. med. Robin Schürmann Arzt165 Dipl. Ing Jürgen Seesselberg166 Dr. phil Robert Sellmeir Dipl. Physiker, Unternehmer, Geschäftsführer167 Franz Sommersperger Flugkapitän168 Dipl. Ing. Jørgen Sørensen Energieberater169 Joachim Späth Maschinenbautechniker, KFZ Meister, Landwirt170 Günter Stiehl Techniker171 Dipl. Ing. (BA) Norman Stoer Systemadministrator172 Dipl. Ing. Eberhard C. Stotko Präsident VDSt-Akademie173 Heinrich Stracke ehemals Landschaftsarchitekt174 Dr.jur. Gallus Strobel – Bürgermeister Triberg175 Dr. rer. nat. Günter Stromburg Physiker176 Dr.rer.nat Detlef Symietz177 Wolfgang Theophile178 Dr. med. Heinrich Thieler Arzt179 Dipl. Ing. Erhard Thilo Geschäftsführer a.D180 Dr. Ing. Christian Thoma181 Dr.rer.pol. Holger Thuss EIKE Präsident182 Siegfried Torbohm183 Dipl. Ing. Horst Trippe Entwicklung Automotive184 Ludger Viefhues185 Reiner Vogels Pfr. i.R186 Dipl. Ing. Walter Vollert Dipl.-Ing. Maschinenwesen187 Dipl. Ing Georg Völlink Energie- und Verfahrenstechnik188 Diplom Physiker Alvo von Alvensleben189 Dr. jur. Henning von Mangold Ass. MBA Kaufmann190 Betr.Wirt. grad. Jürgen Voß191 Michael Wagner Kafmann192 Raymond Walden Autor193 Michael Weber194 Dipl. Ing. Günter Weber Herausgeber Verlagsgruppe ‘markt intern’195 Dr. rer.nat. Martin Wehlan Dipl. Chemiker, Patentanwalt196 Tubbesing Werner Verkaufsleiter197 Carl Paul Wieland Forschung und Entwicklung198 Dr. rer. nat. Otto-Henning Wilhelms Pharmakologe i.R.199 Dipl. Ing. Hans-Heinrich Willberg200 Ulf Wilmerstaedt Diplom-Lehrer (Physik / Mathematik)201 Alois Wübbeling Risikomanager Firmenfinanzen.202 Dr. rer.nat. Knut Wuntke Dipl.Chemiker203 Dipl. Ing. (FH) Gerd Zelck204 Ing. grad. Christian Ziekow205 Dr. med. Hans-Joachim Zielinski Arzt206 Dipl.-Kffr. Claudia Zirker Gegenwind Spessart207 Dr. jur. Matthias Zirker
    Als Mitunterzeichner Peter Rauch
    Quelle:www.anti-mobbing-blog.blogspot.com

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    Was beinhaltet die Baubiologie?

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Nach Brockhaus untersucht die Baubiologie die tierischen und pflanzlichen Schädlinge von Baustoffen (zum Beispiel Anobien, Hausschwamm, Schimmelpilze und Anderes), entwickelt Schutzmaßnahmen und Mittel zur Bekämpfung und untersucht auch den (schädigenden) pflanzlichen Bewuchs an Betonoberflächen.

    Andere Auslegungen beinhalten das Ziel eines „Gesunden Bauen und Wohnens“. Die ganzheitliche Betrachtung physiologischer, psychologischer, technischer und bauphysikalischer Zusammenhänge dient dazu, die Wechselwirkung zwischen Lebewesen und Bauwerken zu verstehen. Die Einflussnahme geht aber viel weiter und sollte auch Erkenntnisse aus den speziellen Soziologien und der (Arbeitsmedizin berücksichtigen. Eine klare Grenze kann nicht gezogen werden, damit wird auch die Komplexität deutlich.

    In der Praxis wird dieser Begriff für die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen Lebewesen und Bauwerken verwendet. Sind diese Beziehungen gestört, so wirkt sich das nachteilig auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen aus. Der Fortschritt hat das Ziel eines glücklichen, gesunden und zufriedenen Zusammenlebens – der inneren und äußeren Harmonie. Ebenso werden Erkenntnisse abgeleitet, um umweltschonende und schadstofffreie Baustoffe und Bautechniken zu entwickeln. Diese Lehre wird Baubiologie genannt. Seit vielen Jahrzehnten werden arbeitswissenschaftlichen Untersuchungen vorgenommen. Die Erkenntnisse sind zum Beispiel in der Arbeitsstättenverordnung, in der Maximale Arbeitsplatz-Konzentration (MAK-Wert), in Verordnungen, Richtlinien und Normen aufgenommen. Nicht berücksichtigt werden Wohnungen, obwohl hier zum Teil höhere Anforderungen gestellt werden sollten. Dies hängt damit zusammen, dass MAK-Werte eine Exposition von 8 Stunden pro Tag und 5 Arbeitstage pro Woche berücksichtigen. In einer Wohnung hält man sich bis zu 24 Stunden pro Tag auf. Die Nachtruhe dient zur Erholung und es sollten daher möglichst wenige äußere Einflüsse einwirken.

    Die Berufsbezeichnung Baubiologe/Baubiologin ist nicht staatlich geschützt, das heißt, es kann sich jeder so nennen, auch Wünschelrutengänger sowie Anhänger von Para- und Pseudowissenschaften. Es werden baubiologischen Labels und Prüfzeichen von verschiedenen Gruppen und Institute herausgegeben. Diese können verwirren oder zu Kaufentscheidungen führen. (Hierzu auch einige kritische Anmerkungen zu Öko und Bio).

    Beispielhaft sollen ausgewählte Komplexbereiche genannt werden.

    Mit den heutigen modernen Baustoffen, Bautechnologien und gesetzlichen Vorschriften werden oft Grenzbereiche überschritten. Es treten unerwünschte Nebenerscheinungen auf, wie unerwünschte biologische Bauschäden durch Pilze, Bakterien und andere Mikroorganismen, die auch zu gesundheitliche Probleme für die Gebäudenutzer führen, zum Beispiel Allergien. Der Wirkungszusammenhang ist nur in den wenigsten Fällen eindeutig erkennbar und deren langzeitliche Auswirkung unbekannt. Einseitig punktuelle Untersuchungen sowie Behauptungen ohne gründliche theoretische und praktische Untermauerung sind hier wenig hilfreich. So stützt sich die Energieeinsparverordnung auf Laborergebnisse und theoretische Annahmen. So wurden zum Beispiel bis heute noch keine geometrische Wärmebrücke im instationären Bereich durchgemessen. Den Einfluss von innen und außen auf eine Fassade kann bis heute noch niemand beziffern und regnet es dann noch drauf und man sollte zusätzlich die Verdunstung berücksichtigen sowie die Wärmeableitung von fließendem Wasser unter gleichzeitiger Erhöhung der Wärmespeicherkapazität und damit erhöhten Wärmeaufnahmefähigkeit der Strahlung, so wird das sehr komplex. Damit die niedrigen theoretischen U-Werte nicht durch den Wärmeverlust durch die erforderliche hygienische Lüftung aufgehoben werden, darf nur noch minimal gelüftet werden. Die Folge ist der Anstieg von radioaktiven und anderen Stoffgemischen in der Raumluft. (Siehe hier auch unter Radon.) Wenn auf der Grundlage gesetzlicher Zwangsmaßnahmen die Gesundheit ruiniert wird, braucht man sich wenig Gedanken über den wenige 100 Meter entfernten Funkmast wegen möglichen Elektrosmog machen.

    Zur komplexen Betrachtung von Stoffkreisläufen gehören zum Beispiel der Kohlenstoff-, Stickstoff- und Schwefelkreislauf, wo die in Pflanzen und Tieren vorkommende organische Verbindungen abbauen und wieder in den mineralischen Zustand überführen. Zu den Energiekreisläufen der Gebäude und Bauteile gehören die Bewertungen der Rohstoffgewinnung, Baustoffherstellung, Nutzung, Instandhaltung, notwendige Hilfsstoffe, die Weiter- beziehungsweise Wiederverwendung oder umweltverträglichen Entsorgung sowie der Energieverbrauch während der Nutzungsphase. Hier ist auch die Beachtung von Primärenergie, Wasserverbrauch, Düngemittel, Konservierungs- beziehungsweise Schutzmittel bei organischen Baustoffen vorzunehmen.

    Die Gleichung
    Naturprodukt = gesund, Industrieprodukt =ungesund,
    ist nicht so einfach aufzumachen. Eine Vielzahl veröffentlichte Untersuchungen belegen dies.

    Konventionelle Baustoffe sind in der Regel besser erforscht und stellen so meist toxikologisch und bautechnisch ein geringeres Risiko dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass alternative Baustoffe schlechter sind, sondern sie sind weiter zu entwickeln. Baustoffe und Baukonstruktionen sind dort zum Einsatz zu bringen, wo sie hingehören und nicht dort, wo man sie hinwünscht.

    In Wikipedia wird die Baubiologie grob in drei Richtungen unterschieden:
    Bei der naturwissenschaftlichen Orientierung wird versucht, mit naturwissenschaftlichen Methoden ein optimales Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Alle Erkenntnisse entsprechen dem Stand der Forschung und man geht weitgehend davon aus, dass die wichtigsten Einflüsse wissenschaftlich erfasst sind.
    Bei der grenzwissenschaftlichen Orientierung wird davon ausgegangen, dass die Einflüsse auf den Menschen von der Wissenschaft nur zu einem geringen Teil erfasst werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen sind dabei teilweise ebenso umstritten wie die zugrunde gelegten Ansätze. So liegen zum Beispiel baubiologisch empfohlene Grenzwerte um den Faktor 100 – 1.000.000 unter den anerkannten Grenzwerten.
    Bei der ökologischen Orientierung werden Maßnahmen empfohlen, die die Ökobilanz eines Bauwerkes erhöhen. Bei dieser Betrachtung sind baubiologische Effekte erwünscht, stehen aber nicht im Mittelpunkt.

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    Das Klima und das Kohlendioxid sind aktuelle Themen

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    98,8 Prozent des in Deutschland (Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005)) produzierten Kohlendioxids stammt biologischen Ursprungs. Daher kann die Reduzierung des CO2-Ausstoßes nur bei 0,36% liegen und nicht 20% oder 30 %, wie es von der Politik verkündet wird. Betrachtet man alle Faktoren, die den „Treibhauseffekt“ verursachen sollen (siehe Beitrag zum Wetter), so liegt der Anteil von CO2 bei 0,117 % und bei der Reduzierung um 30 % sind das 0,035%! (Siehe CO2-Daten oder Eigenschaften von Kohlendioxid für die Baustoffe und ist es wirklich ein Treibhausgas. Um diese gewaltige Reduzierung von 0,035 % zu erreichen, werden Unmengen Gelder verschleudert. 2007 wurden Maßnahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro kosten werden. (Laut Unicef hungern in Indien rund 60 Millionen Kinder unter fünf Jahren.) Diese Milliarden könnten viel sinnvoller angelegt werden, zum Beispiel in wirkliche Umwelttechnologien, Verbesserung der Logistik, Bildung und anderes. Interessante Beiträge sind „Thesen zur Energiepolitik“ und „Was das Klima braucht“. Schauen Sie sich die Manhattan 2008 Klima-Deklaration an.
    Die politische Partei climate sceptics in Australien hat hierzu eine Power Point Präsentation erstellt, „The _Truth_About_Global_Warming „.
    Zu diesem Thema gibt es auf meiner Website zwei Artikel Kohlendioxid und klimazonen

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    Energieversorgung und Energiesparen

    Posted by retep11 on 18th Dezember 2009

    Energie ist ein Begriff aus der Physik und bedeutet, die Fähigkeit physikalischer Systeme, Arbeit zu leisten.
    Zu den heute bekannten Energiearten gehören die mechanische Energie (potentielle1) und kinetische2)), magnetische, elektrische, chemische Energie, Wärme-, Licht- und Kernenergie. Die Physik kennt zwei Grundgesetze der Energie: den Satz von der Erhaltung und Umwandlung der Energie und den Entropiesatz. Das Gesetz von der Erhaltung und Umwandlung der Energie besagt, dass in einem System, dem Energie in irgendeiner Form weder zugeführt noch entnommen wird, die Summe aller Energien konstant bleibt. Energie kann also weder aus Nichts entstehen noch in Nichts vergehen, sondern sich die einzelnen Energiearten nur ineinander verwandeln können. Energie ist Arbeitsvermögen, es wird durch einen Zustand gekennzeichnet. Die Arbeit ist Energieumsatz, es wird durch einen Vorgang gekennzeichnet.
    Die von Albert Einstein entdeckte Beziehung E = m . c2 (Relativitätstheorie) besagt, dass jede Masse mit Energie verknüpft und jede Energie an Masse gebunden ist. Für Al Gore, den neuen Messias und Friedensnobelpreis kommt aus den oben gezeigten Kühltürmen Kohlendioxid. Für mich als Ingenieur ist das nur etwas Wasserdampf. Bevor das eigentliche Thema der Energiebereitstellung weiter behandelt wird, soll zunächst in sehr stark vereinfachter Form die wirtschaftlichen Gesichtspunkte betrachtet werden.
    Eine Volkswirtschaft ist das Ergebnis einer mehr oder weniger langen Entwicklung, die sich aus den zur Verfügung stehenden Ressourcen und den gesellschaftlichen Anforderungen entwickelt. Um dies an einem simplen Beispiel zu benennen. In der Antike kannte man die Wirkung des Wasserdampfes (wurde zum automatischen Öffnen der Tempeltore genutzt) ebenso konnte man Kräfte über entsprechende mechanische Bauteile übertragen. Technisch hätte man eine Dampfmaschine bauen können, die zum Beispiel die Schiffe oder die Kriegsgeräte hätte antreiben können. Man hatte aber viele billige Sklaven. Gesellschaftlich bestand zu der damaligen Zeit kein Markt für diese Technologie. Weiter Energie

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