Altbausanierung und Energiepolitik



Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
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    Archive for Juni, 2010

    Rettung des Euro

    Posted by retep11 on 16th Juni 2010

    Zur „Rettung des Euro“ versenkt die Bundesregierung über 150 Milliarden Euro im Gulli,
    anders kann man es nicht ausdrücken. Die Damen und Herren Politiker reden zwar von
    Krediten, wer aber glaubt, dass diese jemals zurückgezahlt werden können, sollte seine
    rosarote Brille absetzen, Die Zeche zahlt, mal wieder, der dumme Michel.
    Aber wie viel sind eigentlich 150 Milliarden Euro ? Eine Million kann man sich gerade
    noch vorstellen. Dafür bekommt man etwa vier nette Fertighäuschen. Oder man räumt
    ein Mal bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ ab.
    Aber 150 Milliarden sind 150.000 Mal eine Million. Also 600.000 nette Fertighäuschen
    oder 150.000 Mal bei Günther Jauch gewinnen ! Seit 1999 gab es aber noch nicht einmal
    900 Folgen.
    Die Kosten für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan werden in diesem Jahr mit 785
    Millionen Euro veranschlagt. Wir können also für 150 Milliarden Euro 190 Jahre lang
    „unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen“…
    Wen interessiert bei so vielen Nullen eigentlich noch der Wahlausgang in Nordrhein-
    Westfalen ?

    Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V. 08. 06. 2010
    216/02/04 www.sturmlauf.de

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Der Golf von Mexiko ist weit weg: Die Nord- und Ostsee aber sehr nah !

    Posted by retep11 on 16th Juni 2010

    In der Nordsee gibt es 600 Ölbohrinseln und rund 100.000 Schiffe passieren jeden Tag die Deutsche Bucht. Die Radarleitsysteme sorgen hier dafür, dass Schiffsunfälle eher unrealistisch werden.
    Trotzdem gibt es ein besonders kritisches Gebiet und das ist die Helgoland-Box. Hier biegen die Schiffe, die aus dem küstenfernen und küstennahen Gebieten kommen, gleichzeitig ab – und die großen Flüsse hinein. Ein weiteres Problem ist die Transitstrecke am Skagen an der Nordspitze Dänemarks, die früher kaum benutzt wurde, weil es
    günstiger war, durch den Nord-Ostsee-Kanal zu fahren. Diese Route wird von russischen Schiffen befahren, um Kosten zu sparen. Diese Schiffe tragen als Last vor allem Schweröl Die chronische Ölverschmutzung der Nordsee, von Schiffen illegal eingeleitet,
    geht überwiegend auf diese Transitstrecke zurück.
    An unseren Weichbodenküsten kann zwar kein Tanker zerschellen, höchstens zerbrechen. Aber durch die neuen Wind-Industrieanlagen auf See ergibt sich eine neue Gefahr. Und diese Gefahr ist in den Rechnungen des Havarie-Kommandos noch nicht berücksichtigt worden.
    Das Wattenmeer ist ähnlich sensibel wie die Mangrovenwälder im Mississippi-Delta. Akut gefährdet sind die Flachwasserbereiche. Denn dort ist die Bekämpfung schwieriger, weil es keine Schiffe gibt, die hier fahren können. Unter zwei Meter Wassertiefe wird es daher unmöglich, das Öl abzusaugen.

    Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V. 09. 06. 2010
    217/02/04, www.sturmlauf.de

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Desinformationstraining für Journalisten

    Posted by retep11 on 15th Juni 2010

    Die Deutsche Welle (DW) hat soeben einen internationalen Workshop angekündigt mit dem Titel “The Heat is on – Climate Change and the Media“. Dabei hätte schon ein Blick auf die stagnierende globale Temperatur-Entwicklung der letzten 10 Jahre genügt, um den ersten Teil des Titels anders zu formulieren: “The Heat is off“ . Aber diese Realität hätte wohl nicht in die Zielsetzung der DW-Veranstaltung gepaßt, denn offensichtlich sollen die internationalen Medien gleichgeschaltet werden für die Propagierung eines anthropogenen CO2-Weltunterganges… www.eike-klima-energie.eu

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Die Energiewirtschaft in Deutschland

    Posted by retep11 on 13th Juni 2010

    In der Bundesrepublik Deutschland wird eine Energiepolitik der Kurzsichtigkeit und Unvernunft betrieben. Man versucht, physikalische Gesetze außer Kraft zu reden. Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen der zivilen menschlichen Entwicklung. Alternative Energie (oder der falsche Ausdruck „Erneuerbare Energien“) sind eine sinnvolle Ergänzung unter den jeweiligen Anwendungsgebieten, sie sind aber unwirtschaftlich und auf keinem Fall umweltfreundlicher und vernichten mehr Arbeitsplätze, als sie schaffen. Mehr zu dem Problembereich Energien unter Energie . Es werden die Energiepreise indirekt oder auch direkt gerade von Personengruppen nach oben getrieben, den es vollständig egal ist, wo energieintensive Industrien ihren Standort haben, eine Sichtweise eines Bewohners des Schlaraffenlandes. Ihnen ist auch egal, ob der Nachbar, der über weniger Geld verfügt, seine Heizung reduziert, etwas an Schimmelpilze erkrankt und langzeitlich den Haushalt der Krankenkassen mehr belastet. Ein Glück nicht alle denken so.

    Ukraine will bis 2020 sechs neue Atomreaktoren bauen

    Die Nachrichtenagentur Unian meldete:
    Die Ukraine treibt ihr Atomenergieprogramm voran: Bis 2020 sollen im Land sechs neue Atomreaktoren mit einer Gesamtleistung von 6,8 Gigawatt entstehen. Die Investitionen betragen rund 15,8 Milliarden US-Dollar.
    Derzeit sind in der Ukraine vier Atomkraftwerke (Saporoschskaja, Juschno-Ukrainskaja, Rowenskaja und Chmelnizkaja mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, auf die mehr als die Hälfte der Stromerzeugung des Landes entfällt.
    Ebenso soll ein neuer Forschungsreaktor errichtet werden, da die Betriebsdauer der nuklearen 10-MW-Forschungsanlage am nationalen Institut für Atomforschungen 2015 ausläuft. Ebenso soll der Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl mit einem neuen Schutzmantel bedeckt werden. 26. April 1986 war im AKW Tschernobyl einer seiner Reaktoren explodiert. Durch die gewaltige Explosion und einen Brand zerriss die Schutzhülle des Reaktors. Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer einen provisorischen Betonmantel (Sarkophag) um den explodierten 4. Reaktor errichtet.
    Quelle:
    www.baltische-rundschau.eu
    auch unter www.ua-de.de/ua

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    VDI: Erneuerbare längst noch nicht ausgereizt

    Posted by retep11 on 13th Juni 2010

    In der Ausgabe 20/2010 der VDI-Nachrichten sagt der Präsident des Verbandes der Deutschen Ingenieure Prof. Bruno B. Braun zum Thema Stellenangebote (wörtliches Zitat): Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien entstehen Arbeitsplätze. In den nächsten 10 Jahren wird die Beschäftigung um über 100.000 Arbeitskräfte ansteigen. Viele neue Stellen davon sind Ingenieure.
    Gesucht werden Experten für Photovoltaik und Windkraft. ….
    Nun, auch der VDI-Präsident kann die physikalischen Grundgegebenheiten, dass nachts keine Sonne scheint, der Wind stark schwankt und Wechselstrom nicht gespeichert werden kann, nicht wegentwickeln. Soweit zu dem einst ehrenwerten und um die Entwicklung der Deutschen Volkswirtschaft verdienten VDI.
    Aber rechnen wir einmal die Folgekosten auf Grund folgender Grunddaten hoch:
    -Ein Arbeitsplatz in der Industrie benötigt einen Invest von 150.000, die wiederum mit 10% p.a. als Return of Invest bedient werden müssen
    -Ein Arbeitsplatz kostet im Mittel 65.000 inkl. Nebenkosten (eigene
    Schätzung)
    -bereits heute sind in den beiden Branchen ca. 200.000 Arbeitnehmer
    beschäftigt.
    Das ergibt:
    Lohnkosten 300.000 x 65.000 = 19,5 Mrd Euro
    Kapital-Kosten 4,5 Mrd. Euro
    Summe: 24 Mrd. Euro
    Darin sind die Gewinne von Sonnen-König Scheer und Wind-König Alois Wobben noch nicht enthalten, die jedes Jahr genauso fliessen müssen wie die o.g. 24. Mrd. Euro.
    Bei diesem Betrag handelt es sich wohlgemerkt nicht um die durch die
    EEG-Erlöse (derzeit 10 Mrd.) gedeckten Kosten; die fliesen ja in die Taschen der Anlagenbesitzer und nur zu einem Teil (über die Finanzierung) zurück in die Industrie. Wenn man allerdings ganz ganz grob rechnet und zu diesem Betrag von 24 Mrd. Euro 15% für Profit der Hersteller und 15% (flat) für Profit der Betreiber (alles vor Steuern) zuschlägt, ergibt sich ein Gesamtbetrag von ca. 31 Mrd. Jährlich (!), der als Kaufkraftverlust beim Bürger entsteht (weil ja ein volkswirtschaftlicher Nutzen nicht gegeben ist), was Betragsmässig schon über der gesamten ALG-2-Zahlung liegt, oder anders griffig gemacht: jeder Bürger steht mit einem Betrag von ca. 380 Euro (im Jahr 2020) jährlich für diese Vergeudung von Ingenieurs-Kapazität ein.

    naeb Voltaik/Windstrom-Informationen NL 2010/04 vom 7.6.2010
    www.windstrom-kosten.de

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    Antiwindkraft-Kongress am 26/27.3.2011 auf Sylt

    Posted by retep11 on 13th Juni 2010

    Der sehr rührige und Mitglieder-starke Landesverband Schleswig-Holstein
    vertreten durch die Initiative Gegenwind e.V. auf Sylt veranstaltet einen
    Kongreß mit Vorträgen der Experten Prof. Dr. Alt, Heinzow, Prof. Dr.
    Mahlberg, Prof. Dr. Gerlich, Puls, Dr. Zylinski, Riedel, Brauns (RA). Nähere
    Information findet man unter:
    www.gegenwind-sylt.de
    z. B. „In der Nordsee sind allein in der Deutschen Bucht 14.000 (!) Wind-Kraftwerke geplant. Es entstehen gewaltige unerforschte Umwelt-Risiken, ungelöste technische Probleme und wirtschaftlicher Schaden…“



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    EEG-Fördersätze für Voltaik

    Posted by retep11 on 13th Juni 2010

    Das Unternehmen SMA-Solar konnte seinen Ertrag des 1. Quartals 2010 gegenüber dem 1.Quartals 2009 von 5,5 auf 66 Mio., also um 1100% steigern (bei einem Umsatz von 336 Mio.). Ursache hierfür ist primär die erwartete Reduktion der EEG-Fördersätze für Voltaik gemäß EEG-Novellierung, die allerdings wegen der Durchreichnung des Gesetzes durch den Vermittlungsausschuss erst später greift.

    Man ist bei der Voltaik auch Weltmeister in der Pervertierung von Begriffen, z.B. beim Wort „Einsparung“. Dazu als Beispiel eine aktuelle
    Presse-Mitteilung des Voltaik-Herstellers IBC – „IBC SOLAR AG knackt die Gigawatt-Marke“. Hier die ersten Zeilen im Original – Schwärmerei in
    Superlative:
    Bad Staffelstein (ots) – Weltweit installierte Photovoltaik-Module von IBC SOLAR sparen (!!!!!) jährlich rund 500.000 Tonnen CO2 ein
    Der Photovoltaik-Spezialist IBC SOLAR hat die Ein-Gigawatt-Marke beim
    Modulabsatz geknackt. Seit der Gründung des Unternehmens verkaufte IBC SOLAR Photovoltaik-Module und -Anlagen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt/peak (GWp). Zum Vergleich: Insgesamt sind in Deutschland derzeit Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von etwa 12 Gigawatt am Netz.
    Dass IBC SOLAR die Gigawatt-Marke jetzt erreicht hat, ist der erfolgreichen Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Fachpartnern sowie dem unternehmenseigenen Projektgeschäft zu verdanken. Alle bisher verkauften Solarmodule entsprechen einer Fläche von zehn Millionen Quadratmetern.
    Umgerechnet in LKW-Ladungen (25-Tonner) ergäbe dies einen Konvoi von knapp 1.400 Kilometern Länge.

    Tatsächlich würden diese Panel bei vollständiger Installation an
    sonnenreichem Deutschen Standort (95 kWh je kWp /Jahr) über die 20 Jahre festgeschriebenen EEG-Erträge eine Summe von 740 Millionen Euro uns Stromverbraucher kosten, d.h. jeder Einwohner Deutschlands ist an diesem Erfolg (!!!) mit rund 9 Euro beteiligt. Man bedenke, dass es 100ete solcher Projektierer gibt und z.B. dieser (IBC) sicher in 2 Jahren stolz den Erfolg des Knackens der 2 GigaWatt-Marke vermelden wird.

    Eine andere Absurdität leistet sich der Projektierer Quotatis. Er schreibt (wörtlich): Eine Photovoltaik-Anlage erzeugt sogar mehr Strom als für ihre Herstellung benötigt wurde. Daher gelten Photovoltaik-Anlagen als sehr umweltfreundlich.

    Weitere Kommentare wäre eigentlich überflüssig, wenn nicht die geschlossene Deutsche Politiker-Phalanx (bis auf ganz wenige Ausnahmen), diesem Unsinn weiterhin nachlaufen würden. Sie scheinen immer noch nicht zu wissen, dass nachts keine Sonne scheint und man Wechselstrom nicht (großtechnisch) speichern kann.

    naeb Voltaik/Windstrom-Informationen NL 2010/04 vom 7.6.2010
    http://www.windstrom-kosten.de

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    Ukraine will bis 2020 sechs neue Atomreaktoren bauen

    Posted by retep11 on 13th Juni 2010

    Die Nachrichtenagentur Unian meldete:
    Die Ukraine treibt ihr Atomenergieprogramm voran: Bis 2020 sollen im Land sechs neue Atomreaktoren mit einer Gesamtleistung von 6,8 Gigawatt entstehen. Die Investitionen betragen rund 15,8 Milliarden US-Dollar.
    Derzeit sind in der Ukraine vier Atomkraftwerke (Saporoschskaja, Juschno-Ukrainskaja, Rowenskaja und Chmelnizkaja mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, auf die mehr als die Hälfte der Stromerzeugung des Landes entfällt.
    Ebenso soll ein neuer Forschungsreaktor errichtet werden, da die Betriebsdauer der nuklearen 10-MW-Forschungsanlage am nationalen Institut für Atomforschungen 2015 ausläuft. Ebenso soll der Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl mit einem neuen Schutzmantel bedeckt werden. 26. April 1986 war im AKW Tschernobyl einer seiner Reaktoren explodiert. Durch die gewaltige Explosion und einen Brand zerriss die Schutzhülle des Reaktors. Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer einen provisorischen Betonmantel (Sarkophag) um den explodierten 4. Reaktor errichtet.
    Quelle:
    www.baltische-rundschau.eu

    Weitere Informationen zur Ukraine in

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    Reichweite des Rohstoffes Uran

    Posted by retep11 on 12th Juni 2010

    Politisch verordnet wird gemäß Vorgabe Deutscher Politiker der
    Explorationsfähige Uran-Vorrat in 60 Jahren erschöpft sein. Diese
    Zeitvorgabe ist ein immer wieder von den Deutschen Politikern verwendetes Argument im Kampf um die Abschaltung der Deutschen Reaktoren. Das Nuclear Observatory (eine EU-Institution) hat nun bekannt gegeben, dass die bekannten Abbaubaren Vorräte in Kasachstan – bisher Welt Nr. 2 Quelle nach Australien und vor Kanada, sich vervierfacht haben. Der aktuelle Preisverfall an der Uranbörse auf die Höhe wie in den achtziger Jahren steht damit wohl in Zusammenhang, natürlich neben der Weltwirtschaftskrise.
    Tatsächlich hat das wenig Einfluss auf den Preis von KK-Strom, da die
    Uranpreise (Brennstoff) nur mit weniger als 5% vom Gesamt-Anteil in die Kosten eingehen.
    Die Reichweiten-Diskussion ist auch weniger relevant, da man allgemein bei dem zu erwartenden Einsatz von schnellen Brütern (mehrere im Bau) und durch die Wiederaufbereitung bei dem derzeit bekannten Weltweiten Vorrat von einer Reichweite von ca. 20.000 Jahren ausgeht. Daran werden auch politische Vorgaben und Schulbuch-Inhalte nichts ändern.

    2. China
    China hat aktuell insgesamt 28 neue Reaktoren im Bau, 11 in Betrieb. Ein Vertreter von China Nuclear Power Engineering Co. nannte kürzlich als Zielmarke für 2020 70 KKW in Betrieb. Allerdings könnte sich dieser Wert auch noch verdoppeln!!!
    Quelle: naeb Voltaik/Windstrom-Informationen NL 2010/03 vom 2.5.10
    www.windstrom-kosten.de

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    Technische Wertminderung durch biologische Schäden in Gebäuden

    Posted by retep11 on 9th Juni 2010

    Technische Wertminderung durch biologische Schäden in Gebäuden
    Künftig sind nicht nur herkömmliche Bauschäden/ Nutzungseinschränkungen bei der Gebäudebewertung zu berücksichtigen, sondern zunehmend auch solche, die von Insekten, Pilzen, Algen, Bakterien und deren Bekämpfungsmitte verursacht werden.

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