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Baulexikon


  

Baustoffkennwerte
Gewünschten Baustoff eingeben

  

Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for November, 2012

    Windenergieanlagen wirtschaftlich?

    Posted by retep11 on 27th November 2012

    Infolge ihrer volatilen Einspeisung machen Windenergieanlagen die Elektroenergieversorgung unzuverlĂ€ssig. Einziger praktischer Ausweg: FĂŒr jedes Megawatt in Windenergieanlagen installierter Leistung muss die gleiche Leistung in zuverlĂ€ssigen Kraftwerken (Gas- Kohle- oder Kernkraftwerke) bereitgehalten werden. Diese Anlagen mĂŒssen so gebaut und betrieben werden, dass sie innerhalb von Sekundenbruchteilen anstelle unvorhersehbar ausfallender Windenergieleistung einspringen können.
    Praktisch heißt das: Windenergieanlagen sind nicht nur teuer, umweltfeindlich und unzuverlĂ€ssig – sie sind energiewirtschaftlich und energietechnisch absolut ĂŒberflĂŒssig!

    Dr. Dietmar Ufer

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    An das Wetter von morgen denken und Energie sparen

    Posted by retep11 on 22nd November 2012

    Brief an EnviaM vom 15. November 2012
    von Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer, 04103 Leipzig, GrĂŒnewaldstr. 1

    Herrn
    Carl-Ernst Giesting Vorstandsvorsitzender EnviaM
    Chemnitztalstr. 13
    09114 Chemnitz

    Sehr geehrter Herr Giesting,
    als Energiewirtschaftler mit jahrzehntelanger Berufserfahrung interessiere ich mich nach wie vor fĂŒr die aktuellen Probleme der Energieversorgung, beispielsweise nehme ich mit Freude die erfolgreiche Entwicklung von EnviaM zu einem stabilen regionalen Energieversorgungsunternehmen in Ostdeutschland zur Kenntnis.

    Ich schĂ€tze auch Ihre BemĂŒhungen, weitere Kunden zu akquirieren, um Ihren Umsatz zu steigern. Werbung ist dabei ein wichtiges Instrument. Allerdings muss dieses Instrument seriös gehandhabt werden!

    Und damit bin ich bei meinem Anliegen: Nicht nur EnviaM – auch andere EVU – befleißigen sich seit einiger Zeit einer Werbestrategie, die einerseits den energiepolitischen Zielstellungen der (wirtschaftlich, technisch und ökologisch verhĂ€ngnisvollen) „Energiewende“ gerecht werden soll und andererseits dabei den normalen Menschenverstand außer Acht lĂ€sst, ja sogar zur (bewussten) Verdummung der BĂŒrger beitrĂ€gt.

    Zwei Beispiele hierfĂŒr möchte ich Ihnen vortragen:
    1. Im MDR-Vorabendprogramm sponsern Sie die Wettersendung „Wetter fĂŒr 3“ mit dem Text „Auch an das Wetter von morgen denken und Energie sparen!

    • Was hat das „Wetter von morgen“ – Gegenstand der meteorologischen Vorhersagen – mit „Energie sparen“ zu tun? – Meinen Sie wirklich, dass es morgen kĂ€lter oder wĂ€rmer wird, wenn ich anstelle einer 100-Watt-GlĂŒhlampe eine 11-Watt-Kompaktleuchtstofflampe anschalte? (Ganz am Rande: Wieso eigentlich wirbt ein deutscher Energieversorger fĂŒr Energieeinsparung? BĂ€cker oder Textilkaufleute tun das mit ihren Produkten nicht. Sind die etwa verantwortungslos – und warum?)
    • NatĂŒrlich weiß ich, dass Sie hier weniger das „Energiesparen“, sondern die Reduzierung der bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas eintretenden CO2-Emissionen im Auge haben. Aber haben Sie jemals einen Wetterbericht gehört oder gelesen, in dem Meteorologen sich auch nur andeutungsweise bei Ihren Vorhersagen auf das Spurengas C02 «0,04 %) bezogen haben? Offenbar spielt dieses lebensnotwendige (!) Gas beim Wetter ĂŒberhaupt keine Rolle, auch nicht bei dem „von morgen“!
    • Ich weiß, EnviaM denkt in „grĂ¶ĂŸeren“ Dimensionen! EnviaM sagt zwar „Wetter‘, meint aber „Klima“. An der Stelle muss man konstatieren: FĂŒrs Wetter ist das CO2 nach ĂŒbereinstimmender Meinung aller Meteorologen bedeutungslos, fĂŒr das durchschnittliche Wettergeschehen ĂŒber dreißig Jahre, (so wird das Klima definiert), soll es aber plötzlich bedeutsam sein? Wo bleiben da Logik und gesunder Menschenverstand?

    2. In großformatigen Anzeigen (z. B. Leipziger Volkszeitung vom 10./11. November 2012) werben Sie fĂŒr ,,100 % Ökostrom“.

    • Offenbar haben Sie dabei die Herkunft dieses Stromes im Auge: Elektrische Energie aus Wind-, Photovoltaik- oder Biomasse-Anlagen, also aus Anlagen, die zwar öko-logisch sein sollen, aber absolut nicht ökonomisch sind. Sie wissen selbst genau, dass der Strom aus diesen Anlagen (neben dem Verzicht auf die Kernenergie) die Hauptursache fĂŒr die stĂ€ndig steigenden Energiepreise ist. DafĂŒr zu werben ist eine Besonderheit der deutschen Energiewirtschaft, ĂŒber die ich mir Ihnen hier nicht diskutieren will.
    • Höchst seltsam finde ich, dass Sie Ihre Werbung mit der Floskel „Mit 100 % Ökostrom“ betreiben! Konkret heißt das: Wenn ich bei Ihnen „Ökostrom“ bestelle, liefern Sie mir elektrische Energie, die zu 1 00 % aus Sonne, Wind etc. stammt. Mein Nachbar, der das nicht tut, erhĂ€lt dagegen ĂŒber dem gleichen Hausanschluss „normalen“ Strom, der auch aus Kohle-, Kern- und Gaskraftwerken kommt! Wie beherrschen Sie das technisch? Legen Sie mir dann eine gesonderte Leitung von einem Wind- oder Solarpark in meine Wohnung?
    • Ich gehe davon aus, dass Sie im Unternehmen auch Menschen mit technischen VerstĂ€ndnis beschĂ€ftigen, die vielleicht sogar die Kirchhoffschen Regeln der Stromverteilung kennen (zu meiner Zeit handelte es sich dabei um Physikwissen, das man fĂŒrs Abitur beherrschen musste). Was sagen Ihre Elektrotechniker zu diesem Werbe-Schwachsinn?

    Zusammenfassend meine Frage: Warum machen Sie Ihren Kunden Zusicherungen, die Sie nicht einhalten können? Das ist um so besorgniserregender, weil es um das technisch-naturwissenschaftliche Wissen unserer MitbĂŒrger heute leider ohnehin nicht gut bestellt ist. Ihre inhaltlich falsche Werbung trĂ€gt auf gar keinen Fall zur Erhöhung des Ansehens Ihres Unternehmens bei – ganz im Gegenteil!
    Ich weiß nicht, ob Sie mein Schreiben beantworten werden. Dringend hoffe ich aber, dass Sie wenigstens unternehmensintern aus meinen AusfĂŒhrungen die erforderlichen Schlussfolgerungen ziehen werden.

    Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

    Gez. Dietmar Ufer

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Stromausfall MĂŒnchen 15.11.2012

    Posted by retep11 on 18th November 2012

    „Die Medien teilten am 15.11.2012 mit, dass der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der MĂŒnchner Stadtwerke die Ursache des Stromausfalls noch nicht kennen konnte, aber bereits wusste, dass die Sache nichts mit der Energiewende zu tun hĂ€tte. Deutlicher kann man nicht demonstrieren, dass eine TĂ€uschung der Bevölkerung beabsichtigt ist.

    Die Deutsche Netzagentur hat oft genug vor StromausfĂ€llen infolge der Energiewende-Maßnahmen gewarnt. Die Stromnetze sind ĂŒberlastet und werden nicht mehr ordnungsgemĂ€ĂŸ gewartet. Wind- und Solarstrom sind fĂŒr die Einspeisung in Netze nicht geeignet, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu gering sind. Den zusĂ€tzlichen Steuerungserfordernissen ist die gegenwĂ€rtige Technik nicht angepasst.“ (Dr. H. Penner im Schreiben an den MinisterprĂ€sident Horst Seehofer vom 16.11.2012)

    Nachfolgend die Einspeisung von Solar und Wind z. B. vom 09.11.bis 15.11.2012.
    Bei einer inst. Leistung von Wind + Solar von immerhin 64.000 MW wird lediglich in der genannten Zeit ca. < 5.000 MW eingespeist, das entspricht ca. 7% der inst. Leistung!

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Biologische BauschÀden an massiven Baukonstruktionen

    Posted by retep11 on 17th November 2012

    1. Die Entstehung chemischer und biologischer BauschĂ€den erfordern immer eine bestimmte Feuchte und ein ausreichendes Angebot geeigneter NĂ€hrstoffe. Diese Feuchtigkeit kann von außen eindringen, wie Niederschlag und Bodenfeuchte, vom Abbindeprozess der Bindemittel stammen, welche nicht ausreichend abgefĂŒhrt wird, oder es liegt eine hohe Gleichgewichtsfeuchte vor, die der Baustoff mit seiner umgebenden Luftfeuchte eingeht. Das NĂ€hrstoffangebot stammt vom Baustoff selbst, welcher aus organischen Verbindungen besteht, durch Verschmutzungen, wie Staubablagerungen, WĂ€sser u. a. oder durch angrenzende bzw. gelagerte organische Materialien.

    Schimmel im Bad

    2. Das Vorkommen bestimmter biologischer Schadensorganismen ist abhÀngig von der Art des Baustoffs und dessen feuchteabhÀngigen Zustandes im Baukörper.

    3. Ausreichend starkes massives Mauerwerk speichert genĂŒgend WĂ€rme, z. B. durch solare WĂ€rme, sodass es an der BauteiloberflĂ€che in den Morgenstunden nicht bzw. nur zur geringen Tauwasserbildung kommt. Bei konstruktiv guter Gestaltung können diese ungehindert durch die umgebende Luft abtrocknen. Damit ist eine stĂ€ndige ausreichende Abtrocknung möglich. Dies ist gerade bei freistehenden unbeheizten Bauteilen wichtig.

    4. Massive Baustoffe haben durch Ihr Volumen gute feuchteregulierende Eigenschaften, die sich durch Adsorption, Diffusion und bei hoher Feuchte durch kapillare LeitfĂ€higkeit auszeichnet. Diese Eigenschaften werden durch die Struktur der Baustoffe bestimmte. FĂŒr eine gute Feuchteregulierung sind Baustoffe gĂŒnstig, die auf ein Mikroporensystem beruhen.

    5. Die gegenwÀrtigen Untersuchungen der Schimmelpilzbildung beruhen vorwiegend auf der Ursuche hoher Luftfeuchten im GebÀude, die in Wechselwirkung mit den BauteiloberflÀchen stehen. Daraus werden die entsprechenden Handlungen bzw. Sanierungskonzepte abgeleitet, wie Reduzierung der Luftfeuchte, fungizidhemmende Beschichtungen oder eine nachtrÀgliche WÀrmedÀmmung.

    6. Gerade biologische BauschĂ€den treten in Kombination verschiedener Bedingungen auf. Dabei stellt die Heizungsart eine wichtige Rolle fĂŒr die Vermeidung großer Konzentrationen an Mikroorganismen in den GebĂ€uden. Bei einer Konvektionsheizung werden die WandoberflĂ€chen nur ungleichmĂ€ĂŸig erwĂ€rmt, sodass gerade im unteren Wandabschnitt höhere Feuchten an der WandoberflĂ€che vorliegen. Dagegen bewirkt der Betrieb eine Strahlenheizung eine gleichmĂ€ĂŸigere Temperaturverteilung an der WandoberflĂ€che, die etwas höher als die Temperatur der Raumluft ist. Damit kommt es an frei zugĂ€nglichen Wandabschnitten zu keiner Erhöhung der Luftfeuchte.

    7. Leichtbaukonstruktionen erfĂŒllen aufgrund der geringen WĂ€rmespeicherfĂ€higkeit der raumumschließenden Baustoffe und ihrer mittelfristigen Feuchteregulierung diese Eigenschaften weniger gut. Damit können auch nicht die gĂŒnstigeren wohnhygienischen Eigenschaften des massiven Baukörpers erreicht werden.

    Weitere Informationen zu Schimmelpilze oder Echter Hausschwamm.

    Posted in Baubiologie | 1 Comment »

    Energiewende – zurĂŒck in die Steinzeit

    Posted by retep11 on 16th November 2012

    Einladung FDP
    „Über Nacht haben wir unser Energiekonzept unter den staunenden Augen der europĂ€ischen Partner aufgegeben und die Energiewende zum ‚alternativlosen‘ Sofortprogramm erklĂ€rt. WĂ€hrend in Euro 18 neue Kernkraftwerke gebaut werden und 110 weitere geplant sind, beschließt die viertgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft der Welt den Atomausstieg. Seit dem drohen StromausfĂ€lle und die Kosten steigen. Neben EEG-Umlage und Netzausbau sind mit dem Neubau von Gaskraftwerken und der Risikoabsicherung von Windparks lĂ€ngst neue Kostentreiber in Sicht. Die Zeche bezahlt am Ende der Verbraucher.“

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 1 Comment »

    Alte oder neue Möbel fĂŒr die neue Wohnung

    Posted by retep11 on 5th November 2012

    Ob nun die erste eigene Wohnung oder aus verschiedenen GrĂŒnden, wie berufliche VerĂ€nderung oder das Zusammenleben mit dem Partner, erfordern ein Umzug in eine andere Wohnung. Es ist nicht immer leicht eine passende Wohnung zu finden, wo eine gute Verkehrsanbindung vorliegt, die Kaufhalle in der NĂ€he ist und alles, was man so tĂ€glich braucht, schnell erreichbar ist.

    Gerade in den Metropolen wie MĂŒnchen, Hamburg oder Köln ist die Suche nach einer passenden Wohnung schwer. Hat man eine schöne Wohnung gefunden, so muss man feststellen, dass die alten Möbel aus der alten Wohnung nicht passen. Man muss sich von einigen MöbelstĂŒcken trennen oder neu kaufen. Wer handwerklich geschickt ist und das entsprechende Werkzeug zur VerfĂŒgung hat, kann kleine Änderungen an den mitgebrachten Möbeln vornehmen.

    Bei wertvollen Möbeln ist dies kaum möglich. Auch bei einfachen Möbeln ist eine Anpassung fĂŒr die Meisten kaum machbar. Die Art und Form des neuen Bauteils oder der Änderung darf das Äußere des Möbels nicht beeintrĂ€chtigen. Aber auch wenn man zwei oder drei Mal umzieht, dann sind einige Möbel bereits so instabil, dass sie kaum noch verwendet werden können. Das liegt daran, dass in den letzten Jahrzehnten Möbelkonstruktionen in den Vordergrund getreten sind, wo die Bauteile eine geringe Dimension haben.

    Diese Möbel sind leichter aufgrund des geringeren Werkstoffeinsatzes und es werden die Herstellungskosten gesenkt. Gelingt es zum Beispiel einen leichten Tisch konstruktiv nicht richtig zu beherrschen, ist im Ergebnis der Tisch labil. Der Nutzer ist gezwungen, diesen Zustand zu Ă€ndern. Die Beseitigung des Mangels erfordert eine konstruktive VerĂ€nderung. Besser ist es, gleich einen stabilen Tisch anzuschaffen. Auf dem Möbelmarkt um die Ecke muss man aber nicht gleich fĂŒndig werden und den passenden neuen Tischen finden. Wie wĂ€hre es bei deinMasstisch.de nachzusehen, ob man nicht gleich einen individuellen Tisch erhĂ€lt und so den eigenen Stiel der neuen Wohnung prĂ€gen kann.
    Man kann zum Beispiel auf der Webseite des Anbieters ein großes Sortiment maßgefertigte Tische fĂŒr verschiedene Zwecke auswĂ€hlen.

    Hier kann man gleichzeitig Anregungen fĂŒr ein neues Design der Wohnungseinrichtungen erhalten. So kann man mit der gezielten Farbgestaltung den optischen Eindruck der RĂ€ume verĂ€ndern. Im Beitrag Farben wird auch auf die Raumgeometrie eingegangen.

    Kleine Tipps fĂŒr Ă€ltere Möbel
    Möchte man den alten Tisch behalten, weil man ihn fĂŒr etwas anders benötigt. So sollen nachfolgend zwei Möglichkeiten der Stabilisierung gezeigt werden. Die hĂ€ufigste konstruktive Umgestaltung ist der Windverband. Er wird so ausgefĂŒhrt, dass weitere Verbindungselemente an den Beinen oder Versteifungen der Ecken angebracht werden.

    Im ersten Beispiel wird seitlich eine Leiste angebracht. Diese sollte weit unten angebracht werden und möglichst breit gehalten sein. Beim Sitzen kann dies aber stören. Als Kompromiss kann diese Leiste nur an einer Seite angebracht werden. Zum Beispiel bei einem Tisch, der an einer Wand steht.

    Stabilisierung eines alten Tisches durch seitliche Leisten

    Eine weitere Möglichkeit der Stabilisierung der Tischkonstruktion erfolgt mithilfe angeschraubter Winkelelemente.

    Stabilisierung eines alten Tisches durch  angeschraubte Winkel

    Auf die einzelnen Konstruktionsprinzipien von Möbeln soll hier nicht weiter eingegangen werden. Die klassischen Holzmöbel bestehen aus verschiedenen Verbindungen, siehe hier unter Verbindungen , wo die Verbindungsarten zusammengefasst sind. Einfachere Möbel bestehen aus Spanplatten, die meist mit MetallverschlĂŒssen miteinander verbunden sind. Eine Reparatur bei grĂ¶ĂŸeren SchĂ€den ist ohne optische BeeintrĂ€chtigung kaum möglich.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

     
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