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Baulexikon


  

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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Dezember, 2012

    Wie Akustikoptimierer an der Decke haften

    Posted by retep11 on 28th Dezember 2012

    Die Akustik ist wichtig. Nicht nur in Konzerth√§usern, Konferenzr√§umen, B√ľror√§umen und Schwimmb√§der, sondern vorallem auch in Klassenr√§umen. Um den reibungslosen Unterricht zu erm√∂glichen und um die Sprachverst√§ndlichkeit jedes Einzelnen zu verbessern, bieten Spezialisten beispielsweise die Akustikplatte f√ľr Wand und Decke an.
    Aus rein akustischen Gesichtspunkten ist eine L√∂sung anzupeilen, die die Wand oder Decke vollst√§ndig mit der Akustikplatte ‚Äěschm√ľckt‚Äú. Dennoch lassen sich auch mit direkt montierten Elementen sehr gute Ergebnisse erzielen, insbesondere dann, wenn diese mit zus√§tzlichen Wandpaneelen kombiniert werden.

    Derzeit gibt es zwei M√∂glichkeiten, wie die Akustikplatte an der Wand befestigt werden kann: entweder man befestigt sie mittels Schrauben oder mit einer Klebemasse. Nat√ľrlich kommt es hier ganz auf die Beschaffung der Rohdecke an. Die Vorteile einer Direktbefestigung liegen klar auf der Hand: es kommt zu einer schnellen, einfachen und vorallem sauberen Montage, man ben√∂tigt hierf√ľr nur eine geringe Aufbauh√∂he, das Erscheinungsbild ist √§hnlich wie dem ohne der Akustikplatte f√ľr Wand und Decke und es wird staub und emmissionsfrei gearbeitet. Durch eine Direktbefestigung kann die Akustik im Raum zus√§tzlich sehr einfach verbessert werden.

    Nat√ľrlich ist die Klebe-Methode zahlreichen Pr√ľfverfahren unterzogen worden. Nur so ist sichergestellt, dass es sich hierbei um einen erstklassigen Kleber handelt, welcher die Paneele ein Leben lang an der Decke haften l√§sst, falls dies gew√ľnscht ist. Dank seiner bequemen und einfachen Handhabung und eben der starken Klebkraft kann eine Akustikplatte von h√∂chster Qualit√§t einfach an die Wand geklebt werden. Weiters enth√§lt dieser keine L√∂sungmittel oder andere Schadstoffe. Dadurch kann man davon ausgehen, dass vom Kleber w√§hrend der Montagephase und auch sp√§ter in der Nutzungszeit, f√ľr alle beteiligten Personen keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Ein eigenes Haus bauen

    Posted by retep11 on 23rd Dezember 2012

    Bevor man ein eigenes Haus bauen m√∂chte, sind wichtige Entscheidungen zu treffen. Ein eigenes Haus bedeutet eine Ortsgebundenheit. Man muss wirklich wissen, ob man die n√§chsten 20 bis 30 Jahre wirklich dort wohnen m√∂chte. Entscheidend sind die Berufe beider Partner und die M√∂glichkeit diesen auch l√§ngerfristig in der N√§he aus√ľben zu k√∂nnen. Es ist nicht sinnvoll, wenn ein Partner nach wenigen Jahren im Umkreis keine Arbeit findet und k√ľnftig nur noch am Wochenende zuhause ist. Die Aufgaben im Haushalt und die Kinderbetreuung bleibt dann vorwiegende bei einem Partner.

    Ein Haus mit dem Garten in Ordnung zu halten wird oft untersch√§tzt und ist ein wesentlich gr√∂√üerer Aufwand als eine Wohnung. Daf√ľr hat man Eigentum mit den entsprechenden Vorteilen. In der Regel ist ein eigenes Haus so etwas, wie ein kleiner Luxus. Gemeint ist damit, es ist mehrheitlich kaum m√∂glich das Haus zu einem Preis zu verkaufen, wie man hineingesteckt hat.

    Es gibt Ausnahmen, wenn das Wohngebiet in der Zwischenzeit an Wohnwert zugewonnen hat. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, wie die w√§hrend der Nutzungszeit unmittelbar in der N√§he aufgestellten Windenergieanlagen oder die ge√§nderte Flugrute des in der N√§he liegenden Flugplatzes, der Bau neuer Stra√üen oder landwirtschaftliche Geb√§ude (Schweinezucht) usw. Gerade diese Geb√§ude k√∂nnen noch so sch√∂n sein, aber einen K√§ufer f√ľr die gew√ľnschte Preisvorstellung zu finden, ist dann sehr schwer.

    Es ist also bei dieser Entscheidung auch die M√∂glichkeit des m√∂glichen Verkaufs einzubeziehen, da man vielleicht aus beruflichen oder anderen Gr√ľnden wo anders wohnen muss. Nat√ľrlich muss auch die Infrastruktur stimmen, wie zum Beispiel Kindergartenplatz, Schule, Arzt oder Einkaufsm√∂glichkeiten. Sicherlich kann man mit dem Auto fahren, aber die Alternative mit dem √∂ffentlichen Verkehrsmittel diese Orte zu erreichen sollte schon gegeben sein.

    Es gibt verschiedene M√∂glichkeiten ein Haus zu bauen. Man beauftragt einen Architekten f√ľr die Genehmigungsplanung und baut anschlie√üend das Haus selbst. An dieser Stelle soll auch gesagt sein, selbst gute erfahrene Handwerker sind beim Eigenheim aufs √Ąu√üerste gefordert.

    Am Tag geht man seinen Job nach und am Abend und Wochenende wird auf der Baustelle gearbeitet. Nicht vergessen sollte man, auch wenn in den ersten Wochen die Verwandtschaft noch t√ľchtig anfasst, nach l√§ngerer Zeit ist man dann nur noch auf sich selbst gestellt.
    Hier eine kleine Auswahl, welche Aufgaben neben den handwerklichen Leistungen zu erbringen sind:

    • Beauftragung eines Architekten und Plausibilit√§tspr√ľfung der Architektenplanung einschl. vorliegender Detailplanung,
      Einreichung der Baugenehmigungsunterlagen (1),
    • Beauftragung der Erstellung der Statik,
    • Eventuell Einholung erforderlicher Gutachten (Brandschutz / Bauphysik / Baugrund Beweissicherungsgutachten etc.),
    • Kostensch√§tzungen und Kostenberechnungen,
    • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Erstellung von Werkvertr√§gen mit den zu beauftragenden Handwerkerfirmen,
    • Erstellung der Rahmenterminpl√§ne und zeitliche Abstimmung mit den Firmen,
    • Bau√ľberwachung,
      – √úbereinstimmung der Planung mit Baugenehmigung
      – √úbereinstimmung der Planung mit den g√ľltigen Normen
      – √úbereinstimmung der Planung mit den Ausschreibungsunterlagen
      – Termin√ľberwachung
    • Die Ergebnisse der Pr√ľfungen sind in Checklisten, Protokolle und Bautagebuch zu dokumentieren,
    • Abnahme der erbrachten Leistungen
    • und weiter Aufgaben.

    Ein Hausbau besteht nicht nur aus der Erbringung handwerklicher Leistungen. Die o.g. genannten Ma√ünahmen sind ebenso erforderlich und bed√ľrfen sehr viel Zeit und auch Nerven, wenn es nicht gleich weiter geht. Viele Familien sind gerade bei diesem nicht zu untersch√§tzenden Stress beim Selberbauen des Hauses entzweigegangen. In der Regel baut man in seinem Leben nur einmal ein Haus. Daher sollte man sich vorher genau √ľberlegen, was und wie gebaut werden soll.

    Man kann einen erfahrenen Architekten mit der Planung, Ausschreibung, Auswahl der Firmen, der Ausf√ľhrungs√ľberwachung und Bauabnahme beauftragen. Trotzdem bleibt noch viel Arbeit √ľbrig (Abstimmung, Termindruck, L√∂sung der nicht geplanten Probleme. (Davon gibt es eine nicht zu untersch√§tzende Menge.)

    Ein andere L√∂sung ist die Beauftragung eines seri√∂sen Bautr√§ger. Der Bautr√§ger ist in der Regel eine juristische Person (z. B. Wohnbaugesellschaften, Bauunternehmer), die unter eigenem Namen bauen und die fertiggestellten Objekte verkaufen. Sie machen fast alles in Eigenregie, die Planung erfolgt in firmeneigenen B√ľros mit angestellten Architekten, Bauingenieuren und der Baubetreuung bis zum Verkauf.
    Zum Beispiel, die Bauträger Projekte in Hamburg gehören zu einem Portal,
    wo jeden Monat Tausende von Interessenten-Anfragen an Deutschlands größte Bauträger, Projekt-Entwickler und Vermarkter vermittelt werden.

    (1) Antrag auf Baugenehmigung wird eingereicht, wenn die Genehmigungspl√§ne gezeichnet, die Statik berechnet, der W√§rmeschutznachweise oder der Ausnahmegenehmigung und alle entsprechenden Formbl√§tter ausgef√ľllt sind. In der Regel bereitet der vorlageberechtigte Architekt, Ingenieur bzw. Bautr√§ger den Antrag vor, der Bauherr unterschreibt. Die Baugenehmigung ist f√ľr viele bauliche Ma√ünahmen an einem Geb√§ude erforderlich. Sie muss eingeholt werden, bevor mit dem Bau oder Umbau begonnen wird. In vielen Bundesl√§ndern hat man die Vereinfachungen des Baugenehmigungsrechtes eingef√ľhrt. z.B. k√∂nnen bisher genehmigungspflichtige – Modernisierungsma√ünahmen an und in Wohngeb√§uden ohne vorheriges beh√∂rdliches Verfahren erfolgen. Es wird unterschieden in genehmigungsbed√ľrftige Vorhaben, vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren und genehmigungsfreie Vorhaben. Um zu erfahren, ob Genehmigungs- oder Anzeigepflichten bestehen, wendet man sich am besten an die √∂rtlich zust√§ndige Bauaufsichtsbeh√∂rde.

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    Offene Wohnk√ľchen der neue Trend

    Posted by retep11 on 7th Dezember 2012

    Historisch fand in der K√ľche neben der Essenbereitung auch das Familienleben statt. Hier traf sich die Familie, a√ü und gleichzeitig diente dieser Raum als Kommunikationszentrum. So kenne ich es noch von meinen Gro√üeltern, wenn ich dort zu besuch war. Aber auch in den Bauerh√∂fen hier in Sachsen war es bis vor 25 Jahren noch. Ob diese Tradition noch weitergef√ľhrt wird, kann ich nicht sagen. Das Wohnzimmer war die gute Stube, die nur am Sonnabend oder Sonntag benutzt wurde, wenn G√§ste kamen. Das Gleiche habe ich vor 15 Jahren im Elsas kennengelernt. Das gesamte Leben fand in der gut eingerichteten K√ľche mit Fernseher statt.

    In den ukrainischen Karpaten findet auch noch heute ebenfalls das Leben in der gro√üen K√ľche statt. Hier steht auch der traditionelle gro√üe K√ľchenherd zum Kochen mit einem Wasserbeh√§lter und einer Backr√∂hre zum Brot backen. Dieser Ofen dient heute meistens nur noch zum Heizen und zum Warmhalten der Speisen.

    In Deutschland hat man diese Traditionen wieder entdeckt. Die Wohnk√ľchen sind im Trend, bei denen die Funktionen von Wohnraum, Essen und K√ľche flie√üend ineinander √ľbergehen. Dieser Trend bei Neubauten geht eindeutig zur ger√§umigen Wohnk√ľche. Inzwischen sehen viele Fertighaushersteller eine offene Wohnk√ľche als Standard vor.
    Direkt an die offenen K√ľchen schlie√üen sich die Wohnbereiche an. Bei der Planung sind einige Details zu beachten. Vielfach ist diese Ausf√ľhrung in den gro√üz√ľgigen Einraumwohnungen anzutreffen. Der Raum vereint praktisch zwei R√§ume und wirkt gro√üz√ľgig und verbindet K√ľchenarbeit und Familienleben. Mit einer Theke kann auch in einer Wohnk√ľche eine Privatsph√§re geschaffen werden. Befindet man sich in der K√ľche, so kann man auch gleichzeitig am Geschehen im Wohnbereich teilnehmen.

    Allerdings stehen hier auch einige Nachteile gegen√ľber. Man ist w√§hrend der Zubereitung des Essens nicht allein und andere k√∂nne √ľber die Schulter schauen. Oft werden die K√ľchen als kleines eigenes Reich betrachtet, wo man sich zur√ľckziehen kann. Dies sollte bei der Planung beachtet werden.

    Die Ger√§usche der K√ľhlschr√§nke, Sp√ľlmaschinen und andere K√ľchenger√§te k√∂nnen im Wohnbereich st√∂ren. Daher sollten diese Ger√§te m√∂glichst ger√§uscharm arbeiten. Wenn man viel und gerne br√§t und backt, dann entstehen zwangsl√§ufig auch Kochger√ľche, die sich im gesamten Wohnbereich ausbreiten k√∂nnen, wenn nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Es sind sehr leistungsstarke Bel√ľftungssysteme und eine Dunstabzugshaube zu verwenden, damit die D√§mpfe beim Kochen wirklich abgesaugt werden.

    Ein Nachteil ist der Blick zu den Kochutensilien, die nicht nur während der Mahlzeiten stören können. Man ist immer verpflichtet, nach dem Essen alles aufzuräumen. Gestalterisch durch kleine Abtrennungen oder Theken lässt sich optisch der Arbeitsbereich vom Ess- und Wohnbereich abtrennen.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

     
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