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Baulexikon


  

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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Februar, 2013

    Feuchtes Mauerwerk und Altbausanierung

    Posted by retep11 on 26th Februar 2013

    Das Video beschreibt die Ber√ľcksichtigung der Mauerfeuchte bei der Altbausanierung speziell bei Holzbalkendecken. Weiterf√ľhrende Informationen zur Mauerfeuchtigkeit unter www.ib-rauch.de/Beratung/feumauwe.html

    Posted in Allgemein, Bauen und Wohnen | No Comments »

    Algenbildung auf einer Fassade Video

    Posted by retep11 on 26th Februar 2013

    In diesem Video habe ich die Ursachen der Algenbildung auf einer Fassade beschrieben.

    Posted in Baubiologie, Bauen und Wohnen | 5 Comments »

    Feuchtigkeit im Mauerwerk ISBN 9783000368103

    Posted by retep11 on 20th Februar 2013

    Feuchtigkeit im Mauerwerk ISBN 9783000368103

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Schimmelpilze in der Wohnung – Handbuch

    Posted by retep11 on 20th Februar 2013

    Schimmelpilze in der Wohnung – Handbuch

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Dachgeschossausbau ebook ISBN 9783000142420

    Posted by retep11 on 20th Februar 2013

    Dachgeschossausbau ebook ISBN 9783000142420

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Windenergie in Dänemark

    Posted by retep11 on 12th Februar 2013

    D√§nemark leistet sich nicht nur den teuersten Strom in Europa, sondern ist auch Heimat des Windkraftpioniers Vestas. Nach eigenen Angaben hat Vestas mehr als 47.000 Windkraftanlagen (WKA) in √ľber 30 Jahren installiert. Irgendjemand muss jedoch bei diesem Megagesch√§ft die Unternehmensaufgabe falsch verstanden haben. Denn der Umsatz erh√∂hte sich zwar von 5,8 Milliarden in 2011 auf 7.2 Milliarden im Jahr 2012, d.h. um stolze 26 %, doch der Verlust stieg gleichzeitig von 166 Millionen ‚ā¨ auf satte 963 Millionen ‚ā¨. Also fast um das Sechsfache, oder 580 %. So etwas leisten sich normalerweise nur Beh√∂rden oder Staatsfirmen, die ihre Verluste zu Lasten der Steuerzahler erwirtschaften, nat√ľrlich immer f√ľr einen guten Zweck. Man wird darauf warten k√∂nnen, dass bald Forderungen erhoben werden, Vestas mit EU Mitteln vom Staat aufzufangen, um weiterhin Gutes zu tun.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/energiewende-auf-daenisch-windpionier-vestas-macht-knapp-eine-milliarde-verlust/

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Geht es den √Ėkostromerzeugern an den Kragen?

    Posted by retep11 on 8th Februar 2013

    (Redakteur f√ľr Sonderaufgaben bei ADAC Service GmbH)
    NAEB hat im 2-wöchentlichen Presseverteiler eine erste Stellungnahme zum Altmeierschen EEG-Kosten-Deckelungs-Ansatz am Samstag den 2.2.2013 in der Pressemitteilung wie folgt getitelt:
    Geht es den √Ėkostromerzeugern an den Kragen?

    Der Umweltminister Peter Altmaier will die √Ėkostromumlage einfrieren. Der Ausbau der Windstrom-, Solarstrom- und Biostromanlagen soll aber planm√§√üig fortgef√ľhrt werden. Dies ist nur m√∂glich, wenn die Verg√ľtungss√§tze reduziert werden. Anlagenbetreiber m√ľssen sich dann mit deutlich geringeren Gewinnen abfinden.
    Artikel verfasst von Prof. Dr. Hans-Guenter Appel und unter Pressemitteilung Nr 51 in PM 2013 zu finden.

    Diese Pressemitteilung geht an ca. 200 Redakteure der verschiedensten Medien, u.a. auch an o.g. ADAC-Redakteur, der darauf wie folgt antwortete:
    Sehr geehrter Herr Professor!

    Bitte sehen Sie in Zukunft davon ab, mir Mails zu schicken. Sie reden von denen, die sich um die Energieversorgung k√ľmmern, wie √ľber Verbrecher. Damit haben Sie sich endg√ľltig diskreditiert. Streichen Sie mich aus Ihrem Verteiler!

    W. Rudschies

    Antwort Von Prof. Dr. Appel:
    Sehr geehrter Herr Rudschies,

    ich bedaure, dass der ADAC einseitig indoktrinierte Redakteure besch√§ftigt, die sich nicht bem√ľhen, umfassend zu recherchieren. Durch Ihre mail wird mir auch klar, warum der ADAC in seiner Mitgliederzeitschrift zum gro√üen Teil die unwirtschaftliche und unsoziale Energiepolitik st√ľtzt, die Arbeitspl√§tze vernichtet und zu immer h√∂heren Energiepreisen f√ľhrt.

    Ich werde aufgrund Ihrer mail meine Mitgliedschaft beim ADAC k√ľndigen.

    Mit freundlichen Gr√ľ√üen

    Hans-G√ľnter Appel

    Quelle:
    Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2013‚Äď01.1:

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Warum k√ľndigt Minister Altmeier Anfang Februar 2013 eine neue Strompreisrunde f√ľr den Herbst an?

    Posted by retep11 on 8th Februar 2013

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2013‚Äď01.1
    Die Aufregung um die EEG-Quote 2013 (5,3 Cent/kWh) sowie um die daraus resultierenden Strompreiserh√∂hung auf im Mittel 28 Cent/ kWh zum Jahresanfang hatte sich gerade gelegt ‚Äď man kann sogar sagen, sie hielt sich sehr in Grenzen; da scheint sich pl√∂tzlich der Minister mit deiner 10%-Ank√ľndigung zwischen alle St√ľhle zu setzen, weil er sich mit fast jedem anlegt:

    Politische Gegner, die einen Verrat am EEG wittern, allen voran die Gr√ľnen: „Deckelung (*) der EEG-Quotensteigerung

    Energiewende-Projektierer: „den Zahlungsbeginn der Einspeiseverg√ľtung f√ľr Neuanlagen zu flexibilisieren,

    Industrie allgemein: „die Ausnahme-Regelungen f√ľr energieintensive Unternehmen zu reduzieren und zu begrenzen“

    √Ėko-orientierte Klein-Anlagen-Betreiber: „die zunehmende Entsolidarisierung bei der EEG-Umlage durch Eigenproduktion und -verbrauch zu stoppen“

    Gro√üanlagen-Betreiber: „einen einmaligen EEG-Soli von Betreibern von Bestandsanlagen zu erheben.“

    (Originaltexte von den BMU-Seiten zur diesbez√ľglichen Ank√ľndigung)

    (*) Dazu mu√ü man das bisherige Prinzip verstehen: Die EEG-Quote ist eine Planungsgr√∂√üe, die die vier Netzbetreiber eigenst√§ndig ohne politische Vorgaben aus ihrer Sch√§tzung der Entwicklung von Windst√§rke, Sonneneinstrahlung sowie unterj√§hrigem Zubau der verschiedenen Typen festsetzen. In der Jahresabrechnung werden im Nachhinein die tats√§chlich angefallenen Kosten abgerechnet. Alles andere w√§re auch kaum m√∂glich, denn niemand kann f√ľr ein Jahr voraussagen, wie der Wind weht und wie die Sonne scheint. Das sind nun mal die prim√§ren Faktoren f√ľr die Gesamt-Kosten und sie k√∂nnten auf den Anlagen-Bestand von Anfang 2013 erfshrungsgem√§√ü eine Bandbreite von 20-25 Milliarden Euro bedeuten.
    Nun könnte man allein daraus schon die Unsinnigkeit des Deckelungsansatzes ableiten, oder will der Minister Wind und Sonne kontrollieren. Nun gut, die Medien haben naheliegenderweise diesen Punkt gar nicht erst in ihren Angriffen aufgegriffen.

    Deshalb haben wir auch in unserer Pressemitteilung PM51 ‚Äď nachzulesen auf der NAEB.info-WEB-Site unter Pressemitteilungen 2013 diesen Widerspruch im Detail aufgezeigt.

    Zentrales Steuerungsinstrument f√ľr die Zunahme der Gesamt-Leistung ist die Rendite, die sich wiederum aus den EEG-Erl√∂ss√§tzen, nicht aus der EEG-Quote ergibt. Erstere sind leider seit Beginn der CDU-Regierung unter Merkel √ľberhaupt nicht mehr hinreichend (trotz der gro√üen Senkungen im Voltaik-Bereich) nach unten angepasst worden, so dass es zu dieser Kostenexplosion kommen konnte. Bemerkenswert ist, dass im Paket des Ministers keinerlei Senkung der EEG-S√§tze vorgesehen ist. Tats√§chlich ist jedoch evident, dass durch eine solche Ma√ünahme wirkungsvoll der Ausbau gestoppt w√ľrde und damit die langfristige Zielvorgabe des Energiewenderstrom-Anteils (derzeit stolz mit fast 25% berichtet) Makulatur w√ľrde.

    Damit wird auch schon ein wenig klarer, dass der Minister mit seinem Ansatz langfristig die Quadratur des Kreises versucht.

    Andererseits haben wir f√ľr 2014 in unserer Pressemitteilung Nr. 46 (ebenfalls auf der NAEB-Seite verf√ľgbar) eine EEG-Quote von 5,5 Cent/kWh ermittelt, mithin eine marginale Preissteigerung, und in √úberseinstimmung mit der Vorgabe des Ministers der defacto Konstanz der EEG-Quote 2014. Damit wird allerdings v√∂llig unerkl√§rlich, woraus der Minister die Preissteigerung ab Herbst 2013 um 10%, wie gegen√ľber der Bildzeitung genannt, ableiten will.

    Umso unverst√§ndlicher ist damit, warum er diese Mine jetzt gez√ľndet hat.

    — Die Annahme von Wahlkampfget√∂se (Kostenszenario) ist nicht wirklich hinreichend. Die EEG-Quote 2014 ist erst nach der Bundestagswahl zur Ver√∂ffentlichung f√§llig und wohl hinreichend gesichert stabil, d.h. keine nennenswerte Steigerung

    — Die Windeinspeisung im Januar lag um 25% unter der Einspeisung im Vergleichsmonat 2012. Damit entsteht ein zus√§tzliches Deckungs-Polster, d.h. es wird angespart.

    — Diese „Deckelung“ wird von der Opposition Medienwirksam als Stopp der Energiewende ausgeschlachtet (was sie in der Tat aber wie oben gesagt, gar nicht ist) und gegen die Regierung verwendet. Sogar ein Scheitern einer Gesetzesvorlage im Bundesrat lie√üe sich nicht wahltaktisch auswerten mangels Masse.

    — V√∂llig unverst√§ndlich wird sein Vorgehen unter Ber√ľcksichtigung der folgenden Rede, gehalten auf dem Neujahrsempfang der Erneuerbaren-Energien-Branche in Berlin gem√§√ü Bericht in einer Energiewende-Postille:

    ‚ÄěIch glaube, dass wir am Einspeisevorrang auch in Zukunft festhalten wollen‚Äú, sagte Altmaier beim Jahresempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, ‚Äějedenfalls ‚Ķ ‚Äě ‚Äď als fl√§chendeckend im gro√üen Saal des Hotels in Berlin Mitte Applaus einsetzte. Altmaier lie√ü sich nicht beirren und fuhr ohne die Lautst√§rke anzuheben mit der Relativierung seiner Aussage fort, wohl f√ľr kaum jemandem in dem gro√üen Saal h√∂rbar. Als die gut halbmin√ľtige Beifallsbekundung geendet hatte, deutete der Umweltminister sogleich an, dass er derzeitige Renditeanspr√ľche der Branche mit den im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankerten Einspeiseverg√ľtungss√§tzen hinterfragen will: Nat√ľrlich w√§ren ihm 15 Prozent √ľbliche Erneuerbaren-Projekt-Rendite dank guter EEG-Tarife als Anleger privat lieber als die derzeit bei sieben oder acht Prozent liegenden markt√ľblichen Zinsen f√ľr mehrj√§hrige Geldanlagen, erkl√§rte der CDU-Politiker.

    (Genau die Rendite von Neuinstallationen knabbert er ja nicht an, eine Monatsverschiebung des Einspeiszahlbeginns mal aussen vor)

    Damit stehe ich vor einem wirklich ungel√∂sten R√§tsel und kann nur spekulieren, was ihn treibt, sich zwischen alle St√ľhle zu setzen (auch wenn er momentan in den Medien noch wie der Retter strahlt):

    Theorie 1. Reaktion Druck der Wirtschaft
    Die Wirtschaft hat sich arrangiert und mit dem Gro√üverbraucher-Privileg das EEG-Kosten-Problem weitgehend gel√∂st, weil die ja zu immer h√∂heren Anteilen dem Privaten Verbraucher auferlegt werden. Dieses Loch wird vermutlich bei einem Regierungswechsel gestopft und die Unruhe in der Wirtschaft ob dieses Risiko’s w√§chst und man setzt die Regierung unter Druck, damit nicht eine neue Rot-Gr√ľne (oder Schwarz-Gr√ľne) Regierung argumentieren kann, dass die derzeitige Regierung die √ľberbordenden EEG-Zuw√§chse zugelassen hat.
    — sicher sehr spekulative.

    Theorie 2. Vorbeugen f√ľr erwartete Kostensteigerung aus anderen Segmenten
    Auch wenn die EEG-Kosten kurzfristig nur moderat steigen, sind folgende latente Preissteigerungsrisiken gegeben:
    – (+++) massive Produktionskostensteigerungen im konventionellen Bereich wegen der dramatisch zur√ľckgehenden Auslastung

    Р(++) Beginn der Abschreibungen des Ausbaus im Verteilnetzbereich, wo man die Spitzenlasten der Voltaikeinspeisung abfangen muß

    – (+) Finanzierung der Anbindung im Offshore-Bereich
    – (+) Finanzierungskosten im zu bauenden Nord-S√ľd-Ableitungs-H√∂chstspannungsnetz.
    (Anzahl (+) ~ Wichtung)

    Theorie 3. Realitätsbeweis durch mediale Wertung (siehe Aufarbeitung in den Medien)
    F√ľr die Medien ist die Energiewende Realit√§t und jeder ‚Äď auch negative ‚Äď Bericht √ľber diese Realit√§t verst√§rkt dieses Realit√§tsbild auch bei Michel.

    Aufarbeitung in den Medien

    – Ein Kommentator in der Bildzeitung versteigt sich zu der Formulierung:
    Deutschland braucht ein Energiewunder.

    – Ein ADAC-Redakteur greift unsere kritische an Fakten orientiert Pressemitteilung massiv an ‚Äď siehe Korrespondenz unseres Autors mit dem ADAC-Redakteur unten

    – Kein einzig wirklich kritischer Artikel ‚Äď der unseren Dreisatz widerspiegelt ‚Äď ist zu lesen. Die Energiewende ist kein Potemkinsches Dorf sondern ein Faktum!

    Quelle:
    NAEB-Strom-Newsletter 13/01.1 – Sonderausgabe: Minister Altmeier k√ľndigt weitere Strompreiserh√∂hung an
    Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.info

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