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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Oktober, 2013

    Politisch gewollte unnötige Erhöhung der EEG-Quote auf 6,3 Cent

    Posted by retep11 on 31st Oktober 2013

    Die Steigerung der EEG-Quote von 5,3 auf 6,3 Cent/kWh ist mit der EEG-Kostenentwicklung nicht begrĂŒndbar! Ende des Monats September wies der Einnahmen-Ausgaben-Saldo EEG ein Minus von ca. 2,2 Mrd. Euro aus. Es kommen jetzt noch die Voltail-Schwachen Monate 10-12. In den vergleichbaren ersten drei Monaten des Jahres hatte sich der Saldo um ebenfalls ca. 2,2 Mrd. Euro verbessert. Ende des Jahres wird der Saldo also voraussichtlich annĂ€hernd bei null sein. Dabei ist noch zu berĂŒcksichtigen, dass in diesem Jahr ein Verlustvortrag von ĂŒber 2 Milliarden aus dem Vorjahr abgebaut worden ist. Bei Gesamtausgaben von rund 20 Milliarden könnte unter VernachlĂ€ssigung des Zubaus (ca. 5 %) und bei vergleichbarer Wettersituation die EEG-Quote um 10 % gesenkt werden. ZusĂ€tzlich ist zu erwarten, dass die niedrigen Großhandelspreise sich nach oben bewegen, sodass der Saldo noch besser aussehen wird.

    Wieso bringen die Medien, die Politik und die Energiewirtschaft nun eine gegenteilige Botschaft.
    Medien: Hier ist es einfach Nicht-Wissen oder Dummheit.

    Politik: Man hat sich den Umbau des EEG vorgenommen, um sich der Schuldzuweisung fĂŒr das Misslingen der Energiewende zu entledigen.
    Energiewirtschaft: Man möchte den Erlöstopf Energiewendestrom unter Kontrolle bekommen und unterstĂŒtzt deshalb die Politik bei der Vorbereitung des Quotenmodells. Wodurch die privaten EEG-Profiteure vom Subventionstopf weggedrĂ€ngt werden und man selbst kassieren kann.

    Allerdings ist das nicht die ganze Wahrheit. Es werden immer mehr Aufwendungen aus dem EEG-Topf bestritten, die nicht direkt den EEG-Profiteuren als Entgelt zuzuordnen sind:

    – NachrĂŒstung der Voltaikanlagen wegen der 50,2-Hz-Thematik
    – Anbindungskosten Offshore (Haftungsumlage, Anbindungskosten)
    Zu erwarten ist, dass demnĂ€chst auch die Vorhaltekosten fĂŒr konventionelle Kraftwerke ĂŒber den EEG-Topf bezahlt werden.

    Auf die Steigerung der gesamten Stromkosten hat diese Entwicklung praktisch keinen dÀmpfenden oder forcierenden Effekt. Die Kostentreiber sind gesetzt und werden den Preis auf 50 Cent in 2019 bringen:
    – Netzausbau
    – Offshoreausbau
    – Verteuerung des konventionellen Stroms wegen schlechterer Auslastung
    – Verteuerung der CO2-Zertifikate-Kosten
    – Erhöhung der Netzkosten durch Entlastung der Eigenverbraucher von den EEG-Kosten (*)

    Die in den Medien und von den Ökofaschisten ebenfalls lautstark behauptete Verteuerung durch verstĂ€rkte EEG-Privilegierung spielt eine untergeordnete Rolle. TatsĂ€chlich haben zwar mehrere Tausend Unternehmen AntrĂ€ge gestellt, die tatsĂ€chliche privilegierte Menge ist jedoch kaum gestiegen, weil a) offensichtlich eine Rezession greift und b) sehr viele AntrĂ€ge abgelehnt wurden. So wurde z. B. sogar der Antrag der sehr stromintensiven Edelstahlwerke (frĂŒher ThyssenKrupp) abgelehnt. Dass nach aktueller Meinungsumfrage allerdings 74 % der BĂŒrger gegen diese Kostenentlastung fĂŒr die arbeitsplatzerhaltenden Industrien sind, zeigt die Indoktrinationswirksamkeit der diesbezĂŒglichen Medienkampagnen, die Michel offensichtlich glauben machen, man braucht die ArbeitsplĂ€tze nicht, weil ja das Manna (Begriff aus der Bibel-Gottes-Speise fĂŒr die Israeliten) vom Himmel fĂ€llt.

    Auch das Argument gesunkene Großhandelspreise ist nur ein Argument linke Tasche rechte Tasche bezogen auf den Gesamtstrompreis: Bezahlt werden will der Energiewendeprofiteur in jedem Fall, egal ob ĂŒber einen höheren Großhandelspreis oder ĂŒber eine höhere EEG-Differenzzahlung.

    Quelle:Aktuelle Information zu EEG-Strom von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013-09

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Hartz-IV

    Posted by retep11 on 27th Oktober 2013

    Selbst betroffen nach meinem Rauswurf aus der Hochschule wegen Stellenabbau und krankheitsbedingt, sowie als Dozent bei Bildungseinrichtungen bei Umschulungsmaßnahmen und die Teilnahme an einer Förderung von der IG-Metall zu +50, kann ich mich recht gut in die Situationen der Betroffenen versetzen. Nach der Schaffung der „BlĂŒhenden Landschaften“ durch den ehemaligen Kanzler Dr. Helmut Kohl gibt es auch nach 23 Jahren der Einheit in den neuen BundeslĂ€ndern keine nennenswerte wertschöpfende Bereiche. Lediglich in Ballungszentren AnsĂ€tze. Auch wenn die Medien von Erfolgen sprechen, es viel sind viel zu wenige ArbeitsplĂ€tze. Aufgrund der immer besseren Wertschöpfungsprozesse werden auch immer weniger ProduktivkrĂ€fte benötigt. Die bisher verĂ€chtlich auf die Hartz-IV EmpfĂ€nger gezeigt haben, können bereits morgen selbst betroffen sein. Die offiziellen Zahlen, wie hier in Leipzig, mit etwas unter 20 % stimmen grundsĂ€tzlich nicht. Die sich in Umschulungsmaßnahmen befinden werden nicht mit gezĂ€hlt. Sehr viele haben den Druck satt und sind Vorruhestand gegangen oder sind jetzt Hausfrau oder Hausmann. Eine richtige Zahl ergibt sich aus den ArbeitsfĂ€higen minus den VollzeitbeschĂ€ftigten. Mini-Jober und sicherlich 1 Euro-Jober werden auch nicht gezĂ€hlt.

    Das alte Rom hatte seine Massen durch Brot und Spiele ruhig gehalten. Die bewĂ€hrte politische Maßnahme in einem neuen Gewand.
    In der Ukraine, wo ich teilweise wohne, gibt es keine Sozialleistungen. Die Arbeitsmarktsituation dort ist um ein Vielfaches schlechter wie hier. Aber die Menschen ĂŒberleben.
    Diese Bemerkungen möchte ich nur voranstellen. Sie sollen nicht denken, ich möchte das die Betroffenen verhungern oder auf der Straße wohnen sollen. Sie sollen ein gleichberechtigtes Leben entsprechend dem Grundgesetz fĂŒhren dĂŒrfen.
    Das Hartz IV muss abgeschafft werden. Es ist eine politische Fehlleistung von der SPD unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Es nimmt die letzte MenschenwĂŒrde und greift massiv in den Markt ein. Viele sind vollbeschĂ€ftigt und können vom Verdienst nicht leben. Mindestlohnforderungen lösen das Problem ebenso wenig. Das Hatz IV schafft mehr Probleme als Lösungen. Nachfolgende ein empfehlenswertes Video zu den menschlichen und politischen Problemen.

    Posted in Allgemein, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Sehr schöne sanierte Fachwerkbauten in Wernigerode

    Posted by retep11 on 18th Oktober 2013

    Sehr schöne sanierte Fachwerkbauten in Wernigerode

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Weiterer Industrieller Arbeitsplatzabbau in Deutschland: Outukumpu macht Werk Bochum kurzfristig zu!

    Posted by retep11 on 6th Oktober 2013

    Sie erinnern sich vielleicht an die Newsletter-Information 12/02 (NAEB) (Februar) ĂŒber Thyssenkrupp, nachdem Sie am Dienstag den Medien die Information ĂŒber die Schließung des Werkes Bochum (Edelstahl) durch Outukumpu (frĂŒher Thyssenkrupp) entnommen haben.
    Sie ist hier zunĂ€chst noch mal aufgefĂŒhrt:

    ThyssenKrupp schleicht sich auf leisen Sohlen von dannen.

    (Industrielle ArbeitsplÀtze werden durch die Energiewende vernichtet)
    Vor einem Jahr bereits hat ThyssenKrupp die Energie-intensive Umformtechnik mit ca. 25.000 ArbeitsplÀtzen an Heuschrecken verkauft. Damals nannte man das GeschÀftsrestrukturierung. In der Tat lief der Vorgang medial praktisch gerÀuschlos ab (die Drecksarbeit machen spÀter andere -siehe Nokia-Abwicklung).

    Aktuell wurde der Verkauf des Edelstahlbereichs mit rund 15.000 Mitarbeitern an den finnischen Konzern Outukumpu vollzogen.

    Hierzu muß man folgende HintergrĂŒnde zur Bewertung kennen:

    FrĂŒher gab es mal Thyssen fĂŒr Edelstahl und Krupp fĂŒr einfachen Stahl. Dann fusionierte man zu Thyssenkrupp und begann mit dem Anwachsen der Probleme fĂŒr Stahl-Produktion eine Produktion fĂŒr einfachen Stahl in Brasilien aufzubauen.

    Heute wird rund ein Drittel dieses Stahls in Brasilien produziert.

    Gibt ein Konzern nun einfach ein GeschÀft auf, wenn es in Deutschland nicht mehr geht? Das von den Politikern verursachte Mannesmann-Desaster ist den Thyssen-Krupp-Managern noch klar vor Augen.

    Man muß also ins Ausland. Aber wie kommt man mit Edelstahl gerĂ€uschlos ins Ausland, z.B. nach Finnland, ein Land mit preisgĂŒnstiger Energie, dem festen Willen zur Kernkraft, nah an der Rohstoff-Quelle und dem Standort eines Edelstahl-Produzenten, der immerhin nur 2/5 der Produktionsmenge von Thyssen-Krupp hat. Nun, man verkauft diesem Edelstahl-Zwerg sein GeschĂ€ft in Deutschland mit der Maßgabe, unrentable Deutsche Standorte (wegen Energiepreisen) zu schließen. Diese Drecksarbeit macht nun Outukumpu. Damit die Politiker nicht zu sehr in Sorge betreffend ein vollstĂ€ndiges Abwandern von Thyssen-Krupp ins Ausland geraten streut man gleichzeitig schlimme (durchaus korrekte) Verlustmeldungen ĂŒber das BrasiliengeschĂ€ft, so dass die Politiker argumentieren können, es gilt den Konzern zu retten.

    Wie konnte nun dieser Edelstahlzwerg Outukumpu ĂŒberhaupt diesen Brocken schaffen. Nun, Thyssen-Edelstahl erhielt hauptsĂ€chlich nicht Geld sondern einen 30%-Aktien-Anteil an Outukumpu. Das sollte reichen, um nach Abschluß der Drecksarbeit auf Mehrheit bis zur Beherrschung aufzustocken.

    Wenn dann in der nĂ€chsten Stahl-Krise die KapazitĂ€ten der Deutschen Rohstahl-Produktion drastisch heruntergefahren werden, können die Politiker achselzuckend dieses zur Kenntnis nehmen und die Medien werden nicht mal ĂŒber einen Manager herfallen können wie damals bei dem Mannesmann-Desaster man ĂŒber Herrn Cromme hergefallen ist.

    Wir sollten nicht an Thyssenkrupp Kritik ĂŒben sondern die Entscheidung als einzige Möglichkeit des Unternehmens akzeptieren, mit der Kurzsichtigkeit der Politiker und der Meinung der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit von 99% Deutscher Sonnenanbeter umzugehen.

    Was können wir als betroffene tun: Unsere Kinder in Ausland schicken, Anteile nicht in Deutschland produzierender Firmen erwerben, nach Mallorca in die Rente gehen,….

    vielleicht uns aber auch zusammentun und nicht mehr nur Leserbriefe schreiben und Klartext reden: Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen, Dummheit ist Dummheit, Schizophrenie ist Schizophrenie.

    Soweit zur Meldung von Februar 2012. So schnell treten meine Prognosen ein. Insgesamt produziert heute Outukumpu (Finnischer Konzern) in Deutschland noch an den Standorten Dillenburg, Krefeld, Benrath, Wilnsdorf, Unna, SchalksmĂŒhle mit geschĂ€tzt zwischen 8-10 Tausend Mitarbeitern Edelstahl.
    Die Zentrale fĂŒr Öffentlichkeitsarbeit in Duisburg wird geleitet von einer des Deutschen nicht mĂ€chtigen finnischen Managerin, woraus man klar erkennen kann, wo es lang geht.
    Im Zusammenhang mit der Schließung Bochum hat das Management von Bochum betont, dass der Strompreis nicht die Ursache fĂŒr die beabsichtigte Schließung ist. Als ich nach dem Wegfall der EEG-Privilegierung fĂŒr diese Werk (schlichtweg ein Unding bei dem hohen Stromverbrauch – vielleicht haben die einfach die Neubeantragung absichtlich zum Zwecke roter Zahlen, um die Schließung einfacher begrĂŒnden zu können, vergessen) fragte, sagt die Managerin spontan, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Werksschließung und der Schließungsabsicht gĂ€be (!!!).

    Ich schließe: Industrie-Unternehmen verstĂ€ndigen sich mit der Politik auf einen gerĂ€uschlosen RĂŒckzug aus Deutschland, wenn sie die Energiewende nicht kritisieren.

    Und ich frage Sie, wo sollen Ihre Kinder denn noch einen produktiven Arbeitsplatz finden, an dem volkswirtschaftlicher Wohlstand generiert wird.

    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013 –09.2

    Posted in Energie- und Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Rauchfreie Zonen dank Raucherkabinen – ein neuer Trend

    Posted by retep11 on 2nd Oktober 2013

    Die BundeslĂ€nder Bayern und Nordrhein-Westfalen machen es vor. Innerhalb von GaststĂ€tten und öffentlichen GebĂ€uden ist das Rauchen strengstens untersagt. Genau diese Regelung stellt GaststĂ€ttenbetreiber oder KrankenhĂ€user jedoch vor eine schwierige Problematik. Die Raucher werden nach draußen verbannt oder kommen erst gar nicht mehr in die GaststĂ€tte.

    Saubere Lösung fĂŒr alle Beteiligten

    Ist das Rauchen von Gesetz wegen explizit ausgeschlossen, mĂŒssen sich Betreiber und Inhaber von Institutionen mit neuen Varianten befassen. An vorderster Stelle steht natĂŒrlich der Nichtraucherschutz, doch um die rauchende Kundschaft nicht zu verlieren, muss auch deren Sicht beachtet werden. Eine simple Lösung wĂ€re natĂŒrlich die Aufstellung eines Aschenbechers direkt vor der TĂŒr. Allerdings sind Raucher, wie alle Menschen, Herdentiere und um den Aschenbecher versammelt sich schnell eine ganze Gruppe. Im Endeffekt steigt der LautstĂ€rkepegel, Anwohner beschweren sich und der einzige Aschenbecher genĂŒgt nicht, um die Raucher zufriedenzustellen. Dieser Problematik lĂ€sst sich mit einer klar bemessenen Raucherzone abhelfen. Spezielle RaucherhĂ€uschen fĂŒr den Außenbereich grenzen den Raucherbereich ein, erhöhen den Komfort und können sogar dem Schutz der Anwohner dienen.

    Fester Raucherbereich wird bevorzugt

    Die Außenkabinen fĂŒr Raucher können verschieden gestaltet sein. Eine sehr einfache Lösung ist die Aufstellung eines HĂ€uschens, das den WartehĂ€uschen an Bushaltestellen Ă€hnelt. Diese Variante ist auf drei Seiten geschlossen, bietet, je nach Modell, SitzplĂ€tze und lĂ€sst sich optimal mit Aschenbechern kombinieren. Durch die dreiseitig geschlossene Form und das Dach sind Raucher bei schlechten WetterverhĂ€ltnissen stets geschĂŒtzt. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Vorderseite des RaucherhĂ€uschens ebenfalls teilweise oder mittels einer festen TĂŒr zu verschließen. Ob das HĂ€uschen aus stabilem Plexiglas, Aluminium oder anderen Werkstoffen besteht, liegt im Ermessen es Aufstellers.

    >h2>Keine aufsteigenden Rauchzeichen

    Mittels eines Stromanschlusses lĂ€sst sich sogar das Ausweichen des Rauches verhindern. Viele Raucherkabinen besitzen eine spezielle LĂŒftung, die die rauchgeschwĂ€ngerte Luft reinigt und wieder ausstĂ¶ĂŸt. Diese Option eignet sich insbesondere fĂŒr KrankenhĂ€user, deren Patientenzimmer oberhalb des Raucherbereichs liegen. Doch auch fĂŒr GaststĂ€tten, die unterhalb von WohnrĂ€umen liegen, ist ein belĂŒftetes RaucherhĂ€uschen die optimale Lösung, um den Nachbarschafts- und Raucherfrieden zu erhalten.

    Posted in Allgemein, Bauen und Wohnen | No Comments »

     
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