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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Januar, 2014

    Mit Kindern auf der Baustelle – die Kleinen beteiligen

    Posted by retep11 on 24th Januar 2014

    Wer ein Haus renovieren möchte, macht das meist mit der Absicht, später gemeinsam mit der eigenen Familie dort einzuziehen. Dass sich dabei auch schon die Zeit während der Umbauarbeiten nutzen lässt, um den Kindern wichtige Kompetenzen beizubringen, sehen nur wenige Bauherren.

    Allerdings sind die Arbeitsschutz- und Sicherheitsvorschriften genau einzuhalten. Ganz wichtig ist die ständige Aufsichtspflicht. Die Kleinen sind auf einmal weg und befinden sich an einer Stelle auf der Baustelle, die nicht ausreichend gesichert ist. Die Kleine kenne noch nicht gefahren. In dem Bild sehen Sie meine Tochter vor vielen Jahren, wo sie mir nach der Scheidung bei der Renovierung meiner neuen Wohnung geholfen hatten. Ihr hatte das Abmachen der Tapete viel Spaß gemacht.

    Hilfe bei der Entfernung von Tapete

    Gemeinsam kann man sich vielen Arbeiten widmen, bei denen die Kleinen schon das erste Gef√ľhl f√ľr handwerkliche T√§tigkeiten vermittelt bekommen. Diese Erfahrungen verbessern das K√∂rpergef√ľhl der Kleinen, f√∂rdern erste analytische F√§higkeiten und mit einer gewissen Lockerheit kann das Ganze auch Spa√ü machen. Bevor man jedoch den Nachwuchs vor unl√∂sbare Aufgaben stellt, sollte man sich den Aufgaben ruhig ann√§hern.

    Die richtigen Projekte f√ľr Kinder finden

    Um Kinder langsam an die ersten Handgriffe des Handwerks heranzuf√ľhren, sollte man ungef√§hr warten, bis sie im Grundschulalter sind. Wer gut einsch√§tzen kann, dass die Kleinen schon fr√ľher in der Lage sind, ersten T√§tigkeiten nachzugehen, sollte seiner Intuition ruhig vertrauen. Wenn man nun das erste Mal das Bauobjekt betritt, sollte man sich Zeit f√ľr einen ausf√ľhrlichen Rundgang nehmen. Dabei sollte den Kindern alles erkl√§rt und auf besondere Gefahren hingewiesen werden.

    Am Anfang ist immer zu empfehlen, das Kind in ihrer N√§he werkeln zu lassen, um dessen Handlungen stets im Blick zu haben. Mit fortschreitendem Alter sollten Sie auch die Aufgaben f√ľr das Kind anspruchsvoller gestalten. Dies kann z. B. auch dazu f√ľhren, dass dem Kind im Jugendalter kleine Projekte anvertraut werden, die es m√∂glichst selbstst√§ndig planen und umsetzen soll. Die ben√∂tigten Baumaterialien sollten daf√ľr schon vorab besorgt werden.

    Die Baustelle als Abwechslung zum Alltag

    Eine Baustelle ist nur bedingt f√ľr Kinder geeignet. Wenn gerade schwierige Umbauma√ünahmen laufen oder es an vielen Stellen gef√§hrlich sein kann, sollte man den Nachwuchs sicherheitshalber zu Hause lassen. Erst wenn die Baustelle ausreichend Platz bietet, um sich verletzungsfrei zu bewegen, k√∂nnen die Kinder von der neuen Umgebung richtig profitieren.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Gabriel’s (Hornbergersches) Energiewende 2.0-Schie√üen – Merseburg

    Posted by retep11 on 23rd Januar 2014

    Gabriel’s (Hornbergersches) Energiewende 2.0-Schie√üen – Merseburg

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Wechsel des Stromanbieters spart Kosten.

    Posted by retep11 on 23rd Januar 2014

    Da Energie immer teurer wird, tun die B√ľrger heutzutage alles, um die Energiekosten so niedrig wie m√∂glich zu halten. Aus jenem Grund liegen derzeit energieeffiziente H√§user im Trend, welche mithilfe einer effizienten Heizung, Warmwasserbereitung sowie einer guten W√§rmed√§mmung wie von allein die Kosten senken. F√ľr ein gro√ües Haus sind die monatlichen Kosten f√ľr Strom oder Gas jedoch immer noch so hoch, dass weitere Energiesparma√ünahmen erfolgen sollten.

    In einer kleinen √úbersicht wird die Strompreisentwicklung in Leipzig gezeigt:

    02.10.89 0,085 M
    01.11.90 0,085 M
    22.10.91 0,208 DM
    17.10.95 0,274 DM
    21.04.99 0,328 DM 0,168 ‚ā¨
    26.04.05 0,362 DM 0,185 ‚ā¨
    27.04.07 0,428 DM 0,219 ‚ā¨
    30.04.09 0,470 DM 0,240 ‚ā¨
    30.04.10 0,507 DM 0,259 ‚ā¨
    03.05.11 0,535 DM 0,277 ‚ā¨

    Die heutigen Durchschnittskosten f√ľr einen privaten Haushalt liegen bei circa 29 Ct./kWh.

    Einen g√ľnstigsten Stromanbieter ausw√§hlen.

    Am meisten sparen kann man bereits, wenn man seinen Stromanbieter wechselt. Denn viele von uns bleiben aus Bequemlichkeit oder aus Unwissen √ľber andere Anbieter beim √∂rtlichen Grundversorger. Dass jener jedoch meist der teuerste verf√ľgbare Versorger ist, wissen nur die Wenigsten. Tats√§chlich findet sich in den meisten F√§llen ein alternativer Anbieter, von welchem man k√ľnftig g√ľnstigeren Strom beziehen kann. Wer sich f√ľr einen Wechsel des Stromanbieters interessiert, kann mittels Stromvergleich im Internet den g√ľnstigsten regional verf√ľgbaren Anbieter finden. Hier f√ľhren Sie den Stromanbieterwechsel ganz einfach durch.

    Der Vergleichsrechner findet diesen automatisch anhand der vom Nutzer gemachten Angaben. Jene Angaben sind die Postleitzahl sowie der aktuelle j√§hrliche Stromverbrauch in Kilowattstunden, welchen man auf der letzten Gesamtabrechnung des bisherigen Versorgers nachlesen kann. Findet man tats√§chlich einen g√ľnstigeren Versorger, so muss man beim Vertragsabschluss zudem noch die Nummer des Stromz√§hlers angeben. Diese kann man auf der Rechnung oder aber dem Z√§hler selbst ablesen. Pro Jahr k√∂nnen einige Euro eingespart werden. Abh√§ngig ist die Menge nat√ľrlich vom Jahresverbrauch. Auch wenn Herr Gabriel die Strompreisentwicklung vor erst stoppen will, muss man mit einem k√ľnftigen Preisanstieg rechnen.

    Warum steigen die Strompreise?

    Gr√ľnde f√ľr den st√§ndigen Preisanstieg der letzten Jahre sind die gestiegene EEG-Umlage, h√∂here Einkaufspreise im Gro√ühandel sowie die Erh√∂hung der Netzentgelte. Letztere sind auf eine Entscheidung der Bundesregierung zur√ľckzuf√ľhren. Das Pikante an der Entscheidung ist, dass die Netzkosten f√ľr Privatkunden und Kleinstbetriebe nur aus dem Grund stark steigen, weil die Bundesregierung industrielle Gro√üunternehmen von der Zahlung der Geb√ľhren f√ľr die Netzdurchleitung entbunden hat. Ebenso sind viele gro√üe Industrieunternehmen von EEG-Umlage befreit. Dieser Milliarden-Rabatte m√ľssen nun durch die B√ľrger und kleineren Unternehmen zus√§tzlich zu den st√§ndig steigende Energiekosten getragen werden. Es wird nicht nur der Strom, sondern auch das Heizen immer teurer.

    Nach einer Studie des Fraunhoferinstitutes f√ľr solare Energiesysteme ISE Nov. 2013 k√∂nnen PV-Aufdachanlagen in Norddeutschland Strom f√ľr unter 0,14 Euro/kWh produzieren. Zum Vergleich liegen die Stromgestehungskosten aus Braunkohle aktuell bei bis zu 0,053 Euro/kWh. Allerdings scheint die Sonne nicht dann, wenn Strom ben√∂tigt wird und der Wind ist ebenso unzuverl√§ssig. Diese Schwankungen m√ľssen durch Schattenkraftwerke ausgeglichen werden. Brauchte man fr√ľher nur ein Kraftwerk, so sind es jetzt zwei. Wird am Mittag mehr Solarstrom erzeugt, wie ben√∂tigt wird, so wird dieser sehr billig an die Nachbarl√§nder verkauft. Der deutsche Stromkunde bezahlt nicht nur den Besitzer von Solaranlagen, sondern auch die Stromkunden in den Nachbarl√§ndern. Strom in diesen gro√üen Mengen l√§sst sich eben wirtschaftlich nicht speichern.

    Genauer Informationen zu den einzelnen Einflussfaktoren auf die Strompreise können Sie in dem Beitrag von Prof. Dr. Alt von 2007 zu
    Strompreise Versus B√∂rsenpreise im Lichte merkw√ľrdiger Wettbewersangebote“ lesen.

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Gabriel’s (Hornbergersches) Energiewende 2.0-Schie√üen – Merseburg

    Posted by retep11 on 23rd Januar 2014

    Nach den unverbindlichen Statements der Koalitionsvereinbarung (Ausnahme 55%, Steigerung Ausbauziel 2030) ist trotz vieler √Ąu√üerungen in sehr vielen Medien au√üer dem Namen 2.0 nur Nebel, B√ľrgerverdummung (a) und Lobbyismus-Get√∂se der Energiewender (b) in der Luft. In Merseburg hat man mitnichten den Nebel gelichtet!

    Die CDU h√§lt sich logischerweise v√∂llig zur√ľck ausgenommen das markige aber nichtssagende Statement der Kanzlerin in Merseburg, hat sie doch diese hei√üe Kartoffel der SPD √ľberlassen. Auch Seehofer macht inzwischen nur noch den Spagat zwischen „Konfrontation mit Gabriel vermeiden“ und Befriedung der Nimby’s (10h).

    Das Statement unseres letzten NL, dass jetzt alles nur noch schneller geht, bleibt richtig:

    a) i) Das Das Durchschnitts-EEG-Erl√∂ssatz-Absenkungsziel von 17 auf 12 Cent/kWh bis 2017 ist reine Augenwischerei, da ausnahmslos alle Einspeises√§tze f√ľr Neuanlagen derzeit deutlich unter 13 Cent liegen, derzeit die j√§hrliche %-Absenkung bei ca. 1,5 Cent liegt (weil die teuren Anlagen der fr√ľhen EEG-Jahre rausfallen) und Offshore Mengenm√§√üig nicht signifikant ist.

    ii) √úber die Altmaierschen Schnitte ausschlie√ülich im Voltaik-Bereich hinausgehend sind keine weiteren K√ľrzungen der Einspeises√§tze vorgesehen.

    iii) Die Sinnhaltigkeit der Energiewende ist ausser Diskussion und durch die intensive Ausgestaltungsdiskussion ergibt sich implizite eine Forcierung der virtuellen Realität der Energiewende.

    iv) Die Senkung der Windstromerlöse in hochprofitablen Regionen wird nicht quantifiziert und ist damit ebenfalls reiner Nebel.

    v) Die angebliche Deckelung des jährlichen Windkraft-Ausbaus auf 2.500 MW jährlich liegt um 31% höher als der Installations-Durchschnitt der letzten 6 Jahre und ist damit fast schon als arglistige Täuschnung zu bezeichnen.

    b) Die Interventionen der Lobbyisten sind ausschlie√ülich unter Kaschierung, alternativ unter Profilierung zu buchen. W√ľrden sie schweigen, w√ľrde man das implizit als Best√§tigung der Richtigkeit der behaupteten (aber nicht angegriffenen) √úberteuerung der EEG-S√§tze ansehen. Man spielt sich also defacto zur Nutzenerh√∂hung einfach nur den Ball zu.

    Etwas komplexer und undeutlicher ist die Lage bei Offshore. Hier hat sich primär die CDU exponiert und die ist nicht zuständig. Ausserdem ist reduzierte Publicity in diesem Hiobsbotschaften-trächtigen Segment allen beteiligten Recht.

    Zwar „eiert“ Minister Gabriel bei den Themen De-Industrialisierung und EEG-Privilegierung herum, aber solange Realit√§t und Sinnhaftigkeit der Energiewende wie ein Pflock stehen, werden Medien und B√ľrger den Akteuren in jeder Richtung folgen nach dem Motto „f√ľr die Zukunft Deutschlands und f√ľr die Weltklimarettung m√ľssen wir halt Opfer bringen“

    *) Es liegt mit fern, die engagiert gegen die Energiewende wirkenden Antiwindkraftler zu diskreditieren, indem ich nur noch von Nimbys rede, aber leider haben fast alle neu gegr√ľndeten BI ihren Frieden mit der Energiewende gemacht.

    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.
    Sonderausgabe des NAEB-Strom-Newsletters 2014.01.1

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Nelia im Sun Club auf Djerba

    Posted by retep11 on 15th Januar 2014

    Nelia im Sun Club auf Djerba

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    http://www.youtube.com/attribution_link?a=PDUk-LQT_ak&u=/watch?v=1g0oCEWVTS0&feature=share

    Posted by retep11 on 11th Januar 2014

    http://www.youtube.com/attribution_link?a=PDUk-LQT_ak&u=/watch?v=1g0oCEWVTS0&feature=share

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Die Fertigteilhäuser und Massivhäuser

    Posted by retep11 on 10th Januar 2014

    In unserer Klimazone erzielt man einen wirtschaftlichen W√§rmeschutz durch eine sinnvolle Kombination aus W√§rmed√§mmung und W√§rmespeicherung. Eine massive Konstruktion bietet eine Voraussetzung f√ľr einen hervorragenden W√§rmeschutz. Leichtbauh√§user sind besonders in den skandinavischen L√§ndern, in unseren Klimabereich daher weniger geeignet. Das h√§ngt aber auch vom Standort ab. Sie m√ľssen durch entsprechende konstruktive und technische Ma√ünahmen erg√§nzt werden. In Deutschland erfolgt zum Beispiel der Dachausbau in Leichtbauweise.

    Bei der Planung der Gebäude auf die Besonderheiten achten

    Sowohl bei der Sanierung als auch beim Neubau werden architektonische Extras geplant, die ohnehin die komplizierten physikalischen Prozesse im Geb√§ude nicht gerade g√ľnstig beeinflussen. Bei der Auswahl eines Geb√§udes sollte man auf eine einfache Geb√§udegeometrie achten. Das gibt sowohl f√ľr den Massivbau als auch f√ľr die Geb√§ude, die in Fertigbauweise erstellt werden.

    Schwere massive Bauweisen speichern die W√§rmeenergie und geben diese verz√∂gert wieder ab. Die Temperaturschwankungen der Innenraumluft sind ausgeglichener. Die Phasenverschiebung wird durch die Temperatur, Materialstruktur (Poren, Kapillare, Salze) und Druck bestimmt. Im Mauerwerk/Konstruktion gibt es keine gleich bleibenden Zust√§nde. Sie ver√§ndern sich st√§ndig qualitativ und quantitativ. Die Wandbaustoffe werden durch verschiedene Energiestr√∂me beeinflusst. Diese wirken sich wiederum auf das Raumklima aus. Massive Bauweisen k√∂nnen als monolithische Konstruktion ausgef√ľhrt werden. Hierbei sind Feuchtestr√∂me so, dass keine Feuchteanreicherung innerhalb der Konstruktion durch Grenzschichten oder Sperrschichten erfolgt.

    Eine Konstruktion in Leichtbauweise besteht immer aus mehreren Schichten mit unterschiedlichen Diffusionseigenschaften. Auf der Innenseite muss sich in der Regel eine Sperrschicht befinden. Das erfordert eine sorgf√§ltige Ausf√ľhrung beim Errichten der Geb√§ude. Zur Feuchteregulierung kann in der Regel nur die innere Wandbeschichtung dienen. Das k√∂nnen Gipsplatten, aber auch Holzwerkstoffe sein. Das Nutzungsverhalten unterscheidet sich daher etwas gegen√ľber bei der Nutzung eines Massivbaus.

    Die Massivbauweise

    Die Massivbauweise hat aber auch einige Nachteile, das sind zum Beispiel:

    • Lange Bauzeiten,
    • die Baufeuchte bleibt 2-3 Jahre im Geb√§ude, was zum Anfang zu einer Schimmelneigung f√ľhren kann und
    • h√∂here Herstellungskosten.

    Fr√ľher hatte man f√ľr die Generationen ein Haus gebaut. Heute ist das nicht mehr der Fall. Sind die Kinder erwachsen, dann ziehen sie in der Regel weg. Das Haus baut man in der Regel im Alter zwischen 30-45 Jahre. Die normale Standzeit der Fertigteilgeb√§ude liegt bei 40 bis 50 Jahren. Damit kann man ohne Sorgen nach dem Kauf bis zu seinem Lebensende darin wohnen. Die k√ľrzere Standzeit ist somit kein mittelbarer Nachteil. Die Qualit√§t der Fertigteilh√§user hat sich gegen√ľber fr√ľher wesentlich verbessert. In einem Artikel werden die Vorteile und Nachteile der Fertigbauweise beschrieben. Ich selbst habe bisher bei Fertigteilh√§usern f√ľr den Wohnwert kein Nachteil feststellen k√∂nnen. Die Fertighausfirmen bieten ein breites Sortiment an, sodass man f√ľr sich auch das gew√ľnschte Haus findet. Nachtr√§ge Ver√§nderungen bzw. Umbauten sind zwar m√∂glich, aber nicht sinnvoll, da umfangreiche bauliche Ver√§nderungen erforderlich werden.

    Holzblockbau
    Dieses unscheinbare historische Holzhaus in den ukrainischen Karpaten in der Nähe von Chust ist ein Fertigteilhaus. Es lässt sich vollkommen auseinandernehmen und an einer anderen Stelle wieder aufstellen. So unscheinbar es aussieht, es ist wegen des sehr guten Holzes sehr wertvoll.

    Die tragenden Bauteile bei diesen Fertigh√§usern sind aus Holz. Holz unterliegt Feuchteeinfl√ľssen. Holz quillt und schwindet. Bei richtiger Konstruktion k√∂nnen diese √Ąnderungen gut ausgeglichen werden. Wenn bautechnische Fehler auftreten, dann liegt es eher an einer schlechten Ausf√ľhrung. Meistens arbeiten die Herstellungsfirmen mit Handwerkerfirmen zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit reifen auch Erfahrungen, auf welche man bauen sollte. Es ist nicht zu empfehlen, eine andere fremde Handwerkerfirma mit der Errichtung des Fertigteilhauses zu beauftragen, nur weil sie um 1000 Euro billiger ist. Welche Qualit√§t sie liefern, ist unbekannt.

    Oft werden diese Geb√§ude auch als Ausbauhaus angeboten. Wenn man handwerklich geschickt ist, dann kann man viele Kosten sparen. Aber man muss sich dies genau √ľberlegen. Bei der √úbersch√§tzung des eigenen handwerklichen Geschickes k√∂nnen schnell Fehler entstehen, die sp√§ter korrigiert werden m√ľssen. Des weiteren ben√∂tigt man f√ľr den Ausbau auch gen√ľgend Zeit, die mit der eigenen beruflichen Arbeitszeit vereinbar sein muss.

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