Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
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    Archive for Februar, 2014

    Alte Küchen clever umgestalten – Tipps und Ideen

    Posted by retep11 on 27th Februar 2014

    Die Küche ist in jeder Wohnung und jedem Wohnhaus ein zentraler Ort. Dort werden Lebensmittel zubereitet und möglicherweise dient der Raum auch zum Essen und Unterhalten. Doch nach vielen Jahren sieht man dem Interieur die Nutzung in der Regel an. Da bereits die Sanierung von Gebäuden viel Geld kostet und häufig an anderer Stelle Einsparungen nötig sind, muss die alte Küche nicht direkt ausrangiert werden. Mit kleinen Tricks lassen sich aus der Mode gekommene Küchenmöbel umgestalten und nach individuellen Maßstäben an den gewünschten Einrichtungsstil anpassen. Wir haben Ihnen einig Tipps und Ideen zusammengestellt, die Ihnen bei diesem Vorhaben behilflich sein können.

    Ansicht einer Küche

    Arbeitsplatten und Abschlüsse

    Häufig sind die Küchenmöbel auch nach vielen Jahren noch ansehnlich und frei von größeren Schäden. Die Optik vieler älterer Küchen leidet dagegen unter den Spuren der Nutzung auf der Arbeitsfläche. Hinzukommt das Design, das durch ständig neue Trends schnell von moderneren Varianten abgelöst wird. In diesem Fall kann es bereits ausreichen die abgenutzte Arbeitsplatte durch ein neues Modell zu ersetzen. Durch die große Fläche verändert sich die Optik der gesamten Küche maßgeblich. Ergänzt wird die optische Veränderung durch formschöne Abschlussleisten, die in gut sortierten Onlineshops wie beispielsweise bei Provint erhältlich sind. Diese Wandabschlussleisten sorgen für einen geschmackvollen Übergang von Arbeitsfläche zur Wand und machen das Säubern darüberhinaus komfortabel.

    Holzfronten schleifen und lackieren

    Viele Küchen sind technisch und hinsichtlich des Materials noch gut in Schuss. Lediglich das Design stört, weil es dem persönlichen Stil nicht mehr entspricht. Viele Wohnhäuser sind beispielswiese geprägt von dunklen Holzküchen. Die dunklen Fronten wirken erdrückend und nicht mehr zeitgemäß. Dass trotzdem keine kostspielige neue Küche angeschafft werden muss, beweisen viele Haushalte, die sich an eine Umgestaltung wagen. Nachdem die Holzfronten abmontiert und fettfrei gemacht wurden, müssen die Oberflächen sorgfältig abgeschliffen werden. Dieser Arbeitsschritt ist unverzichtbar, wenn ein neuer Anstrich folgen soll. Dabei geht ist nicht darum das Holz komplett runter zu schleifen. Die Oberflächen müssen lediglich angeraut werden, damit der Lack besser hält. Ein wisch- und kratzfester Acryl-Lack eignet sich optimal zum Streichen der Küchenfronten. Dieser Lack ist sehr strapazierfähig und pflegeleicht. Bevor die eigentliche Farbe folgt, sollte eine Grundierung aufgebracht werden. Hier reicht eine dünne Schicht. Nach einer ausreichenden Trocknungsphase wird der Decklack aufgetragen. Sobald dieser getrocknet ist, können die Fronten wieder montiert werden und die Küche erstrahlt in neuem Glanz.

    Küchenfronten bekleben

    Falls das Streichen zu aufwändig ist, kann zur weniger zeitintensiven Alternative gegriffen werden: Bekleben Sie die Küchenfronten mit speziellen Folien. Im Internet und Fachhandel werden hunderte Designs präsentiert. Garantiert ist etwas Passendes dabei. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier grenzenlos. Auch hierbei sind die Fronten von Fett und Schmuck zu befreien damit die Folien dauerhaft halten. Nachdem die Griffe abmontiert wurden, können die Folien direkt auf die bestehenden Materialien geklebt werden. Voraussetzung für die Verwendung der Klebefolien ist allerdings, dass die Fronten eine glatte Oberfläche aufweisen. Sobald Verzierungen und Unebenheiten vorliegen, wird das blasenfreie und ordentliche Bekleben fast unmöglich. In diesem Fall ist das Lackieren besser geeignet.

    Rückwände austauschen – Dekorativer Fliesenspiegel

    Vor einer unschönen Küchenrückwand wirken die schönsten Küchenmöbel nur halb so positiv. Gerade bei älteren Küchenräumen sind die Wände noch von alten Fliesen und altmodischen Motiven geprägt, die an längst vergessene Trends erinnern. Um dem Raum neues Leben einzuhauchen, lohnt es sich den Fliesenspiegel durch eine schicke Variante zu ersetzen. Originelle Motivtapeten kommen hinter pflegeleichtem Plexiglas beispielsweise hervorragend zur Geltung. Aber auch elegante Holzplatten machen aus einer langweiligen Küche eine edle Erscheinung. Aus diesen Materialien lassen sich strapazierfähige und individuelle Lösungen erarbeiten.

    Bildquelle: pixabay.com

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    Informationen zum Schutzgasschweißen

    Posted by retep11 on 27th Februar 2014

    Im Bauwesen werden viele Metalle verarbeitet, welche vorgefertigt oder auf den Baustellen, durch Niete, Schrauben, Kleben oder Schweißen zusammengefügt werden. Für jede der Verbindungsarten gelten bestimmte Standards- und Sicherheitsvorschriften. Ob nun auf den Baustellen oder als Heimwerker, man sollte diese auf jedem Fall kennen und muss diese auch einhalten.
    Beim Stahlbau wird vorwiegend das Schmelzschweißen angewendet. Auf den Baustellen findet als wichtigstes Verfahren das Elektro-Hand-Schweißen Anwendung. Dagegen wird in der Werkstatt Schutzgasschweißverfahren bevorzugt.

    Schweißarbeiten
    Bild:Pixabay.com

    Die MIG (Metall-Intergas-Schweißen)/ MAG (Metall-Aktivgas-Schweißen und WIG (Wolfram-Inertgas-Schweißen) -Schweißverfahren zählen zu den handelsüblichen Methoden des Schweißens und erfreuen sich größter Beliebtheit, sowohl unter Hobby-Schweißern als auch unter Profis. Wie funktioniert das Schutzgasschweißen und ist es wirklich geeignet für mich? Dieses ist eine Frage, die sich viele Schweißer wohl stellen. Selbstverständlich möchte man immer das Schweißverfahren wählen, welches einem das bestmögliche Ergebnis ermöglicht und den jeweiligen Anforderungen entspricht. Das Schutzgasschweißverfahren spielt daher oft eine wichtige Rolle wenn es um ein qualitativ hochwertiges Schweißen geht. Wie der Name „Schutzgasschweißen“ schon vermuten lässt, ist die Hauptaufgabe dieser Methode, das flüssige Schmelzbad vor äußeren Verunreinigungen zu schützen. Diese können nämlich die Korrosionstoleranz der Schweißnaht schwächen. Die Folge sind poröse Schweißergebnisse und dadurch eine kürzere allgemeine Haltbarkeit der Schweißnaht. Außerdem wird bei der Anwendung des Schutzgasschweißens die Schweißpistole gleich mitgekühlt, was sich noch einmal positiv auf das gesamte Verfahren auswirkt. Die populärsten und am häufigsten benutzten Schutzgaskomponenten sind Sauerstoff, Kohlendioxid, Argon und Helium.

    MIG/MAG Schweißen leicht gemacht!

    Das Handwerk des Schweißens an sich, ist ein sehr komplexes und erfordert durchaus ein gewisses Maß an Handfertigkeit und die dem entsprechend qualifizierte Ausbildung. Ein geeignetes Grundwissen zu dem Thema Schutzgasschweißen ist allerdings genauso von Vorteil, bevor es an die eigentliche Arbeit geht. Daher sollte man schon wissen, dass wenn man von Schutzgasschweißen redet, man zugleich das MIG/MAG-Schweißen erwähnen sollte. MIG steht für „Metal inert gas“ und MAG für „Metal active gas“, wird aber oft zusammen genannt. Das MIG/MAG-Schweißverfahren ist von Natur aus produktiver als z.B. die E-Hand Schweißmethode. Warum? Weil beim E-Hand Schweißverfahren, der Schweißer jedes Mal den Schweißvorgang unterbrechen muss, um die verbrauchte Elektrode zu ersetzen. Hier entstehen erhebliche Schweißverluste. Beim MIG/MAG-Schweißen ist dieses nicht der Fall. Hier wird zwar auch die zum Schweißen benötigte Hitze durch das Bilden eines Lichtbogens zwischen einer abschmelzenden Metallelektrode und dem Werkstück erzeugt, allerdings mit dem feinen Unterschied, dass die Metallelektrode hier ein Draht mit geringem Durchmesser von einer integrierten Spule ist und das Schutzgas durch den Brenner zugeführt wird Herkömmliches MIG/MAG- Schweißen findet unter der Verwendung einer konstanten Spannungsquelle statt, die einen in sich stabilen und selbstregulierenden Lichtbogen gewährleisten kann. Bei beiden Verfahren, MIG und MAG, wird der erzeugte Lichtbogen zwischen einer festen Drahtelektrode und dem Werkstück gehalten – das Ergebnis ist eine ausnahmslos saubere Schweißnaht zwischen zwei zusammengeschweißten Werkstücken. Um genau dieses perfekte Ergebnis zu erzielen, ist ein qualitativ hochwertiges MIG/MAG-Schweißgerät ohne Zweifel von enormer Wichtigkeit. Im Segment der preisgünstigen Mig-Mag-Modelle sei der Hersteller Expondo empfohlen.

    Der feine Unterschied zwischen dem MIG- und MAG Schweißverfahren

    Natürlich stellt sich jetzt die Frage, was denn der Unterschied zwischen dem MIG- und dem MAG-Verfahren ist, wenn beide den gleichen Schweißprozess folgen?! Die Antwort hierauf ist zwar relativ simpel, aber dennoch von großer Bedeutung: Es werden jeweils verschiedene Arten von Schutzgasen verwendet. Beim MIG-Verfahren wird z.B. Argon oder Helium verwendet, da diese nicht mit dem flüssigen Schmelzbad reagieren und somit keinen Effekt auf die Schweißnaht haben, außer es vor Oxidationen aus der Atmosphäre zu schützen. Diese Schutzgase werden normalerweise für das MIG-Schweißen von Aluminium und anderen Nichteisenmetallen verwendet. Kohlendioxid und Sauerstoff auf der anderen Seite reagieren mit dem flüssigen Schmelzbad und stabilisieren den Lichtbogen. Beim MAG Schweißen werden diese Gase verwendet um eine reibungslose Übertragung der Materialien zu gewährleisten und werden in erster Linie für das Schweißen von Stahl verwendet wird. Es gibt also wichtige Unterschiede beim Vergleich dieser beiden populären Schweißverfahren, welche unbedingt immer berücksichtigt werden müssen. Ansonsten bleibt die perfekte Schweißnaht in unerreichbarer Ferne!

    Steiler Aufstieg im Schweißer-Olymp dank des WIG-Schweißverfahren

    Wie bei so vielen Dingen im Leben, wird auch beim Schweißen eine gewisse Ruhe und Geduld vorausgesetzt: Beim WIG-Schweißverfahren ist dieses besonders wichtig. Wie bei allen anderen Schweißverfahren auch, ist die richtige Ausbildung extrem wichtig und unumgänglich. Als erstes, sollte man wissen, das WIG für „Wolfram-Inertgasschweißen“ steht und bei diesem Schutzgasverfahren eine nicht abschmelzende Wolfram-Elektrode verwendet wird, die den Strom an den Schweißlichtbogen liefert. Die Verwendung von Schutzgas bei diesem Schweißverfahren trägt dazu bei, eine saubere Schweißnaht zu erzeugen, da es verhindert dass eine Oxidation auftritt. Die Wolfram-Elektrode und das Schweißbad werden durch ein Schutzgas ausreichend geschützt und gekühlt; meistens wird hierzu Argon, Helium oder eine Kombination aus beidem verwendet. Dieses hat den Vorteil, dass beide Gase zusammen eine höhere Schweißgeschwindigkeit gewährleisten können. Argon alleine wird von den meisten Schweißern bevorzugt, weil es schwerer als Luft ist und eine bessere Abdeckung beim Schweißen aufweist. Was das WIG-Schweißverfahren von anderen elektrischen Schweißverfahren unterscheidet ist, dass hierfür zwei freie Hände benötigt werden. Eine Hand um den Brenner an sich zu führen und die andere um das Material dem Schmelzbad zuzuführen. Diese Schweißmethode erfreut sich großer Popularität unter vielen Schweißern, da man hiermit auf einer Anzahl von unterschiedlichen Metallen, eine Vielzahl von Schweißarten durchführen kann (wobei am meisten Stahl und Aluminium verwendet werden).

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    Arbeitssicherheit auf der eigenen Baustelle

    Posted by retep11 on 21st Februar 2014

    Das eigene Haus zu sanieren ist für viele Familien ein langgehegter Traum und auch die Kostenfrage spielt eine Rolle bei der Entscheidung, ob die Sanierung überwiegend in Eigenleistung durchgeführt, oder komplett an Firmen vergeben wird. In der Regel fehlen die entsprechenden Fachkenntnisse bei den Bauherren. Während diese noch mit viel Einsatz und Engagement ausgeglichen werden können, machen sich private Bauherren über die Arbeitssicherheit jedoch häufig zu wenige Gedanken. In Sandalen und kurzer Hose wird an der Säge gearbeitet, Baumaterial transportiert oder ein Haus gedämmt. Dabei ist gerade bei der Sanierung oder umfangreichen Renovierungen an Wohnungen oder Häusern die Arbeitssicherheit ein großes Thema und sollte bei der Planung und Vorbereitung berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich Unfälle und Verletzungen auf der Baustelle weitestgehend vermeiden.

    Hausbau
    Beim Eigenheimbau wird oft der eigene Arbeitsschutz vernachlässigt. Hier ein Hausbau auf der Insel Djerba in Tunesien.

    Sicherheitskleidung bietet Schutz Ein wichtiger Aspekt der Arbeitssicherheit auf dem Bau ist die entsprechende Arbeitskleidung für diverse Tätigkeiten. In der Regel sind eine robuste Hose und die richtigen Schuhe schon ausreichend, um die Sicherheit bei Sanierungs- oder Renovierungsarbeiten zu erhöhen. Sowohl im Bereich der Schuhe, als auch bei der Kleidung ist Passendes von JOB CONFECTION zu finden. Die speziellen Arbeitsschuhe wurden für den Einsatz in unterschiedlichen Bereichen entwickelt und erfüllen die Auflagen verschiedener Schutzkategorien. Schon Schuhe der Kategorie S1 bieten auf der Baustelle auch bei feuchtem Untergrund sicheren Halt und schützen den Fuß vor Verletzungen. Werden diese Sicherheitsschuhe mit der entsprechenden Kleidung und Arbeitshandschuhen kombiniert, dann sind Bauherren bereits gut geschützt und können sich auf ihrer Baustelle deutlich sicherer bewegen. Je nach Art und Umfang der Baustelle sollte die Arbeitskleidung noch um einen Helm ergänzt werden. Gerade dann, wenn Arbeiten am Dach oder in den oberen Stockwerken vorgenommen werden, ist ein Helm der optimale Schutz vor herabfallenden Bauteilen und Stoßverletzungen am Kopf.

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    Die Wohnung als kleine Oase

    Posted by retep11 on 6th Februar 2014

    Die Wohnung hat verschiedene Funktionen. Hatte sie früher vorwiegend die Funktion des Schutzes, wie vor Wetter oder vor anderen Personen, so haben sich die Funktionen erweitert. Dazu gehört auch die wirtschaftliche Verwertung. Die Immobilie gilt nach wie vor als eine relative gute Wertanlage. Wenn sich diese sogar in den Zentren wie München, Hamburg oder Berlin befindet, dann kann auch langfristig mit einem Wertzuwachs gerechnet werden.

    Ein Fachwerkhaus gibt die individuelle Note der Bewohner wieder.

    Ruhe und schönes Design in der Wohnung sind gefragt.

    Die eigenen vier Wände dienen heute als Ort der Ruhe, wo man sich zurückziehen und sich von dem stressigen Alltag erholen kann. Es werden daher an die Wohnungen wesentlich höhere Anforderungen an den Schallschutz und an die Ausstattung gestellt, wie es noch vor einigen Jahren war.
    Aber auch an die Wohnungseinrichtungen werden heute ganz andere Anforderungen stellt. Statt der großen wuchtigen Schrankwände dominieren kleine Möbel passend zu den anderen Einrichtungsgegenständen. Sind die Wohnungen nicht sehr groß, dann muss jeder Quadratmeter effektiv genutzt werden. Dabei darf aber die Wohnung nicht überladen wirken. Geschickt kann man seine eigene individuelle Note zum Beispiel mit den Qualitätsdesignmöbeln von http://www.retroeurope.com/ umsetzen. Für die Schaffung einer gemütlichen Atmosphäre müssen die Möbel sowohl praktische aber auch erholsame Bedingungen erfüllen. Die verschiedenen Elemente in der Wohnung, wie Teppiche, Bodenbelag, Möbel, Wohnaccessoires sowie die Farbgestaltung der Wände, kann bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt werden. Die Möbel sollen nicht nur chic aussehen, sie müssen auch den jeweiligen Ansprüchen gerecht werden. Wer seinen müden Körper nach einem anstrengenden Tag entspannen möchte, braucht natürlich auch eine entsprechende Couch. Man möchte aber auch einmal die „Füße hochlegen“ können. Viele der heutigen Möbel sind in den letzten Jahren weiter entwickelt worden und erfüllen vielfältige Zwecke. Es lassen sich Rücken- oder Fußteile herausklappen oder die Nacken- oder Armstützen sind individuell einstellbar. Relaxfunktionen sind hierbei besonders beliebt. Die Möbel sollen heute neben dem anspruchsvollen Design auch Komfort bieten.

    Auch hochwertiges Design ist gefragt.

    Ein Le Corbusier Sofa ist zum Beispiel nach den höchsten Standards inspiriert. Es wird aus feinstem italienischen Leder gefertigt, welches von einem Edelstahlrahmen gehalten wird.
    Das Le Corbusiersofa und die Sessel sind perfekte für die anspruchsvolle Gestaltung einer Wohnung aber auch für den Empfangsbereich eines Büros. Der internationale Style wurde von dem Architekten Carles-Edouard Jeanneret im Jahre 1929 für den Salon d’Automne Kunstausstellung entworfen.

    Die komfortablen Möbel müssen sich aber in das Profil einer neuen Wohnung integrieren lassen, wenn man aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt ziehen muss. Schließlich möchte man nicht gleich wieder eine Wohnung komplett neu einrichten.

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