bauratgeber24.de
Blog: Home  |  Bauratgeber24  |  Sanierungskosten  |  Baulexikon  |  Bauideen  |  Das Eigenheim - Bücher  |  Download  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung
Zhõngguó  Español  English  Hindoo  Alearabia Português  Russia  Français  Italiano  Germany


Im Blog
Artikel finden

Baulexikon


  

Baustoffkennwerte
Gewünschten Baustoff eingeben

  

Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
facebook.com twitter.com xing.com tumblr.com ok.ru linkedin.com viadeo.com mail.ru livejournal.com
eBooks von Peter Rauch
für Kindle Amazon
Dachgeschossausbau
Mauerfeuchtigkeit
Schimmelpilze
Korrosion von Beton
Technische Wertminderung
oder für PC
zur Bestellung


The Science of Doom
Dein Fenster
Hypersmash.com

Weitere Projekte:
Hier können Sie Ihre Sanierungskosten kalkulieren
Begriffe im Baulexikon
Ideen zum Bauen und Wohnen
Gewinn oder Verkaufspreise kalkulieren
Schimmelpilzbuch
Webkatalog
LIB
Sydora - Gesundheit, Familie und Länder
Länderinformationen
Сильнейшая защита от всего негатива и опасностей!
  • Meta

  • Subscribe

  • Archive for Mai, 2014

    Altbausanierung und Denkmalschutz

    Posted by retep11 on 24th Mai 2014

    Altbausanierung und Denkmalschutz

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Im Ausland eine Immobilie zu kaufen.

    Posted by retep11 on 17th Mai 2014

    Im Ausland eine Immobilie zu kaufen.

    Posted in Allgemein | No Comments »

    AußenwĂ€nde aus Ziegelsteinen

    Posted by retep11 on 17th Mai 2014

    AußenwĂ€nde aus Ziegelsteinen

    Posted in Allgemein | No Comments »

    MĂŒllverbrennungsanlagen, Krankheitserreger und Biogasanlagen

    Posted by retep11 on 15th Mai 2014

    Vor 30 – 35 Jahren begann der Run auf die MĂŒllverbrennungsanlagen (MVA). Insbesondere die AnhĂ€nger der Ökoreligion (die damals noch schlicht GrĂŒne genannt wurden) macht Druck gegen diese Anlagen und diskreditierten sie als Dioxin-Schleudern und Ă€hnliches. HauptsĂ€chlich stand wohl neben der Verhinderung von WohlfĂŒhl-Wohlstand dahinter schon die Idee nach der Wiederverwendung, d.h. Trennung von MĂŒll.
    Sicher ist man heute technisch einen Schritt zumindest weiter und wĂŒrde keine MVA mehr bauen mit einem kleinen Generator dran, sondern wĂŒrde große Kraftwerke erweitern, so dass sie auch hocheffizient MĂŒll verbrennen.
    Wir sind jedoch in Deutschland einen völlig anderen Weg gegangen und verbrennen den MĂŒll ĂŒberhaupt nicht sondern fĂŒhren ihn möglich weitgehend den Biogas-Anlagen zu (neben kostbarem Futtergetreide und Weizen).
    Damit geraten nun zwangslĂ€ufig beliebige organische Reste(*) – von ExtremfĂ€llen wie Tierkadavern gar nicht zureden – in einen Verteilkreislauf:

    – die Mikroorganismen in den Biogas-Anlagen zersetzen nicht alle organischen Stoffe zu CH4
    – diese Reste werden dann mit der Biogas-GĂŒlle aufs Feld ausgebracht
    – dort nehmen die angebauten Pflanzen diese organischen MolekĂŒle wieder auf

    – damit gelangen sie in die Wiederverwendung als Tierfutter oder pflanzliche Nahrungsmittel

    – das Tierfutter gelangt ĂŒber den Schlachtprozess in die Lebensmittel.
    (*) organische Reste besonderer Gefahrenklassen können Drehrohröfen verbrannt werden. Auch fĂŒr KlĂ€rschlamm gibt es spezielle Verbrennungsverfahren.
    Es ist jetzt, nachdem eine gewisse Hatz auf die Getreide-Verstromung einsetzt, zu erwarten, dass die in den letzten 20 Jahren erheblich gewachsene MĂŒllverbrennung wieder zurĂŒckgefahren wird, weil ja jetzt die AnhĂ€nger der Ökoreligion, die schon vor 35 Jahren die MĂŒllverbrennung verhindern wollten, nun diesen MĂŒll unter Inkaufnahme des Risikos des o.g. Verteilkreislaufes zu Strom machen wollen.

    Ein Beitrag aus NAEB-Strom-Newsletter 2014/05

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Informatives ĂŒber Zenerdioden

    Posted by retep11 on 8th Mai 2014

    Informatives ĂŒber Zenerdioden

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Klimaforscher wetteifern mit dem „LĂŒgenbaron“ MĂŒnchhausen

    Posted by retep11 on 7th Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne
    www.DerWettermann.de

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die „Globaltemperatur“ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfĂ€nglicher Sprachlosigkeit erfand man eine ErklĂ€rung namens „Klimapause“. Nach Jahrzehnten anstrengender ErwĂ€rmungsarbeit mĂŒsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der „ErderwĂ€rmung“ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der PrĂ€sentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: „Der Klimawandel findet statt und ist lĂ€ngst nicht mehr eine Fiktion einiger ĂŒbereifriger Klimaforscher.“

    Der GDCh-Klimaexperte Prof. Dr. Reinhard Zellner forderte eine bessere Anpassung an den Klimawandel: „Bereits das heutige Klima hĂ€lt Klimaextreme, also StarkniederschlĂ€ge, Überschwemmungen, DĂŒrren, StĂŒrme, KĂ€lte- und Hitzeperioden bereit, die schon jetzt eine deutlich bessere Anpassung erforderlich machen.“ Was fĂŒr eine wissenschaftlich nachhaltige Aussage, doch sollte man von einem Naturwissenschaftler erwarten können, dass er Wetter von dem statistischen Konstrukt „Klima“ unterscheiden kann.

    Der Mensch als Anpassungs- und ÜberlebenskĂŒnstler

    Verdichtet man das Alter der Erde auf einen 24-Stunden-Tag, dann entsprechen 1 Million Jahre etwa 19 Sekunden. Geht man davon aus, dass der ‚homo sapiens‘ circa 200.000 Jahre alt ist, so entspricht das einer Zeit von 3,8 Sekunden. Der Mensch fand eine Welt vor, deren Wetter ebenso wechselhaft und unbestĂ€ndig war wie heute, fĂŒr viel GesprĂ€chsstoff sorgte und ihn zwang sich ihm anzupassen. Das ist die Glanzleistung unsere Vorfahren, die es sogar geschafft haben, sich ĂŒber die ganze Erde auszubreiten und in allen „Klimazonen“ anzusiedeln. Auch heute muss der Mensch das Wetter so nehmen, wie es kommt. Ändern kann er im Großen und Ganzen daran nichts! Was soll also die hohle Phrase „bessere Anpassung“?

    Wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 31. MĂ€rz 2014 ernsthaft empfiehlt, die RĂ€ume weniger zu beheizen und aus KlimaschutzgrĂŒnden „kĂŒhler zu wohnen“, da der Klimawandel das Risiko fĂŒr Krieg und Hungersnot vergrĂ¶ĂŸere, dann mag Sie sich politisch korrekt verhalten. Sie kann ja eine „klimaschonende Lebensweise“ fĂŒhren, aber ist diese auch wetterschonend? Auf das Wetter braucht der Mensch keine RĂŒcksicht zu nehmen, es braucht keine Schonung, denn es erhĂ€lt tĂ€glich ein Übermaß von Arbeitsenergie von der Sonne. Wie viele Mal in der Menschheitsgeschichte hat es schon grĂ¶ĂŸere und kleinere Klimaschwankungen gegeben, ohne das ein UN-Bericht die ungemein törichte Aussage traf: „Klimawandel gefĂ€hrdet Milliarden Menschen“. Diese Art Politik mit dem „KnĂŒppel der Angst“ ist ĂŒberreizt und verfĂ€ngt nicht mehr!

    Wissenschaftlicher Streit ĂŒber „pausierende ErderwĂ€rmung“

    Doch kaum hatte der Weltklimarat die „Pause der ErderwĂ€rmung“ eingestanden und sich der nicht zu leugnenden RealitĂ€t angepasst, da fragte wohl aus Profilneurose in einem Anflug von Übereifer Michel Jarraud, Chef der Weltorganisation fĂŒr Meteorologie (WMO),: „Welcher Stillstand“? Als „Herr ĂŒber die Wetterdaten“ prĂ€sentierte er eine Graphik, die einen leichten Anstieg der Globaltemperatur in den vergangenen 16 Jahren zeigte. Da kann man nur mit Winston Churchill empfehlen: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefĂ€lscht hast.
    Aber nun zu Carl Friedrich von MĂŒnchhausen, dem „LĂŒgenbaron“ (1720-1797), der sich am Schopf selbst aus dem Wasser zog. Daran wurde erinnert, wer am 5. Mai 2014 die Presse-Mitteilung des Potsdam-Instituts fĂŒr Klimafolgenforschung „Entkorken der Ost-Antarktis fĂŒhrt zu Anstieg es Meeresspiegel“. Es ist schon erstaunlich, was das PIK schreibt:“ Das Abschmelzen bereits einer kleinen Menge Eis an der ostantarktischen KĂŒste könnte eine große Wirkung haben – nĂ€mlich dass große Eismassen unaufhaltsam jahrtausendelang in den Ozean fließen und damit den Meeresspiegel um 300 bis 4000 Zentimeter ansteigen lassen.“ Sind Sie zu einem Eiszapfen erstarrt bei dieser Meldung, die natĂŒrlich im Konjunktiv erscheint und auf Computersimulationen beruht?

    Dieses sonderbare PhĂ€nomen wird wie folgt erklĂ€rt: „Das Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche; wenn der Korken gezogen wird, dann entleert sie sich“. Ein wahrlich hĂŒbscher Vergleich, doch wer zieht den Korken und wer lĂ€sst das Eis in der Flasche schmilzen? Levermann als Leitautor des Meeresspiegel-Kapitels fĂŒgt hinzu: „Wir haben vermutlich bislang die StabilitĂ€t der Ost-Antarktis ĂŒberschĂ€tzt. Wenn die HĂ€lfte dieses Eisverlustes aus der Korken-Region kĂ€me, wĂŒrde das unaufhaltsame Abfließen der Eismassen beginnen.“ Dem „kĂ€me, wĂŒrde“ fĂŒgen die PIK-Autoren zum Trost hinzu: „In den Simulationen dauert das vollstĂ€ndige Ausströmen aller Eismassen aus der betroffenen Region in der Ost-Antarktis fĂŒnftausend bis zehntausend Jahre.“ Sie brauchen also nicht darauf zu warten, zumal eine kleine Programmieranweisung dieses Gespenst schnellstens wieder beseitigen könnte und kann.

    Zur Beruhigung: Bei den numerischen Computermodellen werden Szenarien nach dem Motto wenn, dann durchgespielt und berechnet. Hier kann der Phantasie gemĂ€ĂŸ den politischen Rahmenbedingungen freier Lauf gelassen werden. Die Berechnungen beruhen nicht auf Messungen in der real existierenden Welt, sondern auf fiktiven Annahmen.

    Mit dem „Paternoster“ durch die Sperre Tropopause in die StratosphĂ€re

    Am 3. April 2014 ließ das Alfred-Wegener-Institut fĂŒr Polarforschung in Bremerhaven (AWI) verlauten: „Wie ein riesiger Fahrstuhl in die StratosphĂ€re“. Stolz verkĂŒndete man, ĂŒber dem tropischen Westpazifik ein „natĂŒrliches, unsichtbares Loch von mehreren tausend Kilometer Ausdehnung“ in der Tropopause, „die den Transport der meisten natĂŒrlichen und menschgemachten Stoffe in die StratosphĂ€re verhindert“ entdeckt zu haben. Wie in einem
    „riesigen Fahrstuhl gelangen viele chemische Verbindungen aus bodennahen Luftschichten ungehindert durch die so genannte „Waschmittelschicht“ oder „OH-Schicht“ der AtmosphĂ€re in die StratosphĂ€re. Sei in BodennĂ€he kein Ozon da, werde die OH-Bildung unterdrĂŒckt und es entstehe ein „OH-Loch“. Weiter zur ErklĂ€rung: Das OH-MolekĂŒl werde als Waschmittel der AtmosphĂ€re bezeichnet. Es baue die chemischen Substanzen ab. Daher könne kein Stoff in die StratosphĂ€re aufsteigen. Habe sich so ein OH-Loch gebildet, dann habe das verheerende Auswirkungen auf das Klima.

    Bei dem nicht nĂ€her umrissenen „tropische Westpazifik“ muss es sich um das Seegebiet zwischen Japan und Papua Neu Guinea handeln. Nach der Erfolgsstory mit dem „Ozon-Loch“ hat man eine neuartige „natĂŒrliche Waschmittelschicht“, die ausgerechnet ĂŒber dem tropischen Westpazifik ein „OH-Loch“ hat, so dass aller bodennaher Dreck mangels Ozon ungewaschen in die StratosphĂ€re aufsteigen kann, um dann sein Unwesen zu treiben, sich insbesondere verheerend auf das Klima auszuwirken. Statt froh zu sein, im Westpazifik ein troposphĂ€risch besonders reines Seegebiet gefunden zu haben, wird hier eine Gefahr fĂŒr das „Globalklima“ konstruiert, die gar nicht existieren kann. Warum soll ausgerechnet hier die Tropopause als dynamische Sperrschicht ein „Loch“ haben?

    Warum soll ausgerechnet ĂŒber dem Westpazifik die Erdanziehungskraft oder Schwerkraft nicht funktionieren, so dass wie in einem riesigen „natĂŒrlichen Fahrstuhl“ die bodennahe Luft gegen die Gravitationskraft gen Himmel aufsteigen kann? Dabei gibt es ĂŒber dem warmen tropischen Westpazifik genĂŒgend Thermik und Konvektion, insbesondere in der innertropischen Konvergenzzone, so dass es solcher abstruser OH-Loch-Konstruktionen gar nicht bedurfte. Doch die Klimaexperten scheinen so von ihrer Arbeit an immer neuen Katastrophenszenarien fasziniert zu sein, dass sie kaum mehr verifizieren, was fĂŒr einen „Schwachsinn“ sie produzieren. Aber sie fĂŒhlen sich im „Weltklimarat“ (IPCC) in bester Gesellschaft, der zudem unter dem Schutzschirm der Vereinten Nationen (UNO) steht. „Schwachsinn“ ist summarisch die Bewertung des 5. IPCC-Berichts durch Leslie Woodcock, der Chemische Thermodynamik in Manchester lehrte.

    WĂ€hrenddessen treibt die Klimaschutz-Manie immer neue BlĂŒten. Aus der Steiermark kam die Meldung, dass „Murau die erste CO2-neutrale Brauerei Europas“ sei. Die Hansestadt Bremen verkĂŒndete voller Stolz, dass eine Firma „klimaneutrale Altkleider-Container“ herstelle. Im Rahmen einer „Welt-Wald-Klima-Initiative“ pflanze man 8,8 BĂ€ume pro BehĂ€lter und kompensiere damit den CO2-‚Fußabdruck‘. Die Tat ist zwar lobenswert, doch was daran „klimaneutral“ sein soll, das bleibt ein RĂ€tsel. In Wiesbaden hat sich eine Umzugsfirma einen „Corporate Carbon Footprint“ erstellen lassen und wirbt nunmehr mit dem Angebot „klimaneutraler UmzĂŒge“.

    Zum 270. Todestag von Anders Celsius

    Anders Celsius wurde am 27. November 1701 in Schweden geboren. Er starb am 25. April 1744 an Tuberkulose. Er ist bekannt geworden durch seine Temperaturskala. Dass Körper sich bei ErwÀrmung ausdehnen, war in der Antike bekannt, aber erstmals machte sich 1592
    Galileo Galilei (1564-1641) daran, die Ausdehnung zu nutzen, um die Temperatur des Körpers zu messen. Dieses Prinzip nutzte Evangelista Torricelli (1608-1647) aus und baute das erste Quecksilber-Barometer zur Luftdruckmessung. Nachdem zuerst Daniel Gabriel Fahrenheit (1686-1736) im Jahre 1714 die noch heute in den USA gĂŒltige Fahrenheit-Skala entwickelt hatte, kam Celsius 1741 auf die Idee, eine T-Skala von null Grad (kochendes Wasser) bis einhundert Grad (gefrierendes Wasser) zu entwickeln. Dabei war er so genial, dabei auch den Luftdruck zu berĂŒcksichtigen. Dieser nimmt mit der Höhe ab und mit ihm auch der Siedepunkt. Wer in 4000 Meter Höhe ganze 10 Minuten ein Ei gekocht hat und dieses köpft, merkt, welch große Rolle der Luftdruck spielt. Das Ei ist keineswegs hart, sondern noch flĂŒssig, weil der Siedepunkt bei 70° und nicht 100° Celsius liegt. Nach dem frĂŒhen Tod von Anders Celsius wurden dann die Fixpunkte getauscht. Es entstand die heutige Celsius-Skala mit O°C als Gefrierpunkt und 100°C als Siedepunkt.

    Nicht nur feste und flĂŒssige Körper dehnen sich bei ErwĂ€rmung aus und ziehen sich bei AbkĂŒhlung zusammen. Dies geschieht auch mit der Luft, die als Gasgemisch die Erde umgibt. Deren Ausdehnung betrĂ€gt 1/273 pro 1 Grad ErwĂ€rmung. Bei ErwĂ€rmung um 273 Grad verdoppelt sich ein Luftvolumen. Wird durch die Sonne der Boden erwĂ€rmt, so ĂŒbertrĂ€gt sich diese ErwĂ€rmung durch molekulare Leitung auf die Luft, die sich ausdehnt, spezifisch leichter wird und damit thermischen Auftrieb erhĂ€lt. Statt Thermik sagt man auch Konvektion. Durch die bei der Ausdehnung zu leistende Arbeit wird der Luft WĂ€rmeenergie entzogen, sie kĂŒhlt sich um 1 Grad pro 100 Meter Aufstieg ab. Ist der Taupunkt der Luft erreicht, dann kondensiert der Wasserdampf in ihr, es bilden sich Wolken ganz unterschiedlicher MĂ€chtigkeit, von kleinen Schönwetterwolken bis zu mĂ€chtigen Gewitterwolken.

    Damit soll nur angedeutet sein: Wer von Klima spricht, kommt am Wetter nicht vorbei. Es ist das Wetter, von dem Klima abgeleitet wird. Das Wetter macht das Klima! Wer dies verinnerlicht, wird ermessen, wie unsinnig der Ausdruck „klimaneutral“ ist.

    Neues SchauermĂ€rchen aus dem Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung

    Am 6. Mai 2014 kam aus dem PIK die Meldung: „Brennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machen“. War Sigmund Freud der WortfĂŒhrer? „Unsicherheiten nutzbar machen?“ Das heißt im Klartext: GeschĂ€fte mit der Angst machen! Und so stand es dann auch in der PM: „Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spĂŒrbar werden – DĂŒrren oder Überflutungen, Missernten oder SchĂ€den in Ökosystemen – entstehen in gewissen Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos“. Auch hier wieder ein logischer Fehler! Wenn mehrere Folgen zeitgleich spĂŒrbar sein sollen, dann mĂŒssen sie auch zeitgleich eintreten, aber wie ist das möglich? „DĂŒrren oder Überflutungen“? Das „oder“ ist falsch! Aber merken tut das kein Experte, obgleich noch einmal betont wird, dass „gerade das gleichzeitige Eintreten mehrerer Klimafolgen die Verwundbarkeit erhöht“. Doch diese Art Wahrscheinlichkeit ist so unwahrscheinlich wie das Ereignis, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

    Oppenheim, den 6. Mai 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Desinformation durch die Medienpolitik

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

    Seit einigen Jahren, versucht die Politik mithilfe der Medien dem deutschen Michel von einer menschengemachten KlimaerwĂ€rmung zu ĂŒberzeugen. Was bisher auch erfolgreich funktioniert. Große Teile der deutschen Bevölkerung glauben an die nahe Katastrophe. Keine Rohstoffe und alles um unsere Kinder zu schĂŒtzen. Vor was eigentlich? Fakt ist, dass sie dann den SondermĂŒll bestehend aus DĂ€mmstoffmĂŒll und die wirtschaftlich unsinnigen Solarkollektoren entsorgen mĂŒssen. Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Die Umwelt kann man schĂŒtzen und so mehr preiswerte Energie zur VerfĂŒgung steht, um so besser geht dies. Man kann sich nur vor dem Klima schĂŒtzen, aber nie das Klima schĂŒtzen. Auf diese Tatsache geht Herr Dr. Wolfgang ThĂŒne in seinen VortrĂ€gen und Artikeln ein, z. B. http://www.bauratgeber24.de/blog/weltklimabericht/

    EEG und die VerschĂ€rfung der EnEV2014 sind eine der Werkzeuge, um die HĂ€user mit DĂ€mmmĂŒll zu verkleben und Schimmelwohnungen zu produzieren. Wohnhygiene und physikalische Gesetze sowie die Ökologie und Ökonomie werden einer Ideologie geopfert. BegrĂŒndet mit Computermodellen, die nicht die RealitĂ€t widerspiegeln. Alles zum Zweck versteckte Steuer und zusĂ€tzliche Abgaben zu erzielen. Sowie die UmsĂ€tze der profitierenden Industrie (DĂ€mmstoffe, Heiztechnik, Solartechnik, WindmĂŒhlenhersteller, Energiewirtschaft usw.) anzukurbeln. (Zu diesen Themen können Sie auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder auch bei meinem Kollegen Konrad Fischer www.konrad-fischer-info.de mehr erfahren).
    Wie Sie den deutschen Medien auf dem Leim gehen und mit falschen Informationen oder Halbwahrheiten Tag fĂŒr Tag ĂŒberschĂŒttet werden zeigt das jĂŒngste Beispiel der ARD und ZDF. http://www.german-foreign-policy.com/

    Langsam kommen Windkraft-Gegner im ZDF zu Wort! Am 4.5., 14:45 Uhr im ZDF Wirbel um Windkraft

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Llamamiento del Dr. Rath a la poblaciĂłn de Alemania, Europa y al mundo, el 13.03.2012 Berlin

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Informatives ĂŒber Zenerdioden

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

    Physikern und Elektrikern sollte sie eigentlich ein Begriff sein, die Zenerdiode. Doch warum genau handelt es sich bei dieser Einrichtung eigentlich, wofĂŒr ist sie gut und in welchem Fall kann sie verwendet werden? Die Zenerdiode, deren Kurzform Z-Diode ebenfalls oftmals verwendet wird, ist eine speziell dotierte Silizium-Diode, die ĂŒber eine besonders geringe Sperrschicht verfĂŒgt. Benannt wurde sie nach dem amerikanischen Physiker Clarence Melvin Zener, der 1934 den so genannten Zener-Effekt entdeckte.

    Beim Zener-Effekt spricht man von einem Strom in Sperrichtung, der bei einer hoch dotierten Halbleitersperrschicht durch freie LadungstrĂ€ger auftritt. Eingesetzt wird die Zenerdiode somit in verschiedenen Schaltungen, wo sie unter anderem fĂŒr die Stabilisierung und Begrenzung elektrischer Spannungen zustĂ€ndig ist. Selbst wenn der Strom zunimmt, wird das Ansteigen der Spannung vermindert. Das ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass sich in Sperrrichtung oberhalb einer bestimmten Sperrspannung der differentielle Widerstand deutlich verringert, was in manchen FĂ€llen allerdings zu einer thermischen Überbelastung fĂŒhren kann.

    Damit ab einer bestimmten Spannung der Strom schlagartig zunehmen kann, wird der Zener-Effekt benötigt, der genau fĂŒr dieses PhĂ€nomen (schlagartig zunehmender Strom) sorgt. Der Grund dafĂŒr, dass Zenerdioden als etwas andere Dioden bezeichnet werden, ist zum Beispiel in diesem Text genau und ĂŒbersichtlich zu verfolgen. Hierbei wird deutlich, dass Zenerdioden besonders dann gut verwendet werden können, wenn die Spannung an einem Verbraucher konstant bleiben muss, beispielsweise in der Mikroelektronik, wo die erlaubte Betriebsspannung zwischen 4,75 und 5,25 Volt bemessen wird.

    Angewendet werden Zenerdioden beispielsweise im Bereich der Spannungsbegrenzung, wenn ein Überlastschutz benötigt wird oder in der Spannungsstabilisierung. Besonders in der Mess- und Regeltechnik sind diese stabilisierenden Komponenten bei geeigneter Zenerspannung durchaus wichtig, ebenso immer dann, wenn Bezugsspannungen nötig sind. Wenn beispielsweise eine Parallelregelung einer Spannung fĂŒr weitere elektronische Schaltungsteile, die auf eine stabile Versorgungs- und Eingangsspannung angewiesen sind, benötigt wird, dann kommt die Zenerdiode zum Einsatz.

    FĂŒr den Bereich des weißen Rauschens wird die Zenerdiode als Generator verwendet. Das weiße Rauschen wird durch den Lawineneffekt hervorgerufen. Hier entsteht eine weitere Verbindung zur Zenerdiode, die ja auch als Lawinendiode bezeichnet wird. Wenn sich bei der Z-Diode der Zener-Effekt und der so genannte Lawineneffekt ĂŒberlagern, spricht man von einem Zenerdurchbruch. Die so entstandene plötzliche LeitfĂ€higkeit sorgt dafĂŒr, dass es zu extrem hohen Strom in Sperrrichtung kommt.

    Die Z-Diode wird allerdings dann zerstört, wenn der Strom zu groß ist, weshalb ein maximal zulĂ€ssiger Sperrstrom fĂŒr jede Z-Diode angegeben werden muss, ebenso wie eine maximal zulĂ€ssige Verlustleistung. Es sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass keiner der zwei Grenzwerte ĂŒberschritten wird.

    Was als Nachteil der Z-Diode bezeichnet werden kann, ist ihre TemperaturabhÀngigkeit, die vor allem in der Mess- und Regeltechnik lÀstig werden kann, da hier in den meisten FÀllen eine exakte Spannung benötigt wird. Kann diese nicht gewÀhrleistet werden, kommt es möglicherweise zu verfÀlschten Ergebnissen. Um diesem entgegenzuwirken, kann die Z-Diode zum Beispiel mit einem positiven und negativen Temperaturkoeffizienten in Reihe geschaltet werden, da dieser die TemperaturabhÀngigkeit angibt. In manchen speziellen Z-Dioden, die als temperaturkompensiert gelten, wird jedoch bereits vom Hersteller darauf geachtet, dass eine solche Zusammenschaltung gewÀhrleistet wird.

    Posted in Allgemein, Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Warum kein „OstergelĂ€chter“ als Reaktion auf den Weltklimabericht?

    Posted by retep11 on 4th Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne

    Kritik an der kirchlichen wie weltlichen Obrigkeit musste schon immer sublime Mittel und Wege wĂ€hlen, um nicht gleich verboten zu werden. Ein Ventil fĂŒr Kritik war im SpĂ€tmittelalter der Brauch, zu Ostern OstermĂ€rchen zu erzĂ€hlen und so ein OstergelĂ€chter zu entfachen. Wer lacht, vergisst Not und Pein, verdrĂ€ngt Sorgen und spĂŒrt Lebenslust. Er blickt optimistisch in die Zukunft, auch wenn er sie weder kennen noch erahnen kann. Damit bewĂ€ltigt er die Gegenwart und baut sich ein tragfĂ€higes Fundament als Voraussetzung fĂŒr eine gedeihliche persönliche Entwicklung.
    Wer jedoch wie der Weltklimarat IPCC in seinen jĂŒngsten Berichten die Zukunft nur in dĂŒsteren Farben ganz schwarz malt und Untergangsszenarien per Computer wie am Fließband produziert, der erzeugt Hysterie und fördert die Resignation. Dagegen hilft als Medizin nur noch der befreiende Humor. Doch wer erzeugt ihn? Wer hat den Mut? Zumindest die Neue ZĂŒrcher Zeitung forderte am 20. April 2014 „Klimamoral ohne erhobenen Zeigefinger“! Sie zitiert den Ökonomen und Philosophen Dominic Roser mit dem Satz: „Im Fall des Klimawandels haben wir es mit einem massiven Gerechtigkeitsproblem zu tun, zu dessen Lösung nicht wir Ökonomen, sondern vor allem auch Ethiker beitragen können.“ Doch was ist „Klimamoral“, was ist „Klimaethik“?

    Hier haben wir es wieder, das „Gerechtigkeitsproblem“, das bereits 2007 die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Forderung nach „globaler Klimagerechtigkeit“ hinriss. Doch was ist am Klima, dem Klimawandel ungerecht? Liegt das daran, dass es ĂŒberall auf der Welt nicht gleich ist? Doch wie will der Mensch, mag er auch noch so grĂ¶ĂŸenwahnsinnig sein, eine Klima-Gleichheit auf dem Erdenrund schaffen? Und was ist ein „Klimaökonom“? Warum gibt es bisher keine Wetterökonomen, wo es doch eine WetterfĂŒhligkeit gibt? Warum packt keiner das Übel an der Wurzel und sorgt fĂŒr besseres Wetter wie einheitliche Wetterbedingungen auf der Welt?

    Der Weltklimarat – eine Klimahysterie SĂ€h- und Ernte-Maschine

    Erinnern wir uns – Yokohama am 31. MĂ€rz 2014: Der Weltklimarat IPCC hat so eindrĂŒcklich wie noch nie zuvor vor den Auswirkungen der ErderwĂ€rmung gewarnt. Der vom Menschen verursachte Klimawandel habe schon jetzt schwerwiegende Auswirkungen auf alle Kontinente und Meere. „Niemand auf diesem Planeten bleibt von den Auswirkungen des Klimawandels unberĂŒhrt“, sagte der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri. Es wurde eine „Panikmache“ ohnegleichen inszeniert, so dass sich der niederlĂ€ndische Leitautor Richard Tol weigerte, in den „Chor der Klima-Apokalypse“ einstimmen zu mĂŒssen und seine Unterschrift zurĂŒckzog.
    Seine BegrĂŒndung?: „Es gibt viele BĂŒrokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhĂ€ngen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint.“ Er sprach von einer Art Selbstselektion der beteiligten Wissenschaftler und Politiker, die dem „Klima-Alarmismus“ zuneigten. In der Tat, der Bericht vermittelt den Eindruck, dass das Wetter weltweit aus den Fugen gerate und es bald nur noch „Extremwetter“ gĂ€be, das gleichzeitig die Gletscher in aller Welt schmelzen, den Meeresspiegel ansteigen lasse, Pflanzen und Tiere bedrohe, ErnteertrĂ€ge beeintrĂ€chtige, die Trinkwasserversorgung gefĂ€hrde, aber auch das Risiko gewaltsamer Konflikte erhöhe und die FlĂŒchtlingsproblematik verschĂ€rfe. Speziell in der Ostsee habe sich die „FlĂ€che der sauerstoffarmen Todeszonen“ im vergangenen Jahrhundert mehr als verzehnfacht.

    Nach diesen hysterische Reaktionen auslösenden Peitschenhieben gab es bei der PrĂ€sentation des nĂ€chsten IPCC-Berichts am 13. April 2014 in Berlin die „frohe Botschaft“, dass die Welt doch noch zu retten, die ErderwĂ€rmung zu stoppen sei. Der IPCC-Vertreter Ottmar Edenhofer vom PIK in
    Potsdam besĂ€nftigte: „Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“. Die Kosten lĂ€gen absolut im Rahmen, dies war seine Botschaft insbesondere an die Entwicklungs- und SchwellenlĂ€nder.
    Sollte mit einer solch nichtssagenden orakelhaften PlattitĂŒde ein entspannendes OstergelĂ€chter ausgelöst werden? Oder sollte damit eher von Hilflosigkeit wie Ratlosigkeit abgelenkt werden, um zu kaschieren, was Klaus Ermecke vermutet? Er vertritt die Ansicht, dass sich die gesamte Klima- und Energiepolitik in einem „Konzeptnebel“ verirrt und völlig die Orientierung verloren habe (www.ke-research.de). Sie habe die Flucht in einen rein verbalen Aktionismus angetreten, der zwar viel „heiße Luft“ verspreche, aber an der Wirklichkeit, dem Wetter, nichts Ă€ndere.

    Ob dieser verworrenen Situation kommt kein befreiendes GelĂ€chter auf, eher Mitleid mit IPCC-Experten, die sich im Kellerlabyrinth ihres selbst konstruierten ideologischen „Treibhauses“ verirrt haben und hoffnungslos einen Ausweg suchen. Ihre Botschaft: „Die ErderwĂ€rmung ist zu stoppen!“ Dies wird zwar von der Masse geglaubt, aber die physikalische RealitĂ€t ist, dass die Erde sich abkĂŒhlt, weil sie permanent WĂ€rme abstrahlt. Dies ist die Kernaussage des Stefan-Boltzmann-Gesetzes. Besonders schnell kĂŒhlt sich ein „schwarzer Körper“ ab. Zum GlĂŒck erwĂ€rmt sich ein „schwarzer Körper“ auch sehr schnell. Dies spĂŒrt man besonders an klaren Strahlungstagen im FrĂŒhjahr mit ihren ausgeprĂ€gten Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Es ist die Sonne, die am Tage immer wieder die wĂ€hrend der Nacht abgekĂŒhlte Erde aufheizen muss, eben weil sie sich nicht erwĂ€rmen, sondern immer nur abkĂŒhlen kann. Um einen Körper, sei es Wasser oder Eisen, zu erwĂ€rmen, muss ihm Energie zugefĂŒhrt werden. Hört die Energiezufuhr auf, erlischt das Feuer, kĂŒhlen sich alle Körper ab, wird selbst in einer Thermoskanne der heißeste Kaffee kalt. Diesen Naturvorgang, die AbkĂŒhlung erwĂ€rmter Körper, hat bereits Sir Isaac Newton (1642-1726) experimentell untersucht und in seinem „cooling law“ (AbkĂŒhlungsgesetz) quantitativ beschrieben.

    Das Problem fĂŒr unsere Erde ist nicht die „ErderwĂ€rmung“, sondern die ErdabkĂŒhlung durch stĂ€ndigen WĂ€rmeverlust. Diese verhindert einzig und allein die Sonne. Deren Energie wird nicht gleichmĂ€ĂŸig auf der Erde verteilt, wenngleich im Jahresmittel alle Orte auf der Erde exakt 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht haben. Der Unterschied liegt in der EinstrahlungsintensitĂ€t, die natĂŒrlich in den Ă€quatorialen Breiten weitaus höher ist als in den polaren Breiten. Bei sich permanent Ă€nderndem Neigungswinkel der Sonnenstrahlen ist der Wunsch nach „globaler Klimagerechtigkeit“ ein hoffnungsloser illusionĂ€rer politischer Wunschtraum.

    DafĂŒr noch Geld zu investieren mit dem billigen Slogan, es koste nicht die Welt, um den Planeten zu retten, ist eine unverantwortliche Verschwendung in einer Welt, die vor einem „globalen Schuldenmonster“ steht. Die Bank fĂŒr Internationalen Zahlungsausgleich BIZ beziffert nach dem Handelsblatt vom 22. April 2014 den „globalen Schuldenberg“ auf derzeit etwa 100 Billionen Dollar! Diesen zu erhöhen unter dem Vorwand, die „ErderwĂ€rmung“ zu stoppen, ist ein „Verbrechen“ an den nachfolgenden Generationen. Der Himmel, der ihnen versprochen wird, wird eine Hölle ohnegleichen sein.

    Wer befreit uns aus dem WĂŒrgegriff der selbsternannten Weltenretter?

    Sie war weltgeschichtlich eine recht kurze Periode, die AufklĂ€rung. Sie war so anstrengend, dass ihr sogleich die Romantik folgte und der Idealismus seinen Siegeszug antrat, dem sich dann das „Zeitalter der Ideologien“ anschloss. Es war offensichtlich fĂŒr das „Herdentier“ Mensch, das die soziale WĂ€rme sucht, zu anstrengend, stĂ€ndig nach der Weisung von Immanuel Kant (1724-1804) „Sapere aude“ zu leben: „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, um die aus der selbstverschuldeten UnmĂŒndigkeit zu befreien.“

    Es ist weitaus bequemer, selbsternannten Hirten zu folgen im Schutz der Herde. Konformismus ist das Gebot der Stunde. Wer nicht abweicht, fĂ€llt nicht auf, bleibt unbehelligt. Mehrheiten können ja nicht irren oder falsch liegen, denn sie besitzen eine Art „Schwarmintelligenz“, die dem normalen Verstand ĂŒberlegen ist. Optimal angepasst ist der, der mit dem Strom schwimmt und nicht gegen ihn, das ist ökologisch sinnvoll und verkleinere auch den „CO2-Fußabdruck“. Glaub mir einfach, sagt jeder Politiker, ich will nur dein Bestes. Zudem habe ich den besseren Überblick, vertraue mir. Schenke mir deine Zuneigung, kreuze meinen Namen an, wĂ€hle mich! Zweifle nicht, ich weiß aus höherer Warte, was fĂŒr dich gut ist. „Klimaschutz“ ist halt lebensnotwendig oder willst Du, dass die „Klimakatastrophe“ kommt und Welt untergeht?
    So wie die MĂ€chtigen argumentieren, so tun es inzwischen auch die Wissenden, denn sie sind in das politische RĂ€derwerk eingebunden, mĂŒssen funktionieren, denn sie sind von staatlichen Forschungsgeldern abhĂ€ngig. Politik und Wissenschaft sind verzahnt, arbeiten Hand in Hand nach dem Motto von Francis Bacon (1561-1626) „Wissen ist Macht“. Das Wissen rechtfertigt die Macht und die Macht beruft sich auf das Wissen. So funktioniert der moderne „Kreislauf“ der Machterhaltung. Es ist eine unheilige politische Allianz, die besonders in der auf Drittmittel angewiesenen „Klimaforschung“ traurige Wirklichkeit geworden ist und den Ruf nach „Freiheit der Wissenschaften“ ins Leere laufen lĂ€sst.

    Da der Ruf der Klimaforscher angekratzt und nicht mehr der beste ist, haben diese sich selbst zu „Klimaexperten“ erhoben. So wie Kleider Leute machen, so schaffen Worte Respekt. Sie wollen sich damit ĂŒber die Masse der einfachen „Klimatologen“ erheben und ihre geistige Überlegenheit demonstrieren. „Klimatologe“ kann sich ungeschĂŒtzt jeder nennen, der die Grundrechenarten beherrscht und Wetterdaten statistisch in Klimadaten umrechnen kann. Da ist ein „Klimaexperte“ schon etwas Besonderes. Können diese sich dann als AuserwĂ€hlte, wie die „IPCC-Klimaexperten“ der UN, fĂŒhlen und sich auf eine gemeinsame durch Konsens herbeigefĂŒhrte „Expertenmeinung“, dann sind sie praktisch unfehlbar und wehe dem, der sie nicht anbetet, sondern kritisiert. Einst versprach die Wissenschaft, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Heute fordern Wissenschaftler den kritiklosen Glauben an ihre ideologischen ErgĂŒsse wie etwa die haltlose Hypothese von der „ErderwĂ€rmung“!

    Da Politik und Wissenschaft eine Art „Symbiose“ bilden und in parasitĂ€rer AbhĂ€ngigkeit leben, ist eine Abkehr von dem teuren Wahn, die „ErderwĂ€rmung“ auf Zwei Grad plus beschrĂ€nken wie den „Klimawandel“ stoppen zu können, nur durch Aktivierung des eigenen Verstandes und die RĂŒckgewinnung des Mutes zur Kritik an der herrschenden Meinung denkbar.

    Oppenheim, den 23. April 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

     
    Blog Altbausanierung und Energiepolitik  |  Altbausanierung  |  Sanierungskosten  |  Sydora  |  Impressum  |  Design by Andreas Viklund