Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.

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    Archive for Mai, 2014

    Müllverbrennungsanlagen, Krankheitserreger und Biogasanlagen

    Posted by retep11 on 15th Mai 2014

    Vor 30 â 35 Jahren begann der Run auf die Müllverbrennungsanlagen (MVA). Insbesondere die Anhänger der Ökoreligion (die damals noch schlicht Grüne genannt wurden) macht Druck gegen diese Anlagen und diskreditierten sie als Dioxin-Schleudern und ähnliches. Hauptsächlich stand wohl neben der Verhinderung von Wohlfühl-Wohlstand dahinter schon die Idee nach der Wiederverwendung, d.h. Trennung von Müll.
    Sicher ist man heute technisch einen Schritt zumindest weiter und würde keine MVA mehr bauen mit einem kleinen Generator dran, sondern würde große Kraftwerke erweitern, so dass sie auch hocheffizient Müll verbrennen.
    Wir sind jedoch in Deutschland einen völlig anderen Weg gegangen und verbrennen den Müll überhaupt nicht sondern führen ihn möglich weitgehend den Biogas-Anlagen zu (neben kostbarem Futtergetreide und Weizen).
    Damit geraten nun zwangsläufig beliebige organische Reste(*) â von Extremfällen wie Tierkadavern gar nicht zureden â in einen Verteilkreislauf:

    – die Mikroorganismen in den Biogas-Anlagen zersetzen nicht alle organischen Stoffe zu CH4
    – diese Reste werden dann mit der Biogas-Gülle aufs Feld ausgebracht
    – dort nehmen die angebauten Pflanzen diese organischen Moleküle wieder auf

    – damit gelangen sie in die Wiederverwendung als Tierfutter oder pflanzliche Nahrungsmittel

    – das Tierfutter gelangt über den Schlachtprozess in die Lebensmittel.
    (*) organische Reste besonderer Gefahrenklassen können Drehrohröfen verbrannt werden. Auch für Klärschlamm gibt es spezielle Verbrennungsverfahren.
    Es ist jetzt, nachdem eine gewisse Hatz auf die Getreide-Verstromung einsetzt, zu erwarten, dass die in den letzten 20 Jahren erheblich gewachsene Müllverbrennung wieder zurückgefahren wird, weil ja jetzt die Anhänger der Ökoreligion, die schon vor 35 Jahren die Müllverbrennung verhindern wollten, nun diesen Müll unter Inkaufnahme des Risikos des o.g. Verteilkreislaufes zu Strom machen wollen.

    Ein Beitrag aus NAEB-Strom-Newsletter 2014/05

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    Klimaforscher wetteifern mit dem âLügenbaronâ Münchhausen

    Posted by retep11 on 7th Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde â Dr. Wolfgang Thüne
    www.DerWettermann.de

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die âGlobaltemperaturâ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit erfand man eine Erklärung namens âKlimapauseâ. Nach Jahrzehnten anstrengender Erwärmungsarbeit müsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der âErderwärmungâ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der Präsentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: âDer Klimawandel findet statt und ist längst nicht mehr eine Fiktion einiger übereifriger Klimaforscher.â

    Der GDCh-Klimaexperte Prof. Dr. Reinhard Zellner forderte eine bessere Anpassung an den Klimawandel: âBereits das heutige Klima hält Klimaextreme, also Starkniederschläge, Überschwemmungen, Dürren, Stürme, Kälte- und Hitzeperioden bereit, die schon jetzt eine deutlich bessere Anpassung erforderlich machen.â Was für eine wissenschaftlich nachhaltige Aussage, doch sollte man von einem Naturwissenschaftler erwarten können, dass er Wetter von dem statistischen Konstrukt âKlimaâ unterscheiden kann.

    Der Mensch als Anpassungs- und Überlebenskünstler

    Verdichtet man das Alter der Erde auf einen 24-Stunden-Tag, dann entsprechen 1 Million Jahre etwa 19 Sekunden. Geht man davon aus, dass der âhomo sapiensâ circa 200.000 Jahre alt ist, so entspricht das einer Zeit von 3,8 Sekunden. Der Mensch fand eine Welt vor, deren Wetter ebenso wechselhaft und unbeständig war wie heute, für viel Gesprächsstoff sorgte und ihn zwang sich ihm anzupassen. Das ist die Glanzleistung unsere Vorfahren, die es sogar geschafft haben, sich über die ganze Erde auszubreiten und in allen âKlimazonenâ anzusiedeln. Auch heute muss der Mensch das Wetter so nehmen, wie es kommt. Ändern kann er im Großen und Ganzen daran nichts! Was soll also die hohle Phrase âbessere Anpassungâ?

    Wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 31. März 2014 ernsthaft empfiehlt, die Räume weniger zu beheizen und aus Klimaschutzgründen âkühler zu wohnenâ, da der Klimawandel das Risiko für Krieg und Hungersnot vergrößere, dann mag Sie sich politisch korrekt verhalten. Sie kann ja eine âklimaschonende Lebensweiseâ führen, aber ist diese auch wetterschonend? Auf das Wetter braucht der Mensch keine Rücksicht zu nehmen, es braucht keine Schonung, denn es erhält täglich ein Übermaß von Arbeitsenergie von der Sonne. Wie viele Mal in der Menschheitsgeschichte hat es schon größere und kleinere Klimaschwankungen gegeben, ohne das ein UN-Bericht die ungemein törichte Aussage traf: âKlimawandel gefährdet Milliarden Menschenâ. Diese Art Politik mit dem âKnüppel der Angstâ ist überreizt und verfängt nicht mehr!

    Wissenschaftlicher Streit über âpausierende Erderwärmungâ

    Doch kaum hatte der Weltklimarat die âPause der Erderwärmungâ eingestanden und sich der nicht zu leugnenden Realität angepasst, da fragte wohl aus Profilneurose in einem Anflug von Übereifer Michel Jarraud, Chef der Weltorganisation für Meteorologie (WMO),: âWelcher Stillstandâ? Als âHerr über die Wetterdatenâ präsentierte er eine Graphik, die einen leichten Anstieg der Globaltemperatur in den vergangenen 16 Jahren zeigte. Da kann man nur mit Winston Churchill empfehlen: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    Aber nun zu Carl Friedrich von Münchhausen, dem âLügenbaronâ (1720-1797), der sich am Schopf selbst aus dem Wasser zog. Daran wurde erinnert, wer am 5. Mai 2014 die Presse-Mitteilung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung âEntkorken der Ost-Antarktis führt zu Anstieg es Meeresspiegelâ. Es ist schon erstaunlich, was das PIK schreibt:â Das Abschmelzen bereits einer kleinen Menge Eis an der ostantarktischen Küste könnte eine große Wirkung haben â nämlich dass große Eismassen unaufhaltsam jahrtausendelang in den Ozean fließen und damit den Meeresspiegel um 300 bis 4000 Zentimeter ansteigen lassen.â Sind Sie zu einem Eiszapfen erstarrt bei dieser Meldung, die natürlich im Konjunktiv erscheint und auf Computersimulationen beruht?

    Dieses sonderbare Phänomen wird wie folgt erklärt: âDas Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche; wenn der Korken gezogen wird, dann entleert sie sichâ. Ein wahrlich hübscher Vergleich, doch wer zieht den Korken und wer lässt das Eis in der Flasche schmilzen? Levermann als Leitautor des Meeresspiegel-Kapitels fügt hinzu: âWir haben vermutlich bislang die Stabilität der Ost-Antarktis überschätzt. Wenn die Hälfte dieses Eisverlustes aus der Korken-Region käme, würde das unaufhaltsame Abfließen der Eismassen beginnen.â Dem âkäme, würdeâ fügen die PIK-Autoren zum Trost hinzu: âIn den Simulationen dauert das vollständige Ausströmen aller Eismassen aus der betroffenen Region in der Ost-Antarktis fünftausend bis zehntausend Jahre.â Sie brauchen also nicht darauf zu warten, zumal eine kleine Programmieranweisung dieses Gespenst schnellstens wieder beseitigen könnte und kann.

    Zur Beruhigung: Bei den numerischen Computermodellen werden Szenarien nach dem Motto wenn, dann durchgespielt und berechnet. Hier kann der Phantasie gemäß den politischen Rahmenbedingungen freier Lauf gelassen werden. Die Berechnungen beruhen nicht auf Messungen in der real existierenden Welt, sondern auf fiktiven Annahmen.

    Mit dem âPaternosterâ durch die Sperre Tropopause in die Stratosphäre

    Am 3. April 2014 ließ das Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung in Bremerhaven (AWI) verlauten: âWie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäreâ. Stolz verkündete man, über dem tropischen Westpazifik ein ânatürliches, unsichtbares Loch von mehreren tausend Kilometer Ausdehnungâ in der Tropopause, âdie den Transport der meisten natürlichen und menschgemachten Stoffe in die Stratosphäre verhindertâ entdeckt zu haben. Wie in einem
    âriesigen Fahrstuhl gelangen viele chemische Verbindungen aus bodennahen Luftschichten ungehindert durch die so genannte âWaschmittelschichtâ oder âOH-Schichtâ der Atmosphäre in die Stratosphäre. Sei in Bodennähe kein Ozon da, werde die OH-Bildung unterdrückt und es entstehe ein âOH-Lochâ. Weiter zur Erklärung: Das OH-Molekül werde als Waschmittel der Atmosphäre bezeichnet. Es baue die chemischen Substanzen ab. Daher könne kein Stoff in die Stratosphäre aufsteigen. Habe sich so ein OH-Loch gebildet, dann habe das verheerende Auswirkungen auf das Klima.

    Bei dem nicht näher umrissenen âtropische Westpazifikâ muss es sich um das Seegebiet zwischen Japan und Papua Neu Guinea handeln. Nach der Erfolgsstory mit dem âOzon-Lochâ hat man eine neuartige ânatürliche Waschmittelschichtâ, die ausgerechnet über dem tropischen Westpazifik ein âOH-Lochâ hat, so dass aller bodennaher Dreck mangels Ozon ungewaschen in die Stratosphäre aufsteigen kann, um dann sein Unwesen zu treiben, sich insbesondere verheerend auf das Klima auszuwirken. Statt froh zu sein, im Westpazifik ein troposphärisch besonders reines Seegebiet gefunden zu haben, wird hier eine Gefahr für das âGlobalklimaâ konstruiert, die gar nicht existieren kann. Warum soll ausgerechnet hier die Tropopause als dynamische Sperrschicht ein âLochâ haben?

    Warum soll ausgerechnet über dem Westpazifik die Erdanziehungskraft oder Schwerkraft nicht funktionieren, so dass wie in einem riesigen ânatürlichen Fahrstuhlâ die bodennahe Luft gegen die Gravitationskraft gen Himmel aufsteigen kann? Dabei gibt es über dem warmen tropischen Westpazifik genügend Thermik und Konvektion, insbesondere in der innertropischen Konvergenzzone, so dass es solcher abstruser OH-Loch-Konstruktionen gar nicht bedurfte. Doch die Klimaexperten scheinen so von ihrer Arbeit an immer neuen Katastrophenszenarien fasziniert zu sein, dass sie kaum mehr verifizieren, was für einen âSchwachsinnâ sie produzieren. Aber sie fühlen sich im âWeltklimaratâ (IPCC) in bester Gesellschaft, der zudem unter dem Schutzschirm der Vereinten Nationen (UNO) steht. âSchwachsinnâ ist summarisch die Bewertung des 5. IPCC-Berichts durch Leslie Woodcock, der Chemische Thermodynamik in Manchester lehrte.

    Währenddessen treibt die Klimaschutz-Manie immer neue Blüten. Aus der Steiermark kam die Meldung, dass âMurau die erste CO2-neutrale Brauerei Europasâ sei. Die Hansestadt Bremen verkündete voller Stolz, dass eine Firma âklimaneutrale Altkleider-Containerâ herstelle. Im Rahmen einer âWelt-Wald-Klima-Initiativeâ pflanze man 8,8 Bäume pro Behälter und kompensiere damit den CO2-âFußabdruckâ. Die Tat ist zwar lobenswert, doch was daran âklimaneutralâ sein soll, das bleibt ein Rätsel. In Wiesbaden hat sich eine Umzugsfirma einen âCorporate Carbon Footprintâ erstellen lassen und wirbt nunmehr mit dem Angebot âklimaneutraler Umzügeâ.

    Zum 270. Todestag von Anders Celsius

    Anders Celsius wurde am 27. November 1701 in Schweden geboren. Er starb am 25. April 1744 an Tuberkulose. Er ist bekannt geworden durch seine Temperaturskala. Dass Körper sich bei Erwärmung ausdehnen, war in der Antike bekannt, aber erstmals machte sich 1592
    Galileo Galilei (1564-1641) daran, die Ausdehnung zu nutzen, um die Temperatur des Körpers zu messen. Dieses Prinzip nutzte Evangelista Torricelli (1608-1647) aus und baute das erste Quecksilber-Barometer zur Luftdruckmessung. Nachdem zuerst Daniel Gabriel Fahrenheit (1686-1736) im Jahre 1714 die noch heute in den USA gültige Fahrenheit-Skala entwickelt hatte, kam Celsius 1741 auf die Idee, eine T-Skala von null Grad (kochendes Wasser) bis einhundert Grad (gefrierendes Wasser) zu entwickeln. Dabei war er so genial, dabei auch den Luftdruck zu berücksichtigen. Dieser nimmt mit der Höhe ab und mit ihm auch der Siedepunkt. Wer in 4000 Meter Höhe ganze 10 Minuten ein Ei gekocht hat und dieses köpft, merkt, welch große Rolle der Luftdruck spielt. Das Ei ist keineswegs hart, sondern noch flüssig, weil der Siedepunkt bei 70Â und nicht 100Â Celsius liegt. Nach dem frühen Tod von Anders Celsius wurden dann die Fixpunkte getauscht. Es entstand die heutige Celsius-Skala mit OÂC als Gefrierpunkt und 100ÂC als Siedepunkt.

    Nicht nur feste und flüssige Körper dehnen sich bei Erwärmung aus und ziehen sich bei Abkühlung zusammen. Dies geschieht auch mit der Luft, die als Gasgemisch die Erde umgibt. Deren Ausdehnung beträgt 1/273 pro 1 Grad Erwärmung. Bei Erwärmung um 273 Grad verdoppelt sich ein Luftvolumen. Wird durch die Sonne der Boden erwärmt, so überträgt sich diese Erwärmung durch molekulare Leitung auf die Luft, die sich ausdehnt, spezifisch leichter wird und damit thermischen Auftrieb erhält. Statt Thermik sagt man auch Konvektion. Durch die bei der Ausdehnung zu leistende Arbeit wird der Luft Wärmeenergie entzogen, sie kühlt sich um 1 Grad pro 100 Meter Aufstieg ab. Ist der Taupunkt der Luft erreicht, dann kondensiert der Wasserdampf in ihr, es bilden sich Wolken ganz unterschiedlicher Mächtigkeit, von kleinen Schönwetterwolken bis zu mächtigen Gewitterwolken.

    Damit soll nur angedeutet sein: Wer von Klima spricht, kommt am Wetter nicht vorbei. Es ist das Wetter, von dem Klima abgeleitet wird. Das Wetter macht das Klima! Wer dies verinnerlicht, wird ermessen, wie unsinnig der Ausdruck âklimaneutralâ ist.

    Neues Schauermärchen aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

    Am 6. Mai 2014 kam aus dem PIK die Meldung: âBrennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machenâ. War Sigmund Freud der Wortführer? âUnsicherheiten nutzbar machen?â Das heißt im Klartext: Geschäfte mit der Angst machen! Und so stand es dann auch in der PM: âWo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden â Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen â entstehen in gewissen Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikosâ. Auch hier wieder ein logischer Fehler! Wenn mehrere Folgen zeitgleich spürbar sein sollen, dann müssen sie auch zeitgleich eintreten, aber wie ist das möglich? âDürren oder Überflutungenâ? Das âoderâ ist falsch! Aber merken tut das kein Experte, obgleich noch einmal betont wird, dass âgerade das gleichzeitige Eintreten mehrerer Klimafolgen die Verwundbarkeit erhöhtâ. Doch diese Art Wahrscheinlichkeit ist so unwahrscheinlich wie das Ereignis, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

    Oppenheim, den 6. Mai 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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    Desinformation durch die Medienpolitik

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

    Seit einigen Jahren, versucht die Politik mithilfe der Medien dem deutschen Michel von einer menschengemachten Klimaerwärmung zu überzeugen. Was bisher auch erfolgreich funktioniert. Große Teile der deutschen Bevölkerung glauben an die nahe Katastrophe. Keine Rohstoffe und alles um unsere Kinder zu schützen. Vor was eigentlich? Fakt ist, dass sie dann den Sondermüll bestehend aus Dämmstoffmüll und die wirtschaftlich unsinnigen Solarkollektoren entsorgen müssen. Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Die Umwelt kann man schützen und so mehr preiswerte Energie zur Verfügung steht, um so besser geht dies. Man kann sich nur vor dem Klima schützen, aber nie das Klima schützen. Auf diese Tatsache geht Herr Dr. Wolfgang Thüne in seinen Vorträgen und Artikeln ein, z. B. http://www.bauratgeber24.de/blog/weltklimabericht/

    EEG und die Verschärfung der EnEV2014 sind eine der Werkzeuge, um die Häuser mit Dämmmüll zu verkleben und Schimmelwohnungen zu produzieren. Wohnhygiene und physikalische Gesetze sowie die Ökologie und Ökonomie werden einer Ideologie geopfert. Begründet mit Computermodellen, die nicht die Realität widerspiegeln. Alles zum Zweck versteckte Steuer und zusätzliche Abgaben zu erzielen. Sowie die Umsätze der profitierenden Industrie (Dämmstoffe, Heiztechnik, Solartechnik, Windmühlenhersteller, Energiewirtschaft usw.) anzukurbeln. (Zu diesen Themen können Sie auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder auch bei meinem Kollegen Konrad Fischer www.konrad-fischer-info.de mehr erfahren).
    Wie Sie den deutschen Medien auf dem Leim gehen und mit falschen Informationen oder Halbwahrheiten Tag für Tag überschüttet werden zeigt das jüngste Beispiel der ARD und ZDF. http://www.german-foreign-policy.com/

    Langsam kommen Windkraft-Gegner im ZDF zu Wort! Am 4.5., 14:45 Uhr im ZDF Wirbel um Windkraft

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    Llamamiento del Dr. Rath a la poblaci³n de Alemania, Europa y al mundo, el 13.03.2012 Berlin

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

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    Informatives über Zenerdioden

    Posted by retep11 on 5th Mai 2014

    Physikern und Elektrikern sollte sie eigentlich ein Begriff sein, die Zenerdiode. Doch warum genau handelt es sich bei dieser Einrichtung eigentlich, wofür ist sie gut und in welchem Fall kann sie verwendet werden? Die Zenerdiode, deren Kurzform Z-Diode ebenfalls oftmals verwendet wird, ist eine speziell dotierte Silizium-Diode, die über eine besonders geringe Sperrschicht verfügt. Benannt wurde sie nach dem amerikanischen Physiker Clarence Melvin Zener, der 1934 den so genannten Zener-Effekt entdeckte.

    Beim Zener-Effekt spricht man von einem Strom in Sperrichtung, der bei einer hoch dotierten Halbleitersperrschicht durch freie Ladungsträger auftritt. Eingesetzt wird die Zenerdiode somit in verschiedenen Schaltungen, wo sie unter anderem für die Stabilisierung und Begrenzung elektrischer Spannungen zuständig ist. Selbst wenn der Strom zunimmt, wird das Ansteigen der Spannung vermindert. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich in Sperrrichtung oberhalb einer bestimmten Sperrspannung der differentielle Widerstand deutlich verringert, was in manchen Fällen allerdings zu einer thermischen Überbelastung führen kann.

    Damit ab einer bestimmten Spannung der Strom schlagartig zunehmen kann, wird der Zener-Effekt benötigt, der genau für dieses Phänomen (schlagartig zunehmender Strom) sorgt. Der Grund dafür, dass Zenerdioden als etwas andere Dioden bezeichnet werden, ist zum Beispiel in diesem Text genau und übersichtlich zu verfolgen. Hierbei wird deutlich, dass Zenerdioden besonders dann gut verwendet werden können, wenn die Spannung an einem Verbraucher konstant bleiben muss, beispielsweise in der Mikroelektronik, wo die erlaubte Betriebsspannung zwischen 4,75 und 5,25 Volt bemessen wird.

    Angewendet werden Zenerdioden beispielsweise im Bereich der Spannungsbegrenzung, wenn ein Überlastschutz benötigt wird oder in der Spannungsstabilisierung. Besonders in der Mess- und Regeltechnik sind diese stabilisierenden Komponenten bei geeigneter Zenerspannung durchaus wichtig, ebenso immer dann, wenn Bezugsspannungen nötig sind. Wenn beispielsweise eine Parallelregelung einer Spannung für weitere elektronische Schaltungsteile, die auf eine stabile Versorgungs- und Eingangsspannung angewiesen sind, benötigt wird, dann kommt die Zenerdiode zum Einsatz.

    Für den Bereich des weißen Rauschens wird die Zenerdiode als Generator verwendet. Das weiße Rauschen wird durch den Lawineneffekt hervorgerufen. Hier entsteht eine weitere Verbindung zur Zenerdiode, die ja auch als Lawinendiode bezeichnet wird. Wenn sich bei der Z-Diode der Zener-Effekt und der so genannte Lawineneffekt überlagern, spricht man von einem Zenerdurchbruch. Die so entstandene plötzliche Leitfähigkeit sorgt dafür, dass es zu extrem hohen Strom in Sperrrichtung kommt.

    Die Z-Diode wird allerdings dann zerstört, wenn der Strom zu groß ist, weshalb ein maximal zulässiger Sperrstrom für jede Z-Diode angegeben werden muss, ebenso wie eine maximal zulässige Verlustleistung. Es sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass keiner der zwei Grenzwerte überschritten wird.

    Was als Nachteil der Z-Diode bezeichnet werden kann, ist ihre Temperaturabhängigkeit, die vor allem in der Mess- und Regeltechnik lästig werden kann, da hier in den meisten Fällen eine exakte Spannung benötigt wird. Kann diese nicht gewährleistet werden, kommt es möglicherweise zu verfälschten Ergebnissen. Um diesem entgegenzuwirken, kann die Z-Diode zum Beispiel mit einem positiven und negativen Temperaturkoeffizienten in Reihe geschaltet werden, da dieser die Temperaturabhängigkeit angibt. In manchen speziellen Z-Dioden, die als temperaturkompensiert gelten, wird jedoch bereits vom Hersteller darauf geachtet, dass eine solche Zusammenschaltung gewährleistet wird.

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    Warum kein âOstergelächterâ als Reaktion auf den Weltklimabericht?

    Posted by retep11 on 4th Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde â Dr. Wolfgang Thüne

    Kritik an der kirchlichen wie weltlichen Obrigkeit musste schon immer sublime Mittel und Wege wählen, um nicht gleich verboten zu werden. Ein Ventil für Kritik war im Spätmittelalter der Brauch, zu Ostern Ostermärchen zu erzählen und so ein Ostergelächter zu entfachen. Wer lacht, vergisst Not und Pein, verdrängt Sorgen und spürt Lebenslust. Er blickt optimistisch in die Zukunft, auch wenn er sie weder kennen noch erahnen kann. Damit bewältigt er die Gegenwart und baut sich ein tragfähiges Fundament als Voraussetzung für eine gedeihliche persönliche Entwicklung.
    Wer jedoch wie der Weltklimarat IPCC in seinen jüngsten Berichten die Zukunft nur in düsteren Farben ganz schwarz malt und Untergangsszenarien per Computer wie am Fließband produziert, der erzeugt Hysterie und fördert die Resignation. Dagegen hilft als Medizin nur noch der befreiende Humor. Doch wer erzeugt ihn? Wer hat den Mut? Zumindest die Neue Zürcher Zeitung forderte am 20. April 2014 âKlimamoral ohne erhobenen Zeigefingerâ! Sie zitiert den Ökonomen und Philosophen Dominic Roser mit dem Satz: âIm Fall des Klimawandels haben wir es mit einem massiven Gerechtigkeitsproblem zu tun, zu dessen Lösung nicht wir Ökonomen, sondern vor allem auch Ethiker beitragen können.â Doch was ist âKlimamoralâ, was ist âKlimaethikâ?

    Hier haben wir es wieder, das âGerechtigkeitsproblemâ, das bereits 2007 die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Forderung nach âglobaler Klimagerechtigkeitâ hinriss. Doch was ist am Klima, dem Klimawandel ungerecht? Liegt das daran, dass es überall auf der Welt nicht gleich ist? Doch wie will der Mensch, mag er auch noch so größenwahnsinnig sein, eine Klima-Gleichheit auf dem Erdenrund schaffen? Und was ist ein âKlimaökonomâ? Warum gibt es bisher keine Wetterökonomen, wo es doch eine Wetterfühligkeit gibt? Warum packt keiner das Übel an der Wurzel und sorgt für besseres Wetter wie einheitliche Wetterbedingungen auf der Welt?

    Der Weltklimarat â eine Klimahysterie Säh- und Ernte-Maschine

    Erinnern wir uns â Yokohama am 31. März 2014: Der Weltklimarat IPCC hat so eindrücklich wie noch nie zuvor vor den Auswirkungen der Erderwärmung gewarnt. Der vom Menschen verursachte Klimawandel habe schon jetzt schwerwiegende Auswirkungen auf alle Kontinente und Meere. âNiemand auf diesem Planeten bleibt von den Auswirkungen des Klimawandels unberührtâ, sagte der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri. Es wurde eine âPanikmacheâ ohnegleichen inszeniert, so dass sich der niederländische Leitautor Richard Tol weigerte, in den âChor der Klima-Apokalypseâ einstimmen zu müssen und seine Unterschrift zurückzog.
    Seine Begründung?: âEs gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint.â Er sprach von einer Art Selbstselektion der beteiligten Wissenschaftler und Politiker, die dem âKlima-Alarmismusâ zuneigten. In der Tat, der Bericht vermittelt den Eindruck, dass das Wetter weltweit aus den Fugen gerate und es bald nur noch âExtremwetterâ gäbe, das gleichzeitig die Gletscher in aller Welt schmelzen, den Meeresspiegel ansteigen lasse, Pflanzen und Tiere bedrohe, Ernteerträge beeinträchtige, die Trinkwasserversorgung gefährde, aber auch das Risiko gewaltsamer Konflikte erhöhe und die Flüchtlingsproblematik verschärfe. Speziell in der Ostsee habe sich die âFläche der sauerstoffarmen Todeszonenâ im vergangenen Jahrhundert mehr als verzehnfacht.

    Nach diesen hysterische Reaktionen auslösenden Peitschenhieben gab es bei der Präsentation des nächsten IPCC-Berichts am 13. April 2014 in Berlin die âfrohe Botschaftâ, dass die Welt doch noch zu retten, die Erderwärmung zu stoppen sei. Der IPCC-Vertreter Ottmar Edenhofer vom PIK in
    Potsdam besänftigte: âEs kostet nicht die Welt, den Planeten zu rettenâ. Die Kosten lägen absolut im Rahmen, dies war seine Botschaft insbesondere an die Entwicklungs- und Schwellenländer.
    Sollte mit einer solch nichtssagenden orakelhaften Plattitüde ein entspannendes Ostergelächter ausgelöst werden? Oder sollte damit eher von Hilflosigkeit wie Ratlosigkeit abgelenkt werden, um zu kaschieren, was Klaus Ermecke vermutet? Er vertritt die Ansicht, dass sich die gesamte Klima- und Energiepolitik in einem âKonzeptnebelâ verirrt und völlig die Orientierung verloren habe (www.ke-research.de). Sie habe die Flucht in einen rein verbalen Aktionismus angetreten, der zwar viel âheiße Luftâ verspreche, aber an der Wirklichkeit, dem Wetter, nichts ändere.

    Ob dieser verworrenen Situation kommt kein befreiendes Gelächter auf, eher Mitleid mit IPCC-Experten, die sich im Kellerlabyrinth ihres selbst konstruierten ideologischen âTreibhausesâ verirrt haben und hoffnungslos einen Ausweg suchen. Ihre Botschaft: âDie Erderwärmung ist zu stoppen!â Dies wird zwar von der Masse geglaubt, aber die physikalische Realität ist, dass die Erde sich abkühlt, weil sie permanent Wärme abstrahlt. Dies ist die Kernaussage des Stefan-Boltzmann-Gesetzes. Besonders schnell kühlt sich ein âschwarzer Körperâ ab. Zum Glück erwärmt sich ein âschwarzer Körperâ auch sehr schnell. Dies spürt man besonders an klaren Strahlungstagen im Frühjahr mit ihren ausgeprägten Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Es ist die Sonne, die am Tage immer wieder die während der Nacht abgekühlte Erde aufheizen muss, eben weil sie sich nicht erwärmen, sondern immer nur abkühlen kann. Um einen Körper, sei es Wasser oder Eisen, zu erwärmen, muss ihm Energie zugeführt werden. Hört die Energiezufuhr auf, erlischt das Feuer, kühlen sich alle Körper ab, wird selbst in einer Thermoskanne der heißeste Kaffee kalt. Diesen Naturvorgang, die Abkühlung erwärmter Körper, hat bereits Sir Isaac Newton (1642-1726) experimentell untersucht und in seinem âcooling lawâ (Abkühlungsgesetz) quantitativ beschrieben.
    Das Problem für unsere Erde ist nicht die âErderwärmungâ, sondern die Erdabkühlung durch ständigen Wärmeverlust. Diese verhindert einzig und allein die Sonne. Deren Energie wird nicht gleichmäßig auf der Erde verteilt, wenngleich im Jahresmittel alle Orte auf der Erde exakt 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht haben. Der Unterschied liegt in der Einstrahlungsintensität, die natürlich in den äquatorialen Breiten weitaus höher ist als in den polaren Breiten. Bei sich permanent änderndem Neigungswinkel der Sonnenstrahlen ist der Wunsch nach âglobaler Klimagerechtigkeitâ ein hoffnungsloser illusionärer politischer Wunschtraum.
    Dafür noch Geld zu investieren mit dem billigen Slogan, es koste nicht die Welt, um den Planeten zu retten, ist eine unverantwortliche Verschwendung in einer Welt, die vor einem âglobalen Schuldenmonsterâ steht. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ beziffert nach dem Handelsblatt vom 22. April 2014 den âglobalen Schuldenbergâ auf derzeit etwa 100 Billionen Dollar! Diesen zu erhöhen unter dem Vorwand, die âErderwärmungâ zu stoppen, ist ein âVerbrechenâ an den nachfolgenden Generationen. Der Himmel, der ihnen versprochen wird, wird eine Hölle ohnegleichen sein.

    Wer befreit uns aus dem Würgegriff der selbsternannten Weltenretter?

    Sie war weltgeschichtlich eine recht kurze Periode, die Aufklärung. Sie war so anstrengend, dass ihr sogleich die Romantik folgte und der Idealismus seinen Siegeszug antrat, dem sich dann das âZeitalter der Ideologienâ anschloss. Es war offensichtlich für das âHerdentierâ Mensch, das die soziale Wärme sucht, zu anstrengend, ständig nach der Weisung von Immanuel Kant (1724-1804) âSapere audeâ zu leben: âHabe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, um die aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien.â

    Es ist weitaus bequemer, selbsternannten Hirten zu folgen im Schutz der Herde. Konformismus ist das Gebot der Stunde. Wer nicht abweicht, fällt nicht auf, bleibt unbehelligt. Mehrheiten können ja nicht irren oder falsch liegen, denn sie besitzen eine Art âSchwarmintelligenzâ, die dem normalen Verstand überlegen ist. Optimal angepasst ist der, der mit dem Strom schwimmt und nicht gegen ihn, das ist ökologisch sinnvoll und verkleinere auch den âCO2-Fußabdruckâ. Glaub mir einfach, sagt jeder Politiker, ich will nur dein Bestes. Zudem habe ich den besseren Überblick, vertraue mir. Schenke mir deine Zuneigung, kreuze meinen Namen an, wähle mich! Zweifle nicht, ich weiß aus höherer Warte, was für dich gut ist. âKlimaschutzâ ist halt lebensnotwendig oder willst Du, dass die âKlimakatastropheâ kommt und Welt untergeht?
    So wie die Mächtigen argumentieren, so tun es inzwischen auch die Wissenden, denn sie sind in das politische Räderwerk eingebunden, müssen funktionieren, denn sie sind von staatlichen Forschungsgeldern abhängig. Politik und Wissenschaft sind verzahnt, arbeiten Hand in Hand nach dem Motto von Francis Bacon (1561-1626) âWissen ist Machtâ. Das Wissen rechtfertigt die Macht und die Macht beruft sich auf das Wissen. So funktioniert der moderne âKreislaufâ der Machterhaltung. Es ist eine unheilige politische Allianz, die besonders in der auf Drittmittel angewiesenen âKlimaforschungâ traurige Wirklichkeit geworden ist und den Ruf nach âFreiheit der Wissenschaftenâ ins Leere laufen lässt.

    Da der Ruf der Klimaforscher angekratzt und nicht mehr der beste ist, haben diese sich selbst zu âKlimaexpertenâ erhoben. So wie Kleider Leute machen, so schaffen Worte Respekt. Sie wollen sich damit über die Masse der einfachen âKlimatologenâ erheben und ihre geistige Überlegenheit demonstrieren. âKlimatologeâ kann sich ungeschützt jeder nennen, der die Grundrechenarten beherrscht und Wetterdaten statistisch in Klimadaten umrechnen kann. Da ist ein âKlimaexperteâ schon etwas Besonderes. Können diese sich dann als Auserwählte, wie die âIPCC-Klimaexpertenâ der UN, fühlen und sich auf eine gemeinsame durch Konsens herbeigeführte âExpertenmeinungâ, dann sind sie praktisch unfehlbar und wehe dem, der sie nicht anbetet, sondern kritisiert. Einst versprach die Wissenschaft, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Heute fordern Wissenschaftler den kritiklosen Glauben an ihre ideologischen Ergüsse wie etwa die haltlose Hypothese von der âErderwärmungâ!

    Da Politik und Wissenschaft eine Art âSymbioseâ bilden und in parasitärer Abhängigkeit leben, ist eine Abkehr von dem teuren Wahn, die âErderwärmungâ auf Zwei Grad plus beschränken wie den âKlimawandelâ stoppen zu können, nur durch Aktivierung des eigenen Verstandes und die Rückgewinnung des Mutes zur Kritik an der herrschenden Meinung denkbar.

    Oppenheim, den 23. April 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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