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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Juni, 2014

    Klimaschutz, Erneuerbare-Energien-Gesetz und Energie-Einsparverordnung

    Posted by retep11 on 24th Juni 2014

    Klimaschutz
    Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
    Energie-Einsparverordnung (EnEV)
    L├╝ftungskonzept-Pflicht (DIN 1946-6)
    Energiepass f├╝r Geb├Ąude
    bis 50.000 Euro-Strafen bei Verfehlungen
    Was kommt als N├Ąchstes?

    ┬ž6 der EnEV:
    „(1) Zu errichtende Geb├Ąude sind so auszuf├╝hren, dass die w├Ąrme├╝bertragende Umfassungsfl├Ąche einschlie├člich der Fugen dauerhaft luftundurchl├Ąssig entsprechend den anerkannten Regeln der Kunst abgedichtet ist. |…|
    (2) Zu errichtende Geb├Ąude sind so auszuf├╝hren, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.“

    Eisb├Ąren und von Hunger, Krieg oder Untergang bedrohte V├Âlker zu retten ist erst einmal eine gute Sache ÔÇô so scheint es. Wenn dem wirklich so w├Ąre. Aber was bereits eine tats├Ąchlich anthropogene Folge des Klimawandels darstellt, sind die entsprechenden Beschl├╝sse, Verordnungen, Normen und Gesetze zum Schutz des sogenannten Weltklimas, insbesondere f├╝r Deutschland, das als leuchtendes Beispiel beherzt vorangehen will.
    Sicher beherzt, aber ohne Weitsicht und ausreichenden Sachverstand. Der oben vorangestellte Auszug aus der EnEV (ab 2016 weiter versch├Ąrft um 25% Energieeinsparung) spricht exemplarisch f├╝r die „Logik“ der gesamten Energie-Debatte. Hier wird versucht, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Leider ist der Versuch, massiv Energie zu sparen ÔÇô sprich die CO2-Verpflichtungen zu erf├╝llen bzw. ├╝berzuerf├╝llen ÔÇô nicht nur sinnlos, sondern es wird ein erheblicher Schaden angerichtet. Schimmel-Wachstum in Geb├Ąuden, der zu viel ├ärger und auch zu gesundheitlichen Problemen f├╝hren kann, ist zunehmend ein Problem.

    Seit geraumer Zeit ist nun klar, wer im Klagefall Schuld tr├Ągt: der Planer oder Vermieter ÔÇô weil er sich bem├╝ht hat (verpflichtet ist), den Forderungen der Energie-Einsparverordnung Rechnung zu tragen.

    Da das Problem erkannt wurde und man aber den politisch gewollten Weg der Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht verlassen wollte, wurde eine L├╝ftungskonzept-Pflicht nach DIN 1946-6 eingef├╝hrt. Das, was vor 1995 durch normale Undichtheiten von Fenstern, T├╝ren und der Geb├Ąudeh├╝lle insgesamt, sowie normales Fenster-L├╝ften seitens der Nutzer zu einem ausreichenden Luftaustausch gef├╝hrt hat, muss nun aufwendig durch Einbau von Fenster-Falz-L├╝ftern (freie L├╝ftung) oder durch dezentrale bzw. zentrale L├╝ftungsanlagen gew├Ąhrleistet werden.
    Die DIN ist in Teilen widerspr├╝chlich formuliert und gibt dem Planer keine vollkommene Rechtssicherheit im Streitfall, insbesondere was die Mitwirkung der Nutzer bei der L├╝ftung betrifft.
    Wie allerdings ohne eine der genannten l├╝ftungstechnischen Ma├čnahmen (LtM) ein Luftvolumenstrom durch Infiltration (Geb├Ąude-Leckagen, Winddruck) stattfinden soll, wenn die Geb├Ąudeh├╝lle nahezu luftdicht ausgef├╝hrt wird, bleibt schleierhaft.
    Um die L├╝ftungsstufe „Reduzierte L├╝ftung“ (Anforderungen zur Hygiene und Bautenschutz bei teilweiser Abwesenheit der Nutzer) zu garantieren, ist in jedem Fall eine zus├Ątzliche Ma├čnahme erforderlich.

    Die sch├Ângerechnete Energiebilanz des Geb├Ąudes bleibt hierbei allerdings unber├╝hrt. Ebenso die vermeintlichen CO2-Einspareffekte und Nachhaltigkeit, wenn man allein an die gewaltigen Mengen an Polystyrol-D├Ąmmplatten denkt, die bereits mehr als die Fl├Ąche Deutschlands bedecken k├Ânnten.
    Es bleibt zu hoffen, dass sich der sogenannte anthropogene Klimawandel – Ausl├Âser des D├Ąmmwahnsinns – als das entlarvt was er ist: Ein gigantischer Irrtum.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D) 2014

    Posted in Baubiologie, Bauen und Wohnen | No Comments »

    Der anthropogene Klimawandel

    Posted by retep11 on 24th Juni 2014

    Offener Brief (Appell)
    an alle politischen und gesellschaftlichen Entscheidungstr├Ąger

    Einige Vertreter der Politik, Wirtschaft aber auch der Wissenschaft haben das Thema „Klimavariation“ annektiert und in ihrem Sinne zum „Klimawandel“ bzw. aktuell zum „anthropogenen Klimawandel“ transformiert. Und so der normalen (empirischen) Wissenschaft entrissen; unterschiedliche bis gegens├Ątzliche Auffassungen ├╝ber den Grad, Ursachen und Bewertungen von beobachteten Ver├Ąnderungen nivelliert und selektiert; Umfragen und Szenarien aus Modellrechnungen zum Beweis erhoben und in Form eines zusammenfassenden Berichtes (IPCC-Sachstandsbericht, Zusammenfassung f├╝r politische Entscheidungstr├Ąger) so eine Art Klima-Suren oder Biblia sacra als Handbuch zur Rettung der Menschheit geschaffen.

    Die quasi-Macht├╝bername der sog. postnormalen Wissenschaft, die sich allein durch Verwendung unwissenschaflicher Bewertungs-Termini , wie „hohes Vertrauen“, „sehr wahrscheinlich“, „etwa so wahrscheinlich wie nicht“ oder „au├čergew├Âhnlich unwahrscheinlich“ entlarvt, ist f├╝r jede Gesellschaft gef├Ąhrlich, da sie nach Belieben von unterschiedlichen Interessengruppen in manipulativer Weise eingesetzt werden kann und nicht dem Zuwachs an Wissen und Erkenntnis f├╝r die Menschheit dient.
    Der unselige aber eben auch bewusste Einsatz von Begriffen wie „anthropogener Klimawandel“ reiht sich ein in die Phalanx fr├╝herer Wortsch├Âpfungen wie H├Âlle, Ketzerei, Hexe, Rassenschande, Waldsterben, Ozonloch ÔÇô immer mit dem Impetus „der Mensch hat ges├╝ndigt“ und „das ist das Ende der Menschheit, Welt, Zivilisation …„. Die neuen „Weltretter“ predigen wie die alten:
    Wehe Euch, wenn Ihr nicht ablasst!“ Der Emissionshandel, die radikale Transformation der Energiewirtschaft (EEG) und die unselige Energie-Einsparverordnung (EnEV) sind bereits Realit├Ąt.

    So wurde aus einer wissenschaftlich nachgewiesenen Fehleinsch├Ątzung der Korrelation von CO2-Gehalt in der Atmosph├Ąre und einer imagin├Ąren Welt-Durchschnittstemperatur (Konstrukt!) eine Klimatheorie generiert, die am Ende auch noch den Menschen als f├╝r alles verantwortlich zeichnete (Hockey-Stick-Kurve). Die Hollywood-Industrie und die Medien im Allgemeinen haben sich dankbar des Katastrophenthemas angenommen um Kasse zu machen ÔÇô nun ja, das ist ihr Gesch├Ąft.

    Wenn aber staatlich gef├Ârderte Institutionen (IPCC,WBGU, PIK, CSC, IASS u.a.) sich allein auf Modellrechnungen st├╝tzen ( Projektionen), die unterschiedliche Zukunftsszenarien simulieren (z. B. was passiert, wenn der Meeresspiegel um 6 m ansteigt, oder die Durchschnittstemperatur um 4┬░ steigt), deren Basisdaten sehr zweifelhafter Natur sind und das f├╝r unser Leben so notwendige Spurengas Kohlendioxyd (0,038% der Atmosph├Ąre, menschlicher Anteil davon nur ca. 3%) verteufeln, dann wird das f├╝r die Gesellschaft insgesamt zum Problem. Namentlich die Vertreter der o. g. Organisationen fordern ├Âffentlich die sog. „Gro├če Transformation“ bzw. eine „Global Governance“ f├╝r die „Green Economy“, was nichts anderes hei├čt als die Entstaatlichung der Welt und Schaffung einer Art Selbstregulierung und Steuerung durch multinationale- also Weltorganisationen (Klima-Werkzeuge =“Climate Engineering„).
    Aus Wissenschaft wurde so eine Art Religion und wer Kritik ├Ąu├čert, wird ├Âffentlich als inkompetent und verantwortungslos diffamiert.

    Kehren wir zur Vernunft zur├╝ck und vertrauen wieder auf die bew├Ąhrten „Regeln f├╝r gute wissenschaftliche Praxis„, wie sie z. B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) formuliert wurden.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D), 1/2014

    Posted in Energie- und Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Neues Heim – neues Gl├╝ck

    Posted by retep11 on 20th Juni 2014

    Wer tr├Ąumt nicht von einem schicken neuen Heim, einer sch├Ânen Wohnungseinrichtung und einem kleinen Garten vor dem Haus oder Luxusferien? F├╝r viele wird es nur ein Traum bleiben. T├Ąglich bekomme ich per E-Mail allem m├Âglichen Angebot, wie man seine Geldsorgen in den Griff bekommt. Die meisten Angebote zum Geld verdienen basieren auf ein Multi Level Marketingsystem. Die wenigsten verdienen mit dieser Methode Geld. Als frisch gebackener Businessman oder ÔÇôfrau investiert man mehr (Starterpakete, Seminare usw.) in die neu versprochene Karriere mit freier Zeiteinteilung als was zum Schluss heraus kommt.

    Warum nicht eine andere Variante w├Ąhlen?

    Im Hotel Hasdrubal Prestig
    Hotel Hasdrubal Prestig
    Im Hotel Hasdrubal Prestig, die Nummer 2 in Afrika.

    Online Games von www.gamingclub.com/ch sind nicht nur von Millionen beliebt. Hier hat man nicht nur Spa├č, sondern kann auch sein Gl├╝ck finden. Die Chancen d├╝rften h├Âher sein, als schnell durch MLM reich werden. Das Problem bei diesem MLM-Systemen ist, nur wenige existieren eine l├Ąngere Zeit. Meistens sind diese nach einem halben oder nach 2 Jahren wieder vom Markt weg. Die investierte Zeit und das Geld sind dann weg.

    Online Games sorgen nicht nur f├╝r Anregungen, Spannung und Ausdauer, sondern sorgen auch f├╝r spannende geistige Aktivit├Ąten. Je mehr man geistig fit ist, so mehr Erfolge kann man sich selbst organisieren. Mit einer klaren Zielsetzung l├Ąsst sich vieles erreichen. Wenn Sie spielen, dann haben Sie sich sicherlich vorgenommen zu gewinnen und nicht etwa zu verlieren. Stellen Sie sich vor, sie werden ein eigenes sch├Ânes Haus und eine gl├╝ckliche Familie haben. So werden Sie Ihr Ziel auch erreichen. Es gibt viele Wege dort hin. Sein Sie realistisch und machen Sie kleine Schritte. F├╝r die gl├╝ckliche Familie m├╝ssen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/in selbst sorgen. F├╝r den Hausbau oder Hauskauf finden Sie auf meiner Webseite unter ┬ş viele n├╝tzliche Bauinformationen.

    Ein eigens Haus? Vorsicht Kredite!

    Aber zuvor m├╝ssen Sie wissen, was Sie genau m├Âchten. Nicht immer ist ein eigenes Haus sinnvoll. Gerade in der Zeit, wo man flexibel sein muss und sich eine neue Arbeit suchen muss, kann das Haus ein Hemmnis werden. Was ist denn, wenn sich Ihre Lebensplanung ├Ąndert und Sie einen beruflichen Neuanfang in einem anderen Bundesland oder gar im Ausland starten wollen?
    In den USA packt man sein Haus auf einen Tieflader und nimmt es zum neuen Wohnort mit. Hier in Deutschland ist das undenkbar. Es sind aber im Vorfeld viele Fragen f├╝r die richtige Auswahl eines geeigneten Hauses zu kl├Ąren. Hierf├╝r k├Ânnen Sie kostenfrei die Checklisten zum Bauen nutzen. ┬ş Sehr wichtig ist die richtige Finanzierung. In anderen L├Ąndern wird grunds├Ątzlich die Immobilie in bar bezahlt. In Deutschland wird das Meiste mit einem Kredit finanziert.

    Gegenw├Ąrtig sind laut Bundesbank das Preisniveau in den Gro├čst├Ądten schon 25 Prozent ├╝berteuert. Diese Preisblase breitet sich jetzt auch auf Immobilien auf dem Land aus, wo die Preise ebenfalls ansteigen. Viele Hausk├Ąufe werden sehr knapp finanziert. D. h., die Zinsen k├Ânnen bei dem jetzigen niedrigen Niveau gerade so bedient werden. Aber wenn in einigen Jahren eine Umschuldung ansteht, k├Ânnen die Zinsen wieder angestiegen sein. Die Bedienung des Kredits kann dann nicht mehr erfolgen und es droht eine Zwangsversteigerung. Wenn die ├╝berzogenen Immobilienpreise in Deutschland wieder fallen, dann werden schnell auch noch bediente langfristige Kredite unsicher.
    Der Immobilienwert deckt die Rest-Hypothek nicht mehr ab. Die Bank wird solche Kredite ebenfalls k├╝ndigen. Das verst├Ąrkt den Preisdruck zus├Ątzlich.

    Hier ein wichtiger Tipp: Versuchen Sie die Finanzbelastung so klein wie m├Âglich zu halten. Sie muss so sein, dass Sie und Ihre Familie auch bei l├Ąngerem Verdienstausfall die monatliche Rate zahlen k├Ânnen. Es wird auch mit Steuersparmodellen gelockt. Meistens wirken diese Steuereinsparungen in den ersten Jahren und dann kommt das b├Âse erwachen. Betrachten Sie solche M├Âglichkeiten als Zubrot.

    Wer handwerklich geschickt ist und nicht sofort in einem schicken Haus wohnen muss, kann auch nach einer preiswerteren Alternative Ausschau halten. Oft sind ├Ąltere Immobilien nur optisch in einem traurigen Zustand, aber die Bausubstanz ist weitestgehend in Ordnung. Man richtet sich erst einmal ein oder zwei Zimmer her und der Rest wird nach und nach saniert, so wie man Geld hat. Diese Variante hat zwei Vorteile. Sie sparen sich die Zinsen f├╝r die Bank, auch wenn diese im Moment niedrig sind. Finanziert man das gesamte Haus, so bezahlt man meist zum Schluss das doppelte. Die niedrigen Zinsen werden nicht immer bleiben und bei der europ├Ąischen Finanzpolitik der EU ist das Schicksal des Euro ungewiss. Kleine ├╝berschaubare Kredite, zum Beispiel f├╝r Heizung oder neue Fenster, minimieren das Risiko. Es ist vergleichbar mit dem Pokerspiel. Hoher Einsatz gro├čes Risiko. Ist der kleine Einsatz sinnvoll verteilt, so ist die m├Âgliche Gewinnchance gr├Â├čer und das Risiko bei einem Verlust ist verschmerzbar. Dieses System ist auch beim Erwerb von Immobilien f├╝r die Altersvorsorge sinnvoll. Verteilt man sein Verm├Âgen auf kleinere territorial getrennte Einheiten, so tritt im Krisenfall kein Totalverlust auf. Auch wenn wir in Deutschland seit vielen Jahren keine kriegerischen Auseinandersetzungen haben, so brodelt es ringsherum in vielen anderen L├Ąndern und soziale Spannungen versch├Ąrfen sich. Sehr schnell kann man Teile seines Verm├Âgens verlieren.

    Es gibt viele Familie, die Ihre Finanzkraft einfach ├╝bersch├Ątzt haben und Ihr Lebenswerk (Haus) so unter den Hammer gekommen ist. Eine Sache, die man sich nicht w├╝nscht, aber nicht 100%ig auszuschlie├čen ist. Ich empfehle daher immer, bei jeder Finanzierung muss man gegen├╝ber der Bank noch ein As im ├ärmel haben. Das kleine As ist ein kleines finanzielles Polster, von dem die Bank nichts wei├č. Mit diesem zur├╝ckgelegten Geld kann man eventuelle finanzielle Engp├Ąsse ├╝berbr├╝cken, die bei einer Krankheit oder vor├╝bergehende Arbeitslosigkeit auftreten k├Ânnen. Mit diesem Tool „Wertneutrale Onlineberechnung f├╝r die Finanzierung von Wohneigentum“ k├Ânnen Sie eine einfache Berechnung der finanziellen Belastung beim Hauskauf durchf├╝hren.

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    Wie die Medien manipulieren und deinformieren?

    Posted by retep11 on 19th Juni 2014

    Bekannt ist, dass Medien politisch und ├Âkonomische Interessen vertreten. Tag t├Ąglich werden wir einer Flut von Informationen ausgesetzt. Die Menschen sollen bestimmte Handlungen ausf├╝hren.

    In diesem nachfolgenden Vortrag wird deutlich, wie Informationen der deutschen Medien nach bestimmen Vorstellung ver├Ąndert werden. Die Informationen m├╝ssen nicht falsch sein aber durch weg lassen bestimmter Aussagen oder die geschickte Wahl von W├Ârtern k├Ânnen gezielt Einfl├╝sse auf unsere Gehirne erzielt werden.

    Eine hervorragende ideologische Beeinflussung auf die Deutschen erfolgt seit vielen Jahren durch Angst machen. Wie das Waldsterben, Ozonloch und seit einigen Jahren sehr intensiv betriebenen Themen, wie die Atommeiler (richtig Kernkraftwerke) oder die menschengemachte Klimaerw├Ąrmung. Die Zielsetzungen dieser Manipulationen sind recht deutlich zu erkennen, es geht um ├Âkonomische Interessen und die Errichtung eines kontrollierbarem zentralistischen Europa.

    ┬áIn dem Vortrag von Robert Fleisch in seinem Video ÔÇ×UFO-Vertuschung – Die Rolle von Politik und MedienÔÇť werden mit Beispiel der UFO-Sichtung in Bremen die abweichenden Inhalte der Berichterstattung von der Realit├Ąt aufgezeigt.

    Warum erfolgt eine deinformierte Medienpolitik?

    Es erfolgt eine Zusammenarbeit der deutschen Medien und der Einfluss auf die Berichterstattung von Eliten auf die Leitmedien. So erfolgt eine Einflussnahme durch die USA auf die Inhalte deutscher Medien. Es gibt genaue abgestimmte PR-Strategien f├╝r die jeweiligen Zielgruppen in L├Ąnder, um bestimmte Interessen durchzusetzen.

    Dabei soll die Bev├Âlkerung von bestimmten Aktivit├Ąten ├╝berzeugt werden, welche die Politik vorgibt. Welcher vern├╝nftige Mensch w├╝rde einen Krieg unterst├╝tzen, welcher ausschlie├člich im Interesse einer kleinen Gruppe dient. Meist handelt es sich hierbei um die Rohstoffe ├ľl oder Gas, neue Absatzm├Ąrkte und preiswerte Arbeitskr├Ąfte.

    ┬áWelche Informationen in Deutschland verbreitet werden, bestimmen vorwiegend die Spitzenjournalisten Frankenberg, Kornelius, Jope und St├╝rmer. Sie sind in ausgew├Ąhlten Organisationen vertreten und bestimmen die Leitmedien.

    In der gegenw├Ąrtigen Berichterstattung werden in der aktuellen europ├Ąischen Krise einseitig die Interessen der NATO und USA vertreten.

    ├ťber unsere Geb├╝hren (GEZ) werden die ├Âffentlich rechtlichen Medien, wie ARD, ZDF und andere, bezahlt. Wer nun denkt, dass er der Berichterstattung wertefreie Informationen erh├Ąlt, t├Ąuscht sich. Auf die ├Âffentlich rechtlichen Medien wird ein nicht unerheblicher Einfluss durch die Politik ausge├╝bt. Die Schl├╝sselpositionen sind daher entsprechend besetzt und die gezielte Desinformation der Bev├Âlkerung kann fast unbemerkt erfolgen. Die Kommunikationsstrategie zielt auf die Verschleierung und Ablenkung von der Wahrheit.

    Auf der Webseite von Russland.ru (von deutschen Journalisten) findet man den interessanten Artikel „Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten„.

    Selbst namhafte Politiker kritisieren die gegenw├Ąrtige Informationspolitik, in┬á Restbest├Ąnde der Demokratie in der Endspiel-Zeit

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    Windpark f├╝r die Gemeinde – Investitionsentscheidnung

    Posted by retep11 on 16th Juni 2014

    Solaranlagen und Windmaschinen sind wegen ihrer geringen Energiedichte und ihrer dikontinuierlichen Energieerzeugung f├╝r ein modernes Industrieland unbrauchbar.

    Darauf gehe ich in meinen Artikeln zur Energiepolitik ein. Nachfolgend ein interessanter Artikel und eine Schrift zu den Kommunalen Windparks und ihre Wirtschaftlichkeit.

    Windpark im Harz

    Artikel stammt von Herrn Winfried Klein.

    „Der B├╝rgermeister, Herr Georg Blaul, der Ortsgemeinde Weisenheim am Berg im Hunsr├╝ck hat die beigef├╝gte Schrift / Information ├╝ber den in seiner Gemeinde errichteten Windpark verfasst, der Ihnen nicht vorenthalten werden sollte!

    Die 12 Seiten lange Schrift mit Titel „Kommunale Windparks – Eine neue Einnahmequelle f├╝r die Ortsgemeinde?“ sollte allen B├╝rgermeistern bekannt gemacht werden.

    Man kann die Schrift durchaus als „kollegiale Warnung“ verstehen, um die gleichen Fehler zuungunsten der Gemeinden und ihrer B├╝rger, die schlie├člich f├╝r die Kosten aufkommen m├╝ssen, nicht wieder bzw. wider besseres Wissen zu machen.

    Wie jetzt bei der kritischen Pr├╝fung des Inhaltes festgestellt wurde, ist dem Autor oder den Autoren der Schrift allerdings ein Fehler unterlaufen (s. Seite 5!).
    In einem Waldstandortk├Ânnen 15 MW nicht f├╝r 18,2 Mill. Euro Investitionsvolumen errichtet werden. Die Investitionssumme l├Ąge ehr bei 30 Millionen Euro!
    Dadurch w├Ąre das Ergebnis f├╝r die Gemeinde noch schlechter und sie h├Ątte definitiv Verlust gemacht.

    Bei dem in der Schrift angegebenen nicht nennenswerten, ausgewiesenen Gewinn, der bei dem hohen finanziellen Risiko der Gemeinde/B├╝rger zu verantworten w├Ąre, sollten andere Gemeinden/B├╝rgermeister in windschwachen Gebieten nicht diese gleichen Fehler machen und sich noch massiver verschulden.

    Aus der Sicht von Max. 1200 Volllaststunden (bundesweiter Durchschnitte 1320 Stunden) in unseren Breiten ist jede finanzielle Beteiligung an Windparks zum Scheitern verurteilt! B├╝rgerbeteiligung ist ebenso risikoreich und nach den Erfahrungen der letzten Zeit sind die B├╝rger ihr Geld los!

    Dar├╝ber hinaus sollte der Gemeinde und ihren Gremien klar sein, dass mit Windkraft unser Land nicht mit Strom zu versorgen ist.
    Da ist die Sonne noch einplanbarer, da – wie jeder wei├č – dass diese nachts nicht scheint!

    Wir werden dieses Schreiben an Sie einem gro├čen Kreis von Interessenten zukommen lassen, damit die B├╝rger wissen, auf was sie sich bzw. die Gemeinde einlassen m├Âchten.

    Die B├╝rger w├╝rden es Ihnen danken, wenn Sie sich aus solchen Verlustgesch├Ąften – verbunden mit einer F├╝lle von nachteiligen Langzeitwirkungen f├╝r die B├╝rger – heraushalten w├╝rden!

    Das w├Ąre verantwortungsvolle Gemeindepolitik!“

    Windpark_Flyer_Ortsgemeinde_Weisenheim_am_Berg.pdf

    Zur Erg├Ąnzung ein Vortrag von Prof. Dr.Helmut Alt im Kultur und B├╝rgerhaus Denzlingen am 13.06.2014r:
    „Windkraft im Schwarzwald Gewinn oder Verlust? Nutzen oder Schaden? B├╝rgerinitiative zu Schutz des Hochschwarzwaldes“
    Windkraft-im-Schwarzwald-Kurzfassung-03.06.2014.pdf

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