Altbausanierung und Energiepolitik



Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Blog von Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD

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    Archive for Juni, 2014

    Klimaschutz, Erneuerbare-Energien-Gesetz und Energie-Einsparverordnung

    Posted by retep11 on 24th Juni 2014

    Klimaschutz
    Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
    Energie-Einsparverordnung (EnEV)
    Lüftungskonzept-Pflicht (DIN 1946-6)
    Energiepass für Gebäude
    bis 50.000 Euro-Strafen bei Verfehlungen
    Was kommt als Nächstes?

    §6 der EnEV:
    „(1) Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Kunst abgedichtet ist. |…|
    (2) Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.“

    Eisbären und von Hunger, Krieg oder Untergang bedrohte Völker zu retten ist erst einmal eine gute Sache – so scheint es. Wenn dem wirklich so wäre. Aber was bereits eine tatsächlich anthropogene Folge des Klimawandels darstellt, sind die entsprechenden Beschlüsse, Verordnungen, Normen und Gesetze zum Schutz des sogenannten Weltklimas, insbesondere für Deutschland, das als leuchtendes Beispiel beherzt vorangehen will.
    Sicher beherzt, aber ohne Weitsicht und ausreichenden Sachverstand. Der oben vorangestellte Auszug aus der EnEV (ab 2016 weiter verschärft um 25% Energieeinsparung) spricht exemplarisch für die „Logik“ der gesamten Energie-Debatte. Hier wird versucht, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Leider ist der Versuch, massiv Energie zu sparen – sprich die CO2-Verpflichtungen zu erfüllen bzw. überzuerfüllen – nicht nur sinnlos, sondern es wird ein erheblicher Schaden angerichtet. Schimmel-Wachstum in Gebäuden, der zu viel Ärger und auch zu gesundheitlichen Problemen führen kann, ist zunehmend ein Problem.

    Seit geraumer Zeit ist nun klar, wer im Klagefall Schuld trägt: der Planer oder Vermieter – weil er sich bemüht hat (verpflichtet ist), den Forderungen der Energie-Einsparverordnung Rechnung zu tragen.

    Da das Problem erkannt wurde und man aber den politisch gewollten Weg der Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht verlassen wollte, wurde eine Lüftungskonzept-Pflicht nach DIN 1946-6 eingeführt. Das, was vor 1995 durch normale Undichtheiten von Fenstern, Türen und der Gebäudehülle insgesamt, sowie normales Fenster-Lüften seitens der Nutzer zu einem ausreichenden Luftaustausch geführt hat, muss nun aufwendig durch Einbau von Fenster-Falz-Lüftern (freie Lüftung) oder durch dezentrale bzw. zentrale Lüftungsanlagen gewährleistet werden.
    Die DIN ist in Teilen widersprüchlich formuliert und gibt dem Planer keine vollkommene Rechtssicherheit im Streitfall, insbesondere was die Mitwirkung der Nutzer bei der Lüftung betrifft.
    Wie allerdings ohne eine der genannten lüftungstechnischen Maßnahmen (LtM) ein Luftvolumenstrom durch Infiltration (Gebäude-Leckagen, Winddruck) stattfinden soll, wenn die Gebäudehülle nahezu luftdicht ausgeführt wird, bleibt schleierhaft.
    Um die Lüftungsstufe „Reduzierte Lüftung“ (Anforderungen zur Hygiene und Bautenschutz bei teilweiser Abwesenheit der Nutzer) zu garantieren, ist in jedem Fall eine zusätzliche Maßnahme erforderlich.

    Die schöngerechnete Energiebilanz des Gebäudes bleibt hierbei allerdings unberührt. Ebenso die vermeintlichen CO2-Einspareffekte und Nachhaltigkeit, wenn man allein an die gewaltigen Mengen an Polystyrol-Dämmplatten denkt, die bereits mehr als die Fläche Deutschlands bedecken könnten.
    Es bleibt zu hoffen, dass sich der sogenannte anthropogene Klimawandel – Auslöser des Dämmwahnsinns – als das entlarvt was er ist: Ein gigantischer Irrtum.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D) 2014

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    Der anthropogene Klimawandel

    Posted by retep11 on 24th Juni 2014

    Offener Brief (Appell)
    an alle politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträger

    Einige Vertreter der Politik, Wirtschaft aber auch der Wissenschaft haben das Thema „Klimavariation“ annektiert und in ihrem Sinne zum „Klimawandel“ bzw. aktuell zum „anthropogenen Klimawandel“ transformiert. Und so der normalen (empirischen) Wissenschaft entrissen; unterschiedliche bis gegensätzliche Auffassungen über den Grad, Ursachen und Bewertungen von beobachteten Veränderungen nivelliert und selektiert; Umfragen und Szenarien aus Modellrechnungen zum Beweis erhoben und in Form eines zusammenfassenden Berichtes (IPCC-Sachstandsbericht, Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger) so eine Art Klima-Suren oder Biblia sacra als Handbuch zur Rettung der Menschheit geschaffen.
    Die quasi-Machtübername der sog. postnormalen Wissenschaft, die sich allein durch Verwendung unwissenschaflicher Bewertungs-Termini , wie „hohes Vertrauen“, „sehr wahrscheinlich“, „etwa so wahrscheinlich wie nicht“ oder „außergewöhnlich unwahrscheinlich“ entlarvt, ist für jede Gesellschaft gefährlich, da sie nach Belieben von unterschiedlichen Interessengruppen in manipulativer Weise eingesetzt werden kann und nicht dem Zuwachs an Wissen und Erkenntnis für die Menschheit dient.
    Der unselige aber eben auch bewusste Einsatz von Begriffen wie „anthropogener Klimawandel“ reiht sich ein in die Phalanx früherer Wortschöpfungen wie Hölle, Ketzerei, Hexe, Rassenschande, Waldsterben, Ozonloch – immer mit dem Impetus „der Mensch hat gesündigt“ und „das ist das Ende der Menschheit, Welt, Zivilisation …„. Die neuen „Weltretter“ predigen wie die alten:
    Wehe Euch, wenn Ihr nicht ablasst!“ Der Emissionshandel, die radikale Transformation der Energiewirtschaft (EEG) und die unselige Energie-Einsparverordnung (EnEV) sind bereits Realität.

    So wurde aus einer wissenschaftlich nachgewiesenen Fehleinschätzung der Korrelation von CO2-Gehalt in der Atmosphäre und einer imaginären Welt-Durchschnittstemperatur (Konstrukt!) eine Klimatheorie generiert, die am Ende auch noch den Menschen als für alles verantwortlich zeichnete (Hockey-Stick-Kurve). Die Hollywood-Industrie und die Medien im Allgemeinen haben sich dankbar des Katastrophenthemas angenommen um Kasse zu machen – nun ja, das ist ihr Geschäft. Wenn aber staatlich geförderte Institutionen (IPCC,WBGU, PIK, CSC, IASS u.a.) sich allein auf Modellrechnungen stützen ( Projektionen), die unterschiedliche Zukunftsszenarien simulieren (z. B. was passiert, wenn der Meeresspiegel um 6 m ansteigt, oder die Durchschnittstemperatur um 4° steigt), deren Basisdaten sehr zweifelhafter Natur sind und das für unser Leben so notwendige Spurengas Kohlendioxyd (0,038% der Atmosphäre, menschlicher Anteil davon nur ca. 3%) verteufeln, dann wird das für die Gesellschaft insgesamt zum Problem. Namentlich die Vertreter der o. g. Organisationen fordern öffentlich die sog. „Große Transformation“ bzw. eine „Global Governance“ für die „Green Economy“, was nichts anderes heißt als die Entstaatlichung der Welt und Schaffung einer Art Selbstregulierung und Steuerung durch multinationale- also Weltorganisationen (Klima-Werkzeuge =“Climate Engineering„).
    Aus Wissenschaft wurde so eine Art Religion und wer Kritik äußert, wird öffentlich als inkompetent und verantwortungslos diffamiert.

    Kehren wir zur Vernunft zurück und vertrauen wieder auf die bewährten „Regeln für gute wissenschaftliche Praxis„, wie sie z. B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) formuliert wurden.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D), 1/2014

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    Neues Heim – neues Glück

    Posted by retep11 on 20th Juni 2014

    Wer träumt nicht von einem schicken neuen Heim, einer schönen Wohnungseinrichtung und einem kleinen Garten vor dem Haus oder Luxusferien? Für viele wird es nur ein Traum bleiben. Täglich bekomme ich per E-Mail allem möglichen Angebot, wie man seine Geldsorgen in den Griff bekommt. Die meisten Angebote zum Geld verdienen basieren auf ein Multi Level Marketingsystem. Die wenigsten verdienen mit dieser Methode Geld. Als frisch gebackener Businessman oder –frau investiert man mehr (Starterpakete, Seminare usw.) in die neu versprochene Karriere mit freier Zeiteinteilung als was zum Schluss heraus kommt.

    Warum nicht eine andere Variante wählen?

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    Im Hotel Hasdrubal Prestig, die Nummer 2 in Afrika.

    Online Games von www.gamingclub.com/ch sind nicht nur von Millionen beliebt. Hier hat man nicht nur Spaß, sondern kann auch sein Glück finden. Die Chancen dürften höher sein, als schnell durch MLM reich werden. Das Problem bei diesem MLM-Systemen ist, nur wenige existieren eine längere Zeit. Meistens sind diese nach einem halben oder nach 2 Jahren wieder vom Markt weg. Die investierte Zeit und das Geld sind dann weg.

    Online Games sorgen nicht nur für Anregungen, Spannung und Ausdauer, sondern sorgen auch für spannende geistige Aktivitäten. Je mehr man geistig fit ist, so mehr Erfolge kann man sich selbst organisieren. Mit einer klaren Zielsetzung lässt sich vieles erreichen. Wenn Sie spielen, dann haben Sie sich sicherlich vorgenommen zu gewinnen und nicht etwa zu verlieren. Stellen Sie sich vor, sie werden ein eigenes schönes Haus und eine glückliche Familie haben. So werden Sie Ihr Ziel auch erreichen. Es gibt viele Wege dort hin. Sein Sie realistisch und machen Sie kleine Schritte. Für die glückliche Familie müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/in selbst sorgen. Für den Hausbau oder Hauskauf finden Sie auf meiner Webseite unter ­ viele nützliche Bauinformationen.

    Ein eigens Haus? Vorsicht Kredite!

    Aber zuvor müssen Sie wissen, was Sie genau möchten. Nicht immer ist ein eigenes Haus sinnvoll. Gerade in der Zeit, wo man flexibel sein muss und sich eine neue Arbeit suchen muss, kann das Haus ein Hemmnis werden. Was ist denn, wenn sich Ihre Lebensplanung ändert und Sie einen beruflichen Neuanfang in einem anderen Bundesland oder gar im Ausland starten wollen?
    In den USA packt man sein Haus auf einen Tieflader und nimmt es zum neuen Wohnort mit. Hier in Deutschland ist das undenkbar. Es sind aber im Vorfeld viele Fragen für die richtige Auswahl eines geeigneten Hauses zu klären. Hierfür können Sie kostenfrei die Checklisten zum Bauen nutzen. ­ Sehr wichtig ist die richtige Finanzierung. In anderen Ländern wird grundsätzlich die Immobilie in bar bezahlt. In Deutschland wird das Meiste mit einem Kredit finanziert.

    Gegenwärtig sind laut Bundesbank das Preisniveau in den Großstädten schon 25 Prozent überteuert. Diese Preisblase breitet sich jetzt auch auf Immobilien auf dem Land aus, wo die Preise ebenfalls ansteigen. Viele Hauskäufe werden sehr knapp finanziert. D. h., die Zinsen können bei dem jetzigen niedrigen Niveau gerade so bedient werden. Aber wenn in einigen Jahren eine Umschuldung ansteht, können die Zinsen wieder angestiegen sein. Die Bedienung des Kredits kann dann nicht mehr erfolgen und es droht eine Zwangsversteigerung. Wenn die überzogenen Immobilienpreise in Deutschland wieder fallen, dann werden schnell auch noch bediente langfristige Kredite unsicher.
    Der Immobilienwert deckt die Rest-Hypothek nicht mehr ab. Die Bank wird solche Kredite ebenfalls kündigen. Das verstärkt den Preisdruck zusätzlich.

    Hier ein wichtiger Tipp: Versuchen Sie die Finanzbelastung so klein wie möglich zu halten. Sie muss so sein, dass Sie und Ihre Familie auch bei längerem Verdienstausfall die monatliche Rate zahlen können. Es wird auch mit Steuersparmodellen gelockt. Meistens wirken diese Steuereinsparungen in den ersten Jahren und dann kommt das böse erwachen. Betrachten Sie solche Möglichkeiten als Zubrot.

    Wer handwerklich geschickt ist und nicht sofort in einem schicken Haus wohnen muss, kann auch nach einer preiswerteren Alternative Ausschau halten. Oft sind ältere Immobilien nur optisch in einem traurigen Zustand, aber die Bausubstanz ist weitestgehend in Ordnung. Man richtet sich erst einmal ein oder zwei Zimmer her und der Rest wird nach und nach saniert, so wie man Geld hat. Diese Variante hat zwei Vorteile. Sie sparen sich die Zinsen für die Bank, auch wenn diese im Moment niedrig sind. Finanziert man das gesamte Haus, so bezahlt man meist zum Schluss das doppelte. Die niedrigen Zinsen werden nicht immer bleiben und bei der europäischen Finanzpolitik der EU ist das Schicksal des Euro ungewiss. Kleine überschaubare Kredite, zum Beispiel für Heizung oder neue Fenster, minimieren das Risiko. Es ist vergleichbar mit dem Pokerspiel. Hoher Einsatz großes Risiko. Ist der kleine Einsatz sinnvoll verteilt, so ist die mögliche Gewinnchance größer und das Risiko bei einem Verlust ist verschmerzbar. Dieses System ist auch beim Erwerb von Immobilien für die Altersvorsorge sinnvoll. Verteilt man sein Vermögen auf kleinere territorial getrennte Einheiten, so tritt im Krisenfall kein Totalverlust auf. Auch wenn wir in Deutschland seit vielen Jahren keine kriegerischen Auseinandersetzungen haben, so brodelt es ringsherum in vielen anderen Ländern und soziale Spannungen verschärfen sich. Sehr schnell kann man Teile seines Vermögens verlieren.

    Es gibt viele Familie, die Ihre Finanzkraft einfach überschätzt haben und Ihr Lebenswerk (Haus) so unter den Hammer gekommen ist. Eine Sache, die man sich nicht wünscht, aber nicht 100%ig auszuschließen ist. Ich empfehle daher immer, bei jeder Finanzierung muss man gegenüber der Bank noch ein As im Ärmel haben. Das kleine As ist ein kleines finanzielles Polster, von dem die Bank nichts weiß. Mit diesem zurückgelegten Geld kann man eventuelle finanzielle Engpässe überbrücken, die bei einer Krankheit oder vorübergehende Arbeitslosigkeit auftreten können. Mit diesem Tool „Wertneutrale Onlineberechnung für die Finanzierung von Wohneigentum“ können Sie eine einfache Berechnung der finanziellen Belastung beim Hauskauf durchführen.

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    Wie die Medien manipulieren und deinformieren?

    Posted by retep11 on 19th Juni 2014

    Bekannt ist, dass Medien politisch und ökonomische Interessen vertreten. Tag täglich werden wir einer Flut von Informationen ausgesetzt. Die Menschen sollen bestimmte Handlungen ausführen.

    In diesem nachfolgenden Vortrag wird deutlich, wie Informationen der deutschen Medien nach bestimmen Vorstellung verändert werden. Die Informationen müssen nicht falsch sein aber durch weg lassen bestimmter Aussagen oder die geschickte Wahl von Wörtern können gezielt Einflüsse auf unsere Gehirne erzielt werden. Eine hervorragende ideologische Beeinflussung auf die Deutschen erfolgt seit vielen Jahren durch Angst machen. Wie das Waldsterben, Ozonloch und seit einigen Jahren sehr intensiv betriebenen Themen, wie die Atommeiler (richtig Kernkraftwerke) oder die menschengemachte Klimaerwärmung. Die Zielsetzungen dieser Manipulationen sind recht deutlich zu erkennen, es geht um ökonomische Interessen und die Errichtung eines kontrollierbarem zentralistischen Europa.

     In dem Vortrag von Robert Fleisch in seinem Video „UFO-Vertuschung – Die Rolle von Politik und Medien“ werden mit Beispiel der UFO-Sichtung in Bremen die abweichenden Inhalte der Berichterstattung von der Realität aufgezeigt.

     Es erfolgt eine Zusammenarbeit der deutschen Medien und der Einfluss auf die Berichterstattung von Eliten auf die Leitmedien. So erfolgt eine Einflussnahme durch die USA auf die Inhalte deutscher Medien. Es gibt genaue abgestimmte PR-Strategien für die jeweiligen Zielgruppen in Länder, um bestimmte Interessen durchzusetzen. Dabei soll die Bevölkerung von bestimmten Aktivitäten überzeugt werden, welche die Politik vorgibt. Welcher vernünftige Mensch würde einen Krieg unterstützen, welcher ausschließlich im Interesse einer kleinen Gruppe dient. Meist handelt es sich hierbei um die Rohstoffe Öl oder Gas, neue Absatzmärkte und preiswerte Arbeitskräfte.

     Welche Informationen in Deutschland verbreitet werden, bestimmen vorwiegend die Spitzenjournalisten Frankenberg, Kornelius, Jope und Stürmer. Sie sind in ausgewählten Organisationen vertreten und bestimmen die Leitmedien.

    In der gegenwärtigen Berichterstattung werden in der aktuellen europäischen Krise einseitig die Interessen der NATO und USA vertreten.

    Über unsere Gebühren (GEZ) werden die öffentlich rechtlichen Medien, wie ARD, ZDF und andere, bezahlt. Wer nun denkt, dass er der Berichterstattung wertefreie Informationen erhält, täuscht sich. Auf die öffentlich rechtlichen Medien wir ein nicht unerheblicher Einfluss durch die Politik ausgeübt. Die Schlüsselpositionen sind daher entsprechend besetzt und die gezielte Desinformation der Bevölkerung kann fast unbemerkt erfolgen. Die Kommunikationsstrategie zielt auf die Verschleierung und Ablenkung von der Wahrheit.

    Auf der Webseite von Russland.ru (von deutschen Journalisten) findet man den interessanten Artikel „Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten„.

    Selbst namhafte Politiker kritisieren die gegenwärtige Informationspolitik, in  Restbestände der Demokratie in der Endspiel-Zeit

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    Windpark für die Gemeinde – Investitionsentscheidnung

    Posted by retep11 on 16th Juni 2014

    Solaranlagen und Windmaschinen sind wegen ihrer geringen Energiedichte und ihrer dikontinuierlichen Energieerzeugung für ein modernes Industrieland unbrauchbar. Darauf gehe ich in meinen Artikeln zur Energiepolitik ein. Nachfolgend ein interessanter Artikel und eine Schrift zu den Kommunalen Windparks und ihre Wirtschaftlichkeit.

    Windpark im Harz

    Artikel stammt von Herrn Winfried Klein.

    „Der Bürgermeister, Herr Georg Blaul, der Ortsgemeinde Weisenheim am Berg im Hunsrück hat die beigefügte Schrift / Information über den in seiner Gemeinde errichteten Windpark verfasst, der Ihnen nicht vorenthalten werden sollte!

    Die 12 Seiten lange Schrift mit Titel „Kommunale Windparks – Eine neue Einnahmequelle für die Ortsgemeinde?“ sollte allen Bürgermeistern bekannt gemacht werden.

    Man kann die Schrift durchaus als „kollegiale Warnung“ verstehen, um die gleichen Fehler zuungunsten der Gemeinden und ihrer Bürger, die schließlich für die Kosten aufkommen müssen, nicht wieder bzw. wider besseres Wissen zu machen.

    Wie jetzt bei der kritischen Prüfung des Inhaltes festgestellt wurde, ist dem Autor oder den Autoren der Schrift allerdings ein Fehler unterlaufen (s. Seite 5!).
    In einem Waldstandortkönnen 15 MW nicht für 18,2 Mill. Euro Investitionsvolumen errichtet werden. Die Investitionssumme läge ehr bei 30 Millionen Euro!
    Dadurch wäre das Ergebnis für die Gemeinde noch schlechter und sie hätte definitiv Verlust gemacht.

    Bei dem in der Schrift angegebenen nicht nennenswerten, ausgewiesenen Gewinn, der bei dem hohen finanziellen Risiko der Gemeinde/Bürger zu verantworten wäre, sollten andere Gemeinden/Bürgermeister in windschwachen Gebieten nicht diese gleichen Fehler machen und sich noch massiver verschulden.

    Aus der Sicht von Max. 1200 Volllaststunden (bundesweiter Durchschnitte 1320 Stunden) in unseren Breiten ist jede finanzielle Beteiligung an Windparks zum Scheitern verurteilt! Bürgerbeteiligung ist ebenso risikoreich und nach den Erfahrungen der letzten Zeit sind die Bürger ihr Geld los!

    Darüber hinaus sollte der Gemeinde und ihren Gremien klar sein, dass mit Windkraft unser Land nicht mit Strom zu versorgen ist.
    Da ist die Sonne noch einplanbarer, da – wie jeder weiß – dass diese nachts nicht scheint!

    Wir werden dieses Schreiben an Sie einem großen Kreis von Interessenten zukommen lassen, damit die Bürger wissen, auf was sie sich bzw. die Gemeinde einlassen möchten.

    Die Bürger würden es Ihnen danken, wenn Sie sich aus solchen Verlustgeschäften – verbunden mit einer Fülle von nachteiligen Langzeitwirkungen für die Bürger – heraushalten würden!

    Das wäre verantwortungsvolle Gemeindepolitik!“

    Windpark_Flyer_Ortsgemeinde_Weisenheim_am_Berg.pdf

    Zur Ergänzung ein Vortrag von Prof. Dr.Helmut Alt im Kultur und Bürgerhaus Denzlingen am 13.06.2014r:
    „Windkraft im Schwarzwald Gewinn oder Verlust? Nutzen oder Schaden? Bürgerinitiative zu Schutz des Hochschwarzwaldes“
    Windkraft-im-Schwarzwald-Kurzfassung-03.06.2014.pdf

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