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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archive for Januar, 2016

    Erfolglose B√ľrgerinitiativen gegen Windparks

    Posted by retep11 on 26th Januar 2016

    Autor: Heinrich Duepmann www.naeb.de

    B√ľrgerinitiativen gegen Windparks bleiben erfolgslos, wenn sie nicht die Wurzel des √úbels, die Energiepolitik in Deutschland bek√§mpfen. Windstrom, wie auch Solarstrom und Biogasstrom (√Ėkostrom) ist unwirtschaftlich. Die Anlagen k√∂nnen nur mit hohen Subventionen betrieben werden. Subventionen und Privilegien m√ľssen gestrichen werden. Dann wird kein einziges Windrad mehr gebaut.

    Bald 75.000 Windgeneratoren

    Der Bau von Windparks soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung schnell weiter gehen. Zu den heute in Deutschland bereits vorhandenen 25.000 Windgeneratoren sollen noch weitere 50.000 hinzukommen. Nur wer in der Mitte von Gro√üst√§dten lebt (wie unsere Bundeskanzlerin), wird nicht von Windr√§dern in der unmittelbaren Umgebung gest√∂rt. Weit mehr als die H√§lfte aller Bundesb√ľrger wird jedoch nach dem geplanten Ausbau von Windstromanlagen umgeben sein. Sie machen L√§rm, st√∂ren durch Schattenschlag der riesigen kreisenden Fl√ľgel und durch st√§ndig blinkende Warnlichter f√ľr Flugzeuge. Nach neuen Erkenntnissen f√ľhrt Infraschall (tiefe Schallwellen unterhalb der H√∂rgrenze) zu nachhaltigen Gesundheitssch√§den. Wohngeb√§ude verlieren im Mittel 30 Prozent ihres Wertes. In Einzelf√§llen werden sie unverk√§uflich.

    Naturschutz wird aufgegeben

    Es nutzt wenig, wenn man ein H√§uschen am Wald oder an einem Naturschutzpark hat, also an Gebieten, die bisher als schutzw√ľrdig galten. Der Wald ist inzwischen zur Errichtung von 200 Meter hohen Windgeneratoren freigegeben. Grenzen von Naturschutzparks werden reduziert und der Mindestabstand verringert. Die Liste der zu sch√ľtzenden Vogelarten wurde verkleinert. Mit solchen Methoden wird der Ausbau von Windstromanlagen vorangetrieben. Doch es gibt eine Ausnahme. Auf den Inseln der Nordsee werden keine Windparks erlaubt, weil dies den Kurbetrieb st√∂rt. Dabei ist gerade dort der beste Wind, also die gr√∂√üte Ausbeute. Wenn Windgeneratoren tats√§chlich die L√∂sung unserer Energieprobleme sind, m√ľssten die Inseln mit solchen Anlagen voll sein. Die G√§ste sollen an den paar Ferientagen von Windanlagen nicht gest√∂rt werden. Den B√ľrgern im Land werden aber solche St√∂rungen ein Leben lang zugemutet. Wo bleibt da die Logik?

    Die Profiteure der „Energiewende“

    Vorangetrieben wird der Ausbau der √Ėkostromanlagen von den Profiteuren der „Energiewende“ (mit Kosten ohne Ende). Es sind dies neben den Betreibern die Hersteller, Planer und Monteure der Anlagen, die Verp√§chter der Grundst√ľcke, die auf Einspr√ľche von B√ľrgern und B√ľrgerinitiativen spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, die Banken und die auf Gewerbesteuer spekulierenden Gemeinden. Ihre Lobby hat viele Millionen Euro zur Verf√ľgung. Sie ber√§t nicht nur Abgeordnete, sondern ihre Leute sitzen sogar in den Ministerien und formulieren die Gesetze zum Wohle der Profiteure und zu Lasten des gr√∂√üten Teils der Bev√∂lkerung. Welche M√∂glichkeiten haben die Betroffenen, sich gegen diese Belastungen und Auspl√ľnderungen zu wehren?
    Einspr√ľche an die St√§dte und Gemeinden, die die Bebauungspl√§ne genehmigen m√ľssen, helfen nicht. Zu stark ist die Lobby der Profiteure, die mit allen Mitteln bis hin zu Bestechungen und Bedrohungen den Bau von √Ėkostromanlagen durchsetzen. Sie werden unterst√ľtzt von den Vorgaben der Bundesregierung, ausreichende Fl√§chen f√ľr √Ėkostromanlagen auszuweisen. Die Forderung wird begr√ľndet mit der Rettung des Weltklimas durch weniger Kohlenstoffdioxid in der Luft. Viele glauben an diese ideologische Vorstellung, die nicht bewiesen ist. Klima√§nderungen hat es auf der Erde immer gegeben, unabh√§ngig von dem Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Luft und auch unabh√§ngig von den Menschen, denn der Mensch existiert erst seit kurzer geologischer Zeit auf der Erde. Mit der Ideologie von der Klimarettung wurde und wird die Bev√∂lkerung st√§ndig durch die Medien, aber auch durch die Schulen indoktriniert. Viele Mitb√ľrger einschlie√ülich B√ľrgermeister und Ratsmitglieder glauben dieser Ideologie. Sie sind nur schwer von ihrem Irrtum zu √ľberzeugen. Zusammen mit den Profiteuren bilden sie meistens die Mehrheit. So werden weitere √Ėkostromanlagen genehmigt.

    Klagen helfen nicht

    Auch Klagen gegen Windparks erreichen nichts. Richter m√ľssen nach Gesetzen richten, auch dann, wenn sie die Gesetze nicht f√ľr sinnvoll halten. Dar√ľber hinaus sind auch viele Richter indoktriniert. Ihr Ermessensspielraum geht dann in Richtung der Genehmigung von Windparks. Klagen nutzen also nur den Rechtsanwaltskanzleien, die von den Betroffenen Geb√ľhren kassieren.
    Erfolg gegen die √Ėkostromanlagen kann es nur geben, wenn die Subventionsgesetze wie das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) ersatzlos gestrichen werden. Damit ist die Energiewende gestorben, weil √Ėkostrom deutlich teurer ist als konventioneller Strom. Ein Kampf gegen Windparks vor der eigenen Haust√ľr bei gleichzeitiger Zustimmung zur ‚Äě
    „Energiewende“ (Nimby- Forderung: Not in my backyard) kostet nur Zeit und Geld ohne jeden nachhaltigen Erfolg. Vielleicht erreicht man eine Verlagerung des Windparks hinter das Haus. Die Bel√§stigung und weiter steigende Stromkosten bleiben.

    Alle Bundestagsparteien bef√ľrworten die „Energiewende“

    Gesetze werden in den Parlamenten beschlossen. F√ľr die Energiegesetze ist der Bundestag zust√§ndig. Hier gilt es anzusetzen. Wir m√ľssen die Partei w√§hlen, die die Energiegesetze ersatzlos streichen will. Leider gibt es eine solche Bundestagspartei nicht. Alle dort vertretenden Parteien bef√ľrworten die Energiewende. Es nutzt wenig, sich an einzelne Bundestagsabgeordnete zu wenden. Im direkten Gespr√§ch h√∂rt man immer wieder. Ich stimme Ihnen ja voll zu. Wenn ich das aber √∂ffentlich sage, streicht meine Partei mich von der Kandidatenliste bei der n√§chsten Wahl. Also stimme ich √∂ffentlich daf√ľr. Wir brauchen im Bundestag eine Partei, die gegen die Energiewende ist, damit wir wieder eine Wahlm√∂glichkeit haben.

    W√§hlergruppen sind besser als B√ľrgerinitiativen

    Bebauungspl√§ne werden in den Gemeinde- und Kreisr√§ten beschlossen. Hier k√∂nnen B√ľrger direkt Einfluss nehmen, wenn sie sich in die R√§te w√§hlen lassen. Ratsmitglieder haben fr√ľhzeitig Einblick in die Bauantr√§ge und Bauplanungen. Sie k√∂nnen die √Ėffentlichkeit informieren, bevor bindende Ratsbeschl√ľsse gefasst werden. Es ist viel sinnvoller und einfacher, eine W√§hlergruppe zu bilden, statt eine B√ľrgerinitiative als Verein zu gr√ľnden. Bereits mit der Gr√ľndung kann der „Wahlkampf“ mit der Forderung, keine weiteren Windanlagen auf dem Gemeindegebiet zuzulassen, beginnen. Erfahrungsgem√§√ü begleitet die Lokalpresse solche Aktionen. Damit gibt es dann in der Gemeinde auch eine klare Wahlm√∂glichkeit.
    Die Mitglieder vom Stromverbraucherschutz NAEB e.V. (www.naeb.de), einer Vereinigung von √ľber hundert Energiefachleuten, sind bereit, bei der Gr√ľndung von W√§hlergruppen zu helfen. Wir k√∂nnen Ratschl√§ge geben und eigene Erfahrungen und Erfolge einbringen. Wir bieten Vortr√§ge auf Versammlungen an zur Unterrichtung der Mitglieder und der √Ėffentlichkeit √ľber die Kosten und Risiken der √Ėkostromerzeugung.

    Quelle: E-Mail NAEB-Strom-Newsletter 2016/01

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 16 Comments »

    Posted by retep11 on 23rd Januar 2016

    (via https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M)

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Die Schadensmechanismen von Mauersalzen – Kristallisationsdruck

    Posted by retep11 on 18th Januar 2016

    Die Schadensmechanismen von Mauersalzen – Kristallisationsdruck

    Posted in Allgemein | No Comments »

     
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