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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Die ehrgeizigen Klimaschutzziele in Deutschland

    Posted by retep11 on Mai 16th, 2013

    In der „Neue w√ľrttembergische Zeitung“ vom 23. 1. 2013 ist ein interessanter Beitrag zum Klimaschutz zu lesen. Der Beitrag nennt sich „Im Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog„. [1] Klima kann man nicht sch√ľtzen, da es ein Begriff ist. Gemeint wird das Wetter. Aber auch das Wetter kann man nicht sch√ľtzen. Das ist eine v√∂llige √úbersch√§tzung der menschlichen Leistungsf√§higkeit.

    Pausenlos versuchen die deutschen Medien, auf die Bev√∂lkerung Einfluss zu nehmen. Wie zum Beispiel, der Einfluss des durch den Menschen gemachten C02 Aussto√ü auf das Wetter. Dieser Einfluss ist vernachl√§ssigbar klein. Mehr dazu unter meinem Beitrag zum Kohlendioxid. F√ľr die Deutschen wurde so C02 zu einem gef√§hrlichen Staatsfeind. Beim Studium in der Technischen Bibliothek in Kiew fand ich vor 3 Jahren einen Beitrag von der Russischen Akademie zum Thema Klima und C02. Diese Wissenschaftler finden den etwas h√∂heren CO2-Gehalt in der Luft als positiv.

    Pflanzen wachsen durch diese zus√§tzliche Nahrung besser und ihre Widerstandsf√§higkeit erh√∂ht sich. Weltweit wird es auch immer gr√ľner. Das m√ľsste eigentlich die Gr√ľnen erfreuen. Diese m√∂chten aber das CO2 mit hohen Kosten lieber unter die Erde verpressen. Den russischen Beitrag und viele weitere Beitr√§ge und Videos sind im Artikel Klimazonen genannt.

    Kommen wir zum oben genannten Beitrag. „Der Landkreis G√∂ppingen und sein Klimaschutz.“ Die von Hausmeisterschulungen √ľber Altbausanierung usw. reichen. 160 Ma√ünahmen sind vorgesehen. Es geht nichts gegen einen sinnvollen wirtschaftlichen Umgang mit Energie. Falsch ist, dass nicht gen√ľgend Energietr√§ger vorhanden sind. Selbst die USA wird k√ľnftig zum Energieexporteur. Eine hoch entwickelte Gesellschaft ben√∂tigt eine zuverl√§ssige preiswerte Energie.

    Die Politik m√∂chte bereits in wenigen Jahren den gr√∂√üten Teil der Stromerzeugung durch Windm√ľhlen und Solarkollektoren decken. Die Energieerzeugung durch Biomasse kann man vernachl√§ssigen. Bis 2050 will der Landkreis G√∂ppingen seinen Energiebedarf selber decken. Dieses Vorhaben ist relativ leicht zu erreichen. Denn bis dahin ist die √ľberfl√ľssige Industrie verschwunden.

    Wenn es keine Arbeit mehr gibt, wird auch ein Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung in das umliegende Ausland abwandern. In einem Agrarstaat wird ohnehin nicht so viel Energie benötigt, da man mit den Tieren schlafen geht. Die Eisenbahn fährt nur dann, wenn die Sonne scheint oder etwas Wind weht. Bei Windstille wird eben gelaufen.

    Weder der Landrat Herr Edgar Wolff oder Herr Arnulf Wein (SPD) verraten, dass zur Absicherung der Bereitstellung des Strombedarfs ebenso viele Kraftwerke (Kohle oder Gas) im unwirtschaftlichen niedrigen Bereich betrieben werden m√ľssen. Werden Windm√ľhlen gebaut, so ist Gleichzeit auch ein konventionelles Kraftwerk zu errichten bzw. es muss weiter betrieben werden. Es ist also alles doppelt da. Zu diesen Kosten kommen die zus√§tzlichen Netzgeb√ľhren usw. dazu.

    Was Strom kostet, ist den Bundesb√ľrgern vollkommen egal. Genau um dieses Thema ging es im 1. B√ľrgerschutztag am 12. 5. 2013 in N√ľrnberg. Es waren viele Tausende Wohnungseigent√ľmer und Mieter eingeladen. Ich habe die Teilnehmer nicht gez√§hlt, aber es waren vielleicht 100 Interessenten da. Mir pers√∂nlich ist es egal, was hier in Deutschland der Strom k√ľnftig kostet 1 Euro/kWh oder 2. Da wir auch eine Wohnung im Ausland haben, verlagern wir den Hauptwohnsitz einfach dort hin.

    In der Zwischenzeit können die Klimaschutzkonzepte durch die Energieagenturen, Geschäftsstellen Klimaschutz im Umweltschutzamt umgesetzt und Klimabotschafter und Hausmeister geschult werden.
    Wer hier Zweifel hat, kann ja auch das Buch von Dr. J√ľrgen Langeheine „Energiepolitik in Deutschland ‚Äď das Gesch√§ft mit der Angst“ lesen. Eine B√ľrgerin aus M√ľnchen fragte vorwurfsvoll nach dem Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Michel Limburg auf dem 1. B√ľrgerschutz-Tag, „Sie wollen wohl wieder zur Kernkraft.“ Es wurde die unwirtschaftliche Energieerzeugung Windenergie und Solarenergie kritisch bewertet. Unwirtschaftlich wegen der geringen Energiedichte diese Erzeugungsformen und der fehlenden wirtschaftlichen und technischen Speicherm√∂glichkeit von Strom.

    Leider konnte ich dieser B√ľrgerin meine Frau nicht vorstellen. Sp√§ter stellte ich dann meine Frau Herrn Dr. Langeheine vor. Meine Frau „leuchtet in der Nacht“. Sie studierte und wohnte in Kiew in der Zeit, wo das Reaktorungl√ľck in Tschernobyl erfolgte. L√§chelnd sagte Herr Dr. Langeheine, „nein ihre Frau leuchtet nicht“. In Tschernobyl gab es das Ungl√ľck als Folge der Havarie√ľbung durch die Rote Armee und in Deutschland fand die entsetzliche Katastrophe statt, deren Folgen bis heute anhalten.

    Die Energieeinsparung soll ja auch im Altbaubereich erfolgen. „Altbauten sollten nach bestimmten Standards saniert“ [1] werden. Es gibt in der Praxis nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen zum W√§rmeschutz. Diese Ergebnisse weichen stark von den theoretischen Berechnungen ab. Auf meiner Webseite unter www.ib-rauch.de wird ausf√ľhrlich zur Altbausanierung eingegangen. Hier soll nur kurz erw√§hnt werden, ein Altbau ist kein Neubau. Wird ein Altbau falsch saniert, und dies ist bei dem o. g. Standard zu erwarten, werden die bisherigen bauphysikalischen Prozesse so ver√§ndert, dass mit der Sanierung eine Standzeitverk√ľrzung erfolgt. Statt einer Wertsteigerung erfolgt eine Wertminderung des Hauses.

    [1] Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog

     
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