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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Neues Heim – neues Glück

    Posted by retep11 on Juni 20th, 2014

    Wer träumt nicht von einem schicken neuen Heim, einer schönen Wohnungseinrichtung und einem kleinen Garten vor dem Haus oder Luxusferien? Für viele wird es nur ein Traum bleiben. Täglich bekomme ich per E-Mail allem möglichen Angebot, wie man seine Geldsorgen in den Griff bekommt. Die meisten Angebote zum Geld verdienen basieren auf ein Multi Level Marketingsystem. Die wenigsten verdienen mit dieser Methode Geld. Als frisch gebackener Businessman oder –frau investiert man mehr (Starterpakete, Seminare usw.) in die neu versprochene Karriere mit freier Zeiteinteilung als was zum Schluss heraus kommt.

    Warum nicht eine andere Variante wählen?

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    Im Hotel Hasdrubal Prestig, die Nummer 2 in Afrika.

    Online Games von www.gamingclub.com/ch sind nicht nur von Millionen beliebt. Hier hat man nicht nur Spaß, sondern kann auch sein Glück finden. Die Chancen dürften höher sein, als schnell durch MLM reich werden. Das Problem bei diesem MLM-Systemen ist, nur wenige existieren eine längere Zeit. Meistens sind diese nach einem halben oder nach 2 Jahren wieder vom Markt weg. Die investierte Zeit und das Geld sind dann weg.

    Online Games sorgen nicht nur für Anregungen, Spannung und Ausdauer, sondern sorgen auch für spannende geistige Aktivitäten. Je mehr man geistig fit ist, so mehr Erfolge kann man sich selbst organisieren. Mit einer klaren Zielsetzung lässt sich vieles erreichen. Wenn Sie spielen, dann haben Sie sich sicherlich vorgenommen zu gewinnen und nicht etwa zu verlieren. Stellen Sie sich vor, sie werden ein eigenes schönes Haus und eine glückliche Familie haben. So werden Sie Ihr Ziel auch erreichen. Es gibt viele Wege dort hin. Sein Sie realistisch und machen Sie kleine Schritte. Für die glückliche Familie müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/in selbst sorgen. Für den Hausbau oder Hauskauf finden Sie auf meiner Webseite unter ­ viele nützliche Bauinformationen.

    Ein eigens Haus? Vorsicht Kredite!

    Aber zuvor müssen Sie wissen, was Sie genau möchten. Nicht immer ist ein eigenes Haus sinnvoll. Gerade in der Zeit, wo man flexibel sein muss und sich eine neue Arbeit suchen muss, kann das Haus ein Hemmnis werden. Was ist denn, wenn sich Ihre Lebensplanung ändert und Sie einen beruflichen Neuanfang in einem anderen Bundesland oder gar im Ausland starten wollen?
    In den USA packt man sein Haus auf einen Tieflader und nimmt es zum neuen Wohnort mit. Hier in Deutschland ist das undenkbar. Es sind aber im Vorfeld viele Fragen für die richtige Auswahl eines geeigneten Hauses zu klären. Hierfür können Sie kostenfrei die Checklisten zum Bauen nutzen. ­ Sehr wichtig ist die richtige Finanzierung. In anderen Ländern wird grundsätzlich die Immobilie in bar bezahlt. In Deutschland wird das Meiste mit einem Kredit finanziert.

    Gegenwärtig sind laut Bundesbank das Preisniveau in den Großstädten schon 25 Prozent überteuert. Diese Preisblase breitet sich jetzt auch auf Immobilien auf dem Land aus, wo die Preise ebenfalls ansteigen. Viele Hauskäufe werden sehr knapp finanziert. D. h., die Zinsen können bei dem jetzigen niedrigen Niveau gerade so bedient werden. Aber wenn in einigen Jahren eine Umschuldung ansteht, können die Zinsen wieder angestiegen sein. Die Bedienung des Kredits kann dann nicht mehr erfolgen und es droht eine Zwangsversteigerung. Wenn die überzogenen Immobilienpreise in Deutschland wieder fallen, dann werden schnell auch noch bediente langfristige Kredite unsicher.
    Der Immobilienwert deckt die Rest-Hypothek nicht mehr ab. Die Bank wird solche Kredite ebenfalls kündigen. Das verstärkt den Preisdruck zusätzlich.

    Hier ein wichtiger Tipp: Versuchen Sie die Finanzbelastung so klein wie möglich zu halten. Sie muss so sein, dass Sie und Ihre Familie auch bei längerem Verdienstausfall die monatliche Rate zahlen können. Es wird auch mit Steuersparmodellen gelockt. Meistens wirken diese Steuereinsparungen in den ersten Jahren und dann kommt das böse erwachen. Betrachten Sie solche Möglichkeiten als Zubrot.

    Wer handwerklich geschickt ist und nicht sofort in einem schicken Haus wohnen muss, kann auch nach einer preiswerteren Alternative Ausschau halten. Oft sind ältere Immobilien nur optisch in einem traurigen Zustand, aber die Bausubstanz ist weitestgehend in Ordnung. Man richtet sich erst einmal ein oder zwei Zimmer her und der Rest wird nach und nach saniert, so wie man Geld hat. Diese Variante hat zwei Vorteile. Sie sparen sich die Zinsen für die Bank, auch wenn diese im Moment niedrig sind. Finanziert man das gesamte Haus, so bezahlt man meist zum Schluss das doppelte. Die niedrigen Zinsen werden nicht immer bleiben und bei der europäischen Finanzpolitik der EU ist das Schicksal des Euro ungewiss. Kleine überschaubare Kredite, zum Beispiel für Heizung oder neue Fenster, minimieren das Risiko. Es ist vergleichbar mit dem Pokerspiel. Hoher Einsatz großes Risiko. Ist der kleine Einsatz sinnvoll verteilt, so ist die mögliche Gewinnchance größer und das Risiko bei einem Verlust ist verschmerzbar. Dieses System ist auch beim Erwerb von Immobilien für die Altersvorsorge sinnvoll. Verteilt man sein Vermögen auf kleinere territorial getrennte Einheiten, so tritt im Krisenfall kein Totalverlust auf. Auch wenn wir in Deutschland seit vielen Jahren keine kriegerischen Auseinandersetzungen haben, so brodelt es ringsherum in vielen anderen Ländern und soziale Spannungen verschärfen sich. Sehr schnell kann man Teile seines Vermögens verlieren.

    Es gibt viele Familie, die Ihre Finanzkraft einfach überschätzt haben und Ihr Lebenswerk (Haus) so unter den Hammer gekommen ist. Eine Sache, die man sich nicht wünscht, aber nicht 100%ig auszuschließen ist. Ich empfehle daher immer, bei jeder Finanzierung muss man gegenüber der Bank noch ein As im Ärmel haben. Das kleine As ist ein kleines finanzielles Polster, von dem die Bank nichts weiß. Mit diesem zurückgelegten Geld kann man eventuelle finanzielle Engpässe überbrücken, die bei einer Krankheit oder vorübergehende Arbeitslosigkeit auftreten können. Mit diesem Tool „Wertneutrale Onlineberechnung für die Finanzierung von Wohneigentum“ können Sie eine einfache Berechnung der finanziellen Belastung beim Hauskauf durchführen.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Wie die Medien manipulieren und deinformieren?

    Posted by retep11 on Juni 19th, 2014

    Bekannt ist, dass Medien politisch und ökonomische Interessen vertreten. Tag täglich werden wir einer Flut von Informationen ausgesetzt. Die Menschen sollen bestimmte Handlungen ausführen.

    In diesem nachfolgenden Vortrag wird deutlich, wie Informationen der deutschen Medien nach bestimmen Vorstellung verändert werden. Die Informationen müssen nicht falsch sein aber durch weg lassen bestimmter Aussagen oder die geschickte Wahl von Wörtern können gezielt Einflüsse auf unsere Gehirne erzielt werden.

    Eine hervorragende ideologische Beeinflussung auf die Deutschen erfolgt seit vielen Jahren durch Angst machen. Wie das Waldsterben, Ozonloch und seit einigen Jahren sehr intensiv betriebenen Themen, wie die Atommeiler (richtig Kernkraftwerke) oder die menschengemachte Klimaerwärmung. Die Zielsetzungen dieser Manipulationen sind recht deutlich zu erkennen, es geht um ökonomische Interessen und die Errichtung eines kontrollierbarem zentralistischen Europa.

     In dem Vortrag von Robert Fleisch in seinem Video „UFO-Vertuschung – Die Rolle von Politik und Medien“ werden mit Beispiel der UFO-Sichtung in Bremen die abweichenden Inhalte der Berichterstattung von der Realität aufgezeigt.

    Warum erfolgt eine deinformierte Medienpolitik?

    Es erfolgt eine Zusammenarbeit der deutschen Medien und der Einfluss auf die Berichterstattung von Eliten auf die Leitmedien. So erfolgt eine Einflussnahme durch die USA auf die Inhalte deutscher Medien. Es gibt genaue abgestimmte PR-Strategien für die jeweiligen Zielgruppen in Länder, um bestimmte Interessen durchzusetzen.

    Dabei soll die Bevölkerung von bestimmten Aktivitäten überzeugt werden, welche die Politik vorgibt. Welcher vernünftige Mensch würde einen Krieg unterstützen, welcher ausschließlich im Interesse einer kleinen Gruppe dient. Meist handelt es sich hierbei um die Rohstoffe Öl oder Gas, neue Absatzmärkte und preiswerte Arbeitskräfte.

     Welche Informationen in Deutschland verbreitet werden, bestimmen vorwiegend die Spitzenjournalisten Frankenberg, Kornelius, Jope und Stürmer. Sie sind in ausgewählten Organisationen vertreten und bestimmen die Leitmedien.

    In der gegenwärtigen Berichterstattung werden in der aktuellen europäischen Krise einseitig die Interessen der NATO und USA vertreten.

    Über unsere Gebühren (GEZ) werden die öffentlich rechtlichen Medien, wie ARD, ZDF und andere, bezahlt. Wer nun denkt, dass er der Berichterstattung wertefreie Informationen erhält, täuscht sich. Auf die öffentlich rechtlichen Medien wird ein nicht unerheblicher Einfluss durch die Politik ausgeübt. Die Schlüsselpositionen sind daher entsprechend besetzt und die gezielte Desinformation der Bevölkerung kann fast unbemerkt erfolgen. Die Kommunikationsstrategie zielt auf die Verschleierung und Ablenkung von der Wahrheit.

    Auf der Webseite von Russland.ru (von deutschen Journalisten) findet man den interessanten Artikel „Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten„.

    Selbst namhafte Politiker kritisieren die gegenwärtige Informationspolitik, in  Restbestände der Demokratie in der Endspiel-Zeit

    Posted in Bauen und Wohnen, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Windpark für die Gemeinde – Investitionsentscheidnung

    Posted by retep11 on Juni 16th, 2014

    Solaranlagen und Windmaschinen sind wegen ihrer geringen Energiedichte und ihrer dikontinuierlichen Energieerzeugung für ein modernes Industrieland unbrauchbar.

    Darauf gehe ich in meinen Artikeln zur Energiepolitik ein. Nachfolgend ein interessanter Artikel und eine Schrift zu den Kommunalen Windparks und ihre Wirtschaftlichkeit.

    Windpark im Harz

    Artikel stammt von Herrn Winfried Klein.

    „Der Bürgermeister, Herr Georg Blaul, der Ortsgemeinde Weisenheim am Berg im Hunsrück hat die beigefügte Schrift / Information über den in seiner Gemeinde errichteten Windpark verfasst, der Ihnen nicht vorenthalten werden sollte!

    Die 12 Seiten lange Schrift mit Titel „Kommunale Windparks – Eine neue Einnahmequelle für die Ortsgemeinde?“ sollte allen Bürgermeistern bekannt gemacht werden.

    Man kann die Schrift durchaus als „kollegiale Warnung“ verstehen, um die gleichen Fehler zuungunsten der Gemeinden und ihrer Bürger, die schließlich für die Kosten aufkommen müssen, nicht wieder bzw. wider besseres Wissen zu machen.

    Wie jetzt bei der kritischen Prüfung des Inhaltes festgestellt wurde, ist dem Autor oder den Autoren der Schrift allerdings ein Fehler unterlaufen (s. Seite 5!).
    In einem Waldstandortkönnen 15 MW nicht für 18,2 Mill. Euro Investitionsvolumen errichtet werden. Die Investitionssumme läge ehr bei 30 Millionen Euro!
    Dadurch wäre das Ergebnis für die Gemeinde noch schlechter und sie hätte definitiv Verlust gemacht.

    Bei dem in der Schrift angegebenen nicht nennenswerten, ausgewiesenen Gewinn, der bei dem hohen finanziellen Risiko der Gemeinde/Bürger zu verantworten wäre, sollten andere Gemeinden/Bürgermeister in windschwachen Gebieten nicht diese gleichen Fehler machen und sich noch massiver verschulden.

    Aus der Sicht von Max. 1200 Volllaststunden (bundesweiter Durchschnitte 1320 Stunden) in unseren Breiten ist jede finanzielle Beteiligung an Windparks zum Scheitern verurteilt! Bürgerbeteiligung ist ebenso risikoreich und nach den Erfahrungen der letzten Zeit sind die Bürger ihr Geld los!

    Darüber hinaus sollte der Gemeinde und ihren Gremien klar sein, dass mit Windkraft unser Land nicht mit Strom zu versorgen ist.
    Da ist die Sonne noch einplanbarer, da – wie jeder weiß – dass diese nachts nicht scheint!

    Wir werden dieses Schreiben an Sie einem großen Kreis von Interessenten zukommen lassen, damit die Bürger wissen, auf was sie sich bzw. die Gemeinde einlassen möchten.

    Die Bürger würden es Ihnen danken, wenn Sie sich aus solchen Verlustgeschäften – verbunden mit einer Fülle von nachteiligen Langzeitwirkungen für die Bürger – heraushalten würden!

    Das wäre verantwortungsvolle Gemeindepolitik!“

    Windpark_Flyer_Ortsgemeinde_Weisenheim_am_Berg.pdf

    Zur Ergänzung ein Vortrag von Prof. Dr.Helmut Alt im Kultur und Bürgerhaus Denzlingen am 13.06.2014r:
    „Windkraft im Schwarzwald Gewinn oder Verlust? Nutzen oder Schaden? Bürgerinitiative zu Schutz des Hochschwarzwaldes“
    Windkraft-im-Schwarzwald-Kurzfassung-03.06.2014.pdf

    Posted in Energie- und Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Müllverbrennungsanlagen, Krankheitserreger und Biogasanlagen

    Posted by retep11 on Mai 15th, 2014

    Vor 30 – 35 Jahren begann der Run auf die Müllverbrennungsanlagen (MVA). Insbesondere die Anhänger der Ökoreligion (die damals noch schlicht Grüne genannt wurden) macht Druck gegen diese Anlagen und diskreditierten sie als Dioxin-Schleudern und ähnliches. Hauptsächlich stand wohl neben der Verhinderung von Wohlfühl-Wohlstand dahinter schon die Idee nach der Wiederverwendung, d.h. Trennung von Müll.
    Sicher ist man heute technisch einen Schritt zumindest weiter und würde keine MVA mehr bauen mit einem kleinen Generator dran, sondern würde große Kraftwerke erweitern, so dass sie auch hocheffizient Müll verbrennen.
    Wir sind jedoch in Deutschland einen völlig anderen Weg gegangen und verbrennen den Müll überhaupt nicht sondern führen ihn möglich weitgehend den Biogas-Anlagen zu (neben kostbarem Futtergetreide und Weizen).
    Damit geraten nun zwangsläufig beliebige organische Reste(*) – von Extremfällen wie Tierkadavern gar nicht zureden – in einen Verteilkreislauf:

    – die Mikroorganismen in den Biogas-Anlagen zersetzen nicht alle organischen Stoffe zu CH4
    – diese Reste werden dann mit der Biogas-Gülle aufs Feld ausgebracht
    – dort nehmen die angebauten Pflanzen diese organischen Moleküle wieder auf

    – damit gelangen sie in die Wiederverwendung als Tierfutter oder pflanzliche Nahrungsmittel

    – das Tierfutter gelangt über den Schlachtprozess in die Lebensmittel.
    (*) organische Reste besonderer Gefahrenklassen können Drehrohröfen verbrannt werden. Auch für Klärschlamm gibt es spezielle Verbrennungsverfahren.
    Es ist jetzt, nachdem eine gewisse Hatz auf die Getreide-Verstromung einsetzt, zu erwarten, dass die in den letzten 20 Jahren erheblich gewachsene Müllverbrennung wieder zurückgefahren wird, weil ja jetzt die Anhänger der Ökoreligion, die schon vor 35 Jahren die Müllverbrennung verhindern wollten, nun diesen Müll unter Inkaufnahme des Risikos des o.g. Verteilkreislaufes zu Strom machen wollen.

    Ein Beitrag aus NAEB-Strom-Newsletter 2014/05

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Klimaforscher wetteifern mit dem „Lügenbaron“ Münchhausen

    Posted by retep11 on Mai 7th, 2014

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne
    www.DerWettermann.de

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die „Globaltemperatur“ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit erfand man eine Erklärung namens „Klimapause“. Nach Jahrzehnten anstrengender Erwärmungsarbeit müsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der „Erderwärmung“ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der Präsentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: „Der Klimawandel findet statt und ist längst nicht mehr eine Fiktion einiger übereifriger Klimaforscher.“

    Der GDCh-Klimaexperte Prof. Dr. Reinhard Zellner forderte eine bessere Anpassung an den Klimawandel: „Bereits das heutige Klima hält Klimaextreme, also Starkniederschläge, Überschwemmungen, Dürren, Stürme, Kälte- und Hitzeperioden bereit, die schon jetzt eine deutlich bessere Anpassung erforderlich machen.“ Was für eine wissenschaftlich nachhaltige Aussage, doch sollte man von einem Naturwissenschaftler erwarten können, dass er Wetter von dem statistischen Konstrukt „Klima“ unterscheiden kann.

    Der Mensch als Anpassungs- und Überlebenskünstler

    Verdichtet man das Alter der Erde auf einen 24-Stunden-Tag, dann entsprechen 1 Million Jahre etwa 19 Sekunden. Geht man davon aus, dass der ‚homo sapiens‘ circa 200.000 Jahre alt ist, so entspricht das einer Zeit von 3,8 Sekunden. Der Mensch fand eine Welt vor, deren Wetter ebenso wechselhaft und unbeständig war wie heute, für viel Gesprächsstoff sorgte und ihn zwang sich ihm anzupassen. Das ist die Glanzleistung unsere Vorfahren, die es sogar geschafft haben, sich über die ganze Erde auszubreiten und in allen „Klimazonen“ anzusiedeln. Auch heute muss der Mensch das Wetter so nehmen, wie es kommt. Ändern kann er im Großen und Ganzen daran nichts! Was soll also die hohle Phrase „bessere Anpassung“?

    Wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 31. März 2014 ernsthaft empfiehlt, die Räume weniger zu beheizen und aus Klimaschutzgründen „kühler zu wohnen“, da der Klimawandel das Risiko für Krieg und Hungersnot vergrößere, dann mag Sie sich politisch korrekt verhalten. Sie kann ja eine „klimaschonende Lebensweise“ führen, aber ist diese auch wetterschonend? Auf das Wetter braucht der Mensch keine Rücksicht zu nehmen, es braucht keine Schonung, denn es erhält täglich ein Übermaß von Arbeitsenergie von der Sonne. Wie viele Mal in der Menschheitsgeschichte hat es schon größere und kleinere Klimaschwankungen gegeben, ohne das ein UN-Bericht die ungemein törichte Aussage traf: „Klimawandel gefährdet Milliarden Menschen“. Diese Art Politik mit dem „Knüppel der Angst“ ist überreizt und verfängt nicht mehr!

    Wissenschaftlicher Streit über „pausierende Erderwärmung“

    Doch kaum hatte der Weltklimarat die „Pause der Erderwärmung“ eingestanden und sich der nicht zu leugnenden Realität angepasst, da fragte wohl aus Profilneurose in einem Anflug von Übereifer Michel Jarraud, Chef der Weltorganisation für Meteorologie (WMO),: „Welcher Stillstand“? Als „Herr über die Wetterdaten“ präsentierte er eine Graphik, die einen leichten Anstieg der Globaltemperatur in den vergangenen 16 Jahren zeigte. Da kann man nur mit Winston Churchill empfehlen: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    Aber nun zu Carl Friedrich von Münchhausen, dem „Lügenbaron“ (1720-1797), der sich am Schopf selbst aus dem Wasser zog. Daran wurde erinnert, wer am 5. Mai 2014 die Presse-Mitteilung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung „Entkorken der Ost-Antarktis führt zu Anstieg es Meeresspiegel“. Es ist schon erstaunlich, was das PIK schreibt:“ Das Abschmelzen bereits einer kleinen Menge Eis an der ostantarktischen Küste könnte eine große Wirkung haben – nämlich dass große Eismassen unaufhaltsam jahrtausendelang in den Ozean fließen und damit den Meeresspiegel um 300 bis 4000 Zentimeter ansteigen lassen.“ Sind Sie zu einem Eiszapfen erstarrt bei dieser Meldung, die natürlich im Konjunktiv erscheint und auf Computersimulationen beruht?

    Dieses sonderbare Phänomen wird wie folgt erklärt: „Das Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche; wenn der Korken gezogen wird, dann entleert sie sich“. Ein wahrlich hübscher Vergleich, doch wer zieht den Korken und wer lässt das Eis in der Flasche schmilzen? Levermann als Leitautor des Meeresspiegel-Kapitels fügt hinzu: „Wir haben vermutlich bislang die Stabilität der Ost-Antarktis überschätzt. Wenn die Hälfte dieses Eisverlustes aus der Korken-Region käme, würde das unaufhaltsame Abfließen der Eismassen beginnen.“ Dem „käme, würde“ fügen die PIK-Autoren zum Trost hinzu: „In den Simulationen dauert das vollständige Ausströmen aller Eismassen aus der betroffenen Region in der Ost-Antarktis fünftausend bis zehntausend Jahre.“ Sie brauchen also nicht darauf zu warten, zumal eine kleine Programmieranweisung dieses Gespenst schnellstens wieder beseitigen könnte und kann.

    Zur Beruhigung: Bei den numerischen Computermodellen werden Szenarien nach dem Motto wenn, dann durchgespielt und berechnet. Hier kann der Phantasie gemäß den politischen Rahmenbedingungen freier Lauf gelassen werden. Die Berechnungen beruhen nicht auf Messungen in der real existierenden Welt, sondern auf fiktiven Annahmen.

    Mit dem „Paternoster“ durch die Sperre Tropopause in die Stratosphäre

    Am 3. April 2014 ließ das Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung in Bremerhaven (AWI) verlauten: „Wie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäre“. Stolz verkündete man, über dem tropischen Westpazifik ein „natürliches, unsichtbares Loch von mehreren tausend Kilometer Ausdehnung“ in der Tropopause, „die den Transport der meisten natürlichen und menschgemachten Stoffe in die Stratosphäre verhindert“ entdeckt zu haben. Wie in einem
    „riesigen Fahrstuhl gelangen viele chemische Verbindungen aus bodennahen Luftschichten ungehindert durch die so genannte „Waschmittelschicht“ oder „OH-Schicht“ der Atmosphäre in die Stratosphäre. Sei in Bodennähe kein Ozon da, werde die OH-Bildung unterdrückt und es entstehe ein „OH-Loch“. Weiter zur Erklärung: Das OH-Molekül werde als Waschmittel der Atmosphäre bezeichnet. Es baue die chemischen Substanzen ab. Daher könne kein Stoff in die Stratosphäre aufsteigen. Habe sich so ein OH-Loch gebildet, dann habe das verheerende Auswirkungen auf das Klima.

    Bei dem nicht näher umrissenen „tropische Westpazifik“ muss es sich um das Seegebiet zwischen Japan und Papua Neu Guinea handeln. Nach der Erfolgsstory mit dem „Ozon-Loch“ hat man eine neuartige „natürliche Waschmittelschicht“, die ausgerechnet über dem tropischen Westpazifik ein „OH-Loch“ hat, so dass aller bodennaher Dreck mangels Ozon ungewaschen in die Stratosphäre aufsteigen kann, um dann sein Unwesen zu treiben, sich insbesondere verheerend auf das Klima auszuwirken. Statt froh zu sein, im Westpazifik ein troposphärisch besonders reines Seegebiet gefunden zu haben, wird hier eine Gefahr für das „Globalklima“ konstruiert, die gar nicht existieren kann. Warum soll ausgerechnet hier die Tropopause als dynamische Sperrschicht ein „Loch“ haben?

    Warum soll ausgerechnet über dem Westpazifik die Erdanziehungskraft oder Schwerkraft nicht funktionieren, so dass wie in einem riesigen „natürlichen Fahrstuhl“ die bodennahe Luft gegen die Gravitationskraft gen Himmel aufsteigen kann? Dabei gibt es über dem warmen tropischen Westpazifik genügend Thermik und Konvektion, insbesondere in der innertropischen Konvergenzzone, so dass es solcher abstruser OH-Loch-Konstruktionen gar nicht bedurfte. Doch die Klimaexperten scheinen so von ihrer Arbeit an immer neuen Katastrophenszenarien fasziniert zu sein, dass sie kaum mehr verifizieren, was für einen „Schwachsinn“ sie produzieren. Aber sie fühlen sich im „Weltklimarat“ (IPCC) in bester Gesellschaft, der zudem unter dem Schutzschirm der Vereinten Nationen (UNO) steht. „Schwachsinn“ ist summarisch die Bewertung des 5. IPCC-Berichts durch Leslie Woodcock, der Chemische Thermodynamik in Manchester lehrte.

    Währenddessen treibt die Klimaschutz-Manie immer neue Blüten. Aus der Steiermark kam die Meldung, dass „Murau die erste CO2-neutrale Brauerei Europas“ sei. Die Hansestadt Bremen verkündete voller Stolz, dass eine Firma „klimaneutrale Altkleider-Container“ herstelle. Im Rahmen einer „Welt-Wald-Klima-Initiative“ pflanze man 8,8 Bäume pro Behälter und kompensiere damit den CO2-‚Fußabdruck‘. Die Tat ist zwar lobenswert, doch was daran „klimaneutral“ sein soll, das bleibt ein Rätsel. In Wiesbaden hat sich eine Umzugsfirma einen „Corporate Carbon Footprint“ erstellen lassen und wirbt nunmehr mit dem Angebot „klimaneutraler Umzüge“.

    Zum 270. Todestag von Anders Celsius

    Anders Celsius wurde am 27. November 1701 in Schweden geboren. Er starb am 25. April 1744 an Tuberkulose. Er ist bekannt geworden durch seine Temperaturskala. Dass Körper sich bei Erwärmung ausdehnen, war in der Antike bekannt, aber erstmals machte sich 1592
    Galileo Galilei (1564-1641) daran, die Ausdehnung zu nutzen, um die Temperatur des Körpers zu messen. Dieses Prinzip nutzte Evangelista Torricelli (1608-1647) aus und baute das erste Quecksilber-Barometer zur Luftdruckmessung. Nachdem zuerst Daniel Gabriel Fahrenheit (1686-1736) im Jahre 1714 die noch heute in den USA gültige Fahrenheit-Skala entwickelt hatte, kam Celsius 1741 auf die Idee, eine T-Skala von null Grad (kochendes Wasser) bis einhundert Grad (gefrierendes Wasser) zu entwickeln. Dabei war er so genial, dabei auch den Luftdruck zu berücksichtigen. Dieser nimmt mit der Höhe ab und mit ihm auch der Siedepunkt. Wer in 4000 Meter Höhe ganze 10 Minuten ein Ei gekocht hat und dieses köpft, merkt, welch große Rolle der Luftdruck spielt. Das Ei ist keineswegs hart, sondern noch flüssig, weil der Siedepunkt bei 70° und nicht 100° Celsius liegt. Nach dem frühen Tod von Anders Celsius wurden dann die Fixpunkte getauscht. Es entstand die heutige Celsius-Skala mit O°C als Gefrierpunkt und 100°C als Siedepunkt.

    Nicht nur feste und flüssige Körper dehnen sich bei Erwärmung aus und ziehen sich bei Abkühlung zusammen. Dies geschieht auch mit der Luft, die als Gasgemisch die Erde umgibt. Deren Ausdehnung beträgt 1/273 pro 1 Grad Erwärmung. Bei Erwärmung um 273 Grad verdoppelt sich ein Luftvolumen. Wird durch die Sonne der Boden erwärmt, so überträgt sich diese Erwärmung durch molekulare Leitung auf die Luft, die sich ausdehnt, spezifisch leichter wird und damit thermischen Auftrieb erhält. Statt Thermik sagt man auch Konvektion. Durch die bei der Ausdehnung zu leistende Arbeit wird der Luft Wärmeenergie entzogen, sie kühlt sich um 1 Grad pro 100 Meter Aufstieg ab. Ist der Taupunkt der Luft erreicht, dann kondensiert der Wasserdampf in ihr, es bilden sich Wolken ganz unterschiedlicher Mächtigkeit, von kleinen Schönwetterwolken bis zu mächtigen Gewitterwolken.

    Damit soll nur angedeutet sein: Wer von Klima spricht, kommt am Wetter nicht vorbei. Es ist das Wetter, von dem Klima abgeleitet wird. Das Wetter macht das Klima! Wer dies verinnerlicht, wird ermessen, wie unsinnig der Ausdruck „klimaneutral“ ist.

    Neues Schauermärchen aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

    Am 6. Mai 2014 kam aus dem PIK die Meldung: „Brennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machen“. War Sigmund Freud der Wortführer? „Unsicherheiten nutzbar machen?“ Das heißt im Klartext: Geschäfte mit der Angst machen! Und so stand es dann auch in der PM: „Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in gewissen Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos“. Auch hier wieder ein logischer Fehler! Wenn mehrere Folgen zeitgleich spürbar sein sollen, dann müssen sie auch zeitgleich eintreten, aber wie ist das möglich? „Dürren oder Überflutungen“? Das „oder“ ist falsch! Aber merken tut das kein Experte, obgleich noch einmal betont wird, dass „gerade das gleichzeitige Eintreten mehrerer Klimafolgen die Verwundbarkeit erhöht“. Doch diese Art Wahrscheinlichkeit ist so unwahrscheinlich wie das Ereignis, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

    Oppenheim, den 6. Mai 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Desinformation durch die Medienpolitik

    Posted by retep11 on Mai 5th, 2014

    Seit einigen Jahren, versucht die Politik mithilfe der Medien dem deutschen Michel von einer menschengemachten Klimaerwärmung zu überzeugen. Was bisher auch erfolgreich funktioniert. Große Teile der deutschen Bevölkerung glauben an die nahe Katastrophe. Keine Rohstoffe und alles um unsere Kinder zu schützen. Vor was eigentlich? Fakt ist, dass sie dann den Sondermüll bestehend aus Dämmstoffmüll und die wirtschaftlich unsinnigen Solarkollektoren entsorgen müssen. Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Die Umwelt kann man schützen und so mehr preiswerte Energie zur Verfügung steht, um so besser geht dies. Man kann sich nur vor dem Klima schützen, aber nie das Klima schützen. Auf diese Tatsache geht Herr Dr. Wolfgang Thüne in seinen Vorträgen und Artikeln ein, z. B. http://www.bauratgeber24.de/blog/weltklimabericht/

    EEG und die Verschärfung der EnEV2014 sind eine der Werkzeuge, um die Häuser mit Dämmmüll zu verkleben und Schimmelwohnungen zu produzieren. Wohnhygiene und physikalische Gesetze sowie die Ökologie und Ökonomie werden einer Ideologie geopfert. Begründet mit Computermodellen, die nicht die Realität widerspiegeln. Alles zum Zweck versteckte Steuer und zusätzliche Abgaben zu erzielen. Sowie die Umsätze der profitierenden Industrie (Dämmstoffe, Heiztechnik, Solartechnik, Windmühlenhersteller, Energiewirtschaft usw.) anzukurbeln. (Zu diesen Themen können Sie auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder auch bei meinem Kollegen Konrad Fischer www.konrad-fischer-info.de mehr erfahren).
    Wie Sie den deutschen Medien auf dem Leim gehen und mit falschen Informationen oder Halbwahrheiten Tag für Tag überschüttet werden zeigt das jüngste Beispiel der ARD und ZDF. http://www.german-foreign-policy.com/

    Langsam kommen Windkraft-Gegner im ZDF zu Wort! Am 4.5., 14:45 Uhr im ZDF Wirbel um Windkraft

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Llamamiento del Dr. Rath a la población de Alemania, Europa y al mundo, el 13.03.2012 Berlin

    Posted by retep11 on Mai 5th, 2014

    Posted in Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Informatives über Zenerdioden

    Posted by retep11 on Mai 5th, 2014

    Physikern und Elektrikern sollte sie eigentlich ein Begriff sein, die Zenerdiode. Doch warum genau handelt es sich bei dieser Einrichtung eigentlich, wofür ist sie gut und in welchem Fall kann sie verwendet werden? Die Zenerdiode, deren Kurzform Z-Diode ebenfalls oftmals verwendet wird, ist eine speziell dotierte Silizium-Diode, die über eine besonders geringe Sperrschicht verfügt. Benannt wurde sie nach dem amerikanischen Physiker Clarence Melvin Zener, der 1934 den so genannten Zener-Effekt entdeckte.

    Beim Zener-Effekt spricht man von einem Strom in Sperrichtung, der bei einer hoch dotierten Halbleitersperrschicht durch freie Ladungsträger auftritt. Eingesetzt wird die Zenerdiode somit in verschiedenen Schaltungen, wo sie unter anderem für die Stabilisierung und Begrenzung elektrischer Spannungen zuständig ist. Selbst wenn der Strom zunimmt, wird das Ansteigen der Spannung vermindert. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich in Sperrrichtung oberhalb einer bestimmten Sperrspannung der differentielle Widerstand deutlich verringert, was in manchen Fällen allerdings zu einer thermischen Überbelastung führen kann.

    Damit ab einer bestimmten Spannung der Strom schlagartig zunehmen kann, wird der Zener-Effekt benötigt, der genau für dieses Phänomen (schlagartig zunehmender Strom) sorgt. Der Grund dafür, dass Zenerdioden als etwas andere Dioden bezeichnet werden, ist zum Beispiel in diesem Text genau und übersichtlich zu verfolgen. Hierbei wird deutlich, dass Zenerdioden besonders dann gut verwendet werden können, wenn die Spannung an einem Verbraucher konstant bleiben muss, beispielsweise in der Mikroelektronik, wo die erlaubte Betriebsspannung zwischen 4,75 und 5,25 Volt bemessen wird.

    Angewendet werden Zenerdioden beispielsweise im Bereich der Spannungsbegrenzung, wenn ein Überlastschutz benötigt wird oder in der Spannungsstabilisierung. Besonders in der Mess- und Regeltechnik sind diese stabilisierenden Komponenten bei geeigneter Zenerspannung durchaus wichtig, ebenso immer dann, wenn Bezugsspannungen nötig sind. Wenn beispielsweise eine Parallelregelung einer Spannung für weitere elektronische Schaltungsteile, die auf eine stabile Versorgungs- und Eingangsspannung angewiesen sind, benötigt wird, dann kommt die Zenerdiode zum Einsatz.

    Für den Bereich des weißen Rauschens wird die Zenerdiode als Generator verwendet. Das weiße Rauschen wird durch den Lawineneffekt hervorgerufen. Hier entsteht eine weitere Verbindung zur Zenerdiode, die ja auch als Lawinendiode bezeichnet wird. Wenn sich bei der Z-Diode der Zener-Effekt und der so genannte Lawineneffekt überlagern, spricht man von einem Zenerdurchbruch. Die so entstandene plötzliche Leitfähigkeit sorgt dafür, dass es zu extrem hohen Strom in Sperrrichtung kommt.

    Die Z-Diode wird allerdings dann zerstört, wenn der Strom zu groß ist, weshalb ein maximal zulässiger Sperrstrom für jede Z-Diode angegeben werden muss, ebenso wie eine maximal zulässige Verlustleistung. Es sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass keiner der zwei Grenzwerte überschritten wird.

    Was als Nachteil der Z-Diode bezeichnet werden kann, ist ihre Temperaturabhängigkeit, die vor allem in der Mess- und Regeltechnik lästig werden kann, da hier in den meisten Fällen eine exakte Spannung benötigt wird. Kann diese nicht gewährleistet werden, kommt es möglicherweise zu verfälschten Ergebnissen. Um diesem entgegenzuwirken, kann die Z-Diode zum Beispiel mit einem positiven und negativen Temperaturkoeffizienten in Reihe geschaltet werden, da dieser die Temperaturabhängigkeit angibt. In manchen speziellen Z-Dioden, die als temperaturkompensiert gelten, wird jedoch bereits vom Hersteller darauf geachtet, dass eine solche Zusammenschaltung gewährleistet wird.

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    Warum kein „Ostergelächter“ als Reaktion auf den Weltklimabericht?

    Posted by retep11 on Mai 4th, 2014

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne

    Kritik an der kirchlichen wie weltlichen Obrigkeit musste schon immer sublime Mittel und Wege wählen, um nicht gleich verboten zu werden. Ein Ventil für Kritik war im Spätmittelalter der Brauch, zu Ostern Ostermärchen zu erzählen und so ein Ostergelächter zu entfachen. Wer lacht, vergisst Not und Pein, verdrängt Sorgen und spürt Lebenslust. Er blickt optimistisch in die Zukunft, auch wenn er sie weder kennen noch erahnen kann. Damit bewältigt er die Gegenwart und baut sich ein tragfähiges Fundament als Voraussetzung für eine gedeihliche persönliche Entwicklung.
    Wer jedoch wie der Weltklimarat IPCC in seinen jüngsten Berichten die Zukunft nur in düsteren Farben ganz schwarz malt und Untergangsszenarien per Computer wie am Fließband produziert, der erzeugt Hysterie und fördert die Resignation. Dagegen hilft als Medizin nur noch der befreiende Humor. Doch wer erzeugt ihn? Wer hat den Mut? Zumindest die Neue Zürcher Zeitung forderte am 20. April 2014 „Klimamoral ohne erhobenen Zeigefinger“! Sie zitiert den Ökonomen und Philosophen Dominic Roser mit dem Satz: „Im Fall des Klimawandels haben wir es mit einem massiven Gerechtigkeitsproblem zu tun, zu dessen Lösung nicht wir Ökonomen, sondern vor allem auch Ethiker beitragen können.“ Doch was ist „Klimamoral“, was ist „Klimaethik“?

    Hier haben wir es wieder, das „Gerechtigkeitsproblem“, das bereits 2007 die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Forderung nach „globaler Klimagerechtigkeit“ hinriss. Doch was ist am Klima, dem Klimawandel ungerecht? Liegt das daran, dass es überall auf der Welt nicht gleich ist? Doch wie will der Mensch, mag er auch noch so größenwahnsinnig sein, eine Klima-Gleichheit auf dem Erdenrund schaffen? Und was ist ein „Klimaökonom“? Warum gibt es bisher keine Wetterökonomen, wo es doch eine Wetterfühligkeit gibt? Warum packt keiner das Übel an der Wurzel und sorgt für besseres Wetter wie einheitliche Wetterbedingungen auf der Welt?

    Der Weltklimarat – eine Klimahysterie Säh- und Ernte-Maschine

    Erinnern wir uns – Yokohama am 31. März 2014: Der Weltklimarat IPCC hat so eindrücklich wie noch nie zuvor vor den Auswirkungen der Erderwärmung gewarnt. Der vom Menschen verursachte Klimawandel habe schon jetzt schwerwiegende Auswirkungen auf alle Kontinente und Meere. „Niemand auf diesem Planeten bleibt von den Auswirkungen des Klimawandels unberührt“, sagte der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri. Es wurde eine „Panikmache“ ohnegleichen inszeniert, so dass sich der niederländische Leitautor Richard Tol weigerte, in den „Chor der Klima-Apokalypse“ einstimmen zu müssen und seine Unterschrift zurückzog.
    Seine Begründung?: „Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint.“ Er sprach von einer Art Selbstselektion der beteiligten Wissenschaftler und Politiker, die dem „Klima-Alarmismus“ zuneigten. In der Tat, der Bericht vermittelt den Eindruck, dass das Wetter weltweit aus den Fugen gerate und es bald nur noch „Extremwetter“ gäbe, das gleichzeitig die Gletscher in aller Welt schmelzen, den Meeresspiegel ansteigen lasse, Pflanzen und Tiere bedrohe, Ernteerträge beeinträchtige, die Trinkwasserversorgung gefährde, aber auch das Risiko gewaltsamer Konflikte erhöhe und die Flüchtlingsproblematik verschärfe. Speziell in der Ostsee habe sich die „Fläche der sauerstoffarmen Todeszonen“ im vergangenen Jahrhundert mehr als verzehnfacht.

    Nach diesen hysterische Reaktionen auslösenden Peitschenhieben gab es bei der Präsentation des nächsten IPCC-Berichts am 13. April 2014 in Berlin die „frohe Botschaft“, dass die Welt doch noch zu retten, die Erderwärmung zu stoppen sei. Der IPCC-Vertreter Ottmar Edenhofer vom PIK in
    Potsdam besänftigte: „Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“. Die Kosten lägen absolut im Rahmen, dies war seine Botschaft insbesondere an die Entwicklungs- und Schwellenländer.
    Sollte mit einer solch nichtssagenden orakelhaften Plattitüde ein entspannendes Ostergelächter ausgelöst werden? Oder sollte damit eher von Hilflosigkeit wie Ratlosigkeit abgelenkt werden, um zu kaschieren, was Klaus Ermecke vermutet? Er vertritt die Ansicht, dass sich die gesamte Klima- und Energiepolitik in einem „Konzeptnebel“ verirrt und völlig die Orientierung verloren habe (www.ke-research.de). Sie habe die Flucht in einen rein verbalen Aktionismus angetreten, der zwar viel „heiße Luft“ verspreche, aber an der Wirklichkeit, dem Wetter, nichts ändere.

    Ob dieser verworrenen Situation kommt kein befreiendes Gelächter auf, eher Mitleid mit IPCC-Experten, die sich im Kellerlabyrinth ihres selbst konstruierten ideologischen „Treibhauses“ verirrt haben und hoffnungslos einen Ausweg suchen. Ihre Botschaft: „Die Erderwärmung ist zu stoppen!“ Dies wird zwar von der Masse geglaubt, aber die physikalische Realität ist, dass die Erde sich abkühlt, weil sie permanent Wärme abstrahlt. Dies ist die Kernaussage des Stefan-Boltzmann-Gesetzes. Besonders schnell kühlt sich ein „schwarzer Körper“ ab. Zum Glück erwärmt sich ein „schwarzer Körper“ auch sehr schnell. Dies spürt man besonders an klaren Strahlungstagen im Frühjahr mit ihren ausgeprägten Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Es ist die Sonne, die am Tage immer wieder die während der Nacht abgekühlte Erde aufheizen muss, eben weil sie sich nicht erwärmen, sondern immer nur abkühlen kann. Um einen Körper, sei es Wasser oder Eisen, zu erwärmen, muss ihm Energie zugeführt werden. Hört die Energiezufuhr auf, erlischt das Feuer, kühlen sich alle Körper ab, wird selbst in einer Thermoskanne der heißeste Kaffee kalt. Diesen Naturvorgang, die Abkühlung erwärmter Körper, hat bereits Sir Isaac Newton (1642-1726) experimentell untersucht und in seinem „cooling law“ (Abkühlungsgesetz) quantitativ beschrieben.

    Das Problem für unsere Erde ist nicht die „Erderwärmung“, sondern die Erdabkühlung durch ständigen Wärmeverlust. Diese verhindert einzig und allein die Sonne. Deren Energie wird nicht gleichmäßig auf der Erde verteilt, wenngleich im Jahresmittel alle Orte auf der Erde exakt 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht haben. Der Unterschied liegt in der Einstrahlungsintensität, die natürlich in den äquatorialen Breiten weitaus höher ist als in den polaren Breiten. Bei sich permanent änderndem Neigungswinkel der Sonnenstrahlen ist der Wunsch nach „globaler Klimagerechtigkeit“ ein hoffnungsloser illusionärer politischer Wunschtraum.

    Dafür noch Geld zu investieren mit dem billigen Slogan, es koste nicht die Welt, um den Planeten zu retten, ist eine unverantwortliche Verschwendung in einer Welt, die vor einem „globalen Schuldenmonster“ steht. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ beziffert nach dem Handelsblatt vom 22. April 2014 den „globalen Schuldenberg“ auf derzeit etwa 100 Billionen Dollar! Diesen zu erhöhen unter dem Vorwand, die „Erderwärmung“ zu stoppen, ist ein „Verbrechen“ an den nachfolgenden Generationen. Der Himmel, der ihnen versprochen wird, wird eine Hölle ohnegleichen sein.

    Wer befreit uns aus dem Würgegriff der selbsternannten Weltenretter?

    Sie war weltgeschichtlich eine recht kurze Periode, die Aufklärung. Sie war so anstrengend, dass ihr sogleich die Romantik folgte und der Idealismus seinen Siegeszug antrat, dem sich dann das „Zeitalter der Ideologien“ anschloss. Es war offensichtlich für das „Herdentier“ Mensch, das die soziale Wärme sucht, zu anstrengend, ständig nach der Weisung von Immanuel Kant (1724-1804) „Sapere aude“ zu leben: „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, um die aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien.“

    Es ist weitaus bequemer, selbsternannten Hirten zu folgen im Schutz der Herde. Konformismus ist das Gebot der Stunde. Wer nicht abweicht, fällt nicht auf, bleibt unbehelligt. Mehrheiten können ja nicht irren oder falsch liegen, denn sie besitzen eine Art „Schwarmintelligenz“, die dem normalen Verstand überlegen ist. Optimal angepasst ist der, der mit dem Strom schwimmt und nicht gegen ihn, das ist ökologisch sinnvoll und verkleinere auch den „CO2-Fußabdruck“. Glaub mir einfach, sagt jeder Politiker, ich will nur dein Bestes. Zudem habe ich den besseren Überblick, vertraue mir. Schenke mir deine Zuneigung, kreuze meinen Namen an, wähle mich! Zweifle nicht, ich weiß aus höherer Warte, was für dich gut ist. „Klimaschutz“ ist halt lebensnotwendig oder willst Du, dass die „Klimakatastrophe“ kommt und Welt untergeht?
    So wie die Mächtigen argumentieren, so tun es inzwischen auch die Wissenden, denn sie sind in das politische Räderwerk eingebunden, müssen funktionieren, denn sie sind von staatlichen Forschungsgeldern abhängig. Politik und Wissenschaft sind verzahnt, arbeiten Hand in Hand nach dem Motto von Francis Bacon (1561-1626) „Wissen ist Macht“. Das Wissen rechtfertigt die Macht und die Macht beruft sich auf das Wissen. So funktioniert der moderne „Kreislauf“ der Machterhaltung. Es ist eine unheilige politische Allianz, die besonders in der auf Drittmittel angewiesenen „Klimaforschung“ traurige Wirklichkeit geworden ist und den Ruf nach „Freiheit der Wissenschaften“ ins Leere laufen lässt.

    Da der Ruf der Klimaforscher angekratzt und nicht mehr der beste ist, haben diese sich selbst zu „Klimaexperten“ erhoben. So wie Kleider Leute machen, so schaffen Worte Respekt. Sie wollen sich damit über die Masse der einfachen „Klimatologen“ erheben und ihre geistige Überlegenheit demonstrieren. „Klimatologe“ kann sich ungeschützt jeder nennen, der die Grundrechenarten beherrscht und Wetterdaten statistisch in Klimadaten umrechnen kann. Da ist ein „Klimaexperte“ schon etwas Besonderes. Können diese sich dann als Auserwählte, wie die „IPCC-Klimaexperten“ der UN, fühlen und sich auf eine gemeinsame durch Konsens herbeigeführte „Expertenmeinung“, dann sind sie praktisch unfehlbar und wehe dem, der sie nicht anbetet, sondern kritisiert. Einst versprach die Wissenschaft, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Heute fordern Wissenschaftler den kritiklosen Glauben an ihre ideologischen Ergüsse wie etwa die haltlose Hypothese von der „Erderwärmung“!

    Da Politik und Wissenschaft eine Art „Symbiose“ bilden und in parasitärer Abhängigkeit leben, ist eine Abkehr von dem teuren Wahn, die „Erderwärmung“ auf Zwei Grad plus beschränken wie den „Klimawandel“ stoppen zu können, nur durch Aktivierung des eigenen Verstandes und die Rückgewinnung des Mutes zur Kritik an der herrschenden Meinung denkbar.

    Oppenheim, den 23. April 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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    Energiesparen im Haus und Sanierungskosten berechnen

    Posted by retep11 on April 15th, 2014

    Die Hauseigentümer in Deutschland werden immer mehr mit der Notwendigkeit des Energiesparens konfrontiert. Zahlreiche Gesetze zwingen den Hauseigentümer zum Handel.

    Wenig bekannt ist, dass die Eigentümer nur Maßnahmen durchführen müssen, wenn hierfür eine Wirtschaftlichkeit gegeben ist. Sollten die erforderlichen Maßnahmen keinen wirtschaftlichen Sinn machen, das kann zum Beispiel bei dem Anbringen einer nachträglichen Wärmedämmung an auf einer energetisch sinnvollen Außenwand sein. Dann gelten Ausnahmeregelungen. Energetische Sanierungsmaßnahmen sind nicht nur auf die Dämmung der Fassade begrenzt. Sie setzt sich aus vielen Einzelmaßnahmen zusammen, zum Beispiel die Dämmung zum ungedämmten Dachboden oder die Erneuerung der technisch veralterten Heizungsanlage.
    Aber bereits die ständig steigenden Energiekosten sind ein Anlass, um eine energetische Verbesserung des Hauses vorzunehmen.

    Ich hatte Anfang des letzten Jahres die Energiepreise der einzelnen Energieträger miteinander verglichen. Zwischenzeitlich haben sich bei den einzelnen Energieträgern die Preise leicht verändert. Da künftig die Preise immer weiter ansteigen, ist hier interessant, welche Energieträger günstig sind. Brikett liegen bei ca. 3,4 Ct./kWh, Gas bei ca. 8 Ct./kWh Öl bei 10 Ct./kWh und Nachtstrom bei 23 St./kWh. Natürlich unterscheiden sich die Preise je nach Anbieter und Region. Es wird deutlich, dass Festbrennstoffe, also auch Holzpellets, gegenwärtig preiswerter sind. In der Regel waren bisher alle Energiepreise miteinander gekoppelt, das heißt steigt der Gaspreis, so steigen zeitlich verzögert auch die Ölpreise und die Stromkosten. Auf die Ursachen soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Wichtig sind technische Lösungen, um die Heizkosten zu senken.

    Unterschied zwischen Altbau und Neubau

    Grundsätzlich muss der Neubau vom Altbau unterschieden werden. Beim Neubau sind alle aktuellen gesetzlichen Reglungen einzuhalten. Da das Haus wenigsten 80 Jahre genutzt werden soll, so ist sehr vorausschauend zu planen. Ein älteres Haus wurde nach den damals geltenden Vorschriften errichtet. Ein Umbau und eine Änderung der Baukonstruktion entsprechend nach neu Vorschriften ist vielen Fällen nur mit erheblichem Aufwand verbunden. Man muss hier in diesem Fall verschiedene Varianten entwickeln und dann miteinander vergleichen. Heizkosten sparen kann man durch Verzicht oder durch sinnvolle technische Lösungen.

    www.effizienzhaus-online.de

    Sehr behilflich dabei ist das umfangreiche Portal von http://www.effizienzhaus-online.de, welches Sie bei Planung der Sanierung mit seinem kostenfreien Hauskonfigurator unterstützt. Dabei spielt es keine Rolle, wie Ihr Haus aussieht, ob es sich um ein Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus handelt.

    Sanierungskosten berechnen

    Sie können die Sanierungskosten berechnen und so verschiedene Sanierungsvorschläge entsprechend Ihren finanziellen Möglichkeiten durchspielen. Hier finden Sie aber auch technische Lösungen zur Heizung und zur Haustechnik. Haben Sie sich für eine Variante entschieden, so können Sie das Portal auch für die Suche und Auswahl eines qualifizierten Handwerkes nutzen sowie eine Baubegleitung beauftragen. Gerade das Letztere wird aus falscher Kostenersparnis nicht in Anspruch genommen. Viele Bauherrn sind davon überzeugt, dass Sie selbst die Bauüberwachung und Bauabnahme vornehmen können. Stellen sich Mängel ein, so beginnt ein komplizierter Streitprozess, wer dafür verantwortlich ist. Wenn man dann auch noch selbst die Leistung als mangelfrei abgenommen hat, hat man sehr schlechte Karten.

    Inwieweit man durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen den Immobilienwert steigern kann, ist nicht vollständig geklärt. Da der zusätzliche Aufwand auf den Verkaufpreis aufgerechnet werden muss. Aber eine sanierte Immobilie verkauft sich viel leichter.

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