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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Die ehrgeizigen Klimaschutzziele in Deutschland

    Posted by retep11 on 16th Mai 2013

    In der „Neue wĂŒrttembergische Zeitung“ vom 23. 1. 2013 ist ein interessanter Beitrag zum Klimaschutz zu lesen. Der Beitrag nennt sich „Im Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog„. [1] Klima kann man nicht schĂŒtzen, da es ein Begriff ist. Gemeint wird das Wetter. Aber auch das Wetter kann man nicht schĂŒtzen. Das ist eine völlige ÜberschĂ€tzung der menschlichen LeistungsfĂ€higkeit.

    Pausenlos versuchen die deutschen Medien, auf die Bevölkerung Einfluss zu nehmen. Wie zum Beispiel, der Einfluss des durch den Menschen gemachten C02 Ausstoß auf das Wetter. Dieser Einfluss ist vernachlĂ€ssigbar klein. Mehr dazu unter meinem Beitrag zum Kohlendioxid. FĂŒr die Deutschen wurde so C02 zu einem gefĂ€hrlichen Staatsfeind. Beim Studium in der Technischen Bibliothek in Kiew fand ich vor 3 Jahren einen Beitrag von der Russischen Akademie zum Thema Klima und C02. Diese Wissenschaftler finden den etwas höheren CO2-Gehalt in der Luft als positiv.

    Pflanzen wachsen durch diese zusĂ€tzliche Nahrung besser und ihre WiderstandsfĂ€higkeit erhöht sich. Weltweit wird es auch immer grĂŒner. Das mĂŒsste eigentlich die GrĂŒnen erfreuen. Diese möchten aber das CO2 mit hohen Kosten lieber unter die Erde verpressen. Den russischen Beitrag und viele weitere BeitrĂ€ge und Videos sind im Artikel Klimazonen genannt.

    Kommen wir zum oben genannten Beitrag. „Der Landkreis Göppingen und sein Klimaschutz.“ Die von Hausmeisterschulungen ĂŒber Altbausanierung usw. reichen. 160 Maßnahmen sind vorgesehen. Es geht nichts gegen einen sinnvollen wirtschaftlichen Umgang mit Energie. Falsch ist, dass nicht genĂŒgend EnergietrĂ€ger vorhanden sind. Selbst die USA wird kĂŒnftig zum Energieexporteur. Eine hoch entwickelte Gesellschaft benötigt eine zuverlĂ€ssige preiswerte Energie.

    Die Politik möchte bereits in wenigen Jahren den grĂ¶ĂŸten Teil der Stromerzeugung durch WindmĂŒhlen und Solarkollektoren decken. Die Energieerzeugung durch Biomasse kann man vernachlĂ€ssigen. Bis 2050 will der Landkreis Göppingen seinen Energiebedarf selber decken. Dieses Vorhaben ist relativ leicht zu erreichen. Denn bis dahin ist die ĂŒberflĂŒssige Industrie verschwunden.

    Wenn es keine Arbeit mehr gibt, wird auch ein Teil der arbeitsfÀhigen Bevölkerung in das umliegende Ausland abwandern. In einem Agrarstaat wird ohnehin nicht so viel Energie benötigt, da man mit den Tieren schlafen geht. Die Eisenbahn fÀhrt nur dann, wenn die Sonne scheint oder etwas Wind weht. Bei Windstille wird eben gelaufen.

    Weder der Landrat Herr Edgar Wolff oder Herr Arnulf Wein (SPD) verraten, dass zur Absicherung der Bereitstellung des Strombedarfs ebenso viele Kraftwerke (Kohle oder Gas) im unwirtschaftlichen niedrigen Bereich betrieben werden mĂŒssen. Werden WindmĂŒhlen gebaut, so ist Gleichzeit auch ein konventionelles Kraftwerk zu errichten bzw. es muss weiter betrieben werden. Es ist also alles doppelt da. Zu diesen Kosten kommen die zusĂ€tzlichen NetzgebĂŒhren usw. dazu.

    Was Strom kostet, ist den BundesbĂŒrgern vollkommen egal. Genau um dieses Thema ging es im 1. BĂŒrgerschutztag am 12. 5. 2013 in NĂŒrnberg. Es waren viele Tausende WohnungseigentĂŒmer und Mieter eingeladen. Ich habe die Teilnehmer nicht gezĂ€hlt, aber es waren vielleicht 100 Interessenten da. Mir persönlich ist es egal, was hier in Deutschland der Strom kĂŒnftig kostet 1 Euro/kWh oder 2. Da wir auch eine Wohnung im Ausland haben, verlagern wir den Hauptwohnsitz einfach dort hin.

    In der Zwischenzeit können die Klimaschutzkonzepte durch die Energieagenturen, GeschÀftsstellen Klimaschutz im Umweltschutzamt umgesetzt und Klimabotschafter und Hausmeister geschult werden.
    Wer hier Zweifel hat, kann ja auch das Buch von Dr. JĂŒrgen Langeheine „Energiepolitik in Deutschland – das GeschĂ€ft mit der Angst“ lesen. Eine BĂŒrgerin aus MĂŒnchen fragte vorwurfsvoll nach dem Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Michel Limburg auf dem 1. BĂŒrgerschutz-Tag, „Sie wollen wohl wieder zur Kernkraft.“ Es wurde die unwirtschaftliche Energieerzeugung Windenergie und Solarenergie kritisch bewertet. Unwirtschaftlich wegen der geringen Energiedichte diese Erzeugungsformen und der fehlenden wirtschaftlichen und technischen Speichermöglichkeit von Strom.

    Leider konnte ich dieser BĂŒrgerin meine Frau nicht vorstellen. SpĂ€ter stellte ich dann meine Frau Herrn Dr. Langeheine vor. Meine Frau „leuchtet in der Nacht“. Sie studierte und wohnte in Kiew in der Zeit, wo das ReaktorunglĂŒck in Tschernobyl erfolgte. LĂ€chelnd sagte Herr Dr. Langeheine, „nein ihre Frau leuchtet nicht“. In Tschernobyl gab es das UnglĂŒck als Folge der HavarieĂŒbung durch die Rote Armee und in Deutschland fand die entsetzliche Katastrophe statt, deren Folgen bis heute anhalten.

    Die Energieeinsparung soll ja auch im Altbaubereich erfolgen. „Altbauten sollten nach bestimmten Standards saniert“ [1] werden. Es gibt in der Praxis nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen zum WĂ€rmeschutz. Diese Ergebnisse weichen stark von den theoretischen Berechnungen ab. Auf meiner Webseite unter www.ib-rauch.de wird ausfĂŒhrlich zur Altbausanierung eingegangen. Hier soll nur kurz erwĂ€hnt werden, ein Altbau ist kein Neubau. Wird ein Altbau falsch saniert, und dies ist bei dem o. g. Standard zu erwarten, werden die bisherigen bauphysikalischen Prozesse so verĂ€ndert, dass mit der Sanierung eine StandzeitverkĂŒrzung erfolgt. Statt einer Wertsteigerung erfolgt eine Wertminderung des Hauses.

    [1] Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Der stĂ€ndige Erweckungs-Tanz um das goldene Kalb „Globalklima“!

    Posted by retep11 on 20th MĂ€rz 2013

    Es ist außerordentlich bewundernswert, mit welcher kreativen Phantasie die „Klimaexperten“ ihr propagandistisches Handwerk betreiben. Hut ab, es sind extrem fleißige Leute, die da am Werk sind, damit ihr ideologisches Kunstwerk nicht Schaden nimmt. Keiner hat sie je gesehen, keiner sie gespĂŒrt, doch sie scheint allgegenwĂ€rtig, die drohende „Klimakatastrophe“ und damit die Angst vor ihr. Es ist ein grandioses KunststĂŒck, eine imaginĂ€re Gefahr als reale Gefahr erscheinen zu lassen und im Bewusstsein der Massen zu verankern und am Leben zu erhalten.

    Alle Zweifel von Wissenschaftlern, die das CO2 nicht als „Klimagas“ und „Umweltgift“ ansehen, konnten bisher weitgehend in der Öffentlichkeit unterdrĂŒckt und somit von der Politik, die das alles mit inszeniert und finanziert hat, ferngehalten werden. Es ist eine raffinierte Arbeits- und Rollenverteilung. Wie geschickt dabei vorgegangen wird, zeigt ein neues Buch mit altem Inhalt von Hans von Storch und Werner Krauß „Die Klimafalle – Die gefĂ€hrliche NĂ€he von Politik und Klimaforschung“.

    „Wissenschaft ist nicht Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“

    So titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9. MĂ€rz 2013 die Rezension der „Klimafalle“ von Ulf von Rauchhaupt. Das ist zwar richtig, aber da beginnt schon die TĂ€uschung, denn die Klimawissenschaft ist nichts als Politik, der ein Wissenschaftsmantel umgehĂ€ngt wurde. Das einzig Richtige ist die Feststellung, dass „mit Hans von Storch ein intimer Kenner der aktuellen Klimaforscherszene“ spricht. Dessen Pseudowarnung, dass die „Verwissenschaftlichung der Politik schnell in eine Politisierung der Wissenschaft“ umschlage mitsamt des Verweises auf die „HockeyschlĂ€ger-Kurve“, ist allerdings nur eine BestĂ€tigung dessen, dass Politik und Wissenschaft von Anfang an Hand in Hand gingen und sich gegenseitig die BĂ€lle zuspielten. Handlungsakteur war von Beginn an die Politik, die Vereinten Nationen. Die UNO veranstaltete 1972 in Stockholm die 1. Konferenz „Umwelt und Entwicklung“, sie lud 1979 in Genf zur 1. Klimakonferenz und 1992 in Rio de Janeiro zur 2. Konferenz „Umwelt und Entwicklung“ ein. Alle bisher 18 Weltklima- oder Rio-Nachfolgekonferenzen gehen auf Initiative der UNO zurĂŒck.

    Das Urteil von Ulf von Reichhaupt, dass die Autoren die „Zunft von außen“ betrachten und „ihr die Leviten“ lesen, kann nicht nachvollzogen werden, ist Kriegsgesang, um Neugier auf eine interne Experten-Selbstzerfleischung zu wecken und den Buchabsatz zu fördern. Nichts davon ist wahr! Im Gegenteil, der „gelernte Physiker“ und „angesehene Klimastatistiker“ von Storch behauptet ohne auch nur eine Andeutung eines Beweises, dass es „an der RealitĂ€t des menschengemachten Klimawandels keinen plausiblen Zweifel gibt“. Wirklich nicht? „Das Kohlendioxid aus unseren Schloten und Auspuffrohren Ă€ndert das Weltklima“, basta! Wer als Wissenschaftler so hart argumentiert, demonstriert seine Hörigkeit gegenĂŒber der Politik. Auch von FAZ-Rezensenten kann verlangt werden, dass sie etwas Sachverstand und Kritikvermögen mitbringen und nicht ein Loblied singen, das fehl am Platz ist.

    Hans von Storch kann gar nicht anders handeln, denn seine ganze wissenschaftliche Karriere, angefangen im Max-Planck-Institut fĂŒr Meteorologie in Hamburg, verdankt er dem Schwindel mit dem angeblich „natĂŒrlichen Treibhauseffekt“. Diesen gibt es von Natur aus nicht, denn kein Körper kann sich, auch die Erde macht da keine Ausnahme, in einer kĂ€lteren Umgebung, dem Weltraum, mit der von ihm/ihr abgestrahlten Energie erwĂ€rmen. HĂ€tte die Sonne nur die Kraft gehabt, die Erde auf eine „Globaltemperatur“ von -18° Celsius zu erwĂ€rmen, dann hĂ€tte das Leben auf der Erde keine Chance gehabt. Es hĂ€tte keinen blĂŒhenden „Garten Eden“ gegeben, in den der Mensch als „Adam und Eva“ gestellt wurde.

    Klimawandel Wandelklima: Krisen als Chancen nutzen

    Unter diesem Motto hatte das deutsche „Climate Service Center“, eine neue Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, dem Prof. Dr. Hans von Storch vorsitzt, am 17./18. Januar 2013 zu seiner 3. Jahrestagung eingeladen. Die Veranstaltung fand im HauptgebĂ€ude der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau in Frankfurt am Main statt. Unter den Referenten finden sich alle, die Rang und Namen haben. Doch noch aufschlussreicher waren die drei Themenblöcke:

    1. Die politische Ökonomie des Klimawandels;
    2. Innovationsmotor Klima;
    3. Nachhaltige und klimaschonende Finanzwirtschaft.

    Bei Betrachtung der Blöcke wird mehr als nur offensichtlich, dass die ganze „Klimapolitik“ nichts mit dem weltweiten Wetter zu tun hat. Angeblich sollte der „Klimaschutz“ ja dazu dienen, Wetterextreme mittels der Reduktion der „Treibhausgase“ zu vermindern, das Wetter insgesamt in ruhigeres Fahrwasser zu lenken und Unwetter jeder Art zu verhindern. Doch das ist nur der Ă€ußere Schein. Daher waren Initiatoren von Anfang an bestrebt, dass niemand hinter die Kulissen schauen konnte, um zu erkennen, dass es handfeste machtpolitische Interessen ging, nĂ€mlich um eine globale VerĂ€nderung der MachtverhĂ€ltnisse, der Fixierung und Konzentration des Klima- oder NeigungsgefĂŒges hin auf eine Globalherrschaftsstruktur.

    Die klimapolitischen Weichenstellungen scheinen soweit getĂ€tigt und gefestigt worden zu sein, dass man nun die Maske fallen lassen und die eigentlichen Absichten offenbaren kann. Da ist konkret von der „politischen Ökonomie des Klimawandels“ die Rede wie von „klimaschonender Finanzwirtschaft“, und zwar unverhohlen. Deutlicher kann auch den „Klimaexperten“ nicht gezeigt werden, dass sie in diesem Theater die HampelmĂ€nner sind. Die Finanzoligarchie wie die Politik sind die eigentlichen Akteure, die die Marionetten tanzen lassen.

    Die Klimapolitik hat inzwischen wie ein Krake mit seinen Armen auf fast alle Lebensbereiche ĂŒbergegriffen. Im Forum der WELT vom 2. MĂ€rz 2013 hat Henryk M. Broder in dem Artikel „Im Paradies“ dazu Stellung genommen. Er meint: „Wir befinden uns auf dem Weg von der klassenlosen in die fleisch- und geschlechterlose Gesellschaft. Wer das nicht glaubt, ist selber schuld.“ Er vergaß leider, auch die „klimalose Gesellschaft“ zu erwĂ€hnen, denn „Donnerstag ist Veggie-Tag“.

    Diese Initiative ist auf „Die GrĂŒnen“ zurĂŒckzufĂŒhren, die vor zwei Jahren ein „Positionspapier“ fĂŒr eine Gesetzesinitiative „fĂŒr mehr Klimaschutz und ErnĂ€hrungssicherheit“ erarbeitet hatten. Wir sollten unseren „Lebens- und Konsumstil“ Ă€ndern, um den „Raubbau an Klima und Natur“ zu beenden. Broder meint, Deutschland ist geradewegs in die Erziehungsdiktatur: „Wir werden angehalten, unsere Wohnungen auf höchstens 18 Grad Celsius zu beheizen, öffentliche Verkehrsmittel auch dort zu benutzen, wo es sie nicht gibt, kein Übergewicht anzusetzen, weil das nicht nur ungesund, sondern auch sozialschĂ€dlich ist, und unseren Fleischkonsum zu reduzieren oder am besten ganz einzustellen. Hurra, wir retten die Welt!“ Dann seine Frage: „Was wĂ€ren wir ohne 
 Wahnsinn?“

    Sein Urteil: „Verglichen mit den GrĂŒnen und ihrem Hang zum Totalitarismus ist die katholische Kirche eine libertĂ€re Organisation mit Sinn fĂŒr menschliche SchwĂ€chen.“ Schon Friedrich Nietzsche (1844-1900) warnte vor den moralischen Jakobinern: „Und behĂŒte dich vor den Guten und Gerechten“, den SelbstgefĂ€lligen und satten GrĂŒnen!

    Schnellste ErwÀrmung aller Zeiten

    So ĂŒberschrieb Mail Michalski einen Bericht in der Wilhelmshavener Zeitung vom 14. MĂ€rz 2013 ĂŒber einen Vortrag des Klimaforschers Prof. Dr. Jochen Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut (MPI) fĂŒr Meteorologie in Hamburg. FĂŒr nicht genanntes „kleines Geld“ hatte die Oldenburgische Landesbank Marotzke zu ihrer Vortragsreihe „Forum“ eingeladen. „Knapp 300 Zuhörer lauschten
.“

    Marotzke bemĂŒhte sich um Spannung: „Der Klimawandel ist da. Die Weltgemeinschaft wird entscheiden mĂŒssen, wie viel ErderwĂ€rmung und deren Folgen sie bereit ist zu akzeptieren.“ Hört sich markig an, aber auch die „Weltgemeinschaft der nackten Affen“ konnte vor etwa 1 Million Jahren weder die folgenden fĂŒnf Eiszeiten noch das Verschwinden des Neandertalers verhindern.

    Noch ein Versuch um Dramatik: „Fakt ist, die Erde wĂ€rmt sich derzeit so schnell auf wie in keiner Phase der vergangenen 800 000 Jahre.“ Nein Herr Professor! Fakt ist, dass wie kalter Kaffee die Erde immer wieder, nach jeder klaren und kalten Nacht, von der Sonne wieder erwĂ€rmt werden muss. Auch nach jedem Winter ist dies der Fall. Die Aussage ist auch deswegen nicht wahr, weil erst vor kurzer Zeit zum wiederholten Mal nachgewiesen wurde, dass die vorindustriellen ErwĂ€rmungen hin zur „römischen Warmzeit“ wie der „hochmittelalterlichen Warmzeit“ wesentlich stĂ€rker waren als derzeit. Die industrielle ErwĂ€rmung mit nur 0,7° C seit 1850 ist im direkten Vergleich recht schwĂ€chlich! Zudem hatte das MPI fĂŒr Meteorologie 1995 offiziell verlauten lassen, dass in den 8000 Jahren vor 1800 der CO2-Gehalt der Luft konstant gewesen sei, d. h. alle Klimaschwankungen in diesen 8000 vorindustriellen Jahren mit dem CO2 nichts zu tun hatten.

    Und dann der ĂŒbliche faule Trick mit den ach so weisen „Klimamodellen“! Aber auf ihn fallen die 300 Zuhörer rein, lassen sich beeindrucken: „In einem weltweit vergleichbaren Experiment rechnen 32 Gruppen in 20 LĂ€ndern dieselben Parameter mit unterschiedlichen Klimamodellen durch. Ziel ist es, das Klima im Jahr 2100 voraussagen zu können.“ Was soll diese Angeberei? Das „Globalklima“ kann man ebenso wenig fĂŒr 100 Jahren voraussagen wie die „Globalbörse“. Auch kein Hinweis, dass in einem vergleichbaren Experiment fast 200 staatliche Wetterdienste tĂ€glich mit numerischen Wettermodellen das Wetter fĂŒr die nĂ€chsten ein bis 10 Tage berechnen, mit sehr unterschiedlichen Erfolgsquoten. DarĂŒber hinaus lĂ€sst sich das Wetter partout nicht in die Karten schauen. Was ist also die Wahrheit? Klimamodelle rechnen keine Vorhersagen, sie spielen mit Szenarien, sagen aber nichts voraus, sind Wahrsagerei, Spökenkiekerei!

    Wie der angebliche „Treibhauseffekt“ funktioniert

    Hierzu gibt der Klimaforscher Professor Dr. Jochen Marotzke folgende „wissenschaftliche“ ErklĂ€rung, die offensichtlich die deutsche Vorreiterrolle in der Klimaforschung unterstreichen soll. Jochen Marotzke wortwörtlich: „Der Treibhauseffekt funktioniert wie eine durchsichtige Wolldecke, sie lĂ€sst die Sonne durch und hĂ€lt die WĂ€rme zurĂŒck.“ Hat der Herr Professor schon einmal an sich das Experiment gemacht? Hat er sich bei Sonnenschein mal eine „durchsichtige Wolldecke“ umgehĂ€ngt, WĂ€rme getankt und sich in der folgenden klaren frostigen Nacht mit der gespeicherten WĂ€rme gewĂ€rmt? Das hat er nicht, denn das Experiment hĂ€tte ihn belehrt, dass so der „Treibhauseffekt“ mit absoluter Sicherheit nicht funktioniert.

    Physikalisch ebenso unsinnig ist seine Aussage: „Wolken kĂŒhlen bekanntlich die AtmosphĂ€re. Wahrscheinlich nimmt die Bedeckung der Erde mit Wolken ab und das heißt eine zusĂ€tzliche ErwĂ€rmung von null bis 2,5 Grad.“ Das ist nicht nur pure Spekulation, das ist auch physikalisch unhaltbar. Wolken entstehen durch Kondensation von Wasserdampf, und nicht anders. Dabei wird die bei der Verdunstung am Boden dem Wasserdampf zugefĂŒhrte VerdunstungswĂ€rme nach gasförmigem Zwischenstadium als „latente WĂ€rme des unsichtbaren Wasserdampfes“ bei der Kondensation wieder freigesetzt und der Luft zugefĂŒhrt. Der Satz muss korrekt heißen: „Wolken erwĂ€rmen bekanntlich die AtmosphĂ€re!“

    Wolken, gleichgĂŒltig in welchem atmosphĂ€rischen Stockwerk, sind Kondensationsprodukte und bestehen aus unzĂ€hligen winzigen Wassertropfen. Schieben sie sich zwischen Betrachter und Sonne, so verhindern sie eine direkte Bestrahlung der Person wie des Bodens. So beschattet werden beide weniger erwĂ€rmt, denn die Sonne erwĂ€rmt nur minimal direkt die Luft, sondern die GegenstĂ€nde, auf die ihre Strahlen treffen. Und wie sieht es nachts aus? Ist der Himmel klar, also wolkenlos, dann verschwindet die WĂ€rmestrahlung des Erdbodens ungehindert ins Weltall, mit Lichtgeschwindigkeit. Der Boden verliert WĂ€rme, kĂŒhlt ab. Ziehen dann spĂ€ter nachts Wolken auf, dann absorbieren sie die WĂ€rmestrahlung des Bodens. Diese gelangt nicht mehr ins Weltall. Die Wolken selbst haben eine Temperatur und strahlen als flĂŒssige Körper ebenso wie die feste Erde WĂ€rme ab. Hat nun die Wolke in 500 m Höhe eine höhere Temperatur als der unterkĂŒhlte Boden, so strahlt sie diesem mehr WĂ€rme zu, als ihr der Boden zu strahlt. Die AbkĂŒhlung am Boden hört auf, seine Temperatur kann sogar steigen. Was passiert in diesem Fall? Die aufziehende Wolke erwĂ€rmt den Boden.

    Die Kombination der Aussagen „Wolken kĂŒhlen die AtmosphĂ€re“, „die Bedeckung der Erde mit Wolken nimmt ab“ und die Schlussfolgerung daraus, „dies fĂŒhrt zu einer ErwĂ€rmung bis 2,5 Grad“, ist logisch unkorrekt, Herr Marotzke. Weniger Wolken erlauben am Tage mehr WĂ€rme-Einstrahlung und bei Nacht mehr WĂ€rme-Ausstrahlung. Dies zeigt sich in den WĂŒstenregionen mit den extremen Unterschieden bei den Höchst- und den Tiefsttemperaturen. Im „Tagesmittel“ sind diese Regionen kĂ€lter als die Tropen mit viel Bewölkung und viel Niederschlag. Wie die Bilanz in mittleren und höheren Breiten aussieht, hĂ€ngt mit den Jahreszeiten und TageslĂ€ngen zusammen. Weniger Wolken bei 16 Stunden Nacht bedeuten mit Sicherheit AbkĂŒhlung und nicht ErwĂ€rmung!

    Dieses physikalische Basiswissen muss in einem „Max-Planck-Institut fĂŒr Meteorologie“ prĂ€sent sein, wenn es sich auch, der Name Meteorologie trĂŒgt, ausschließlich mit numerischer Klima-Modellierung befasst. Die AbhĂ€ngigkeit von staatlicher Finanzierung ist kein Freibrief, die Normen wissenschaftlicher Ethik ĂŒber Bord zu werfen. Die AbhĂ€ngigkeit darf auch nicht zu einer politischen Hörigkeit fĂŒhren, die dazu fĂŒhrt, dass wissenschaftliche Fakten verkehrt und politisch korrekt umgedeutet werden. Wo ist die unabhĂ€ngige Wissenschafts-Institution, die auf die QualitĂ€t wissenschaftlicher Institute achtet?

    Ich wĂŒnsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest wie immer auch das Wetter sein mag!

    Oppenheim, den 20. MĂ€rz 2013 Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne
    P.S. Mein Buch „Propheten im Kampf um den Klimathron- Wie mit UrĂ€ngsten um Geld und Macht gekĂ€mpft wird“ ist nun auch beim GRIN-Verlag oder ĂŒber Amazon als E-Book fĂŒr 19,99 € erhĂ€ltlich (ISBN 978-3-656-38796-1).

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    Das „Treibhaus“ – ein festes GehĂ€use der Hörigkeit

    Posted by retep11 on 18th Januar 2013

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne

    Ich stehe außerhalb des Treibhauses im Freien in der KĂ€lte und wĂŒnsche allen, die sich geistig im „Treibhaus“ wohnlich eingerichtet haben, ein friedliches neues Jahr. Ich möchte nicht so gehĂ€ssig sein und wie Karl Marx resĂŒmieren: „In seinem Sessel, behaglich und dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.“ Diese Pauschaldiffamierung wĂŒrde insbesondere das BildungsbĂŒrgertum beleidigen. Und dazu gehört bei einer Abiturientenquote von gut 50 Prozent ja inzwischen die Mehrheit der Deutschen, so dass alles, was die Mehrheit vorgesetzt bekommt und schweigend akzeptiert, zugleich als demokratisch abgesegnet angesehen werden kann. Eigentlich brĂ€uchten wir kein Parlament mehr, das uns zu noch gehörigeren Klimagutmenschentum zwingt. Wir sind folgsam, gehorsam und hörig, wie die antiautoritĂ€re Bewegung es plante!

    VorwĂ€rts, wir mĂŒssen zurĂŒck ins Paradies!

    Dieser Zustand perfekter Demokratie macht es dem Fortschritt schwer. Auch hier hatte es Karl Marx leichter, indem er den Fortschritt zum Geschichtsgesetz deklarierte. Stillstand gab es bei ihm nicht. Seine Philosophie grĂŒndete auf Optimismus, denn er wollte eine bessere Welt. Die modernen neomarxistischen Weltverbesserer schwelgen in Pessimismus. Ihr Blick ist verfinstert durch Krisen und Katastrophen, mögen sie real oder auch nur eingebildet sein und auf fiktiven Hochrechnungen oder Trendanalysen beruhen. In ihrer ewigen RĂŒckschau auf der Suche nach der vergangenen vorindustriellen „heilen Welt“ kommen sie einfach nicht von der Stelle. Wer im geheizten warmen Wohnzimmer sitzt und ĂŒber glorreiche Zeiten nachgrĂŒbelt, dem mangelt es an Bewegung. Er wird sowohl körperlich als auch geistig ein Opfer des Gesetzes der TrĂ€gheit, des Beharrungsvermögens. Wir treten im Gleichschritt auf der Stelle auf der Suche nach dem Gleichgewicht und es reicht uns inzwischen, wenn wir den „Blick nach vorne“ richten. Dieser Blick nach vorne, so klingt es aus allen MĂŒndern, wird es schon richten – beim Fußball wie in der Politik.

    Doch was sehen wir, wenn wir den Blick nach vorne richten? Wir sehen nur Hoffnungen und WĂŒnsche, aber wir sehen nicht die RealitĂ€t. Die zukĂŒnftige sich aus der Gegenwart entwickelnde Wirklichkeit ist unseren Blicken verschlossen. Dies erfahren wir jeden Tag aufs Neue beim Wetter. Selbst auf 24stĂŒndige Wettervorhersagen ist immer weniger Verlass. Die BauplĂ€ne des Wetters sind uns nur bedingt einsehbar. Keine der Wintervorhersagen hat den Wetterablauf auch nur einigermaßen wiedergegeben. Das „Weihnachtstauwetter“ wurde gar als Klimawunder dargestellt. Doch das eigentliche Wunder der Wissenschaft ist, dass Klimaexperten ohne jegliches Wissen um das kĂŒnftige Wetter uns erfolgreich weissagen, wie die „Globaltemperatur“ im Jahre 2100 sein wird. Wir nehmen das ohne Murren zur Kenntnis und sehen zu, wie unsere „FußabdrĂŒcke“ stetig verkleinert, wir stetig eingeengt werden, damit wir nicht die Zwei-Grad-Marke ĂŒberschreiten. FĂŒr einen guten Zweck ist LeidensfĂ€higkeit notwendig. Diese erstreckt sich auch auf das Essen, denn wer Fleisch isst, der versaut das Weltklima!

    Das „Treibhaus“, ein verglastes Haus der Hörigkeit!

    Ist nach Konrad Lorenz die „Verhausschweinung“ des Menschen soweit fortgeschritten, dass selbst das Essen von Fleisch als treibhausschĂ€dlich gebrandmarkt werden kann? Ist uns der Sinn des Lebens abhanden gekommen, dass wir unserem Leben nur noch Sinn durch die gehorsame Unterordnung unter eine AutoritĂ€t geben können? Dann hĂ€tten wir wahrlich nichts aus der Geschichte gelernt! Die AutoritĂ€t kann auch in Form einer Ideologie auftreten, der wir uns kritiklos verschreiben. Sind wir zu eigener Sinnstiftung nicht mehr fĂ€hig? Hat George Orwell in seinem Roman „1984“ recht, wenn er feststellt: „Unwissenheit ist StĂ€rke!“? In der Genossenschaft der mehrheitlich Unwissenden fĂŒhlte sich ein Musikwissenschaftler der UniversitĂ€t Graz stark, ja so wahnsinnig stark, dass er aus dem Dunkel der Unwissenheit in das Rampenlicht der Öffentlichkeit heraustrat, um die Hinrichtung der „Klimaskeptiker“ zu fordern und zur Verbreitung auch noch den österreichischen Rundfunk ORF fand. Auch die Hexenverfolgungen waren „gut“ gemeint. Aber alle BĂŒcherverbrennungen haben den Geist nicht verbrannt. Wer den Zweifel in der Wissenschaft verbieten will, der tötet die Wissenschaft wie den wissenschaftlichen Fortschritt! Doch der ist wohl nicht mehr gefragt beim RĂŒckschritt in die heile Welt des klimatischen Gleichgewichts. Bleiben wir bei der Feststellung von Aristoteles: „Der Anfang aller Weisheit ist Verwunderung!“ Ohne tĂ€glich neue Neugier weckende Verwunderung kein Wissenschaftsfortschritt!
    Bei allem Bildungsstreben scheint auch die Bildung auf dem RĂŒckschritt zu sein. Dies betrifft nicht die absolute quantitative Masse an Wissen, sondern die logische VerknĂŒpfung des Wissens hin zu sinnhaftem Wissen, zum WeltverstĂ€ndnis. Was heute fehlt, ist ein Wilhelm von Humboldt, der 1792 eine Abhandlung „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“ verfasste. Er schrieb zeitlos: „Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnden Neigungen, sondern welche die ewig unverĂ€nderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner KrĂ€fte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerlĂ€ssliche Bedingung.“

    Bildung zum mĂŒndigen freiheitsfĂ€higen und freiheitswilligen BĂŒrger

    Vielen BildungsbĂŒrgern scheint der Sinn fĂŒr Freiheit, die wahre Freiheitsliebe, die sich nicht im Austoben des Bewegungsdrangs erschöpft, abhanden gekommen zu sein. Freiheit beginnt bei der geistigen Freiheit. Was nĂŒtzt das beste Abitur, der beste Hochschulabschluss, wenn man danach nicht zwischen Wetter und Klima unterscheiden kann? Das Wetter ist so komplex und kompliziert, dass es selbst heute noch keine Definition von Wetter gibt! Man begnĂŒgt sich damit festzustellen zu sagen: Wetter ist der augenblickliche Zustand der AtmosphĂ€re! Doch dieser Zustand Ă€ndert sich von Minute zu Minute, von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr. Kein Mensch kann den Gang des Wetters aufhalten, ihn Ă€ndern. Das Wetter macht, was es will, so dass der Mensch gut beraten ist, sich ihm anzupassen, gleichgĂŒltig wo auf der Erde er sich befindet.
    „Adam und Eva“ konnten sich vermehren und die Menschen sich Schritt fĂŒr Schritt ĂŒber die gesamte Erde ausbreiten, weil sie genauestens die Natur beobachteten und daraus die richtigen SchlĂŒsse fĂŒr Kleidung, Nahrung und das Wohnen zogen. In den feuchten Tropen genĂŒgte ihnen ein HolzgerĂŒst mit BlĂ€tterdach, in arktischen Breiten half der Iglu zum Überleben. Die modernen „Klimaexperten“ steckten die ganze Erde in ein glĂ€sernes „Treibhaus“ und gaben ihm eine Einheitstemperatur von 15 Grad, die „Globaltemperatur“. Diese stellten sie unter Schutz, denn in dem „Treibhaus“ darf es zum optimalen Gedeihen weder wĂ€rmer noch kĂ€lter sein. Jede Abweichung wĂ€re ein Schritt in die „Klimakatastrophe“. Das BildungsbĂŒrgertum hörte dies, staunte, applaudierte und erklĂ€rte sich zum willigen „KlimaschĂŒtzer“, nachdem es sich grundlos hat als „Klimakiller“ beschimpfen lassen.

    Dabei lernt man im Fach Erdkunde schon in der Grundschule, geschweige denn in der Realschule oder dem Gymnasium, dass das „Klima“ eine abgeleitete GrĂ¶ĂŸe ist. Sie wird vom Wetter abgeleitet. GĂ€be es kein Wetter, dann gĂ€be es auch kein „Klima“. Aber eine Erde ohne Wetter wĂ€re wie der Mond eine Erde ohne AtmosphĂ€re, eine Erde ohne Menschen. Alle Klimawerte sind von meteorologischen Daten, vom Wetter statistisch abgeleitete Werte. Diese gewinnen durch diesen Rechenvorgang keine eigene Existenz, kein Leben, werden kein Naturvorgang, der physikalischen Gesetzen gehorcht und irgendwie beeinflusst werden könnte. „Klima“ gibt es nicht, auch wenn wir stĂ€ndig davon reden. „Klima“ kann man daher nicht schĂŒtzen, man kann sich an ihm nicht versĂŒndigen, es umbringen (killen). „Klima“ ist eine Abstraktion und das wird jedem SchĂŒler bewusst, wenn er sich die Klimakarten im Schulatlas genauer, mit Sinn und Verstand anschaut. Azorenhoch wie Islandtief sind statistische Gebilde, Scheingebilde ohne reale Existenz, ohne Leben. Sie bewegen sich nicht! Welchen praktischen Nutzeffekt hat die Bildung, wenn sie dieses Wissen nicht vermittelt?

    Man muss nach international gĂŒltiger Definition der Weltorganisation fĂŒr Meteorologie in Genf ĂŒber eine Zeitspanne von 30 Jahren an einem Ort das Wetter beobachten und Temperatur, Feuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Sonnenschein, Niederschlag etc. messen und aufzeichnen, um das „mittlere Wettergeschehen“, kurz das „Klima“ beschreiben zu können. Die Lufttemperatur allein sagt weder etwas ĂŒber das Wetter noch das „Klima“ aus. Jeder Klimawert gilt nur fĂŒr den Ort, an dem langfristig das Wetter erfasst wurde. Wenn man 1000 oder 2000 ĂŒber die Kontinente verteilte Orte auswĂ€hlt und daraus eine Mitteltemperatur berechnet, Ă€ndert das die Einzeltemperaturen nicht. Die errechnete „Globaltemperatur“ erschafft keinen neuen Naturvorgang namens „Globalklima“, der sich dann vom Menschen beliebig verĂ€ndern lĂ€sst.

    Die Kritische Theorie brachte den Tod der AufklÀrung!

    Forderte Immanuel Kant uns auf, den Mut zu haben, den eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus der selbstverschuldeten UnmĂŒndigkeit zu befreien und dadurch erst die Freiheit zu gewinnen, so wurde dieser Fortschritt mehr und mehr durch nachfolgende Ideologien eingeengt. Den Todesstoß versetzte ihm schließlich die Kritische Theorie der „Frankfurter Schule“ unter Max Horkheimer. Deren Ziel war die „Umwertung alles Werte“, die radikale GesellschaftsverĂ€nderung, heute als „Große Transformation“ bezeichnet. Sie wird vor allem vom Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung unter den Professoren Hans Joachim Schellnhuber (Physik) und Ottmar Edenhofer (Ökonomie) gefordert und ideologisch vorangetrieben.

    Sie nutzen vor allem die Bildungsmisere der „Intelligenz“ aus und ihre ideologische Hörigkeit. Ihr Hebel fĂŒr die GesellschaftsverĂ€nderung ist der „Schutz des Globalklimas“, der Einhalt des „Klimawandels“. Sie benutzen ein einfaches Modell, das an PrimitivitĂ€t, SimplizitĂ€t wie Dummheit nicht zu ĂŒberbieten ist. AnlĂ€sslich des gescheiterten Weltklimagipfels 2009 in Kopenhagen hatte Schellnhuber öffentlich erklĂ€rt, dass es einen extrem einfachen, quasi linearen Zusammenhang gibt zwischen der globalen Mitteltemperatur und der Gesamtmenge an CO2, die in den nĂ€chsten Jahren in die Luft geblasen wird. Diesen Zusammenhang gibt es nicht, denn wenn es ihn gĂ€be, mĂŒsste man ihn beobachten und messen können, und zwar beim Wetter. Hat sich die „Intelligenz“ schon einmal gefragt, warum es keinerlei Einfluss des CO2 auf das Wetter, speziell die Lufttemperatur gibt, wohl aber einen gefĂ€hrlichen Einfluss auf das vom Wetter abgeleitete „Klima“?

    Offenbar wirkt hier eine Denkblockade, die uns eingetrichtert wurde durch die stĂ€ndige Parole „Think global“. Dieses aufgezwungene „globale Denken“ hat den Blick fĂŒr die Wirklichkeit getrĂŒbt und diese irgendwann ganz aus dem Blickfeld verbannt. Was wĂ€re es fĂŒr uns Meteorologen ein gewaltige Erleichterung bei der Formulierung von Wetterprognosen, wenn wir bei der Temperatur nur auf den CO2-Gehalt schauen mĂŒssten. Doch gerade der Vergleich beider Werte zeigt, dass es zwischen Ihnen weder eine Korrelation noch eine Kausalbeziehung gibt. Beide GrĂ¶ĂŸen gehen eigene und völlig verschiedene Wege, haben nichts miteinander zu tun. Dies ist zwar seit „Urzeiten“ bekannt, alle Wetterdienste der Welt wissen dies, aber unter der Drohung vor der globalen Klimakatastrophe, ausgesprochen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. im Jahre 1986, wurde der Verstand unserer „geistigen Elite“ angesichts der dadurch erzeugten ExistenzĂ€ngste außer Funktion gesetzt. Einer „globalen Gefahr“ kann man nur global begegnen und da stört die wissenschaftliche Exaktheit, zumal unter dem enormen Zeitdruck, der inszeniert wurde angesichts der SPIEGEL-Titelseite mit dem in der Nordsee versinkenden Kölner Dom.

    Reisen bildet und befreit von gefÀlschten Bildern!

    Die Deutschen sind ein reiselustiges Volk, doch in der Regel wird uns die Welt fertig prĂ€sentiert und politisch korrekt interpretiert „frei“ ins Haus geliefert. Im Grund erkennen wir die Welt nur mit fremden Augen vom Hörensagen. Wer aber dennoch beim Reisen die Augen und Ohren weit offen hĂ€lt und sich ein eigenes Bild macht, der bemerkt hĂ€ufig die ganz enorme Diskrepanz zwischen dem Geschilderten und selbst Erlebten.

    Hier ein Beispiel, wie jeder ĂŒberprĂŒfen kann, was den konkreten Zusammenhang zwischen der Lufttemperatur und dem CO2-Gehalt der Luft betrifft. Da soll ja nach Mehrheitsmeinung der IPCC-Klimaexperten ein direkter Zusammenhang bestehen. Da nach Meinung der „Klimaexperten“ der CO2-Gehalt ĂŒberall gleich ist, mĂŒsste nach deren Theorie die Schlussfolgerung richtig sein, dass auch die Temperaturen zwar nicht ĂŒberall exakt gleich, doch einigermaßen Ă€hnlich sein mĂŒssten. Doch weit gefehlt. Da gibt es offensichtlich nicht die geringste Verbindung.

    Hier ein Beispiel: Ich bin Anfang Dezember aus dem deutschen Herbst in den brasilianischen FrĂŒhling entflohen. Oppenheim liegt auf etwa 50 Grad nördlicher, Brasilia auf etwa 15 Grad sĂŒdlicher Breite. Am 21. Dezember begann dort der Sommer, hier der Winter. Gut, der Wechsel der Jahreszeiten ist mit der Schiefe der Ekliptik von 23,5 Grad zu erklĂ€ren. Aber was erklĂ€rt die unterschiedlichen Temperaturen? Der CO2-Gehalt kann es nicht sein! Was bleibt? Die Sonne und die mit dem Sonnenstand wechselnde TageslĂ€nge und damit Einstrahlungszeit. Brasilia liegt ĂŒber 1000 m hoch und hat eine Jahresmitteltemperatur von 20,7° C, wobei das mittlere Maximum bei 26,6 und das mittlere Minimum bei 16,1° C liegt. Die Mittgastemperaturen mit Werten zwischen 30 und 35°C sind einzig und allein auf die am Himmel fast senkrecht stehende Sonne zurĂŒckzufĂŒhren und sonst auf nichts anderes. Der Gang der Sonne wie die IntensitĂ€t ihrer Strahlung spiegeln sich in der Klimazonierung der Erde wider.

    Die Rotation der Erde um die eigene Achse wie die Umlaufbahn der Erde um die Sonne, bestimmen den Wechsel der Jahreszeiten, bestimmen die Lage der Tropenzone, die Grenzen zum arktischen Klima und lokalisieren die mittleren Breiten zwischen 23 und 66 Grad nördlicher wie sĂŒdlicher Breite, die wir „Westwindzone“ nennen, obgleich keineswegs die Westwinde ĂŒberwiegen. Noch in dieser Zone in 63 Grad Nord liegt ein Ort Oimjakon in Jakutien (RUS), der als KĂ€ltepol der Erde gilt. Seine tiefste nachgewiesene Temperatur betrĂ€gt -68° C, seine höchste +34,6° C, gemessen am 28. Juli 2010. Unter dem winterlichen Sibirischen Hoch wurde mit 1083,8 hPa am 31. Dezember 1968 der höchste Luftdruck der Erde registriert. Die Temperataur schwankt um gut 100 Kelvin, doch was macht der CO2-Gehalt? Er variiert um maximal 10 ppm und ist im Winter höher als im Sommer ob der winterlichen Vegetationsruhe! Ist Oimjakom der KĂ€ltepol, so El Azizia (Libyen) der Hitzepol auf 32 Grad Nord mit +58,0° C. Die Differenz zwischen beiden betrĂ€gt mehr als 125 Kelvin. Die tiefste Temperatur wurde mitten im Winter am 21. Juli 1983 mit -89,2° C an der Station Vostok (Antarktis) erfasst, allerdings in 3420 Meter Höhe.

    Fazit: Die Aussage, dass der CO2-Gehalt, ob natĂŒrlich oder menschengemacht, die Lufttemperatur nahezu ausschließlich bestimmt, ist ein phantasievolles WissenschaftsmĂ€rchen. Klimavorhersagen sind Spökenkiekerei! Unser Leben bestimmt das Wetter mitsamt der WĂ€rme der Sonne. Sie lenkt das Pflanzenwachstum ebenso wie die Wanderungsbewegungen der Zugvögel. Auch wenn wir ĂŒberwiegend uns in klimatisierten RĂ€umen aufhalten und uns als wetterunabhĂ€ngig dĂŒnken, doch steigen wir ins Auto, dann sind wir bei Glatteis oder Nebel dem Wetter ausgeliefert. Dann wĂŒnschen wir uns genauere Wettervorhersagen! Exakt diese wĂŒnsche ich Ihnen fĂŒr 2013!
    Wann sprengt unsere Intelligenz die Mauern des „Treibhauses“ und wagen wir den „Ausbruch aus dem stahlharten GehĂ€use der Hörigkeit!? Dies war der Titel eines Vortrages des PIK-Kodirektors Ottmar Edenhofer am 13. Dezember 2012. Er wurde inzwischen zum Direktor des neuen „Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change“ (MCC) ernannt. Derlei Institute schießen klimaunabhĂ€ngig wie Pilze aus dem Boden. Wer muss das bezahlen?

    Oppenheim, den 16. Januar 2013 Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne

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    An das Wetter von morgen denken und Energie sparen

    Posted by retep11 on 22nd November 2012

    Brief an EnviaM vom 15. November 2012
    von Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer, 04103 Leipzig, GrĂŒnewaldstr. 1

    Herrn
    Carl-Ernst Giesting Vorstandsvorsitzender EnviaM
    Chemnitztalstr. 13
    09114 Chemnitz

    Sehr geehrter Herr Giesting,
    als Energiewirtschaftler mit jahrzehntelanger Berufserfahrung interessiere ich mich nach wie vor fĂŒr die aktuellen Probleme der Energieversorgung, beispielsweise nehme ich mit Freude die erfolgreiche Entwicklung von EnviaM zu einem stabilen regionalen Energieversorgungsunternehmen in Ostdeutschland zur Kenntnis.

    Ich schĂ€tze auch Ihre BemĂŒhungen, weitere Kunden zu akquirieren, um Ihren Umsatz zu steigern. Werbung ist dabei ein wichtiges Instrument. Allerdings muss dieses Instrument seriös gehandhabt werden!

    Und damit bin ich bei meinem Anliegen: Nicht nur EnviaM – auch andere EVU – befleißigen sich seit einiger Zeit einer Werbestrategie, die einerseits den energiepolitischen Zielstellungen der (wirtschaftlich, technisch und ökologisch verhĂ€ngnisvollen) „Energiewende“ gerecht werden soll und andererseits dabei den normalen Menschenverstand außer Acht lĂ€sst, ja sogar zur (bewussten) Verdummung der BĂŒrger beitrĂ€gt.

    Zwei Beispiele hierfĂŒr möchte ich Ihnen vortragen:
    1. Im MDR-Vorabendprogramm sponsern Sie die Wettersendung „Wetter fĂŒr 3“ mit dem Text „Auch an das Wetter von morgen denken und Energie sparen!

    • Was hat das „Wetter von morgen“ – Gegenstand der meteorologischen Vorhersagen – mit „Energie sparen“ zu tun? – Meinen Sie wirklich, dass es morgen kĂ€lter oder wĂ€rmer wird, wenn ich anstelle einer 100-Watt-GlĂŒhlampe eine 11-Watt-Kompaktleuchtstofflampe anschalte? (Ganz am Rande: Wieso eigentlich wirbt ein deutscher Energieversorger fĂŒr Energieeinsparung? BĂ€cker oder Textilkaufleute tun das mit ihren Produkten nicht. Sind die etwa verantwortungslos – und warum?)
    • NatĂŒrlich weiß ich, dass Sie hier weniger das „Energiesparen“, sondern die Reduzierung der bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas eintretenden CO2-Emissionen im Auge haben. Aber haben Sie jemals einen Wetterbericht gehört oder gelesen, in dem Meteorologen sich auch nur andeutungsweise bei Ihren Vorhersagen auf das Spurengas C02 «0,04 %) bezogen haben? Offenbar spielt dieses lebensnotwendige (!) Gas beim Wetter ĂŒberhaupt keine Rolle, auch nicht bei dem „von morgen“!
    • Ich weiß, EnviaM denkt in „grĂ¶ĂŸeren“ Dimensionen! EnviaM sagt zwar „Wetter‘, meint aber „Klima“. An der Stelle muss man konstatieren: FĂŒrs Wetter ist das CO2 nach ĂŒbereinstimmender Meinung aller Meteorologen bedeutungslos, fĂŒr das durchschnittliche Wettergeschehen ĂŒber dreißig Jahre, (so wird das Klima definiert), soll es aber plötzlich bedeutsam sein? Wo bleiben da Logik und gesunder Menschenverstand?

    2. In großformatigen Anzeigen (z. B. Leipziger Volkszeitung vom 10./11. November 2012) werben Sie fĂŒr ,,100 % Ökostrom“.

    • Offenbar haben Sie dabei die Herkunft dieses Stromes im Auge: Elektrische Energie aus Wind-, Photovoltaik- oder Biomasse-Anlagen, also aus Anlagen, die zwar öko-logisch sein sollen, aber absolut nicht ökonomisch sind. Sie wissen selbst genau, dass der Strom aus diesen Anlagen (neben dem Verzicht auf die Kernenergie) die Hauptursache fĂŒr die stĂ€ndig steigenden Energiepreise ist. DafĂŒr zu werben ist eine Besonderheit der deutschen Energiewirtschaft, ĂŒber die ich mir Ihnen hier nicht diskutieren will.
    • Höchst seltsam finde ich, dass Sie Ihre Werbung mit der Floskel „Mit 100 % Ökostrom“ betreiben! Konkret heißt das: Wenn ich bei Ihnen „Ökostrom“ bestelle, liefern Sie mir elektrische Energie, die zu 1 00 % aus Sonne, Wind etc. stammt. Mein Nachbar, der das nicht tut, erhĂ€lt dagegen ĂŒber dem gleichen Hausanschluss „normalen“ Strom, der auch aus Kohle-, Kern- und Gaskraftwerken kommt! Wie beherrschen Sie das technisch? Legen Sie mir dann eine gesonderte Leitung von einem Wind- oder Solarpark in meine Wohnung?
    • Ich gehe davon aus, dass Sie im Unternehmen auch Menschen mit technischen VerstĂ€ndnis beschĂ€ftigen, die vielleicht sogar die Kirchhoffschen Regeln der Stromverteilung kennen (zu meiner Zeit handelte es sich dabei um Physikwissen, das man fĂŒrs Abitur beherrschen musste). Was sagen Ihre Elektrotechniker zu diesem Werbe-Schwachsinn?

    Zusammenfassend meine Frage: Warum machen Sie Ihren Kunden Zusicherungen, die Sie nicht einhalten können? Das ist um so besorgniserregender, weil es um das technisch-naturwissenschaftliche Wissen unserer MitbĂŒrger heute leider ohnehin nicht gut bestellt ist. Ihre inhaltlich falsche Werbung trĂ€gt auf gar keinen Fall zur Erhöhung des Ansehens Ihres Unternehmens bei – ganz im Gegenteil!
    Ich weiß nicht, ob Sie mein Schreiben beantworten werden. Dringend hoffe ich aber, dass Sie wenigstens unternehmensintern aus meinen AusfĂŒhrungen die erforderlichen Schlussfolgerungen ziehen werden.

    Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

    Gez. Dietmar Ufer

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    Der frei Fall des Handels mit Emissionszertifikaten in der EU

    Posted by retep11 on 10th Januar 2012

    (Reuters) – Die Preise fĂŒr Emissionszertifikate in der EU sind am Mittwoch (14.12.11) auf den tiefsten jemals registrierten Stand gefallen, weil Euro und Aktien nach erneuten BefĂŒrchtungen wegen der Schuldenkrise in der EU nachgegeben haben, und weil die Ölpreise ebenfalls fielen nach der AnkĂŒndigung der Ölproduzenten, die Förderung auf hohem Niveau beizubehalten. Und Spiegel Online grĂ€mt sich dass (CO2-)”Luftverschmutzung” nicht mehr als eine Pizza kostet.
    http://www.eike-klima-energie.eu

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    Klimawandelspekulationsproduktion auf Hochtouren

    Posted by retep11 on 9th Januar 2012

    Die hohen politischen wie finanziellen Ehrungen, die dem Leiter des Potsdam-Institutes fĂŒr Klimafolgenforschung (PIK) ins Haus stehen, wirken sich auch produktiv auf die Leistungen des Institutes aus. Es prĂ€sentierte am 26. September 2011 „Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien fĂŒr den Ausstoß von Treibhausgasen“. Darin sollen die „Pfade der CO2-Anreicherung in der AtmosphĂ€re bis ins Jahr 2300 ausgeweitet“ werden. Hierzu Malte Meinshausen vom PIK: „Man kann schlecht auf der HĂ€lfte des Weges den Kurs Ă€ndern“. Dabei sollte jedoch hier die Intelligenz einsetzen und zur Umkehr mahnen. Warum dies nicht geschieht, sagt Elmar Kriegler vom PIK: „Gesellschaft und Wirtschaft sind derzeit Treiber des Klimawandels“.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klimawandelspekulationsproduktion-auf-hochtouren/

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    Der globale Kohleverbrauch steigt um fast 50% – die globale Temperatur

    Posted by retep11 on 9th Januar 2012

    Ein vor Kurzem veröffentlichter Bericht von BP zeigt, dass der globale Kohleverbrauch wĂ€hrend der letzten 10 Jahre um fast 50% gestiegen ist. WĂŒrden Sie also denken, dass all diese Millionen Tonnen emittierten CO2 (Pflanzennahrung) die Temperatur nach oben getrieben hĂ€tten? Sind die Temperaturen mit all dieser extra verbrannten Kohle gestiegen?
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-globale-kohleverbrauch-steigt-um-fast-50-und-doch-sinkt-die-globale-temperatur/

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    Neue Studie zur Globaltemperatur

    Posted by retep11 on 9th Januar 2012

    Fehler deutlich grĂ¶ĂŸer als gesamte Änderung im letzten Jahrhundert.
    Ist die berechnete VerĂ€nderung der globalen Mitteltemperatur in den letzten 150 Jahren -wie sie uns der “Weltklimarat” (IPCC) ĂŒber das britische Metoffice oder das GISS als stĂ€ndige Mahnung vor einer drohenden menschgemachten ErwĂ€rmung, immer wieder vorhĂ€lt- wirklich so aussagefĂ€hig, dass kleinste Änderungen um 1/10 °C erkennbar sind? Lassen sich daraus wirklich Zuordnungen von Ursachen wie z.B. dem CO2 oder irgendeiner anderen Ursache ableiten, bei Extremwerten auf der Erde, die auch mal -89 ° C und + 70 °C erreichen? Oder trifft nicht auch hier die alte Physikerweisheit zu: “Wer viel misst, misst Mist?” Oder deutlich eleganter formuliert vom FĂŒrsten der Mathematiker, und Astronomen und Physikers Carl Friedrich Gauß:”In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer ĂŒbertrieben genauen Rechnung”. Lassen Sie sich ĂŒberraschen! Lesen Sie selbst.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/teil-i-globaltemperatur-grob-fehlerhaft-neue-begutachtete-studien-enthuellen-fehler-deutlich-groesser-als-gesamte-aenderung-im-letzten-jahrhundert/

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    Klima – CO2 – Emissionshandel

    Posted by retep11 on 9th Januar 2012

    LĂ€ngst nicht alles, was GrĂŒne auf der einen Seite fĂŒr “erneuerbar” erklĂ€ren, kann tatsĂ€chlich genutzt werden. DafĂŒr gibt es auf der anderen Seite Ressourcen, die von den GrĂŒnen verteufelt werden, aber in Wirklichkeit eine lĂ€ngerfristige Basis der wirtschaftlichen Entwicklung darstellen. Dazu gehören neben Erdöl und Erdgas auch die am besten erneuerbare Energieresource, das Plutonium. Was als “erneuerbar” gilt, ist also weitgehend Definitionssache. Die Definitionsmacht liegt allerdings zurzeit bei den GrĂŒnen aller Parteien. So kritisiert Herr Dr. Wolfgang ThĂŒne die Kanzlerin: ”Milliarden und Abermilliarden an Steuergeldern weltweit sind in die sogenannte Klimaforschung gesteckt worden, ohne dass auch nur der geringste Erkenntnisfortschritt zu erkennen wĂ€re”.

    Auch eine radikale Senkung der “Treibhausgase”, die Schaffung eines CO-2-freien Europas”, wĂŒrde an dem Verlauf der Jahreszeiten wie des Wetters absolut nichts Ă€ndern. Frau Merkel nahm 1992 an der Tagung in Rio als Umweltministerin teil, die damals offenbar bleibende EindrĂŒcke von der gegenwĂ€rtigen und kĂŒnftigen Verteilung globaler Macht empfing. Auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden profilierte sie sich als Agentin globaler Machtstrukturen.  Emissionshandel vor dem Aus!: Der EU KommissionsprĂ€sident Barroso im Klartext: “Das Emissionshandelssystem muss gekippt werden”. USA, China, Australien und andere LĂ€nder wehren sich gegen die geplante CO-2-Abgabe. Oder stoppt Polen die “Klimapolitik” der EU ?: Das “Klima-Paket” verpflichtet die EU-Staaten verbindlich, bis zum Jahr 2020 die Energieeffizienz um 20% zu steigern, den CO-2-Ausstoß um 20% zu vermindern und den Anteil der sogenannten “erneuerbaren” auf mindestens 20% zu bringen. Eine geschichte gebrochener Versprechen: Jetzt hat Berlin den Klimafonds. Drei Milliarden sollen da von 2013 an fließen. Bloß – wofĂŒr ? 500 Millionen Euro will die Regierung Betrieben zum Ausgleich steigender Strompreise ĂŒberweisen; das spart keine Kilowattstunde + wer zahlt am Ende ?. Mit 300 Millionen Euro will sie die ElektromobilitĂ€t fördern; das sorgt sogar fĂŒr mehr Stromverbrauch. Der eigentliche Energieeffizienzfonds soll ebenfalls mit 300 Millionen ausgestattet werden – darin enthalten: ZuschĂŒsse fĂŒr den Bau moderner Kraftwerke. Also – “erneuerbare” Energien” – gibt es das ? N E I N ! Der von Menschen verursachte Anteil im gesamten CO2-Haushalt liegt in der GrĂ¶ĂŸenordnung von 1,2% und ohne CO2 gĂ€be es auf dieser Erde kein Leben ! Deutschland ist mit 0,00005% am natĂŒrlichen CO2-Kreislauf beteiligt.

    Quelle:   Informationen und Meinungen zur Energiewirtschaft 07-2011 II * EEG + Unstete Energie : Wider Ökonomie und Demokratie ! * Energiewende Teil 2,   Monatsbrief 07-2011 + 07-2011  www.sturmlauf.de

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    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ auf das Wetter

    Posted by retep11 on 14th MĂ€rz 2010

    Einige Politiker und auch selbst ernannte Klimaexperten ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung sind jedoch in der Lage das Wetter fĂŒr einen Zeitraum von 100 und mehr Jahren vorauszusagen. Das Wetter ist eindeutig das Fachgebiet der Meteorologie. Der Wissenschaft von der ErdatmosphĂ€re und dem sich in ihr abspielenden Wettergeschehen. GebĂ€ude habe eine Schutzfunktion vor dem Wetter. Die Bauwerke und Konstruktionen mĂŒssen den unterschiedlichen WettereinflĂŒssen standhalten. Unter diesem Gesichtspunkt erlaube ich mir als Beratender Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler mich zu dem Thema Wetter zu Ă€ußern, ohne mich selbst als Wetterexperten zu bezeichnen. Ich beziehe mich hierbei auf logische Fakten und Argumente.

    Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensmöglichkeit bietet. Bei grĂ¶ĂŸeren Schwankungen der maßgeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, LufthĂŒlle, Breitenlage, Lage zum Meer und OberflĂ€chengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, wĂŒrden die Lebensformen vollstĂ€ndig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt.

    Dass wir uns gegenwĂ€rtig in einer lang anhaltenden wĂ€rmeren Phase befinden, wird in dem oben genannten Schema deutlich. Der wesentlich grĂ¶ĂŸeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, wĂŒrde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische StaatsprĂ€sident VĂĄclav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so könnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die AtmosphĂ€re angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend möchte ich hier folgende Überlegungen darlegen.

    1. Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der WĂ€sser, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis fĂŒr die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und EnergiekreislĂ€ufen zu schaffen.

    Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform „monopolistischer Staatskapitalismus“, wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein Überangebot produziert, es werden kĂŒnstlich BedĂŒrfnisse erzeug… Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner ökonomischen Existenzgrundlage.)

    2. Seit mehren 100 Millionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielfÀltiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabhÀngig vom Handeln des Menschen.

    Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der heißen WĂŒste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale TemperaturĂ€nderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).

    3. „Dem Chef des UNO-Klimarats – Dr. Rajendra Pachauri – wird vorgeworfen, dass er ein Vermögen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, ĂŒbte mehr Einfluß auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel fĂŒhrten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verkĂŒndete, man wolle die Öffentlichkeit ’schockieren‘ und so zum Handeln zwingen („shock into action“).“ www.eike-klima-energie.eu

    4. Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln – die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische VerĂ€nderungen unseres Lebensumfeldes auslösen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten können, abzuwarten, bis alle Prognosen tatsĂ€chlich eingetreten sind.

    DafĂŒr sind die Folgen fĂŒr die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die ErwĂ€rmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur VerfĂŒgung.

    Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die ErdatmosphĂ€re entlassen. Dies wĂŒrde zu einer ErwĂ€rmung von bis zu sieben Grad Celsius fĂŒhren. SĂŒdeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen wĂ€ren dann trockene WĂŒsten. Das Eis an den Polen wĂŒrde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen.“ „Die unbewiesene Hypothese des UNWeltklimarates von der CO2-KlimaschĂ€dlichkeit wird nicht von Messungen, sondern lediglich von fiktiven Klima-Computermodellen gestĂŒtzt. Gegen die IPCC-Auffassung gerichtete Manifeste und Petitionen Tausender hochrangiger Naturwissenschaftler und Klimaforscher belegen dies.“ Professor Horst-Joachim LĂŒdecke – Diplom-Physiker [27]
    5. Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss ĂŒber ein kĂŒnftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr große Unsicherheit. Der grĂ¶ĂŸte Teil (70%) der ErdoberflĂ€che wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen.

    Nach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei fĂŒr je eine FlĂ€che von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch wenn mit der statistischen Standardabweichung gerechnet wird, kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die WindgĂŒrtel mit ihren charakteristischen Luftmassen bestimmt.

    6. „Die genaue Messung ist jedoch nicht die StĂ€rke der Klimatologen. Als Beispiel können wir die vier GrĂ¶ĂŸen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der ErdoberflĂ€che bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei GrĂ¶ĂŸen: i) die ĂŒber den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgefĂŒhrte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosphĂ€rische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente WĂ€rme mittels Aufwinden in die obere AtmosphĂ€re transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
    Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser GrĂ¶ĂŸen experimentell auf genauer als 5 – 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der GrĂ¶ĂŸe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller KlimaĂ€nderungen sein.“ Hier steht die GrĂ¶ĂŸe 2 W/m2 einem Messfehlern der GrĂ¶ĂŸe 10 W/m2 gegenĂŒber.[12]

    7. Das Deutschen Physikalischen Gesellschaft stellte fest: „Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen natĂŒrlich nicht verbessert werden.“ (Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat auf Meseberg Maßnahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 ĂŒber 500 Milliarden Euro kosten werden.)

    8. Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese GrĂ¶ĂŸe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der HandflĂ€che. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufĂ€llig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische GrĂ¶ĂŸe ist, so kann hieraus keine verlĂ€ssliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.

    9. Am 02.01.08 kĂŒndigt das Space and Science Research Center in Orlando, USA aufgrund von NASA-Feststellungen einen RĂŒckgang der solaren AktivitĂ€t mit einer kommenden Kaltzeit in den nĂ€chsten Jahrzehnten an www.spaceandscience.net/id16.html

    10. In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema „…direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines BehĂ€lterchen ist, waren die EnergieflĂŒsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur VerfĂŒgung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen EinflĂŒssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit können auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.

    11. Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vorsĂ€tzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen ausĂŒbt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch unĂŒberlegtes Handeln, meist durch ökonomische Interessen gelenkt, treten zum Teil EinflĂŒsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der WĂ€lder zur Nutzung als Felder, der StĂ€dtebau usw.

    So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidausstoß das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungefĂ€hr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den grĂ¶ĂŸten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosphĂ€rischen Kohlendioxid, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [32]

    12. „Der Geologe Salomon Kroonenberg hĂ€lt den menschlichen Einfluss auf das Erdklima fĂŒr unbedeutend. Kroonenberg sagte gestern im Deutschlandfunk, die KlimaverĂ€nderungen seien in erster Linie natĂŒrliche Prozesse. Zwar habe der Mensch mehr Kohlendioxid in die AtmosphĂ€re gebracht, der Zusammenhang mit der ErderwĂ€rmung sei jedoch nicht zwingend belegt. Die vorausgesagte ErwĂ€rmung um zwei Grad werde es vermutlich gar nicht geben.
    So habe es in den zurĂŒckliegenden zehn Jahren keine ErderwĂ€rmung gegeben trotz des CO2-Anstiegs…“ Nach der „kleine Eiszeit“ steigt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Temperatur. „Die kleine Eiszeit sei beispielweise ein Resultat der verĂ€nderten SonnenaktivitĂ€t gewesen und habe mit dem CO2-Gehalt nichts zu tun. Die Sonnenflecken könne der Mensch ĂŒberhaupt nicht beeinflussen. Henrik Svensmark, einem weltweit fĂŒhrenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung. ‚Klimaforschung‘, sagt er, ‚ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. Es besteht kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.‘ “ [29]

    13. „Das IPCC prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um vier bis fĂŒnf Grad in den nĂ€chsten 100 Jahren, beschleunigt durch den dramatisch wachsenden CO2 -Ausstoß der Industriestaaten. … Allerdings lĂ€sst die gemessene Wirklichkeit schon heute Zweifel an den Voraussagen des IPCC aufkommen. GemĂ€ĂŸ den Prognosen des Weltklimarates, die allesamt auf millionenteuren Computersimulationen basieren, hĂ€tte sich das Klima im letzten Jahrzehnt um rund ein halbes Grad erwĂ€rmen mĂŒssen. TatsĂ€chlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken. Außerdem zeigen die gemessenen Daten eine Stabilisierung der Temperaturen an, trotz zusĂ€tzlicher CO2 -Emissionen.“ [13]
    (John Houghton, Vize-PrĂ€sident des IPCC schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ankĂŒndigen, wird niemand zuhören.“)[22]

    14. Weder die „Klima-Wissen-schaftler“ oder gar „Umwelt-Politiker“ (die Mehrzahl naturwissenschaftliche Analphabeten) konnten bisher die Existenz des „Treibhauseffektes“ wissenschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachweisen! Es handelt sich ausschließlich um Theorien und Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [Quelle ?]

    15. „Alle wĂŒssten, dass sich das Klima Ă€ndere und der Mensch zur Geschwindigkeit der KlimaverĂ€nderung, so Kupfer. Dagegen mĂŒsse man etwas tun…Die Fixierung auf die Reduzierung des CO2-Ausstoßes hĂ€lt Kupfer fĂŒr gerechtfertigt… Die KlimaĂ€nderung, so der Minister, betreffe alle LĂ€nder. ‚Aber einzelnen LĂ€ndern, vor allem sozialistisch angehauchten wie Kuba, geht es nicht um die Rettung des Weltklimas, sondern um politische Befindlichkeiten.‘ [30] Anmerkung: Ist die USA auch sozialistisch angehaucht?

    16. Beispiel zur Aussage zur Meeresspiegel-VerÀnderung
    in den letzten 1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-VerĂ€nderung (Institut fĂŒr KĂŒstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008);
    Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm (S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science in einem einen Artikel Januar 2007);
    IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm;
    Meeresspiegel-Anstieg bis 2100 von 10 cm aus [+/- 10 cm Unsicherheit] (Dr. Nils-Axel Mörner Stockholm, Vorsitzender der internationalen Commission on Sea-Level Changes and Coastal Evolution von 1999 bis 2003).

    17. Seit dem 17.Jahrhundert werden bei der britischen Marine LogbĂŒcher gefĂŒhrt. Die Schiffsoffiziere zeichneten in den LogbĂŒchern den Luftdruck, die WindstĂ€rke, Luft- und Wassertemperatur und andere Wetterdaten auf. Dr. Dennis Wheeler, Geograph an der Sunderland-UniversitĂ€t, veröffentlicht in der Zeitschrift „The Holocene“ die Auswertung der ersten 6000 LogbĂŒcher. Gerade in der kĂ€ltesten Zeit der so genannten „Kleinen Eiszeit“, die in Europa von 1600 bis 1850 herrschte, wurde ein deutlicher Anstieg der Zahl der SommerstĂŒrme ĂŒber Großbritannien zwischen 1680 und 1690 registriert. Damit wird die Annahme, dass mehr StĂŒrme das Ergebnis der globalen ErwĂ€rmung sei, entkrĂ€ftet.

    18. Die renommierte Newsweek vom 28.4.1975: „The Cooling World“ Die Wissenschaft sei damals „einhellig“ der Meinung gewesen, dass fĂŒr den Rest des Jahrhunderts mit einer globalen AbkĂŒhlung gerechnet werden mĂŒsse. Es wurde eine Temperaturkurve gezeigt, die ihren Höhepunkt in den 40er-Jahren hat und danach steil nach unten geht. Es wurden Missernten und Hungersnöte prophezeit. Auch zur damaligen Zeit sollten die Politik endlich handeln, bevor es zu spĂ€t sei.

    In Deutschland wurde im Stern und Spiegel das Thema „Großes Waldsterben„. Im Jahr 2000 können Eltern mit ihren Kindern nur noch zwischen abgestorbenen Holzresten im Wald spazieren gehen. Die globale Umweltkatastrophe mit Exitus im Jahr 2000 des „Club of Rome“ ist auch nicht eingetreten.

    19. Eine sehenswerte Seite von Weatherman Coleman/USA mit umfangreichen Angebot an Artikeln und Videos, inklusive 2 mit F.Singer u.a. zu der Revell Story. www.kusi.com
    20. Das letzte große Feindbild im Kalten Krieg hat sich aufgelöst. Es mĂŒssen daher neue Feindbilder entstehen. Durch Feindbilder werden jeher die Völker manipuliert, um sie zu Handlungen zu bewegen, die sie sonst freiwillig nicht machen wĂŒrden. Als Hintergrund stehen ökonomische Interessen. Hier sollen nur als Beispiele genannt werden: Ökosteuern, Anstieg der Energiepreise, WĂ€rmedĂ€mmmaßnahmen, Zertifikathandel, Förderung von nicht tragfĂ€higen Technologien (sowohl aus wirtschaftlicher als auch umwelttechnischer Sicht) usw.

    Beispiel: 43 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben, (EmpfĂ€nger Staat, Mwst. Energiesteuer, EEG Abgaben), 30 % DurchleitunsgebĂŒhren (Netznutzung) und nur ca. 27 % betrifft der eigentliche Energieanteil. Die kWh fĂŒr Haushaltkunden kostet zirka 19 Cent. „Hat man einmal nachgerechnet, daß man die installierte Leistung von 300 000 Windkraftwerken braucht, um sĂ€mtliche Kraftwerke zu ersetzen? Im Abstand von 1 km ein Windrad, ĂŒber ganz Deutschland. Installierte Leistung ist aber nicht gleich erbrachter Leistung. Die WindrĂ€der wĂŒrden keine Kilowattstunde Strom liefern, wenn einmal zwischen Flensburg und Oberstdorf kein Wind weht. SĂ€mtliche konventionellen Kraftwerke mĂŒĂŸten trotzdem bereitstehen, sie mĂŒĂŸten dauernd mitlaufen.“ [8]

    21. Jede Änderungsphase des 20. Jahrhunderts kann nach den Worten von Dr. Anastasios Tsonis (Studie der UniversitĂ€t von Wisconsin, Milwaukee) als natĂŒrliche Schwankung begriffen werden. Dabei treten von Zeit zu Zeit Verschiebungen auf, eine ErwĂ€rmungsphase wird von einer AbkĂŒhlungsphase abgelöst oder umgekehrt.

    Die letzte Änderung trat etwa 2000 ein, als die ErwĂ€rmung von AbkĂŒhlung abgelöst wurde. Seit 2001 zeigen die Temperaturen fallende Tendenz. Solange aber nicht klar ist, welches Ausmaß die natĂŒrlichen Schwankungen haben, kann man den menschlichen Beitrag nicht bemessen.. gesamter Text zur Studie.
    22. Es ist richtig. Es gibt nur eine Erde und mit ihr muss man vorsichtig und behutsam umgehen. Wir haben heute aufgrund der vielfĂ€ltigen Technik die Möglichkeit VerĂ€nderungen festzustellen und uns sinnvoll darauf einzurichten. Sicherlich ist es auch möglich, die Ursachen bzw. den Ursachenkomplex zu ermitteln. Lokal können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, wenn man die Ursachen kennt. Als Beispiel soll hier genannt werden, die Verschmutzung der FlĂŒsse durch ungesauberte AbwĂ€sser, Monokultur der WĂ€lder, VerĂ€nderung der FlusslĂ€ufe uvm. Treffend hat die Dr. Albrecht Glatzle (Paraguay) formuliert: „… nach ĂŒber dreißigjĂ€hriger Arbeit in der angewandten Agrarforschung in verschiedenen Kontinenten weiß ich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Erde zu sanieren statt sie zu ruinieren: Relativ und absolut hungern heute viel weniger Menschen als damals. (Gehungert wird fast nur noch in politischen Krisengebieten.) Weltweit ist die Lebenserwartung gestiegen. Wir leben also mit viel weniger gesundheitlichen Risiken. Heute stehen weltweit Methoden effizienter und nachhaltiger Landbewirtschaftung zur VerfĂŒgung (bodenschonende Direktsaat, erweitertes Spektrum standortadaptierter Nutzpflanzenarten und -sorten, erhöhte biologische DiversitĂ€t in Agro-Ökosystemen, integrierter Pflanzenschutz mit reduziertem Pestizideinsatz, wozu ĂŒbrigens auch die Gentechnik beigetragen hat). Es gibt weniger Umweltprobleme als frĂŒher, weil wir sensibilisiert sind und rascher und effizienter reagieren und sogar vorbeugend agieren…“ [9]

    23. Wenn man die ZusammenhĂ€nge des Wetters besser versteht, dann können bessere (auch langfristiger) Wettermeldung erstellt werden, damit die Menschen besser vor Wettererscheinungen gewarnt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir brauchen nur das letzte Hochwasser in Sachsen betrachten. Viele Menschen hatten nicht einmal die Zeit, ihre HĂ€user zu verlassen. Hochwasser 1954
    24. „Klima schĂŒtzen geht nicht, aber sich ihm anpassen
    Die wichtigsten TriebkrĂ€fte fĂŒr Klimaschwankungen haben ganz offensichtlich natĂŒrliche Ursachen. Sie liegen vor allem in der unterschiedlichen SonnenaktivitĂ€t. Das war in der Vergangenheit so und ist immer noch so. Ein naturbedingter Klimawandel ist unaufhaltsam. Die beste Politik besteht darin, sich an ein wĂ€rmeres oder kĂ€lteres Klima anzupassen. Stattdessen jedoch werden, um anthropogenes CO2 zu vermindern, Windkraft- und Solaranlagen massiv subventioniert und die so erzeugten Strommengen mit Hilfe des „Gesetzes fĂŒr den Vorrang erneuerbarer Energien“ (EEG) mit hohem staatlichem Festpreis uns BĂŒrgern zur Abnahme aufgezwungen. Dem ehemaligen GrĂŒnen-Politiker Joseph (‚Joschka‘) Fischer wird die zynische, aber treffende Bemerkung zugeschrieben: ‚Man muss den Leuten nur fortwĂ€hrend Angst einflĂ¶ĂŸen, dann kann man ihnen praktisch immer mehr Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen.‚ „[24]

    Gesamter Beitrag unter www.bauratgeber24.de/artikel/klimazonen.html

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