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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Volkswirtschaftlicher Wert des Energiewenderstromes 2012: 1,1 – 1,45 Mrd. EUR

    Posted by retep11 on 17th März 2013

    Die Medien und Politiker haben den falschen Wert 2,9 Milliarden kommuniziert. Wir rechnen nach:

    Die Gesamtkosten als Entgelt an die Erzeuger des Stromes sind wie weitgehend im Konsens kommuniziert 21 Milliarden Euro. Davon wurden wieder eingespielt über Börsenerlöse diese 2,9 Milliarden.
    FĂĽr eine korrekte volkswirtschaftliche Betrachtung muĂź man eine Berechnung der alternativen Produktion mit den vorhandenen Kraftwerken unter Verzicht auf das Zwangseinspeiseszenario vornehmen.
    Dabei sind derzeit zwei Szenarien möglich:

    a) Produktion mit dem vorhandenen Kraftwerkspark
    b) zusätzliche Berücksichtigung der abgeschalteten aber noch produktionsfähigen KKW.

    Zunächst a)
    Es sind ausschließlich die variablen Kosten zu berücksichtigen, d.h. Brennstoffkosten und Produktionsmengen abhängige Wartung. Zertifikate-Kosten sind volkswirtschaftlich neutral zu bewerten.
    Da die tatsächlich je nach Lastsituation eingesetzten Kraftwerke unterschiedliche variable Kosten haben, haben wird in unterschiedlichen Szenarien einen Betrag von 1,1 – 1,45 Milliarden Euro ermittelt. Das wären die Kosten gewesen, diese rund 110 TWh alternativ zu produzieren. Die Zahl 2,9 Mrd. EUR dagegen ist ein rein kalkulatorischer Wert ungültig in einem echten Angebots-Szenario.

    Nun zu dem politisch unrealistischen Szenario b)
    Die abgeschalteten 7 KKW hätten rund die Hälfte der gesamten Energiewender-Strommenge produzieren können, also hätte sich eine Halbierung der alternativen Produktionskosten auf 0,55 – 0,725 Mrd. Euro ergeben.

    Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass tatsächlich der Wert noch niedriger ist, weil weitere Abschlagspositionen zu berücksichtigen sind:
    – negative Erlöse bei Abgabe ins Ausland bei Ăśberproduktion (volkswirtschaftlich relevant)
    – Transport-Verluste wegen Verbrauchsortferner Produktion

    Jeder solide Kaufmann wĂĽrde den Posten mit Null oder sogar negativ bewerten.

    Quelle: Aktuelle Information zu EEG-Strom von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013 –03



    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Warum kĂĽndigt Minister Altmeier Anfang Februar 2013 eine neue Strompreisrunde fĂĽr den Herbst an?

    Posted by retep11 on 8th Februar 2013

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2013–01.1
    Die Aufregung um die EEG-Quote 2013 (5,3 Cent/kWh) sowie um die daraus resultierenden Strompreiserhöhung auf im Mittel 28 Cent/ kWh zum Jahresanfang hatte sich gerade gelegt – man kann sogar sagen, sie hielt sich sehr in Grenzen; da scheint sich plötzlich der Minister mit deiner 10%-Ankündigung zwischen alle Stühle zu setzen, weil er sich mit fast jedem anlegt:

    Politische Gegner, die einen Verrat am EEG wittern, allen voran die GrĂĽnen: „Deckelung (*) der EEG-Quotensteigerung

    Energiewende-Projektierer: „den Zahlungsbeginn der EinspeisevergĂĽtung fĂĽr Neuanlagen zu flexibilisieren,

    Industrie allgemein: „die Ausnahme-Regelungen fĂĽr energieintensive Unternehmen zu reduzieren und zu begrenzen“

    Ă–ko-orientierte Klein-Anlagen-Betreiber: „die zunehmende Entsolidarisierung bei der EEG-Umlage durch Eigenproduktion und -verbrauch zu stoppen“

    GroĂźanlagen-Betreiber: „einen einmaligen EEG-Soli von Betreibern von Bestandsanlagen zu erheben.“

    (Originaltexte von den BMU-Seiten zur diesbezĂĽglichen AnkĂĽndigung)

    (*) Dazu muß man das bisherige Prinzip verstehen: Die EEG-Quote ist eine Planungsgröße, die die vier Netzbetreiber eigenständig ohne politische Vorgaben aus ihrer Schätzung der Entwicklung von Windstärke, Sonneneinstrahlung sowie unterjährigem Zubau der verschiedenen Typen festsetzen. In der Jahresabrechnung werden im Nachhinein die tatsächlich angefallenen Kosten abgerechnet. Alles andere wäre auch kaum möglich, denn niemand kann für ein Jahr voraussagen, wie der Wind weht und wie die Sonne scheint. Das sind nun mal die primären Faktoren für die Gesamt-Kosten und sie könnten auf den Anlagen-Bestand von Anfang 2013 erfshrungsgemäß eine Bandbreite von 20-25 Milliarden Euro bedeuten.
    Nun könnte man allein daraus schon die Unsinnigkeit des Deckelungsansatzes ableiten, oder will der Minister Wind und Sonne kontrollieren. Nun gut, die Medien haben naheliegenderweise diesen Punkt gar nicht erst in ihren Angriffen aufgegriffen.

    Deshalb haben wir auch in unserer Pressemitteilung PM51 – nachzulesen auf der NAEB.info-WEB-Site unter Pressemitteilungen 2013 diesen Widerspruch im Detail aufgezeigt.

    Zentrales Steuerungsinstrument für die Zunahme der Gesamt-Leistung ist die Rendite, die sich wiederum aus den EEG-Erlössätzen, nicht aus der EEG-Quote ergibt. Erstere sind leider seit Beginn der CDU-Regierung unter Merkel überhaupt nicht mehr hinreichend (trotz der großen Senkungen im Voltaik-Bereich) nach unten angepasst worden, so dass es zu dieser Kostenexplosion kommen konnte. Bemerkenswert ist, dass im Paket des Ministers keinerlei Senkung der EEG-Sätze vorgesehen ist. Tatsächlich ist jedoch evident, dass durch eine solche Maßnahme wirkungsvoll der Ausbau gestoppt würde und damit die langfristige Zielvorgabe des Energiewenderstrom-Anteils (derzeit stolz mit fast 25% berichtet) Makulatur würde.

    Damit wird auch schon ein wenig klarer, dass der Minister mit seinem Ansatz langfristig die Quadratur des Kreises versucht.

    Andererseits haben wir für 2014 in unserer Pressemitteilung Nr. 46 (ebenfalls auf der NAEB-Seite verfügbar) eine EEG-Quote von 5,5 Cent/kWh ermittelt, mithin eine marginale Preissteigerung, und in Überseinstimmung mit der Vorgabe des Ministers der defacto Konstanz der EEG-Quote 2014. Damit wird allerdings völlig unerklärlich, woraus der Minister die Preissteigerung ab Herbst 2013 um 10%, wie gegenüber der Bildzeitung genannt, ableiten will.

    Umso unverständlicher ist damit, warum er diese Mine jetzt gezündet hat.

    — Die Annahme von Wahlkampfgetöse (Kostenszenario) ist nicht wirklich hinreichend. Die EEG-Quote 2014 ist erst nach der Bundestagswahl zur Veröffentlichung fällig und wohl hinreichend gesichert stabil, d.h. keine nennenswerte Steigerung

    — Die Windeinspeisung im Januar lag um 25% unter der Einspeisung im Vergleichsmonat 2012. Damit entsteht ein zusätzliches Deckungs-Polster, d.h. es wird angespart.

    — Diese „Deckelung“ wird von der Opposition Medienwirksam als Stopp der Energiewende ausgeschlachtet (was sie in der Tat aber wie oben gesagt, gar nicht ist) und gegen die Regierung verwendet. Sogar ein Scheitern einer Gesetzesvorlage im Bundesrat lieĂźe sich nicht wahltaktisch auswerten mangels Masse.

    — Völlig unverständlich wird sein Vorgehen unter BerĂĽcksichtigung der folgenden Rede, gehalten auf dem Neujahrsempfang der Erneuerbaren-Energien-Branche in Berlin gemäß Bericht in einer Energiewende-Postille:

    „Ich glaube, dass wir am Einspeisevorrang auch in Zukunft festhalten wollen“, sagte Altmaier beim Jahresempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, „jedenfalls … „ – als flächendeckend im großen Saal des Hotels in Berlin Mitte Applaus einsetzte. Altmaier ließ sich nicht beirren und fuhr ohne die Lautstärke anzuheben mit der Relativierung seiner Aussage fort, wohl für kaum jemandem in dem großen Saal hörbar. Als die gut halbminütige Beifallsbekundung geendet hatte, deutete der Umweltminister sogleich an, dass er derzeitige Renditeansprüche der Branche mit den im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankerten Einspeisevergütungssätzen hinterfragen will: Natürlich wären ihm 15 Prozent übliche Erneuerbaren-Projekt-Rendite dank guter EEG-Tarife als Anleger privat lieber als die derzeit bei sieben oder acht Prozent liegenden marktüblichen Zinsen für mehrjährige Geldanlagen, erklärte der CDU-Politiker.

    (Genau die Rendite von Neuinstallationen knabbert er ja nicht an, eine Monatsverschiebung des Einspeiszahlbeginns mal aussen vor)

    Damit stehe ich vor einem wirklich ungelösten Rätsel und kann nur spekulieren, was ihn treibt, sich zwischen alle Stühle zu setzen (auch wenn er momentan in den Medien noch wie der Retter strahlt):

    Theorie 1. Reaktion Druck der Wirtschaft
    Die Wirtschaft hat sich arrangiert und mit dem GroĂźverbraucher-Privileg das EEG-Kosten-Problem weitgehend gelöst, weil die ja zu immer höheren Anteilen dem Privaten Verbraucher auferlegt werden. Dieses Loch wird vermutlich bei einem Regierungswechsel gestopft und die Unruhe in der Wirtschaft ob dieses Risiko’s wächst und man setzt die Regierung unter Druck, damit nicht eine neue Rot-GrĂĽne (oder Schwarz-GrĂĽne) Regierung argumentieren kann, dass die derzeitige Regierung die ĂĽberbordenden EEG-Zuwächse zugelassen hat.
    — sicher sehr spekulative.

    Theorie 2. Vorbeugen fĂĽr erwartete Kostensteigerung aus anderen Segmenten
    Auch wenn die EEG-Kosten kurzfristig nur moderat steigen, sind folgende latente Preissteigerungsrisiken gegeben:
    – (+++) massive Produktionskostensteigerungen im konventionellen Bereich wegen der dramatisch zurĂĽckgehenden Auslastung

    – (++) Beginn der Abschreibungen des Ausbaus im Verteilnetzbereich, wo man die Spitzenlasten der Voltaikeinspeisung abfangen muĂź

    – (+) Finanzierung der Anbindung im Offshore-Bereich
    – (+) Finanzierungskosten im zu bauenden Nord-SĂĽd-Ableitungs-Höchstspannungsnetz.
    (Anzahl (+) ~ Wichtung)

    Theorie 3. Realitätsbeweis durch mediale Wertung (siehe Aufarbeitung in den Medien)
    Für die Medien ist die Energiewende Realität und jeder – auch negative – Bericht über diese Realität verstärkt dieses Realitätsbild auch bei Michel.

    Aufarbeitung in den Medien

    – Ein Kommentator in der Bildzeitung versteigt sich zu der Formulierung:
    Deutschland braucht ein Energiewunder.

    – Ein ADAC-Redakteur greift unsere kritische an Fakten orientiert Pressemitteilung massiv an – siehe Korrespondenz unseres Autors mit dem ADAC-Redakteur unten

    – Kein einzig wirklich kritischer Artikel – der unseren Dreisatz widerspiegelt – ist zu lesen. Die Energiewende ist kein Potemkinsches Dorf sondern ein Faktum!

    Quelle:
    NAEB-Strom-Newsletter 13/01.1 – Sonderausgabe: Minister Altmeier kĂĽndigt weitere Strompreiserhöhung an
    Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.info

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    Energiewende – zurĂĽck in die Steinzeit

    Posted by retep11 on 16th November 2012

    Einladung FDP
    „Ăśber Nacht haben wir unser Energiekonzept unter den staunenden Augen der europäischen Partner aufgegeben und die Energiewende zum ‚alternativlosen‘ Sofortprogramm erklärt. Während in Euro 18 neue Kernkraftwerke gebaut werden und 110 weitere geplant sind, beschlieĂźt die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt den Atomausstieg. Seit dem drohen Stromausfälle und die Kosten steigen. Neben EEG-Umlage und Netzausbau sind mit dem Neubau von Gaskraftwerken und der Risikoabsicherung von Windparks längst neue Kostentreiber in Sicht. Die Zeche bezahlt am Ende der Verbraucher.“

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Energiewende

    Posted by retep11 on 8th Oktober 2012

    Viele verstehen unter Energiewende eine Ablösung der konventionellen Energieversorgung, wie z. B. Kohle oder Kernenergie, durch Wind- und Solaranlage.
    Es soll die Umwelt und die Landschaft geschont werden. Die Umstellung geht ganz einfach und die Energieversorgung ist gesichert, so die Politik. Bei den Entscheidungen waren nur keine Energieexperten geladen. Wie die Energiewende wirklich aussieht und welche enormen technischen und finanziellen Mittel erforderlich sind, zeigt der Vortrag am 2.10.2012 von Prof. Dr. Helmut Alt mit vielen Fakten und Zahlen
    Energiewende (pdf).

    Nach der Zerstörung der Landschaft durch Windräder kommt die Zerstörung des historischen Stadtbildes durch „Abriss und Neubau“. Die Politik zur Vermeidung des CO2 hat in Deutschland bereits mit seiner ungeheuerlichen Zerstörung der historischen Baukonstruktion begonnen. Unser erreichter Lebensstandard und die damit verbundene höhere Lebenserwartung durch eine bessere Gesundheit benötigen preiswerte Energien, diese steigen immer mehr an und sind bereits fĂĽr Teile der Bevölkerung ein Luxusgut.
    Meine Beobachtungen bei Gutachten zeigen, dass gerade bei Familien mit normalen oder niedrigen Einkommen vermehrt Schimmelpilze vorhanden sind und somit gesundheitliche Probleme auftreten. Die wesentliche Ursache sind abgestellte Heizungen wegen der hohen Heizkosten. Wenn es bereits im Zimmer kĂĽhl ist, dann wird auch weniger kalte Luft hereingelĂĽftet. In einem Artikel wird die Wichtigkeit des
    richtigen Lüftens erklärt.
    Ein Beitrag im Stern verweist darauf hin, dass Geringverdiener in Deutschland frĂĽher sterben.. Sicherlich ist neben vielen anderen GrĂĽnden auch das oben genannte schlechtere Raumklima verantwortlich, dass die Lebenserwartung zurĂĽckgeht.

    Posted in Baubiologie, Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    CDU-Fraktionsvize Arnold Vaatz: Das EEG ist eine ordnungspolitische Fehlleistung!

    Posted by retep11 on 25th Juni 2012

    Die Medien laufen derzeit Sturm gegen die Energiewende. Zunehmend trauen sich auch Mitglieder der Koalition bzw. der Fraktion aus der Deckung (Man fragt sich, warum erst jetzt?) und reden Klartext (Rainer BrĂĽderle im Berliner Tagesspiegel): „Nur, weil sich wohlhabende Menschen ihren Swimmingpool mit Sonnenenergie heizen, muss eine Oma anderenorts von ihrer bescheidenen Rente hohe Strompreise fĂĽr ihre Leselampe zahlen. Das geht nicht. Das ist eine Energiepolitik, die die chinesische Photovoltaik-Industrie ankurbelt und in Deutschland die Armut fördert.“ Dann auch Michael Fuchs: “Neue Technologien verdienen eine Chance. Ein Hochtechnologiestandort wie Deutschland kann es sich beispielsweise nicht leisten, eine innovative Technologie wie das Fracking zur Erkundung unkonventionellen Erdgases, die in vielen Ländern dieser Welt angewandt und fortentwickelt wird, von vornherein auszuschlieĂźen. Deutschland muss alles dafĂĽr tun, eine neue Kultur der Technologieoffenheit und -freundlichkeit zu schaffen. Das Thema muss verstärkt Eingang in Schule, Ausbildung und Erziehung finden“ Und der Der CDU-Fraktionsvize Arnold Vaatz kritisiert deutsche Kernkraftphobie – der DDR-BĂĽrgerrechtler ist Referent beim Bund der Selbständigen (BDS)- Symposium am 19.9.12 in Stuttgart. Lesen Sie dazu das Interview
    www.eike-klima-energie.eu

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    Energie auf der Erde, Kaltzeiten und die Energiewende verstehen?

    Posted by retep11 on 9th März 2012

    Ausgewählte Beiträge von W.-Ing.-BĂĽro HĂĽne – Garbenstr. 16 – 31542 Bad Nenndorf

    Neue AusfĂĽhrung Kaltzeiten von 21 Jahrhunderten ( 0-2100 n.Chr.)
    Korrelierungen von Kaltzeiten mit den einseitigen Stellungen der vier GroĂź-Planeten ĂĽber 21 Jahrhunderte (pdf).

    Energie auf der Erde

    Ölpreise und Kriege der Neuzeit = die Multis sind immer die Gewinner. Ölmengen in der Zukunft nehmen nicht ab, sondern ihre Reichweite erhöht sich von 1980 ca. 30 Jahre auf 2010 mit 46 Jahren.
    Weitere groĂźe Mengen werden zur Zeit gerade gefunden!
    Ă–lpreise und Kriege der Neuzeit (pdf)

    Die Energiewende verstehen? E = mc2

    www.ib-rauch.de/datenbank/Energiedichte_huene.pdf (pdf)

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    Blackouts gerade noch vermieden: Stromhändler sollen die Schuldigen sein!

    Posted by retep11 on 20th Februar 2012

    Dank der zerstörerischen Energiewende, mit ihrer soforigen Stilllegung von acht intakten und sicheren Kernkraftwerken sowie der Bevorzugung der neuen instabilen Energien (NIE) ist die Republik mehrmals in den vergangenen Tagen an flächenweiten Blackouts knapp vorbei geschliddert. Nun haben die Schuldzuweisungen in üblicher Manier begonnen. Schuld ist nicht etwa die Regierung, die diese Verknappung verbunden mit flatternder Energieeinspeisung per Vorrang betreibt, sondern es sind die großen Energiehändler.

    www.eike-klima-energie.eu

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    Jeder fünfte deutsche Industriebetrieb verlegt Aktivitäten ins Ausland, oder plant dies!

    Posted by retep11 on 23rd Januar 2012

    „Jeder fünfte Industriebetrieb hat wegen der unsicheren Energie- oder Rohstoffversorgung bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert, oder er plant dies. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), an der sich 1520 Unternehmen beteiligten. Das hält DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann für alarmierend: Er befürchtet, dass Deutschland im Zuge der Energiewende an Attraktivität für ausländische Investoren verliert.“

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/energiewende-wirkt-jeder-fuenfte-industriebetrieb-verlegt-aktivitaeten-ins-ausland-oder-plant-dies/

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Deutschlands Abstieg vom Weltwirtschaftsniveau

    Posted by retep11 on 10th Januar 2012

    Es ist vielleicht an der Zeit, auch einmal „Otto-Normalverbraucher“ die meist unbekannte Sicht von Managern über die deutsche Energiewende nahe zu bringen. Bei allem, oft negativen Echo, das diese Industriekapitäne heute bei den Medien hervorrufen, sollten wir nicht vergessen, dass unsere Industrie und daher die Basis unseres Wohlstands von ihren Fähigkeiten abhängen, Unternehmen auf dem hart umkämpften Weltmarkt in die richtige Richtung zu lenken. Zweifellos gehört die BASF zu den wenigen Unternehmen, von denen dies bis zum heutigen Tage uneingeschränkt gesagt werden darf.

    Den denkwürdigen Aufsatz aus der Börsenzeitung (vom 17. Juli 2011) von Max Dietrich Kley, Mitglied des Aufsichtsrats der BASF, zum programmierten Abstieg wir bei eike-klima-energie.eu auszugsweise vorgestellt. Den gesamten Beitrag wird als pdf scan im Anhang zur Verfügung gestellt.
    http://www.eike-klima-energie.eu/

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    Welt-Erdölreserven reichen stets 40 Jahre

    Posted by retep11 on 10th Januar 2012

    Der Welt geht das Öl nicht aus, zumindest nicht auf absehbare Zeit. Seit einem Vierteljahrhundert verschiebt sich der Zeitpunkt der Erschöpfung der Reserven konstant und stetig um 40 Jahre in die Zukunft.

    Kein Grund für eine panische Energiewende, meint Willis Eschenbach. Allerdings: auf ewig kann es nicht so weitergehen. Dennoch rät Willis nicht zu unüberlegtem Handeln, sondern zum Vertrauen auf den menschlichen Erfindergeist.
    http://www.eike-klima-energie.eu

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