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Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • F√ľr staatliche Daseinsvorsorge und gegen Aktionismus beim Klimaschutz

    Posted by retep11 on 17th August 2010

    Ich kann mich den Beschl√ľssen der 12. VMEG-Delegiertenversammlung in „Das Grundst√ľck“, Journal des VDGN, Heft 7-2010 19. Jahrgang, S. 03 ff anschlie√üen und m√∂chte daher einen Teil w√∂rtlich hier darstellen.

    Die 12. Ordentliche Delegiertenversammlung des VMEG fa√üte folgende Beschl√ľsse zur inhaltlichen Ausrichtung der T√§tigkeit des Vereins:

    Daseinsvorsorge erhalten und wiederherstellen

    Der VMEG fordert die Erhaltung und Wiederherstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge als Teil der demokratisch legitimierten kommunalen Selbstverwaltung.

    Der Privatisierung des öffentlichen Eigentums muß ein Ende gesetzt werden. Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge gehören unter öffentliche Kontrolle.

    Der Zugang zu Trinkwasser, die Versorgung mit Energie, die Abwasserentsorgung und die M√ľllbeseitigung m√ľssen f√ľr jeden B√ľrger zuverl√§ssig, zu erschwinglichen Preisen und mit hohem Standard m√∂glich sein.

    Die Erreichbarkeit auf Schiene und Straße muß gewährleistet werden.

    Der fl√§chendeckende und ungehinderte Zugang zu Bildung, Postzustellung und Kommunikation, Gesundheitswesen und Pflege im Alter m√ľssen f√ľr jeden gesichert sein.

    Die öffentliche Daseinsvorsorge muß weiterhin vom Solidargedanken getragen sein und durch die Allgemeinheit finanziert bleiben.

    Sie darf nicht dem Profitstreben global operierender Konzerne unterworfen und damit der öffentlichen Kontrolle und Mitentscheidung entzogen werden.

    Der VMEG fordert vom Bund und den Ländern, ihrer Verantwortung auf diesem Gebiet endlich wieder nachzukommen und sich dem von der Europäischen Union per Gesetz betriebenen Liberalisierungszwang zuwidersetzen.

    Schluß mit dem Aktionismus in der Gesetzgebung zum Klimaschutz

    Der VMEG fordert eine umgehende Abkehr von jeglichem realitätsfremden Aktionismus in der Politik und bei der Gesetzgebung zum Klimaschutz.

    Schlu√ü mit einer wissenschaftlich nicht begr√ľndeten CO2-Diskussion!

    Die Nutzung fossiler und anderer Energieressourcen hat in einer effektiven und effizienten Art und Weise zu erfolgen.

    Staatliche Regelungen zum Klimaschutz d√ľrfen nicht zu weiteren, unw√§gbaren und unverh√§ltnism√§√üigen finanziellen Belastungen insbesondere bei Eigent√ľmern selbstgenutzten Wohnraumes f√ľhren.

    Rechtliche Regelungen zu energetischen Sanierungsma√ünahmen sind so zu gestalten, da√ü jedem Betroffenen die An und Weise der Umsetzung individuell √ľberlassen bleibt – diese m√ľssen sozialvertr√§glich, planbar, wirtschaftlich rentabel und vor allem technologieoffen sein.

    Staatlicherseits geforderte Ma√ünahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind mit entsprechenden F√∂rderprogrammen zu begleiten.“

    VMEG: Verein M√§rkischer Eigenheim- und Grundst√ľcksbesitzer
    Mitgliederzahl: 27.050 (in den vergangenen 2 Jahren Zuwachs von 6 %)

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ auf das Wetter

    Posted by retep11 on 14th März 2010

    Einige Politiker und auch selbst ernannte Klimaexperten ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung sind jedoch in der Lage das Wetter f√ľr einen Zeitraum von 100 und mehr Jahren vorauszusagen. Das Wetter ist eindeutig das Fachgebiet der Meteorologie. Der Wissenschaft von der Erdatmosph√§re und dem sich in ihr abspielenden Wettergeschehen. Geb√§ude habe eine Schutzfunktion vor dem Wetter. Die Bauwerke und Konstruktionen m√ľssen den unterschiedlichen Wettereinfl√ľssen standhalten. Unter diesem Gesichtspunkt erlaube ich mir als Beratender Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler mich zu dem Thema Wetter zu √§u√üern, ohne mich selbst als Wetterexperten zu bezeichnen. Ich beziehe mich hierbei auf logische Fakten und Argumente.

    Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensm√∂glichkeit bietet. Bei gr√∂√üeren Schwankungen der ma√ügeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufth√ľlle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberfl√§chengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, w√ľrden die Lebensformen vollst√§ndig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit √ľberw√§ltigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt.

    Dass wir uns gegenw√§rtig in einer lang anhaltenden w√§rmeren Phase befinden, wird in dem oben genannten Schema deutlich. Der wesentlich gr√∂√üeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, w√ľrde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspr√§sident V√°clav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so k√∂nnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosph√§re angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend m√∂chte ich hier folgende √úberlegungen darlegen.

    1. Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der W√§sser, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis f√ľr die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und Energiekreisl√§ufen zu schaffen.

    Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform „monopolistischer Staatskapitalismus“, wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein √úberangebot produziert, es werden k√ľnstlich Bed√ľrfnisse erzeug… Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner √∂konomischen Existenzgrundlage.)

    2. Seit mehren 100 Millionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielfältiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabhängig vom Handeln des Menschen.

    Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der hei√üen W√ľste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale Temperatur√§nderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).

    3. „Dem Chef des UNO-Klimarats ‚Äď Dr. Rajendra Pachauri ‚Äď wird vorgeworfen, dass er ein Verm√∂gen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, √ľbte mehr Einflu√ü auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel f√ľhrten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verk√ľndete, man wolle die √Ėffentlichkeit ’schockieren‘ und so zum Handeln zwingen („shock into action“).“ www.eike-klima-energie.eu

    4. Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln ‚Äď die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Ver√§nderungen unseres Lebensumfeldes ausl√∂sen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten k√∂nnen, abzuwarten, bis alle Prognosen tats√§chlich eingetreten sind.

    Daf√ľr sind die Folgen f√ľr die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die Erw√§rmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur Verf√ľgung.

    Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die Erdatmosph√§re entlassen. Dies w√ľrde zu einer Erw√§rmung von bis zu sieben Grad Celsius f√ľhren. S√ľdeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen w√§ren dann trockene W√ľsten. Das Eis an den Polen w√ľrde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen.“ „Die unbewiesene Hypothese des UNWeltklimarates von der CO2-Klimasch√§dlichkeit wird nicht von Messungen, sondern lediglich von fiktiven Klima-Computermodellen gest√ľtzt. Gegen die IPCC-Auffassung gerichtete Manifeste und Petitionen Tausender hochrangiger Naturwissenschaftler und Klimaforscher belegen dies.“ Professor Horst-Joachim L√ľdecke ‚Äď Diplom-Physiker [27]
    5. Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss √ľber ein k√ľnftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr gro√üe Unsicherheit. Der gr√∂√üte Teil (70%) der Erdoberfl√§che wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen.

    Nach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei f√ľr je eine Fl√§che von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch wenn mit der statistischen Standardabweichung gerechnet wird, kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die Windg√ľrtel mit ihren charakteristischen Luftmassen bestimmt.

    6. „Die genaue Messung ist jedoch nicht die St√§rke der Klimatologen. Als Beispiel k√∂nnen wir die vier Gr√∂√üen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der Erdoberfl√§che bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei Gr√∂√üen: i) die √ľber den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgef√ľhrte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosph√§rische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente W√§rme mittels Aufwinden in die obere Atmosph√§re transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
    Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser Gr√∂√üen experimentell auf genauer als 5 – 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der Gr√∂√üe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller Klima√§nderungen sein.“ Hier steht die Gr√∂√üe 2 W/m2 einem Messfehlern der Gr√∂√üe 10 W/m2 gegen√ľber.[12]

    7. Das Deutschen Physikalischen Gesellschaft stellte fest: „Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen nat√ľrlich nicht verbessert werden.“ (Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat auf Meseberg Ma√ünahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 √ľber 500 Milliarden Euro kosten werden.)

    8. Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese Größe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der Handfläche. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufällig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische Größe ist, so kann hieraus keine verlässliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.

    9. Am 02.01.08 k√ľndigt das Space and Science Research Center in Orlando, USA aufgrund von NASA-Feststellungen einen R√ľckgang der solaren Aktivit√§t mit einer kommenden Kaltzeit in den n√§chsten Jahrzehnten an www.spaceandscience.net/id16.html

    10. In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema „…direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines Beh√§lterchen ist, waren die Energiefl√ľsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur Verf√ľgung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen Einfl√ľssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit k√∂nnen auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.

    11. Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vors√§tzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen aus√ľbt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch un√ľberlegtes Handeln, meist durch √∂konomische Interessen gelenkt, treten zum Teil Einfl√ľsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der W√§lder zur Nutzung als Felder, der St√§dtebau usw.

    So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidausstoß das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungefähr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den größten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosphärischen Kohlendioxid, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [32]

    12. „Der Geologe Salomon Kroonenberg h√§lt den menschlichen Einfluss auf das Erdklima f√ľr unbedeutend. Kroonenberg sagte gestern im Deutschlandfunk, die Klimaver√§nderungen seien in erster Linie nat√ľrliche Prozesse. Zwar habe der Mensch mehr Kohlendioxid in die Atmosph√§re gebracht, der Zusammenhang mit der Erderw√§rmung sei jedoch nicht zwingend belegt. Die vorausgesagte Erw√§rmung um zwei Grad werde es vermutlich gar nicht geben.
    So habe es in den zur√ľckliegenden zehn Jahren keine Erderw√§rmung gegeben trotz des CO2-Anstiegs…“ Nach der „kleine Eiszeit“ steigt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Temperatur. „Die kleine Eiszeit sei beispielweise ein Resultat der ver√§nderten Sonnenaktivit√§t gewesen und habe mit dem CO2-Gehalt nichts zu tun. Die Sonnenflecken k√∂nne der Mensch √ľberhaupt nicht beeinflussen. Henrik Svensmark, einem weltweit f√ľhrenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung. ‚Klimaforschung‘, sagt er, ‚ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde v√∂llig politisiert. Es besteht kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.‘ “ [29]

    13. „Das IPCC prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um vier bis f√ľnf Grad in den n√§chsten 100 Jahren, beschleunigt durch den dramatisch wachsenden CO2 -Aussto√ü der Industriestaaten. … Allerdings l√§sst die gemessene Wirklichkeit schon heute Zweifel an den Voraussagen des IPCC aufkommen. Gem√§√ü den Prognosen des Weltklimarates, die allesamt auf millionenteuren Computersimulationen basieren, h√§tte sich das Klima im letzten Jahrzehnt um rund ein halbes Grad erw√§rmen m√ľssen. Tats√§chlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken. Au√üerdem zeigen die gemessenen Daten eine Stabilisierung der Temperaturen an, trotz zus√§tzlicher CO2 -Emissionen.“ [13]
    (John Houghton, Vize-Pr√§sident des IPCC schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ank√ľndigen, wird niemand zuh√∂ren.“)[22]

    14. Weder die „Klima-Wissen-schaftler“ oder gar „Umwelt-Politiker“ (die Mehrzahl naturwissenschaftliche Analphabeten) konnten bisher die Existenz des „Treibhauseffektes“ wissenschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachweisen! Es handelt sich ausschlie√ülich um Theorien und Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [Quelle ?]

    15. „Alle w√ľssten, dass sich das Klima √§ndere und der Mensch zur Geschwindigkeit der Klimaver√§nderung, so Kupfer. Dagegen m√ľsse man etwas tun…Die Fixierung auf die Reduzierung des CO2-Aussto√ües h√§lt Kupfer f√ľr gerechtfertigt… Die Klima√§nderung, so der Minister, betreffe alle L√§nder. ‚Aber einzelnen L√§ndern, vor allem sozialistisch angehauchten wie Kuba, geht es nicht um die Rettung des Weltklimas, sondern um politische Befindlichkeiten.‘ [30] Anmerkung: Ist die USA auch sozialistisch angehaucht?

    16. Beispiel zur Aussage zur Meeresspiegel-Veränderung
    in den letzten 1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-Ver√§nderung (Institut f√ľr K√ľstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008);
    Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm (S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science in einem einen Artikel Januar 2007);
    IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm;
    Meeresspiegel-Anstieg bis 2100 von 10 cm aus [+/- 10 cm Unsicherheit] (Dr. Nils-Axel Mörner Stockholm, Vorsitzender der internationalen Commission on Sea-Level Changes and Coastal Evolution von 1999 bis 2003).

    17. Seit dem 17.Jahrhundert werden bei der britischen Marine Logb√ľcher gef√ľhrt. Die Schiffsoffiziere zeichneten in den Logb√ľchern den Luftdruck, die Windst√§rke, Luft- und Wassertemperatur und andere Wetterdaten auf. Dr. Dennis Wheeler, Geograph an der Sunderland-Universit√§t, ver√∂ffentlicht in der Zeitschrift „The Holocene“ die Auswertung der ersten 6000 Logb√ľcher. Gerade in der k√§ltesten Zeit der so genannten „Kleinen Eiszeit“, die in Europa von 1600 bis 1850 herrschte, wurde ein deutlicher Anstieg der Zahl der Sommerst√ľrme √ľber Gro√übritannien zwischen 1680 und 1690 registriert. Damit wird die Annahme, dass mehr St√ľrme das Ergebnis der globalen Erw√§rmung sei, entkr√§ftet.

    18. Die renommierte Newsweek vom 28.4.1975: „The Cooling World“ Die Wissenschaft sei damals „einhellig“ der Meinung gewesen, dass f√ľr den Rest des Jahrhunderts mit einer globalen Abk√ľhlung gerechnet werden m√ľsse. Es wurde eine Temperaturkurve gezeigt, die ihren H√∂hepunkt in den 40er-Jahren hat und danach steil nach unten geht. Es wurden Missernten und Hungersn√∂te prophezeit. Auch zur damaligen Zeit sollten die Politik endlich handeln, bevor es zu sp√§t sei.

    In Deutschland wurde im Stern und Spiegel das Thema „Gro√ües Waldsterben„. Im Jahr 2000 k√∂nnen Eltern mit ihren Kindern nur noch zwischen abgestorbenen Holzresten im Wald spazieren gehen. Die globale Umweltkatastrophe mit Exitus im Jahr 2000 des „Club of Rome“ ist auch nicht eingetreten.

    19. Eine sehenswerte Seite von Weatherman Coleman/USA mit umfangreichen Angebot an Artikeln und Videos, inklusive 2 mit F.Singer u.a. zu der Revell Story. www.kusi.com
    20. Das letzte gro√üe Feindbild im Kalten Krieg hat sich aufgel√∂st. Es m√ľssen daher neue Feindbilder entstehen. Durch Feindbilder werden jeher die V√∂lker manipuliert, um sie zu Handlungen zu bewegen, die sie sonst freiwillig nicht machen w√ľrden. Als Hintergrund stehen √∂konomische Interessen. Hier sollen nur als Beispiele genannt werden: √Ėkosteuern, Anstieg der Energiepreise, W√§rmed√§mmma√ünahmen, Zertifikathandel, F√∂rderung von nicht tragf√§higen Technologien (sowohl aus wirtschaftlicher als auch umwelttechnischer Sicht) usw.

    Beispiel: 43 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben, (Empf√§nger Staat, Mwst. Energiesteuer, EEG Abgaben), 30 % Durchleitunsgeb√ľhren (Netznutzung) und nur ca. 27 % betrifft der eigentliche Energieanteil. Die kWh f√ľr Haushaltkunden kostet zirka 19 Cent. „Hat man einmal nachgerechnet, da√ü man die installierte Leistung von 300 000 Windkraftwerken braucht, um s√§mtliche Kraftwerke zu ersetzen? Im Abstand von 1 km ein Windrad, √ľber ganz Deutschland. Installierte Leistung ist aber nicht gleich erbrachter Leistung. Die Windr√§der w√ľrden keine Kilowattstunde Strom liefern, wenn einmal zwischen Flensburg und Oberstdorf kein Wind weht. S√§mtliche konventionellen Kraftwerke m√ľ√üten trotzdem bereitstehen, sie m√ľ√üten dauernd mitlaufen.“ [8]

    21. Jede √Ąnderungsphase des 20. Jahrhunderts kann nach den Worten von Dr. Anastasios Tsonis (Studie der Universit√§t von Wisconsin, Milwaukee) als nat√ľrliche Schwankung begriffen werden. Dabei treten von Zeit zu Zeit Verschiebungen auf, eine Erw√§rmungsphase wird von einer Abk√ľhlungsphase abgel√∂st oder umgekehrt.

    Die letzte √Ąnderung trat etwa 2000 ein, als die Erw√§rmung von Abk√ľhlung abgel√∂st wurde. Seit 2001 zeigen die Temperaturen fallende Tendenz. Solange aber nicht klar ist, welches Ausma√ü die nat√ľrlichen Schwankungen haben, kann man den menschlichen Beitrag nicht bemessen.. gesamter Text zur Studie.
    22. Es ist richtig. Es gibt nur eine Erde und mit ihr muss man vorsichtig und behutsam umgehen. Wir haben heute aufgrund der vielf√§ltigen Technik die M√∂glichkeit Ver√§nderungen festzustellen und uns sinnvoll darauf einzurichten. Sicherlich ist es auch m√∂glich, die Ursachen bzw. den Ursachenkomplex zu ermitteln. Lokal k√∂nnen entsprechende Ma√ünahmen eingeleitet werden, wenn man die Ursachen kennt. Als Beispiel soll hier genannt werden, die Verschmutzung der Fl√ľsse durch ungesauberte Abw√§sser, Monokultur der W√§lder, Ver√§nderung der Flussl√§ufe uvm. Treffend hat die Dr. Albrecht Glatzle (Paraguay) formuliert: „… nach √ľber drei√üigj√§hriger Arbeit in der angewandten Agrarforschung in verschiedenen Kontinenten wei√ü ich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Erde zu sanieren statt sie zu ruinieren: Relativ und absolut hungern heute viel weniger Menschen als damals. (Gehungert wird fast nur noch in politischen Krisengebieten.) Weltweit ist die Lebenserwartung gestiegen. Wir leben also mit viel weniger gesundheitlichen Risiken. Heute stehen weltweit Methoden effizienter und nachhaltiger Landbewirtschaftung zur Verf√ľgung (bodenschonende Direktsaat, erweitertes Spektrum standortadaptierter Nutzpflanzenarten und -sorten, erh√∂hte biologische Diversit√§t in Agro-√Ėkosystemen, integrierter Pflanzenschutz mit reduziertem Pestizideinsatz, wozu √ľbrigens auch die Gentechnik beigetragen hat). Es gibt weniger Umweltprobleme als fr√ľher, weil wir sensibilisiert sind und rascher und effizienter reagieren und sogar vorbeugend agieren…“ [9]

    23. Wenn man die Zusammenhänge des Wetters besser versteht, dann können bessere (auch langfristiger) Wettermeldung erstellt werden, damit die Menschen besser vor Wettererscheinungen gewarnt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir brauchen nur das letzte Hochwasser in Sachsen betrachten. Viele Menschen hatten nicht einmal die Zeit, ihre Häuser zu verlassen. Hochwasser 1954
    24. „Klima sch√ľtzen geht nicht, aber sich ihm anpassen
    Die wichtigsten Triebkr√§fte f√ľr Klimaschwankungen haben ganz offensichtlich nat√ľrliche Ursachen. Sie liegen vor allem in der unterschiedlichen Sonnenaktivit√§t. Das war in der Vergangenheit so und ist immer noch so. Ein naturbedingter Klimawandel ist unaufhaltsam. Die beste Politik besteht darin, sich an ein w√§rmeres oder k√§lteres Klima anzupassen. Stattdessen jedoch werden, um anthropogenes CO2 zu vermindern, Windkraft- und Solaranlagen massiv subventioniert und die so erzeugten Strommengen mit Hilfe des ‚ÄěGesetzes f√ľr den Vorrang erneuerbarer Energien‚Äú (EEG) mit hohem staatlichem Festpreis uns B√ľrgern zur Abnahme aufgezwungen. Dem ehemaligen Gr√ľnen-Politiker Joseph (‚Joschka‘) Fischer wird die zynische, aber treffende Bemerkung zugeschrieben: ‚Man muss den Leuten nur fortw√§hrend Angst einfl√∂√üen, dann kann man ihnen praktisch immer mehr Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen.‚ „[24]

    Gesamter Beitrag unter www.bauratgeber24.de/artikel/klimazonen.html

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