Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Blog von Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD

  • Meta

  • Subscribe


  • Baulexikon-Begriffe



      

    Baustoffkennwerte

    Gewünschten Baustoff eingeben
     

    Baulinks

    Baufirmen & Bauprodukte  


    Bücher von Peter Rauch

    Dachgeschoss ausbauen
    Tauwasser und Mauerfeuchte
    Übersicht und zur Bestellung

    - The Science of Doom
    - Dein Fenster
    - Hypersmash.com

    Сильнейшая защита от всего негатива и опасностей!




    Free Backlinks

    VDI: Erneuerbare längst noch nicht ausgereizt

    Posted by retep11 on Juni 13th, 2010

    In der Ausgabe 20/2010 der VDI-Nachrichten sagt der Präsident des Verbandes der Deutschen Ingenieure Prof. Bruno B. Braun zum Thema Stellenangebote (wörtliches Zitat): Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien entstehen Arbeitsplätze. In den nächsten 10 Jahren wird die Beschäftigung um über 100.000 Arbeitskräfte ansteigen. Viele neue Stellen davon sind Ingenieure.
    Gesucht werden Experten für Photovoltaik und Windkraft. ….
    Nun, auch der VDI-Präsident kann die physikalischen Grundgegebenheiten, dass nachts keine Sonne scheint, der Wind stark schwankt und Wechselstrom nicht gespeichert werden kann, nicht wegentwickeln. Soweit zu dem einst ehrenwerten und um die Entwicklung der Deutschen Volkswirtschaft verdienten VDI.
    Aber rechnen wir einmal die Folgekosten auf Grund folgender Grunddaten hoch:
    -Ein Arbeitsplatz in der Industrie benötigt einen Invest von 150.000, die wiederum mit 10% p.a. als Return of Invest bedient werden müssen
    -Ein Arbeitsplatz kostet im Mittel 65.000 inkl. Nebenkosten (eigene
    Schätzung)
    -bereits heute sind in den beiden Branchen ca. 200.000 Arbeitnehmer
    beschäftigt.
    Das ergibt:
    Lohnkosten 300.000 x 65.000 = 19,5 Mrd Euro
    Kapital-Kosten 4,5 Mrd. Euro
    Summe: 24 Mrd. Euro
    Darin sind die Gewinne von Sonnen-König Scheer und Wind-König Alois Wobben noch nicht enthalten, die jedes Jahr genauso fliessen müssen wie die o.g. 24. Mrd. Euro.
    Bei diesem Betrag handelt es sich wohlgemerkt nicht um die durch die
    EEG-Erlöse (derzeit 10 Mrd.) gedeckten Kosten; die fliesen ja in die Taschen der Anlagenbesitzer und nur zu einem Teil (über die Finanzierung) zurück in die Industrie. Wenn man allerdings ganz ganz grob rechnet und zu diesem Betrag von 24 Mrd. Euro 15% für Profit der Hersteller und 15% (flat) für Profit der Betreiber (alles vor Steuern) zuschlägt, ergibt sich ein Gesamtbetrag von ca. 31 Mrd. Jährlich (!), der als Kaufkraftverlust beim Bürger entsteht (weil ja ein volkswirtschaftlicher Nutzen nicht gegeben ist), was Betragsmässig schon über der gesamten ALG-2-Zahlung liegt, oder anders griffig gemacht: jeder Bürger steht mit einem Betrag von ca. 380 Euro (im Jahr 2020) jährlich für diese Vergeudung von Ingenieurs-Kapazität ein.

    naeb Voltaik/Windstrom-Informationen NL 2010/04 vom 7.6.2010
    www.windstrom-kosten.de

    Leave a Reply

    XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

    *

     


    Blog Altbausanierung und Energiepolitik | Altbausanierung | Sanierungskosten | Impressum | Design by Andreas Viklund