Altbausanierung und Energiepolitik



Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Blog von Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD

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    Vom Bad zum Waschen zum Wohnbad

    Posted by retep11 on Januar 14th, 2013

    Die Funktion der Bäder war und ist in erster Linie die Aufgabe der persönliche Hygiene zu erfüllen. Dementsprechend wurden die Bäder viele Jahre ausgestattet und in kleine Räume untergebracht. Eine Toilette und Bade- und Waschmöglichkeit waren der Standard. Eine gusseiserne Wanne, Steinholzfußboden und ein grüner Ölsockel, so kennt man die älteren Bäder. Später wurden die Bäder etwas praktischer ausgestattet und hatten Wand- sowie Bodenfliesen und Platz für die Waschmaschine. Alles auf engstem Raum. Die Bäder dienten eben zur persönlichen Hygiene. Zunehmen wollte man sich im Bad nicht nur waschen, sondern auch ausruhen, entspannen und neue Kräfte sammeln. Die Badräume wuchsen in der Größe und werden mit sehr unterschiedlichem Design ausgestattet. Praktisch sind die zeitlosen Modelle. Mit den verschiedenen Designs und Ausstattung kann man seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Man erkennt, ob die Einzelheiten und die Details den Junggesellen entsprechen. Eine Familie dagegen erfreut sich einem anderen Komfort und Design.
    Bei einer Mietwohnung kann man selbst nur wenig Veränderungen an der Ausstattung vornehmen, da man den Standort der Dusche oder der Wanne nicht einfach verschieben kann. Es gibt aber trotzdem viele Möglichkeiten durch entsprechende raumgestaltende Elmente, wie Schränkchen für die Handtücher, Tischchen, große Wandspiegel, Regalbretter an der Wand, Vorhänge und viele andere gestaltende Elemente, die dem Bad eine individuelle Note geben können, wie es in dem Bild gezeigt wird.

    Verschiedene Möglichkeiten ein Bad zu gestalten.

    Gehört ein selbst die Wohnung oder das Haus, so gibt es für die Gestaltung natürlich viel mehr Möglichkeiten. Nicht nur bei der Auswahl der Wanne, die Dusche, dem Waschbecken oder dem WC-Becken. Zahlreiche Angebot findet man zum Beispiel bei www.emero.de .
    Selbst mit nur geringem Mehraufwand kann jede Dusche zur Dampfdusche umgebaut werden, ohne dass zusätzlich Platz benötigt wird. Dampfbäder lassen sich auf kleinstem Raum einbauen. Hier soll lediglich erwähnt werden, dass gerade bei älteren Wohngebäuden mit Holzbalkendecken eine höhere Dampfbelastung der Räume nicht so gut ist. Dies führt langfristig zur höheren Holzfeuchte der tragenden Holzbalken in den Decken und damit zu einer Verkürzung der Nutzungszeit des Wohngebäudes. Das soll nun nicht heißen, dass man nicht mehr duschen darf. Der Wasserdampf sollte nur schnell wieder abgelüftet werden. Statt einer Sauna mit Dampf kann auch eine Sauna mit Infratorkabine aufgestellt werden. Aber auch die Wandbeschichtung hat einen großen Einfluss auf die höhe der Luftfeuchte. Gerade mit der Wandbeschichtung kann man das Badezimmer optisch sehr gut gestalten. Zimmerhohes verfliesen ist hier nicht so geeignet. Besser ist ein Fliesenspiegel im Spritzbereich und ansonsten können Putzflächen, Holz aber auch unverputzte Ziegelsteine den Raum gestalterische prägen.

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