Online-Ratgeber zur Altbausanierung, Schimmelpilze, zu feuchte Wände, zur Dachausbau selbst gemacht und zur Baubiologie

Altes Lehmhaus mit Feuchteschäden vor der Altbausanierung Lehmhaus nach der Altbausanierung der Feuchtigkeitsschäden

In diesem Ratgeber zur Altbausanierung finden Sie auf über 1000 Seiten mit über 2000 Bildern wertneutrale Informationen zum Renovieren & Modernisieren. Die Beiträge sind speziell für Heimwerker und Hausherren geschrieben. Fachlich detaillierte finden Sie themenbezogen in den eBooks und Büchern zum Schimmelpilz oder Dachgeschossausbau wichtige Hinweise und Anleitungen. Nützliche Checklisten helfen Ihnen bei der Suche einer geeigneten Immobilie, beim Hausbau oder bei der Auswahl des richtigen Baustoffs. Verschiedene Tools stehen zur Berechnung der Kosten einer Altbausanierung oder für die Renovierung Ihres Hauses zur Verfügung. Oft steht die Frage, wie entstehen feuchte Wände. Es nur die aufsteigende Feuchte oder gibt es auch andere Ursachen. Oder wie sollte sinnvoll eine Dachdämmung erfolgen, ohne dass der Dachstuhl bereits nach 5 Jahren zerstört ist. Immer wieder eine aktuelle Frage ist die Ursache der Entstehung der Schimmelpilz.

Altbau - Neubau

Ganz wichtig ist zwischen Neubau und Altbau zu unterscheiden. Die älteren Konstruktionen beruhen auf Jahrhunderte alte Bauerfahrungen. Sie sind konstruktiv so gebaut, dass im Gebäude keine oder nur selten eine große Feuchtigkeit anfällt. Sicherlich entsprechen nicht alle älteren Gebäude energetisch den heutigen Vorstellungen. Hier sind nur "sanfte" Maßnahmen sinnvoll, um die Bausubstanz nicht zu zerstören. Die Feuchtigkeit im Gebäude wird leider auch von vielen Fachleuten und von Baustoffherstellen unterschätzt. Diese Zerstörungen der Gebäude mit tragenden Holzkonstruktionen werden erst in einigen Jahren deutlich. Entscheidende Ursachen neben dem Baupfusch und einer falschen Planung sind der gesetzlich vorgeschriebene Energiesparwahn und falsche Dämmempfehlungen.
So werden die Energieeinspargesetze und -verordnungen immer mehr verschärft. So müssen die Auflagen aus dem neuen EEWärmeG seit 2009 bei jedem neuen Bauantrag oder einer Bauanzeige berücksichtigt werden. Ebenso sind die Neuerungen im EnEG 2009, die neue BImSchV 2010 und die Heizkostenverordnung bedacht werden. Bei Verstößen gegen die verschärften Auflagen zur Energieeinsparung muss mit strengen Geldbußen gerechnet werden. Alles im Namen eines fiktiven Klimaschutzes. Architektur- und Planungsbüros müssen diesen Unsinn umsetzen. Dass man aber auch anders bauen kann, zeigen einige Beispiele im Beitrag zum Mauerwerksbau.
Auf der Grundlage meiner theoretischen Überlegungen (siehe Themengebiet Bauphysik), meine praktischen Erfahrungen als Sachverständiger, die Studien der Bauausführungen in anderen Ländern und der vielen Zuschriften auf meine Fragenbögen in diesem Internetprojekt distanziere ich mich als Ingenieur von den gegenwärtigen politischen und interessenbezogen Baupolitik in Deutschland. Es werden Wunschvorstellungen gefordert, die bei tiefer Prüfung weder ökonomischer noch ökologischer Kriterien standhalten und sogar gesundheitliche Probleme für die Bewohner bringen.

Wo kommt der Schimmel her? Diese Frage lässt sich sehr einfach beantworten.

Falsches Energiesparen verursacht Feuchtigkeit und eine mögliche Schimmelpilzbildung. Im schlimmeren Fall kommt es aber auch zu Schäden an der tragenden Holzkonstruktion durch einen Befall durch den Echten Hausschwamm. Für die Eigentümer bedeutet das eine nervliche Belastung, da eine nicht geplante umfangreiche Sanierung mit hohen Kosten erforderlich ist.
Durch dichte Fenster erfolgt in vielen Fällen nur noch eine unzureichende Lüftung. Die Folge ist ein Anstieg der Luftfeuchtigkeit in dem Wohnraum. Ebenso werden Schadstoffe sowie krank machende Keime nicht mehr ausreichend an die Außenluft abgeführt. Die Gesetzgeber ignorieren die natürlichen Abläufe der gekoppelten Wärme- und Feuchtetransportprozesse in der Außenwand eines Wohngebäudes. Durch viel Wärmedämmung möchte man aus einem älteren Wohngebäude ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus errechnen. Nicht in jedem Fall hat das mit einem "ökologischen Bauen" zu tun. Man darf nicht nur den Energieverbrauch während der Benutzung sehen. Viel wichtiger ist die Beurteilung des Energie- und Stoffkreislaufes über den gesamten Lebenszyklus des Hauses. Gerade bei einer Altbausanierung ist eine nachträgliche Wärmedämmung nur in seltenen Fällen wirtschaftlich. Kein Unternehmer würde eine Investition tätigen, die sich erst nach 20 bis 25 Jahren rechnet. Aber durch gesetzliche Zwangsmaßnahmen, wie den Energiepass oder die verschärfte Energieeinsparverordnung, zwingt man den Bürger zum gehorsamen Energiesparen. Unter dem Deckmantel CO2-Gebäudesanierung (möglichst viel Dämmung, siehe U-Wertberechnung) kann die Fördermittelbeantragung im Rahmen der neuen Auflagen aus EEWärmeG, EnEV, EnEG und dem Konjunkturpaket erfolgen. Es stehen verschiedene Förderprogramme auch KfW-Förderprogramme zur Auswahl.
Der gegenwärtige Trend zur Traumwohnung beinhaltet ein schön gestaltetes Wohlfühlbad, viel Licht durch große Fenster und großzügige Wohnbereiche. Diese Bedürfnisse benötigen auch etwas mehr Energie als die kleine Wohnung noch vor 100 Jahren mit Kanonenofen und Öllampe, die sich 8 Personen teilten. Ob eine Wissensgesellschaft fließendes Wasser aus dem Brunnen und eine Trockentoilette im Hof anstrebt, ist sehr zu bezweifeln.

Das richtige Wohnhaus finden.

Bunter HausgartenIn bunten Hauskatalogen werden ein wunderschönes Einfamilienhaus und eine heile Familienwelt abgebildet. Abstellflächen für den Besen oder den Staubsauger fehlen. Man kann auch nicht einfach ein Fahrrad und den Rasenmäher in den Keller stellen. Statt sich am Wochenende in dem kleinen Garten zu sonnen, ist man mit der Reinigung und Instandhaltung des Hauses beschäftigt. Ein pflegeleichtes Haus wird dagegen nur sehr selten beschrieben.

Ingenieurbüros und Architekten helfen bei der optimalen Planung eines neuen Wohnhauses. Schimmelpilze im Schlafzimmer durch ungenügende Lüftung Ihre Wohnung soll schimmelfrei bleiben und nicht, so wie im linken Bild aussehen. Es sind aber auch wichtige Fragen bereits bei der Planung zu klären. Zum Beispiel, was macht man mit den vielen Zimmern, wenn die Kinder nicht mehr im Haus wohnen. Auch ist es schlecht, wenn man später 80 Jahre alt ist und das Schlafzimmer nur über eine schmale Treppe erreicht werden kann.
Sehr viel Zeit nehmen sich die meisten Bauherren mit der Auswahl preiswerter oder ökologischer Baustoffe. Sicherlich gibt es Vorteile und Nachteile für die Baustoffe Bims, Lehm oder Beton. So kann eine gut ausgeführte Baukonstruktion aus Kalksandsein besser als eine falsch geplante Lehmwand sein.

Der feuchte Keller und Schäden durch Feuchtigkeit

Schäden durch Feuchtigkeit und Zerstörung des Gebäudes

Für eine Kellersanierung gibt es verschiedene Werkstoffe und auch Verfahren für die Kellertrockenlegung. Aber was wird gemacht? Es werden Trockenbauwände vor feuchte Kellerwände aufgestellt oder es kommt ein preisgünstiger Gipsputz auf eine nasse Wand. Die Folge ist ein massiver Schimmelbefall. Ist das Problem einmal da, so werden kleine geheimnisvolle Kästchen mit Spiralantennen in die Keller aufgehängt. Ihre Wirkung beruht auf der Grundlage eines geoenergetischen Kraftfeldes gravomagnetischer Natur. Es werden aber auch viele kleine Bohrlöcher über dem Kellerfußboden angelegt und mit Acrylaten, Epoxidharzen, Paraffinen, Silikonmikroemulsionen und anderem gefüllt.Völlige Zerstörung des Mauerwerkes im Erdgeschoss. Das Haus wird bewohnt und soll saniert werden. Letzteres funktioniert, wenn es richtig gemacht wird. Die Ursachen können aber auch am falschen Wandaufbau, an ungeeigneten Baumaterialien, an einer Tauwasserbildung sowie an der hygroskopischen Wirkung von Mauersalzen liegen. Erst wenn die Ursachen bekannt sind, sollte man ein geeignetes Verfahren auswählen.
Es gibt aber auch Feuchteursachen, wie zum Beispiel Hochwasser. Die Folge sind Schimmel, Stockflecken, nasse Wände – jeder Hausbesitzer eines Altbaus kennt diese Probleme. Da empfiehlt es sich, mit günstigen Policen der Wohngebäude- und Hausratversicherung vorzubeugen. Bilder: oben in Kiew, unten in Leipzig.

Gesundes Wohnen

Die Arbeitswissenschaft befasst sich mit der Funktionalität und den Klimabedingungen in den Arbeitsräumen (Arbeitsstätten-Richtlinie). ZimmerDie Mitarbeiter sollen gesund und leistungsfähig bleiben. Vergleichbares für Wohnhäuser gibt es leider nicht. Hier helfen Wohnkonzepte, wie zum Beispiel Feng Shui, oder die Baubiologie. Sie können aber im nach hinein keine Planungsfehler oder eine falsche Baustoffauswahl beseitigen.
Historisch gewachsene Bauausführung, bewährte Konstruktionen, Regeln der Baukunst und Erfahrungen kommen immer mehr in Vergessenheit oder werden wirtschaftlichen Interessen geopfert. Stattdessen macht man mit den Mietern und Bauherren großflächige Feldversuche. Immer mehr DIN-Normen, Richtlinien und Vorschriften unterstützen diese Aktivitäten.

Kiew

Die Wohnung hat in erster Linie die Aufgabe der Schutzfunktion vor Wetter. Man sollte sich darin auch wohlfühlen und nicht durch chronische Hustenanfälle und Asthma erkranken. Die geforderten Bauzeiten werden immer kürzer. Alle Bindemittel, wie Gips, Kalk und Zement aber auch die Lehmwand benötigen Wasser. Dieses Wasser wird chemisch gebunden und der Rest muss an die Außenluft abgeführt werden. Früher hatte man das neue Haus "ausgewintert". In dieser Zeit konnte die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen. Heute zieht man in ein Haus, welches noch feuchte Wände hat. Durch intensives Lüften und erhöhte Heizwärme kann der Trockenprozess verkürzt werden. Um eine üppige Vermehrung der Schimmelpilze zu vermeiden, sollte man in den ersten ein bis zwei Jahren auf Raufasertapete und Dispersionsfarbe an den Wänden verzichten. Besser sind für diese Zeit Kalkfarben oder Silikatfarben.

Die Bauzeit und die Baukosten

Es soll immer billiger und auch besser gebaut werden. Das Bauwesen ist aber ein Gewerk, welches sehr arbeitsintensiv ist. Diesen Arbeitsaufwand kann man nicht mit unqualifizierten Arbeitskräften ausgleichen.
Wer nicht weiß, dass eine Vergabe von Handwerkerleistungen über Auktion nur auf Kosten der Qualität möglich ist, sollte gleich ein kostenloses Angebot annehmen. Die Beseitigung von Baupfusch und die Sanierung der Sanierung ist in der Regel um das Mehrfache teurer als die solide Handwerkerleistung.
Feuchteschaden an einer Holzbalkendecke mit Befall durch den Hausschwamm Aber auch qualitätsgerechte Baustoffe haben ihren Preis. Bei übergroßen Rabattangeboten stimmt dann mit dem Produkt etwas nicht. Einmal eingebaut können diese minderwertigen Baumaterialien nicht ohne Probleme wieder ausgetauscht werden.
Aber bevor man sich entschließt ein Haus zu kaufen oder selbst zu bauen, sollte man sich von seinem Finanzberater eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen lassen. In vielen Fällen ist eine Wohnung zur Miete billiger als ein eigenes Haus. Solche Argumente, es dient als Altersvorsorge, ein hoher Wertzuwachs oder die Gewährleistung von Fördermitteln, sollten immer mit Vorsicht betrachtet werden. Was nützt es, wenn man mit 50 seinen Job verliert und umziehen muss, oder stattdessen die meiste Zeit in einer Zweitwohnung wohnt und seine Familie nur noch per Handy kennt. Nicht nur im Osten von Deutschland liegt ein großer Bevölkerungsrückgang vor und viele Immobilien stehen leer.

Die Energieeinsparung und Wärmedämmung

Ein aktuelles Thema ist die Energieeinsparung durch eine zusätzliche Wärmedämmung der Häuser sowie die bewusste Verknappung und der erhebliche Preisanstieg für Brennstoffe. Schäden beim DachbodenausbauenZur Energieeinsparung kennt die deutsche Norm nur den Transmissionswärmeverlust. (Kritik zur Energieeinsparverordnung 2002). Der Wärmestrom durch eine Wandkonstruktion wird durch verschiedene Einflussfaktoren bestimmt. Ein Teil die Einflussfakten und ihre gegenseitige Beeinflussungen sind nicht bekannt und viele müssen "geschätzt" werden. Neue Wohngebäude in Vinnitsa mit 51 cm Ziegelmauerwerk So erhöht sich zum Beispiel bei einem feuchten Mauerwerk die Wärmeleitfähigkeit und der berechnete U-Werte stimmen nicht.
Eine optimale Energiebilanz in unserer Klimazone ist nur aus Wärmedämmung und der Speicherung von Wärme erreichbar.
Bild links: In Vinnitsa (Ukraine) werden die Gebäude noch mit 51 cm Ziegelmauerwerk hergestellt.
Bisher gibt es keinen thermodynamisch, instationären Berechnungsansatz für Festkörper, Flüssigkeiten und Gase in Wechselwirkung mit der solaren Einstrahlung und der IR-Abstrahlung. Die Berechnung des U-Wertes ("Unit of heat-transfer") ist bei großen Werten hinreichend genau. Niedrige U-Werte werden durch andere Einflüsse überlagert und sind daher sehr ungenau. Ist zur energetischen Verbesserung eine zusätzliche Wärmedämmung vorgesehen, so muss auch der Wärmeverlust durch die hygienisch notwendige Lüftung beachtet werden. Dieser Verlust resultiert aus der Verringerung der Enthalpie und der Temperaturabsenkung der Luft im Raum. Je dicker die Wärmedämmung ausgeführt wird, um so größer ist der prozentuale Wärmeverlust durch die Lüftung. Hier sind wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Per Gesetz werden niedrige Lüftungsraten festgelegt. Die hygienisch notwendige Lüftung wird unterschritten. Die Folgen sind Schimmelpilze und die Erhöhung der Anfälligkeit gegenüber Allergien. Diese Politik dient ausschließlich der Umsatzsteigerung der Herstellung von Isolierstoffen und versorgt die Restauratoren von Schimmelpilzschäden mit zusätzlichen Aufträgen und überlässt unseren Enkeln Berge von Sondermüll.

Stellen wir eine einfache Frage? Welchen ökologischen oder wirtschaftlichen Nutzen hat der Energiepass? Nützt er dem Bürger, den Herstellen von Isolierstoffen oder vielleicht der Umweltindustrie, die später große Berge von Isoliermaterial recyceln können. GlühbirneMit Energie sowie mit Rohstoffen muss man grundsätzlich wirtschaftlich umgehen und möglichst geschlossene Stoffkreisläufe schaffen. Leider sind wir weit davon entfernt. Statt dessen werden für ein paar Liter Biosprit, die um die halbe Erde transportiert werden, ganze Waldgebiete vernichtet und die Preise für Nahrungsmittel steigen an (Mexiko). Für einige Politiker in Westeuropa besteht die Energieeinsparung zum Beispiel aus dem Verbot der Glühbirne. (Plädoyer für die Glühbirne von 3 Schülerinnen.) Leider wissen diese Politiker nicht, dass sich bei einem Treppenhaus die Beleuchtung nach 1 oder 2 Minuten abschaltet. Hier ist der Einsatz einer Energiesparlampe vollkommen unsinnig. Da sie beim Einschalten viel Strom benötigt und die erste Zeit nur eine geringe Leuchtkraft hat. Die Energiesparlampen haben einen hohen Blauanteil, welche das natürliche Schlafbedürfnis weiter nach hinten verschiebt. Für Menschen mit Schlafstörungen von großem Nachteil. Dem Bürger werden die Entscheidungen per Gesetz vorgeschrieben und es findet eine schleichende Entmündigung der Bürger statt.

Eine strategische und sichere Bereitstellung der Versorgung an Energie ist eine existenzielle Voraussetzung für eine stabile Volkswirtschaft. In Deutschland liegt gegenwärtig der Anteil des Mineralöls am Primärenergieverbrauch (PEV) bei 36 Prozent; auf Erdgas entfallen 23, Steinkohle 13, Kernkraft zwölf, Braunkohle elf und erneuerbare Energien 4,6 Prozent. Die schreckliche Industriechemikalie Di-Wasserstoffmonoxid Je breiter der Energiemix aufgestellt ist, um so leichter sollte es fallen, bestimmte Komponenten zumindest langfristig ersetzen und Preisanstiege einzelner Energieträger leichter verkraften zu können. Nach Einschätzung der Ministerien für Wirtschaft und Umwelt wird der bescheidene Erfolg des erzielten Anteils der erneuerbaren Energie im Strombereich durch die Förderung im Energie Einspeise Gesetz (EEG) und im Wärmebereich durch das Marktanreizprogramm erzielt. Das EEG fördert die kostenaufwendige Energieerzeugung durch Windkraftanlagen und Solarstrom (50 Cent/kWh). Wohin gegen der konventionell erzeugte Strom an der Leipziger Energiebörse rund 5 Cent/kWh kostet. (Irgendwie erinnert das an die Verzweiflungstaten der SED-Wirtschaftspolitik in der DDR, um Engpässe zu beseitigen.)

Im Bild rechts, die Entstehung der gefährlichen Industriechemikalie Di-Wasserstoffmonoxid
.

Aber um diese Maßnahmen kritiklos durchzusetzen, brauchte man für den Bundesbürger ein Feindbild, nach dem sich der Kalte Krieg auflöste. Mit der "unausweichlichen Klimakatastrophe" lässt sich jede subventionierte unwirtschaftliche Technologie und Steuererhöhung kritiklos durchsetzen. Es gibt bisher keine wissenschaftlich gesicherten Beweise, wie das anthropogenen CO2 auf das Klima wirkt, es gibt lediglich Computermodelle. Auf der Erde gibt es Prozesse, die mächtiger sind als alle Industrien, wie zum Beispiel das letzte Beben bei Chile, welches sogar die Erdachse verschiebt. Mit ordnungspolitischen Maßnahmen ist den geologischen und kosmischen Kräften immer noch nicht beizukommen. Man schürt die Angst des Menschen vor sich selbst. Es werden Machtansprüche gesichert und es können Maßnahmen zur Reduzierung der Freiheiten der Bürger beschlossen und durchgesetzt werden. So lassen sich auch problemlos Energiespargesetze mit wirtschaftlich unsinnigen nachträglichen Dämmmaßnahmen
oder ein Ablasshandel mit einem harmlosen Gas durchsetzen. Die Medien spielen hier eine entscheidende Rolle zur Bildung einer Volksmeinung. Ein interessanter Beitrag von www.soloarkritik.de "Das ZDF und der endgültige Verlust der Glaubwürdigkeit, oder: Wieder Klimahysterie beim ZDF" www.youtube.com/watch?v=3-Sctid0fVI
Klima ist ein statistischer Mittelwert von vielen einzelnen Wetterdaten. Ein statistischer Mittelwert kann nicht geschützt werden. Wir können uns nur vor dem Wetter schützen. Die deutschen Politiker möchten gern 40% des durch den Menschen verursachten Kohlendioxidausstoßes (auch als Treibhausgas oder Schadstoff bezeichnet) reduzieren. In Deutschland entstehen nur 1,2% des Kohlendioxids (CO2) durch den Menschen (Industrie und Häuser) und die anderen 98,8% durch die Natur selbst. (Nur mit 0,0004712 Prozent ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt.) Von den 1,2% sollen 40% gespart werden. Das CO2 hat einen Anteil von 3,62% am Treibhauseffekt (Wasserdampf 95%, Methane 0,35% N20 0,95% und Anderes). Um den winzig kleinen "verursachten Treibhauseffekt" zu reduzieren, sollen in Deutschland bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro ausgegeben werden. (Damit könnten verarmte Bauherren alle ihre Rechnung bezahlen und die Handwerker brauchten nicht auf ein Drittel Ihrer Einnahmen verzichten.) Ein von den Regierungen gewollte ökologische zentralistische Planwirtschaft hat nun einmal den Vorteil, man muss dann die Steuererhöhungen und volkswirtschaftlich unsinnigen Ausgaben nicht mehr begründen. Dass bei allem wirtschaftliche Interessen dahinter stehen, zeigen die Vorwürfe gegen den Chef des UNO-Klimarats - Dr. Rajendra Pachauri, dass er ein Vermögen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. www.eike-klima-energie.eu
Nicht alle Wissenschaftler unsere Erde sehen kritiklos zu. Siehe Manhatten-Klima-Deklaration oder www.climatescienceinternational.org

Wie baut man nun ein Haus?

Ein massives Haus, welches nach dem Süden geöffnet und nicht gerade in einem Kältesee gebaut wurde, sammelt solare Wärme und speichert diese gegenüber den Solarkollektoren gleich im Mauerwerk, ganz ohne Kabel und Schläuche. Das ist die Wärmemenge, die man von innen nicht durch Heizen zuführen muss. Diese kostenlose Solargewinnung bedarf keinen zusätzlichen technischen Aufwand und auch keine Wartung. Das sind Erfahrungen der Baukunst. Oder betrachtet man nur die weitverbreitete moderne Konvektionsheizung. Gegenüber der Strahlenheizung ist diese viel unwirtschaftlicher und ist unter Umständen indirekt auch für die verbreitete Schimmelpilzbildung verantwortlich.
Aber auch die Form des Wohnhauses spielt eine Rolle. Der Iglu der Eskimos ist eine halbe Kugel und hat die kleinste Oberfläche bei maximalem Volumen. Das deutsche Traumhaus hat viele kleine Erker, Vorsprünge, Kanten und Gauben bei maximaler Außenoberfläche und minimaler Stellfläche.
In diesem Ratgeber finden Sie viele nützliche Informationen und Tipps. So können Sie sich bereits vor der Renovierung am Haus oder bei der Beseitigung der Schimmelpilze an den Wänden fachlich vorbereiten und somit Baukosten sparen.

KAPITEL
 1. Bauphysik Wärmeschutz
 2. Feuchte Keller/-schutz
 3. Beratung Altbausanierung
 4. Baubiologie & Baustoffe
 5. Bauberatung/Gutachten
 6. Holzbau & Holzschutz
 7. Tipps zu Immobilien
 8. Baukonstruktionen
 9. Raumklima / Schadstoffe
10. Fragen und Antworten
Checklisten
 Schimmelpilze Tapete,
 Checkliste Haus kaufen,
 Checkliste Hausbauen,
 Checkliste Kreditantrag,
 Schadstoffe im Haus,
 Tipps richtiges Lüften
Online-Berechnung
- Renovierungskosten
- u-Wert der Außenwände
- wie Eigenheimfinanzierung
- Eigentum oder Miete?
- Skonto und Baukosten
- Schwinden von Holz
- Schimmelberechnung
- absolute Luftfeuchte
- Luftfeuchte & Taupunkt
Formelsammlungen
Feuchteschutz, Schall
und Wärmeschutz
Baumaterialien Eigenschaften
ökologische Baustoffwerte
Baustoffkennwerte
Gewünschten Baustoff eingeben
 
Baulexikon-Begriffe


  
Baulinks
Baufirmen & Bauprodukte  
Handbuch und Download
zum selber machen!
Dachgeschossausbau
Schimmelpilze in Wohngebäuden Dachgeschossausbau, Schimmelpilze beseitigen
Feuchte Wände oder Hausschwamm
Partnerfirmen / Experten
Empfehlungen
Lehmbauforum.com
Trockenbauforum.de
Gutachter Bumann
Altbausanierung Fischer
Architekt Bossert
Architekt Rüpke
Architekt Schmidt
Gutachter Baranski
Sprachen lernen
www.sturmlauf.de
Zum Schluß:
Das Geizhaus
Der automatische Fragenbeantworter.
Farben in der Wohnung
Meine Reiseeindrücke
Ukraine-Vinnitsa und Kiew 2009
Brücke Deutschland - Ukraine
Wohnen Sie dort, wo Andere Urlaub machen. Antalya Wohnungen
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04159 Leipzig
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