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Ansicht des Erdballs

Welchen Einfluss hat der Menschen auf das (Klima) Wetter?

Kurze Bemerkung zur Rolle der Erde im Universum

Sehen Sie sich die Erde und ihre Atmosphäre links genau an. Ca. 1% der Masse der Erde hat eine Temperatur von weniger als 100ºC und 99% über 1000 ºC. Der Radius der Erde am Äquator beträgt 6378,5 km, am Pol 6357,0 km.
Die Erde bewegt sich in 365 Tagen, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden im -270ºC warmen (kalten) Raum mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/s in einer Entfernung von ca. 150 Millionen Kilometer um die Sonne. Diese Bewegung wird als Revolution, die Bewegung um die eigene Achse (24 Stunden) als Rotation und die Schwankungen als Nutation bezeichnet.
Die Bewegung der Planeten und der Sonne in der Galaxis nennt man die Evolution.
Auf dieser Reise des Sonnensystems durch und um die Milchstraße werden dichte kosmische Zonen mit hoher Stern- und Supernova-Bildung durchlaufen (Platonischen Weltjahr). Dabei ändert sich die kosmische Strahlung, die die Erde trifft. Dies könnte zu stärkerer Wolkenbildung in unserer Atmosphäre führen. Die Supernova-Explosion im Sternbild der Plejaden vor 2,8 Millionen Jahren, kann der Auslöser der darauf folgenden Eiszeiten sein. Ähnliches passierte vor 560, 300, 140 und 80 Millionen Jahren, als sich das Sonnensystem durch aktive Zonen der Milchstraße bewegte. [6]
Die Massenverteilung Sonne zu Planeten verhält sich 99,8% zu 0,2%. Unser Sonnensystem (interplanetare Materie) selbst ist nur ein winziger Bestandteil unserer Galaxis (intergalaktische Materie) und diese wiederum nur ein Bestandteil von Galaxienhaufen (extragalaktische Materie).
Planeten des Sonnensystems Die optischen Grenzen liegen bei größer 10 Milliarden Lichtjahre (ca. 1022 km). In der Theorie von den Universen geht man von einer Entfernung zwischen 1090 bis 10100 km aus, wo man die gleiche Welt antreffen könnte.
Wir befinden uns in ein System, welches sich weit außerhalb unserer Vorstellungskraft befindet. In welcher Form sich Energie und Materie beeinflussen, ist unbekannt. Sicherlich werden immer neue Theorien entwickelt und der menschliche Erkenntniszuwachs ist gewaltig. Aber unabhängig davon bleibt der Mensch auf seiner Erde ein unbedeutender Bestandteil. Aus dieser stark vereinfachten und kurzen Zusammenfassung kann man den Einfluss des Menschen auf das Wetter ableiten. Einen Einfluss den die Klimawarner mit ihrer Weltuntergangsstimmung der Menschheit andichten.
Wer mehr zu unserem Sonnensystem oder dem Universum erfahren möchte, findet sicherlich genügende Antworten unter Astronomie.

Was ist Wetter und was ist Klima

"Der Klimaschutz ist zu einem der wichtigsten Rechtfertigungsgründe von politischen Entscheidungen geworden. Als parteiübergreifende Letztbegründung von Macht- und Gestaltungsansprüchen hat er hierzulande die Funktion übernommen, die Nation und Religion in der Vergangenheit besaßen und in anderen Weltregionen noch besitzen. Der Klimaschutz legitimiert. Er legitimiert staatliche Eingriffe in die Energieversorgung, die Technologieförderung, den Wohnungsbau. Mit dem Klima kann man alles begründen - von Subventionen für Wind- und Solarenergie über Vorschriften für den Bau von Eigenheimen bis hin zur steuerlichen Behandlung von Dienstwagen."
"Klima" ist definiert als der statistische Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Es ist deshalb nicht korrekt, von "Klimaschutz" oder "Klimaerwärmung" zu sprechen. Ein statistischer Mittelwert lässt sich nicht schützen.

Wenn im Juli 2007 weltweit Konzerte zum Klimaschutz durchgeführt wurden, so kann diese Aktion erst einmal positiv betrachtet werden. Sicherlich dürfte aber nicht allen Veranstaltern der Unterschied zwischen Umweltschutz und Klimaschutz klar sein. Stellt sich hier die Frage, wie soll das Klima geschützt werden. Das Konzert verbraucht selbst eine große Menge Elektroenergie, Auf- und Abbau der Anlagen, die hoch motivierten Zuhörer produzieren zusätzlich CO2 (durch Atmung) und dann wurden die Zuhörer auch transportiert. Also eine noch größere Menge an Kraftstoffverbrauch. Kein Konzert währe für das Klima besser gewesen. Es ist ein Widerspruch in sich selbst. Unzählige ähnliche Beispiele lassen sich aufzählen.

"In den letzten ca. 150 Jahren seit dem Ende der "Kleinen Eiszeit" Hinweis in der nördlichen Hemisphäre (im wesentlichen der Nordatlantikraum und benachbarte Festländer), sind die Temperaturen global um 0.6 +/- 0.2 K gestiegen. Auf die markante Abkühlung zwischen etwa dem 15. und 19. Jahrhundert mit häufigen Missernten, Hungersnöten, Sturmfluten und Überschwemmungen, folgte eine Erwärmung wiederum im wesentlichen in der nördlichen Hemisphäre, welche zum Beginn des 21. Jahrhunderts etwa die Temperaturen der Mittelalterlichen Warmzeit erreicht hat." [5]

Wolken Das Wetter kann stündlich wechseln und ist von Ort zu Ort recht unterschiedlich. Unter Klima versteht man den durchschnittlichen Witterungsablauf vieler Jahre in einem bestimmten Gebiet. Die wichtigsten Klimaelemente sind die Temperatur und der Niederschlag. Es werden weiterhin durch die Klimakunde oder Klimatologie die Luftfeuchtigkeit, Bewölkungsgrad, Nebelhäufigkeit, Sonnenscheindauer, Luftdruck, Windstärke und Windrichtung erfasst. Dabei werden die Messergebnisse von mehr als fünfzig Jahren errechnet. Diese Ergebnisse beruhen auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft.

Die Meteorologie hat die Aufgabe das Wetter vorauszusagen, damit man sich vor ungünstigen Wetter ausreichend schützen kann. Wie schwer es ist, das Wetter bis zum kommenden Wochenende vorauszusagen, wird jeder sicherlich schon erfahren haben, wenn statt des Sonnenscheins ein ergiebiger Niederschlag die Wandertour am Wochenende verwässerte.
Denken wir nur an das Jahr 2002 und das Hochwasser in Mitteldeutschland. Viele konnten nicht einmal schnell genug ihre Häuser verlassen, so schnell traten die Bäche und Flüsse über ihre Ufer. Bis auf Herrn Kachelmann, der vorsichtig auf einen möglichen stärkeren Niederschlag hinwies, war die Meteorologie nicht in der Lage, das Wetter für wenige Stunden vorauszusagen. Es soll hier keine negative Kritik sein, sondern lediglich zeigen, wie Komplex das System Wetter ist. Es wird damit deutlich, welche Aussagekraft Klimaprognosen von 50 oder 100 Jahren haben, wie es einige "Klimaexperten" verkünden (hier sei nur das IPCC und seine Anhänger genannt).

Das Klima eines Landes hängt vor allem von seiner Breitenlage, von seiner Lage zum Meer, von seiner Höhenlage und von der Gestaltung seiner Oberfläche ab. Es erfolgt einen Einteilung in Klimazonen. Die Ursachen aller Vorgänge in der Atmosphäre werden durch die Sonneneinstrahlung bestimmt. Die Sonne ist die Energiequelle oder der Motor aller Wettervorgänge. [1]

Vom Klima, also der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre, der Temperatur und des Feuchtegehaltes, ist das Leben und seiner Artenvielfalt abhängig. Günstige Bedingungen ermöglichten auch die Entstehung und Entwicklung des Homo sapiens, der mit seinen Fähigkeiten in der Lage ist, artikuliert zu sprechen, abstrakt zu denken sowie sich durch die Erschaffung künstl. Hilfsmittel der veränderten Umwelten anzupassen und diese dadurch zugleich zu gestalten. [2] Die letzte Aussage ist eigentlich entscheidend. Der Mensch hat gelernt, sich vor dem Wetter zu schützen, in dem er entsprechende Kleidung trägt, sich Häuser, Straßen und anderes baut. Oder, wenn das Wetter zum Leben ungünstig wird, so wandert er in ein neues Siedlungsgebiet. Das Wetter nimmt neben den anderen Bereichen eine Schlüsselfunktion ein.

Die Meteorologie, die Wetterkunde; die Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in der Lufthülle der Erde, ein Teilgebiet der Geophysik, also eine Wissenschaft vom Klima und Wetter. Das Wissenschaftsgebiet Geophysik befasst mit dem physikalischen Zustand und den physikalischen Erscheinungen und Vorgängen im Erdkörper, in der Wasser- u. Lufthülle. [2] Die gegenwärtige Diskussion und Klimawandel (Klimakatastrophe) nimmt geradezu beängstigen Ausmaße an.

Nachfolgendes Bild "Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit" aus S. Bortenschlager aus F. Kral; Spät und postglaziale Waldgeschichte der Alpen auf Grund der bisherigen Pollenanalysen Wien 1979 Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit und aus Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12 (Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide)[11]

Temperaturverlauf der letzten 3000 Jahre.

Auschnitt aus dem Weltall Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensmöglichkeit bietet. Bei größeren Schwankungen der maßgeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufthülle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberflächengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, würden die Lebensformen vollständig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit überwältigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt. Dass wir uns gegenwärtig in einer lang anhaltenden wärmeren Phase befinden, wird in dem o. g. Schema deutlich. Der wesentlich größeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, würde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspräsident Václav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so könnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosphäre angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend möchte ich hier folgende Überlegungen darlegen.

Al Gore Al Gore stellte seine Klima-Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit" beim 2. Deutschen Klimakongress der EnBW am 23.10.07 in Berlin mit dem Titel "Die Ökonomie des Wandels" vor und stand anschließend Rede und Antwort. "Satte 180.000 € nimmt Al Gore für seinen Auftritt beim EnBW-Klimakongress."[14]
(Ich würde zum Beispiel schon für ein zehntel alles mögliche erzählen, auch das die Menschheit vom grünen Marsmenschen abstammt.)

Noch nicht ein einziger der vielen Tausend sogenannten "Klima-Wissen-schaftler" oder gar "Umwelt-Politiker" (99 % naturwissenschaftliche Analphabeten) hat bisher die Existenz des "Treibhauseffektes", bzw. den Unsinn, den man dem CO2 nachsagt, wis-senschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachgewiesen! Es handelt sich aus- schließlich um Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [15]



Faktoren Kritiker ICCP
Global Warming ja - aber schwach <1 K/100 Jahre ja - aber stark>1 K/100 Jahre
Treibhauseffekt ja - Wasserdampf Hauptursache ja - CO2 Hauptursache
Natürliche Ursachen ja - Sonne, Bewölkung, Magnetfeld, Strahlung ja - 50%
Vom Menschen verursacht kaum - nur 1/10 -1/100 der natürlichen Effekte ja - 50%



"Eine Wissenschaftskultur zu entwickeln bedeutet auch, kritische Geister heranzuziehen. Eine gewisse Distanz ist nötig, denn Information und Kommunikation sind keineswegs gegen Unwahrheiten gefeit. Viele stammen von den Forschern selbst, sei es in Form einer schelmischen Verdrehung, um die Achtsamkeit ihrer Kollegen oder die Leichtgläubigkeit von Medien und Gesellschaft auf die Probe zu stellen, sei es durch echten Betrug. Hinzu kommen Scharlatane aller Art." [10]

Quellen:
[1] Reißmann, Walter u. a.; Grundzüge der allgemeinen physikalischen Geographie, Lehrbuch der Erdkunde Klasse 9, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin 1969, S.53
[2] Bertelsmann Universallexikon 2006 Software, United Soft Media Verlag GmbH www.usm.de
[3] Monte Hieb; Global Warming: A closer look at the numbers www.geocraft.com/WVFossils/greenhouse_data.html
[4] Rauch, Peter; "Auswahl, Aufbau und Anwendung einer direkten Kalorimetrie am Laborfermentor" 1987 Kalorimetrie [5] PD Dr. H. Kehl; Die Debatte um den Klimawandel Oft nur eine "Rede über das Wetter"? Ergänzungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin Inst. f. Ökologie www2.tu-berlin.de/%7Ekehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm
[6] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Zahlreiche Fakten und Überlegungen sprechen gegen die weit verbreitete Theorie von der globalen Erwärmung. in Wiener Zeitung, Artikel aus dem EXTRA Lexikon, 7.9.2007www.wienerzeitung.at
[7] Hans M. Kepplinger und Senja Post; www.welt.de/ vom 25. September 2007
[8] Gustav Krüger; Wer schützt uns vor dem "Klimaschutz"?, Aus "Nation&Europa" Heft 9/2007
[9] Albrecht Glatzle; Gespräch mit Dennis Meadows: Ein neuer Blick auf die Grenzen des Wachstums. Heft 3/ 2007, S. 131 Naturwissenschaftliche Rundschau | 60. Jahrgang, Heft 12, 2007
[10] FTE info, Magazin über europäische Forschung, Sonderausgabe Wissenschaftsdialoge, Nov. 2005, S.44
[11] Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90
[12] Weber, Werner; Zweifel sind im höchsten Maße angebracht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.2007, Nr. 234, S. 9
[13] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Wiener Zeitung, 07. September 2007www.wienerzeitung.at
[14] Heilbr.Stimme 16.10.07

[15] Georg Reichert; Die Lüge der Klimakatastrophe, S. 101f

Leipzig, 03.11.2007
Peter Rauch
Dipl.-Ing.oec., Ing.ok., Ing.


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Ist die Erwärmung der Erde hausgemacht?1/2006
Obwohl noch vor 30 Jahren prognostizierten die Klimatologen das Szenario einer kommenden Eiszeit, heute machen sie die Menschen für eine Klimaerwärmung infolge CO2 verantwortlich.
Erwärmung Mars www.breitbart.com/article.php?id=070404203258.5klhwqs4&show_article=1

Erwärmung Neptune www.worldclimatereport.com/index.php/2007/05/08/neptune-news/#more-241
It's nothing but fear-mongering, for which there is no concrete evidence. On the contrary, there is much to be said for the argument that warming temperatures promote biodiversity. http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,481707,00.html Was das Klima braucht?27. Dezember 2005
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Teil 3: Bedeutung der Sonnenfleckenaktivität - gering oder hoch?
Literaturzusammenstellen aus dieser Dokumentation

Diese Linkszusammenstellung stammt von http://www2.tu-berlin.de/%7Ekehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk-b.htm

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