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Faching., Dipl.-Ing.oec., Ing.oec., Ing. Peter Rauch PhD
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    Archive for November, 2007

    Welchen Einfluss hat der Menschen auf das (Klima) Wetter?

    Posted by Rauch on 3rd November 2007

    Welchen Einfluss hat der Menschen auf das (Klima) Wetter?

    Zur Rolle der Erde im Universum

    Sehen Sie sich die Erde und ihre Atmosphäre links genau an. Ca. 1% der Masse der Erde hat eine Temperatur von weniger als 100ºC und 99% über 1000 ºC. Der Radius der Erde am Äquator beträgt 6378,5 km, am Pol 6357,0 km.
    Die Erde bewegt sich in 365 Tagen, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden im -270ºC warmen (kalten) Raum mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/s in einer Entfernung von ca. 150 Millionen Kilometer um die Sonne. Diese Bewegung wird als Revolution, die Bewegung um die eigene Achse (24 Stunden) als Rotation und die Schwankungen als Nutation bezeichnet.
    Die Bewegung der Planeten und der Sonne in der Galaxis nennt man die Evolution.
    Auf dieser Reise des Sonnensystems durch und um die Milchstraße werden dichte kosmische Zonen mit hoher Stern- und Supernova-Bildung durchlaufen (Platonischen Weltjahr). Dabei ändert sich die kosmische Strahlung, die die Erde trifft. Dies könnte zu stärkerer Wolkenbildung in unserer Atmosphäre führen. Die Supernova-Explosion im Sternbild der Plejaden vor 2,8 Millionen Jahren, kann der Auslöser der darauf folgenden Eiszeiten sein. Ähnliches passierte vor 560, 300, 140 und 80 Millionen Jahren, als sich das Sonnensystem durch aktive Zonen der Milchstraße bewegte. [6]
    Die Massenverteilung Sonne zu Planeten verhält sich 99,8% zu 0,2%. Unser Sonnensystem (interplanetare Materie) selbst ist nur ein winziger Bestandteil unserer Galaxis (intergalaktische Materie) und diese wiederum nur ein Bestandteil von Galaxienhaufen (extragalaktische Materie).
    Planeten des Sonnensystems
    Die optischen Grenzen liegen bei größer 10 Milliarden Lichtjahre (ca. 1022 km). In der Theorie von den Universen geht man von einer Entfernung zwischen 1090 bis 10100 km aus, wo man die gleiche Welt antreffen könnte.
    Wir befinden uns in ein System, welches sich weit außerhalb unserer Vorstellungskraft befindet. In welcher Form sich Energie und Materie beeinflussen, ist unbekannt. Sicherlich werden immer neue Theorien entwickelt und der menschliche Erkenntniszuwachs ist gewaltig. Aber unabhängig davon bleibt der Mensch auf seiner Erde ein unbedeutender Bestandteil. Aus dieser stark vereinfachten und kurzen Zusammenfassung kann man den Einfluss des Menschen auf das Wetter ableiten. Einen Einfluss den die Klimawarner mit ihrer Weltuntergangsstimmung der Menschheit andichten.
    Wer mehr zu unserem Sonnensystem oder dem Universum erfahren möchte, findet sicherlich genügende Antworten unter Astronomie.

    Was ist Wetter und was ist Klima

    „Der Klimaschutz ist zu einem der wichtigsten Rechtfertigungsgründe von politischen Entscheidungen geworden. Als parteiübergreifende Letztbegründung von Macht- und Gestaltungsansprüchen hat er hierzulande die Funktion übernommen, die Nation und Religion in der Vergangenheit besaßen und in anderen Weltregionen noch besitzen. Der Klimaschutz legitimiert. Er legitimiert staatliche Eingriffe in die Energieversorgung, die Technologieförderung, den Wohnungsbau. Mit dem Klima kann man alles begründen – von Subventionen für Wind- und Solarenergie über Vorschriften für den Bau von Eigenheimen bis hin zur steuerlichen Behandlung von Dienstwagen.“
    „Klima“ ist definiert als der statistische Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Es ist deshalb nicht korrekt, von „Klimaschutz“ oder „Klimaerwärmung“ zu sprechen. Ein statistischer Mittelwert lässt sich nicht schützen.

    Wenn im Juli 2007 weltweit Konzerte zum Klimaschutz durchgeführt wurden, so kann diese Aktion erst einmal positiv betrachtet werden. Sicherlich dürfte aber nicht allen Veranstaltern der Unterschied zwischen Umweltschutz und Klimaschutz klar sein. Stellt sich hier die Frage, wie soll das Klima geschützt werden. Das Konzert verbraucht selbst eine große Menge Elektroenergie, Auf- und Abbau der Anlagen, die hoch motivierten Zuhörer produzieren zusätzlich CO2 (durch Atmung) und dann wurden die Zuhörer auch transportiert. Also eine noch größere Menge an Kraftstoffverbrauch. Kein Konzert währe für das Klima besser gewesen. Es ist ein Widerspruch in sich selbst. Unzählige ähnliche Beispiele lassen sich aufzählen.

    „In den letzten ca. 150 Jahren seit dem Ende der „Kleinen Eiszeit“ Hinweis in der nördlichen Hemisphäre (im wesentlichen der Nordatlantikraum und benachbarte Festländer), sind die Temperaturen global um 0.6 +/- 0.2 K gestiegen. Auf die markante Abkühlung zwischen etwa dem 15. und 19. Jahrhundert mit häufigen Missernten, Hungersnöten, Sturmfluten und Überschwemmungen, folgte eine Erwärmung wiederum im wesentlichen in der nördlichen Hemisphäre, welche zum Beginn des 21. Jahrhunderts etwa die Temperaturen der Mittelalterlichen Warmzeit erreicht hat.“ [5]

    Wolken
    Das Wetter kann stündlich wechseln und ist von Ort zu Ort recht unterschiedlich. Unter Klima versteht man den durchschnittlichen Witterungsablauf vieler Jahre in einem bestimmten Gebiet. Die wichtigsten Klimaelemente sind die Temperatur und der Niederschlag. Es werden weiterhin durch die Klimakunde oder Klimatologie die Luftfeuchtigkeit, Bewölkungsgrad, Nebelhäufigkeit, Sonnenscheindauer, Luftdruck, Windstärke und Windrichtung erfasst. Dabei werden die Messergebnisse von mehr als fünfzig Jahren errechnet. Diese Ergebnisse beruhen auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft.

    Die Meteorologie hat die Aufgabe das Wetter vorauszusagen, damit man sich vor ungünstigen Wetter ausreichend schützen kann. Wie schwer es ist, das Wetter bis zum kommenden Wochenende vorauszusagen, wird jeder sicherlich schon erfahren haben, wenn statt des Sonnenscheins ein ergiebiger Niederschlag die Wandertour am Wochenende verwässerte.
    Denken wir nur an das Jahr 2002 und das Hochwasser in Mitteldeutschland. Viele konnten nicht einmal schnell genug ihre Häuser verlassen, so schnell traten die Bäche und Flüsse über ihre Ufer. Bis auf Herrn Kachelmann, der vorsichtig auf einen möglichen stärkeren Niederschlag hinwies, war die Meteorologie nicht in der Lage, das Wetter für wenige Stunden vorauszusagen. Es soll hier keine negative Kritik sein, sondern lediglich zeigen, wie Komplex das System Wetter ist. Es wird damit deutlich, welche Aussagekraft Klimaprognosen von 50 oder 100 Jahren haben, wie es einige „Klimaexperten“ verkünden (hier sei nur das IPCC und seine Anhänger genannt).

    Das Klima eines Landes hängt vor allem von seiner Breitenlage, von seiner Lage zum Meer, von seiner Höhenlage und von der Gestaltung seiner Oberfläche ab. Es erfolgt einen Einteilung in Klimazonen. Die Ursachen aller Vorgänge in der Atmosphäre werden durch die Sonneneinstrahlung bestimmt. Die Sonne ist die Energiequelle oder der Motor aller Wettervorgänge. [1]

    Vom Klima, also der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre, der Temperatur und des Feuchtegehaltes, ist das Leben und seiner Artenvielfalt abhängig. Günstige Bedingungen ermöglichten auch die Entstehung und Entwicklung des Homo sapiens, der mit seinen Fähigkeiten in der Lage ist, artikuliert zu sprechen, abstrakt zu denken sowie sich durch die Erschaffung künstl. Hilfsmittel der veränderten Umwelten anzupassen und diese dadurch zugleich zu gestalten. [2] Die letzte Aussage ist eigentlich entscheidend. Der Mensch hat gelernt, sich vor dem Wetter zu schützen, in dem er entsprechende Kleidung trägt, sich Häuser, Straßen und anderes baut. Oder, wenn das Wetter zum Leben ungünstig wird, so wandert er in ein neues Siedlungsgebiet. Das Wetter nimmt neben den anderen Bereichen eine Schlüsselfunktion ein.

    Die Meteorologie, die Wetterkunde; die Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in der Lufthülle der Erde, ein Teilgebiet der Geophysik, also eine Wissenschaft vom Klima und Wetter. Das Wissenschaftsgebiet Geophysik befasst mit dem physikalischen Zustand und den physikalischen Erscheinungen und Vorgängen im Erdkörper, in der Wasser- u. Lufthülle. [2] Die gegenwärtige Diskussion und Klimawandel (Klimakatastrophe) nimmt geradezu beängstigen Ausmaße an.

    Nachfolgendes Bild „Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit“ aus S. Bortenschlager aus F. Kral; Spät und postglaziale Waldgeschichte der Alpen auf Grund der bisherigen Pollenanalysen Wien 1979 und aus Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12 (Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide)[11] 
    Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit 

    Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensmöglichkeit bietet. Bei größeren Schwankungen der maßgeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufthülle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberflächengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, würden die Lebensformen vollständig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit überwältigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt. Dass wir uns gegenwärtig in einer lang anhaltenden wärmeren Phase befinden, wird in dem o. g. Schema deutlich. Der wesentlich größeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, würde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspräsident Václav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so könnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosphäre angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend möchte ich hier folgende Überlegungen darlegen.

    • Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der Wässer, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis für die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und Energiekreisläufen zu schaffen. Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform „monopolistischer Staatskapitalismus“, wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein Überangebot produziert, es werden künstlich Bedürfnisse erzeugt Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner ökonomischen Existenzgrundlage.)
    • Seit mehren 100 Milllionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielfältiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabhängig vom Handeln des Menschens. Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der heißen Wüste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale Temperaturänderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).
    • Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss über ein künftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr große Unsicherheit. Der größte Teil (70%) der Erdoberfläche wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen. Bach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei für je eine Fläche von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch mit Standardabweichung usw. kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die Windgürtel mit ihren charakterisitischen Luftmassen bestimmt.
    • „Die genaue Messung ist jedoch nicht die Stärke der Klimatologen. Als Beispiel können wir die vier Größen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der Erdoberfläche bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei Größen: i) die über den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgeführte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosphärische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente Wärme mittels Aufwinden in die obere Atmosphäre transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
      Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser Größen experimentell auf genauer als 5 – 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der Größe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller Klimaänderungen sein.“ Hier steht die Größe 2 W/m2 einem Messfehlern der Größe 10 W/m2 gegenüber.[12]
    • Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese Größe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der Handfläche. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufällig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische Größe ist, so kann hieraus keine verlässliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.
    • In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema „…direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines Behälterchen ist, waren die Energieflüsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur Verfügung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen Einflüssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit können auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.
    • Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vorsätzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen ausübt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch unüberlegtes Handeln, meist durch ökonomische Interessen gelenkt, treten zum Teil Einflüsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der Wälder zur Nutzung als Felder, der Städtebau usw. So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidausstoß das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungefähr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den größten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosphärischen CO2, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [3]
    • „Das IPCC prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um vier bis fünf Grad in den nächsten 100 Jahren, beschleunigt durch den dramatisch wachsenden CO 2 -Ausstoß der Industriestaaten. … Allerdings lässt die gemessene Wirklichkeit schon heute Zweifel an den Voraussagen des IPCC aufkommen. Gemäß den Prognosen des Weltklimarates, die allesamt auf millionen-teuren Computersimulationen basieren, hätte sich das Klima im letzten Jahrzehnt um rund ein halbes Grad erwärmen müssen. Tatsächlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken. Außerdem zeigen die gemessenen Daten eine Stabilisierung der Temperaturen an, trotz zusätzlicher CO2 -Emissionen.“ [13]
    • Die renommierte Newsweek vom 28.4.1975: „The Cooling World“ Die Wissenschaft sei damals „einhellig“ der Meinung gewesen, dass für den Rest des Jahrhunderts mit einer globalen Abkühlung gerechnet werden müsse. Es wurde eine Temperaturkurve gezeigt, die ihren Höhepunkt in den 40er-Jahren hat und danach steil nach unten geht. Es wurden Missernten und Hungersnöte prophezeit. Auch zur damaligen Zeit sollten die Politik endlich handeln, bevor es zu spät sei.

      In Deutschland wurde im Stern und Spiegel das Thema „Großes Waldsterben“. Im Jahr 2000 können Eltern mit ihren Kindern nur noch zwischen abgestorbenen Holzresten im Wald spazieren gehen. Die globale Umweltkatastrophe mit Exitus im Jahr 2000 des „Club of Rome“ ist auch nicht eingetreten.

    • Das letzte große Feindbild im Kalten Krieg hat sich aufgelöst. Es müssen daher neue Feindbilder entstehen. Durch Feindbilder werden jeher die Völker manipuliert, um sie zu Handlungen zu bewegen, die sie sonst freiwillig nicht machen würden. Als Hintergrund stehen ökonomische Interessen. Hier sollen nur als Beispiele genannt werden: Ökosteuern, Anstieg der Energiepreise, Wärmedämmmaßnahmen, Zertifikathandel, Förderung von nicht tragfähigen Technologien (sowohl aus wirtschaftlicher als auch umwelttechnischer Sicht) usw.

      Beispiel: 43 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben, (Empfänger Staat, Mwst. Energiesteuer, EEG Abgaben), 30 % Durchleitunsgebühren (Netznutzung) und nur ca. 27 % betrifft der eigentliche Energieanteil. Die kWh für Haushaltkunden kostet zirka 19 Cent. „Hat man einmal nachgerechnet, daß man die installierte Leistung von 300 000 Windkraftwerken braucht, um sämtliche Kraftwerke zu ersetzen? Im Abstand von 1 km ein Windrad, über ganz Deutschland. Installierte Leistung ist aber nicht gleich erbrachter Leistung. Die Windräder würden keine Kilowattstunde Strom liefern, wenn einmal zwischen Flensburg und Oberstdorf kein Wind weht. Sämtliche konventionellen Kraftwerke müßten trotzdem bereitstehen, sie müßten dauernd mitlaufen.“ [8]

    • Es ist richtig. Es gibt nur eine Erde und mit ihr muss man vorsichtig und behutsam umgehen. Wir haben heute aufgrund der vielfältigen Technik die Möglichkeit Veränderungen festzustellen und uns sinnvoll darauf einzurichten. Sicherlich ist es auch möglich, die Ursachen bzw. den Ursachenkomplex zu ermitteln. Lokal können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, wenn man die Ursachen kennt. Als Beispiel soll hier genannt werden, die Verschmutzung der Flüsse durch ungesauberte Abwässer, Monokultur der Wälder, Veränderung der Flussläufe uvm. Treffend hat die Dr. Albrecht Glatzle (Paraguay) formuliert: „… nach über dreißigjähriger Arbeit in der angewandten Agrarforschung in verschiedenen Kontinenten weiß ich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Erde zu sanieren statt sie zu ruinieren: Relativ und absolut hungern heute viel weniger Menschen als damals. (Gehungert wird fast nur noch in politischen Krisengebieten.) Weltweit ist die Lebenserwartung gestiegen. Wir leben also mit viel weniger gesundheitlichen Risiken. Heute stehen weltweit Methoden effizienter und nachhaltiger Landbewirtschaftung zur Verfügung (bodenschonende Direktsaat, erweitertes Spektrum standortadaptierter Nutzpflanzenarten und -sorten, erhöhte biologische Diversität in Agro-Ökosystemen, integrierter Pflanzenschutz mit reduziertem Pestizideinsatz, wozu übrigens auch die Gentechnik beigetragen hat). Es gibt weniger Umweltprobleme als früher, weil wir sensibilisiert sind und rascher und effizienter reagieren und sogar vorbeugend agieren…“ [9]
    • Wenn man die Zusammenhänge des Wetters besser versteht, dann können bessere (auch langfristiger) Wettermeldung erstellt werden, damit die Menschen besser vor Wettererscheinungen gewarnt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir brauchen nur das letzte Hochwasser in Sachsen betrachten. Viele Menschen hatten nicht einmal die Zeit, ihre Häuser zu verlassen. Hochwasser 1954

    Al Gore Al Gore stellte seine Klima-Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“ beim 2. Deutschen Klimakongress der EnBW am 23.10.07 in Berlin mit dem Titel „Die Ökonomie des Wandels“ vor und stand anschließend Rede und Antwort. „Satte 180.000 € nimmt Al Gore für seinen Auftritt beim EnBW-Klimakongress.“[14]
    (Ich würde zum Beispiel schon für ein zehntel alles mögliche erzählen, auch das die Menschheit vom grünen Marsmenschen abstammt.)

    Noch nicht ein einziger der vielen Tausend sogenannten „Klima-Wissen-schaftler“ oder gar „Umwelt-Politiker“ (99 % naturwissenschaftliche Analphabeten) hat bisher die Existenz des „Treibhauseffektes“, bzw. den Unsinn, den man dem CO2 nachsagt, wis-senschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachgewiesen! Es handelt sich aus- schließlich um Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [15]

    Faktoren Kritiker ICCP
    Global Warming ja – aber schwach <1 K/100 Jahre ja – aber stark>1 K/100 Jahre
    Treibhauseffekt ja – Wasserdampf Hauptursache ja – CO2 Hauptursache
    Natürliche Ursachen ja – Sonne, Bewölkung, Magnetfeld, Strahlung ja – 50%
    Vom Menschen verursacht kaum – nur 1/10 -1/100 der natürlichen Effekte ja – 50%

     

    „Eine Wissenschaftskultur zu entwickeln bedeutet auch, kritische Geister heranzuziehen. Eine gewisse Distanz ist nötig, denn Information und Kommunikation sind keineswegs gegen Unwahrheiten gefeit. Viele stammen von den Forschern selbst, sei es in Form einer schelmischen Verdrehung, um die Achtsamkeit ihrer Kollegen oder die Leichtgläubigkeit von Medien und Gesellschaft auf die Probe zu stellen, sei es durch echten Betrug. Hinzu kommen Scharlatane aller Art.“ [10]

    Quellen:
    [1] Reißmann, Walter u. a.; Grundzüge der allgemeinen physikalischen Geographie, Lehrbuch der Erdkunde Klasse 9, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin 1969, S.53
    [2] Bertelsmann Universallexikon 2006 Software, United Soft Media Verlag GmbH www.usm.de
    [3] Monte Hieb; Global Warming: A closer look at the numbers www.geocraft.com/WVFossils/greenhouse_data.html
    [4] Rauch, Peter; „Auswahl, Aufbau und Anwendung einer direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ 1987 Kalorimetrie [5] PD Dr. H. Kehl; Die Debatte um den Klimawandel Oft nur eine „Rede über das Wetter“? Ergänzungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin Inst. f. Ökologie www2.tu-berlin.de/%7Ekehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm
    [6] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Zahlreiche Fakten und Überlegungen sprechen gegen die weit verbreitete Theorie von der globalen Erwärmung. in Wiener Zeitung, Artikel aus dem EXTRA Lexikon, 7.9.2007www.wienerzeitung.at
    [7] Hans M. Kepplinger und Senja Post; www.welt.de/ vom 25. September 2007
    [8] Gustav Krüger; Wer schützt uns vor dem „Klimaschutz“?, Aus „Nation&Europa“ Heft 9/2007
    [9] Albrecht Glatzle; Gespräch mit Dennis Meadows: Ein neuer Blick auf die Grenzen des Wachstums. Heft 3/ 2007, S. 131 Naturwissenschaftliche Rundschau | 60. Jahrgang, Heft 12, 2007
    [10] FTE info, Magazin über europäische Forschung, Sonderausgabe Wissenschaftsdialoge, Nov. 2005, S.44
    [11] Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90
    [12] Weber, Werner; Zweifel sind im höchsten Maße angebracht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.2007, Nr. 234, S. 9
    [13] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Wiener Zeitung, 07. September 2007www.wienerzeitung.at
    [14] Heilbr.Stimme 16.10.07

    [15] Georg Reichert; Die Lüge der Klimakatastrophe, S. 101f

    Leipzig, 03.11.2007
    Peter Rauch
    Dipl.-Ing.oec., Ing.ok., Ing.


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    Besonders zu empfehlen!

    Ergänzungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin Inst. f. Ökologie, Dr. H. Kehl
    Teil 1: Bemerkungen zur Klimadebatte und neuen globalen „Verantwortung“
    Teil 2: Erkenntnisse zu und Interpretationen der aktuellen Klimaentwicklung
    Teil 3: Bedeutung der Sonnenfleckenaktivität – gering oder hoch?
    Literaturzusammenstellen aus dieser Dokumentation

    • Alverson, K.D., R.S. Bradley, T. F. Pedersen (2003) Paleoclimate, Global Change and the Future.- Springer Verlag, Berlin. (235 S.)
    • Beck, E.G. (2007) 180 years accurate CO2 analysis in air by chemical methods.- Energy & Environment 18(2): 259-282.
      • Diese Arbeit wird in oekologismus.de vorgestellt unter dem Titel: „Deutscher Klimaforscher beschämt die Weltelite der IPCC-Klimatologen“ und im dortigen Blog intensiv diskutiert.
    • Berner, U. & H.Streif (2000 – Hrsg.) Klimafakten, Der Rückblick – Ein Schlüssel für die Zukunft.- Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart. (238 S.)
      Sehr zu empfehlen!!

    • Blümel, W.D. (2006) Klimafluktuationen – Determinanten für die Kultur und Siedlungsgeschichte.PDF-File 3,28 MB, 29 S. – Nova Acta Leopoldina NF 94, Nr. 346: 13-36. (Institut für Geographie der Universität Stuttgart) [last date of access: 24.07.06]
      Sehr zu empfehlen!!

    • Bond, G., Kromer, B., Beer, J., Muscheler, R., Evans, M.N., Showers, W., Hoffmann, S., Lotti-Bond, R., Hajdas, I. and G. Bonani (2001) Persistent solar influence on North Atlantic climate during the Holocene.- Science 294: 2130-2136.
      Sehr zu empfehlen!!
    • Böttcher, C.J.F. (1999) The use and misuse of science in policy making.- In: Climate policy after Kyoto, pp 40-9 (T.R. Gerholm, edit.) – Mit Beiträgen von Eric Moberg, Wibjörn Karlén, Jarl Ahlbeck, Tor Ragnar Gerholm, Jarl Ahlbeck, Richard S. Lindzen, Gösta Wallin, Marian Radetzki, Karl-Axel Edin, Bert Bolin.
      • Summary:
        “ The Kyoto Convention recommends reductions in emissions of CO2 and other greenhouse gases, to mitigate the rate of climate change. Lively debate has taken place in many countries, not least over the political and economic implications.
        The basis for the Kyoto discussions was a set of studies commissioned, compiled and published by the UN’s International Panel on Climate Change (IPCC). At first glance this scientific foundation plainly shows that significant climate change will occur unless emissions of greenhouse gases are sharply curtailed. On closer examination, the scientific evidence provided in the IPCC material is far from clear. Reputable scientists have expressed critical views about the interpretation of the scientific results and, even more, of the way the material is being used for policy purposes. The main purpose of this book is to voice this critique.
        To give the reader some context, a central section from the IPCC’s basic document is presented first. There follow nine papers, by prominent natural and social scientists, in which the reasons for their sceptical attitudes are developed. A final paper by Professor Bert Bolin, chairman of the IPCC during the time when most of the material was produced, provides a response and commentary to the critique.
        The aim of the editor and authors, in presenting the material in this way, rather than as a polemical tract, is to leave open to the reader the question: Is global warming a consequence of man’s activities, or are there other reasons; if so, is adopting policies with significant economic consequences, a reasonable response?“

        [date of access: 09.05.2007]
    • Böttcher, C.J.F. (1992) Science and Fiction of the Greenhouse Effect and Carbon Dioxide.- Global Institute for the Study of Natural Resources.
    • Böttcher, F. & H. Metzner (1994) CO2, Klimabedrohung oder Politik? – Paul Haupt, Bern.

    • Braun H, Christl M, Rahmstorf S, Ganopolski A, Mangini A, Kubatzki C, Roth K, Kromer B (2005) Possible solar origin of the 1,470-year glacial climate cycle demonstrated in a coupled model.- Nature 438: 208 – 211.
      • Abstract:
        “ Many palaeoclimate records from the North Atlantic region show a pattern of rapid climate oscillations, the so-called Dansgaard–Oeschger events, with a quasi-periodicity of approx. 1,470 years for the late glacial period (…). Various hypotheses have been suggested to explain these rapid temperature shifts, including internal oscillations in the climate system and external forcing, possibly from the Sun (…). But whereas pronounced solar cycles of approx. 87 and approx. 210 years are well known (…), a approx. 1,470-year solar cycle has not been detected (…). Here we show that an intermediate-complexity climate model with glacial climate conditions simulates rapid climate shifts similar to the Dansgaard–Oeschger events with a spacing of 1,470 years when forced by periodic freshwater input into the North Atlantic Ocean in cycles of approx. 87 and approx. 210 years. We attribute the robust 1,470-year response time to the superposition of the two shorter cycles, together with strongly nonlinear dynamics and the long characteristic timescale of the thermohaline circulation. For Holocene conditions, similar events do not occur. We conclude that the glacial 1,470-year climate cycles could have been triggered by solar forcing despite the absence of a 1,470-year solar cycle.

      • „Die Bedeutung dieser Untersuchung liegt darin, daß sie uns zeigt, wie komplex die Reaktionen des Systems Erde sind“, so Prof. Kurt Roth, Direktor des Instituts für Umweltphysik der Universität Heidelberg. „Während bestimmter Zeiten, hier der Eiszeit, reagiert es extrem empfindlich auf Einflüsse von außen. Die Zeitskala der Reaktion entspricht dabei nicht immer der Zeitskala des Auslösers. Dies ist eine wesentliche Erkenntnis, die auch Eingang in das aktuelle Verständnis unseres Klimasystems finden wird.“ (Zit. aus:
        Schwankende Sonnenaktivität löste Klimawechsel aus“ – 3Sat – Nano) [date of access: 09.05.2007]

    • Brook, E.J. (2005) Tiny bubbles tell all.- Science, vol. 310, no5752, pp. 1285-1287.
      • Abstract:
        „Our knowledge of long-term human effects on greenhouse gas levels in the atmosphere comes from air trapped in ice cores taken from polar ice sheets. These ice core samples allow researchers to place modern changes in the context of natural variations over hundreds of thousands of years. In his Perspective, Brook discusses results reported in the same issue by Siegenthaler et al. and by Spahni et al. based on new samples obtained by the European Project for Ice Coring in Antarctica (EPICA). The new long records of carbon dioxide, methane, and nitrous oxide from EPICA extend the window on greenhouse gas levels to 650,000 years. The results confirm that the modern atmosphere is highly anomalous and reinforce the view that greenhouse gases and climate are intimately related.“
        Source: ScienceMag [date of access: 30.04.07]

        Anmerkung: In den Abbildungen zeigen die mehr oder weniger parallelen Verläufe der Methan- und Kohlendioxidgehalte sowie der Temperaturdynamik deutlich, dass der Anstieg der Kohlendioxidgehalte deutlich NACH der Temperaturzunahme erfolgt.

    • Bunde, A., Jan F. Eichner, Jan W. Kantelhardt und Shlomo Havlin (2005) „Long-Term Memory: A Natural Mechanism for the Clustering of Extreme Events and Anomalous Residual Times in Climate Records“.- Physical Review Letters 94, 048701.
    • Callendar, G.S. (1958) On the amount of carbon dioxide in the atmosphere.- Tellus 10: 243-248.

    • Chylek, P., Dubey, M.K. and Lesins, G. (2006) Greenland warming of 1920-1930 and 1995-2005.- Geophysical Research Letters 33: 10.1029/2006GL026510.
      • Abstract:
        We provide an analysis of Greenland temperature records to compare the current (1995–2005) warming period with the previous (1920–1930) Greenland warming. We find that the current Greenland warming is not unprecedented in recent Greenland history. Temperature increases in the two warming periods are of a similar magnitude, however, the rate of warming in 1920–1930 was about 50% higher than that in 1995–2005.

    • Chylek, P., Box, J.E. and Lesins, G. (2004) Global warming and the Greenland ice sheet.- Climatic Change, Vol. 63, Numbers 1-2, pp. 201-221 (March 2004)
      • Abstract:
        „The Greenland coastal temperatures have followed the early 20th century global warming trend. Since 1940, however, the Greenland coastal stations data have undergone predominantly a cooling trend. At the summit of the Greenland ice sheet the summer average temperature has decreased at the rate of 2.2 C per decade since the beginning of the measurements in 1987. This suggests that the Greenland ice sheet and coastal regions are not following the current global warming trend. A cconsiderable and rapid warming over all of coastal Greenland occurred in the 1920s when the average annual surface air temperature rose between 2 and 4 C in less than ten years (at some stations the increase in winter temperature was as high as 6 C). This rapid warming, at a time when the change in anthropogenic production of greenhouse gases was well below the current level, suggests a high natural variability in the regional climate. High anticorrelations (r = -0.84 to -0.93) between the NAO (North Atlantic Oscillation) index and Greenland temperature time series suggest a physical connection between these processes. Therefore, the future changes in the NAO and Northern Annular Mode may be of critical consequence to the future temperature forcing of the Greenland ice sheet melt rates.“

    • Crok, M. (2005) Risse im Klima-Konsens.- Techn. Review 03/2005, Report, Ein deutschsprachiger Ableger des Technology Review Magazins vom MIT.

    • Cubasch, U. (2002) Variabilität der Sonne und Klimaschwankungen.- promet, Jahrg. 28, Nr. 3/4, S.123-132. PDF-File – File,
      • „Zusammenfassung:
        Um en Effekt der Sonnenvariabilität auf das Klima zu berechnen, treiben zwei Schätzungen der Sonnenintensitätsvariationen während der letzten drei Jahrhunderte numerische Simulationen an. Die Modelle, die dafür eingesetzt werden, sind dieselben gekoppelten Ozean-Atmosphären-Klimamodelle, die angewendet werden, um den anthropogenen Einfluss auf das Klima zu berechnen. Alle Simulationen zeigen, dass die bodennahe Lufttemperatur und die vertikale Temperaturverteilung in der Atmosphäre auf die Variabilität der Sonneneinstrahlung reagieren. Es gibt sogar Anzeichen, dass die thermohaline Zirkulation im Nordatlantik durch grosse Amplitudenschwankungen in der Sonneneinstrahlung beeinflusst wird. In der Stratosphäre dagegen, ergeben sich deutliche Unterschiede zwischen den Antwortmustern, wie sie beobachtet werden und wie sie derzeit simuliert werden. Diese Unterschiede sind besonders deutlich beim 11-Jahres Zyklus. Eine ungenügende Repräsentation der Stratosphäre oder eine fehlende Parametrisierung, die ein Anwachsen der stratosphärischen Ozonkonzentration durch die vermehrte UV-Einstrahlung bei einem Anwachsen der Sonnenintensität beim Maximum des solaren Zyklus beschreibt, könnte dafür die Ursache sein.“

    • Cubasch, U., E. Zorita, J.F. Gonzalez-Rouco, H.v. Storch and I. Fast (2004) Simulating the last 1000 years with a 3d coupled modelPDF-File – File, 17 S. – Abstract siehe oben!
    • Cubasch, U., B. D. Santer & G. C. Hegerl (1995) Klimamodelle – wo stehen wir? – Phys. Bl. 4, 269-276.

    • Dansgaard, W., S. J. Johnsen, H. B. Clausen, D. Dahl-Jensen, N. S. Gundestrup, C. U. Hammer, C. S. Hvidberg, J. P. Steffensen, A. E. Sveinbjörnsdottir, J. Jouzel & G. Bond (1993) Evidence for general instability of past climate from a 250-kyr ice-core record.- Nature 364, 218 – 220 (15 July 1993); doi:10.1038/364218a0
      • Abstract:
        „RECENT results1,2 from two ice cores drilled in central Greenland have revealed large, abrupt climate changes of at least regional extent during the late stages of the last glaciation, suggesting that climate in the North Atlantic region is able to reorganize itself rapidly, perhaps even within a few decades. Here we present a detailed stable-isotope record for the full length of the Greenland Ice-core Project Summit ice core, extending over the past 250 kyr according to a calculated timescale. We find that climate instability was not confined to the last glaciation, but appears also to have been marked during the last interglacial (as explored more fully in a companion paper3) and during the previous Saale–Holstein glacial cycle. This is in contrast with the extreme stability of the Holocene, suggesting that recent climate stability may be the exception rather than the rule. The last interglacial seems to have lasted longer than is implied by the deep-sea SPECMAP record4, in agreement with other land-based observations5,6. We suggest that climate instability in the early part of the last interglacial may have delayed the melting of the Saalean ice sheets in America and Eurasia, perhaps accounting for this discrepancy.“

    • Dansgaard, W., and S. J. Johnsen (1969) A flow model and a time scale for the ice core from Camp Century, Greenland.- J. Glaciol. 8(53):215-223.
    • Editorial (1994) IPCC’s ritual on global warming.- Nature, 1994. 371: 269.
    • Essenhigh, Robert H. (2006) Prediction of the Standard Atmosphere Profiles of Temperature, Pressure, and Density with Height for the lower Atmosphere by Solution of the (S-S) Integral Equations of Transfer and Evaluation of the Potential for Profile Perturbation by Combustion Emissions.- Energy & Fuels 20: 1057-1067.
    • Friis-Christensen, E. & K. Lassen (1991) Length of the solar cycle: an indicator of solar activity closely associated with climate.- Science 254, 698-700.

    • Fröhlich, C. (2006) Solar Irradiance Variability Since 1978: Revision of the {PMOD} Composite During Solar Cycle 21.- Space Science Reviews, Volume 125, Issue 1-4, pp. 53-65preprint – PDF-File – File, 14 S.
      • Abstract:
        Since November 1978 a set of total solar irradiance (TSI) measurements from space is available, yielding a time series of more than 25 years. Presently, there are three TSI composites available, called PMOD, ACRIM and IRMB, which are all constructed from the same original data, but use different procedures to correct for sensitivity changes. The PMOD composite is the only one which also corrects the early HF data for degradation. The results from the detailed analysis of the VIRGO radiometry allow a good understanding of the effects influencing the long-term behaviour of classical radiometers in space. Thus, a re-analysis of the behaviour of HF/NIMBUS-7 and ACRIM-I/SMM was indicated. For the former the situation is complicated by the fact that there are no in-flight means to determine changes due to exposure to solar radiation by comparison with a less exposed radiometer on the same spacecraft. The geometry and optical property of the cavity of HF is, however, very similar to the PMO6-type radiometers, so the behaviour of the PMO6V radiometers on VIRGO can be used as a model. ACRIM-I had to be revised mainly due to a henceforth undetected early increase and a more detailed analysis of its degradation. The results are not only important for solar radiometry from space, but they also provide a more reliable TSI during cycle 21. The differences between the revised PMOD composite and the ACRIM and IRMB are discussed by comparison with a TSI reconstruction from Kitt-Peak magnetograms. As the PMOD composite is the only one which has reliable data for cycle 21, the behaviour of the three solar cycles can now be compared and the similarities and differences discussed.“

    • Geb, M. & K. Labitzke (1995) Klimatrends in der Atmosphäre.- Forschung an der Freien Universität Berlin.
      • Einführung:
        „Durch menschliche Aktivitäten wird die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre verändert und die Oberfläche der Erde umgestaltet. Beides beeinflußt das Klima. So steigen bekanntlich die Konzentrationen klimarelevanter Spurenstoffe deutlich an: z.B. Kohlendioxid im wesentlichen durch das Verbrennen von fossilen Treibstoffen, Methan durch verstärkten Naßreisanbau und durch zunehmende Viehhaltung ,usw. 
        Dieser Anstieg verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und führt zu einer Erwärmung der Troposphäre (vom Boden bis etwa 10 km Höhe) und zu einer Abkühlung der darüber liegenden Stratosphäre (etwa 10 bis 50 km Höhe).Andererseits führt z.B. eine anthropogene (durch Luftverschmutzung) Erhöhung des atmosphärischen Aerosols (kleine Schwefelsäuretröpfchen) regional zu einer Abkühlung der Troposphäre.Zusätzlich zu diesen anthropogenen Einflüssen gibt es natürliche Faktoren, die das Klima beeinflussen und die das Erkennen des vom Menschen verursachten „Klima-Trends“ erschweren. Dazu gehöhren z.B. Vulkaneruptionen, die in unregelmäßigen Abständen in das Klimageschehen eingreifen, und die Sonnenaktivität, die besonders im 10-12jährigen Rhythmus Einfluß auf das Klima nimmt. Auf beide Faktoren wird in den nachfolgenden Abbildungen hingewiesen.“

        Die Abb. zeigt deutlich, „… daß die Temperatur sowohl am Boden (c) wie auch in der Höhe (a und b) parallel zur Sonnenaktivität schwankt: Maxima findet man 1958, 1969, 1980 und 1990, also unabhängig von den Vulkaneruptionen. Die Minima liegen entsprechend dazwischen. Das bedeutet, daß die Trends durch den Einfluß der Sonnenaktivit&aum;t moduliert werden, wenn man auch den Mechanismus dieses Zusammenhangs bis heute noch nicht genau versteht.“

    • Gerlich, G. (1995) Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver TreibhauseffektePDF-File – File, 415 KB, 40 S. – Die Treibhaus-Kontroverse, Leipzig, 9./10. Nov. 1995.- Vortrag auf dem Herbstkongress der Europäischen Akademie für Umweltfragen (vorliegendes Manuskript vom 16.08.2002).
      [Artikel als PDF-File zur Verfügung gestellt von Heinrich Sauer, Stuttgart, Ende März 2007]

    • GISS (2007) Global ‚Sunscreen‘ Has Likely Thinned, Report NASA Scientists.- Research News, Mar. 15, 2007.
      • Textauszug:
        The thinning of Earth’s “sunscreen” of aerosols since the early 1990s could have given an extra push to the rise in global surface temperatures. The finding, published in the March 16 issue of Science, may lead to an improved understanding of recent climate change. In a related study published last week, scientists found that the opposing forces of global warming and the cooling from aerosol-induced „global dimming“ can occur at the same time.
        „When more sunlight can get through the atmosphere and warm Earth’s surface, you’re going to have an effect on climate and temperature,“ said lead author Michael Mishchenko of NASA’s Goddard Institute for Space Studies (GISS), New York. „Knowing what aerosols are doing globally gives us an important missing piece of the big picture of the forces at work on climate.“

      • vgl. dazu auch:
        Mishchenko et al. 2007;
        Romanou et al. 2007; Lau et al. 2006;
        Heitzenberg 2005;
        Govindan et al. 2002
        ;
        Rasool & Schneider 1971:

    • Glaser, R. (2001) Klimageschichte Mitteleuropas. 1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen.
    • Gouretski, V. & K.P. Koltermann (2007) How much is the ocean really warming? – Geophysical Review Letters, 34, L01610, January 2007.

    • Govindan, R.B., D. Vyushin, A. Bunde, St. Brenner, S. Havlin, H.-J. Schellnhuber (2002) Global climate models violate scaling of the observed atmospheric variability.– Physical Review Letters 89(2): 028501. PDF-File 4S.
      • Abstract:
        „We test the scaling performance of seven leading global climate models by using detrended fluctuation analysis. We analyze temperature records of six representative sites around the globe simulated by the models, for two different szenarios: (i) with greenhouse gas forcing only and (ii) with greenhouse gas plus aerosol forcing. We find that the simulated records for both scenarios fail to reproduce the universal scaling behavior of the observed records and display wide performance differences. The deviations from the scaling behavior are more pronounced in the first scenario, where also the trends are clearly overestimated.“

        Vgl. dazu auch
        GISS 2007;


    • Green, K., T. Ball & S. Schroeder (2004) The Science Isn’t Settled – The Limitations of Global Climate Models.- The Fraser Institute, A Fraser Institute Occasional Paper 80 /June2004.

    • Grinsted, A., Moore, J.C., Pohjola, V., Martma, T. and Isaksson, E. (2006) Svalbard summer melting, continentality, and sea ice extent from the Lomonosovfonna ice core.- Journal of Geophysical Research, 111, 10.1029/2005JD006494.
      • Abstract:
        „We develop a continentality proxy (1600–1930) based on amplitudes of the annual signal in oxygen isotopes in an ice core. We show via modeling that by using 5 and 15 year average amplitudes the effects of diffusion and varying layer thickness can be minimized, such that amplitudes then reflect real seasonal changes in δ18O under the influence of melt. A model of chemical fractionation in ice based on differing elution rates for pairs of ions is developed as a proxy for summer melt (1130–1990). The best pairs are sodium with magnesium and potassium with chloride. The continentality and melt proxies are validated against twentieth-century instrumental records and longer historical climate proxies. In addition to summer temperature, the melt proxy also appears to reflect sea ice extent, likely as a result of sodium chloride fractionation in the oceanic sea ice margin source area that is dependent on winter temperatures. We show that the climate history they depict is consistent with what we see from isotopic paleothermometry. Continentality was greatest during the Little Ice Age but decreased around 1870, 20–30 years before the rise in temperatures indicated by the δ18O profile. The degree of summer melt was significantly larger during the period 1130–1300 than in the 1990s.“

    • Hegerl, G.C., T.J. Crowley, W.T. Hyde & D.J. Frame (2006) Climate sensitivity constrained by temperature reconstructions over the past seven centuries.– Nature 440, 1029-1032 (20 April 2006).
      • Abstract:
        „The magnitude and impact of future global warming depends on the sensitivity of the climate system to changes in greenhouse gas concentrations. The commonly accepted range for the equilibrium global mean temperature change in response to a doubling of the atmospheric carbon dioxide concentration1, termed climate sensitivity, is 1.5–4.5 K (ref. 2). A number of observational studies (…), however, find a substantial probability of significantly higher sensitivities, yielding upper limits on climate sensitivity of 7.7 K to above 9 K (refs 3–8). Here we demonstrate that such observational estimates of climate sensitivity can be tightened if reconstructions of Northern Hemisphere temperature over the past several centuries are considered. We use large-ensemble energy balance modelling and simulate the temperature response to past solar, volcanic and greenhouse gas forcing to determine which climate sensitivities yield simulations that are in agreement with proxy reconstructions. After accounting for the uncertainty in reconstructions and estimates of past external forcing, we find an independent estimate of climate sensitivity that is very similar to those from instrumental data. If the latter are combined with the result from all proxy reconstructions, then the 5–95 per cent range shrinks to 1.5–6.2 K, thus substantially reducing the probability of very high climate sensitivity.

    • Ivchenko, V. O., N. C. Wells, and D. L. Aleynik (2006) Anomaly of heat content in the northern Atlantic in the last 7 years: Is the ocean warming or cooling? – Geophysical Research Letters, 33, L22606, doi:10.1029/2006GL027691.
      • Abstract
        „Whether the North Atlantic Ocean is warming or cooling is an important question both in physical oceanography and climate change. The Argo profiling buoys provide an accurate and stable instrument for determining the tendencies in heat content from the surface to 2000 m from 1999 to 2005. To calculate temperature and heat content anomalies two reference climatologies are used. These are the well known WOA2001 climatology (Stephens et al., 2002), and a new WOCE Global Hydrographic climatology (Gouretski and Koltermann, 2004). The former climatology is used for our main results, and the latter is used for evaluating the sensitivity of our results to the climatology. Our scheme allows us to estimate the anomaly of heat content (AHC) in the North Atlantic and its smaller sub-domains (i.e. 10 boxes) for the period 1999–2005. We have found a dipole structure in the time averaged AHC: negative values are concentrated in the southern and middle latitudes of the North Atlantic whilst positive values are found north of 50N. The upper 1500 m of the North Atlantic is warming throughout the period 1999 to 2005.
    • IPCC – Houghton J.T. et al. (1990, edit.) IPCC, Climate Change – The IPCC Scientific Assessment.- Cambridge University Press, Cambridge
    • IPCC – Houghton J.T. et al. (2001edit.) IPCCClimate Change 2001 PDF-File 323 KB, 20 S. – The Scientific Basis.- Cambridge University Press, Cambridge. [last date of access: 26.02.07] mit Hockeyschläger-Kurve.
    • Jaworowski, Z. (1997) „Ice Core Data Show No Carbon Dioxide Increase“ –  1.4MB, 40S. 21st Century.
    • Jaworowski, Z., T.V. Segalstad, and N. Ono (1992) Do glaciers tell a true atmospheric CO2 story?- The Science of the Total Environment 114: 227-284.
    • Jones, P.D. and Moberg, A. (2003). „Hemispheric and large-scale surface air temperature variations: An extensive revision and an update to 2001“. Journal of Climate 16: 206-223.

    • Kiehl, J. T. & Trenberth, K. E. (1997) Earth’s Annual Global Mean Energy Budget.- Bull. Amer. Meteor. Soc., 78, 197-208.
      • Abstract: [date of access: 10.05.2007]
        „The purpose of this paper is to put forward a new estimate, in the context of previous assessments, of the annual global mean energy budget. A description is provided of the source of each component to this budget. The top-of-atmosphere shortwave and longwave flux of energy is constrained by satellite observations. Partitioning of the radiative energy throughout the atmosphere is achieved through the use of detailed radiation models for both the longwave and shortwave spectral regions. Spectral features of shortwave and longwave fluxes at both the top and surface of Earth’s system are presented. The longwave radiative forcing of the climate system for both clear (125 Wm-2) and cloudy (155 Wm-2) conditions are discussed. We find that for the clear sky case the contribution due to water vapor to the total longwave radiative forcing is 75 Wm-2, while for carbon dioxide it is 32 Wm-2. Clouds alter these values, and the effects of clouds on both the longwave and shortwave budget are addressed. In particular, the shielding effect by clouds on on absorption and emission by water vapor is as large as the direct cloud forcing. Because the net surface heat budget must balance, the radiative fluxes constrain the sum of the sensible and latent heat fluxes which can also be estimated independently.“

        Vgl. dazu auch Treibhauseffekt

    • Keppler, F., John T. G. Hamilton, M. Braß & Th. Röckmann (2006) Methane emissions from terrestrial plants under aerobic conditions.- Nature 439, 187-191 (12 January 2006).
    • Khilyuk, L.F., & G. V. Chilingar (2006) On global forces of nature driving the Earth’s climate. Are humans involved? – Environmental Geology, 50, 899–910.
      • Abstract:
        “ The authors identify and describe the following global forces of nature driving the Earth’s climate: (1) solar radiation as a dominant external energy supplier to the Earth, (2) outgassing as a major supplier of gases to the World Ocean and the atmosphere, and, possibly, (3) microbial activities generating and consuming atmospheric gases at the interface of lithosphere and atmosphere. The writers provide quantitative estimates of the scope and extent of their corresponding effects on the Earth’s climate. Quantitative comparison of the scope and extent of the forces of nature and anthropogenic influences on the Earth’s climate is especially important at the time of broad-scale public debates on current global warming. The writers show that the human-induced climatic changes are negligible.“
        Full Article by Springer-Verlag 2006, Environmental Geology – International Journal of Geosciences
    • Krivova N.A. & S.K. Solanki (2004) Solar Variability and Global Warming: A Statistical Comparison Since 1850.- Advances in Space Research, vol. 34, pp. 361-364.
    • Labohm, H. (2007) Klimakatastrophenzweifel – eine Einführung.- Novo-Magazin, Januar-Februar, S. 24-29.
    • Labitzke, K. (2005) On the Solar Cycle-QBO-Relationship: A Summary.- J.A.S.-T.P., special issue, 67, 45-54.
      • Abstract:
        „We have shown in several publications that there exists a strong signal of the 11-year sunspot cycle throughout the year, but this signal can only be identified, if the data are stratified according to the phase of the QBO (Labitzke, 1987; 2002, 2003; Labitzke and van Loon, 1988, 2000; van Loon and Labitzke, 1994, 2000). The 11-year sunspot cycle is connected with a large variability of the solar radiation in the ultraviolet (UV) part of the spectrum which varies about 6-8% between solar maxima and minima (Chandra and McPeters, 1994). That is enough to cause in the upper stratosphere changes in the temperatures, winds and ozone which will result in circulation changes here and it is possible that such changes have an indirect effect on the lower stratosphere and on the troposphere.
        Different observations indicate that the mean meridional circulation systems, like the Brewer-Dobson Circulation (BDC) and the Hadley Circulation (HC) are influenced by the 11-year solar cycle (Kodera and Kuroda, 2002; Hood and Soukharev, 2003; Labitzke, 2003, 2004a, b; Salby and Callaghan, 2004; van Loon and Meehl, 2004).
        Recent simulations of the middle atmosphere, using General Circulation Models (GCMs) and introducing the changes in UV and ozone and profiles of the winds over the equator, simulating the east and west phase of the QBO, respectively, resulted in a realistic simulation of the variability of the arctic polar vortex in northern winters (e.g., Matthes et al., 2004). The simulated signal over the tropics is, however, still too weak.

    • Labitzke, K. (1995) Aspekte des Ozonproblems.- Forschung an der Freien Universität Berlin.
      • Einführung:
        „In fast jeder Diskussion über Umweltprobleme, ob Treibhauseffekt, Grundwasserverschmutzung oder Überschwemmungen, fällt früher oder später das Wort „Ozonloch“ – jeder Laie benutzt es mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit. Obwohl er kaum wissen kann, was sich hinter dem Wort „Ozonloch“ wirklich verbirgt, fühlt er sich laut Meinungsumfragen (in Deutschland) im Vergleich zu allen anderen Umweltproblemen von dem Ozonloch am meisten bedroht. Und manche Presseberichte schüren diese Angst, indem gelegentlich im Winter vollkommen unsachgemäß and falsch von einem Ozonloch über Deutschland berichtet wird.
        In der Wirklichkeit handelt es sich um einen besorgniserregenden langfristigen, bis in die Mitte des nächsten Jahrhunderts andauernden Abbau des Ozons (siehe Abbildung 2, der durch die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs), aber auch durch den Anstieg anderer anthropogener Spurenstoffe verursacht wird. Deshalb wurden Maßnahmen ergriffen, um die Produktion und den VErbrauch dieser gefährlichen Produkte weitgehend zu stoppen.
        Es muß aber auch klargestellt werden, daß sich auf der Nordhemisphäre bis jetzt kein „Ozonloch“ ausbilden kann, so daß in Deutschland während des ganzen Jahres vor den Sonnenstrahlen keine Angst herrschen muß, wenn man sich gegen Sonnenbrand schützt – wie es auch früher üblich war. Wirklich vorsichtig muß man bei allen Reisen in den Süden sein.“

    • Labitzke, K. & M. Kunze (2005) Stratospheric temperatures over the Arctic: Comparison of three data sets.- Meteorologische Zeitschrift, Vol. 14, No. 1, 65-74, February 2005.
    • Labitzke, K. & H. Van Loon (1997) The signal of the 11-year sunspot cycle in the upper troposphere-lower stratosphere.- Space Sci. Rev. 80, 393-410.

    • Labitzke, K., M. Kunze, and S. Brönnimann (2006) Sunspots, the QBO, and the Stratosphere in the North Polar Region 20 Years later.- Meteorologische Zeitschrift, Vol. 15, No. 3, 355-363(9)
      • Zusammenfassung:
        „In früheren Arbeiten haben wir gezeigt, wie groß der Einfluss des 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus auf die untere Stratosphäre ist. Um diesen Einfluss zu isolieren, müssen die Daten nach der Phase der Quasi-Biennial Oscillation (QBO) sortiert werden. Dies ist während des ganzen Jahres notwendig, aber der Einfluss von QBO und 11-jährigem Sonnenfleckenzyklus ist am stärksten während des Nordwinters (Januar-Februar). Für unsere erste Veröffentlichung (Labitzke 1987) standen nur Daten von 30 Jahren zur Verfügung. Aber inzwischen können wir Ergebnisse zeigen, die auf 65 Jahren basieren und die unsere frühen Arbeiten bestätigen: Der 11-jährige Sonnenfleckenzyklus hat einen signifikanten Einfluss auf die Stärke des stratosphärischen Polarwirbels und auf die mittlere Meridionalzirkulation.“

        vgl. auch Geb, M. & K. Labitzke (1995)

    • Lamp, H.H. (1972/1977) Food shortage, climatic variability, and epidemic disease in preindustrial Europe – the mortality peak in the early 1740s.
    • Landsea, C.W., N. Nicholls, W.M. Gray, and L.A. Avila, (1996) Downward trends in the frequency of intense Atlantic hurricanes during the past five decades.– Geo. Res. Letters, 23, 1697-1700.
      • Abstract
        There is concern that the enhanced greenhouse effect may be affecting extreme weather events such as tropical cyclones. The North Atlantic basin offers a reliable, long-term record of tropical cyclone activity, though it may not be representative of tropical cyclones throughout the rest of the tropics. The most recent years of 1991 through 1994 have experienced the quietest tropical cyclone activity on record in terms of frequency of tropical storms, hurricanes, and intense hurricanes. This was followed by the 1995 hurricane season, one of the busiest in the past 50 years. Despite 1995’s activity, a long-term (five decade) downward trend continues to be evident primarily in the frequency of intense hurricanes. In addition, the mean maximum intensity (i.e., averaged over all cyclones in a season) has decreased, while the maximum intensity attained by the strongest hurricane each year has not shown a significant change.
        Recent Publications of Landsea and others, and Submissions.

    • Lassen, K. Solar Activity and Climate – Long-term Variations in Solar Activity and their Apparent Effect on the Earth’s Climate.- Danish Meteorological Institute, Solar-Terrestrial Physics Division, Lyngbyvej,100, DK-2100 Copenhagen (2), Denmark.
      • Abstract
        „The varying length of the 11-year cycle has been found to be strongly correlated with longterm variations of the northern hemisphere land surface air temperature since the beginning of systematic temperature variations from a global network, i. e. during the past 130 years. Although direct temperature observations before this interval are scarce, it has been possible to extend the correlation back to the 16th century due to the existence of a series of proxy temperature data published by Groveman and Landsberg in 1979. Reliable sunspot data do not exist before 1750, but we have been able to derive epochs of minimum sunspot activity from auroral observations back to 1500 and combine them with the direct observations to a homogeneous series.
        Comparison of the extended solar activity record with the temperature series confirms the high correlation between solar activity and northern hemisphere land surface air temperature and shows that the relationship has existed through the whole 500-year interval for which reliable data exist.
        A corresponding influence of solar activity has been demonstrated in other climatic parameters. Thus, both the date of arrival of spring in the Yangtze River Valley as deduced from phenological data and the extent of the sea-ice in the Atlantic sector of the Arctic sea have been shown to be correlated with the length of the sunspot cycle during the last 450 years.“
    • Lassen, K. & E. Friis-Christensen (1995) Variability of the solar cycle length during the past five centuries and the apparent association with terrestrial climate.- J. Atm.Terr. Phys., 57, 835-845.
    • Lau, K.M., M.K. Kim & K.M. Kim (2006) Aerosol induced anomalies in the Asian summer monsoon – The role of the Tibetan Plateau.- Climate Dynamics, 26 (7-8), 855-864.
    • LeRoy Ladurie, E. (1988) Times of Feast, Times of Famine. A History of Climate since the Year 1000.
    • Lindzen, R.S. and C. Giannitsis (2002) Reconciling observations of global temperature change.- Geophys. Res. Ltrs. 29, (26 June) 10.1029/2001GL014074
    • Lindzen, R.S, M.-D. Chou, and A.Y. Hou (2001) Does the Earth have an adaptive infrared iris? – Bull. Amer. Met. Soc. 82, 417-432.
    • Maddox, J. (1991) Making global warming public property.- Nature 349: 189.

    • Malberg, H. (2007) Meteorologie und Klimatologie. Eine Einführung.- Springer, Heidelberg. (400 S., € 24,50)
      • Besprechung von Uwe Goerlitz in GeoWiss.de „Klimawandel ist das Normale“ (2007-04-07) [date of access: 17.05.07]
        Ausschnitt:
        „Malberg behandelt alle relevanten Themen der Materie: Atmosphäre, Strahlung, Luftbewegung, Wolkenbildung und Niederschlag, Luftmassen, Zonen und Fronten, Wetter- und Klimabeobachtung, Wetterprognosen und Prognosemodelle, atmosphärische Zirkulationen, Klimaklassifikationen, -schwankungen und -änderungen, lokales Klima, anthropogene Wetterbeeinflussung und Luftverunreinigung.

        Gerade Letzeres – Anthropogenes – bestimmt die seit Jahren aktuelle, nunmehr durch den UN-Klimabericht wieder an Wichtigkeit zugenomme und an Kontroversen reiche Debatte. Beim Klimawandel, den der Autor als etwas Normales betrachtet, gestützt auf Messreihen und paläoklimatische Ergebnisse – das liest sich deutlich aus diesem Buch heraus – zählen nicht etwaige Empfindungen, wahlperiodisch oder journalistisch vorgetragenes Halbwissen oder bestürzend lächerlich wirkender Aktionsmus mit angezogener Handbremse, sondern Daten und Fakten.“

        * Prof. Horst Malberg, Emeritus (2004) des Instituts für Meteorologie an der FU Berlin

    • Mann, M.E., R.S. Bradley, and M.K. Hughes (1999) Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations.- Geophysical Research Letters, Vol. 26, No. 6, p.759.
    • Mann, M.E., R.S. Bradley, and M.K. Hughes (1998) Global-scale temperature patterns and climate forcing over the past six centuries.- Nature 392: 779-787.
      Vgl. Sie die Seite 2000 Jahre Temperaturentwicklung, speziell Hockeystick-Problematik
    • Marshall Institute – Climate Issues & questions 40S. – [date of access: 20.03.07]
    • Maxeiner, D. & M. Miersch (1996) Öko-Optimismus.- Metropolitan Verlag 1996 (342 S.)
       Besprechung von Udo Leuschner.
    • McIntyre, S. and R. McKitrick (2003) Corrections to the Mann et al. (1998) proxy data base and Northern hemispheric average temperature series.- Energy & Environment 14(6): 751-771.
    • Mishchenko, M.I., I.V. Geogdzhayev, W.B. Rossow, B. Cairns, B.E. Carlson, A.A. Lacis, L. Liu, and L.D. Travis (2007) Long-term satellite record reveals likely recent aerosol trend.- Science, 315, 1543, doi:10.1126/science.1136709.

    • Moberg, A., D.M. Sonechkin, K. Holmgren, N. Datsenko & W. Karlén (2005) Highly Variable Northern Hemisphere Temperatures reconstructed from low- and high-resolution proxy data.- Nature, Vol. 433, No. 7026, pp.. 613-617, 10 February 2005.
      • ABSTRACT:
        A number of reconstructions of millennial-scale climate variability have been carried out in order to understand patterns of natural climate variability, on decade to century timescales, and the role of anthropogenic forcing. These reconstructions have mainly used tree-ring data and other data sets of annual to decadal resolution. Lake and ocean sediments have a lower time resolution, but provide climate information at multicentennial timescales that may not be captured by tree-ring data. Here we reconstruct Northern Hemisphere temperatures for the past 2,000 years by combining low-resolution proxies with tree-ring data, using a wavelet transform technique to achieve timescale-dependent processing of the data. Our reconstruction shows larger multicentennial variability than most previous multi-proxy reconstructions, but agrees well with temperatures reconstructed from borehole measurements and with temperatures obtained with a general circulation model. According to our reconstruction, high temperatures – similar to those observed in the twentieth century before 1990- occurred around AD 1000 to 1100, and minimum temperatures that are about 0.7K below the average of 1961-90 occurred around AD 1600. This large natural variability in the past suggests an important role of natural multicentennial variability that is likely to continue.

        Download data from the WDC Paleo archive:
        2,000-Year Northern Hemisphere Temperature Reconstruction.

      • Grafik dazu auf der Seite „2000 Jahre Temperaturentwicklung“

    • Muller, R.A. (2004) Rechenfehler bei der globalen Erwärmung? – Technology Review (University of California in Berke) vom 25.10.04
    • Münchner Rückversicherung (2005) Wetterkatastrophen und Klimawandel – Sind wir noch zu retten? – pg verlag der Münchner Rück.

    • Overpeck, J., K. Hughen, D. Hardy, R. Bradley, R. Case, M. Douglas, B. Finney, K. Gajewski, G. Jacoby, A. Jennings, S. Lamoureux, A. Lasca, G. MacDonald, J. Moore, M. Retelle, S. Smith, A. Wolfe, & G. Zielinski (1997) Arctic Environmental Change of the Last Four Centuries.- Science, v. 278, n. 5341 p. 1251-1256.
      • Abstract:
        A compilation of paleoclimate records from lake sediments, trees, glaciers, and marine sediments provides a view of circum-Arctic environmental variability over the last 400 years. From 1840 to the mid-20th century, the Arctic warmed to the highest levels in four centuries. This warming ended the Little Ice Age in the Arctic and has caused dramatic retreats of glaciers, melting of permafrost and sea-ice, and alteration of terrestrial and lake ecosystems. Although significant warming, particularly after 1920, was likely due to increases in atmospheric trace-gases, the initiation of the warming in the mid-19th century suggests that increased solar irradiance, decreased volcanic activity, and feedbacks internal to the climate system played roles.“

        (with linked site map, individual time series, circum-artic vs forcing, limnological change)

        Source: NOAA-Palaeoclimatology Program – [last date of access: 26.04.07]

    • Perry, C. A. & K. J. Hsu (2000) Geophysical, archaeological, and historical evidence support a solar-output model for climate change.- PNAS, vol. 97,| no. 23: 12433-12438 (November 7, 2000). (full article!)
      • Abstract:
        „Although the processes of climate change are not completely understood, an important causal candidate is variation in total solar output. Reported cycles in various climate-proxy data show a tendency to emulate a fundamental harmonic sequence of a basic solar-cycle length (11 years) multiplied by 2N (where N equals a positive or negative integer). A simple additive model for total solar-output variations was developed by superimposing a progression of fundamental harmonic cycles with slightly increasing amplitudes. The timeline of the model was calibrated to the Pleistocene/Holocene boundary at 9,000 years before present. The calibrated model was compared with geophysical, archaeological, and historical evidence of warm or cold climates during the Holocene. The evidence of periods of several centuries of cooler climates worldwide called „little ice ages,“ similar to the period anno Domini (A.D.) 1280-1860 and reoccurring approximately every 1,300 years, corresponds well with fluctuations in modeled solar output. A more detailed examination of the climate sensitive history of the last 1,000 years further supports the model. Extrapolation of the model into the future suggests a gradual cooling during the next few centuries with intermittent minor warmups and a return to near little-ice-age conditions within the next 500 years. This cool period then may be followed approximately 1,500 years from now by a return to altithermal conditions similar to the previous Holocene Maximum.“

        (Proceedings of the by the National Academy of Sciences)
        [date of access: 04.05.07]
    • Philander, S. George (1998) Is the Temperature Rising? The Uncertain Science of Global Warming.- Publ. by Princeton University Press. Besprechung in der New York Times oder Ausschnitt (Chapter 1) in Princeton University Press 
      [last date of access: 24.07.06]
    • Pfister, Chr. (1999) Wetternachhersage – 500 Jahre Klimavariationen und Naturkatastrophen (1496-1995).
    • Post, J.D. (1985) Climate: present, past and future. Vol. 1 Fundamentals and climate now, Vol. 2 Climatic history and the future.
    • Rahmstorf, S. (2003) Timing of abrupt climate change: A precise clock.- Geophysical Research Letters 30: 10.1029/2003GL017115.
    • Rahmstorf, S. (1999) Die Welt fährt Achterbahn.- Süddeutsche Zeitung, 3./4. Juli 99 (publ. auf PIK-Sites)
    • Rahmstorf, S. & H.-J. Schellnhuber (2006) Der Klimawandel.- C.H.Beck Verlag, München. (4.Aufl., 144 S.)
    • Rahmstorf, S. et al. (2004) Cosmic Rays, Carbon Dioxide and Climate.- Eos, Transactions of the American Geophysical Union
    • Raper, S.C.B. and Braithwaite, R.J. (2006) Low sea level rise projections from mountain glaciers and icecaps under global warming.- Nature, 439, 311-313.
      Kommentar von DG Environment News Alert Service, EU Commission, 6th April 2006. –  1S.
    • Rasool, S.I. & Schneider, S. (1971) Atmospheric Carbon Dioxide and Aerosols: Effects of Large Increases on Global Climate.- Science 173, 138–141.

    • Reichholf, J. H. (2007) Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends.- S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main. (336 S., € 19,90)
      • Buchklappentext:
        „Tausend Jahre – eine Spanne, die das Leben zweier Eichen oder ein Zehntel der Nacheiszeit umfasst – sind ein Wimpernschlag der Erdgeschichte. Veränderungen in der Natur vollziehen sich in ganz anderen Zeiträumen als die Geschichte des Menschen. Josef H. Reichholf blickt aus ökologischer Sicht zurück auf das letzte Jahrtausend und untersucht die Wechselwirkung von Naturgeschichte und Geschichte, insbesondere den Klimaverlauf mit seinen ökologischen, wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Konsequenzen. Dabei geht es ihm stets um die Zukunft. Denn diese entwickelt sich nicht nur aus der Gegenwart, sondern sie ist Teil eines viel größeren Zeitstroms, der weit in die Vergangenheit zurückreicht. Was können wir aus der Vergangenheit bei der Bewältigung von Zukunftsproblemen lernen? Werden uns Wetter und Klima bald dafür bestrafen, dass wir zu weit gegangen sind bei unseren Eingriffen in die Natur? Josef H. Reichholf gibt realistische Einschätzungen unserer Lage und hilft uns so, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.“

        Rezensionsnotiz – Neue Zürcher Zeitung, 28.03.2007 (Auszug übernommen aus Perlentaucher.de)
        „Stark sei Josef H. Reichholfs Studie in dem Teil, wo sie die heutigen Natur-Apokalyptiker „ideologiekritisch“ als naiv und romantisch-reaktionär entlarve. Realismus zeige der Autor auch bei seiner Analyse der eigentlichen Bedrohung heutzutage, denn nicht Umweltverschmutzung per se sei das wichtigste Problem, sondern Wasserbau und industrialisierte Landwirtschaft. 
        ….“
        [last date of access: 12.04.07]

    • Romanou, A., B. Liepert, G.A. Schmidt, W.B. Rossow, R.A. Ruedy, and Y.-C. Zhang (2007) 20th Century changes in surface solar irradiance in simulations and observations.- Geophys. Res. Lett., 34, L05713, doi:10.1029/2006GL028356.
    • Rudloff, von H. (1967) Die Schwankungen und die Pendelungen des Klimas in Europa seit dem Beginn der regelmässigen Instrumenten-Beobachtungen (1670) mit einem Beitrag über die Klimaschwankungen in historischer Zeit.
    • Schmitt, D. & M. Schüssler (2002) Klimaveränderung – Treibhauseffekt oder Sonnenaktivität.-  4.3 MB, 8S. – Astronomie + Raumfahrt im Unterricht, 39, 5, 31-35 (Manuskript) – – [date of access: 01.03.07]
    • Schneider, Stephen H. (1987) Klimamodelle – Wird der Treibhauseffekt neue Dürregebiete hervorbringen? Bedeutet ein Nuklearkrieg den nuklearen Winter? Computermodelle des Klimas unserer Erde geben Aufschluss über die Zukunft des Klimas wie auch über seine wechselvolle Vergangenheit.- Spektrum der Wissenschaft, Sonderdruck 2/1987: 18-25.
    • Schneider, Stephen H. (1975) On the Carbon Dioxide-Climate Confusion.- Journal of Atmospheric Sciences, 32, p. 2060.
    • Schönwiese, Ch.-D. (1995) Klimaänderungen. Daten, Analysen, Prognosen. – Heidelberg, 1995
    • Schönwiese, Ch.-D. (1992) Klima im Wandel – Tatsachen, Irrtümer, Risiken.- Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (223 S.)
    • Schwander, J., et al. (1993) The age of the air in the firn and the ice at Summit, Greenland.- J. Geophys. Res., 1993. 98(D2): 2831-2838.

    • Segalstad, T.V. (1998) Carbon cycle modelling and the residence time of natural andanthropogenic atmospheric CO2:on the construction of the“Greenhouse Effect Global Warming“ dogma.– In: Bate, R. (Ed.): “Global Warming: The Continuing Debate“, European Science and Environment Forum (ESEF), Cambridge, England (ISBN 0-9527734-2-2), pages 184-219.
      Sehr zu empfehlen!!

    • Shaviv, N.J. & J. Veizer (2003) „Celestial Driver of Phanerozoic Climate?“ –  0.4MB, 40S. GSA Today, Vol. 13, No. 7, (vgl. dazu die Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum: Beitrag zur Klimadebatte: Globale Erwärmung – der Wasserdampf ist schuld) und dazu die Reaktion von Stefan Rahmstorf et al. (2004)

    • Schiermeier, Quirin (2007) What we don’t know about climate change.- News@Nature (05 Feb 2007) News.
      • Summary: Uncertainty remains over feedback effects.
        Context: …assigning a greater than 50% probability, such as the chance that human activities are affecting the intensity of hurricanes. Such care is crucial in a field that is still, in some areas, shot through with uncertainty. The IPCC has…
    • Solanki, S. K., I. G. Usoskin, B. Kromer, M. Schüssler & J. Beer (2004) Unusual activity of the Sun during recent decades compared to the previous 11,000 years.- Nature, 28 October 2004
    • Solanki, S. K. & N. A. Krivova (2003) Can solar variability explain global warming since 1970? PDF-File 8S. , J. Geophys. Res., 108(A5), 1200,
    • Stehr, N. & H. von Storch (2000) Weine nicht, wenn der Regen fällt – Die Angst vor der Klimakatastrophe hat mehr mit kulturellen Vorurteilen als mit Wissen zu tun.- Welt-Online. [date of access: 06.03.07]
      Sehr zu empfehlen!!
    • Stehr, N. & H. von Storch (1999) Wetter, Klima, Mensch.- C.H.Beck Verlag, München. (127 S.)
    • Stehr, N. & H. von Storch (1997) Das soziale Konstrukt des Klimas.- VDI-Gesellschaft Energietechnik (Ed): Umwelt- und Klimabeeinflussung durch den Menschen IV, VDI Berichte 1330, 187-197. [date of access: 06.03.07]
    • Steig, E.J., P.M. Grootes, and M. Stuiver (1994) Seasonal precipitation timing and ice core records.- Science 266:1885-1886.
    • Stern, Sir Nicolas (2006) The Stern Review on the Economics of Climate Change (2006)
    • Storch, H. von, & R. Weisse (2007) Regional storm climate and related marine hazards in the Northeast Atlantic, In Diaz, H.F. and Murnane, R.J. (eds.), Climate Extremes and Society, Cambridge: Cambridge University Press (in press)
    • Storch, H.von , E. Zorita, J.M. Jones, F. González-Rouco & S. Tett (2006) Response to Comment on ‘‘Reconstructing Past Climate from Noisy Data’’. science 312, 28 April 2006, 529c
    • Stuiver, M., T.F. Braziunas, P.M. Grootes, and G.A. Zielinski (1997) Is there evidence for solar forcing of climate in the GISP2 oxygen isotope record? – Quaternary Research 48:259-266.
    • Stuiver, M., P.M. Grootes, and T.F. Braziunas (1995) The GISP2 18O climate record of the past 16,500 years and the role of the sun, ocean and volcanoes.- Quaternary Research 44:341-354.

    • Svensmark, H. (2000) Cosmic rays and earth’s Climate.– Space Science Reviews 93: 155-166.
      • Abstract:
        „During the last solar cycle Earth’s cloud cover underwent a modulation in phase with
        the cosmic ray flux. Assuming that there is a causal relationship between the two, it is expected and
        found that Earth’s temperature follows more closely decade variations in cosmic ray flux than other
        solar activity parameters. If the relationship is real the state of the Heliosphere affects Earth’s climate.“
        Full article  [2.9MB, 12S.]
    • Svensmark, H., J.O.P. Petersen, N. Marsh, M. Enghoff & U. Uggerhoj (2006) Experimental Evidence for the Role of Ions in Particle Nucleation under Atmospheric Conditions.- Proceedings of the Royal Socitey A doi. 1098, rspa October 3rd
    • Svensmark, H. und & E. Friis-Christensen (1997) Variation of cosmic ray flux and global cloud coverage – a missing link in solar-climate relationships.- J. Atm. Sol. Terr. Phys. 59 (1997), 1225.
    • Thejll, P. & K. Lassen (2000) Solar forcing of the Northern hemisphere land air temperature: New data.- Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics 62, 1207-1213 (2000).
    • Tietz, S. (2007) Wolkige Projektionen – Nachweislich zuverlässige Klimavorhersagen sind noch nicht möglich. Umso mehr wird die Diskussion über den Klimawandel von ökonomischen und politischen Interessen bestimmt. Sie sollten offengelegt werden.– Spektrum der Wissenschaft, April 2007, S. 26-30.
      Sehr zu empfehlen!!
    • Tol, R. S. J. & P. Vellinga (1998) Climate Change, the Enhanced Greenhouse Effect and the Influence of the Sun: A Statistical Analysis.- Theoretical and Applied Climatology, Volume 61, Issue 1/2, pp. 1-7.
      Sehr zu empfehlen, besonders ist auf die indirekte Aussage zu achten!!

      • Abstract:
        „Changes in solar activity are regularly forwarded as an hypothesis to explain the observed global warming over the last century. The support of such claims is largely statistical, as knowledge of the physical relationships is limited. The statistical evidence is revisited. Changing solar activity is a statistically plausible hypothesis for the observed warming, if short-term natural variability is the only alternative explanation. Compared to the enhanced greenhouse effect, the solar hypothesis looses a substantial part of its plausibility. Reversely, the size and significance of the estimated impact of the enhanced greenhouse effect on the global mean temperature is hardly affected by solar activity.“
        Full article  [7 S.]

    • Usoskin, Ilya G. , S. K. Solanki, M. Schüssler, K. Mursula, K. Alanko (2003) A Millenium Scale Sunspot Reconstruction: Evidence For an Unusually Active Sun Since the 1940’s.- Phys.Rev.Lett. 91 (2003) 211101
    • Wagner, F., S. J. P. Bohncke, D. L. Dilcher, W. M. Kürschner, B. van Geel & H. Visscher (1999) Century-scale shifts in Early Holocene atmospheric CO2 concentration.- Science 284: 1971-197.
      Sehr zu empfehlen!!

      • Abstract:
        „The inverse relation between atmospheric carbon dioxide concentration and stomatal frequency in tree leaves provides an accurate method for detecting and quantifying century-scale carbon dioxide fluctuations. Stomatal frequency signatures of fossil birch leaves reflect an abrupt carbon dioxide increase at the beginning of the Holocene. A succeeding carbon dioxide decline matches the Preboreal Oscillation, a 150-year cooling pulse that occurred about 300 years after the onset of the Holocene. In contrast to conventional ice core estimates of 270 to 280 parts per million by volume (ppmv), the stomatal frequency signal suggests that early Holocene carbon dioxide concentrations were well above 300 ppmv.“
        Full article

    • Wagner, G., D.M. Livingstone, J. Masarik, R. Muscheler and J. Beer (2001) Some results relevant to the discussion of a possible link between cosmic rays and the Earth’s climate.- J. Geophys. Res., Vol. 106: 3381-8.
    • Weber, G.R. (1992) Treibhauseffekt. Klimakatastrophe oder Medienpsychose? – E.I.R. (ehemals Dr. Böttiger Verlags GmbH)
    • Wigley, T. M. L. (1983) The pre-industrial carbon dioxide level.- Climatic Change, Volume 5, Number 4: 315-320 / Dezember 1983.
      • Abstract:
        „Recent indirect data and direct measurements from ice cores point towards a ‘pre-industrial’ CO2 level of around 260–270 ppmv, considerably below the commonly assumed value of 290 ppmv. Early measurements from the southern hemisphere tend to favour the lower value.“

    • Willson, R. C. & A.V. Mordvinov (2003) Secular total solar irradiance trend during solar cycles 21 and 22.- Geophys. Res. Let., 30, 1199-1202.
      • Abstract:
        „A series of satellite total solar irradiance (TSI) observations can be combined in a precise solar magnetic cycle length composite TSI database by determining the relationship between two non-overlapping components: ACRIM1 and ACRIM2. [Willson and Hudson, 1991; Willson, 1994] An ACRIM composite TSI time series using the Nimbus7/ERB results [Hoyt et al., 1992] to relate ACRIM1 and ACRIM2 demonstrates a secular upward trend of 0.05 percent-per-decade between consecutive solar activity minima. [Willson, 1997] A PMOD TSI composite using ERBS [Lee et al., 1995] comparisons to relate ACRIM1 and ACRIM2 [Fröhlich and Lean, 1998] differs from the ACRIM composite in two significant respects: a negligible trend between solar minima and lower TSI at solar maxima. Our findings indicate the lower PMOD trend and lower PMOD TSI at the maxima of solar cycles 22 and 23 are artifacts of ERBS degradation. Lower PMOD TSI during the maximum of cycle 21 results from modifications of Nimbus7/ERB and ACRIM1 published results that produces better agreement with a TSI/solar proxy model [Foukal and Lean, 1988; Lean et al., 1995; Fröhlich and Lean, 1998].“
         Vgl. dazu: Fröhlich (2006) und/oder Solar Constant – Construction of a Composite Total Solar Irradiance (TSI) Time Series from 1978 to present“

    • Woudhuysen, J. & J. Kaplinsky (2007) UN-Bericht zur Klimaforschung: Lehrstück über den planetaren Untergang? – Am 2. Februar 2007 veröffentlichte der „Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen“ (IPCC) seine Zusammenfassung eines Berichts zum aktuellen Stand der Klimaforschung. Die Reaktion auf die Veröffentlichung zeigt, wie stark antihumanistische Affekte inzwischen die Interpretation wissenschaftlicher Erkenntnisse prägen. – NOVO-Magazin Nr. 87 (März/April)
      [date of access: 22.03.07]

      Sehr zu empfehlen!!
    • Zhen-Shan, L. and S. Xian (2007) Multi-scale analysis of global temperature changes and trend of a drop in temperature in the next 20 years. Meteorology and Atmospheric Physics, 95, 115–121.

    • Papers and articles on climate change and related topics – It covers papers and articles up to the end of year 2004 (~320 references)
    • Sonnenaktivität als dominanter Faktor der Klimadynamik – Literatursammlung zusammengestellt von Theodor Landscheidt, Schroeter-Institut zur Erforschung der Zyklen der Sonnenaktivität, Nova Scotia, Kanada.

    Diese Linkszusammenstellung stammt von http://www2.tu-berlin.de/%7Ekehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk-b.htm

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    Posted in Energie- und Umweltpolitik | Kommentare deaktiviert für Welchen Einfluss hat der Menschen auf das (Klima) Wetter?

     
    Kosmisches Gesetz

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