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Faching., Dipl.-Ing.oec., Ing.oec., Ing. Peter Rauch PhD
Peter Rauch PhD
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    Archive for Dezember, 2012

    Wie Akustikoptimierer an der Decke haften

    Posted by Rauch on 28th Dezember 2012

    Die Akustik ist wichtig. Nicht nur in Konzerthäusern, Konferenzräumen, Büroräumen und Schwimmbäder, sondern vorallem auch in Klassenräumen. Um den reibungslosen Unterricht zu ermöglichen und um die Sprachverständlichkeit jedes Einzelnen zu verbessern, bieten Spezialisten beispielsweise die Akustikplatte für Wand und Decke an.
    Aus rein akustischen Gesichtspunkten ist eine Lösung anzupeilen, die die Wand oder Decke vollständig mit der Akustikplatte „schmückt“. Dennoch lassen sich auch mit direkt montierten Elementen sehr gute Ergebnisse erzielen, insbesondere dann, wenn diese mit zusätzlichen Wandpaneelen kombiniert werden.

    Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Akustikplatte an der Wand befestigt werden kann: entweder man befestigt sie mittels Schrauben oder mit einer Klebemasse. Natürlich kommt es hier ganz auf die Beschaffung der Rohdecke an. Die Vorteile einer Direktbefestigung liegen klar auf der Hand: es kommt zu einer schnellen, einfachen und vorallem sauberen Montage, man benötigt hierfür nur eine geringe Aufbauhöhe, das Erscheinungsbild ist ähnlich wie dem ohne der Akustikplatte für Wand und Decke und es wird staub und emmissionsfrei gearbeitet. Durch eine Direktbefestigung kann die Akustik im Raum zusätzlich sehr einfach verbessert werden.

    Natürlich ist die Klebe-Methode zahlreichen Püfverfahren unterzogen worden. Nur so ist sichergestellt, dass es sich hierbei um einen erstklassigen Kleber handelt, welcher die Paneele ein Leben lang an der Decke haften lässt, falls dies gewünscht ist. Dank seiner bequemen und einfachen Handhabung und eben der starken Klebkraft kann eine Akustikplatte von höchster Qualität einfach an die Wand geklebt werden. Weiters enthält dieser keine Lösungmittel oder andere Schadstoffe. Dadurch kann man davon ausgehen, dass vom Kleber während der Montagephase und auch später in der Nutzungszeit, für alle beteiligten Personen keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen.

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    Ein eigenes Haus bauen

    Posted by Rauch on 23rd Dezember 2012

    Bevor man ein eigenes Haus bauen möchte, sind wichtige Entscheidungen zu treffen. Ein eigenes Haus bedeutet eine Ortsgebundenheit. Man muss wirklich wissen, ob man die nächsten 20 bis 30 Jahre wirklich dort wohnen möchte. Entscheidend sind die Berufe beider Partner und die Möglichkeit diesen auch längerfristig in der Nähe ausüben zu können. Es ist nicht sinnvoll, wenn ein Partner nach wenigen Jahren im Umkreis keine Arbeit findet und künftig nur noch am Wochenende zuhause ist. Die Aufgaben im Haushalt und die Kinderbetreuung bleibt dann vorwiegende bei einem Partner. Ein Haus mit dem Garten in Ordnung zu halten wird oft unterschätzt und ist ein wesentlich größerer Aufwand als eine Wohnung. Dafür hat man Eigentum mit den entsprechenden Vorteilen. In der Regel ist ein eigenes Haus so etwas, wie ein kleiner Luxus. Gemeint ist damit, es ist mehrheitlich kaum möglich das Haus zu einem Preis zu verkaufen, wie man hineingesteckt hat. Es gibt Ausnahmen, wenn das Wohngebiet in der Zwischenzeit an Wohnwert zugewonnen hat. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, wie die während der Nutzungszeit unmittelbar in der Nähe aufgestellten Windenergieanlagen oder die geänderte Flugrute des in der Nähe liegenden Flugplatzes, der Bau neuer Straßen oder landwirtschaftliche Gebäude (Schweinezucht) usw. Gerade diese Gebäude können noch so schön sein, aber einen Käufer für die gewünschte Preisvorstellung zu finden, ist dann sehr schwer. Es ist also bei dieser Entscheidung auch die Möglichkeit des möglichen Verkaufs einzubeziehen, da man vielleicht aus beruflichen oder anderen Gründen wo anders wohnen muss. Natürlich muss auch die Infrastruktur stimmen, wie zum Beispiel Kindergartenplatz, Schule, Arzt oder Einkaufsmöglichkeiten. Sicherlich kann man mit dem Auto fahren, aber die Alternative mit dem öffentlichen Verkehrsmittel diese Orte zu erreichen sollte schon gegeben sein.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Haus zu bauen. Man beauftragt einen Architekten für die Genehmigungsplanung und baut anschließend das Haus selbst. An dieser Stelle soll auch gesagt sein, selbst gute erfahrene Handwerker sind beim Eigenheim aufs Äußerste gefordert. Am Tag geht man seinen Job nach und am Abend und Wochenende wird auf der Baustelle gearbeitet. Nicht vergessen sollte man, auch wenn in den ersten Wochen die Verwandtschaft noch tüchtig anfasst, nach längerer Zeit ist man dann nur noch auf sich selbst gestellt.
    Hier eine kleine Auswahl, welche Aufgaben neben den handwerklichen Leistungen zu erbringen sind:

    • Beauftragung eines Architekten und Plausibilitätsprüfung der Architektenplanung einschl. vorliegender Detailplanung,
      Einreichung der Baugenehmigungsunterlagen (1),
    • Beauftragung der Erstellung der Statik,
    • Eventuell Einholung erforderlicher Gutachten (Brandschutz / Bauphysik / Baugrund, Beweissicherungsgutachten etc.),
    • Kostenschätzungen und Kostenberechnungen,
    • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Erstellung von Werkverträgen mit den zu beauftragenden Handwerkerfirmen,
    • Erstellung der Rahmenterminpläne und zeitliche Abstimmung mit den Firmen,
    • Bauüberwachung,
      – Übereinstimmung der Planung mit Baugenehmigung
      – Übereinstimmung der Planung mit den gültigen Normen
      – Übereinstimmung der Planung mit den Ausschreibungsunterlagen
      – Terminüberwachung
    • Die Ergebnisse der Prüfungen sind in Checklisten, Protokolle und Bautagebuch zu dokumentieren,
    • Abnahme der erbrachten Leistungen
    • und weiter Aufgaben.

    Ein Hausbau besteht nicht nur aus der Erbringung handwerklicher Leistungen. Die o.g. genannten Maßnahmen sind ebenso erforderlich und bedürfen sehr viel Zeit und auch Nerven, wenn es nicht gleich weiter geht. Viele Familien sind gerade bei diesem nicht zu unterschätzenden Stress beim Selberbauen des Hauses entzweigegangen. In der Regel baut man in seinem Leben nur einmal ein Haus. Daher sollte man sich vorher genau überlegen, was und wie gebaut werden soll.

    Man kann einen erfahrenen Architekten mit der Planung, Ausschreibung, Auswahl der Firmen, der Ausführungsüberwachung und Bauabnahme beauftragen. Trotzdem bleibt noch viel Arbeit übrig (Abstimmung, Termindruck, Lösung der nicht geplanten Probleme. (Davon gibt es eine nicht zu unterschätzende Menge.)

    Ein andere Lösung ist die Beauftragung eines seriösen Bauträger. Der Bauträger ist in der Regel eine juristische Person (z. B. Wohnbaugesellschaften, Bauunternehmer), die unter eigenem Namen bauen und die fertiggestellten Objekte verkaufen. Sie machen fast alles in Eigenregie, die Planung erfolgt in firmeneigenen Büros mit angestellten Architekten, Bauingenieuren und der Baubetreuung bis zum Verkauf.
    Zum Beispiel, die Bauträger Projekte in Hamburg gehören zu einem Portal,
    wo jeden Monat Tausende von Interessenten-Anfragen an Deutschlands größte Bauträger, Projekt-Entwickler und Vermarkter vermittelt werden.

    (1) Antrag auf Baugenehmigung wird eingereicht, wenn die Genehmigungspläne gezeichnet, die Statik berechnet, der Wärmeschutznachweise oder der Ausnahmegenehmigung und alle entsprechenden Formblätter ausgefüllt sind. In der Regel bereitet der vorlageberechtigte Architekt, Ingenieur bzw. Bauträger den Antrag vor, der Bauherr unterschreibt. Die Baugenehmigung ist für viele bauliche Maßnahmen an einem Gebäude erforderlich. Sie muss eingeholt werden, bevor mit dem Bau oder Umbau begonnen wird. In vielen Bundesländern hat man die Vereinfachungen des Baugenehmigungsrechtes eingeführt. z.B. können bisher genehmigungspflichtige – Modernisierungsmaßnahmen an und in Wohngebäuden ohne vorheriges behördliches Verfahren erfolgen. Es wird unterschieden in genehmigungsbedürftige Vorhaben, vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren und genehmigungsfreie Vorhaben. Um zu erfahren, ob Genehmigungs- oder Anzeigepflichten bestehen, wendet man sich am besten an die örtlich zuständige Bauaufsichtsbehörde.

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    Betten für die Gesundheit

    Posted by Rauch on 22nd Dezember 2012

    Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik ermittelte, dass berufstätige Menschen in hoch industrialisierten Ländern circa 90 % ihrer Lebenszeit im inneren von Gebäuden verbringen. Über 50 % davon in Büros. [1]
    Zur Arbeitswissenschaft, die sich wissenschaftlich mit den Zusammenhängen von Mensch und Arbeit befasst, gibt es das Teilgebiet Ergonomie. Die Ergonomie befasst sich mit der Anpassung der Arbeit an die physischen und psychischen Eigenschaften des Menschen.

    Das Ziel ist, dass die Mitarbeiter eine möglichst hohe Wertschöpfung erbringen. Gerade die Büros und andere Arbeitsplätze werden daher sehr ausgiebig wissenschaftlich untersucht. Herauskommen ergonomisch sinnvolle Büromöbel. Die Büromöbelindustrie bietet eine große Auswahl an funktionellem Equipment.

    Obwohl wir sehr viel Zeit im Wohngebäude verbringen, werden die Wohnmöbel eher nach dem aktuellen Trend gestaltet, die Funktion bleibt in Einzelfällen hinten an. Einerseits bestimmt die Marktnachfrage der Kunden, welche Wohnmöbel gekauft werden. Haben die Marketingleute, die die entsprechende Marktnachfrage erzeugt haben, etwas unglückliche Hände, so kann nicht in jedem Fall im Nachhinein die erforderliche Funktionsfähigkeit erfüllt werden. Gemeint ist hier die Ergonomie.

    Die Sitz- oder auch die Schlafhaltung

    Die Sitz- oder auch die Schlafhaltung ist nicht optimal an das menschliche Skelett angepasst. Zum Beispiel die Höhen von Stuhl oder Sessel stimmen nicht überein. Bereits nach wenigen Minuten wird die Speiseeinnahme zur Qual, da man krumm und verdreht am Tisch sitzt. Aktuell haben die Höhen der Sitzflächen der Sofas eine Höhe, sodass die Unterschenkel gerade sind oder gar etwas in der Luft baumeln.

    Diese Sitzhaltung ist anstrengend, da man die Beine lieber leicht angewinkelt hält. Noch wichtiger sind die Betten. Sind die Unterlagen nicht richtig ober bereits durchgelegen, so wird zum Beispiel die Wirbelsäule nicht entspannt, die Muskeln können verkrampfen oder der Blutdurchfluss wird an einigen Stellen verengt und es kommt dann zu den Taubheitsgefühlen.
    Das so nach dem Trend entwickelte Möbelstück bleibt dann vorwiegend ein Gestaltungselement der Wohnung.

    Einer der wichtigsten Wohnmöbelstücke ist das richtige Bett. Betten als Einzelmöbel gab es bereits 2000 Jahre v. Ch. Im Ägypten und im Vorderen Orient. Bei den Griechen und Römern bestand das Bett vorwiegend aus Holz, vereinzelt auch aus Metall. Die Rahmen waren mit Gurten oder Riemen bespannt, auf dies wurden Polster gelegt. Im Mittelalter gab es Mehrpersonenbetten.

    Den Fürsten war das Einzelbett vorbehalten. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Bett ein Prunkmöbel entsprechend der Stände unterschiedlich reich ausgestattet. In der Neuzeit kehrte man zur einfachen Bettform der Antike zurück. Wobei ein Bett nicht gleich ein Bett ist.

    Während der Nachtruhe soll sich der Körper erholen.

    Es gibt nicht umsonst den Ausspruch: „Wie man sich bettet, so schläft man.“ Das jüngste medizinische Fachgebiet ist die Schlafmedizin (Somnologie), welche sich mit allen Formen des nichterholsamen Schlafs beschäftigt. Hierbei wird untersucht, ob echte Schlafstörungen vorliegen oder lediglich falsche Schlafgewohnheiten vorliegen. Erstere müssen ärztlich behandelt werden. Die anderen Formen lassen sich durch die Beachtung der Schlafhygiene besseren.

    So sollen Schlaf störende Verhaltensweisen ausgeschaltet und Schlaf fördernde eingeübt werden. Das Bett sollte nur zum Schlafen genutzt werden. Arbeiten, Lesen oder Entspannung sind im Bett „verboten“ und müssen an anderen Orten der Wohnung ausgeführt werden. [2] Wichtigste Anforderung an ein Bett ist, dass man möglichst die Nacht durchschläft und am Morgen entspannt aufsteht. Aber meistens entscheidet man sich nach dem Aussehen, ob Holz-, Stoff- Leder-, Metall- oder Rattanbett.

    Seniorenbetten sind höher und man kann besser aufstehen. Ebenso hoch sind die Boxspring Betten, die es in verschieden sehr schönen Ausführungen gibt. Diese Betten sind etwas Besonderes, wenn man die Kommentare bei www.gutefrage.net liest. Allerdings sind diese nicht überall zu haben und bei einigen Händlern können die Preise recht anständig sein. Wer etwas handwerklich ist, kann sich diese Boxspring-Betten selbst bauen. Zur Anleitung zum Boxspringbetten Selbstbau

    In anderen Regionen sind Boxspringbetten wesentlich mehr verbreitet als in Deutschland, obwohl diese besser für die Gesundheit sind als andere Bettsysteme. Wie unterscheidet sich ein Boxspringbett von den herkömmlichen Betten.
    hier weiterlesen

    Quelle:
    [1] Maria Bennig; Bataversionen vom Büro, Zukunftsweisende Bürolösungen im Langzeittest, c’t 2000 Heft 4 S. 164
    [2] Schäffler, Arne; Gesundheit heute, Krankheit-Dagnose-Therapie, 2007, Knauer Ratgeber Verlag, S. 1230

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    Was machen bei steigenden Energiekosten?

    Posted by Rauch on 20th Dezember 2012

    Niedrige Temperaturen 2012 sorgten in Deutschland für einen schwachen Energieanstieg und im Gegenzug dämpfte die nachlassende Konjunktur die Energienachfrage. Sicherlich trägt energiebewusstes Handeln zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei. Der Verbrauch an Energie für das Heizen ist im privaten Haushalt die größte Position und der Verbrauch ist stark vom Wetter abhängig. Aber auch hier spielt die Heiztechnik mit ihrem Wirkungsgrad einen entscheidenden Faktor, welcher ein großes Einsparpotenzial darstellt.

    Fallen weltweit wieder die Kosten für die Energie (Analysten an der Bank of America Merrill Lynch zufolge könnten die Ölpreise in den USA irgendwann im Laufe der nächsten zwei Jahre wieder unter 50 Dollar pro Barrel fallen.), so werden diese in Deutschland durch die Hilfswerkzeuge EnEV, EnEG, EEWärmeG, BImSchV und Heizkostenverordnung kontinuierlich nach oben verschoben.

    (China plant zum Beispiel den Bau von 250 Kernkraftwerken bis zum Jahr 2020, in Russland werden 9 Reaktoren und in Polen 2 bis 2030 gebaut. Die USA erschließt neue Ölvorräte, die sehr lange reichen werden.)
    Der Stromanteil in Deutschland 2011 durch erneuerbare Energien verursachen 43,4 % Kosten in Höhe von 10,1 Mrd. Euro. Die übrigen Energieträger verursachen Kosten für die Herstellung von 219 Mrd. kWh von ca. 13,14 Mrd. Euro, d. h. 79,2 % des gesamten Stromanteils.

    Welchen Zweck die Politik damit ihrem Eingriff in den Marktmechanismus verfolgt, ist nicht geklärt. Vorwände, wie die Reduzierung des menschengemachten Klimaeinflusses durch das CO2 dienten der Energiewende zur Erzeugung von Energie mit sehr niedriger Energiedichte, wie Windenergie, Fotovoltaik oder Bioenergie.

    Durch das Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) (=ungehemmter Subventions-Staatsdirigismus) steigen die Energiepreise in Deutschland besonders stark an. Die EEG-Zulage (Energiewende) von 2012 steigt 2013 von 3,6 Cent auf 5,3 Cent. Bei dem bisherigen Trend wird bereits 2019 nach den Berechnungen der NAEB-Experten er über die 50-Cent-Marke springen. Bis 2050 sollen 80 Prozent des verbrauchten Stromes aus erneuerbaren Energien stammen. Ingenieurtechnisch ein vollständiger Unsinn, da sich auch in naher Zukunft kein Strom in dieser Größenordnung speichern lässt. Realisierbar nur, wenn Strom verbraucht wird, wenn er durch Wind und Sonnenschein angeboten wird.

    Aus ökonomischer Sicht kann man nur eine total finstere Zukunft erwarten, wenn durch diesen Markteingriff das komplizierte Wirtschaftssystem von Deutschland zusammenbricht. Auch wenn einige Industrieunternehmen Ausnahmereglungen erhalten haben (Umverteilung der Energiekosten auf die Verbraucher).
    Diese Unternehmen zahlen lediglich eine EEG-Umlage zwischen 0,05 und 0,4 Ct/KWh. Seit Anfang Dezember laufen bei der zuständigen EU-Kommissarin für Wettbewerbsrecht derzeit zwei Prüfungsverfahren. Antoine Colombani prüft die rechtliche Zulässigkeit des über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zugesicherten Tarifs für die Produzenten von Wind- und Sonnenenergie und die im EEG normierte Ausnahmeregelung für sogenannte energieintensive Unternehmen rechtlich zulässig ist.

    Der größere Teil der deutschen Wirtschaft muss mit den wettbewerbswidrigen Energiepreisen den internationalen Wettbewerb meistern. Der Bundesbürger muss alle diese zusätzlichen Energiekosten tragen. Es ist daher sinnvoll, dass er selbst geeignete Maßnahmen einleitet.

    Unabhängig wie die EU-Kommissarin entscheidet, gegenwärtig steigen die Energiekosten. Es ist daher sehr sinnvoll seine Heizanlagen zwecks neuesten Stand zu überprüfen und eventuell darüber nachzudenken, welche alternative Techniken zum Einsatz kommen können. https://www.andries24.de/ bietet zum Beispiel moderne umweltfreundliche und dazu äußerst wirtschaftliche Heizsysteme, -ausrüstung und Reglungstechnik. Heizanlagen mit einem höheren Wirkungsrad helfen bei der wirtschaftlichen Verwertung des Energieträgers.

    Allein der Austausch alter Umwelzpumpen kann einige KW Strom einsparen. Aber auch eine bessere Reglungstechnik hilft die gewünschte Raumtemperatur einzuhalten. Wurden früher vorwiegend die Räume mit einer Strahlungsheizung, Ofen oder Kamin beheizt, so wurde dieses baupysikalisch und ökonomisch sinnvolle Heizungssytem durch eine Konvektionsheizung ersetzt.

    Wirtschaftlich sinnvoll ist der Einsatz von Strahlungsheizungen. Diese Systeme haben den großen Vorteil, dass bei gleicher Behaglichkeit die Raumlufttemperatur niedriger sein kann. Im Wohnbereich bieten sich Heizleisten, Sockelleistenheizungen, Wandheizungen oder Fußbodenheizungen an.

    Die Heizleisten wärmen ähnlich wie eine Wandheizung. Aber auch im Büro kann dieses Heizsystem Anwendung finden. Korridore und Treppenhäuser müssen nicht genauso wie die Räume beheizt werden. Bei Deckenheizungen gibt es fast keine Konvektion, welche eine Staubaufwirbelung verursacht. Die Temperaturverteilung ist angenehm und es tritt kein unangenehmes Gefühl auf, wie es zum Beispiel bei einer zu warm eingestellten Fußbodenheizung auftreten kann.

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    Holz ein idealer Baustoff

    Posted by Rauch on 19th Dezember 2012

    Holz ist ein idealer Baustoff. Er hat bauphysikalisch und baubiologisch günstige Eigenschaften, lässt sich gut verarbeiten und ist zudem auch ökologisch. Der Preis für fossile Rohstoffe steigt seit vielen Jahren kontinuierlich an. Hinzu kommt, dass einige dieser Werkstoffe auf dem Weltmarkt immer knapper werden. Daher rücken nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel das Holz, immer stärker in den Blickpunkt.

    Holz macht einen Großteil der auf der Erde vorkommenden Biomasse aus und ist ein Bestandteil des natürlichen Stoffkreislaufes. Über die Assimilation wird aus dem C02 aus der Luft und über die Aufnahme der Nährstoffe aus dem Erdboden neue Holzzellen gebildet. Ist der Baum schlagreif, so werden aus ihm Holzbalken, Bretter, Furnier und aus den Restern Späne für Spanplatten oder Feuerholz für den Kamin hergestellt.

    Nach der Nutzung gehen die Holzwerkstoffe wieder in den natürlichen Kreislauf über. Gegenüber anderen Baustoffen fallen keine Umweltbelastungen an. Ebenso ist die Gewinnung des Holzes relativ energiearm.

    Die Nutzung von Holzzellulose

    Holz besteht aus Holzzellulose, Hemizellulose und Lignin, mehr zu den chemischen Eigenschaften und zur Verwendung von Holz.

    Gerade der Bestandteil Zellulose wird vielfältig in der Industrie genutzt, ob als Rohstoff für die Papierherstellung oder in der Bekleidungsindustrie in Form von Viskose oder als Wärme- und Schalldämmstoff.
    Der Einsatz ionischer Flüssigkeiten als Lösungsmittel zur Zelluloseverarbeitung bietet völlig neue Möglichkeiten der chemischen Modifizierung und die vollständige Acetylierung der Zellulose ist möglich. Mit dieser Änderung ihrer Eigenschaften wird zum Beispiel die Herstellung von pharmazeutischen Produkten, Lebensmitteln und Baustoffen [1] mit besonderen Eigenschaften möglich.
    Historischer Fachwerkbau in Straßburg

    Die Fachwerkhäuser

    Früher wurden sehr viel Holzhäuser gebaut. In Deutschland sind noch sehr viele wunderschön anzusehende Fachwerkhäuser anzusehen. Ein Spaziergang in der historischen Altstadt von Quedlinburg (Welterbe) ist sehr zu empfehlen. Aber auch in Straßburg sind Jahrhunderte alte Fachwerkgebäude zu sehen. In Bayern, Österreich bis hin zur Slowakei, Ostpolen und in den ukrainischen Karpaten findet man auch heute noch historische Holzblockbauweisen.
    Bekannt ist mir, dass in Kanada, in den nordeuropäischen Ländern und in den ukrainischen Karpaten auch heute noch viele neue Blockhäuser errichtet werden.
    Blogbauweise, am Zentrum von Europa in den ukrainischen Karpaten
    Dominierender in Deutschland der Baustoff Ziegelstein, so ist dieser bereits seit einigen Jahren rückläufig. Holz verzeichnet seit 2002 Zuwächse und stellte im Jahr 2006 bei insgesamt 13,3 Prozent der genehmigten Wohngebäude den dominierenden Baustoff dar. [2] Vielfach findet man Gebäude aus Holz in Kombination mit anderen Baustoffen. Zu erwähnen sind die Fertighäuser aus Holz.

    Holz zur guten Wärmedämmung

    Neben den bereits oben genannten ökologischen Gesichtspunkten verfügt er Baustoff Holz über ein bemerkenswertes Wärmedämmvermögen durch die relativ kleine Wärmeleitzahl und andererseits hat es eine relativ schwere Rohdichte und kann die Wärme wegen der großen spezifischen Wärmespeicherkapazität sehr gut speichern.

    Die Oberfläche von Holzwerkstoffen wird aber auch sehr schnell warm. (Dies kann man im Vergleich erkennen, wenn man sich im Freien auf eine Holz- oder Steinbank setzt.) Dies hängt damit zusammen, da Holz einen günstigen Wärmeeindringkoeffizient b hat, wo die Wärme nur langsam nach innen weitergeleitet wird. Dieses sehr günstige Verhalten von Holz wirkt sich für Fußböden und andere raumumschließende Flächen, wie Wand- oder Deckenverkleidung aus.

    Holzfaserdämmstoffe wirken in puncto sommerlicher Hitzeschutz aufgrund ihrer sehr gut Wärmespeichervermögen und der großen Amplitudendämpfung wie ein Puffer, sodass im Gebäudeinneren nicht all so große Temperaturschwankungen auftreten. Analog gilt dies auch für die kühlere Jahreszeit. Diese Eigenschaften haben auch die Holzprodukte, ob Blogbohlen oder Schalbretter. Bereits eine Holzverschalung auf der inneren kühleren Wandoberfläche hebt die Oberflächentemperatur um 2-3 K an. Dies ist feuchtetechnisch viel bessere als eine Isoliertapete oder eine Styroporplatte, wie sie als gestalterisches Deckenelement angeboten werden.
    Mit Holz kann nicht nur gestalterisch das Aussehen der Räume (Wand- oder Decken sowie Fußböden) beeinflusst werden, sondern auch ein behagliches Raumklima geschaffen werden. Viele dieser ökologischen Produkte werden zum Beispiel bei holzland angeboten.
    Holzverkleidung eines Balkons im Dachgeschoss

    Nicht überall ist Holz als Baustoff geeignet

    Allerdings gibt es auch Nachteile, wenn man den konstruktiven Holzschutz vernachlässigt. Holz dient als Nahrung von Holz zerstörenden Insekten und Pilze. Holz darf keiner dauerhaften hohen Holzfeuchte ausgesetzt werden, wie zum Beispiele eine Dielung oder Spanverlegeplatte auf einen feuchten Kellerfußboden oder au einer feuchten salzbelasteten Wand.

    Hier sind besser anorganische Baustoffe zu verwenden, damit nicht unkontrolliert Bauschäden auftreten. Verbautes Holz sollte immer ausreichend abtrocknen können und eine Kontrolle in regelmäßigen Abständen ist zu empfehlen.

    Neue Technologien, wie die in der Metallbranche bekannte Pulverbeschichtung, ermöglicht bei der Holzverarbeitung ganz neue Designmöglichkeiten für Büro-, Küchen-, Tischplatten, Schränke, Badezimmermöbel sowie Wand- und Deckenpaneele. Die pulverbeschichteten Oberflächen sind widerstandsfähig und kratzfest und bieten eine hohe beständig gegen Chemikalien. Das Verfahren ist umweltfreundlich, da die Pulverlacke frei von Lösungsmitteln und Giftstoffen sind. [3]

    Im Bauwesen findet Holz aber auch in Verbindung mit anderen Baustoffen Anwendung. Dabei werden die positiven Eigenschaften der verschiedenen Baustoffe genutzt. So werden bei der Kombination von Holz und Beton die wirtschaftlichen Vorteile sowie statischen und bauphysikalischen Eigenschaften verbunden. Die Betonplatte in der Druckzone verteilt auftretende Lasten und steift die Konstruktion aus. Die Holzbalken befinden sich in der Zugzone. „Durch die Verbindung beider Tragwerke mittels Schubverbund werden Durchbiegung und Schwingung gegen null reduziert.“ [4]

    Dipl.-Ing.oec., Ing. Peter Rauch PhD
    19.12.2012

    Quelle:
    [1] Annegret Stark; „Haute Couture“ aus Zellulose, Pressemitteilung,
    Institut für Technische Chemie und Umweltchemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 04.05.2007 idw-online.de
    [2] Holz und Stahlbeton weiter auf dem Vormarsch? BauInfoConsult GmbH
    19.04.2008 Baudienst.de
    [3] Ramseier Woodcoat AG: Pulverbeschichtung auf Holz revolutioniert Möbeldesign
    www.pressetext.com
    [4] com-ing VT GmbH, Holz-Beton-Verbund auf dem Stand der Technik, 8. Mai 2008, www.ais-online.de

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    Offene Wohnküchen der neue Trend

    Posted by Rauch on 7th Dezember 2012

    Historisch fand in der Küche neben der Essenbereitung auch das Familienleben statt. Hier traf sich die Familie, aß und gleichzeitig diente dieser Raum als Kommunikationszentrum. So kenne ich es noch von meinen Großeltern, wenn ich dort zu besuch war. Aber auch in den Bauerhöfen hier in Sachsen war es bis vor 25 Jahren noch. Ob diese Tradition noch weitergeführt wird, kann ich nicht sagen. Das Wohnzimmer war die gute Stube, die nur am Sonnabend oder Sonntag benutzt wurde, wenn Gäste kamen. Das Gleiche habe ich vor 15 Jahren im Elsas kennengelernt. Das gesamte Leben fand in der gut eingerichteten Küche mit Fernseher statt.
    In den ukrainischen Karpaten findet auch noch heute ebenfalls das Leben in der großen Küche statt. Hier steht auch der traditionelle große Küchenherd zum Kochen mit einem Wasserbehälter und einer Backröhre zum Brot backen. Dieser Ofen dient heute meistens nur noch zum Heizen und zum Warmhalten der Speisen.

    In Deutschland hat man diese Traditionen wieder entdeckt. Die Wohnküchen sind im Trend, bei denen die Funktionen von Wohnraum, Essen und Küche fließend ineinander übergehen. Dieser Trend bei Neubauten geht eindeutig zur geräumigen Wohnküche. Inzwischen sehen viele Fertighaushersteller eine offene Wohnküche als Standard vor.
    Direkt an die offenen Küchen schließen sich die Wohnbereiche an. Bei der Planung sind einige Details zu beachten. Vielfach ist diese Ausführung in den großzügigen Einraumwohnungen anzutreffen. Der Raum vereint praktisch zwei Räume und wirkt großzügig und verbindet Küchenarbeit und Familienleben. Mit einer Theke kann auch in einer Wohnküche eine Privatsphäre geschaffen werden. Befindet man sich in der Küche, so kann man auch gleichzeitig am Geschehen im Wohnbereich teilnehmen. Allerdings stehen hier auch einige Nachteile gegenüber. Man ist während der Zubereitung des Essens nicht allein und andere können über die Schulter schauen. Oft werden die Küchen als kleines eigenes Reich betrachtet, wo man sich zurückziehen kann. Dies sollte bei der Planung beachtet werden.
    Die Geräusche der Kühlschränke, Spülmaschinen und andere Küchengeräte können im Wohnbereich stören. Daher sollten diese Geräte möglichst geräuscharm arbeiten. Wenn man viel und gerne brät und backt, dann entstehen zwangsläufig auch Kochgerüche, die sich im gesamten Wohnbereich ausbreiten können, wenn nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Es sind sehr leistungsstarke Belüftungssysteme und eine Dunstabzugshaube zu verwenden, damit die Dämpfe beim Kochen wirklich abgesaugt werden.
    Ein Nachteil ist der Blick zu den Kochutensilien, die nicht nur während der Mahlzeiten stören können. Man ist immer verpflichtet, nach dem Essen alles aufzuräumen. Gestalterisch durch kleine Abtrennungen oder Theken lässt sich optisch der Arbeitsbereich vom Ess- und Wohnbereich abtrennen.

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    Erfolgreich die eigene Wohnung verkaufen

    Posted by Rauch on 5th Dezember 2012

    Wer denkt, der Verkauf einer Eigentumswohnung ist zwangsläufig einfacher als der Verkauf eines Hauses, der kann schnell eines Besseren belehrt werden. Oft entsteht der Eindruck der Verkauf einer Wohnung ist leicht, da eine Wohnung kleiner ist als ein Haus, doch auch die Veräußerung einer Wohnung kann sich als Herausforderung darstellen.

    Der Verkäufer veräußert nicht nur eine Wohnung, sondern auch Anteile am Gemeinschaftseigentum. Wie der Name schon sagt, gehören zum Gemeinschaftseigentum alle Dinge, die dem gemeinschaftlichen Gebrauch der Wohnungseigentümer dienen, das können gemeinsame Eingangstüren, Treppenhäuser, aber auch Strom-, Wasser- und Gasleitungen sein. Ein potentieller Wohnungskäufer kann sich z.B. gegen einen Kauf entscheiden, wenn er das Gefühl hat, die Entscheidungen der Gemeinschaft könnten seinen eigenen Vorstellungen widerstreben.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt, der beim Verkauf zu beachten ist: eine freie Wohnung ist am Markt in der Regel mehr Wert als eine vermietete Immobilie. Das liegt darin begründet, dass der Eigentümer einer freien Wohnung auch frei über die Nutzung entscheiden kann. Bei vermieteten Wohnungen müssen demgegenüber auch die Rechte des Mieters berücksichtig werden.

    Zu welchem Preis die Wohnung verkaufen

    Aus Sicht des Verkäufers stellt sich vor dem Vermarktungsprozess die wichtige Frage: zu welchem Preis, kann ich die Wohnung verkaufen? Hier bietet es sich an, die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in gleichen oder ähnlichen Lagen zu analysieren. Grundsätzlich gibt es neben der Lage und dem Zustand der Immobilie noch einige weitere wichtige Faktoren, die bei der Preisbildung zu beachten sind.

    Das betrifft das Baujahr: handelt es sich um einen Altbau oder Neubauwohnung? In welcher Etage liegt die Wohnung? Erdgeschosswohnungen sind oft günstiger zu erwerben. Hat die Wohnung einen Balkon oder einen eigenen Zugang zum Garten? Wie groß ist die Immobilie und wie viele Zimmer hat die Wohnung? Diese Merkmale und vor allem die Lageeinschätzung sind entscheidend bei der Festlegung des Angebotspreises.

    In den meisten Fällen ist es deshalb empfehlenswert die Wohnung vor dem Verkauf von einem fachkundigen Experten einschätzen zu lassen. Ortansässige Immobilienmakler und Sachverständige haben oftmals einen besseren Überblick über die Marktentwicklungen und die zu erzielbaren Immobilienpreise.

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    Kosmisches Gesetz

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