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Baustoffkennwerte
Gewünschten Baustoff eingeben

  

Faching., Dipl.-Ing.oec., Ing.oec., Ing. Peter Rauch PhD
Peter Rauch PhD
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    Archive for November, 2013

    Vom Auto aus mit einem Handsender das Garagentor öffnen.

    Posted by Rauch on 28th November 2013

    Garagen auf dem eigenen Grundstück können neben dem Abstellen des Autos auch weitere Funktionen erfüllen. So lassen sich je nach Größe die Winterräder unterbringen und meistens ist auch eine kleine Werkstatt eingerichtet. Eine Garage kann so auch zu einem Mehrzweckhobbyraum umfunktioniert werden. Natürlich sollte diese aus massiven Baustoffen errichtet werden, wie Beton oder Mauersteine. Diese Bauform hält sehr lange und biete auch einen optimalen Schutz für das Auto vor Langfinger oder Marder. Wobei es heute Garagen aus Betonfertigteilen gibt, die sehr preisgünstig sind. Zu einer Garage gehört auch ein passendes Garagentor. Hier gibt es sehr unterschiedliche Varianten. Die klassische und einfachste Form ist eine Tür aus Holz. Die beiden Holztüren sind zwar nicht ein Nachteil, aber sie müssen per Hand geöffnet und angehängt werden, damit nicht plötzlich ein Windstoß die Tür zuschlägt. Ich sehe den Vorteil darin, die beiden Türen benötigen nicht viel Platz in Richtung Ausfahrt. In der Garage steht eine optimale Raumgröße zur Verfügung. Neben weitere Varianten, die zum Beispiel im www.torshop-24.de vorgestellt werden, möchte ich Ihnen die Garagentore vorstellen, welche über ein Schienensystem nach oben klappen oder wie eine Jalousie funktioniert. Ist das Garagentor geöffnet, so befindet sich die Tür unter der Garagendecke. In diesem Fall kann keine Kofferbrücke oder eine Leiter an die Garagendecke angehängt werden. Der große Vorteil von diesen halb automatischen Garagentoren ist dann gegeben, wenn die Ausfahrt des Grundstücks an eine stärker befahrene Straße mündet und man das Garagentor bereits in einer kurzen Entfernung öffnen kann. So kann man bereits ohne anzuhalten in die Garage fahren und behindert so keine Fahrzeuge auf der Straße. Meistens sind die Straßen zugeparkt und man kann sein eigenes Fahrzeug nur an der eigenen Einfahrt anhalten. Die Fahrertür kann man bei starkem Verkehr auf der Straße auch nicht gleich öffnen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. Dann läuft man zum Garagentor, öffnet diese und versucht dann wieder in das Auto zu kommen. Anschließende beginnt dann das Einrangieren in die Einfahrt. Je höher das Verkehrsaufkommen in der Straße ist, so nerviger wird das Abstellen des Autos in die Garage.

    Ein Empfänger an dem Schließmechanismus des Garagentors steht in Verbindung mit dem Hörmann Handsender, welchen man im Auto ablegen kann. Nähert man sich sein Grundstück, so betätigt man den selbstlernenden Handsender und das Tor öffnet sich wie von Zauberhand. Man braucht nur in das Grundstück einbiegen und nirgendwo vor dem Grundstück anhalten. Das Gleiche passiert dann auch umgekehrt, wenn man am Morgen wegfährt. Man braucht nur noch aus dem Grundstück fahren und per Knopfdruck schließt sich das Garagentor wieder, ohne anzuhalten. Es gibt kein Stress und man kann viel Zeit am Morgen sparen. Natürlich sollte sich auch ein Schalter neben dem Garagentor befinden, damit man jederzeit das Tor öffnen kann. Zum Beispiel die Ehegattin fährt mit dem Auto und dem Handsender einkaufen und man möchte aus der Garage den Rasenmäher holen. Aber auch an eine mechanische Öffnung bzw. an eine Notstromversorgung durch einen Akku sollte gedacht werden. Der mechanische Türöffner befindet sich in der Regel in der Garage. Das erfordert aber auch, dass man durch eine Seitentür in die Garage gelangt. Bisher sind Stromabschaltungen in Deutschland nur selten, diese werden aber künftig als Folge der starken Stromschwankungen durch die alternative Stromerzeugung an der Tagesordnung stehen. Es währe dann nicht gut, wenn dann auch das Auto für mehrere Stunden eingesperrt bleibt, da der Elektromotor am Garagentor nicht arbeitet.

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    Holzkonstruktion fachgerecht bearbeiten.

    Posted by Rauch on 21st November 2013

    Holz ist ein idealer Baustoff, er ist leicht, statisch hoch beanspruchbar und kann auch gut bearbeitet werden. Er ist zudem ein ökologischer Baustoff und kann ohne Probleme wieder in den natürlichen Stoffkreislauf eingefügt werden.

    Viele Bauteile lassen sich auch mehrmals verwenden, wie Bretter oder Balken. Das ist ein Umstand, den unsere Vorfahren sehr gut kannten und für die Errichtung der Gebäude ausnutzten. Wurde das Gebäude abgetragen, so wurde das Holz nicht einfach weggeworfen oder als Heizmaterial verwendet. Noch gut erhaltene Balken und Bretter wurden in ein anderes oder neu zuerrichtendes Gebäude eingebaut. So kann man gerade bei älteren Gebäuden sehr unterschiedliche Konstruktionshölzer als Deckenbalken oder Sparren finden, die vorher ganz wo anders waren. Dies lässt sich an Zapflöcher oder andere Zimmermannsverbindungen erkennen, wo das Gegenstück fehlt.

    War die Holzkonstruktionen im Gebäudebau für einige Zeit etwas vergessen, so hat der Holzbau in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Dies hängt auch mit den modernen Fertigteilhäusern zusammen. Die Holzrahmenbauweise ermöglicht eine industrielle Fertigung. Damit lassen sich schnell und kostengünstig neue Wohngebäude errichtet.

    Immer wieder beeindruckend ist die alte Baukunst des Fachwerkbaus. Der Fachwerkbau und Holzhäuser waren in Mitteleuropa sehr verbreitet. In den Städten des Harzes findet man noch viele sehr schön restaurierte Fachwerkbauten.

    Fachwerk wird saniert

    Kettensägen sind heute ein wichtiges Werkzeug der Zimmerleute

    Wurden früher alle Holzteile per Hand zugeschnitten, so steht heute ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Werkzeugen zur Holzbearbeitung zur Verfügung. Eine Kettensäge gehört zur Grundausstattung eines Zimmermanns. Bevorzugt werden Motorsägen mit Benzinmotor, da nicht überall ein Stromanschluss zur Verfügung steht. Diese Kettensägen sind auch etwas leistungsfähiger als die elektrischen Kettensägen. Sie sollten vom Gewicht auch so sein, dass diese auch mit einer Hand geführt werden können. Gerade beim Bau von Dachkonstruktion hat man nicht immer einen sicheren Stand. Dagegen werden beim Feuerholz sägen oder im Wald größere Kettensägen benötigt, die ein großes Schwert haben und vom Gesicht auch schwerer sind.

    Unter www.kettensaege-test.net kann die gewünschte Säge ausgewählt werden. Wir selbst hatten in meiner Firma nur elektrische Kettensägen, da wir nur gelegentlich damit gearbeitet hatten. Aber auch hier gibt es sehr große Unterschiede bei der Leistungsfähigkeit. Ich hatte die Vorteile bei einer elektrischen Kettensäge darin gesehen, sie sind leiser und kostengünstiger. Für einen Heimwerker, der das Werkzeug nur gelegentlich benötigt, reicht in der Regel die gewöhnlichen Kettensägen aus.

    Werkzeugmaschinen für den Profi

    Bei einem Profi, wo es auf Zuverlässigkeit und Zeit ankommt, ist natürlich eine Profimaschine sehr sinnvoll. Die Mehrkosten sollten sich recht schnell rechnen. Mit einer guten Kettensäge lässt sich recht genau arbeiten. Allerdings gibt es Holzteile, die genau passen sollten und wo auch aus optischer Sicht ein sehr genauer Schnitt erforderlich ist. Das können zum Beispiel Wandverkleidungen, Schalungen, Fußbodendielungen oder Parkett sein. Diese können mit der Handkreissäge geschnitten werden, was etwas Geschick und Zeit bedarf.

    Die Kappsäge für genaue Arbeiten

    Eine Kappsäge schneidet das Holz Millimeter genau und sehr schnell, da das Holz fest aufliegt. So können auch verschiedene Winkel exakt geschnitten werden. Was gerade bei Abdeckleisten genau stimmen sollte. Verschiedene Kappsägen können Sie hier ansehen und sich das geeignete Werkzeug auswählen. Auch hier gilt das oben Gesagte. Für den Heimwerker genügen in der Regel die einfacheren Werkzeuge. Wohingegen ein Profi, der jeden Tag eine gute Arbeit verrichten möchte, sich genau das richtige Profiwerkzeug auswählen sollte.

    Ansicht der Holzkonstruktionen eines Fachwerkhauses, welches saniert wird. Zur Bearbeitung ist das richtige Werkzeug erforderlich.

    Fachwerk wird saniert

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    Natürliche Baumaterialien für gesundes Wohnen

    Posted by Rauch on 19th November 2013

    Bei der Wahl der geeigneten Baustoffe für den Bau des eigenen Hauses setzen die Bauherren immer mehr auf gesunde und allergenfreie Baumaterialien. In der Natur kommen zahlreiche natürliche Baustoffe vor, mit denen man den Hausbau durchführen kann. Es sind beispielsweise Natursteine, Holz, aus Bestandteilen von Pflanzen oder keramische Baustoffe. Man kann sie entweder unverarbeitet (Holz, Lehm), oder als verarbeitete Baustoffe (Ziegelsteine) benutzen. Werden natürliche Baustoffe verwendet, so kann man zum Umweltschutz beitragen. Solche Materialien benötigen viel weniger Energie bei ihrer Herstellung als hochveredelte Baustoffe. Darüber hinaus sind sie oft recycelbar oder können als Kompost verwendet werden. Auf der anderen Seite gibt es viele ökonomische Gründe, die für den Einsatz von natürlichen Baustoffen beim Hausbau sprechen.

    Sanierte Fachwerkhäuser in Quedlinburg

    Heutzutage lässt sich beispielsweise der Lehm genauso gut wie Gipsputz zum Verputzen verwenden. Allerdings müssen die unterschiedlichen Eigenschaften beachtet werden. Lehmputz bindet zum Beispiele nur physikalisch, trocknet daher sehr langsam und neigt beim Trocknen zu Rissen. Die Herstellung ist dementsprechend teurer. Beide Baustoffe dürfen aber nicht bei Wänden verwendet werden, wo Tauwasser oder eine andere Durchfeuchtung auftreten kann. Dies ist in der Regel der Keller. Industriegips kann verunreinigt sein. Auch Porenbeton gehört zu den ökologischen Baustoffen,
    die beim Hausbau häufig Verwendung finden. Bei einer genügend dicken Wand wird keine zusätzliche Wärmedämmung benötigt. Bei dieser monolithischen Wand kann ein ungehinderter Feuchtetransport erfolgen, was sich günstig auf das Raumklima auswirkt.
    Das Interesse der Bauherren an natürlichen Baustoffen hat auch noch andere Gründe. In der modernen Welt verbringt man einen großen Teil seines Lebens in Gebäuden. Aufgrund dessen hat jeder vierte Bundesbürger ein schwächeres oder gar geschädigtes Immunsystem, was auch das Nervensystem und Hormonhaushalt betrifft. Auch die Allergien kommen immer häufiger vor. Das alles hat auch seinen Ursprung in den hochveredelten Baumaterialien sowie Einrichtungsgegenständen, die solche Erkrankungen und Beschwerden auslösen können.

    Belastende Stoffe im Hausinneren vermeiden

    Im Hausinneren können sich mehrere Tausend verschiedene chemische Substanzen finden. Davon belasten oder gefährden einige die menschliche Gesundheit. Diese können aber auch die Grundlage für ein Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien bilden, wenn ausreichende Feuchte vorhanden ist. Diese und auch organische Substanzen können unangenehme Gerüche verursachen. Es kommt nicht immer auf die Konzentration an, sondern der ständige Einfluss auf unseren Körper. Gerade bei falsch sanierten Gebäuden aber auch von Einrichtungsgegenständen können Ausgasungen auftreten, wie zum Beispiel Formaldehyd oder auch PCP. Die Ursache von Kopfschmerzen, ständige Müdigkeit oder Allergien lassen sich oft nicht richtig zuordnen. In diesem Fall ist ein spezialisierter Arzt aufzusuchen, der einen richtigen Gesundheitscheck durchführt. Aufgrund der Untersuchungsergebnisse müssen dann die möglichen Quellen eingegrenzt werden, die sowohl von der näheren Umgebung, vom Arbeitsplatz oder von der Wohnung stammen können.

    Vor einigen Jahren wurde ich als 4 Gutachter zu einem Siedlungshaus bestellt. Vor mir hatten die Gutachter vorgeschlagen, die Möbel durch neue zu ersetzen. Die Probleme blieben trotz neuer Möbel. Die Bewohner schliefen in der Dachwohnung. Die Sparren waren mit einem PCP-haltigen Holzschutzmittel getränkt. Durch weitere ungeeignete Sanierungsmaßnahmen und falsche Baustoffe wurde das einfache Siedlungshaus aus vorwiegend natürlichen Baustoffen zu einer toxischen Wohnhöhle saniert. Mithilfe spezieller Luftanalysen lässt sich feststellen, ob bei dem Bau keine schädlichen Substanzen verwendet wurden.

    Die Außenhülle eines Hauses gesund gestalten

    Die tragenden Konstruktionen bei Fertigteilhäusern oder wie das Satteldach werden bei dem Hausbau aus Holz gefertigt. Dieses Material Holz hat trotz seiner Leichtigkeit eine sehr hohe Tragfestigkeit. Das Holz sorgt auch für hohe Stabilität der Außenwände und wird daher auch für den Bau der Wände benutzt. Dabei sind unterschiedliche Konstruktionen denkbar: Von Blockhauswand über Holzrahmen bis Holzskelettbau kann das Holz unterschiedlich eingesetzt werden. Die klassische Form sind Fachwerkhäuser.

    Fassdenverkleidung aus Holz

    Die Hausfassade aus natürlichen Baustoffen

    Das Holz lässt sich auch für die Erstellung einer Hausfassade verwenden. Gerade in Thüringen finden man noch bei vielen älteren Häusern viele Fassaden aus Holzbrettern. Sie haben dort die Funktion des Wetterschutzes und sollen den Baustoff darunter vor Regen schützen. Bei den neuen Wohngebäuden ist es meistens eine optische Sache, wo von außen Schalbretter angebracht wurden. Hat man eine hinterlüftete Fassade, so übernehmen die Schalbretter natürlich auch gleichzeitig den Witterungsschutz. Die Schalbretter sind so auszuführen, dass sie immer schnell abtrocknen. Ein zusätzlicher Schutz wird durch große Dachüberhänge erreicht, wie man die Häuser aus Süddeutschland kennt. Es gibt Holzhäuser, die bereits viele Hundert Jahre alt sind. Der biologische Baustoff bedarf aber immer einer entsprechenden Pflege und der konstruktive Holzschutz muss beachtet werden.

    Es gibt aber auch noch andere natürliche Baustoffe für die Fassade, wie zum Beispiel Kalkputze, Schiefer oder Natursteine. Aber auch Lehm. Wobei letzterer Baustoff vor Feuchtigkeit geschützt werden muss und daher nicht überall verwendet werden kann. Dagegen bieten Natursteine gerade im unteren Wandabschnitt einen guten Schutz und lassen viele Gestaltungsmöglichkeiten zu.

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    Hohe Luftfeuchte in der Wohnung beim Wäschetrocknen

    Posted by Rauch on 18th November 2013

    Die relative Luftfeuchte in einer Wohnung sollte möglichst niedrig sein. Eine hohe Feuchtigkeit und bei einer Temperatur um und über 20 °C sowie beim Vorhandensein von Nährstoffen bieten gute Voraussetzungen für eine Schimmelpilzbildung . Schimmel ist allgegenwärtig, ist also immer vorhanden. Allerdings sollte die Konzentration in der Luft nicht so sehr ansteigen, da sich das dann auf unsere Gesundheit aus wirken kann. Die Folgen sind Allergien und Atemwegerkrankungen.

    Im Sommer liegt in der Raumluft die höchste Schimmelpilzkonzentration vor. Durch die höhere Außentemperatur lässt sich die Luftfeuchte in den Räumen nur an sehr trocken Tagen senken. Im Winter dagegen kann auch bei Regentagen die relative Luftfeuchte in den Innenräumen durch Lüften verringert werden. Dies hängt mit der absoluten Luftfeuchte zusammen, die im Außenbereich bei kalter Luft wesentlich niedriger ist.

    Kondensiert die Luftfeuchte an einer kühlen Wandoberfläche, so wird dieser poröse Baustoff feucht und an dieser Stelle können sich dann Schimmelpilze bilden. Die Konzentration an Schimmelpilzen in der Raumluft muss deshalb nicht sehr hoch sein, wenn die relative Luftfeuchte bei 50 % oder weniger liegt. Dagegen haben wir im Sommer Luftfeuchten auch in den Innenräumen von über 60 %, sogar an einigen Tagen über 70 %. Bei dieser hohen Luftfeuchte können sich dann die Schimmelpilze im gesamten Raum gut entwickeln. Es ist daher sehr wichtig, dass Feuchtigkeitsquellen im Haushalt über das gesamte Jahr auf ein Minimum reduziert werden.

    Entstehung von Wasserdampf in einer Wohnung.

    In der folgenden kleinen Übersicht stelle ich Ihnen die Wasserdampfproduktion in einer Wohnung vor. Dieses Wasser muss gleichmäßig von der Innenraumluft aufgenommen werden. Sie können erahnen, dass die relative Luftfeuchte stark ansteigt. Jetzt wo die Gebäude immer dichter werden, ist eine ausreichende Reduzierung durch das Lüften nicht mehr so einfach. Wenn Sie tagsüber arbeiten gehen, ist die Stoßlüftung ohne hin nur zweimal möglich.

    • Beim Trocknen von 4,5 kg Wäsche (eine Waschmaschine) entstehen circa 1-1,5 l Wasserdampf,
    • Zimmerpflanzen produzieren etwa 0,5 bis 1 l pro Tag,
    • Bei einem Wannenbad entsteht etwa 1 l pro Person und
    • während der Schlafphase entsteht circa 1 l pro Person.

    Schimmelpilze in der Wohnung durch Wäsche trocknen.

    Wie können Sie eine hohe Luftfeuchte vermeiden?

    Das Trocknen von Wäsche in einer Wohnung

    Grundsätzlich ist das Trocknen von Wäsche in einer Wohnung wegen der Entstehung der hohen Luftfeuchte nicht sinnvoll. In dem Bild sehen Sie die Folgen der falschen Nutzung. Der Wäscheständer mit Wäsche nicht nicht zu sehen. Diese Mieter hatten die Wäsche grundsätzlich in der Wohnung getrocknet. Die gesamte Wohnung in Erfurt war verschimmelt. Wäsche trocknen in der Wohnung ist ein schwerer Nutzungsfehler. Leider machen das sehr viele Mieter. Wie das in der Praxis aussieht, haben wir in unserer eigenen Ferienwohnung gesehen.

    Viele Jahre hatten wir diese Wohnung selbst genutzt. Nach zwei Wochen der Vermietung hatten wir durch Zufall den gefliesten Korridorfußboden gesehen. Hier stand das Wasser, als hätte jemand einen Eimer Wasser umgestoßen. Es roch furchtbar. Das war im Juni. Wir haben einen sehr schönen abgeschlossen Hof und einen großen Wäscheboden, wo die Wäsche an der frischen Luft getrocknet werden kann. Der Mieter ist diesen Forderungen nicht und später nur teilweise nachgekommen. Bei dieser hohen Luftfeuchte kommt es nicht nur zur Schimmelpilzbildung und den muffigen Geruch, sondern es wird auch die tragende Holzkonstruktion im Haus gefährdet.

    Viele ältere Mehrfamilienhäuser hatten früher einen schönen großen Wäscheboden, der zu einer Dachgeschosswohnung ausgebaut wurde. Ein Ersatz, wie einen Trockenraum, wurde in der Regel nicht geschaffen. Die Höfe sind meistens sehr klein und nur in wenigen Fällen im Sommer für das Wäschetrocknen geeignet. Was nun mit der feuchten Wäsche aus der Waschmaschine machen? Grundsätzlich sollte in der Wohnung das Wäschetrocknen unterbleiben, damit keine erhöhte Luftfeuchte und eine Schimmelbildung entstehen.

    Ein Wäschetrockner hilft bei der Vermeidung einer hohen Luftfeuchtigkeit in der Wohnung

    Hier hilft nur ein Wäschetrockner. Da wir selbst kein Wäschetrockner in unserem Haushalt haben, kann ich schlecht eine Empfehlung für einen bestimmten Typ aussprechen, ob der Wäschetrockner als Kondenstrockner oder Wärmepumpentrockner günstiger ist. Eins weiß ich, die Bekannten, die einen Wäschetrockner nutzen, sind sehr damit zu frieden, da es auch eine zeitliche Entlassung bedeutet. Eine Zeitersparnis, die man für das Wäscheaufhängen benötigt und wenn man berufstätig ist, kann man die Wäsche am Abend ohnehin nicht auf den Wäschetrockenplatz hängen.

    Für die Entscheidung hilft dann ein Portal, welches die Wäschetrockner genauer unter die Lupe nimmt und bewertet, wie es zum Beispiel www.waeschetrockner-test.net macht. Hier erfahren Sie alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Wäschetrocknern einschließlich zahlreicher Kundenbewertungen.
    Noch ein Hinweis. Nicht alle Kleidungsstücke sind für den Wäschetrockner geeignet. Dies erkennt man an den Textilpflegesymbolen in der Kleidung.
    Einige Kleidungsstücke könnten durch die Wärme eingehen oder am Aussehen leiden. Diese sind dann an der Luft zu trocknen, was dann auch in der Wohnung möglich ist.

    Nicht zu viele Zimmerpflanzen in der Wohnung

    Zimmerpflanzen sind ein Stück Natur. Gerade in der Stadtwohnung können ruhig ein paar Pflanzen in der Wohnung sein. Allerdings bei einer Einraumwohnung können mehrere Pflanzer bereits Probleme durch die Entstehung von Feuchtigkeit verursachen. Sie sollten deshalb selbst entscheiden, wie viel Pflanzen sich in der Wohnung befinden. Wenn im Winter die Balkonpflanzen in die Wohnung genommen werden, dann sollten Sie die Luftfeuchte mit einem Hygrometer kontrollieren. Eventuell dann lieber ein paar Pflanzen in den Treppenaufgang (wenn dies möglich ist) oder in den Keller stellen.

    Nach dem Duschen ausreichend lüften

    Hygiene ist wichtig und das Wannenbad sollte nicht eingespart werden. Wobei beim Duschen durchaus noch mehr Wasserdampf entstehen kann. Wichtig ist hierbei, dass Sie die Badtür geschlossen halten. So breitet sich der Wasserdampf nicht in der gesamten Wohnung aus. Die Feuchtigkeit wird durch die Fensterlüftung oder bei fensterlosen Bädern über eine Zwangslüftung abgeführt.

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    Vom Profi die Industriehallen sanieren.

    Posted by Rauch on 16th November 2013

    Ebenso wie Wohngebäude unterliegen Industriehallen einem Alterungsprozess, wo Baustoffe und Konstruktionen erneuert werden müssen. Allerdings gibt es hierbei zum Teil recht große Unterschiede. Das Wohngebäude wird für eine normale Nutzungsdauer von 80 bis 100 Jahre errichtet. Bei Fertigteilhäusern ist diese vorgesehene Nutzungsdauer wesentlich geringer und liegt bei circa 50 Jahren. Das heißt nicht, dass das Gebäude nach dieser Zeit vollkommen kaputt ist. Es muss nur grundlegend saniert werden und den neuen Anforderungen angepasst werden.

    Bei Industriegebäuden und Industriehallen ist die Nutzungszeit wesentlich geringer und es sind geringere bauphysikalische Forderungen zu erfüllen. Vor 100 Jahren wurden diese Industriehallen vorwiegend aus Ziegel mit einer Klinkerfassade errichtet. Später folgten eine Kombination mit Stahlkonstruktionen und die Stahlskelettbauweise. Je nach der Anforderung der Produktion wurden für die Errichtung der Hallen unterschiedliche konstruktive Ausführungen gewählt.

    In den neuen Bundesländern wurden nach der Wende viele Produktionsbetriebe beschlossen. Die Mehrzahl der alten Industriegebäude wurden ersatzlos abgerissen. Andere dagegen werden als Lagerhallen verwendet oder wie zum Beispiel die „GaraGe“ in der Karl-Heine-Straße in Leipzig als Technologiezentrum umgebaut. Sind diese älteren Industriehallen für eine andere Nutzung vorgesehen, so muss eine grundlegende Sanierung der Industriehalle geplant werden.

    Hierbei ist die gesamte Bausubstanz einschließlich der Statik nach den neuen Anforderungen zu untersuchen. Viele der Stahlträger, geraden an den Verbindungen sind verrostet und müssen erneuert oder verstärkt werden. Aber auch die Veränderung der Nutzung im Inneren der Gebäude ist zu beachten. Meist sind die Decken wegen der Maschinen sehr massiv und haben eine hohe Tragfähigkeit. Sie haben aber auch eine aussteifende Funktion.

    Werden Wände und Teile der Decken entfernt, so muss dies statisch überprüft werden und bei Bedarf entsprechende bautechnische Lösungen gefunden werden. Mit diesen wenigen Ausführern wird deutlich, dass sich die Sanierung des vorhandenen Wohnungsbestandes von der Sanierung einer Industriehalle bzw. eines Industriegebäudes unterscheidet. In diesem Fall ist es sehr sinnvoll, wenn für so ein Vorhaben eine spezialisierte Firma für die Sanierung von Industriehallen beauftragt wird.

    Erfolgt eine Umnutzung, wie beim oben genannten Beispiel, so sind neue Sanitäranlagen, eine entsprechende Heizung für die Veranstaltungs- und Seminarräume und eventuell eine lüftungstechnische Anlage einzubauen. Ganz wichtig ist auch die Sanierung und Modernisierung der Fassade. Neben neuen Fenstern ist auch der Wärmeschutz der Fassade den veränderten Anforderungen anzupassen.

    Habe früher viele Industriehallen lediglich als Witterungsschutz gedient, so werden heute ganz andere Anforderungen gestellt. Optisch präsentieren sie nicht nur das Unternehmen. Helle, saubere und klimatisierte Hallen sind eine Voraussetzung für die heutige meist voll automatisierte Fertigung. Mit dem Einzug der Mikroelektronik gibt es fast keine Produkte ohne die elektronischen Bauteile. Es werden daher hohe Reinheitsstufen gefordert.

    So müssen zum Beispiel, die durch die ehemaligen Maschinen mit Öl getränkten Betondecken fachgerecht saniert werden. Damit die neuen belastbaren Fußbodenbeschichtungen halten oder der belastete Baustoff keinen einen Einfluss auf die Raumluft hat. Auf die Festigkeit des porösen Baustoffs Beton haben diese Stoffe nur einen geringeren Einfluss. Aber es gibt andere chemische Verbindungen, wie zum Beispiel Milchsäure, die den Beton innerhalb kurzer Zeit zerstören. Da bei einer Produktionshalle im Verlauf ihrer Existenz verschiedene Flüssigkeiten und Dämpfe aufgetreten sein können, ist auch hier eine genaue Prüfung erforderlich. Es ist zu prüfen, ob die Bauteile den neuen Anforderungen gerecht werden oder eventuell ausgetauscht bzw. saniert werden müssen.

    Gerade hier in Leipzig wurden viele ältere Fabrikhallen bzw. Fabrikgebäude mit Klinkerfassade zu modernen Wohnungen umgebaut. Ursprünglich waren diese Gebäude nicht für Wohnzecke vorgesehen. Auch hier werden hohe Anforderungen an die Sanierung gestellt, um den wohnhygienischen und bauphysikalischen Ansprüchen gerecht zu werden.
    Beispiel die Industriegebäude im Hintergrund am Karl-Heine-Kanal/Nonnenstraße in Leipzig.

    Umbau von älteren Industriegebäuden in Wohn- und Geschäftsräume.

    Es gibt aber auch andere Fälle, wo eine vorhandene Industriehalle saniert und umgebaut werden muss. Das Produktionssortiment hat sich zum Beispiel verändert oder die Produktion wurde erweitert und es sollen bereits vorhandene Industriegebäude genutzt werden. Nur in seltenen Fällen erfüllen diese Gebäude den neuen Anforderungen. Hier muss kalkuliert werden, ob eine Sanierung und Umbau günstiger ist als ein Abriss und ein Neubau. Hiebei kommt es nicht nur auf die Bau- bzw. Sanierungskosten an, sondern auch auf die Zeit, wann die neue Halle fertig ist. In diesem Fall ist eine professionelle technologische Bauablaufplanung erforderlich.

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    Sonnenschutz und Energie sparen durch ein Plissee

    Posted by Rauch on 14th November 2013

    Fenster sind ein wichtiger Bestandteil eines Gebäudes. Äußerlich dienen sie als Gestaltungselement. Je nach Anordnung kann das Gebäude optisch vergrößert oder verbreitert werden. Es gibt zahlreiche Fensterformen und Ausführungsarten. Ob aus Holz, Kunststoff oder Metall, sie haben alle in erster Linie die Funktion der Tageslichtbeleuchtung der Räume zu erfüllen. Daneben dienen sie auch des Luftaustausches. Auf diese notwendige Lüftung bin ich bereit in anderen Beiträgen ausführlich eingegangen.

    Der energetische Schwachpunkt sind die Fenster

    Der energetische Schwachpunkt bei einem Wohngebäude sind die Fenster bezogen auf den Wärmeschutz und den Schallschutz. Auf den Streitpunkt, dass das Fensterglas keine Wärmestrahlung von innen nach außen lässt, möchte ich nicht weiter eingehen. Dagegen gelangt die wärmende Sonnenstrahlung von außen in den Innenraum. Man muss in diesem Fall immer die unterschiedlichen physikalischen Kriterien, wie Wärmestrahlung und Wärmeleitung, gegenüberstellen und diese über die gesamte Jahreszeit betrachten. Ältere funktionstüchtige Kastenfenster durch Isolierverglasung auszutauschen, um Energie zu sparen, ist nur Fallweise sinnvoll.

    Der Einbau neue Fenster verursacht Kosten und Schmutz. Diese müssen mit den möglichen Energieeinsparungen gegengerechnet werden. Was viele nicht wissen, ein Kastenfenster hat gegenüber einem einfachen Fenster mit Isolierverglasung wesentlich bessere Schallschutzwerte. Die Isolierverglasung lässt weniger wärmende Sonnenstrahlen durch die Scheiben. In der Fachsprache nennt sich dies g-Wert. Je kleiner dieser ist, um so weniger primäre Energie wird gewonnen.

    Über die Fenster Solarenergie gewinnen

    Gerade in der Übergangszeit aber auch im Winter lässt sich durch das Fenster zusätzliche Wärmeenergie gewinnen. Wenn die Sonne scheint, dann öffnen wir die inneren Fenster der Kastenfenster und die Raumtemperatur erhöht sich durch diese kostenlose Energie um ca. 2 bis 3 Grad. Die größere Wärmeleitung gegenüber einem Isolierfenster wird durch eine Jalousie oder ein Rollo gerade in der Nacht ausgeglichen.

    Da unsere inneren Fenster bündig mit der Innenwand sind, kann das äußerst dekorative verspannte Plissees nicht verwendet werden. Die Rollos und Plissees haben aber auch noch andere Funktionen. Sie schützen vor Sonneneinstrahlung gerade im Sommer und sorgen für eine angenehmere Raumtemperatur. Aber auch als Blendschutz sind diese sehr nützlich. Gerade wenn man arbeitet, stört das helle Sonnenlicht. Das verspannte Plissee lässt sich dann so verschieben, dass man sich im Schatten befindet, aber noch so viel Fensterfläche unbedeckt ist, dass ausreichend Tageslicht in den Raum gelangt. Mit einem Rollo ist dies nicht möglich.

    durch ein Rolle oder Jalousie kann der Wärmeschutzes verbessert werden. Das Kastenfenster hat einen U-Wert von 2,6 W/m2K. Mit einer Falt-Jalousie aus Gewebe wird ein U-Wert von 1,7 W/m2K und bei einem Rollo aus Gewebe 1,9 W/m2K erreicht. Das ist eine Verbesserung von 35 % bzw. 27 %.

    Plissee

    Schutz vor der Sonne beim Dachflächenfenster

    Wer in einer Dachwohnung wohnt, wird sehr schnell bei Sonnenschein bemerken, dass sich die Raumtemperatur trotz Isolierverglasung stark erhöht. Besonders kommt dies dann vor, wenn der Raum klein ist und sich die Dachschräge nicht auf der Schattenseite befindet. Haben die Dachflächenfenster keine Außenjalousie, so bieten sich hier verspannte Plissees an. Die Spannschnur kann in der inneren Fensternische befestigt werden.

    Ist diese nicht sehr tief, so müssen die Schuren am Fensterrahmen befestigt werden, da sich sonst das Dachflächenfenster nicht richtig öffnen lässt. Durch die Schräge lassen sich hier keine Gardinen oder Rollos nicht anbringen. An die Dachschräge lassen sich auch keine Bilder oder andere dekorative Gegenstände anhängen. So können die Plissees bei richtiger Auswahl auch gleichseitig die Funktion eines dekorativen Gestaltungselementes in der Dachwohnung übernehmen.

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    Die geeignete Schwimmbadabdeckung

    Posted by Rauch on 6th November 2013

    In Deutschland ist die Anzahl der Pools gegenüber den südlichen Regionen Europas etwas weniger, da die warme Jahreszeit etwas kürzer ist. Trotzdem findet man in den Gärten oder Grundstücken relativ viele Pools aller Größen und Formen. Ein Pool bedarf einer regelmäßigen Pflege. Neben den Algen sorgen auch Staub oder Blätter für eine Verunreinigung des Wassers. Je nach Größe und Beanspruchungen sind Filteranlagen erforderlich. Oft merkt man erst nach der Anschaffung den erforderlichen hohen Aufwand.

    Schwimmbadabdeckungen im Außenbereich

    Im Außenbereich verwendet man oft Schwimmbadabdeckungen, die auf die Wasserfläche gelegt werden, um den Schmutz vom Wasser fernzuhalten. Dunkle Folien haben sogar den Vorteil, dass sie die Sonnenwärme aufnehmen und so zusätzlich das Wasser im Pool erwärmen. Dadurch kann man auch an kühleren Tagen noch baden bzw. schwimmen. Komfortabler sind die großen Rollen, wo die Abdeckfolien aufgewickelt werden. Hier im Bild im Thermalbad bei Khust in Velyatyn (Ukraine) sieht man horizontal (blau) diese aufgewickelte Abdeckfolie.

    Thermalbad in Velyatyn

    Das gleiche System findet auch im Thermalbad in Bad Klosterlausnitz im Freibecken mit der Sohle Anwendung. Stammt das heilende Mineralwasser mit einer Temperatur von 36 °C in Velyatyn aus der Natur, so muss diese in Bad Klosterlausnitz aufbereitet werden. Und bei den extrem steigenden Energiekosten in Deutschland solle man doch auf einen wirtschaftlichen Umgang mit dem warmen Wasser achten.

    Schwimmbadabdeckungen für den kleinen Pool

    Vor vielen Jahren hatten wir ein Einfamilienhaus beim Umbau projektseitig begleitet. Der Eigentümer, Physiklehrer an einer Hochschule, hatte schon damals viel Solarwärme genutzt. So hatte er für seinen kleinen Pool lediglich ein kleines schwarzes Metallfass auf das Schuppendach gesetzt. Das hatte bereits ausgereicht, dass das Wasser um 2-3 °C wärmer wurde. Die Wasserfläche wurde mit einer Folie abgedeckt.

    Nachfolge Konstruktion hatte ich dieses Jahr bei einer Radtour entlang der Mulde in der Nähe von Bad Düben gesehen. Bei der Benutzung des Pools wird das Dach nach der Seite geklappt. So eine Konstruktion muss natürlich leicht sein.

    Schwimmbeckenabdeckung

    Schwere und leichte Konstruktionen für das Schwimmbecken

    Schwerere Konstruktionen der Dachüberdeckung sind recht massiv. Zum Beispiel unser ehemaliges Schwimmstadion in Leipzig hatte ein fahrbares Dach. Das Schwimmtraining gerade im Sommer unter freien Himmel hatte spaß gemacht. Im Winter wurde dann das Dach über die Wasserfläche gezogen. Der Sanierungsaufwand der Schwimmbecken und des Bades war zu aufwendig und das Leipziger Schwimmstadion ist Geschichte.

    Für den kleinen Pool im Grundstück oder bei einer kleinen Hotelanlage bietet sich ein Dach an, welches angehoben werden kann. Am Beckenrand befinden sich kleine Säulen und die leichte Schwimmbeckenabdeckung wird nach oben angehoben. Es ist lichtdurchlässig und so kann laut Hersteller circa 90 % der Sonnenenergie durch die Abdeckung dringen. Ich denke es funktioniert ähnlich wie bei einem Gewächshaus.

    Damit lässt sich bei gutem Standort die Wassertemperatur anheben und der Pool kann wesentlich länge genutzt werden. Es bietet auch einen Witterungsschutz. Auch vor Sonneneinstrahlung wird der Kopf geschützt. Auch im Wasser, vor allem im Sohlebad sollte man eine Kopfbedeckung tragen, siehe Ukraine im oberen Bild. In Deutschland schützt man seinen Kopf dagegen nicht vor der UV-Strahlung. Diese Abdeckung, welche auch eine gewisse Tragfähigkeit (spielende Kinder oder Kleintiere) aufweist, schützt das Wasser vor Verschmutzung.

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    Barrierefreies Leben dank Einbau von Kurventreppenliften im Haus

    Posted by Rauch on 4th November 2013

    Vor allem im Alter ist man oft nicht mehr in der Lage, selbstständig die Treppe im Haus hoch und runter zu laufen. Um diese Hürde aus dem Weg zu schaffen, installiert man spezielle Treppenlifte, um sich frei und unabhängig im Haus bewegen zu können. In vielen Häusern verlaufen die Treppen jedoch nicht gerade, sondern kurvig und eng, was die Installation einer elektrisch getriebenen Treppenlifts noch schwieriger gestaltet. Mit speziellen Kurventreppenliften lässt sich jedoch auch diese Schwierigkeit gut meistern. Solche Treppenlifte sind speziell dafür konzipiert, um an kurvigen Treppen installiert zu werden. Bei kurvigen Treppen lassen sich allerdings keine Pauschalangebote zu unterbreiten, deswegen ist jeder Einbau im kurvigen oder engen Treppenhaus eine Maßanfertigung und muss genauestens nach Maß durchgeführt werden. Dadurch werden zwar die Kosten etwas höher als bei herkömmlichen Treppenliftmodellen, aber man bekommt ein zuverlässiges und maßgeschneidertes Produkt geliefert.

    Für den Außen- und den Innenbereich einsetzbar

    In der Regel lassen sich Kurventreppenlifte im Innen- wie auch in dem Außenbereich eines Hauses installieren. Wenn man sich für ein solches Modell entschieden hat, muss man dabei einige Sachen beachten. Dazu gehört beispielsweise ein umfangreiches Serviceangebot seitens des Herstellers. Im Paket sollte normalerweise die Lieferung wie auch die Montage enthalten sein. Auch was die Wartung betrifft, sollte man einen Hersteller wählen, der die künftige Wartung und nötige Reparaturen zumindest für einen festgelegten Zeitrahmen kostenfrei übernimmt. Die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung ist vor allem für ältere Menschen besonders wichtig. Die Treppenlifte helfen dabei, dass diese Menschen ihr Lebensherbst in Würde und sicher erleben können. Deswegen sollte man sich auch von kurvigen und engen Treppenhäusern nicht erschrecken lassen, dafür gibt es bereits patentierte Lösungen auf dem Markt. Das beweist ein Schienen-Modul-System für kurvige Treppen, die nach Maß hergestellt und an nahezu jeder Treppe installiert werden kann. Die Kosten müssen nicht zu 100 Prozent von den betroffenen Personen übernommen werden. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die über verschiedene Zuschussmöglichkeiten oder Finanzierungen durch Sozialämter, Pflegeversicherung oder Stiftungen informieren und Hilfe bei der Antragstellung, bieten. Die sichere Mobilität der älteren Familienangehörigen sollte hier das oberste Gebot sein. Dabei ist man nicht alleine oder sich selbst überlassen. Vor dem Einbau erfolgt immer eine ausführliche Beratung und Planung mit Spezialisten. Die Montage selbst verläuft in den meisten Fällen ohne Probleme und ohne großen Schmutz zu verursachen. Wichtig ist, dass man vor der ersten Liftfahrt eine Beratung in der richtigen Handhabung der Kurventreppenlift bekommt. Die Sicherheit des Fahrenden ist durch ein Gurtsystem und elektronische sowie mechanische Bremssysteme gewährleistet.

    Als Ergänzung: Checkliste zum Einbau eines Treppenlifts.

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    Zusammenstellung zu den Folgen der Energiewende

    Posted by Rauch on 4th November 2013

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013 10.3
    Autor: Günter Unseld

    Einige exemplarische Fälle zu den Folgen der Energiewende:

    Gießerei Heger-Ferrit in Ort Sembach bei Kaiserslautern Insolvenz

    Stahlguss Betrieb mit 60 Beschäftigten gem. FAZ 5.9.12 Insolvenz

    Hydro Aluminium in Neuss Verlagerung

    Alu Norf in Neuss Teilstilllegung

    S+C bei Gummersbach InsolvenZ

    GuD Kraftwerk in Irsching Abschaltung

    Edelstahl Outokumpu Werk Bochum Stilllegung

    Weitere Edelstahlwerke Outokumpu Stilllegung

    Deutsche Bahn, Verlust der Privilegierung

    Textil Veredelungsfirma Drechsel in Selb Klage gegen EEG

    Kalkwerk Flandersbach Stilllegung

    BASF Amoniak-Werk Verlagerung

    Im Folgenden die Details zu den Beispielen:
    Einige Beispiele, wie sich das EEG Gesetz auf Geschäftsmodelle von Industrie Branchen auswirkt :

    Beispielhaft für den Stromverbrauch in der Industrie soll hier ein kleiner mittelständiger Betrieb mit 60 Arbeitsplätzen stehen – die Gießerei Heger-Ferrit in dem kleinen Ort Sembach (bei Kaiserslautern).

    Die Gießerei produziert tonnenschwere Eisenteile u.a. für Windräder, exportiert wird in die USA und die Schweiz. Im Jahr werden dafür 12 Millionen kWh Strom verbraucht. Die Firma ist deshalb von der Stromsteuer (fast) und der EEG Umlage befreit, und bezahlt (2012) somit 10,5 Ct./kWh. Wenn diese Vergünstigungen wegfallen würden, dann wäre die kWh bei 15,5 Ct.. Damit wäre das Geschäftsmodell der Firma ruiniert – sie müsste die Gießerei z.B. nach Frankreich verlagern oder würde Konkurs anmelden müssen.

    Dazu passt das Ergebnis einer Umfrage bezüglich des Strompreises, das in der FAZ am 5.9.2012 beschrieben wurde:

    Danach haben einige Industrie-Branchen (Metall, Chemie, Maschinenbau) untersucht, wie die sich abzeichnende Energiewende mit den damit verbundenen hohen Stromkosten sich auf die Firmen auswirkt. Das erste, was dabei heraus gekommen ist, ist der hohe Grad der Verflechtung mit Energie intensiven Unternehmen. Faktisch 100% der Unternehmen in der Metallbranche haben energieintensive Lieferanten. In der Chemiebranche liegt dieser Anteil bei 90%, ebenso im Maschinenbau. Rund 70% des verarbeitenden Gewerbes profitieren dabei von der Innovationskraft energieintensiver Unternehmen.

    Dabei wird betont, dass der Maschinen- und Anlagenbau die geschlossenen Wertschöpfungsketten und die Innovationsnetzwerke zwischen Chemie, Maschinenbau, und Stahl benötigt. Diese robusten Lieferketten sind die Basis für die Export Erfolge der deutschen Industrie. Deshalb auch die Forderung an die Regierung, dass energieintensive Teilbranchen nicht abwandern dürfen, weil der Strompreis aus dem Ruder läuft.

    Als Beispiel wurde ein Stahlguss Betrieb mit 60 Beschäftigten genommen, dessen Stromverbrauch so hoch ist, dass er unter die EEG Ausnahmeregelung fällt (also kWh ohne die EEG Kosten). Würde er den ’normalen‘ kWh Preis bezahlen, wäre er in kurzer Zeit insolvent.

    Ende Sept. 2012 ging ein Brief vom VCI (Verband der chem. Industrie) an das Bundeskanzler Amt, der vor den Risiken der Energiewende warnte. Die energieintensive Branche, die 8% des Stroms verbraucht, sorgt sich vor neuen möglichen Belastungen aus dem EEG Gesetz. Eine Strompreis Erhöhung um 1 Ct.. würde die Produktionskosten um 500 Millionen Euro pro Jahr verteuern. Der VCI will durch den Brief sicherstellen, dass die Groß-Unternehmen der Chemie Branche auch weiterhin von der Umlage befreit bleiben. Wie Energie-effizient die Branche heute schon arbeitet, geht daraus hervor, dass die Produktion zwischen 1990 und 2010 um 58% gestiegen ist, der Energieverbrauch in dieser Zeit dagegen um 20% gesunken. In einigen Bereichen nähert sich der Energieverbrauch dem technisch möglichen Minimum.

    Auch in der Aluminium Branche sind die Stromkosten entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit. Der norwegische Produzent Hydro Aluminium findet es falsch, wenn in den Debatten bei uns häufig Industrieproduktion und Klimaschutz als unvereinbar angesehen werden, denn ohne Aluminium in Stromleitungen, Solar Modulen (die fertigen Module enthalten einen sehr hohen Anteil an Alu ) oder Autos ist die so genannte Energiewende nicht zu schaffen. Hydro Aluminium produziert bei Neuß das Aluminium in einer lückenlosen Wertschöpfungskette von der Schmelz Elektrolyse (sehr Strom-aufwendig) bis zum Halbzeug. In nächster Nachbarschaft steht das größte Walzwerk der Welt, einige km weiter eine große Aluminium Veredelungsanlage, bei der u. a. Alufolien und Lithographie Platten hergestellt werden. Für deren Premiumqualität ist die Schmelzelektrolyse unverzichtbar. Vor einigen Jahren wurde wegen der hohen Stromkosten die Aluminium Produktion auf 20% der ursprünglichen Produktion gedrosselt und entsprechend mehr Vormaterial für die Walzwerke importiert. In der Zwischenzeit hat die EU Kommission der Aluminium Industrie eine Erstattung der im Strompreis enthaltenen Kosten für CO2 Emissionen zugestanden. Damit soll die Produktion wieder auf jährlich 150 000 Tonnen verdreifacht werden. In Quatar hat Hydro jetzt eine Aluminiumhütte für den Betrieb mit dem billigen dort vorhandenen Erdgas gebaut, die dreimal größer als die Neußer Hütte ist. Wenn in dem Neußer Walzwerk einmal Modernisierungsinvestitionen anstehen, werden diese wahrscheinlich auch bzw. eher in Quatar gemacht werden. Schon heute ist die Befreiung von der EEG Umlage (und der Stromsteuer) für die Aluminium Industrie existenziell.

    Am 8.11.2012 war der sogenannte Energiewende Kongress des BDI in Berlin. Nach einer dort vorgestellten Studie nehmen die Kosten zum Umbau unserer Energiesysteme enorm zu. Bis 2030 müssen danach 350 Milliarden Euro in die Stromversorgung investiert werden (ohne die Energiewende wären das nur 150 Milliarden). Wenn die Flickschusterei so wie 2012 weiter gehen würde, wären das sogar noch mehr. Auch die Vorgabe der Regierung, bis 2020 etwa 10% des Strombedarfs einzusparen, erweist sich schon 2012 als nicht machbar. Selbst wenn die Industrie von den zunehmenden EEG Kosten ausgenommen wird, würden die Kosten von Energie bis 2030 bis um 35% höher sein. Der BDI sagt dazu, für die Industrie ’seien die Daten zur Wirtschaftlichkeit beunruhigend tiefrot‘ .

    Ohne die Ausnahmen im EEG Gesetz für Energie-intensive Unternehmen stehen Arbeitsplätze zur Disposition.

    Die Wirtschaftsvereinigung Stahl hat im November 2012 durch ein treffendes Bild dargestellt, was die deutsche Stahlindustrie mehr bewegt als die abflauende Konjunktur im Herbst 2012. „ Auf Höchstleistung getrimmt, stellt sich der deutsche Teilnehmer (also die Stahlindustrie) beim Sprintlauf in Berlin der Konkurrenz aus China, den USA und Russland. Aber seine Erfolgsaussichten tendieren gegen Null, denn während die anderen Sprinter freie Bahn haben, muss der Deutsche hohe Hürden nehmen : Schnell ansteigende Strompreise, Energiesteuer, EEG Umlage und CO2 Emissionshandel bremsen ihn aus.

    Obwohl die Stahlindustrie zu den Begünstigten des EEG Gesetzes gehört, steigt die Umlage im Jahr 2013 auf 260 Millionen Euro (ohne diese Entlastung wären es sogar 1,35 Milliarden Euro). Thyssen-Krupp zahlt 2012 noch 80 Millionen Euro, 2013 bereits 120 Millionen Euro. Wenn jetzt ein erhöhter Preis für die CO2 Zertifikate noch dazu kommt, dann wirkt sich das auf erhöhte Produktionskosten des Rohstahls aus. Z. B. wenn der Zertifikatspreis von 7 Euro auf 10 Euro ansteigt, verteuert das die Tonne Rohstahl um 16 Euro.

    Das mittelständische Edelstahl Unternehmen S+C bei Gummersbach hat sich als Spezialist für extrem belastbare Edelstahl Rohre für die Petrochemie international einen Namen gemacht. Mit neuen Werkstoffen beim Einsatz in Biomasse Kraftwerken leistet sie jetzt auch einen Beitrag zur Energiewende. Jetzt ist die Firma besorgt über den Kostenschub beim Strom über die erhöhte EEG Umlage, der jetzt die Firma 1,3 Millionen Euro mehr kostet.

    Der deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) stellt in einer Studie im Dez. 2012 fest, dass jedes dritte Unternehmen sich konkret damit beschäftigt, erneuerbare oder konventionelle Energie selbst zu erzeugen nicht zuletzt vor dem Hintergrund wachsender Zweifel an der Versorgungssicherheit. Industrie und Handel sehen sich durch hohe Strompreise immer stärker belastet.

    Im Oktober 2012 wurden 2300 Unternehmen befragt um die Themen Energiepolitik und Versorgungssicherheit. In seinem skeptischen Grundton bestätigt das „Energie-Wende Barometer“ Befragungen anderer Institutionen. Auf einer Skala von minus 100 (sehr negativ) bis plus 100 (sehr positiv) wird die Energiewende mit minus 12,6 bewertet, wobei die Hälfte der Unternehmen mit diesem Begriff einen Rückgang ihrer Wettbewerbsfähigkeit verbindet.

    Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mit ihrem Präsidenten Ivo Gönner bezog Ende Dezember 2012 zu der Energiewende Stellung. Die Meinung ist, dass die jetzige Energiepolitik die Stromversorgung an den Rand des Zusammenbruchs führt. Durch den gewaltigen Ausbau der erneuerbaren Energien und durch den damit verbundenen niedrigen Strompreis an der Börse sind es nur noch die ’schmutzigen‘ Braunkohle Kraftwerke, die unter diesen Bedingungen Geld verdienen. Moderne, hoch effiziente Kraftwerke rechnen sich nicht mehr. Er meint, wenn das so weitergeht, hat man nur noch abgeschriebene ‚Dreckschleudern‘ und übersubventionierte Erneuerbare am Netz. Auch der VKU will neue fossile Kraftwerke, die sich über „Kapazitätsmärkte“ (also allein über die Bereitstellung von Leistung) rechnen. Der Aufbau dieser notwendigen Reservekapazität von 3900 MW würde zwischen 80 und 280 Milliarden Euro an Investitionskosten benötigen (umgelegt auf die Verbraucher?). Gönner fasst die Meinung des VKU so zusammen :

    So wie bisher geht es nicht weiter. Der Preis für die CO2 Zertifikate ist im Keller (d.h. deren Beitrag in den Erneuerbaren Energien Fonds ist faktisch gleich Null) , die Förderung der Erneuerbaren schießt durch die Decke, die energie-intensive Wirtschaft verlangt immer mehr Ausnahmen, und andere rufen nach Sozialtarifen für die Armen. Jeder hat ein berechtigtes Interesse, aber es gelingt nicht, das zu einer Strategie zu bündeln. Letztlich führt das heutige Energie Modell dazu, dass es Vorsorgungs Engpässe gibt, auf die dann wieder mit Schnellschuss Verordnungen reagiert wird.

    Ein markantes Beispiel dafür ist das von E-on gebaute GuD Kraftwerk in Irsching, das ein technisches Vorzeigeprojekt war, heute (12/2012) aber unrentabel ist. Für einige kleinere Gesellschafter (z.B. Stadtwerk Nürnberg) bedeutet das jährliche Verluste von bis zu 10 Millionen Euro. Sie drängen deshalb auf eine Abschaltung dieser Anlage.

    Im April 2013 wurde beschlossen, das Kraftwerk weiter zu betreiben, und die Verluste über eine Subvention auszugleichen, die auf den Strompreis umgelegt wird (‚Kapazitäts‘ Markt Kosten). Es wurde dabei betont, dass das eine Ausnahme ist

    Thyssen/Krupp gibt Edelstahl Sparte ab.

    Zum Jahreswechsel 2012 / 2013 verkaufte Thyssen / Krupp sein defizitäres Edelstahl Geschäft zusammen mit der Tochter VDM an den finnischen Konzern Outokumpu, wobei der Verkauf über einen Aktientausch getätigt wurde d.h. Thyssen/Krupp hat jetzt 30% der Outokumpu Aktien. Die ausgegliederten Teile wurden umfirmiert in eine Outokumpu Nirosta GmbH und in eine Outokumpu VDM Gmbh. Für beide beantragte Outokumpu wegen Strom-intensiver Produktionsverfahren den Erlass der EEG Umlage, da ‚beide Unternehmen mit Produzenten und Produktionsstandorten konkurrieren, die von deutlich besseren Rahmenbedingungen für energieintensive Industrien profitieren‘. Beide Anträge wurden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle abgelehnt. Durch diese Ablehnung und wegen der gesunkenen Edelstahl Preise steckt jetzt aber auch Outokumpu in einer Krise und muss auf einen rigorosen Sparkurs einschwenken. Der Standort Bochum wird jetzt komplett geschlossen, die geplanten Investitionen in Krefeld sollen drastisch reduziert werden. Die Outokumpu VDM GmbH soll jetzt von der Mutter Firma weiter verkauft werden. Unter Thyssen/Krupp galt VDM mit seinen 2000 Beschäftigten lange als Gewinn Bringer. Schon ein Jahr vorher hatte Thyssen/Krupp die Energie-intensive Umformtechnik mit 25000Beschäftigten verkauft.

    Seit 2004 ist der Schienenverkehr von der EEG Umlage befreit. Ab 2014 soll nun diese Befreiung weggenommen werden d.h. die Schienen Unternehmen müssten dann auch voll die EEG Umlage bezahlen. Das bedeutet Mehrausgaben von 230 Millionen Euro. Je nach dem Verkehrsverbund wird dann mit einem Anstieg der Fahrpreise um bis zu 7% gerechnet. So hat die Bahn schon gedroht, wenn sie den vollen EEG Satz bezahlen müsste, dass das ihre Energiekosten so verteuern würde, dass sie die Bahnpreise um ca 7% anheben müsste. So zeigt sich, dass die EEG Kosten letztendlich immer beim Verbraucher landen – entweder über ihren Strompreis oder indirekt über Verteuerungen von Waren oder Dienstleistungen. Ende 2013 werden das um die 250 Euro für jeden unserer 80 Millionen Bundesbürger sein (incl. Babies) , Ende 2014 dann 300 Euro.

    Der Interessenverband stromintensiver Betriebe (EID) ist jetzt (März 2013) besorgt, dass die von Altmaier ausgerufene ‚Strompreis Bremse‘ bewirkt, dass die EEG Vergünstigungen für Strom-intensive Betriebe ‚ausgedünnt‘ werden. Als Beispiel dient das Kalkwerk Flandersbach, in dem mit 400 Beschäftigten jährlich 8 Millionen Tonnen Kalksteinbruch zu Brandkalk verarbeitet werden, der als Rohprodukt an die Stahl- und Eisenindustrie im nahen Ruhrgebiet geliefert wird. Dafür werden jährlich 250 Millionen kWh Strom benötigt. Das Werk ist heute von einem Teil der Netzentgelte und der EEG Umlage befreit, so dass es den Strom zu 10 Ct./kWh beziehen kann. Damit ist dieses Werk wie andere Strom-intensive Betriebe der Metallindustrie, der Papierbranche, Baustoff- und Chemieindustrie zum Buhmann der Energiewende geworden, deren Befreiung von den EEG Kosten von den Verbrauchern getragen werden muss. Nach den Plänen von Altmaier sollen dieses Branchen jetzt auch an den EEG Kosten beteiligt werden die genauen Anteile und Größen werden zur Zeit wie auf einem Bazar verhandelt. Der EID gibt zu bedenken, dass er indirekt 800 000 Arbeitsplätze vertritt, die durch Strompreis Erhöhungen zur Disposition stehen. Allein in der Zementindustrie würde sich jeder Arbeitsplatz um 25 000 Euro im Jahr verteuern, wenn die EEG Umlage zu 100% bezahlt werden müsste.

    Ein Beispiel hierfür ist das Aluminium Walz- und Schmelzwerk Norf Gmbh bei Neuss, die mit einer benachbarten Aluminiumhütte von der Norsk Hydro zusammenarbeitet. Wegen der hohen Strompreise musste die Hütte auf Sparbetrieb heruntergefahren werden. Ein Cent zusätzlich im Strompreis würde den restlichen Gewinn auf Null reduzieren. Das Neusser Walzwerk muss jetzt viele Vorprodukte von der Konkurrenz in Russland oder vom Golf einkaufen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Strompreiserhöhungen in diesem Industrie Sektor dazu führen werden, dass einzelne Firmen ‚absaufen‘.

    Die Textil Veredelungsfirma Drechsel GmbH im bayrischen Selb mit 140 Mitarbeitern verbraucht etwa 3,5 Millionen kWh im Jahr. Vor 10 Jahren lag die jährliche Stromrechnung noch bei 14 000 Euro. Heute liegt sie bei 184 695 Euro und für 2014 muss man mit ca 245 000 Euro rechnen. Die Firma fällt nicht unter die Härtefall Regelung, bei der die EEG Umlage nicht gezahlt werden muss. Die Drechsel GmbH hat jetzt gegen das EEG Gesetz geklagt, die Klage ist zur Zeit (Juni 2013) anhängig beim BGH. Falls das BGH der Verfassungs-Widrigkeit des EEG Gesetzes recht gibt, wird sie zum Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung weiter gereicht.

    BASF: Zusammen mit dem norwegischen Düngemittel Produzenten Yara plant BASF den Bau einer chemischen Großanlage in den USA zur Herstellung von Ammoniak ( NH3 ). Es geht dabei um eine Milliarden Investition. Ammoniak ist eine der meistproduzierten Chemikalien und erfolgt über das Haber/Bosch Verfahren aus den Elementen Wasserstoff und Stickstoff. Ammoniak ist ein wichtiges Vorprodukt für alle Arten von Kunststoffen, Schaumstoffe und Leim. Die norwegische Firma Yara benötigt Ammoniak zur Herstellung von Stickstoffdüngern.

    Auf einer Tagung am 29.10.2013 ( vom ICFW – International Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten) legte der Vorstandsvorsitzende von BASF noch einmal nach. Der global tätige Konzern verbraucht selbst viel Energie – insofern sind für ihn auch die Energiepreise auf der ganzen Welt relevant. Der Vorschlag von BASF geht dahin, dass auch in Deutschland deshalb ein Test des Schiefergas Fracking durchgeführt werden muss, um dessen Umwelt Verträglichkeit zu demonstrieren. Zur Zeit wird nur 14% des deutschen Gasverbrauchs hier gefördert, und die konventionelle Gasförderung ist rückläufig. Gegenüber den USA mit deren Schiefergaskosten von 1/3 des hiesigen Preises komme BASF hier in Deutschland immer mehr in Wettbewerbs Schwierigkeiten (deshalb auch die oben erwähnte Groß-Investition in den USA). Angesichts der gesicherten Schiefergas Vorkommen hier, durch die Deutschland 10 Jahre lang Selbstversorger sein würde, sei solch ein Test unumgänglich, da sonst langfristig die Energie-intensive Industrie hier abwandern würde – zumal auch die Stromkosten durch eine Reform des EEG Gesetzes ‚zukunftsfähig‘ gemacht werden müssten. BASF sei zuversichtlich, dass auch die Politik das Problem erkannt hat.

    Auf einer Tagung in Düsseldorf Anfang Sept.2013 bemerkte der Verband des deutschen Einzelhandels HDE ‚das EEG Gesetz ist in der jetzigen Form nicht mehr Zukunft fähig. Ein durchschnittlicher Supermarkt muss Anfang 2014 mit einer Erhöhung der EEG Umlage um 6000 Euro auf dann 32 500 Euro rechnen‘. Da diese Erhöhung auf die Warenpreise umgelegt werden muss, zeigt, wie das EEG Gesetz zur allgemeinen Teuerung beiträgt.

    Auf einer Pressekonferenz Ende Okt.2013 sprach sich der Verband der chem. Industrie (VCI) für eine EEG Reform aus, um die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Chemie Unternehmen nicht weiter zu gefährden. 2014 wird das EEG die chemische Industrie knapp eine Milliarde Euro kosten – und das trotz der Entlastung durch die Härtefallregelung. Die Belastung aus der EEG-Umlage für die deutsche Chemie steigt damit im kommenden Jahr um rund 23 Prozent. Das bekommt nahezu die gesamte Branche zu spüren. Rund 90 Prozent aller Chemie-Betriebe in Deutschland zahlen die volle EEG-Umlage“.

    Um stabile Strompreise zu erreichen sei ein vorläufiger Förderstopp für Erneuerbare Energien unumgänglich bis eine EEG Reform erreicht sei. Eine solche Reform müsse die deutsche Energiewende auch in den europäischen Kontext stellen und darüber hinaus die internationale Preisentwicklung auf den Energiemärkten berücksichtigen. Vor allem der Schiefergas Boom in den USA habe zu sinkenden Energiepreisen geführt, wodurch sich die Wettbewerbsposition der US Industrie deutlich verbessert habe. „Im Umkehrschluss heißt das für Deutschland: Die Energiepreise dürfen nicht durch eine verfehlte Energiepolitik noch weiter in die Höhe getrieben werden.“

    Ein ungewöhnlicher Appell erfolgte im Oktober 2013 zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen.

    Die IG Metall, IG Bergbau Chemie Energie, der BDI (Bundesverband der deutschen Industrie) und der BDA (Bundesverband der Arbeitgeber) hatten sich mit einem gemeinsamen Appell an die Öffentlichkeit und an die Verhandlungsführer gewandt. Die Umsetzung der Energiewende erfülle sie ‚mit großer Sorge‘, das bisherige System der Ökostrom Förderung könne ’nicht so bleiben wie es derzeit ist‘.

    In der Zwischenzeit hätte die Energiewende zu einem großen Investitionsstau geführt von dem Netzausbau, dem Bau der Meereswindanlagen, der Frage der Finanzierung notwendiger konventioneller Kraftwerke (Kapazitätsmarkt ?). Zugleich blieben Investitionen in der weiter verarbeitenden Industrie aus, die auf wettbewerbsfähige Energiepreise angewiesen seien, und damit würden jetzt Arbeitsplätze gefährdet und geschlossene Wertschöpfungsketten zerstört. Das EEG sei unverkennbar einer der Gründe für die deutliche Strompreis Erhöhungen. Dieser Anstieg müsse aber gestoppt werden „Unternehmer und Verbraucher brauchen in Zukunft verlässliche und bezahlbare Strompreise. Für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist das eine notwendige Zielsetzung“. Weiterhin sei auch eine zielgenaue Entlastung energieintensiver Unternehmen notwendig.

    Soweit eine kleine Beispielsammlung. Und wo sollen Ihre Kinder und Enkelkinder demnächst einen Arbeitsplatz finden. Werden Sie endlich wach und sehe die Ereignisse im Kontext und machen bei uns mit, damit wir bald auch so was auf die Beine bringen wie die Franzosen und die oben genannten Deutschen Ökofaschisten endlich in ihre Schranken verwiesen werden:
    http://forms.naeb.info/Beitritt.htm

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    Ab in die Selbstständigkeit mit oder ohne Kredit.

    Posted by Rauch on 1st November 2013

    Immer an die Liquidität denken.

    In einem Anstellungsverhältnis brauchte man sich selbst nur wenig Sorgen über die Liquidität des Arbeitgebers machen. Als Chef muss er sich nun einmal darum kümmern, dass die Gehälter, Sozialbeiträge, Steuern und Rechnungen zeitnah beglichen werden. Solange die Firma wirtschaftlich gut arbeitet und keine nennenswerten Ausfälle zu buche fallen, funktioniert alles bestens. Die Erwirtschaftung des Gewinns dient nicht unmittelbar zur Bereicherung des Firmenchefs, sondern zur Stabilisierung der Liquidität, zu Aufstockung des Eigenkapitals.
    Meine Firma hatte zum Beispiel einige Zeit lang ständig das Skonto beim Einkauf des Baumaterials genutzt und so einige Tausend DM zusätzlich erwirtschaftet. Auch unsere Subunternehmen hatten sofort nach Rechnungsstellung ihren Rechnungsbetrag erhalten. So konnten wir durch Rabatte und Skonto zusätzliche finanzielle Mittel erwirtschaften. Um 2000 brach dann die Baubranche ein und wie viele andere Firmen haben wir die Firma liquidiert. Unser wesentlicher Vorteil waren die geringen Betriebskosten, sodass trotz erheblicher Forderungsausfälle keine Schulden vorhanden waren. Dagegen sah es bei anderen Firmen zum Teil sehr schlecht aus. Die als Pfand hinterlegten Einfamilienhäuser kamen unter den Hammer. Es gibt gerade bei einer Firmenschließung oder aber auch bei einer Berufsunfähigkeit viel persönliches Leid für die betroffenen Unternehmer bzw. Selbstständigen. Besonders problematisch ist Leasing. Egal ob man Geld verdient oder nicht, die Leasinggebühr muss bezahlt werden. Bis man aus den Verträgen kommt, hat sich ein enormer Schuldenberg angehäuft. Sie sagen sich, der Herr Rauch macht uns ja Hoffnung zur Selbstständigkeit.
    Genauso wichtig, wie die Auswahl der geeigneten Unternehmensform ist die mögliche Liquidation einer Firma zu beachten. Ich könnte nun an dieser Stelle viele praktische Beispiele aus dem Bekanntenkreis nennen, wo es viele Probleme gab und bis zur Existenzbedrohung führte. Darum soll es in diesem Artikel nicht gehen, sondern um das Thema Finanzierung bei der Existenzgründung bzw. Firmenerweiterung.

    In die Selbstständigkeit

    Es gibt verschiedene Gründe für den Weg in die Selbstständigkeit. Man möchte sich selbst verwirklichen, hat eine hervorragende Geschäftsidee, möchte eine Firma übernehmen oder als Alternative zur Arbeitslosigkeit. Gerade Letzteres ist aus meiner Sicht oft mit finanziellen Problemen verbunden. Ich selbst hatte Partner für die Realisierung einer Geschäftsideen gesucht und war so auf ein Förderprogramm 50+ der IG Metall gestoßen. Der Ansatz und alles ringsherum waren in Ordnung. Es wurden recht gute Projekte entwickelt. Gründe des Scheiterns waren die fehlenden finanziellen Mittel. Die wenigsten Arbeitslosen verfügen über eigenes Startkapital. Hinzu kommt die übergroße Vorsicht. Der Schritt in die Selbstständigkeit erfordert auch eine gewisse Risikobereitschaft.

    Die Finanzierung der Geschäftsidee

    Sie haben eine hervorragende Geschäftsidee und möchten diese in der Praxis umsetzen. Auf das Unternehmenskonzept und den Finanzierungsplan möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Sehr wichtig ist es diesen Plan mit Bekannten und Freunden durchzusprechen, um mögliche Schwachpunkte oder aber auch Alternativen zu finden. Vielleicht können Sie auch andere Personen von der Geschäftsidee begeistern. Eine schöne Unternehmensform ist die Genossenschaft. 3 Genossenschaftler sind erforderlich. Das Startkapital beträgt theoretisch 1 Euro. Allerdings fallen für die Gründung etwa 1000 Euro für den Notar, Prüfung des Konzepts durch den Prüfungsverband und der Eintrag der Genossenschaft in das Genossenschaftsregister an. Hinzu kommt noch die Mitgliedschaft im Genossenschaftsverband. Gegenüber einer GmbH hat dies schon finanzielle Vorteile. Es wird nicht ein so hohes Eigenkapital benötigt, auch wenn es jetzt die „Kleine GmbH“ gibt. Durch die Wirtschaftlichkeitsprüfung haben die Genossenschaft bei einer Kreditvergabe wesentliche Vorteile. Was bei einer GmbH oder gar Limited nicht immer der Fall sein muss. Startet man allein, so haftet man selbst. An dieser Stelle möchte ich Ihnen ganz nah legen, Ihr Lebensgefährte, Ehegatte oder nahe Verwandte sollten auf keinem Fall eine Bürgschaft für ein Bankkredit übernehmen. Auch wenn die Banken Sie dazu drängen.Dann lieber ein neues Konzept erstellen oder viel besser ein Privatkredit aufnehmen.
    Je ausführlicher und besser das Vorhaben beschrieben wird, so aussichtsreicherer ist die Bewilligung. Kreditgeber sind hier auch Selbstständige oder Unternehmer, die Ihr Kapital sinnvoll anlegen möchten. Natürlich möchten auch diese Kreditgeber eine ausreichende Sicherheit und müssen vom Erfolg des Geschäftes mit einem ordentlichen Unternehmenskonzept überzeugt werden.
    Der Erfolg der Bewilligung eines Darlehnskredites ist einfacher als bei einer Bank.

    Finanzierungsvarianten überprüfen.

    Machen Sie neben der optimistischen Variante auch eine Minimalvariante. Letztere können Sie auch für sich machen.
    Nicht immer und gerade in der Startphase macht der Markt nicht immer das, was man sich so vorgenommen hat. Die Einnahmen können daher geringer ausfallen. Diese Einnahmen müssen alle Verbindlichkeiten decken. Auf dieser Basis ist der Finanzplan zu erstellen. Also aus dem Eigenkapital und dem Fremdkapital.
    Als ich noch vor 20 Jahren BWL unterrichtete, hatten wir Beispiele berechnet. Durch die Aufnahme von Fremdkapital bis zu einer bestimmten Höhe konnte ein höherer Gewinn erzielt werden. Ein zu hoher Anteil an Fremdkapital kann den Gewinn verringern oder es kann sogar zum Verlust kommen. Sie sollten vor der Inanspruchnahme eines Kredites hier genau die Varianten berechnen. Vielleicht noch dieser Stelle ein letzter Tipp. Ich bin nun über 20 Jahre selbstständig und hatte mehrere Unternehmen verschiedener Gesellschaftsformen und unterschiedliche Geschäftsfelder. Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig an die Marktsituationen und die Marktänderungen anpasst. Man muss immer flexibel sein und nach neuen Wegen suchen. Was sich wirtschaftlich nicht trägt, liquidieren und was Erfolg verspricht fördern.

    Im Beitrag zur Existensgründung finden Sie zahlreiche weitere Tipps und Links zur Finanzierung.

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    Kosmisches Gesetz

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