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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Archiv f√ľr die 'Allgemein' Kategorie

    Feng Shui

    Erstellt von retep11 am 8. März 2012

    Feng Shui Рist vor allem eine lebendige Kunst. Jeder kann es lernen, und jeder kann seine Grundsätze in der Praxis anwenden.
    Viele Menschen in allen Winkeln der Welt haben die Wirksamkeit des Feng Shui in der Praxis erkannt und haben sich f√ľr sie begeistert. Sie organisieren sorgf√§ltig ihr Umfeld sowie ihre Zeit und pr√ľfen st√§ndig die wichtigen Ereignisse des Lebens. Die Menschen, die f√ľr die universellen Ideen den Feng-Shui empf√§nglich sind, profitiert von ihrer praktischen Anwendung in ihrem eigenen Leben und ihrer Umwelt.

    Feng Shui tr√§gt f√ľr die sofortige Anhebung der Energie bei. Stellen Sie in alle R√§ume frische Blumen. (Es sind auch k√ľnstlich Blumen m√∂glich). Sind die Blumen verwelkt, so sollten diese durch frische Blumen ersetzt werden…

    http://www.sydora.de/wohnen/wohn/feng-shui-de.html

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    Wissenschaft Klima Politik РWohin ändert sich das Klima?

    Erstellt von retep11 am 19. November 2010

    Die Brosch√ľre von Dr. Heinrich R√∂ck mit dem Titel „Wissenschaft Klima Politik – Wohin √§ndert sich das Klima?“ (getrennt in zwei Dateien: Inhalt und vier Umschlagseiten) ist eine zusammenfassende √úbersicht √ľber den gegenw√§rtigen Erkenntnisstand der Klimaforschung, wobei die Wechselwirkung zwischen Wissenschaft und Politik auf diesem Gebiet besonders beleuchtet wurden. Zur Brosch√ľre bitte bei Herrn Dr. H. R√∂ck Traunsteinerstra√üe 9 D-83308 Trostberg/Obb. Telefon 0 86 21/36 92 Fax /6 36 05 nach fragen.
    Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Inhalt.pdf Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Umschlag.pdf

    ——————————————————————
    Zusammenfassung:
    Klima ist das statistische Konstrukt √ľber 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalit√§t des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ÂĪ 0,2 ÂįC erh√∂ht. Die CO2-Konzentration in der Atmosph√§re nahm kontinuierlich von 290 auf 385ppm zu. Die Antriebe des Klimas sind Sonne, kosmische Strahlung, Aerosole, Wolken, Albedo, infrarotaktive Gase wie H2O, CO2, CH4, O3, N2O (Treibhausgase), Zyklen √ľber 10 bis 10.000 Jahre, u.a.m. Die etablierte Klimatologie benennt die anthropogenen CO2- und CH4-Emissionen seit der Industrialisierung (seit 1850) als die wesentliche Ursache des Anstiegs der Globaltemperatur; Kritiker erkennen die Sonne als wesentlichen Faktor. Der anthropogene Treibhauseffekt ist nicht messbar. Seine vermutbaren Wirkungen werden mit Hypothesen berechnet und in numerische Modelle des Klimas als Antrieb eingebaut. Die Modelle des chaotischen Wetters bzw. Klimas sind Hypothesen ihrer Sch√∂pfer √ľber das Funktionieren des Wetters/ Klimas, geeignet f√ľr Experimente am Computer, ungeeignet f√ľr Vorhersagen des realen Klimas.
    Wie seit Jahrtausenden muss die Menschheit sich an den Klimawandel anpassen. Wenn es nachgewiesene menschliche Ursachen gäbe, dann wären deren Wirkungen zu verringern oder zu vermeiden.
    Wissenschaft ist das falsche Werkzeuig zur Lösung politischer Dispute.
    Summary:
    Climate is the statistical construct based on 30 years of weather. There has always been slow and fast climate change. What is the normality of climate? Protecting the climate is an illusion. Extreme
    weather occurrences have not increased since 1850. The global temperature during that intervall has increased in phases by 0,8ÂĪ0,2 ÂįC. The CO2 concentration in the atmosphere has increased steadily from 290 to 385ppm. Drivers of climate include the sun, cosmic radiation, aerosols, clouds, albedo, infrared-active gases such as H2O, CO2, CH4, O3, N2O (greenhouse gases), cycles lasting anywhere from 10 to 10.000 years, etc. .
    The climatology establishment attributes the increase in global temperature mainly to the anthropogenic CO2 and CH4 emissions since the beginnings of the industial age (around 1850); critics consider the sun to be the key factor. The anthropogenic greenhouse effect is not measureable. Its presumable effects are computed based on hypotheses and incorporated in numerical models of the climate. Models of chaotic weather or climate are hypotheses of their creators about the functioning of weather/climate, appropriate for computer experiments but not for predictions of the real climate. Just as it has thousands of years, mankind must continue to adapt to climatic change. If human causes can be proven, then their effects should be minimized or avoided.
    Science is the wrong tool for solving political disputes.

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    Wo bleibt der Klimawandel?

    Erstellt von retep11 am 20. Oktober 2010

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    Desinformation der B√ľrger √ľber Strompreissteigerung durch Medien und Politiker

    Erstellt von retep11 am 9. August 2010

    Mehr als 6% der durchschnittlichen Strompreissteigerung von 10% in 2010 gehen auf die Erh√∂hung der EEG-Umlage von etwas √ľber 1 Ct. auf 2,5 Cent zur√ľck (In 2011 wird der Wert wohl auf 3,5 Cent steigen, s.o.). Zus√§tzlich durch Voltaik und Wind induziert Mehrkosten sind nicht direkt greifbar, werden aber wohl signifikant sein.
    Diese Zahlen passen nicht ins Weltbild der Gr√ľnen √Ėko’s und der ihnen
    nachlaufenden Journalisten. Also wirft Frau H√∂hn den Energie Versorgern kurzerhand falsche Einkaufspolitik (Langzeit-Vertr√§ge) vor und die Medien berichten dar√ľber ohne den Hinweis auf oben genannten Sachverhalt zumindest erg√§nzend darzustellen.
    Das nennt man Nebelkerzen werfen.
    Genauso geht es mit der Energie-Konzern-Hatz betreffend die Absch√∂pfung der Laufzeit-Verl√§ngerung-Profite der KKW. Seit Monaten berichten praktisch alle Medien √ľber Ans√§tze zur Absch√∂pfung der Gewinne der Weiterbetriebsgew√§hrung und die Verwendung dieser Absch√∂pfungsbetr√§ge. Tats√§chlich ist in den meisten Unternehmen der Gewinn in Relation zu den Ums√§tzen klein (ca. bei
    0,5 (Handel) – 15% (Produktion)) des Umsatzes. Wenn ein Unternehmen g√ľnstiger produziert, geht der gr√∂√üte Anteil der Reduktion in den Preis ein, nur ein kleiner Anteil verbleibt als Gewinn beim Produzenten. Diese Spielregel gilt auch bei der Stromproduktion wegen des durchaus gegebenen Wettbewerbs. Umgekehrt f√ľhrt die Nichtverl√§ngerung nat√ľrlich prim√§r zu einer drastischen Preissteigerung und erst daraus resultierend zu einer Gewinnerh√∂hung. Folgt man allerdings der Darstellung durch Politiker und Medien, vermisst man die Darstellung dieses Sachverhaltes v√∂llig (wenige Medien ausgenommen).
    Quelle: Aktuelle Information zu Strom- und Windkraft-Informationen 2010 von naeb mit WEB-Seite www.naeb.info Ausgabe 2010 – 05

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    Desinformationstraining f√ľr Journalisten

    Erstellt von retep11 am 15. Juni 2010

    Die Deutsche Welle (DW) hat soeben einen internationalen Workshop angek√ľndigt mit dem Titel âÄúThe Heat is on âÄď Climate Change and the MediaâÄú. Dabei h√§tte schon ein Blick auf die stagnierende globale Temperatur-Entwicklung der letzten 10 Jahre gen√ľgt, um den ersten Teil des Titels anders zu formulieren: âÄúThe Heat is offâÄú . Aber diese Realit√§t h√§tte wohl nicht in die Zielsetzung der DW-Veranstaltung gepa√üt, denn offensichtlich sollen die internationalen Medien gleichgeschaltet werden f√ľr die Propagierung eines anthropogenen CO2-Weltunterganges… www.eike-klima-energie.eu

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    Ukraine will bis 2020 sechs neue Atomreaktoren bauen

    Erstellt von retep11 am 13. Juni 2010

    Die Nachrichtenagentur Unian meldete:
    Die Ukraine treibt ihr Atomenergieprogramm voran: Bis 2020 sollen im Land sechs neue Atomreaktoren mit einer Gesamtleistung von 6,8 Gigawatt entstehen. Die Investitionen betragen rund 15,8 Milliarden US-Dollar.
    Derzeit sind in der Ukraine vier Atomkraftwerke (Saporoschskaja, Juschno-Ukrainskaja, Rowenskaja und Chmelnizkaja mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, auf die mehr als die Hälfte der Stromerzeugung des Landes entfällt.
    Ebenso soll ein neuer Forschungsreaktor errichtet werden, da die Betriebsdauer der nuklearen 10-MW-Forschungsanlage am nationalen Institut f√ľr Atomforschungen 2015 ausl√§uft. Ebenso soll der Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl mit einem neuen Schutzmantel bedeckt werden. 26. April 1986 war im AKW Tschernobyl einer seiner Reaktoren explodiert. Durch die gewaltige Explosion und einen Brand zerriss die Schutzh√ľlle des Reaktors. Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer einen provisorischen Betonmantel (Sarkophag) um den explodierten 4. Reaktor errichtet.
    Quelle:
    www.baltische-rundschau.eu

    Weitere Informationen zur Ukraine in

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    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ (global warming) auf das Wetter und ver√§ndern sich damit die Klimazonen?

    Erstellt von retep11 am 14. März 2010

    Einige Politiker und auch selbst ernannte Klimaexperten ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung sind jedoch in der Lage das Wetter f√ľr einen Zeitraum von 100 und mehr Jahren vorauszusagen. Das Wetter ist eindeutig das Fachgebiet der Meteorologie. Der Wissenschaft von der Erdatmosph√§re und dem sich in ihr abspielenden Wettergeschehen. Geb√§ude habe eine Schutzfunktion vor dem Wetter. Die Bauwerke und Konstruktionen m√ľssen den unterschiedlichen Wettereinfl√ľssen standhalten. Unter diesem Gesichtspunkt erlaube ich mir als Beratender Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler mich zu dem Thema Wetter zu √§u√üern, ohne mich selbst als Wetterexperten zu bezeichnen. Ich beziehe mich hierbei auf logische Fakten und Argumente.

    Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensm√∂glichkeit bietet. Bei gr√∂√üeren Schwankungen der ma√ügeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufth√ľlle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberfl√§chengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, w√ľrden die Lebensformen vollst√§ndig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit √ľberw√§ltigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt. Dass wir uns gegenw√§rtig in einer lang anhaltenden w√§rmeren Phase befinden, wird in dem oben genannten Schema deutlich. Der wesentlich gr√∂√üeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, w√ľrde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspr√§sident V√°clav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so k√∂nnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosph√§re angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend m√∂chte ich hier folgende √úberlegungen darlegen.

    1. Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der W√§sser, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis f√ľr die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und Energiekreisl√§ufen zu schaffen. Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform „monopolistischer Staatskapitalismus“, wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein √úberangebot produziert, es werden k√ľnstlich Bed√ľrfnisse erzeug… Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner √∂konomischen Existenzgrundlage.)

    2. Seit mehren 100 Millionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielf√§ltiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabh√§ngig vom Handeln des Menschen. Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der hei√üen W√ľste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale Temperatur√§nderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).

    3. „Dem Chef des UNO-Klimarats âÄď Dr. Rajendra Pachauri âÄď wird vorgeworfen, dass er ein Verm√∂gen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, √ľbte mehr Einflu√ü auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel f√ľhrten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verk√ľndete, man wolle die √Ėffentlichkeit ’schockieren‘ und so zum Handeln zwingen („shock into action“).“ www.eike-klima-energie.eu

    4. Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln âÄď die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Ver√§nderungen unseres Lebensumfeldes ausl√∂sen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten k√∂nnen, abzuwarten, bis alle Prognosen tats√§chlich eingetreten sind. Daf√ľr sind die Folgen f√ľr die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die Erw√§rmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur Verf√ľgung. Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die Erdatmosph√§re entlassen. Dies w√ľrde zu einer Erw√§rmung von bis zu sieben Grad Celsius f√ľhren. S√ľdeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen w√§ren dann trockene W√ľsten. Das Eis an den Polen w√ľrde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen.“ „Die unbewiesene Hypothese des UNWeltklimarates von der CO2-Klimasch√§dlichkeit wird nicht von Messungen, sondern lediglich von fiktiven Klima-Computermodellen gest√ľtzt. Gegen die IPCC-Auffassung gerichtete Manifeste und Petitionen Tausender hochrangiger Naturwissenschaftler und Klimaforscher belegen dies.“ Professor Horst-Joachim L√ľdecke âÄď Diplom-Physiker [27]
    5. Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss √ľber ein k√ľnftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr gro√üe Unsicherheit. Der gr√∂√üte Teil (70%) der Erdoberfl√§che wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen. Bach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei f√ľr je eine Fl√§che von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch mit Standardabweichung usw. kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die Windg√ľrtel mit ihren charakteristischen Luftmassen bestimmt.

    6. „Die genaue Messung ist jedoch nicht die St√§rke der Klimatologen. Als Beispiel k√∂nnen wir die vier Gr√∂√üen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der Erdoberfl√§che bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei Gr√∂√üen: i) die √ľber den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgef√ľhrte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosph√§rische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente W√§rme mittels Aufwinden in die obere Atmosph√§re transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
    Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser Gr√∂√üen experimentell auf genauer als 5 – 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der Gr√∂√üe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller Klima√§nderungen sein.“ Hier steht die Gr√∂√üe 2 W/m2 einem Messfehlern der Gr√∂√üe 10 W/m2 gegen√ľber.[12]

    7. Das Deutschen Physikalischen Gesellschaft stellte fest: „Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen nat√ľrlich nicht verbessert werden.“ (Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat auf Meseberg Ma√ünahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 √ľber 500 Milliarden Euro kosten werden.)

    8. Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese Größe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der Handfläche. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufällig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische Größe ist, so kann hieraus keine verlässliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.

    9. Am 02.01.08 k√ľndigt das Space and Science Research Center in Orlando, USA aufgrund von NASA-Feststellungen einen R√ľckgang der solaren Aktivit√§t mit einer kommenden Kaltzeit in den n√§chsten Jahrzehnten an www.spaceandscience.net/id16.html

    10. In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema „…direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines Beh√§lterchen ist, waren die Energiefl√ľsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur Verf√ľgung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen Einfl√ľssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit k√∂nnen auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.

    11. Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vors√§tzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen aus√ľbt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch un√ľberlegtes Handeln, meist durch √∂konomische Interessen gelenkt, treten zum Teil Einfl√ľsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der W√§lder zur Nutzung als Felder, der St√§dtebau usw. So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidaussto√ü das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungef√§hr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den gr√∂√üten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosph√§rischen Kohlendioxid, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [32]

    12. „Der Geologe Salomon Kroonenberg h√§lt den menschlichen Einfluss auf das Erdklima f√ľr unbedeutend. Kroonenberg sagte gestern im Deutschlandfunk, die Klimaver√§nderungen seien in erster Linie nat√ľrliche Prozesse. Zwar habe der Mensch mehr Kohlendioxid in die Atmosph√§re gebracht, der Zusammenhang mit der Erderw√§rmung sei jedoch nicht zwingend belegt. Die vorausgesagte Erw√§rmung um zwei Grad werde es vermutlich gar nicht geben.
    So habe es in den zur√ľckliegenden zehn Jahren keine Erderw√§rmung gegeben trotz des CO2-Anstiegs…“ Nach der „kleine Eiszeit“ steigt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Temperatur. „Die kleine Eiszeit sei beispielweise ein Resultat der ver√§nderten Sonnenaktivit√§t gewesen und habe mit dem CO2-Gehalt nichts zu tun. Die Sonnenflecken k√∂nne der Mensch √ľberhaupt nicht beeinflussen. Henrik Svensmark, einem weltweit f√ľhrenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung. ‚Klimaforschung‘, sagt er, ‚ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde v√∂llig politisiert. Es besteht kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.‘ “ [29]

    13. „Das IPCC prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um vier bis f√ľnf Grad in den n√§chsten 100 Jahren, beschleunigt durch den dramatisch wachsenden CO2 -Aussto√ü der Industriestaaten. … Allerdings l√§sst die gemessene Wirklichkeit schon heute Zweifel an den Voraussagen des IPCC aufkommen. Gem√§√ü den Prognosen des Weltklimarates, die allesamt auf millionenteuren Computersimulationen basieren, h√§tte sich das Klima im letzten Jahrzehnt um rund ein halbes Grad erw√§rmen m√ľssen. Tats√§chlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken. Au√üerdem zeigen die gemessenen Daten eine Stabilisierung der Temperaturen an, trotz zus√§tzlicher CO2 -Emissionen.“ [13]
    (John Houghton, Vize-Pr√§sident des IPCC schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ank√ľndigen, wird niemand zuh√∂ren.“)[22]

    14. Weder die „Klima-Wissen-schaftler“ oder gar „Umwelt-Politiker“ (die Mehrzahl naturwissenschaftliche Analphabeten) konnten bisher die Existenz des „Treibhauseffektes“ wissenschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachweisen! Es handelt sich ausschlie√ülich um Theorien und Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [Quelle ?]

    15. „Alle w√ľssten, dass sich das Klima √§ndere und der Mensch zur Geschwindigkeit der Klimaver√§nderung, so Kupfer. Dagegen m√ľsse man etwas tun…Die Fixierung auf die Reduzierung des CO2-Aussto√ües h√§lt Kupfer f√ľr gerechtfertigt… Die Klima√§nderung, so der Minister, betreffe alle L√§nder. ‚Aber einzelnen L√§ndern, vor allem sozialistisch angehauchten wie Kuba, geht es nicht um die Rettung des Weltklimas, sondern um politische Befindlichkeiten.‘ [30] Anmerkung: Ist die USA auch sozialistisch angehaucht?

    16. Beispiel zur Aussage zur Meeresspiegel-Veränderung
    in den letzten 1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-Ver√§nderung (Institut f√ľr K√ľstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008);
    Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm (S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science in einem einen Artikel Januar 2007);
    IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm;
    Meeresspiegel-Anstieg bis 2100 von 10 cm aus [+/- 10 cm Unsicherheit] (Dr. Nils-Axel Mörner Stockholm, Vorsitzender der internationalen Commission on Sea-Level Changes and Coastal Evolution von 1999 bis 2003).

    17. Seit dem 17.Jahrhundert werden bei der britischen Marine Logb√ľcher gef√ľhrt. Die Schiffsoffiziere zeichneten in den Logb√ľchern den Luftdruck, die Windst√§rke, Luft- und Wassertemperatur und andere Wetterdaten auf. Dr. Dennis Wheeler, Geograph an der Sunderland-Universit√§t, ver√∂ffentlicht in der Zeitschrift „The Holocene“ die Auswertung der ersten 6000 Logb√ľcher. Gerade in der k√§ltesten Zeit der so genannten „Kleinen Eiszeit“, die in Europa von 1600 bis 1850 herrschte, wurde ein deutlicher Anstieg der Zahl der Sommerst√ľrme √ľber Gro√übritannien zwischen 1680 und 1690 registriert. Damit wird die Annahme, dass mehr St√ľrme das Ergebnis der globalen Erw√§rmung sei, entkr√§ftet.

    18. Die renommierte Newsweek vom 28.4.1975: „The Cooling World“ Die Wissenschaft sei damals „einhellig“ der Meinung gewesen, dass f√ľr den Rest des Jahrhunderts mit einer globalen Abk√ľhlung gerechnet werden m√ľsse. Es wurde eine Temperaturkurve gezeigt, die ihren H√∂hepunkt in den 40er-Jahren hat und danach steil nach unten geht. Es wurden Missernten und Hungersn√∂te prophezeit. Auch zur damaligen Zeit sollten die Politik endlich handeln, bevor es zu sp√§t sei.

    In Deutschland wurde im Stern und Spiegel das Thema „Gro√ües Waldsterben“. Im Jahr 2000 k√∂nnen Eltern mit ihren Kindern nur noch zwischen abgestorbenen Holzresten im Wald spazieren gehen. Die globale Umweltkatastrophe mit Exitus im Jahr 2000 des „Club of Rome“ ist auch nicht eingetreten.

    19. Eine sehenswerte Seite von Weatherman Coleman/USA mit umfangreichen Angebot an Artikeln und Videos, inklusive 2 mit F.Singer u.a. zu der Revell Story. www.kusi.com
    20. Das letzte gro√üe Feindbild im Kalten Krieg hat sich aufgel√∂st. Es m√ľssen daher neue Feindbilder entstehen. Durch Feindbilder werden jeher die V√∂lker manipuliert, um sie zu Handlungen zu bewegen, die sie sonst freiwillig nicht machen w√ľrden. Als Hintergrund stehen √∂konomische Interessen. Hier sollen nur als Beispiele genannt werden: √Ėkosteuern, Anstieg der Energiepreise, W√§rmed√§mmma√ünahmen, Zertifikathandel, F√∂rderung von nicht tragf√§higen Technologien (sowohl aus wirtschaftlicher als auch umwelttechnischer Sicht) usw.

    Beispiel: 43 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben, (Empf√§nger Staat, Mwst. Energiesteuer, EEG Abgaben), 30 % Durchleitunsgeb√ľhren (Netznutzung) und nur ca. 27 % betrifft der eigentliche Energieanteil. Die kWh f√ľr Haushaltkunden kostet zirka 19 Cent. „Hat man einmal nachgerechnet, da√ü man die installierte Leistung von 300 000 Windkraftwerken braucht, um s√§mtliche Kraftwerke zu ersetzen? Im Abstand von 1 km ein Windrad, √ľber ganz Deutschland. Installierte Leistung ist aber nicht gleich erbrachter Leistung. Die Windr√§der w√ľrden keine Kilowattstunde Strom liefern, wenn einmal zwischen Flensburg und Oberstdorf kein Wind weht. S√§mtliche konventionellen Kraftwerke m√ľ√üten trotzdem bereitstehen, sie m√ľ√üten dauernd mitlaufen.“ [8]

    21. Jede √Ąnderungsphase des 20. Jahrhunderts kann nach den Worten von Dr. Anastasios Tsonis (Studie der Universit√§t von Wisconsin, Milwaukee) als nat√ľrliche Schwankung begriffen werden. Dabei treten von Zeit zu Zeit Verschiebungen auf, eine Erw√§rmungsphase wird von einer Abk√ľhlungsphase abgel√∂st oder umgekehrt. Die letzte √Ąnderung trat etwa 2000 ein, als die Erw√§rmung von Abk√ľhlung abgel√∂st wurde. Seit 2001 zeigen die Temperaturen fallende Tendenz. Solange aber nicht klar ist, welches Ausma√ü die nat√ľrlichen Schwankungen haben, kann man den menschlichen Beitrag nicht bemessen.. gesamter Text zur Studie.
    22. Es ist richtig. Es gibt nur eine Erde und mit ihr muss man vorsichtig und behutsam umgehen. Wir haben heute aufgrund der vielf√§ltigen Technik die M√∂glichkeit Ver√§nderungen festzustellen und uns sinnvoll darauf einzurichten. Sicherlich ist es auch m√∂glich, die Ursachen bzw. den Ursachenkomplex zu ermitteln. Lokal k√∂nnen entsprechende Ma√ünahmen eingeleitet werden, wenn man die Ursachen kennt. Als Beispiel soll hier genannt werden, die Verschmutzung der Fl√ľsse durch ungesauberte Abw√§sser, Monokultur der W√§lder, Ver√§nderung der Flussl√§ufe uvm. Treffend hat die Dr. Albrecht Glatzle (Paraguay) formuliert: „… nach √ľber drei√üigj√§hriger Arbeit in der angewandten Agrarforschung in verschiedenen Kontinenten wei√ü ich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Erde zu sanieren statt sie zu ruinieren: Relativ und absolut hungern heute viel weniger Menschen als damals. (Gehungert wird fast nur noch in politischen Krisengebieten.) Weltweit ist die Lebenserwartung gestiegen. Wir leben also mit viel weniger gesundheitlichen Risiken. Heute stehen weltweit Methoden effizienter und nachhaltiger Landbewirtschaftung zur Verf√ľgung (bodenschonende Direktsaat, erweitertes Spektrum standortadaptierter Nutzpflanzenarten und -sorten, erh√∂hte biologische Diversit√§t in Agro-√Ėkosystemen, integrierter Pflanzenschutz mit reduziertem Pestizideinsatz, wozu √ľbrigens auch die Gentechnik beigetragen hat). Es gibt weniger Umweltprobleme als fr√ľher, weil wir sensibilisiert sind und rascher und effizienter reagieren und sogar vorbeugend agieren…“ [9]

    23. Wenn man die Zusammenhänge des Wetters besser versteht, dann können bessere (auch langfristiger) Wettermeldung erstellt werden, damit die Menschen besser vor Wettererscheinungen gewarnt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir brauchen nur das letzte Hochwasser in Sachsen betrachten. Viele Menschen hatten nicht einmal die Zeit, ihre Häuser zu verlassen. Hochwasser 1954
    24. „Klima sch√ľtzen geht nicht, aber sich ihm anpassen
    Die wichtigsten Triebkr√§fte f√ľr Klimaschwankungen haben ganz offensichtlich nat√ľrliche Ursachen. Sie liegen vor allem in der unterschiedlichen Sonnenaktivit√§t. Das war in der Vergangenheit so und ist immer noch so. Ein naturbedingter Klimawandel ist unaufhaltsam. Die beste Politik besteht darin, sich an ein w√§rmeres oder k√§lteres Klima anzupassen. Stattdessen jedoch werden, um anthropogenes CO2 zu vermindern, Windkraft- und Solaranlagen massiv subventioniert und die so erzeugten Strommengen mit Hilfe des âÄěGesetzes f√ľr den Vorrang erneuerbarer EnergienâÄú (EEG) mit hohem staatlichem Festpreis uns B√ľrgern zur Abnahme aufgezwungen. Dem ehemaligen Gr√ľnen-Politiker Joseph (‚Joschka‘) Fischer wird die zynische, aber treffende Bemerkung zugeschrieben: ‚Man muss den Leuten nur fortw√§hrend Angst einfl√∂√üen, dann kann man ihnen praktisch immer mehr Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen.‘ „[24]

    Gesamter Beitrag unter www.ib-rauch.de/agestalt/klimazonen.html

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    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ auf das Wetter

    Erstellt von retep11 am 14. März 2010

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    Erstellt von retep11 am 27. November 2009

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    Bauratgeber zur Altbausanierung, zu Schimmelpilze, Hausschwamm und feuchte Keller

    Erstellt von retep11 am 24. November 2009

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