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Autor:
Peter Rauch
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  • Archive for the 'Bauen und Wohnen' Category

    Informationen zum Haus renovieren, zu Baukonstruktionen, zur richtigen Auswahl von Baustoffen oder zur Wärmedämmung. Beiträge zur Wohnungseinrichtung mit Holzmöbel oder zur Inneneinrichtung.

    Heizungsmarkt 2017

    Posted by retep11 on 18th November 2017

    Der Heizungsbestand wird energieeffizienter, bleibt aber fossil

    Trotz der politischen Ziele zum klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050, setzen Immobilieneigentümer bei der Heizungserneuerung auch 2017 weiterhin auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas. Durch das hohe Durchschnittsalter der zu ersetzenden Heizungsanlagen wird der Bestand der Heizungsanlagen in Deutschland durch den Heizungstausch signifikant effizienter.

    Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung des bundesweiten Heizungsbauers Kesselheld. Die Grundlage bildet eine deutschlandweite Befragung von über 20.000 potenziellen Heizungskäufern.

    Im bundesweiten Durchschnitt sind Heizungen veraltet

    Das Durchschnittsalter der Heizungsanlagen der Befragten liegt bei 24 Jahren. Kessel in diesem Alter entsprechen nicht den aktuellen Standards. Ein in die Jahre gekommener Ölkessel verbraucht laut Aussage des Instituts für Wärme und Öltechnik bis zu 30 Prozent mehr Energie gegenüber einer modernen Ölbrennwertheizung.

    Kauf der Heizung ist meist dringlich: 50 Prozent planen die Umsetzung innerhalb der nächsten 3 Monate

    Obwohl der Kauf einer neuen Heizung auch immer eine gut durchdachte Investmententscheidung ist, treffen mehr als 50 Prozent der befragten Heizungskunden diese in weniger als 3 Monaten. Meist ist der Grund für einen Heizungskauf eine nicht mehr zuverlässig funktionierende Heizungsanlage. Lediglich 16 Prozent planen ihre Heizungsmodernisierung mittelfristig in einem Zeitraum von mehr als einem halben Jahr.

    86 Prozent setzen trotz neuer Heizung weiterhin auf fossile Brennstoffe

    67 Prozent geben an bei der neuen Heizung mit Gas heizen zu wollen. 19 Prozent setzen auf eine ölbetriebene Heizungsanlage.

    Für den Einsatz von erneuerbaren Energien besteht auch im Jahr 2017 immer noch Ausbaupotenzial in deutschen Heizungskellern. So entscheiden sich laut Kesselheld Report lediglich etwas über 10 Prozent für eine Heizung auf Basis von erneuerbaren Energien. Etwas höher fällt hingegen mit 21 Prozent das Interesse an einer solarthermischen Anlage zur Heizungsunterstützung aus.

    36 Prozent der Befragten setzen neben Heizungserneuerung auch auf Dämmung von Dach, Fenstern und Wänden

    Mit einer ausreichenden Wärmedämmung lassen sich Heizkosten sparen. Die beliebteste Sanierungsmaßnahme unter den 20.000 befragten Nutzern ist mit 80 Prozent die Isolierverglasung. 36 Prozent der Befragten setzen bereits heute sowohl auf eine Isolierverglasung als auch eine Wand- und Dachdämmung.

    Den vollständigen Report als Download gibt es unter: www.kesselheld.de/blog/heizungsmarktreport-2017/

    Allein auf den Wärmemarkt entfallen in Deutschland 50 Prozent des Energieverbrauchs. Gerade hier lassen sich mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien und effizienten Heizungsanlagen laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent erzielen. Hinzu kommen weitere Ersparnisse durch Verbesserungen der Wärmedämmung. Die Ergebnisse des Heizungsmarktreports zeigen, dass für den Ausbau dieser Maßnahmen weiterhin viel Potenzial besteht.

    Kesselheld ist Ihr deutschlandweiter Heizungsbauer. Dabei vereint das Unternehmen die Qualität und lokale Nähe des Handwerks mit den Vorzügen des Internets, um so den Kosten- und Zeitaufwand für Heizungskunden zu reduzieren. Die Installation der Heizungsanlagen erfolgt ausschließlich durch ausgebildete, festangestellte Heizungsinstallateure. Kesselheld hat deutschlandweit mehr als 150 Mitarbeiter.

    Mehr zu Kesselheld unter: www.kesselheld.de

    Pressekontakt
    Kesselheld GmbH
    Kerstin Bruns, Erkrather Straße 206E, 40233 Düsseldorf
    presse@kesselheld.de, 0211 93671720

    Posted in Bauen und Wohnen, Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Wenn die Immobilienblase platzt!

    Posted by retep11 on 29th Oktober 2017

    Das Video von Herrn Maurice Iarusso (siehe unten) zeigt in seinem interessanten Video eine Reihe von Trends der letzten Jahrzehnte und die Vermögensverteilung in Deutschland, Faktoren, welche auf eine Immobilienblase hindeuten.

    Ich sehe die Lage auf dem Immobilienmarkt sehr kritisch und möchte noch ausgewählte Faktoren hinzufügen. Es gibt eine Vielzahl von Zahlen und mögliche Zeiträume, die ich an dieser Stelle nicht übernehmen möchte, da zu viele nicht einkalkulierbare Faktoren vorhanden sind.

    Zum Beispiel hat die Größenordnung des künftigen Zuzugs und der Abwanderung einen sehr großen Einfluss auf alle volkswirtschaftliche Prozesse. Mögliche Reformen könnten den Eintritt des Rentenalters anheben und den Staatsapparat schlanker gestalten, sodass der Anteil des Bevölkerungsteils im Wertschöpfungsprozess vergrößert werden könnte.

    Aufgrund der gegenwärtigen demografischen Entwicklung wird sich der Anteil der Bevölkerung, welche sich im aktiven Berufsleben befinden, in den nächsten Jahren erheblich verringern.

    Andere Länder, wie z. B. Kanada bieten bessere berufliche Chancen als Deutschland. Der Anteil der Berufstätigen im Alter bis 45 Jahre im Wertschöpfungsprozess, welche auswandern möchten, ist nicht zu unterschätzen. Es wird eine Zahl von etwa 80.000 pro Jahr genannt, die nicht wieder zurückkommen.

    Heute spielt für die Qualität einer Volkswirtschaft der Anteil an hoch qualifiziertem Humankapital eine entscheidende Rolle. Dieser Anteil sinkt aus den beiden o .g. Gründen. Dies wird auch nicht durch fortschreitende Rationalisierungs- und Automatisierungsprozess vollständig kompensiert werden können.

    Die deutsche Volkswirtschaft beruht auf einen hohen Anteil an Export. Import und Export sollten sich annähern das Gleichgewicht halten. Die Schere geht immer weiter auseinander.

    Deutschland ist führend im Maschinen- und Autobau. Das durch Kraftstoff getriebene Auto wird in nur wenigen Jahren durch das Elektroauto abgelöst. Elektroautos benötigen viel weniger Einzelteile. Dieser Industriebereich einschließlich der Zulieferbereiche wird einem erheblichen Schrumpfungsprozess unterliegen. Auf diesem neuen Technologiefeld sind andere Länder viel weiter.

    Auf dem Gebiet der Informationstechnologie hat Deutschland einen großen Nachholbedarf. Es wird nur ein kleiner Teil des freigesetzten Humankapitals bei der unfangreichen volkswirtschaftlichen Veränderung auffangen können.

    Die Bereitstellung ausreichender und billiger Energie ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Mit der verfehlten Energiepolitik ist Deutschland künftig nicht mehr wettbewerbsfähig.

    Weitere Faktoren sind die hohen Kosten durch die Sozialpolitik, die Klimapolitik und die EU-Finanzpolitik.

    Trotz, dass Deutschland heute noch eine große Volkswirtschaft hat, wird diese in absehbarer Zeit einen nicht zu unterschätzenden Schrumpfungsprozess unterliegen. Die Folge sind erhebliche Einschnitte im Sozialwesen, das zur Verfügung stehende Nettoeinkommen aber auch die Rentenhöhen sinken. Der finanzielle Anteil des Haushaltes für das Wohnen wird weiterhin ansteigen.

    Dies hat Auswirkungen auf das Angebot und die Nachfrage. (Auch wenn sich der größte Teil des Vermögens bei einem kleinen Anteil der Bevölkerung befindet, so wird sich der Anteil der von dieser Bevölkerungsgruppe selbst genutzten Immobilien kaum verändern.)

    Die Baukosten für Immobilien in Abhängigkeit von der Ausführung (Mehrfamilienhaus oder Einfamilienhaus) liegt zwischen 1500 bis 2000 Euro/qm. Die Preise darüber sind Spekulation, welche durch Angebot und Nachfrage verschuldet werden. Die gegenwärtige Finanzpolitik führt zum Vermögensverlust, was zum Ausweichen (Nachfrage) auf Sachanlagen, wie z. B. die Immobilien, führt. Diese Preise entziehen sich einer sinnvollen nachhaltigen wirtschaftlichen Verwertung.

    Einfamilienhäuser sind jeher Luxus. Jeder sollte selbst entscheiden, wie viel Luxus er möchte.

    Mehrfamilienhäuser und andere Immobilienobjekte müssen eine Rendite bringen. Wer solche Objekte auch mit dem gegenwärtigen geringen Zinssatz mit großen Anteil fremdfinanziert, muss sich im klaren sein, dass nach dem platzen dieser Immobilienblase der Wert der Immobilie unter dem Anteil der Kredithöhe liegen kann.

    Bei einer zeitnahen Veräußerung besitzt man nicht mehr die Immobilie, muss aber noch einen Kredit tilgen. Noch kritischer ist es, wenn man die Immobilie, welche hohe Verluste (Leerstand) einfährt, nicht verkaufen kann. In diesem Fall hat man eine noch höhere finanzielle Belastung. Die steuerliche Gegenrechnung von Verlust und Gewinn aus unterschiedlichen Einnahmequellenkann sich ändern.

    Zum Tehma ein Video Goldener Beton auf tönernen Füßen

    Posted in Bauen und Wohnen, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Der Kaminofen nicht nur für den Winter

    Posted by retep11 on 12th September 2017

    Der Sommer ist vorbei und langsam beginnt der Herbst mit den kühleren Regentagen. Ab und zu muss bereits etwas geheizt werden, da die Raumtemperatur nicht mehr hoch ist.

    In Leipzig hatten wir schöne Kaminöfen. Ein Stück Holz und es wurde gleich angenehm warm im Zimmer. Im Erdgeschoss war der Raum etwas kleiner und daher hatten wir einen Kaminofen mit einer Specksteinverkleidung und einem relativ kleinen Fenster aufgestellt. Durch die kleinere Glasscheibe kommt nicht so viel Wärmestrahlung in den Raum und er wurde nicht überhitzt. Bei unserem größeren Zimmer hatte der Kaminofen ein großes Fenster. Bereits nach wenigen Minuten stieg durch die Wärmestrahlung die Raumtemperatur an. Das war gerade während der kühleren Jahreszeit sehr angenehm.

    Auf was sollten Sie bei der Auswahl eines Kaminofens achten

    Bei der Auswahl eines geeigneten Kaminofens sollten Sie nicht nur auf die Leistung des Kaminofens achten. Ein zu großer Ofen verbraucht mehr Brennmaterial und der Raum wird viel zu warm. Aber auch die Größe des Glasfensters sollte an die Raumgröße angepasst sein. Bei kleinen Räumen kann die Raumtemperatur viel zu hoch ansteigen, wenn das Glasfenster des Kamins zu groß ist. Als nächstes sollte auf die Wärmespeicherung geachtet werden. Die Verkleidung aus Speckstein braucht einige Zeit, bis diese warm ist, speichert jedoch längere Zeit die Wärme. Wenn Sie nur für eine kurze Zeit Wärme benötigen, so ist eine Verkleidung aus Speckstein nicht erforderlich.

    Wir hatten in Leipzig die Kaminöfen mit Holz und Brikett befeuert. Die Briketts hatten den Vorteil, dass lange Zeit noch Glut im Ofen vorhanden war. Wir hatten die Nachtspeicheröfen noch für die Grundversorgung an Wärme genutzt und dann die erforderliche Zimmertemperatur mit den Kaminöfen ausgeglichen. Damals vor 20 Jahren war der enorme Preisanstieg für elektrische Energie in Deutschland nicht absehbar. Nun das ist Geschichte.

    Jetzt wohnen wir in den wunderschönen Waldkarpaten. Hier gibt es sehr viel Buchenholz und alle Haushalte heizen mit Holz. Es stimmt ein manches Mal etwas traurig, welche Berge an schönem Holz einfach verbrannt wird. Hier gibt es so gut wie keine modernen Kaminöfen mit hohem Wirkungsgrad. Das Holz wird laufend in die Öfen gesteckt. Ich musste auch erst einmal den Nachbarn zeigen, dass man mit viel weniger Holz heizen kann, wenn die Glut des Holzes genutzt wird. Das Holz muss verbrennen und genau zu diesem Augenblick, wo noch die Glut vorhanden ist, wird die Ofentür verschlossen. Abhängig von der Glutmenge wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder Holz aufgelegt. Das ist natürlich zeitlich aufwendig.

    Küchenofen in Transkarpatien
    Unser Küchenofen sieht sehr schön aus und ist bestimmt zum Backen und warmes Wasser machen, aber eben sehr unwirtschaftlich

    Ein moderner Kaminofen übernimmt die automatische Regelung der Luftzufuhr und nutzt die Verbrennungswärme effektiv und es geht viel weniger Wärme über die Schornsteine ungenutzt an die Außenwelt.

    Warum ein Kaminofen?

    In Deutschland gibt es noch eine Vielzahl älterer Öfen. Diese dürfen je Baujahr nur noch bis zu einer bestimmten Zeit benutzt werden. Auskunft hierfür gibt Ihr Schornsteinfeger bei der Überprüfung der Feuerstätte. Sollten Sie den Kaminofen ständig nutzen, so empfehle ich einen Ofen auszuwählen, welcher auch mit Brikettkohlen beheizbar ist. Die heutigen Briketts halten relativ lange Glut und am Morgen braucht man nur wieder etwas Holz auflegen und sofort heizt der Kaminofen wieder. Das verkürzt den Aufwand für das Feuermachen erheblich.

    Ein Kaminofen ist aber auch eine sinnvolle Ergänzung zu einer zentralen Heizungsanlage.
    Der Ofen für die zentrale Heizung ist mit seiner Leistung für die kalte Jahreszeit ausgelegt. Bei der Übergangszeit im Frühjahr oder im Herbst aber auch an kühlen Sommertragen arbeitet diese moderne Heizung weit unterhalb seines optimalen Wirkungsgrades. Es wird nur viel Gas oder Öl verbraucht. Hierzu kann ich mir vorstellen, dass es einige Zeit benötigt, bis das erwärmte Wasser bis in die Heizkörper der Wohnräume gelangt. Das ist jedoch abhängig von der Größe des Wärmepuffers und der Leitungsführung.

    Im ungünstigen Fall wird es dann im Zimmer warm, wenn die Wärme nicht mehr benötigt wird. Dagegen liefert der Kaminofen sofort ab Heizbeginn eine angenehme Strahlungswärme.

    Posted in Bauen und Wohnen | 1 Comment »

    Sascha Klupp eröffnet Immobilien-Chancen in Berlin

    Posted by retep11 on 14th April 2017

    Berlin ist die Boom-Town Deutschlands. Wohn- wie auch Gewerbeimmobilien erleben in den letzten Jahren einen stetigen Aufschwung, wie der renommierte Immobilienprofi Sascha Klupp darlegt. So ist alleine die Bevölkerungszahl Berlins in den letzten Jahren um 135.000 gestiegen, jährlich werden weitere 20.000 Wohnungen benötigt. Eine Chance zum Investieren, denn der Boom reißt nicht ab. Entscheidend dabei ist aber die Lage, rät Immobilienprofi Sascha Klupp.

    Berlin: Der Boom hält weiter an

    Für Immobilienprofi Sascha Klupp ist klar: Der Boom in Berlin ist noch lange nicht zu Ende. Das eröffnet ungeahnte Immobilien-Chancen in der Hauptstadt. Denn im Gegensatz zu schrumpfenden Regionen etwa an der Grenze zu Tschechien, wächst Berlin kontinuierlich. Familien ziehen ebenso zu wie Geschäftsleute oder Studenten. Berlin hat etwa heute weltweit den Ruf einer Stadt mit einem der größten Kreativpotentiale weltweit. Exklusive Wohnungen sind daher ebenso nachgefragt wie Büroflächen für Unternehmen, aber auch Mietwohnungen im Grünen. Für all diese Objekte hat Sascha Klupp eine übereinstimmende Prognose: Der Boom hält an, die Preise steigen.

    Entscheidend ist die Lage

    Natürlich ist auch das Angebot in Berlin sehr groß. Zuziehende Unternehmen etwa haben die Wahl zwischen zahlreichen unterschiedlichen Standorten. Nicht jeder wird aber geeignet sein. Denn, so Immobilienexperte Sascha Klupp: „Die Lage kann auch entscheidend für den Unternehmenserfolg sein.“ So würde er Kreativunternehmen, aber auch Consultingfirmen eher zu einem Standort in Berlin-Mitte oder Charlottenburg raten. Exportorientierte Betriebe sollten sich hingegen eher rund um den Flughafen Tegel ansiedeln oder in einem Bereich mit rascher Anbindung zum zukünftigen neuen Airport BER. Die Lage ist dabei aber nicht nur entscheidend für den Unternehmenserfolg, sondern bei Investoren auch für die Werthaltigkeit der Immobilie. Denn nicht jedes Objekt in jeder Lage garantiert trotz Boom auch in den nächsten Jahren langfristig einen gesicherten Wertzuwachs.

    Tolle Lebensqualität

    Entscheidend für die Attraktivität der deutschen Hauptstadt ist laut Immobilienexperten Sascha Klupp auch das umfangreiche, Kultur, Freizeit- und Unterhaltungsangebot Berlins. Aber auch die kulturelle Offenheit der Stadt, die mit einer großen Akzeptanz für unterschiedlichste Lebensformen, aber auch viele unterschiedliche Kulturen punkten kann. Dazu kommt natürlich die ausgezeichnet ausgebaute Infrastruktur und auch die vielen Bildungsangebote, die Berlin so attraktiv für Zuwanderer nicht nur aus Deutschland, sondern auch für die Ansiedlung ausländischer Unternehmen machen.

    Sascha Klupp findet und entwickelt Traumimmobilien

    Für den Immobilienexperten Sascha Klupp ist es ein Herzensanliegen, die Entwicklung der deutschen Hauptstadt weiter im Immobiliensektor zu begleiten. Da er zahlreiche exklusive Immobilien im Angebot hat, die normalerweise nicht zu finden sind, kann er schnell das passende Objekt für Sie vorschlagen. Er berät Sie aber auch gerne, wenn Sie ein spannendes Objekt ab 500 m2 zum Kauf anbieten möchten. Sein Steckenpferd sind dabei exklusive Dachgeschoßwohnungen – entweder mit Blick über die Dächer Berlins oder freier Aussicht ins Grüne. Bei der Sanierung und Instandsetzung legt er bei allen Objekten besonderen Wert darauf, dass die historischen Werte und das lokale Stadtbild erhalten bleiben. Auch Ökologie und Energieeffizienz sind bei seinen Objekten vorrangig. Lassen Sie sich also beraten – denn bei Sascha Klupp steht der Kunde stets an erster Stelle.

    Sascha Klupp
    Sascha Klupp

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    Wie erfolgt der Kauf einer Immobilie in Bulgarien?

    Posted by retep11 on 13th Februar 2017

    Nach dem der Käufer in Bulgarien eine bestimmte Wohnung bzw. Immobilie ausgesucht hat, erfolgt eine Reservierung, um die Ernsthaftigkeit seiner Kaufabsicht zu zeigen. Dazu wird ein Geldbetrag bis zu 3000 Euro auf Basis der Reservierungsvereinbarung auf ein Konto hinterlegt.

    (via Wie erfolgt der Kauf einer Immobilie in Bulgarien?)

    Schwarzes Meer in Bulgarien

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand (Fassade)

    Posted by retep11 on 24th Oktober 2016

    Die Ästhetik ist seit dem Beginn der „Moderne“ im Jahr 1925 das Wichtigste was es für einen Architekten gibt auf der Welt. Alle andern 24 Anforderungen sind für den Architekten untergeordnete Nebensächlichkeiten, die ohne Bedeutung sind. Für heutige Architekten zählt nur das Eine: „Das Design“!
    Weiter im Artikel Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand (Fassade)

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Energieberatung und Energie sparen

    Posted by retep11 on 29th September 2016

    Historisch war eine professionelle Energieberatung nicht erforderlich. Der wichtigste Energieträger war die menschliche Arbeitskraft und als Brennstoff wurde Holz verwendet. Die Gebäude wurden aus den örtlich vorhandenen Baustoffen errichtet. In den waldreichen Gegenden aus Holz, in den übrigen Landesgebieten aus Steinen oder Lehm.

    Je nach Vermögen der örtlichen Bevölkerung erfolgte eine preiswerte oder gehobene Ausführung der Gebäude. Als Kind kenne ich es noch, das Leben fand vorwiegend in der Küche statt. Hier stand der Beistellherd. Es wurde das Wasser erwärmt, das Essen gekocht und das Zimmer beheizt. Die „gute Stube“ wurde nur am Sonnabendnachmittag und Sonntag benutzt, wenn Besuch kam. Die Energie war preiswert, aber im Verhältnis zum heutigen Einkommen teuer. Man ging damals mit dem Brennstoff und mit der elektrischen Energie sparsam um. Eine Energieberatung, wie sie heute auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften (ENEV und EEG) erforderlich ist, gab es nicht. Die Sparsamkeit mit den Energieträgern wurde durch den jeweiligen Lebensstil und des Vermögens bestimmt.

    Heutige Energieberatung

    Bei der heutigen Energieberatung versteht man vorwiegend die effektive Nutzung der Wärmeenergie bei der Beheizung der Wohngebäude, Bürogebäude, Krankenhäuser, Schulen usw. In der Industrie ist der effektive Einsatz der Energieträger, wie Kohle, Gas, Öl und Strom seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Maßnahme zur Prozessoptimierung. Es geht hierbei, die Herstellungskosten der Produkte gering zu halten. Das betrifft vor allem die energieintensiven Industriebereiche, wie Metallurgie und Chemie.

    Der starke Energiepreisanstieg in den letzten Jahrzehnten, vor allem nach der politischen Maßnahme zur Umstellung der bisherigen konventionellen Energieerzeugung zur regenerativen Energie, sind die Herstellungskosten in den energieintensiven Industriebereichen stark angestiegen, sodass diese im Weltvergleich nicht mehr konkurrenzfähig sind. Die Folge ist eine langsame Abwanderung der produzierenden Industrie in das Ausland (siehe Folgen der Energiewende). Wirtschaftlich eine katastrophale Entwicklung, da der Anteil der Wertschöpfung sich immer weiter verringert.

    Energiepass für Wohnungen

    In Deutschland wurde der Energiepass für jede Wohnung und jedes Haus eingeführt. Lediglich die denkmalgeschützten Häuser benötigen kein Nachweis. Für die Erstellung eines Ausweises ist ein Energieberater zuständig, wie z. B. die Firma Klode Energie-Impuls. Natürlich hat der Energieberater viele weitere Aufgaben, wie z. B. im Gebäude effektiv Energie eingespart werden kann.

    Eine Dämmung zum ungedämmten Dachboden ist preiswerter und effektiver als eine nachträgliche Fassadendämmung auf einem 36er oder dickerem Ziegelmauerwerk. Bei dem Einbau neuer Fenster ist darauf zu achten, dass der U-Wert der Fenster größer ist als bei der Außenwand. Das ist erforderlich, damit sich zu erst an der Glasscheibe das Kondenswasser niederschlägt und nicht an der Wandoberfläche. Das Kondenswasser sieht man und weiß, jetzt muss gelüftet werden.

    Möchte man sein Haus sanieren, so sind Kriterien der energetischen Ertüchtigung zu erfüllen. Hierzu stehen verschiedene Förderprogramme zur Auswahl. Vor der Fördermittelbeantragung im Rahmen der neuen Auflagen aus EEWärmeG, EnEV oder EnEG ist ein Energieberater einzubeziehen. Ein qualifizierter Berater gibt genau dort Empfehlungen für Maßnahmen zur Energieeinsparung, welche sinnvoll sind und eine gute wirtschaftlich versprechen.

    Sind die Energiepreise in Deutschland unabhängig von der verbrauchten Menge, so regulieren andere Länder das Energiesparen über die Verbrauchsmenge. So liegen zum Beispiel in der Ukraine bis zum Oktober 2016 die Stromkosten bis 100 kWh/Monat bei 0,57 Gr., von 101 bis 600 kWh/Monat bei 0,99 Gr. und über 600 bei 1,55 Gr. Für die normale Bevölkerung eine enorme Belastung. Die Bewohner müssen sich wirklich etwas einfallen lassen, wie sie Energie sparen, um nicht in die nächste Kategorie zu kommen. Es gibt hier auch keine Heizkostenzuschuss oder eine andere Unterstützung für die Heizung.

    Posted in Bauen und Wohnen, Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Was kostet ein Badezimmer?

    Posted by retep11 on 11th August 2016

    Viele Bauherren sehnen sich nach einem Wohnbad – groß, modern gestaltet und mit Wohlfühlflair. Ein Rückzugsort, ein Raum, in dem sich jeder gerne aufhält und in dem man sich morgens auf den Tag vorbereitet und nach der Arbeit vielleicht bei einem Schaumbad entspannt. Dass das seinen Preis hat, ist wohl jedem Bauherrn klar. Doch welche Kosten kommen bei den Sanitärprodukten auf die Bauherren genau zu?

    Für die erholsamen Momente, die Badewanne

    Die Badewanne ist nicht wegzudenken aus beliebten Wellnessbädern, dabei zeigt sie sich in verschiedenen Facetten: Die schlichte Einbauwanne steht bündig an der Wand und schmiegt sich durch ihre verfliesten Flächen ideal in das Badezimmer-Design ein. Erhältlich ist die Standard-Wanne bereits ab 100 Euro. Wer etwas mehr Luxus wünscht, entscheidet sich für eine Eckbadewanne. Diese gibt es ab 200 Euro zum Beispiel auf www.calmwaters.de und ist ein wahres Raumspar-Wunder. Durch ihre clevere Form steht sie in einer Ecke des Raumes und nutzt den sonst wahrscheinlich ungebrauchten Platz gekonnt aus. Einen Hauch von Glamour erhalten Bauherren durch freistehende Badewannen. Mit einem Preis ab 500 Euro kostet die Wanne deutlich mehr – ist dafür aber auch der definitive Hingucker im Badezimmer.

    Die Badewanne wird ergänzt durch passende Armaturen. Günstige Varianten finden Interessierte bereits ab 20 Euro. Bauherren, die etwa fünfzig Euro investieren, erhalten sowohl bessere Qualität als auch ein ansprechenderes Design. Dazu muss man mindestens zwölf Euro, besser jedoch 25 Euro, für den Brauseschlauch und die Handbrause addieren. Der Ablauf rundet die Badewanne ab: Eine gute Ab- und Überlaufgarnitur finden Bauherren für rund 50 Euro.

    Praktischer Waschtisch oder elegante Waschschale?

    Auch beim Waschtisch kann man aus einer breiten Modellvielfalt wählen: Ein klassischer, wandhängender Waschtisch oder ein eingebautes Modell? Ein Aufsatzwaschtisch, das im Zusammenspiel mit einer rustikalen Konsolenplatte einen herrlichen Kontrast ergibt, oder ein freistehendes Waschbecken? Das sind Fragen, die nicht nur das Design beeinflussen, sondern auch das Portemonnaie. Einen einfachen Einzelwaschtisch erhalten Bauherren bereits ab 30 Euro. Für 50 Euro gibt es Aufsatzwaschbecken in ansprechenden Designs und ab 100 Euro können Interessierte zwischen hochwertigen Materialien wie Mineralguss wählen.

    Passend zum Waschtisch wählt man einen Wasserhahn: Kostengünstige Varianten erstehen Bauherren ab 18 Euro, interessantere Armaturen gibt es schon für 30 Euro. Bei vielen Modellen ist bereits die Ablaufgarnitur enthalten, sodass nur noch die Zu- und Ablauftechnik wie Eckventile und Siphon für rund 20 Euro erworben werden müssen.

    Preise der Toilette

    Ein Bad ohne WC – unvorstellbar! Bauherren finden die allseits bekannte Keramik schon ab 40 Euro, Markenprodukte und anspruchsvollere Modelle erstehen sie ab 100 Euro. Vor allem bei teureren Varianten ist der WC-Sitz bereits inklusive, falls dies nicht der Fall ist, sollten alle Interessierten rund 30 bis 50 Euro für einen guten WC-Sitz einplanen. Zusätzlich muss man Kosten für einen Spülkasten addieren: In seiner Standard-Ausführung gibt es den Aufputzspülkasten bereits für 20 Euro – Unterputz-Modelle sind deutlich kostenintensiver. Für die Montage fallen weitere Kosten an: Anschlussrohr ab zehn Euro, Anschlussstutzen für rund sechs Euro sowie den Anschluss für den Spülkasten bestehend aus Schlauch, Eckventil und Wandrosette für etwa zehn Euro.

    Für das Duschvergnügen

    Eine Investition, die ihr Geld wert ist, ist die großzügige Dusche. Auf einer Fläche von 100 cm in der Breite sowie 100 cm in der Länge erleben Bauherren mit der Luxusvariante große Badmomente; zu haben ist diese Duschwanne für stolze 200 Euro. Kleiner und bescheidener zeigen sich Duschtassen mit den Standardmaßen von 80 mal 80 cm für freundliche 60 Euro. Dazu benötigt man Hand- und Kopfbrausen: Wer mag, wählt das Set und erhält ein optimal aufeinander abgestimmtes Duschinterieur für ca. 100 Euro. Die Handbrause solo gibt es schon für 15 Euro, eine Stange dazu für 20 Euro sowie ein Schlauch für zehn Euro. Abgerundet wird das Duschensemble durch die richtige Mischbatterie: Zweckmäßige Varianten finden Bauherren schon für kleines Geld ab 15 Euro, wer das Doppelte investiert, erhält bessere Modelle in Sachen Design und Können. Und damit alles wie gewünscht abläuft, fehlt nur noch ein passender Duschablauf: Variationen sind vergleichbar mit
    Badewannen-Abläufen und liegen preislich bei rund 50 Euro.

    Posted in Bauen und Wohnen | 292 Comments »

    Abdichtung von Flächen und Fugen am Bauwerk

    Posted by retep11 on 7th Oktober 2015

    Abdichtung von Flächen und Fugen am Bauwerk

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    Die richtige Baustoff- und Werkzeugauswahl – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted by retep11 on 7th Oktober 2015

    Die richtige Baustoff- und Werkzeugauswahl – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted in Allgemein, Bauen und Wohnen | No Comments »

     
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