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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Archiv für die 'Bauen und Wohnen' Kategorie

    Informationen zum Haus renovieren, zu Baukonstruktionen, zur richtigen Auswahl von Baustoffen oder zur Wärmedämmung. Beiträge zur Wohnungseinrichtung mit Holzmöbel oder zur Inneneinrichtung.

    Vom Auto aus mit einem Handsender das Garagentor öffnen.

    Erstellt von retep11 am 28. November 2013

    Garagen auf dem eigenen Grundstück können neben dem Abstellen des Autos auch weitere Funktionen erfüllen. So lassen sich je nach Größe die Winterräder unterbringen und meistens ist auch eine kleine Werkstatt eingerichtet. Eine Garage kann so auch zu einem Mehrzweckhobbyraum umfunktioniert werden. Natürlich sollte diese aus massiven Baustoffen errichtet werden, wie Beton oder Mauersteine. Diese Bauform hält sehr lange und biete auch einen optimalen Schutz für das Auto vor Langfinger oder Marder. Wobei es heute Garagen aus Betonfertigteilen gibt, die sehr preisgünstig sind. Zu einer Garage gehört auch ein passendes Garagentor. Hier gibt es sehr unterschiedliche Varianten. Die klassische und einfachste Form ist eine Tür aus Holz. Die beiden Holztüren sind zwar nicht ein Nachteil, aber sie müssen per Hand geöffnet und angehängt werden, damit nicht plötzlich ein Windstoß die Tür zuschlägt. Ich sehe den Vorteil darin, die beiden Türen benötigen nicht viel Platz in Richtung Ausfahrt. In der Garage steht eine optimale Raumgröße zur Verfügung. Neben weitere Varianten, die zum Beispiel im www.torshop-24.de vorgestellt werden, möchte ich Ihnen die Garagentore vorstellen, welche über ein Schienensystem nach oben klappen oder wie eine Jalousie funktioniert. Ist das Garagentor geöffnet, so befindet sich die Tür unter der Garagendecke. In diesem Fall kann keine Kofferbrücke oder eine Leiter an die Garagendecke angehängt werden. Der große Vorteil von diesen halb automatischen Garagentoren ist dann gegeben, wenn die Ausfahrt des Grundstücks an eine stärker befahrene Straße mündet und man das Garagentor bereits in einer kurzen Entfernung öffnen kann. So kann man bereits ohne anzuhalten in die Garage fahren und behindert so keine Fahrzeuge auf der Straße. Meistens sind die Straßen zugeparkt und man kann sein eigenes Fahrzeug nur an der eigenen Einfahrt anhalten. Die Fahrertür kann man bei starkem Verkehr auf der Straße auch nicht gleich öffnen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. Dann läuft man zum Garagentor, öffnet diese und versucht dann wieder in das Auto zu kommen. Anschließende beginnt dann das Einrangieren in die Einfahrt. Je höher das Verkehrsaufkommen in der Straße ist, so nerviger wird das Abstellen des Autos in die Garage.

    Ein Empfänger an dem Schließmechanismus des Garagentors steht in Verbindung mit dem Hörmann Handsender, welchen man im Auto ablegen kann. Nähert man sich sein Grundstück, so betätigt man den selbstlernenden Handsender und das Tor öffnet sich wie von Zauberhand. Man braucht nur in das Grundstück einbiegen und nirgendwo vor dem Grundstück anhalten. Das Gleiche passiert dann auch umgekehrt, wenn man am Morgen wegfährt. Man braucht nur noch aus dem Grundstück fahren und per Knopfdruck schließt sich das Garagentor wieder, ohne anzuhalten. Es gibt kein Stress und man kann viel Zeit am Morgen sparen. Natürlich sollte sich auch ein Schalter neben dem Garagentor befinden, damit man jederzeit das Tor öffnen kann. Zum Beispiel die Ehegattin fährt mit dem Auto und dem Handsender einkaufen und man möchte aus der Garage den Rasenmäher holen. Aber auch an eine mechanische Öffnung bzw. an eine Notstromversorgung durch einen Akku sollte gedacht werden. Der mechanische Türöffner befindet sich in der Regel in der Garage. Das erfordert aber auch, dass man durch eine Seitentür in die Garage gelangt. Bisher sind Stromabschaltungen in Deutschland nur selten, diese werden aber künftig als Folge der starken Stromschwankungen durch die alternative Stromerzeugung an der Tagesordnung stehen. Es währe dann nicht gut, wenn dann auch das Auto für mehrere Stunden eingesperrt bleibt, da der Elektromotor am Garagentor nicht arbeitet.

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    Natürliche Baumaterialien für gesundes Wohnen

    Erstellt von retep11 am 19. November 2013

    Bei der Wahl der geeigneten Baustoffe für den Bau des eigenen Hauses setzen die Bauherren immer mehr auf gesunde und allergenfreie Baumaterialien. In der Natur kommen zahlreiche natürliche Baustoffe vor, mit denen man den Hausbau durchführen kann. Es sind beispielsweise Natursteine, Holz, aus Bestandteilen von Pflanzen oder keramische Baustoffe. Man kann sie entweder unverarbeitet (Holz, Lehm), oder als verarbeitete Baustoffe (Ziegelsteine) benutzen. Werden natürliche Baustoffe verwendet, so kann man zum Umweltschutz beitragen. Solche Materialien benötigen viel weniger Energie bei ihrer Herstellung als hochveredelte Baustoffe. Darüber hinaus sind sie oft recycelbar oder können als Kompost verwendet werden. Auf der anderen Seite gibt es viele ökonomische Gründe, die für den Einsatz von natürlichen Baustoffen beim Hausbau sprechen.

    Sanierte Fachwerkhäuser in Quedlinburg

    Heutzutage lässt sich beispielsweise der Lehm genauso gut wie Gipsputz zum Verputzen verwenden. Allerdings müssen die unterschiedlichen Eigenschaften beachtet werden. Lehmputz bindet zum Beispiele nur physikalisch, trocknet daher sehr langsam und neigt beim Trocknen zu Rissen. Die Herstellung ist dementsprechend teurer. Beide Baustoffe dürfen aber nicht bei Wänden verwendet werden, wo Tauwasser oder eine andere Durchfeuchtung auftreten kann. Dies ist in der Regel der Keller. Industriegips kann verunreinigt sein. Auch Porenbeton gehört zu den ökologischen Baustoffen,
    die beim Hausbau häufig Verwendung finden. Bei einer genügend dicken Wand wird keine zusätzliche Wärmedämmung benötigt. Bei dieser monolithischen Wand kann ein ungehinderter Feuchtetransport erfolgen, was sich günstig auf das Raumklima auswirkt.
    Das Interesse der Bauherren an natürlichen Baustoffen hat auch noch andere Gründe. In der modernen Welt verbringt man einen großen Teil seines Lebens in Gebäuden. Aufgrund dessen hat jeder vierte Bundesbürger ein schwächeres oder gar geschädigtes Immunsystem, was auch das Nervensystem und Hormonhaushalt betrifft. Auch die Allergien kommen immer häufiger vor. Das alles hat auch seinen Ursprung in den hochveredelten Baumaterialien sowie Einrichtungsgegenständen, die solche Erkrankungen und Beschwerden auslösen können.

    Belastende Stoffe im Hausinneren vermeiden

    Im Hausinneren können sich mehrere Tausend verschiedene chemische Substanzen finden. Davon belasten oder gefährden einige die menschliche Gesundheit. Diese können aber auch die Grundlage für ein Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien bilden, wenn ausreichende Feuchte vorhanden ist. Diese und auch organische Substanzen können unangenehme Gerüche verursachen. Es kommt nicht immer auf die Konzentration an, sondern der ständige Einfluss auf unseren Körper. Gerade bei falsch sanierten Gebäuden aber auch von Einrichtungsgegenständen können Ausgasungen auftreten, wie zum Beispiel Formaldehyd oder auch PCP. Die Ursache von Kopfschmerzen, ständige Müdigkeit oder Allergien lassen sich oft nicht richtig zuordnen. In diesem Fall ist ein spezialisierter Arzt aufzusuchen, der einen richtigen Gesundheitscheck durchführt. Aufgrund der Untersuchungsergebnisse müssen dann die möglichen Quellen eingegrenzt werden, die sowohl von der näheren Umgebung, vom Arbeitsplatz oder von der Wohnung stammen können.

    Vor einigen Jahren wurde ich als 4 Gutachter zu einem Siedlungshaus bestellt. Vor mir hatten die Gutachter vorgeschlagen, die Möbel durch neue zu ersetzen. Die Probleme blieben trotz neuer Möbel. Die Bewohner schliefen in der Dachwohnung. Die Sparren waren mit einem PCP-haltigen Holzschutzmittel getränkt. Durch weitere ungeeignete Sanierungsmaßnahmen und falsche Baustoffe wurde das einfache Siedlungshaus aus vorwiegend natürlichen Baustoffen zu einer toxischen Wohnhöhle saniert. Mithilfe spezieller Luftanalysen lässt sich feststellen, ob bei dem Bau keine schädlichen Substanzen verwendet wurden.

    Die Außenhülle eines Hauses gesund gestalten

    Die tragenden Konstruktionen bei Fertigteilhäusern oder wie das Satteldach werden bei dem Hausbau aus Holz gefertigt. Dieses Material Holz hat trotz seiner Leichtigkeit eine sehr hohe Tragfestigkeit. Das Holz sorgt auch für hohe Stabilität der Außenwände und wird daher auch für den Bau der Wände benutzt. Dabei sind unterschiedliche Konstruktionen denkbar: Von Blockhauswand über Holzrahmen bis Holzskelettbau kann das Holz unterschiedlich eingesetzt werden. Die klassische Form sind Fachwerkhäuser.

    Fassdenverkleidung aus Holz

    Die Hausfassade aus natürlichen Baustoffen

    Das Holz lässt sich auch für die Erstellung einer Hausfassade verwenden. Gerade in Thüringen finden man noch bei vielen älteren Häusern viele Fassaden aus Holzbrettern. Sie haben dort die Funktion des Wetterschutzes und sollen den Baustoff darunter vor Regen schützen. Bei den neuen Wohngebäuden ist es meistens eine optische Sache, wo von außen Schalbretter angebracht wurden. Hat man eine hinterlüftete Fassade, so übernehmen die Schalbretter natürlich auch gleichzeitig den Witterungsschutz. Die Schalbretter sind so auszuführen, dass sie immer schnell abtrocknen. Ein zusätzlicher Schutz wird durch große Dachüberhänge erreicht, wie man die Häuser aus Süddeutschland kennt. Es gibt Holzhäuser, die bereits viele Hundert Jahre alt sind. Der biologische Baustoff bedarf aber immer einer entsprechenden Pflege und der konstruktive Holzschutz muss beachtet werden.

    Es gibt aber auch noch andere natürliche Baustoffe für die Fassade, wie zum Beispiel Kalkputze, Schiefer oder Natursteine. Aber auch Lehm. Wobei letzterer Baustoff vor Feuchtigkeit geschützt werden muss und daher nicht überall verwendet werden kann. Dagegen bieten Natursteine gerade im unteren Wandabschnitt einen guten Schutz und lassen viele Gestaltungsmöglichkeiten zu.

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    Barrierefreies Leben dank Einbau von Kurventreppenliften im Haus

    Erstellt von retep11 am 4. November 2013

    Vor allem im Alter ist man oft nicht mehr in der Lage, selbstständig die Treppe im Haus hoch und runter zu laufen. Um diese Hürde aus dem Weg zu schaffen, installiert man spezielle Treppenlifte, um sich frei und unabhängig im Haus bewegen zu können. In vielen Häusern verlaufen die Treppen jedoch nicht gerade, sondern kurvig und eng, was die Installation einer elektrisch getriebenen Treppenlifts noch schwieriger gestaltet. Mit speziellen Kurventreppenliften lässt sich jedoch auch diese Schwierigkeit gut meistern. Solche Treppenlifte sind speziell dafür konzipiert, um an kurvigen Treppen installiert zu werden. Bei kurvigen Treppen lassen sich allerdings keine Pauschalangebote zu unterbreiten, deswegen ist jeder Einbau im kurvigen oder engen Treppenhaus eine Maßanfertigung und muss genauestens nach Maß durchgeführt werden. Dadurch werden zwar die Kosten etwas höher als bei herkömmlichen Treppenliftmodellen, aber man bekommt ein zuverlässiges und maßgeschneidertes Produkt geliefert.

    Für den Außen- und den Innenbereich einsetzbar

    In der Regel lassen sich Kurventreppenlifte im Innen- wie auch in dem Außenbereich eines Hauses installieren. Wenn man sich für ein solches Modell entschieden hat, muss man dabei einige Sachen beachten. Dazu gehört beispielsweise ein umfangreiches Serviceangebot seitens des Herstellers. Im Paket sollte normalerweise die Lieferung wie auch die Montage enthalten sein. Auch was die Wartung betrifft, sollte man einen Hersteller wählen, der die künftige Wartung und nötige Reparaturen zumindest für einen festgelegten Zeitrahmen kostenfrei übernimmt. Die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung ist vor allem für ältere Menschen besonders wichtig. Die Treppenlifte helfen dabei, dass diese Menschen ihr Lebensherbst in Würde und sicher erleben können. Deswegen sollte man sich auch von kurvigen und engen Treppenhäusern nicht erschrecken lassen, dafür gibt es bereits patentierte Lösungen auf dem Markt. Das beweist ein Schienen-Modul-System für kurvige Treppen, die nach Maß hergestellt und an nahezu jeder Treppe installiert werden kann. Die Kosten müssen nicht zu 100 Prozent von den betroffenen Personen übernommen werden. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die über verschiedene Zuschussmöglichkeiten oder Finanzierungen durch Sozialämter, Pflegeversicherung oder Stiftungen informieren und Hilfe bei der Antragstellung, bieten. Die sichere Mobilität der älteren Familienangehörigen sollte hier das oberste Gebot sein. Dabei ist man nicht alleine oder sich selbst überlassen. Vor dem Einbau erfolgt immer eine ausführliche Beratung und Planung mit Spezialisten. Die Montage selbst verläuft in den meisten Fällen ohne Probleme und ohne großen Schmutz zu verursachen. Wichtig ist, dass man vor der ersten Liftfahrt eine Beratung in der richtigen Handhabung der Kurventreppenlift bekommt. Die Sicherheit des Fahrenden ist durch ein Gurtsystem und elektronische sowie mechanische Bremssysteme gewährleistet.

    Als Ergänzung: Checkliste zum Einbau eines Treppenlifts.

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    Rauchfreie Zonen dank Raucherkabinen â ein neuer Trend

    Erstellt von retep11 am 2. Oktober 2013

    Die Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen machen es vor. Innerhalb von Gaststätten und öffentlichen Gebäuden ist das Rauchen strengstens untersagt. Genau diese Regelung stellt Gaststättenbetreiber oder Krankenhäuser jedoch vor eine schwierige Problematik. Die Raucher werden nach draußen verbannt oder kommen erst gar nicht mehr in die Gaststätte.

    Saubere Lösung für alle Beteiligten

    Ist das Rauchen von Gesetz wegen explizit ausgeschlossen, müssen sich Betreiber und Inhaber von Institutionen mit neuen Varianten befassen. An vorderster Stelle steht natürlich der Nichtraucherschutz, doch um die rauchende Kundschaft nicht zu verlieren, muss auch deren Sicht beachtet werden. Eine simple Lösung wäre natürlich die Aufstellung eines Aschenbechers direkt vor der Tür. Allerdings sind Raucher, wie alle Menschen, Herdentiere und um den Aschenbecher versammelt sich schnell eine ganze Gruppe. Im Endeffekt steigt der Lautstärkepegel, Anwohner beschweren sich und der einzige Aschenbecher genügt nicht, um die Raucher zufriedenzustellen. Dieser Problematik lässt sich mit einer klar bemessenen Raucherzone abhelfen. Spezielle Raucherhäuschen für den Außenbereich grenzen den Raucherbereich ein, erhöhen den Komfort und können sogar dem Schutz der Anwohner dienen.

    Fester Raucherbereich wird bevorzugt

    Die Außenkabinen für Raucher können verschieden gestaltet sein. Eine sehr einfache Lösung ist die Aufstellung eines Häuschens, das den Wartehäuschen an Bushaltestellen ähnelt. Diese Variante ist auf drei Seiten geschlossen, bietet, je nach Modell, Sitzplätze und lässt sich optimal mit Aschenbechern kombinieren. Durch die dreiseitig geschlossene Form und das Dach sind Raucher bei schlechten Wetterverhältnissen stets geschützt. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Vorderseite des Raucherhäuschens ebenfalls teilweise oder mittels einer festen Tür zu verschließen. Ob das Häuschen aus stabilem Plexiglas, Aluminium oder anderen Werkstoffen besteht, liegt im Ermessen es Aufstellers.

    >h2>Keine aufsteigenden Rauchzeichen

    Mittels eines Stromanschlusses lässt sich sogar das Ausweichen des Rauches verhindern. Viele Raucherkabinen besitzen eine spezielle Lüftung, die die rauchgeschwängerte Luft reinigt und wieder ausstößt. Diese Option eignet sich insbesondere für Krankenhäuser, deren Patientenzimmer oberhalb des Raucherbereichs liegen. Doch auch für Gaststätten, die unterhalb von Wohnräumen liegen, ist ein belüftetes Raucherhäuschen die optimale Lösung, um den Nachbarschafts- und Raucherfrieden zu erhalten.

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    Holzfenster ein Bestandteil der Baukunst

    Erstellt von retep11 am 15. August 2013

    Viele historische Gebäude in den Stadtkernen aber auch in den Dörfern sind Zeitzeugen historischer Baukunst und Entwicklungen. In den einzelnen Ländern Europas hatten sich bestimmte Baustile und Bauausführungen entwickelt. Sie drücken auch die historischen wirtschaftlichen Situationen bzw. Aktivitäten der Bewohner aus. Die Größe der historischen Höfe gibt ein Hinweis auf die Fruchtbarkeit der Böden.

    Sind die Bauernhäuser mit großem Dachüberhang und Laubengang in der 1. Etage typisch für Bayern und das Salzburger Land (sicherlich auch in anderen Landesteilen), so ist in Sachsen der Dreiseitenhof sehr verbreitet. Im benachbarten Sachsen Anhalt dagegen gibt es diese Bauausführung nicht. Hier gibt es vorwiegend eine andere Anordnung der Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Die historischen Baustoffe sind Stampflehmwände, Bruchsteine und später Ziegelsteine. Fachwerkbauten, wie in Thüringen oder im Harz sind kaum anzutreffen. In Mecklenburg dominieren Klinkerbauten, typisch für Norddeutschland. Die Blockbauweise war dort verbreitet, wo große Wälder vorhanden waren und sich das Holzhandwerk gut entwickelt hat. Diese Holzbaukunst und das Schreinerhandwerk haben sich durch die deutschen Siedler bis nach Mitteleuropa ausgebreitet. Bei der Besiedlung der Karpatendeutschen aus dem Gebiet der Hohen Tatra nach Transkarpatien in die waldreichen Gebiete um Rachiv wurde diese Holzbaukunst mitgebracht. Diese Besiedlung erfolgte damals auf Anordnung der Kaiserin Maria Theresia.

    Historische Gebäude prägen nicht nur die Landschaft, sondern dokumentieren historische Entwicklungen, Bevölkerungswanderungen und das Leben verschiedener Völker mit ihren Kulturen und Religionen nebeneinander. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer europäischen Geschichte und müssen daher für unsere Identität erhalten bleiben.

    Stadtbild in Quedlinburg
    Beispiel: Die historischen Gebäude in Quedlinburg

    Neben den Baustoffen und der Bauausführungen prägen die Fenster und Türen den architektonischen Stiel der Gebäude. Die jeweilige Ausführung der Holzfenster sind typisch für den Landesteil, das Dorf oder die Stadt, ob mehrflüglig, mit Längst- oder Quersprossen, Kastenfenster, Vorsatzfenster, schmal oder breit. Der Baustoff Holz bietet eine breite Palette Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und ermöglicht viele Bauformen und Fensterarten sowohl für historische Fenster als auch für moderne Wohngebäude. Viele dieser Konstruktionen lassen sich bis heute nur durch Holzfenster realisieren. Holzfenster auf rumpfinger-fenster.de aus Lerchenholz oder Eiche unter speziellen Trocknungsverfahren unterzogen, sind spannungsarm und dadurch sehr haltbar. Was sich auf die Formstabilität und Pflege günstig auswirkt.

    Die deutsche Energiesparverordnung schreibt zwingend eine thermische Sanierung der Gebäude vor. Auf der einen Seite stehen die Ansichten der DIN- und politikhörigen Anhänger, welche gebäudeverunstaltenden und physikalisch zweifelhaften Maßnahmen befürworten und auf der anderen Seite die Baufachleute. Dieses Problem soll hier nicht das Thema sein. Meine Meinungen hierzu kann man auf www.ib-rauch.de nachlesen.

    Möchte man die thermischen Maßnahmen umsetzen, so denkt man meistens als erste Maßnahme an den Austausch der alten Fenster. Ältere funktionstüchtige Kastenfenster, welche auch noch ein Rollo oder Fensterläden haben, müssen aus energetischen Gründen nicht ausgetauscht werden. Oft reicht bereits eine teilweise Erneuerung oder nur Abdichtung der Fugen, der Austausch besonders beanspruchter Holzteile aus, wie zum Beispiel Wetterschenkel. Bei fachmännischer Ausführung der Aufarbeitung oder des teilweisen Ersatzes werden auch diese Fenster wartungsärmer und die nähre Optik verbessert sich. Der Vorteil besteht im Erhalt der Gesamtoptik des Gebäudes und der ursprünglichen bauphysikalischen Eigenschaften.

    Ist ein Einbau von neuen Fenstern erfordert, so sind auch gleichzeitig eine Renovierung der Fensterbereiche, wie neu Faschen und Fensterbretter erforderlich. Zusätzlich entsteht auch eine größere Staubbelastung in der Wohnung. Beim Einbau sind daher viel Erfahrungen erforderlich, damit keine Schäden am Gebäude durch veränderte physikalische Eigenschaften an der Gebäudehülle durch Tauwassergefährdung auftreten.
    Neue Fenster sind je nach Ausführung wartungsärmer und auch das neue Glas lässt sich gegenüber den älteren Glasscheiben einfacher säubern.

     Neue Fenster

    Für denkmalgeschützte Gebäude sind Verbund-, Stil- und Kastenfenster aus Holz geeignet. Die Fenster sollen den Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht werden, pflegeleicht sein und möglichst nicht zu viel kosten. Wichtig ist, dass sie das gewachsene historische Bild der Ortschaft nicht verändern.

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    Sommer-Ausstattung für das eigene Haus – was brauche ich?

    Erstellt von retep11 am 25. Juni 2013

    Der Sommer hat bereits ein kurzes Einspiel gegeben und mit einem Mal mokierten sich diejenigen über die Temperaturen, die kurz zuvor noch nach der sommerlichen Hitze verlangten. Doch gerade, wenn die Temperaturen über mehrere Tage hinweg die 30-Grad-Marke berühren, wird das Leben in den eigenen vier Wänden zur Qual. Da ist es ratsam, frühzeitig der Stehhitze im Innenraum vorzubeugen.
    Terrasse

    Die Must-haves im eigenen Hau

    Hierzulande sind Klimaanlagen bei Weitem nicht so verbreiten, wie beispielsweise in den USA. Allerdings können die Geräte relativ leicht verbaut werden, sodass es gerade bei Häusern, die große Fensterflächen aufweisen oder sich im Sommer zügig aufheizen sinnvoll ist, eine Klimaanlage anzuschaffen muss außerdem auch nicht sehr teuer sein, hier finden Sie passende Angebote in den Edingershops. Viele Standgeräte können in jedem Raum in Betrieb genommen werden und kühlen die Luft zuverlässig ab. Um jedoch erst gar nicht in die Bedrängnis zu kommen, sollten die Fenster sorgfältig beachtet werden. Wer keine Rollladen besitzt oder wünscht, sollte zumindest wärmeresistente Jalousien an den Fenstern anbringen. Stoffrollos mit Zugband, die schlichtweg im Fensterrahmen eingehängt werden und auf der Außenseite mit einer Wärme abweisenden Beschichtung versehen sind, halten die Hitze zuverlässig ab.

    Ein Sommer ohne Plagegeister

    Was ebenfalls nicht fehlen sollte, sind Insektenschutzgitter. Diese werden wahlweise in den Rahmen eingeklebt oder aber auf einen Aluminiumrahmen gespannt und fest in den Fensterrahmen eingesetzt. Der positive Vorteil an der Schutzvorrichtung ist, dass die Fenster des Nachts vollständig geöffnet bleiben können, Mücken oder andere Insekten jedoch keine Möglichkeiten haben, ins Haus zu gelangen. Bei Balkon- und Terrassentüren empfehlen sich Insektenschutztüren mit Schwingvorrichtung, sodass auch diese Öffnung ins Haus geschützt ist.

    Das Outdoor-Equipment

    Selbstverständlich gehört auch die Terrasse oder der Balkon zum Haus. Je nach Möglichkeit empfiehlt sich eine Markise – oder aber der Sonnenschirm kommt zum Einsatz. Bei einem Garten lohnt sich die Anschaffung einer Gartendusche, um eine schnelle Abkühlung zu erzielen. Attraktive Öllampen, Duftkerzen und Fackeln runden die abendliche Gartenatmosphäre ebenso ab, wie Licht spendende Solarleuchten am Gartenweg.

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    Wohnen auf Zeit

    Erstellt von retep11 am 30. Mai 2013

    Wohnen auf Zeit hat eine Reihe von Vorteilen für den Vermieter und aber auch für den Mieter (Wohnungsuchenden).

    Zunächst für den Wohnungsuchenden.
    Es können in einer entfernten Stadt längere Qualifizierungslehrgänge angeboten werden, an denen man teilnehmen möchte. Oder es sind größere Baustellen oder ein Projekt zu betreuen.
    Für wenige Tage kann man in einem Hotel oder in einer Pension übernachten. Wenn man aber längere Zeit dort wohnt, z. B. einige Monate, möchte man auf den gewohnten Wohnkomfort nicht verzichten. Das heißt nicht, dass hier immer Luxus vorhanden sein muss, natürlich sollte die Wohnung dem üblichen Lebensstile entsprechen. Wichtig neben der schön und gut ausgestatteten Wohnung mit Bad ist die Küche mit allen Funktionseinheiten, sodass man wie gewohnt sein Leben nach der Arbeit oder dem Seminar gestalten kann. Sicherlich bietet ein Hotel viele Annehmlichkeiten, aber der Griff in den Kühlschrank, um sich schnell etwas zu essen machen, geht nicht. Gerade wenn man im Auftrag eines Unternehmens arbeitet, endet der Arbeitstag nicht im Büro. Am Abend werden schnell noch einige Stunden angehängt, wo man in Ruhe weiterarbeiten oder mit Kollegen Probleme durchsprechen möchte.

    Wohnung

    Diese Wohnung ist wie ein zweites Zuhause. Dann spielt aber auch die Frage der Kosten eine Rolle, vor allem wenn man privat in der Stadt wohnt oder als Selbstständiger arbeitet und die Wohnkosten von seinem Honorar begleicht. Bei längerem Aufenthalt zum Beispiel in der Hauptstadt spart man einige Unterbringungskosten bei dieser möblierten Wohnung in Berlin gegenüber einem Hotel. Gerade dann von Vorteil, wenn sich die Wohnung nicht unweit vom Arbeitsplatz befindet. Berlin ist recht groß und man kann viel Zeit beim Arbeitsweg sparen.

    Wir selbst haben lange Zeit darüber nachgedacht, was wir mit einer Wohnung in unserem Haus in Leipzig machen. Diese Wohnung in dem historischen Haus steht als Wohnung auf Zeit zur Verfügung.

    Wir sehen hier einige Vorteile. Einmal die Wohnung ist sehr gut auch durch öffentliche Verkehrsmittel erreichbar. Vor hier ist man in 10 Minuten im Stadtzentrum von Leipzig. Andererseits ist es hier sehr ruhig und nur wenige Meter bis zum Auenwald. Also für den Zeitmieter eine ruhige und funktionale Wohngegend. Wir selbst lernen immer wieder andere Menschen kennen. Wichtig für uns ist, dass das Grundstück nicht die ganze Zeit besetzt ist. Es wird nur die Wohnung gemietet. Bei einem Mieter entsteht im Verlauf der Zeit eine Gewohnheit. Von ihm wird immer mehr genutzt, auch das, was nicht gemietet wird, zum Beispiel der Garten für Grillabende usw. Der Mieter der Zweitwohnung wird über das Wochenende vorwiegend bei seiner Familie sein und in der Woche sicherlich erst am Abend von der Arbeit kommen.
    Gegenüber der normalen Vermietung ist die Miethöhe bei der Wohnung auf Zeit höher und gleicht so die geringere Auslastung aus. Auf http://www.coming-home.org findet man eine Wohnung auf Zeit in Berlin und kann auch hier seine Wohnung oder das Haus zur Miete anbieten.

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    Der Vorteil einer Strahlungsheizung

    Erstellt von retep11 am 24. Mai 2013

    Die Erstellung einer Wärmebilanz in einem Wohngebäude ist kompliziert, da diese aus verschiedenen Teilströmen besteht. Die wichtigsten Ströme sind:

    • Die Konvektion ist ein Wärmeaustausch zwischen Gasgemisch (Luft) und Stoffoberfläche,
    • die Wärmeleitung ist ein Wärmeaustausch zwischen Stoffoberfläche und dem Baustoff,
    • die Infrarotstrahlung ist eine Wärmeaufnahme des Baustoffs durch Sonnenstrahlung oder Infrarotheizung und
    • die langwellige Strahlung, Wärmeaustausch zwischen Oberfläche und Umgebung. [1]

    Die einzelnen Wirkungsmechanismen dieser Teilströme und ihre gegenseitige Beeinflussung sind bisher nicht ausreichend bekannt und messetechnisch erfasst. Vorwiegende kann daher nur auf die praktischen Erfahrungen zurückgegriffen werden. So hatte zum Beispiel ein Kollege bei praktischen Messungen in einem Schlosssaale in Schleswig Holstein festgestellt, dass Textilien, Holz und Mauerteiloberflächen in einem Abstand von größer 2 m von den neu installierten Strahlungssäulen die gleiche Oberflächentemperatur haben. [2] Wegen der unterschiedlichen Wärmeeindringkoeffizienten b der Materialien müssten sich unterschiedliche Oberflächentemperaturen ergeben. Dieser Sachverhalt konnte bisher nicht beantwortet werden.

    Die in einem Körper absorbierte Strahlung wird in innere Energie zurück verwandelt. Das geschieht bei den meisten festen und flüssigen Körpern in einer sehr dünnen Randschicht; â, bei Nichtleitern bis 1 mm Tiefe.“ [3] Die an der dünnen Randschicht (bis 1 mm) der Oberfläche absorbierte Wärmestrahlung wird in innere Energie zurück verwandelt. Dabei liegt die Oberflächentemperatur über der Lufttemperatur. Das ist der entscheidende Vorteil einer Strahlungsheizung, ob Kachelofen oder moderne Infrarotheizung, z. B. Von , gegenüber einer Konvektionsheizung. Hier finden Sie mehr über HeatArt Infrarotheizungen.

    Vorwiegend wurden bei der Modernisierung der Altbauten die alten Strahlungsheizungen (z. B. Kachelöfen) durch eine Konvektionsheizung ausgetauscht. In den nachfolgenden Bildern wird der Unterschied deutlich.

    Funktion Konvektions- und Strahlungsheizung
    Bei der Konvektionsheizung entsteht eine Luftwalze. Die Luft selbst wird zum Wärmträger. Das Problem hierbei besteht darin, dass nicht alle Bauteiloberflächen gleichmäßig erwärmt werden. Gerade Ecken an der Außenwand oder über dem Fußboden werden nicht ausreichend temperiert. Es liegt eine Temperaturdifferenz von einigen Grad zwischen der Bauteiloberfläche und der Raumluft vor. Die Folge ist eine Tauwasserbildung an diesen Bauteilflächen. Tritt dies öfter auf, dann kommt es dort zur Schimmelbildung. Bisher waren die Fensterflächen die kühlsten Oberflächen. Neu Fenster mit einer Isolierverglasung haben eine höhere Oberflächentemperatur, was den geschilderten Prozess zusätzlich begünstigt.

    Der wesentliche Vorteil der Infrarotstrahlung ist, dass tauwassergefährdete Mauerwerke oder andere poröse Bauteile getrocknet und die relative Luftfeuchte im Raum gesenkt werden. Durch die höhere Oberflächentemperatur nimmt die Wandoberfläche keine Feuchtigkeit aus der Raumluft auf, sondern gibt dies ab (Desorption). Mit der höheren Oberflächentemperatur ist der Wärmetransport größer, was sich günstig auf den Feuchtetransport im Wandquerschnitt auswirkt. Wandkonstruktionen, die einer höheren Wärmestrahlung ausgesetzt sind, haben im Durchschnitt eine niedrigere Feuchtehöhe.

    Die Wärmestrahlung breitet sich gleichmäßig in alle Richtungen aus, sodass auch die unteren Wandabschnitte in einem Raum besser temperiert werden. Zusätzlich entsteht durch die Strahlungswärme ein angenehmeres Raumklima. Die Lufttemperatur ist gegenüber einer Konvektionsheizung bei gleicher Behaglichkeit niedriger, was auch eine Energieeinsparung bedeutet. Bereits eine Verringerung der Raumtemperatur um 1 K bedeutet etwa eine Energieeinsparung um 5 %.

    Weiter thematische Artikel:
    Behaglichkeit in geschlossenen Räumen
    Wärmeübergang durch Konvektion und Strahlung

    Peter Rauch 24.5.2013

    Quelle:
    [1] Bagda, Engin; in Weinmann, Kur; Handbuch Bautenschutz Bd. 2, Bauphysik und Bauchemie, Punkt 4 Instationäre Wärme- und Feuchteströme durch Baustoffe, 1992, expert Verlag, S. 56

    [2] Schmidt, Joachim; Auskunft von am 20.6.2008 zum Kaulbachsaal im Schloss Bredeneek; Zum Beitrag Wärme wie vom Sonnenschein, gas 3/2007 S. 26 f

    [3] Meyer, Günter, Erich Schiffner; Technische Thermodynamik, 2. Aufl., 1983, Fachbuchverlag Leipzig
    S. 247-248

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    Bürgerschutz-Tag in Nürnberg im Frankencenter

    Erstellt von retep11 am 6. April 2013

    Am 12.5.2013 fand der 1. Bürgerschutz-Tag in Nürnberg im Frankencenter von 10.00-17.00 Uhr statt.

    Bei den Themen dieser Veranstaltung ging es um die Strompreis-Entwicklung, die Windkraftbedrohung und gesundheitliche Schädigung der Bürger, den Klimaschwindel, Die Wärmedämm-Abzocke, die Hausverwalter-Abzocke, Preissteigerungen für den Häuslebauer bis zur Unbezahlbarkeit des Null-Energiehauses.
    Nachfolgend ein kleiner Überblick zur Veranstaltung.

    Teil 1: Die Folgen der Energiewende und verkraftbare Strompreise (NAEB)
    a) Dr. phys. Jürgen Langeheine, München, Autor âEnergiepolitik in Deutschland – das Geschäft mit der Angstâ.
    b) Bettina Marofke, engagierte Windkraftgegnerin aus Oberfranken
    c) 3 Aktionsgruppen-Vorstände

    Teil 2: Sinnvoller und verträglicher Umweltschutz (EIKE)
    a) Dr. Wolfgang Thüne, Dipl.-Metereologe, Oppenheim, früherer Wettermoderator im ZDF. Autor u.a.: âPropheten im Kampf um den Klimathron. Wie mit den Urängsten um Geld und Macht gekämpft wirdâ.
    b) Dipl.-Ing. Michael Limburg, Potsdam, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V.

    Teil 3: Preisgünstiges, energiesparendes und gesundes Bauen und Sanieren
    a) Dipl.-Ing. Architekt Konrad Fischer, Hochstadt am Main,der Dämmkritiker und Autor âAltbauten kostengünstig sanierenâ â ebenfalls NAEB
    b) Dipl.-Ing. Richard Santner, Holzbauexperte aus Österreich

    Teil 4: Bezahlbares Wohnen und Mieten
    a) Vertreter eines Mietervereins (noch benannt)
    b) Vertreter eines Haus- und Vermietervereins (noch benannt) oder alternativ
    c) Norbert Deul, Pommelsbrunn, Gründer und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. (Hausgeld-Vergleich), Autor diverser Ratgeber zum Wohnungseigentum und âDas Verwalter-Praxishandbuchâ

    Teil 5: Schutz vor der EU-Schuldenspirale, bürokratischem EU-Diktat und Unrecht
    a) Politiker (noch benannt)
    b) Horst Trieflinger, Frankfurt, Vorsitzender des Vereins gegen Rechtsmissbrauch e.V.

    Podiumsdiskussion

  • Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Dipl.Physiker, Heidelberg, Autor diverser wissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Klima.
  • Prof. Dr.-Ing. Claus Meier, Nürnberg, Autor von Fachbüchern zum Bauen u.a. âEnergiesparen am Gebäudeâ, âRichtig Bauenâ, âMytos Baupysikâ
  • Heinrich Duepmann, Gütersloh, Vorsitzender des Energieverbraucherschutzvereins NAEB e.V.
  • Friedhelm Puhlmann, München, Bündnis bezahlbares Wohnen
  • Vertreter verschiedener Parteien
  • Ausführliche Informationen unter www.buergerschutz-tag.de

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    Feuchtes Mauerwerk und Altbausanierung

    Erstellt von retep11 am 26. Februar 2013

    Das Video beschreibt die Berücksichtigung der Mauerfeuchte bei der Altbausanierung speziell bei Holzbalkendecken. Weiterführende Informationen zur Mauerfeuchtigkeit unter www.ib-rauch.de/Beratung/feumauwe.html



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