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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Archiv für die 'Energie- und Umweltpolitik' Kategorie

    Gegenwärtig betreibt Deutschland mit der Energiewende ein Feldversuch mit der Bevölkerung, alles im Namen zum Klimaschutz.

    Grüne Energiepolitik: Der deutsche Michel bezahlt

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Immer weniger Großkunden müssen die Öko-Strom-Umlage bezahlen: Klammheimlich hat die schwarzgelbe Bundesregierung die Industrie und wenige andere Stromsonderkunden um eine Milliardensumme entlastet und die Kosten den Kleinverbrauchern aufgebürdet. So sollen die Konzerne von den Gebühren für Stromnetze ausgenommen werden. Während bisher lediglich von einer minimalen Umverteilung die Rede war, ergaben Recherchen der Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, dass die Privathaushalte 2012 durch diese Operation massiv belastet werden. Die Preiserhöhung beträgt demnach mehr als drei Prozent… Für kleine Betriebe und die Privatkunden kommt es umso heftiger… Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherschützer (VZBV), sprach von einer „einmaligen Schweinerei“. „Die Industrie massiv zu entlasten und allein die Kleinverbraucher die Zeche zahlen zu lassen, ist eine Dreistigkeit, die bisher ohne Beispiel ist“, sagte Krawinkel.

    Mehr dazu hier und hier
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gruene-energiepolitik-eine-einmalige-schweinerei/

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    Kritik an Trenberth’ Energiefluss

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Das von Trenberth et al. entwickelte Modell der Energieflüsse in der Erd-Atmosphäre ist neben dem berüchtigten gefälschten Hockey-Schläger-Diagramm eine weitere Ikone der Klimawandel-Alarm-Bewegung. Bob Fernley-Jones hat das aus den IPCC-Berichten bekannte Diagramm des globalen atmosphärischen Energieaustauschs unter die Lupe genommen. Seine Kritik ist lesenswert.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/kritik-an-trenberth-energiefluss/

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    Forscher empfehlen in Nature, die globalen Kohlenstoff-Modelle zu überarbeiten!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Produktivität der Vegetation vielleicht höher als bisher angenommen: Pflanzen könnten global bis zu 45 Prozent mehr Kohlenstoff aufnehmen als bisher angenommen. Das schlussfolgert ein internationales Wissenschaftlerteam aus Schwankungen schwerer Sauerstoffatome im Kohlendioxid in der Atmosphäre, die mit dem El-Niño-Effekt verbunden sind. Da die Sauerstoffatome im Kohlendioxid zwischen den El-Niño-Jahren schneller als erwartet umgesetzt wurden, seien die aktuellen Schätzungen der Aufnahme an Kohlenstoff durch die Pflanzen wahrscheinlich zu gering. Sie sollten nach oben korrigiert werden, schreiben die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature. Statt 120 Milliarden Tonnen Kohlenstoff würde die gesamte Vegetation der Erde wahrscheinlich zwischen 150 und 175 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr aufnehmen….

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/forscher-empfehlen-in-nature-die-globalen-kohlenstoff-modelle-zu-ueberarbeiten/

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    Photovoltaik und EEG

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Ein Photovoltaik – Besitzer mit einer 8 kW-Anlage (rd. 60 m2 ), der auf seinem Dach Sonnenstrom von 6.986 kWh erzeugt und selbst verbrauchen sowie weder eine einzige kWh aus dem EVU Netz beziehen noch einspeisen würde, bekäme noch 1.590 € pro Jahr von dem EVU als Netzbetreiber dazu. Dies ergibt sich den vertraglichen Liefer- oder Bezugsbedingungen. Natürlich zu Lasten aller Strombezieher!

    Baut man sich eine 315 kW Anlage auf einer stillgelegten Gartenbauanlage, dann ist der vorgenannte Betrag aber 62.600 € pro Jahr hoch und dazu kann er noch rd. 275.000 kWh Sonnenstrom selbst verbrauchen, verschenken oder seinem Netzbetreiber verkaufen und das 20 Jahre lang gesetzlich garantiert.

    Siehe auch Photovoltaik_2010.pdf von Prof. Dr. Alt.

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    Eine neue Studie nimmt dem Wind den Wind aus den Segeln DIE REALITÄT HAT DIE GRÜNE HOFFNUNG ÜBERHOLT.

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    DIE REALITÄT HAT DIE GRÜNE HOFFNUNG ÜBERHOLT.

    Fakten sind ärgerliche Dinge! Und sie sind besonders ärgerlich, wenn es um die Mythen der Windenergie geht. Seit Jahren ist es eine Sache des Glaubens der Befürworter von Erneuerbaren, dass die steigende Nutzung von Windenergie eine kosteneffektive Methode sein kann, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Wirklichkeit: Die Vorteile der Windenergie hinsichtlich dieser Reduzierung werden weit überschätzt. Außerdem, falls die Windenergie wirklich hilft, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren, sind diese Reduktionen viel zu teuer, um in irgendeiner Form genutzt werden zu können.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/eine-neue-studie-nimmt-dem-wind-den-wind-aus-den-segeln/

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    Ein neues Kohle-Zeitalter zieht auf!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die Kernenergie wird nur scheinbar durch „Erneuerbare“ abgelöst.
    Wie die Zeiten sich ändern. Vor nur drei Jahren, genau Ende August 2008, erklärte Angela Merkel bei der Grundsteinlegung für ein neues Kohlekraftwerk des Stromriesen RWE in Hamm/Westfalen: „Die Energieversorgung ist eine zentrale Frage des Industriestandortes Deutschland. Wir brauchen eine Initiative der Vernunft. Die Ablehnung neuer Kohlekraftwerke ist umwelt- und klimapolitisch kontraproduktiv. Wir dürfen nicht abhängig werden von ausländischen Stromlieferungen.“ Inzwischen hat die Bundeskanzlerin durch den überstürzten Ausstieg aus der Atomkraft selbst dafür gesorgt, dass genau das eingetreten ist.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/energiewende-ein-neues-kohle-zeitalter-zieht-auf/

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    Klimawandelspekulationsproduktion auf Hochtouren

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die hohen politischen wie finanziellen Ehrungen, die dem Leiter des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) ins Haus stehen, wirken sich auch produktiv auf die Leistungen des Institutes aus. Es präsentierte am 26. September 2011 „Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien für den Ausstoß von Treibhausgasen“. Darin sollen die „Pfade der CO2-Anreicherung in der Atmosphäre bis ins Jahr 2300 ausgeweitet“ werden. Hierzu Malte Meinshausen vom PIK: „Man kann schlecht auf der Hälfte des Weges den Kurs ändern“. Dabei sollte jedoch hier die Intelligenz einsetzen und zur Umkehr mahnen. Warum dies nicht geschieht, sagt Elmar Kriegler vom PIK: „Gesellschaft und Wirtschaft sind derzeit Treiber des Klimawandels“.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klimawandelspekulationsproduktion-auf-hochtouren/

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    Risiken der finanziellen Beteiligung an Windkraftanlagen

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Zur Zeit wird verstärkt für sogenannte Bürgerbeteiligungen im Rahmen von Windräder-Betreibermodellen geworben. Diese Werbung richtet sich in erster Linie an einen finanziell unerfahrenen Personenkreis. für den eine Investition in Windenergie eine Glaubenssache ist. Diese Menschen sind sich der Risiken nicht bewusst, die mit diesen Beteiligungen verbunden sind. Sie erkennen nicht, dass die Gewinne, die durch die Abnahmepflicht des erzeugten Stroms zu überhöhten Preisen erzielt werden, vorher von den Initiatoren der Modelle abgegriffen werden.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/risiken-der-finanziellen-beteiligung-an-windkraftanlagen/

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    Schlechte Kosten-Bilanz für Erneuerbare Energien!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die Erneuerbaren Energien sind in Zeiten des Klimaschutzes stark auf dem Vormarsch. In der deutschen Presse und von der Politik wird der Weg zur Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien (EE) propagiert. Jedoch ist deren Ausbau begrenzt. Der Grund: Die Energiedichte und Leistungsdichte von Erneuerbaren Energien, wie Wind- und Sonnenenergie ist vergleichsweise gering.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/schlechte-kosten-bilanz-fuer-erneuerbare-energien/

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    Wer bezahlt die Energiewende

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die durch die deutsche Bundesregierung beschlossene Energiewende wird mindestens 250.000.000.000,00 € mehr kosten für weitere neue Stromnetze und Reaktionskraftwerke. Diese Kosten tragen die Bürger und die Unternehmen. Die Bürger können sich dann weniger andere Produkte und Dienstleistungen leisten. Dieser Kaufkraftschwund führt zur Verringerung der Innlandproduktion. Verstärkt wird dies dadurch, da die Energiekosten durch die Unternehmen auf die Erzeugnisse umgelegt werden müssen. Unternehmen mit einem Energiekostenanteil sind international nicht mehr wettbewerbsfähig müssen schließen oder wandern in das Ausland ab.
    Diese höhere finanzielle Belastung bedeutet für jeden Bürger in Deutschland von 3.125,00 € und für eine 4köpfige Familie bedeutet das eine zusätzliche Belastung von 12.500,00 € Mehrkosten nur für die Stromrechnung.

    Das ist Geld, welches die Familie an einer anderen Stelle sparen muss. Zum Beispiel

    • weniger Heizen und Lüften (Folge höher Konzentration an Schadstoffe und Schimmelpilze in der Wohnung.)
    • billigere Nahrungsmittel (Ernährung ist wichtig Prävention und Therapie, ungeeignete Ernährung führt zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes, Folge höhere Kosten für Behandlung und Arbeitszeitausfall usw.)

    und hier kann eine endlose Liste weitergeführt werden.

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