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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Archiv für die 'Energie- und Umweltpolitik' Kategorie

    Gegenwärtig betreibt Deutschland mit der Energiewende ein Feldversuch mit der Bevölkerung, alles im Namen zum Klimaschutz.

    Energie wird in Deutschland zum Luxusgut

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die Stromlieferung durch die âErneuerbaren Energienâ betragen 2011 57,3 Mrd. kWh. Das entspricht ein Anteil der gesamten Stromlieferung von 20,8 % mit den Anteilen: Windenergie 7,5 %, Biomasse 5,6 %, Wasserkraft 3,3 %, Fotovoltaik 3,5 %, Müll und sonstige Erneuerbare Energien 0,8 %.
    Der Stromanteil durch Erneuerbare Energien verursachen 43,4 % der gesamten Gestehungskosten in Höhe von 10,1 Mrd. Euro. Die anderen Energieträger verursachen Gestehungskosten von ca. 13,14 Mrd. Euro für die Herstellung von 219 Mrd. kWh., d. h. 79,2 % des gesamten Stromanteils. Diese Kosten bezahlt der Stromkunde (und nicht der Staat). Je größer der Anteil der unwirtschaftlichen Energieerzeugung wird, so tiefer müssen wir in die Tasche greifen. Dies betrifft auch die Kosten für die anderen Energieträger.

    Durch die dauerhafte Abschaltung von acht Kernkraftwerken hat sich die inländische Stromproduktion um 8,8 Prozent verminderte. Gegenwärtig wird diese Lücke nun durch Importe aus unseren Nachbarländern ersetzt. Was wird aber, wenn im späten Herbst und im Winter die Länder den Strom selbst brauchen? Diese energieversorgungstechnischen Fragen hat die relativ sachunkundige Ethikkommission der Bundesregierung bisher nicht ausreichend beantwortet.

    âEs ist nicht zu fassen, mit welcher bodenlosen Gleichgültigkeit sachunkundige Politiker die Basis unseres Wohlstandes aufs Spiel setzen und die Energie einfach zum Luxusgut erklären.â [FAZ 16.9.2011 Prof. Dr. Helmut Alt]

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    Wärmedämmung – Gebäudesanierung?

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die EU bereitet die kalte Enteignung der Hausbesitzer vor. Wahrlich, George Orwell hätte es nicht besser formulieren können: Die Verunstaltung schöner Wohnhäuser aus der Gründerzeit um 1900 mit Schaumstoff oder Glaswolle heißt bei uns offiziell Gebäudesanierung. So als sei die völlige Abdichtung von Fenstern und Mauern gesund. Da das Heizen von Wohngebäuden und deren Versorgung mit Warmwasser zirka 40 Prozent des gesamten deutschen Endenergie-Einsatzes beansprucht, fordert die Bundesregierung in ihrem âEnergiekonzeptâ, die jährliche Rate der âGebäudesanierungâ von bislang 0,8 auf zwei Prozent anzuheben. Schwarz-Grün regierte Städte wie Frankfurt am Main sehen darin eine Aufforderung, mit âgutemâ Beispiel voran zu gehen. Die Stadt treibt ihren Eifer so weit, dass sie sogar ein Krematorium nach Passivhaus-Standard dämmen lässt.

    Weiter http://www.eike-klima-energie.eu/

    Mit der bedenkenlosen Sanierung der Altbausubstanz werden viele dieser Gebäude durch die Veränderung der physikalischen Prozesse zerstört (Standzeitverkürzung) und das Raumklima zum Nachteil der Bewohner verändert. Mehr unter www.ib-rauch.de Ob eine nachträgliche Wärmedämmung der Fassade erforderlich ist, können Sie in einem Tool die Qualität der Wärmedämmeigenschaften berechnen.

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    Der globale Kohleverbrauch steigt um fast 50% – die globale Temperatur

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Ein vor Kurzem veröffentlichter Bericht von BP zeigt, dass der globale Kohleverbrauch während der letzten 10 Jahre um fast 50% gestiegen ist. Würden Sie also denken, dass all diese Millionen Tonnen emittierten CO2 (Pflanzennahrung) die Temperatur nach oben getrieben hätten? Sind die Temperaturen mit all dieser extra verbrannten Kohle gestiegen?
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-globale-kohleverbrauch-steigt-um-fast-50-und-doch-sinkt-die-globale-temperatur/

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    Neue Studie zur Globaltemperatur

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Fehler deutlich größer als gesamte Änderung im letzten Jahrhundert.
    Ist die berechnete Veränderung der globalen Mitteltemperatur in den letzten 150 Jahren -wie sie uns der âWeltklimaratâ (IPCC) über das britische Metoffice oder das GISS als ständige Mahnung vor einer drohenden menschgemachten Erwärmung, immer wieder vorhält- wirklich so aussagefähig, dass kleinste Änderungen um 1/10 ÂC erkennbar sind? Lassen sich daraus wirklich Zuordnungen von Ursachen wie z.B. dem CO2 oder irgendeiner anderen Ursache ableiten, bei Extremwerten auf der Erde, die auch mal -89 Â C und + 70 ÂC erreichen? Oder trifft nicht auch hier die alte Physikerweisheit zu: âWer viel misst, misst Mist?â Oder deutlich eleganter formuliert vom Fürsten der Mathematiker, und Astronomen und Physikers Carl Friedrich Gauß:âIn nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer übertrieben genauen Rechnungâ. Lassen Sie sich überraschen! Lesen Sie selbst.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/teil-i-globaltemperatur-grob-fehlerhaft-neue-begutachtete-studien-enthuellen-fehler-deutlich-groesser-als-gesamte-aenderung-im-letzten-jahrhundert/

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    Die Energiewende

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die Energiewende ist keine Folge technischer Fortschritte, noch entsteht sie durch das Wirken des freien Marktes. Sie wird aus rein politischen Erwägungen erzwungen und ihre Realisierung ist mit Nachteilen verbunden. So muß in der gegenwärtigen Situation jeder, der die Wende in der Stromerzeugung will, mit höheren Kosten, geringerer Versorgungssicherheit und größeren Auswirkungen auf die Umwelt (Emissionen, Flächenverbrauch) einverstanden sein.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/auswertung-des-buergerdialogs-phase-1-energiewende-wird-abgelehnt/

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    Kernenergie Gefahren und Nutzen

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    In der Geschichte der menschlichen Zivilisation konnte noch keine Gesellschaften ihre fortschrittliche, Zwänge aller Art abbauende Entwicklung dadurch sichern, dass sie sich freiwillig von einem höheren Energieniveau auf ein niedrigeres begeben hat. Nach dem die katastrophale Klimaerwärmung durch CO2 zur geglaubten Selbstverständlichkeit erhoben wurde, wächst auch um die Kernenergie (KE) ein Meinungsklima, das alle, die nicht âvollâ aussteigen wollen, unter Verdacht stellt, so etwas wie Lustmörder oder Ewiggestrige zu sein. Dazu konnte es kommen, weil die Diskussion um Nutzung oder Ausstieg aus der Kernenergie nicht ehrlich geführt wurde. Man spielte u.a. mit Ängsten, Unwissenheit, Unterstellungen und Ressentiments.
    Das Buch versucht in knapper, allgemeinverständlicher Sprache folgende Fragen zu klären: Was macht die KE so umstritten? Was unterscheidet molekulare Bindungsenergie von der Kernbindungsenergie? Was geschieht im Kernreaktor? Was ist der GAU? Was macht Radioaktivität gefährlich – natürliche und künstliche Radioaktivität? Abfall- oder Wertstoff-Problem (Mengen, Abtrennung, Endlager). Wege zur Kernfusion (Magneteinschluss, Schwerionenfusion, Plasmafocus, Kalte Fusion). Transmutation und Unschädlichmachen radioaktiver Substanzen. Der inhärent sichere Kernreaktor. Ausstieg und Moral, (Friedenssicherung, Umweltschutz). Wie steht man weltweit zur KE, Fukushima, Unfallgeschehen und die Folgen. Techn. Fortschritt und menschliche Zivilisation.

    Helmut Böttiger, Kernenergie, Gefahren und Nutzen, Imhof-Zeitgeschichte, Fulda 2011, ISBN 978-3-86568-703-6, 121 Seiten, Bilder & Tabellen, â 9,95 Imhof Verlag, Stettiner Str. 25, 36100 Petersberg, Tel. 0661-9628286, Fax 0661-63686 E-mail info[AT]imhof-Verlag.de

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    Die globale Temperatur steuert das CO2-Niveau â nicht der Mensch!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Jetzt geht ein weiterer âFingerabdruckâ verloren: Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beeinflussen, sondern sie steuern nicht einmal das globale CO2-Niveau. Während der letzten beiden Jahre untersuchte Prof. Murry Salby das Mischungsverhältnis von C12 und C13 Isotopen, sowie das CO2-Niveau rund um die Welt. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass anthropogene Emissionen nur eine sehr geringe Auswirkung auf das globale CO2-Niveau haben. Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beinflussen, sondern sie kontrollieren nicht einmal das globale CO2-Niveau.

    Sein Vortrag am Sydney Institute lässt erwarten, dass bald eine Blockbuster-Studie erscheinen wird.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/sensationelle-meldung-die-globale-temperatur-steuert-das-co2-niveau-nicht-der-mensch/

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    Klima – CO-2 – Emissionshandel

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Längst nicht alles, was Grüne auf der einen Seite für âerneuerbarâÂerklären, kann tatsächlich genutzt werden. Dafür gibt es auf der anderen Seite Ressourcen, die von denÂGrünen verteufelt werden, aber in Wirklichkeit eine längerfristige Basis der wirtschaftlichen EntwicklungÂdarstellen. Dazu gehören neben Erdöl und Erdgas auch die am besten erneuerbare Energieresource, dasÂPlutonium. Was als âerneuerbarâ gilt, ist also weitgehend Definitionssache. Die Definitionsmacht liegtÂallerdings zurzeit bei den Grünen aller Parteien. So kritisiert Herr Dr. Wolfgang Thüne die Kanzlerin:ÂâMilliarden und Abermilliarden an Steuergeldern weltweit sind in die sogenannte Klimaforschung gestecktÂworden, ohne dass auch nur der geringste Erkenntnisfortschritt zu erkennen wäreâ.

    Auch eine radikale Senkung der âTreibhausgaseâ, die Schaffung eines CO-2-freien Europasâ, würde an

    dem Verlauf der Jahreszeiten wie des Wetters absolut nichts ändern. Frau Merkel nahm 1992 an derÂTagung in Rio als Umweltministerin teil, die damals offenbar bleibende Eindrücke von der gegenwärtigenÂund künftigen Verteilung globaler Macht empfing. Auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 in DresdenÂprofilierte sie sich als Agentin globaler Machtstrukturen. ÂEmissionshandel vor dem Aus!: Der EU Kommissionspräsident Barroso im Klartext: âDasÂEmissionshandelssystem muss gekippt werdenâ.ÂUSA, China, Australien und andere Länder wehren sich gegen die geplante CO-2-Abgabe.ÂOder stoppt Polen die âKlimapolitikâ der EU ?: Das âKlima-Paketâ verpflichtet die EU-StaatenÂverbindlich, bis zum Jahr 2020 die Energieeffizienz um 20% zu steigern, den CO-2-Ausstoß um 20% zuÂvermindern und den Anteil der sogenannten âerneuerbarenâ auf mindestens 20% zu bringen.ÂEine geschichte gebrochener Versprechen: Jetzt hat Berlin den Klimafonds.ÂDrei Milliarden sollen da von 2013 an fließen. Bloß – wofür ? 500 Millionen Euro will die RegierungÂBetrieben zum Ausgleich steigender Strompreise überweisen; das spart keine Kilowattstunde + wer zahltÂam Ende ?. Mit 300 Millionen Euro will sie die Elektromobilität fördern; das sorgt sogar für mehrÂStromverbrauch. Der eigentliche Energieeffizienzfonds soll ebenfalls mit 300 Millionen ausgestattetÂwerden â darin enthalten: Zuschüsse für den Bau moderner Kraftwerke.ÂAlso – âerneuerbareâ Energienâ – gibt es das ? N E I N !ÂDer von Menschen verursachte Anteil im gesamten CO-2-Haushalt liegt in der Größenordnung von 1,2%Âund ohne CO-2 gäbe es auf dieser Erde kein Leben !ÂDeutschland ist mit 0,00005% am natürlichen CO-2-Kreislauf beteiligt.

    Quelle: ÂÂInformationen und Meinungen zur Energiewirtschaft 07-2011 IIÂ* EEG + Unstete Energie : Wider Ökonomie und Demokratie ! *ÂEnergiewende Teil 2, ÂÂMonatsbrief 07-2011 + 07-2011 Âwww.sturmlauf.de

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    Windkraft – populär durch Gehinwäsche!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    âThema Windkraftraft äußerst populärâ, war jüngst in meiner Lokalzeitung zu lesen. In der Tat, sowohl das Thema als solches ist äußerst populär als auch die Windkraft direkt: das Thema vor allem bei den Medienschaffenden, die auf der Woge der politischen Indoktrination zu häufig unkritisch mitschwimmen, die Windkraft bei (vielleicht einer Mehrheit) der Bevölkerung, die durch zu einseitige Information manipuliert und geradezu einer Gehirnwäsche unterzogen wird. Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat das so formuliert: âIch kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.â

    Viele Tatsachen gegen sie werden unterschlagen oder verharmlost:

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/windkraft-populaer-durch-gehinwaesche/

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    Der DWD verschweigt: Deutschland wird kühler! Aber dafür in 90 Jahren wieder wärmer!

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ v. 27.07.2011) berichtete – wie fast alle Medien- über die kühne Behauptung des DWD 2011 sei auch in Deutschland eines der wärmsten Jahre:

    „Man mag es beim Blick aus dem Fenster nicht so recht glauben, doch das Klima in Deutschland wird immer wärmer â und die erste Hälfte des Jahres 2011 bestätigt für die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) diesen Trend – Die ersten sechs Monate waren zu warm, zu trocken, zu sonnig.“

    Diese Aussage ist falsch: DerÂDWD widerspricht damit zudem seinen eigenen Messungen.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-dwd-verschweigt-deutschland-wird-kuehler-aber-dafuer-in-90-jahren-wieder-waermer/

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