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Peter Rauch
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  • Archive for the 'Energie- und Umweltpolitik' Category

    Gegenwärtig betreibt Deutschland mit der Energiewende ein Feldversuch mit der Bevölkerung, alles im Namen zum Klimaschutz.

    Energiewende – der lange Marsch in die „Große Transformation“

    Posted by retep11 on 6th September 2013

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne

    Am 7. April 2011 präsentierte als Beitrag zur Rio+20-Konferenz 2012 der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) unter Vorsitz von Hans Joachim Schellnhuber, auch Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die Empfehlung: „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“. Darin ist klar zu lesen: „Das kohlenstoffbasierte Weltwirtschaftsmodell ist auch ein normativ unhaltbarer Zustand, denn es gefährdet die Stabilität des Klimasystems und damit die Existenzgrundlagen künftiger Generationen. Die Transformation zur Klimaverträglichkeit ist daher moralisch geboten.“ Weiter: „Die Große Transformation ist keineswegs ein Automatismus. Sie ist auf die „Gestaltung des Unplanbaren“ angewiesen. Dies ist historisch einmalig.“ Und weiter: „Um eine Dekarbonisierung weltweit voranzutreiben, sollte der Staat seine Rolle als Gestalter bewusst wahrnehmen.“ Gehen wir wieder absolutistischen Zeiten entgegen?

    Die Transformation funktioniert nicht wie ein Transformator oder Umspanner, mit dem man Wechselspannungen erhöhen oder verringern kann. Transformation bedeutet Umformung und will nichts anderes als einen grundlegenden Wechsel der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung. Das war auch Ziel der 68er Kulturrevolution! Wer das „Unplanbare“ gestalten will, hüllt sich zuallererst in einen unverständlichen Wortnebel. Offenbar hat der, der mit unverständlichen Begriffen „große Sprüche klopft“, in der Politik das Sagen. Doch was bedeutet „Transformation zur Klimaverträglichkeit“? Wie soll das geschehen? Soll die „Energiewende“ die „Klimaverträglichkeit“ befördern? Muss nicht zuerst die Wetterverträglichkeit erhöht werden? Schaut man genauer hin, verletzen diese politischen Kunstbegriffe alle Regeln der logischen Wortbildung.

    „Energiewende“ zur „postindustriellen Gesellschaft“?

    Der zweite Begriff wurde erstmals von dem französischen Soziologen Alain Touraine im Jahre 1969 geprägt: „La société post-industrielle“. Diese Vorstellung orientierte sich offensichtlich an Richard Cautillion, der 1756 eine „Regierung der Natur“ propagierte und eine ökonomische Theorie entwickelte, die glaubte, den Wohlstand der Nationen allein von der Landwirtschaft herleiten zu können. Er wandte sich gegen den Merkantilismus, das vorherrschende Wirtschaftssystem des Zeitalters des Absolutismus. In der grünen Ökobewegung findet sich dieses Gedankengut wieder, das schon bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) mit der Parole „Zurück zur Natur“ zu finden ist. Rousseau schrieb 1762 seinen „Contrat social“. Er war einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution 1789.

    Doch was das mit der „Energiewende“ zu tun? Kann man Energie drehen und wenden? Hierzu äußerste sich bereits 1841 Julius Robert Mayer (1814-1878) dahingehend, „dass Energie weder erschaffen, noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden kann“. Mayer bestimmte das „Mechanische Wärmeäquivalent“ und formulierte den „Ersten Hauptsatz der Wärmelehre“. 1847 folgte der „Energieerhaltungssatz“ von Hermann von Helmholtz (1821-1894). Dies geschah in der Frühphase der „Industriellen Revolution“, die von England ausgehend sich mit der Erfindung der Dampfmaschine von James Watt 1769 über die Welt verbreitete. Im Wort Industrie steckt das lateinische Wort ‚industria‘, das Fleiß und Betriebsamkeit bedeutet.

    Die Energie, die mit der Fähigkeit Arbeit zu leisten ursächlich verbunden ist, ist unverzichtbar für das Funktionieren einer Industriegesellschaft. Energie ist nötig, um einen Körper zu beschleunigen oder um ihn entgegen einer Kraft zu bewegen, um Körper zu erwärmen und um Gase zusammenzudrücken, um elektrischen Strom fließen zu lassen oder elektromagnetischen Wellen abzustrahlen. Pflanzen, Tier und Menschen benötigen Energie, um leben zu können. Energie braucht man auch zum Betrieb von Computersystemen, zur Telekommunikation und für jegliche wirtschaftliche Produktion. Wohin soll uns die „Energiewende“ führen? In die „postindustrielle Gesellschaft“, die dennoch nicht auf Energie, insbesondere in Form elektrischen Stroms, verzichten kann? Drückt sich hier ein intellektueller Wunschtraum nach Ruhe und Müßiggang in einer „saturierten Welt“ aus? Was bezweckt die Große Transformation wirklich, was wird verschwiegen?

    Das Karbonzeitalter und die „De-Karbonisierung“

    Das Karbon, auch „Steinkohlezeitalter“ oder „Zeitalter der Farne“ genannt, umfasste etwa 60 Millionen Jahre, von 360 bis 300 Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung. Das damalige Pflanzenwachstum wurde begünstigt von einem etwa 800 ppm betragenden CO2-Gehalt der Luft. Dies ist das Doppelte des heutigen Wertes und mit Sicherheit nicht „anthropogen“ bedingt. Auch gab es einen mehrfachen Wechsel vom Warm- und Kaltzeiten mit erheblichen Schwankungen des Meeresspiegels. Auch hierbei war der Mensch nicht beteiligt! Urwälder wurden also immer wieder von Moränen-Ablagerungen überschüttet, so dass sich dazwischen Steinkohleflöze in mehreren Horizonten bilden konnten. Aus dem Abbau und er Verbrennung der Steinkohle wurde die Energie gewonnen, die zur Entwicklung der Industrien unverzichtbar war. Die bis dahin dominierende Muskelkraft von Mensch und Tieren wurde ins Unermessliche gesteigert. Die das Korn malenden Wassermühlen wie die vom wehenden Wind abhängigen Windmühlen wurden durch kontinuierlich arbeitende Dampfmaschinen ersetzt. Wilhelm Busch (1832-1908) dichtete:
    „Aus der Mühle schaut der Müller, der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, und die Mühle stehet still. So geht’s immer, wie ich finde, rief der Müller voller Zorn. Hat man Korn, so fehlt’s am Winde, hat man Wind, so fehlt das Korn.“
    Bereits 1885 machte sich Rudolf Clausius (1822-1888), der Entdecker des Zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik, Gedanken über die Energieversorgung und schrieb eine Abhandlung „Über die Energievorräte der Natur und ihre Verwertung zum Nutzen der Menschheit“. Unsere Vorfahren waren keineswegs blind und haben nur auf die „grüne Erleuchtung“ gewartet. Sie haben sich sehr wohl ernsthaft Gedanken über die Ressourcenausstattung der Erde gemacht. Dies war auch Thema des ersten großen internationalen Geologen-Kongresses im Jahre 1913. Dabei wurde auch das „Gespenst einer künftigen Kohlennot“ erörtert. Man errechnete, dass alle damals bekannten Steinkohlenlager, bis auf 1800 Meter Tiefe abgebaut, theoretisch noch für 6000 Jahre reichen. Diese Zahl wurde korrigiert auf die wirklich nutzbare Kohle, womit die Reichweite auf 1500 Jahre reduziert wurde. Dies gilt zwar im globalen Durchschnitt, aber nicht für die Kontinente und Länder. Während in den Vereinigten Staaten die Vorräte auf 2000 Jahre geschätzt wurden, so werde vermutlich England schon in 200 Jahren keine Kohle mehr haben.
    Man machte sich 1913 vor jetzt genau 100 Jahren ernsthaft Gedanken um eine „Welt ohne Kohle“. Man baute keine „Klimakatastrophe“ auf, versprach keinen „Klimaschutz“, versetzte nicht die Welt in Angst und Schrecken, sondern handelte pragmatisch und zielorientiert. Man fragte sich schlicht und einfach: Welche Möglichkeiten bietet die Natur, um den Energiehunger der Menschheit zu stillen? Ganz pragmatisch mit Ingenieurverstand! Vor allem ignorierte man Svante Arrhenius, der bereits 1896 die irrsinnige Hypothese vom „CO2-Treibhauseffekt“ in die Welt gesetzt hatte.

    „In hundert Jahren – Die künftige Energieversorgung der Welt“

    Dies ist der Titel einer Kosmos-Bändchens, das im Jahre 1931 von Hanns Günther (W. de Haas) veröffentlicht wurde. Er schreibt: „Versuchen wir einmal, uns auszumalen, was „Welt ohne Kohle“ heißt. Vor allem keine Heizung mehr und keine Möglichkeit, zu kochen! Auch nicht mit Gas, das ja gleichzeitig der Kohle entstammt, und ebenso wenig mit Holz, denn unsere Öfen würden alle vorhandenen Wälder in wenigen Jahren fressen. Dann selbstverständlich Unterbindung des Eisenbahn- und Schiffsverkehrs! Aber auch des Verkehrs mit Automobilen und Luftfahrzeugen, denn die Petroleumquellen der Erde sind bis dahin längst erschöpft, und die künstlich erzeugten Treibstoffe entstammen durchweg der Kohle. Weiter würde „Keine Kohle mehr!“ für den größten Teil der Menscheit bedeuten: Kein künstliches Licht, denn da es kein Gas und kein Leuchtöl mehr gäbe und die Elektrizität in den meisten Ländern aus Kohle erzeugt wird, kämen wir wieder zu Kienspan und Tranlampe zurück. Das alles wäre aber immer noch erst der Anfang, denn natürlich kämen auch alle Industrien zum Erliegen, für die man Kohle als Wärmequelle oder Rohstoff braucht. … „Keine Kohle mehr“, heißt also letzten Endes „Verschwinden der Zivilisation“.“

    Diese 1931 geschriebene Situationsanalyse hat nicht dazu geführt, dass man in Visionen und Utopien geflüchtet ist, sondern konkret nach Möglichkeiten gesucht hat, „die Kohle aus unserer Energieversorgung auszuschalten“, aber sie „mit größtmöglicher Beschleunigung durch andere Energieträger zu ersetzen“. Es geht um Suche nach dem Ersatz von „Energieträgern“! Noch heute ist erstaunlich, mit welch hohem Maß an ideologiefreier Kreativität, an schöpferischer Intelligenz und technischer Innovationskraft man an dieses Problem der Knappheit heranging.

    Welche Alternativen boten sich zu damaliger Zeit – vor 100 Jahren?
    Wenn heute Sachverhalte von Politikern als „alternativlos“ dargestellt werden, ist das eher ein Ausdruck fatalistischer Resignation als ein Zeugnis sachorientierter Problemlösungskapazität. Die Akrobatik mit Kunstbegriffen wie „Energiewende“ hilft nicht weiter. Hier können nur kurz die Gedanken umrissen werden, die sich damals kluge Physiker und Ingenieure machten, um das Energieproblem zu lösen. Das Büchlein ist gegliedert in 10 Kapitel:
    Nach „Die Welt ohne Kohle“ folgt „Pläne ums Mittelmeer“: Darin werden Pläne von Hermann Soergel (Panropaprojekt Gibraltardamm) und Pierre Gandrillon (Solares Pumpspeicherwerk im Jordantal am Tiberias-See) näher beschrieben. Als drittes wird die Frage erörtert: „Wird es einst Wellenkraftwerke geben?“ Hier geht es um die Nutzung der Kräfte von Brandungswellen und der Meereswellen. Daran schließ sich das Kapitel „Ebbe und Flut im Dienst“ an. Es wird die Funktion des französischen Gezeitenkraftwerks an der Mündung des Diouris bei l’Aberwrach in der Bretagne dargestellt. Zwecks Gewinnung der Gezeitenenergie fand 1930 in Berlin eine Weltkraft-Konferenz statt. Das nächste Kapitel heißt „Gefesselte Zyklone“. Mehr Energie als in den Gezeitenströmungen stecke in der Wärmestrahlung der Sonne, „obwohl unser Wohnstern, der Erde, im Ganzen nur 1/250 000 000 der tatsächlichen Strahlung erhält“. Auf einem km2 Saharafläche lassen sich – die Nutzwirkung nur mit 10 Prozent angenommen – nicht „weniger als 25 000 Jahrespferdestärken gewinnen“. Für den 1970 geschätzten Energiebedarf würden bei Ausnützung der Sonnenwärme 40 000 km2 Saharafläche genügen. Bernard Dubos erkannte, dass das richtige Mittel zur Ausnützung der Sonnenwärme der Wind ist und entwickelte ein Windkraftwerk, das zudem die natürliche Temperaturabnahme mit der Höhe ausnutzte. Das 6. Kapitel befasst sich mit „Die Türme des Windes“, um auch in kälteren Ländern die Windkraft zur Energiegewinnung heranzuziehen, durch Erzeugung senkrechter Luftströme in zylindrischen Türmen. Grund: „Dass die alte Windmühle keine brauchbare „Windmaschine“ ist, weiß jeder. Dasselbe gilt für ihre Nachfolgerung, die Windturbine, die man gleichfalls nur als Kleinkraftmaschine gelten lassen kann.“
    Das siebte Kapitel widmet sich den „Tropischen Meeren als Wärmequelle“. Die Überlegungen zur Ausnutzung des Temperaturgefälles zwischen 300-Dampfkessel und 150-Kondensator zwecks Energiegewinnung gehen auf den französischen Physiker Prof. d’Arsonval 1881 zurück. Sie wurden weiterentwickelt und schließlich 1926 der Pariser Akademie der Wissenschaften als Projekt „Georg Claude“ präsentiert. An der Nordküste Kubas wurde eine Versuchsanlage errichtet. Auch wenn das Projekt scheiterte, so heißt es 1931: „Der Energievorrat, den wir in Gestalt der warmen und kalten Wassermassen der Ozeane besitzen, ist nach der Sonnenstrahlung und der Gezeitenströmung sicher die weitaus größte Energiequelle der Erde.“ Dies ist durchaus als Auftrag anzusehen. In dem folgenden Kapitel geht es um die „Kraft aus der arktischen Kälte“. Aufgrund der Überlegung, dass sich aus dem Wärmegefälle zwischen Wasser unter dem Eis und der Luft über dem Eis ähnlich wie zwischen dem Temperatursprung zwischen Oberflächen- und Tiefenwasser in den Tropen Energie gewinnen lasse, entwarf der Physiker Dr. Barjot ein „Eiskraftwerk“. Benötigt wurde ein Stoff, der bei O0 dampfförmig und bei -220 flüssig ist. Hierfür eignet sich „Butan“. Zum Bau eines Barjot-Kraftwerkes ist es nicht gekommen. Das vorletzte Kapitel trägt die Überschrift „Und die Erdwärme?“ Sie wird als Mitgift bezeichnet, „die die Erde erhielt, als sie sich vor Jahrmillionen von ihrer Mutter, der Sonne, trennte“. Im Jahr 1912 baute man in der Toskana bei Lardarello ein „Vulkankraftwerk“, das 1916 eine Maschinenleistung von 12 000 Kilowatt erbrachte. Sir Charles Parsons, der Erfinder der Dampfturbine, entwickelte die Idee, wie man die Erdwärme nach heutiger Technik nutzen kann. Dann kommt „Das letzte Ziel“. Es beginnt: „Die Frage nach der direkten Umwandlung von Wärme in Elektrizität beschäftigt Wissenschaft und Technik schon über 100 Jahre, seit Thomas Seebeck (1770-1831) im Jahr 1821 jene Erscheinung entdeckte, die der Physiker kurzweg „Thermoelektrizität“ nennt. Es werden das Thermoelement wie das Brennstoff-Element vorgestellt und dann das „größte Problem, das die technische Physik noch zu lösen hat: die Nutzbarmachung der inneratomaren Energie durch künstliche Zertrümmerung der Atome“.

    Allein dies ist gelungen: Die friedliche Nutzung der Kernenergie! Die Lektüre dieses vor gut 80 Jahren geschriebenen und allgemeinverständlichen Kosmos-Büchleins ist ein Genuss, aber heutige Energiepolitiker müssten sich schämen. Während unsere Zeit auf einer nicht existenten, ja erfundenen „Gegenstrahlung“ eine „Erderwärmung“ als „Eigenerwärmung“ mit der Gefahr einer globalen „Klimakatastrophe“ konstruiert, haben sich frühere Generationen ganz konkret gefragt, wie man die gewaltigen Sonnenkräfte in ihren verschiedensten Formen zur Energiegewinnung nutzen könne. Dabei waren sie extrem ideenreich und vielseitig.

    Nichts schildert die positive Einstellung damaliger Zeiten besser als folgende Worte:
    „Das sichtbare Inventar ist schnell aufgenommen. Lassen wir die Kohlen, das Erdöl, die Flüsse und Wasserfälle beiseite, so kommen in Betracht: die unendlichen Wärmemengen, die von der Sonne her über die Erde fluten, die ungeheure Glut, die unser Wohnplanet als Mitgift seiner Mutter in seinem Innern birgt, die Strömungen im Luftmeer, die wir Winde nennen, der Wellenschlag der Meere, der sich als donnernde Brandung an ihren Küsten bricht, das ewige Steigen und Fallen der Gezeiten, jene gemeinhin Ebbe und Flut genannte periodische Bewegung des Meeresspiegels, die der Mond mit seiner Massenanziehung zustande bringt.“

    In diesen Worten stecken noch ungeheure physikalische und technische Herausforderungen an die Industriegesellschaft! Oder hat deswegen bisher keine einzige Partei Widerspruch gegen den Plan „Große Transformation“ erhoben, weil alle Parteien das post-industrielle Ökoparadies anstreben? Warum wird dieses revolutionäre Ziel verklausuliert und das Volk im Unklaren gelassen?
    Oppenheim, den 5. September 2013

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 2 Comments »

    Klimaschutz und Energiewende

    Posted by retep11 on 27th August 2013

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 25 Comments »

    Die Erde ist kein Treibhaus und Klimaschutz ein vergebliches Unterfangen

    Posted by retep11 on 26th August 2013

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne

    Seit der „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. im Januar 1986 ist der „Klimaschutz“ Gegenstand der Politik. Doch trotz aller Bemühungen ist keine Veränderung im Verhalten der Natur zu erkennen. Das liegt ganz einfach daran, dass das „Klima“ ein Abstraktum ist, eine Größe, die der Mensch definiert hat. Unter „Klima“ wird das „mittlere Wettergeschehen“ an einem Ort über 30 Jahre verstanden. Doch eine „mittlere Temperatur“ kann nur dann „konstant“ gehalten werden, wenn der Mensch das Wetter kontrollieren und gleiche Verhältnisse in aufeinanderfolgenden Perioden wie 1901-1930, 1961-1960, 1961-1990 und 1991-2020 schaffen kann. Da Wetterschutz absolut unmöglich ist, ist alles Bemühen um Klimaschutz a priori zum Scheitern verurteilt.

    Auch wird die Erde mit einem Treibhaus verglichen. Ist der Treibhaus-Vergleich statthaft? Ein Treibhaus ist ein gläsernes Gewächshaus, in dem -geschützt vor dem Wetter- Samen ausgebracht und Pflanzen unter kontrollierten Bedingungen aufgezogen und gezüchtet werden. Soll dieses Modell auf die Menschheit übertragen werden? Gewächshäuser sind keine luftigen Gebilde, sondern haben feste Umhüllung aus Glas oder Plastikfolie. Nur geschlossene Räume lassen sich klimatisieren. Gewächshäuser müssen für das Sonnenlicht durchlässig sein, denn nur bei Licht können Pflanzen (Photosynthese) wachsen und aus der Luft CO2 aufnehmen. Die Glasumhüllung ist notwendig, damit die erwärmte Luft nicht sofort thermisch aufsteigen und Wolken bilden oder vom Winde verweht werden kann. Die warme Luft muss eingesperrt werden, um die Pflanzen nachts vor Unterkühlung und Frost zu schützen. Diese Gefahr ist besonders im Frühling zur Zeit der „Eisheiligen“ groß.

    Die Erde als Ganze kann auch deswegen kein Treibhaus sein, weil die Lufthülle bei wolkenlosem Himmel für die infrarote Wärmestrahlung der Erde durchlässig ist. In ihr gibt es ein „stets offenes atmosphärisches Strahlungsfenster“, durch das sich die Erde abkühlen kann, bevor sie am nächsten Tag wieder von der Sonne aufgeheizt wird. Wo Wärme zufließt, muss auch Wärme abfließen. Einen Wärmestau gibt es nicht, wie die Tages- und Jahresgänge der Temperatur zeigen. Die Temperaturen der Erde werden durch die Bilanzen zwischen Ein- und Ausstrahlung, die unterschiedliche Sonnenhöhe und Tageslänge geregelt. CO2 hat damit nichts zu tun. Es dient einzig und allein den grünen Pflanzen als Nährstoff, so wie das Wasser. Kohlenstoffdioxid ist ein Lebensgas, kein Umweltgift. Ohne CO2 gäbe es keine grünen Pflanzen, keinen Sauerstoff, keine Nahrung für Tier und Mensch.

    Die Atmosphäre hat keine Heizfunktion, sondern eine Verteilungsfunktion. Sie ist deswegen eine bewegliche Gashülle. Die einzige Energiequelle für alles Leben auf der Erde ist die Sonne. Sie allein erwärmt den Erdboden, der dann durch Leitung und Konvektion die Luft erwärmt. Diese Erwärmung kann auf einer rotierenden Kugeloberfläche nie gleichmäßig sein. In der Atmosphäre findet daher ein ständiger Luftmassenaustausch statt, vom Boden in die Luft, von Süd nach Nord nach Süd, von West nach Ost. Dies nennt man Allgemeine Zirkulation. In ihr bilden sich Tief- und Hochdruckgebiete, die wandern und vergehen, die das extrem wechselhafte Wetter bestimmen. Es läuft ständig ein gigantischer Austausch von Luft zwischen dem Äquator und den Polen statt. Mit ihm werden auch Wasserdampf, Wolken und Regen transportiert. Die Erde mit einem Treibhaus zu vergleichen, ist nicht statthaft. Es ist physikalisch nicht richtig, eine bewegliche Gashülle mit einer starren Glashülle gleichzusetzen!

    All das bisher Gesagte leuchtet jedem Menschen sofort ein. Es ist völlig im Einklang mit den täglichen Erfahrungen. Aber jeder Einzelne ist gegen die geballte Macht der über die Medien verbreiteten und als „öffentliche Meinung“ verkauften „Treibhaushypothese“ argumentativ machtlos. Ihm fehlen Mut und die notwendige Zivilcourage, um dem „Zeitgeist“ die Stirn zu bieten, gegen den Strom zu schwimmen. Er fühlt sich der geballten Macht der „Klima-Experten“ nicht gewachsen. Er glaubt der These von der „Erderwärmung“. Doch kann sich die Erde je erwärmen? Nein! Sie gibt permanent Wärme in Form von elektromagnetischer Strahlung ab. Sie muss wie alle anderen Gegenstände erwärmt werden. Dies macht die Sonne und geht sie unter, dann kühlt die Erde ab, bis zum nächsten Sonnenaufgang. Auch ohne Thermometer wussten dies schon die Steinzeitmenschen, aus Erfahrung. Dieses Wissen hat Sir Isaac Newton 1666, der auch das Gravitationsgesetz“ formulierte, in sein berühmtes „Abkühlungsgesetz“ gekleidet. Es besagt, dass sich jeder erwärmte Körper wie der heiße Kaffe in der Tasse auf seine Umgebungstemperatur abkühlt. Wer Energie ständig abgibt, kann sich nicht erwärmen.

    Hätte die Erde keine Lufthülle, dann würde sie Wärme allein durch Strahlung verlieren. Mit Lufthülle verliert die Erde zusätzlich Wärme durch Leitung und Konvektion. Eine Erde mit Lufthülle kühlt sich schneller ab, als eine Erde ohne. Das widerlegt die These vom „natürlichen Treibhauseffekt“. Ihn gibt es nicht. Dies hat 1888 Josef Stefan experimentell nachgewiesen. Auf ihn geht das „Stefan-Boltzmann-Gesetz“ zurück. Man merke sich: Die Wärmestrahlung eines Körpers steigt oder fällt mit der 4. Potenz der absoluten Temperatur. So wie Eisen beim Erhitzen irgendwann rotglühend wird, so kühlt die aus einem Vulkan fließende glühende Lava ab und wird oberflächlich schwarz. Ebenso kühlen sich rot glühende Herdplatten sehr schnell ab. Aber auch wenn sie optisch „schwarz“ sind, kann man sich noch gewaltig die Finger verbrennen.

    Welche Konsequenz sollen wir ziehen? Wir sollten nach Immanuel Kant den Mut aufbringen, unseren eigenen Verstand zu benutzen, um uns aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien. „Wissen ist Macht!“ nach Francis Bacon. Wer sich kritiklos fremden Wissen unterwirft, beugt sich fremder Macht. Wir sollten Glauben durch Wissen ersetzen, eigenes Wissen nicht gering schätzen und von den Klimaexperten einen experimentellen Nachweis des angeblich „natürlichen Treibhauseffektes“ verlangen. Kann dieser Beweis nicht erbracht werden, dann sollten wir von der Politik fordern, dass ihnen alle Forschungsgelder sofort gestrichen werden. Wir Bürger sind zu aktivem Handeln aufgefordert, denn wir wissen: Das Vorhaben Klimaschutz scheitert ganz einfach daran, dass das Wetter nicht geschützt werden kann.

    Oppenheim, den 25. August 2013 Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne
    Literatur: Thüne Wolfgang: „Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“, Oppenheim 2012

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 131 Comments »

    Wenn Meteorologen sich „zu 100 Prozent sicher“ sind!

    Posted by retep11 on 4th August 2013

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne
    Am 28. Juli 2013 schrieb die BILD am Sonntag in großen Lettern „Ruhig Glut, Deutschland! Heute erleben wir den heißesten Sonntag aller Zeiten.“ Sie zitiert Dominik Jung, Diplom-Meteorologe bei wetter.de: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir 39 Grad erreichen, vielleicht sogar 40. Dann fällt der Hitzerekord von 2003.“ Zwecks Überprüfung klickte ich den Deutschen Wetterdienst (DWD) an und las, nun amtlich: „Im Osten erwärmt sich die Luft auf 33 bis örtlich 39 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Norden, Westen wie der Mitte haben wir dagegen nur Höchstwerte von 25 bis 32 Grad.“ Und wie sah die Wirklichkeit um 13 Uhr aus? Aachen meldete 20,3, Trier 20,9, Düsseldorf 22,3 Emden 23,2 und Offenbach 27,1°C. Die Maxima meldeten Konstanz 33,4, Görlitz 33,6 und Regensburg 34°C. Daran wird sich bis zum Abend noch einiges ändern, aber der „heißeste Sonntag aller Zeiten“ wird die übliche Übertreibung bei der Sucht nach Rekorden bleiben.

    Was die „Höchstwerte“ betrifft, hier einige Zahlen laut DWD: Zugspitze 17,9 (5.7.1957), Aachen 37,2 (23.8.1944), Würzburg 37,8 (29.7.1947) Berlin 38,1 (11.7.1959), Cottbus 39,6 (29.7.1921), Regensburg 39,0 (27.7.1983), Gera 39,6 (5.8.1994), Freiburg, Karlsruhe 40,2 (13.8.2003) und Gärmersdorf/Oberpfalz 40,2 (27.7.1983). Die 40-Grad-Schwelle ist in Mitteleuropa eine Rarität, die aber nichts mit der angeblich CO2-bedingten Erderwärmung zu tun hat und nur von speziellen Wetterkonditionen abhängt.

    Können sich Luft und Erde erwärmen?

    Dass „die Luft sich erwärme“, ist eine gängige, aber unzutreffende Redewendung, die, vom Wetterdienst benutzt, ärgerlich ist. Dabei weiß im Grunde jeder Mensch aus ureigenster Erfahrung, dass dies nicht der Fall ist. Man braucht nur einmal einen Tag lang barfuß zu laufen und den eigenen im Körper eingebauten Temperatursensoren zu vertrauen. Am besten dazu ist eine wolkenarme Hochdruckwetterlage geeignet. Bei Sonnenaufgang fühlen sich die abends noch warmen Steinfliesen der Terrasse schön kühl an, während an den Grashalmen des Rasens sich nachts Tau gebildet hat. Wer in der Schule im Physikunterricht aufmerksam zu gehört hat, erinnert sich des „Abkühlungsgesetzes“ von Isaac Newton oder auch an Pierre Prévost (1751-1839), der 1791 gezeigt hatte, dass alle Körper immerwährend Wärme ausstrahlen, egal ob warm oder kalt.

    Diese Beobachtungstatsache lässt nur einen einzigen logischen Schluss zu: Wenn Körper immerwährend Wärme ausstrahlen, dann können sie sich niemals erwärmen. Sie müssen erwärmt werden. Dies gilt auch für die Erde und die sie umgebende Lufthülle. Die einzige Licht- und Wärmequelle, die dazu in der Lage ist, ist die Sonne. Dies lässt sich anhand von Messungen nachweisen. Man schaue nach bei „dlr rlp Wetter“, dem Agrarmeteorologischen Dienst in Rheinland-Pfalz. Für die Station Oppenheim (128 m über NN) ergeben sich für den Beginn der jetzigen Hitzeperiode folgende Zahlen, wobei die Temperaturen nicht nur in 2 Meter Höhe gemessen werden, sondern auch in 20 cm über dem Boden und 5 cm im Boden. Hier in dieser Reihenfolge die Temperaturen für die Zeit vom 13. bis 16. Juli 2013:

    13. Juli um 6 Uhr: 14,1°, 13,5°, 20,7° (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 23,8°, 25,7°, 30,9° (4014,4 Wh/m2)

    14. Juli um 6 Uhr: 15,8°, 15,3°, 20,9° (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 24,7°, 26,9°, 32,2° (4285,4 Wh/m2)

    15. Juli um 6 Uhr: 15,0°, 14,4°, 21,5° (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 23,9°, 26,0°, 32,0° (4080,8 Wh/m2)

    16. Juli um 6 Uhr: 15,3°, 14,3°, 21,5° (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 26,6°, 29,2°, 33,0° (4222,9 Wh/m2), um 17 Uhr: 28,0°, 29,9°, 36,2° (6636,7 Wh/m2)
    Leicht zu erkennen ist, dass es morgens um 6 Uhr am wärmsten im Boden in 5 cm Tiefe ist, am kühlsten in 20 cm über dem Boden und dann in 2 m Höhe wieder wärmer. Dann geht die Sonne auf und bis 14 Uhr sind von der Sonne dem Erdboden gut 4000 Wattstunden an Globalstrahlung dem Erdboden zugestrahlt worden. In 5 cm Tiefe werden an allen Tagen die 30 Grad überschritten. Demzufolge ist es nun in 20 cm Höhe deutlich wärmer als in 2m Höhe. Ganz augenfällig ist es am 16. Juli um 17 Uhr, wo in Bodennähe fast die 30°C erreicht werden. Die morgendliche Temperaturinversion (T-Zunahme mit der Höhe) hat sich im Laufe des Tages umgekehrt.

    Diese Messungen lassen nur eine Interpretation zu: Die Sonne ist die Energiequelle, doch der Erdboden ist die Absorptionsfläche für deren Energie. Er allein ist am Tage die Heizfläche, von der aus die aufliegende Luft am Boden durch Leitung und dann durch Konvektion erwärmt wird. An heißen Tagen kann man die Konvektion anhand des Flimmerns der Luft, insbesondere über Asphaltflächen, erkennen. Der Boden erwärmt sich deswegen, weil die von der Sonne eingestrahlte Energie größer ist als die gleichzeitig vom Erdboden abgestrahlte Energie. Wenn der Neigungswinkel der Sonne zum Abend abnimmt und die Einstrahlung geringer wird als die Ausstrahlung des erwärmten Erdbodens, dann kühlt sich dieser ab. Die vertikale Temperaturschichtung kehrt sich um, der Boden wird zur Kühlfläche, wie die Temperatur bei Sonnenaufgang zeigt. Gäbe es direkte Messungen der Oberflächentemperaturen, dann wäre dies noch deutlicher zu erkennen. Diese Messwerte zeigen noch eines: Für die Behauptung einer „Gegenstrahlung“ gibt es nicht den geringsten Hinweis.

    Damit fällt die von den IPCC-Klimaexperten für „heilig“ gesprochene und zum Glaubensdogma erklärte „Gegenstrahlung“, welche die „Erderwärmung“ bewerkstelligen soll, in sich zusammen. Diese ist ein rein rechnerisches Konstrukt, um den in Wirklichkeit nicht existierenden „Treibhauseffekt“ dem „gemeinen Volk“ als Bären aufzubinden und dieses als „Klimakiller“ in Sippenhaft zu nehmen. Für die theoretisch agierenden Klima-Computerspezialisten trifft das zu, was Alexander von Humboldt (1769-1859) sagte: „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ Wer dieser IPCC-Klimaexperten, die sich ständig in klimatisierten Rechenzentren aufhalten, hat sich schon einmal so tief gebückt und Temperaturmessungen am Boden vorgenommen?

    Die Firma SIEMENS und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    In einer aufwendigen Zeitungsbeilage „Unsere Region 2030“, fordert SIEMENS dazu auf: „Kommen Sie mit in die Zukunft!“ – „Wir schreiben das Jahr 2030. Der Osten Deutschlands ist Pionierland. Ob Energiewende, nachhaltige Städte, ein modernes Gesundheitssystem oder die Industrie der Zukunft: Wer nach Lösungen für die Welt von morgen sucht, schaut nach Brandenburg, Berlin, Sachsen,…“. Da werden „virtuelle und reale Welten“ eins. Da darf der Chef des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, nicht fehlen, um eine „neue industrielle Revolution“ zu fordern, um den „Klimawandel“ und „die Erwärmung des Erdklimas“ zu bremsen. Doch wenn Jemand ständig als „einer der renommiertesten Klimaforscher Deutschlands“ angepriesen wird, dann sollte man misstrauisch werden.
    Die Standarddrohung des PIK-Direktors: „Wenn wir so weiter wirtschaften wie bisher, wird sich die Erde um 3,5 bis 4 Grad erwärmen. Das führt dazu, dass der Meeresspiegel um 20 bis 40 Meter steigt. Die Malediven, deren höchster Berg 2,4 Meter hoch ist, werden verschwinden, genauso wie die Insel Sylt.“ Das könnte auch eine Aussage des Orakels von Delphi sein. Solche Arten von Prophezeiungen sind nicht neu und haben bereits den Apostel Johannes zu seiner „Apokalypse“ (Offenbarung) inspiriert. Ängstliche Geister reagieren sensibel auf derartige Weltuntergangsgesänge. Doch wie verträgt sich diese Aussage von Hans Joachim Schellnhuber mit folgender, die nahezu zeitgleich am 15. Juli 2013 als Pressemitteilung vom PIK verbreitet wurde?
    Darin heißt es: „Jedes Grad Erwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als 2 Meter erhöhen“ und „könnte der Meeresspiegel demnach in 2000 Jahren um knapp acht Meter im Durchschnitt ansteigen.“ Ja, die Zukunft ist sehr weit und der Leser gläubig. Was interessiert die Zukunft menschliches Geschwätz? Aber seien wir kritisch und gehen beiden Aussagen mal auf den Grund. Wenn bei 4 Grad Erwärmung der Meeresspiegel um 40 Meter steigt, dann sind das pro Grad 10 Meter. Aber nach der zweiten Aussage ergäben sich nur 8 Meter. 32 Meter Unterschied, wer wird da so kleinlich sein? Aber dazu soll es ja erst in den kommenden 2000 Jahren kommen. 8 Meter in 2000 Jahren ergäben einen linearen Anstieg von 0,004 Meter/Jahr. Wenn man zudem die 4 Grad Erderwärmung über den Zeitraum von 2000 Jahren mittelt, dann ergäbe sich ein linearer Anstieg der Globaltemperatur von 0,002°C.
    Wir leben heute im Jahre 2013 und seit Beginn der Zeitrechnung, erleben wir nach dem „Klimaoptimum zur Römerzeit“ und dem „Klimaoptimum des Hochmittelalters“ mögliche Indizien für ein drittes „Klimaoptimum“. Unterbrochen waren sie jeweils durch „Kleine Eiszeiten“. Nichts ist in der Natur konstant, nichts verläuft linear, auch wenn „alles fließt!“ Wer mit einer linearen Projektion über 2000 Jahre hinweg operiert und Gedankenspielereien als wissenschaftlich seriöse Erkenntnisse verkauft, der darf sich nicht wundern, wenn er sich lächerlich macht und er den Volkszorn provoziert. Dies wird spätestens dann der Fall sein, wenn die „Energiewende“ unbezahlbar wird, und zu „Wutbürgern“ macht und soziale Unruhen provoziert.
    Es wäre Aufgabe einer wirklich nachhaltigen und verantwortungsvollen Politik, nicht den Energiewende-Schaden an den Bürgern zu vermehren, sondern ihn wieder zu verringern und abzuwenden, zumal es die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass der „Klimaschutz“ eine Mogelpackung ist. Die Zeiten, dass sich die Politik wie in Feudalzeiten statt „Hofnarren“ nunmehr „Klima-Clowns“ hält, um unbegründete Klima-Ängste zu verbreiten, nähern sich dem Ende. Wer die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen in der Lage ist, den wird die Zeit richten.

    Literatur: Thüne Wolfgang: Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird, Oppenheim 2012 (auch als E-Book, München 2013)
    PS zum Schluss: Welche Temperaturen meldete der DWD um 16 Uhr nun tatsächlich? Wurden Rekorde gebrochen? Nein: Trier 20,5°, Aachen 21,5°, Emden 22,5°, Düsseldorf 23,5°, Kempten 34,1°, Weiden 34,6°, Görlitz und Straubing 34,8° und Konstanz 36,3°C. Mein Rat: Als Meteorologe sollte man sich niemals „zu 100 Prozent sicher“ sein und schon gar nicht von Medien aufs Glatteis ziehen lassen. Aber nicht nur Kollege Jung, auch der DWD war nicht besser!

    Oppenheim, den 28. Juli 2013 Dipl-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne

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    Energiewende und VDI

    Posted by retep11 on 11th Juni 2013

    Offener Brief an Herr Prof. Dr.-Ing. Wagner

    VDI nachrichten, 31. Mai 2013, Nr. 22
    TECHNIK & GESELLSCHAFT
    Energiewende: „Die Entscheidung ist ehrgeizig, verfolgt aber einen richtigen Weg“
    …“ Hermann-Josef Wagner, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt, erläutert im Interview, welche Hausaufgaben eine Bundesregierung nach der Bundestagswahl im September in Angriff nehmen muss.“ …

    Dr. Dietmar Ufer
    04103 Leipzig, 10. Juni 2013
    Grünewaldstr. 1

    Herrn
    Prof. Dr.-Ing. Hermann-Josef Wagner
    Ruhr-Universität Bochum
    Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft
    Universitätsstraße 150

    44780 Bochum

    Sehr geehrter Herr Professor Wagner,

    als langjähriges VDI-Mitglied und als Energiewirtschaftler mit mehr als einem halben Jahrhundert Berufserfahrung habe ich sehr aufmerksam Ihr Interview „Energiewen-de: Die Entscheidung ist ehrgeizig, verfolgt aber einen richtigen Weg“ in den VDI nachrichten vom 31. Mai 2013 gelesen. Ich gestehe Ihnen: Ich war maßlos ent-täuscht von dem, was Sie als Vorsitzender der VDI-Gesellschaft für Energie und Umwelt zur Energiewende zu sagen hatten.

    Im Interview weisen Sie mehrfach darauf hin, was getan werden muss, um die „Energiewende“ durchzusetzen: Beispielsweise verweisen Sie auf die Notwendigkeit, Energie einzusparen (die Erhöhung der energetischen Effizienz wird seit mindestens hundert Jahren erfolgreich praktiziert, ist aber nur sinnvoll, wenn sie mit ökonomischer Effizienz verbunden ist), im Verkehrsbereich den Energiebedarf um 40 Prozent zu senken oder etwa 2 Prozent der deutschen Gebäude pro Jahr energetisch zu sanieren. Sie möchten die Genehmigungsdauer für 2800 km neue und 1000 km auszubauende Hochspannungstrassen reduzieren, indem Sie unliebsame „Einzelklagen“ besorgter Bürger verhindern wollen.
    Als Ziel betrachten Sie es, „erneuerbare Energien zu bevorzugen“. Als Erfolg auf die-sem Wege sehen Sie, dass „Windenergie und Sonnenenergie … heute in Deutschland über das Jahr gesehen 15 % des Stromverbrauchs“ decken und „derzeit schon 32 GW Windanlagen und 34 GW Photovoltaikanlagen installiert“ sind. Ich gestehe, dass ich sehr nachdenklich wurde, als ich in Ihrem Interview lesen musste, dass wir in zwei oder drei Jahren an „einem wind- und sonnenreichen Wochenende mittags … 100 % unseres Stromverbrauchs mit Wind- und Sonnenenergiestrom decken können.“ Meinen Sie wirklich, dass das irgendeine energiewirtschaftliche Relevanz besitzt? Es handelt sich hier um maximal ein bis zwei Stunden unter außerordentlich günstigen und relativ seltenen meteorologischen Bedingungen. In dieser Zeit müssten alle konventionellen Kraftwerke ihre Leistung auf Null zurückfahren, um eventuell 10 Minuten später, wenn eine Windflaute eintritt oder sich die Sonne hinter Wolken versteckt, wieder am Netz zu sein? Wollen Sie damit etwa ausdrücken, dass das einige Jahre später auch fünf, sechs oder gar 24 Stunden und vielleicht noch später nicht nur als Wochenenden, sondern sogar ganzjährig, auch in windstillen Winter-nächten, möglich sein könnte? Sie wissen sehr genau, dass der Gedanke an eine derartige Entwicklung utopisch – besser: unsinnig – ist! Zwar verweisen Sie auf die Absicht der Bundesregierung, die Energiespeicherung zu fördern, wissen aber darüber nicht mehr zu sagen, als dass es sich hier um eine nicht finanzierbare Technik handelt. Ich muss Sie nicht darauf hinweisen, dass die Speicherung ohnehin schon überteuerter Energie aus alternativen Quellen die Stromkosten für Durchschnittsbürger und sehr viele Unternehmen praktisch unbezahlbar machen würde.
    Recht weltfremd erscheint mir Ihre Vorstellung, man könne auch in Zukunft überschüssigen Strom aus deutschen Wind- und Solaranlagen exportieren. Die daraus entspringenden Export-Erlöse, die bekanntlich zeitweise auch negativ sind, lassen Sie vorsichtshalber völlig unberücksichtigt! Und wenn andere Länder, von denen Sie annehmen, dass auch die größere Wind- und Photovoltaikkapazitäten aufbauen, ihrerseits überschüssigen Strom nach Deutschland liefern wollen? Hat die VDI-Gesellschaft für Energie und Umwelt eine Antwort darauf?

    Es ließ sich im Interview wohl nicht vermeiden, auf die Kosten der „Energiewende“ hinzuweisen. Sie konstatierten – sinngemäß identisch mit der inzwischen sattsam bekannte Politiker-Phrase „Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben“: „Die Energiewende kostet Geld“. Auch Sie stellten fest, dass es „politische Forderungen gibt, die Energiekosten zukünftig nicht mehr ansteigen zu lassen“. Von ebenfalls laut geäußerten Forderungen, die Energiekosten zu senken, war bei Ihnen nichts zu lesen. Ihr „Lösungsvorschlag“: „Die neue Bundesregierung wird erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, um die Strompreiserhöhungen in Grenzen zu halten“. Weiß der VDI, welche „Anstrengungen“ das sein sollen? Und wo sind die „Grenzen“ einer – Ihrer Meinung nach nicht zu vemeidenden – Strompreis-Erhöhung?

    Sie bringen zusätzliche Belastungen der Industrie durch höhere Strompreise (Ab-schaffung der EEG-Kostenbefreiung) ins Spiel, obwohl sehr gut bekannt ist, dass das für die Stromrechnung der Bevölkerung kaum Entlastungen bringen dürfte. Es ist sehr interessant, dass auf der gleichen Seite der VDI nachrichten, auf der Ihr Inter-view erschien, der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unterneh-merverbände (VhU), Volker Fasbender, erklärte: „Industriearbeitsplätze zu sichern ist wichtiger als private Stromrechnungen zu schonen.“ – Wie sieht das die VDI-Gesellschaft für Energie und Umwelt?

    Sie haben aber auch ein „konkretes“ Rezept zur Finanzierung der „Energiewende“ zu bieten: „Um auch Energieeinsparungen im Gebäudesektor voranzubringen, wird man mehr Anreizprogramme schaffen müssen.“ Sie wissen, wer diese Anreizprogramme finanziert: Der Steuerzahler, der als Energieverbraucher zugleich der Finanzier der „Energiewende“ ist! Oder kennen Sie angesichts der gegenwärtigen Finanzkrise an-dere Geldquellen?

    Wie Pfeifen im Wald hört sich Ihre Beteuerung an, dass die „Energiewende“ Deutsch-land „viel Nutzen“ bringen würde, weil wir die – in Deutschland schon nicht bezahlbare – „Energiewende“-Technik exportieren könnten. Sie setzen dabei voraus, dass andere Industrieländer die gleichen energiepolitischen Geisterfahrten unternehmen wie Deutschland.

    Insgesamt enthält Ihr Interview eine Menge ungelöster technischer, ökonomischer und politischer Probleme der „Energiewende“ (Umwelt-Probleme haben Sie gar nicht angesprochen). Lösungsvorschläge, die zu einer wirtschaftlichen, zuverlässigen und umweltfreundlichen Energieversorgung führen („Strategisches Zieldreieck der Ener-giepolitik“), waren an keiner Stelle Ihrer Ausführungen zu erkennen. Das alles hielt Sie aber nicht davon ab, die politische Entscheidung für die „Energiewende“ als „richtig“ zu bewerten.

    Sie erklärten: „Die angestrebten Ziele – Energieeinsparung, langfristig weg von fossilen Energieträgern und Kernenergie hin zu erneuerbaren Energien – sind, vor dem Hintergrund der angespannten weltweiten Energiemärkte und der Notwendigkeit Klimaschutz zu betreiben, richtig.“ Wenn das Begründungen für die Notwendigkeit der völligen Umgestaltung der deutschen Energiewirtschaft sein sollen, so halte ich sie für extrem dürftig, sogar für falsch!

    Welche „angespannten weltweiten Energiemärkte“ haben Sie denn im Auge? Es gibt keinen Energiemangel – nicht heute und auch nicht in 50 oder 100 Jahren, folglich auch keine „angespannten Energiemärkte“! Ich muss Sie wohl nicht auf die Tatsache hinweisen, dass sich die USA auf dem Wege vom Energieimporteur zum Energieex-porteur befinden, dass insgesamt Kohle-, Erdöl- und Erdgas-Vorräte für mehrere Jahrhunderte verfügbar sind, dass immense Vorkommen von Uran und Thorium bekannt sind, die für Millionen Jahre reichen, und dass die Menschheit an der Erforschung der Kernfusion arbeitet. Welche weiteren Ideen unseren Nachkommen zur Deckung des ständig wachsenden (!) Energiebedarfs noch einfallen werden, können weder Sie noch ich absehen. Welchen Energiemangel soll denn die deutsche „Ener-giewende“ beheben? Warum wohl wollen Sie „weg von fossilen Energieträgern und Kernenergie“, wenn doch beide nahezu unbegrenzt verfügbar sind?

    Woraus leiten Sie die „Notwendigkeit Klimaschutz zu betreiben“ ab? Wovor soll denn das Klima eigentlich geschützt werden? Wenn Sie unter „Klimaschutz“ verstehen, weniger von dem lebensnotwendigen Spurengas CO2 zu emittieren, um die Temperaturen nicht steigen zu lassen, dann möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass trotz weiter steigender Emissionen die Durchschnittstemperaturen weltweit in den letzen 15 Jahren nicht – wie vorhergesagt – gestiegen, sondern gefallen sind. Diese Tatsache beweist, dass mathematische Modelle keine Klimaprognosen ermöglichen, was übrigens schon 2001 vom IPCC festgestellt wurde: „In climate research and modelling we should recognize, that we are dealing with a coupled nonlinear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible“. (Third Assessment Report, Section 14.2.2.2, S.774). Bekannt sein dürfte Ihnen auch, dass es bisher nicht einen einzigen wissenschaftlichen, d. h. messtechnisch belegten, Nachweis für Temperaturerhöhungen als Folge eines steigenden CO2-Gehalts der Atmosphäre gibt. Wenn der VDI über einen solchen Nachweis verfügen würde – der Nobelpreis (und zwar der für Physik!) wäre ihm si-cher!

    Und warum wollen der VDI und Sie persönlich auf die Kernenergienutzung verzich-ten? Glauben etwa auch Sie an die Unbeherrschbarkeit, an die unermessliche Gefährlichkeit dieser Technik? Nicht einmal Forschungen auf diesem Gebiet oder gar den Ersatz heutiger Kernkraftwerke durch modernere (andere Länder praktizieren das!) wollen Sie zulassen? Brütertechnologie und Transmutation, über die in Deutschland noch nicht einmal gesprochen wird, werden alle Debatten über die „Endlagerung“ gegenstandlos machen. Es ist in der modernen Technikgeschichte ein wohl einmaliger Akt, dass durch die Politik die Forschung auf einem technisch höchst wichtigen Gebiet untersagt wird! Und der VDI findet kein Wort der Erwiderung, sondern unterwirft sich demütig grün-ideologischen Forderungen!

    Ich hätte erwartet, dass Sie angesichts der vielen technischen Probleme, für die zum großen Teil noch nicht einmal Lösungsansätze erkennbar sind, und der riesigen Kos-ten, die auf uns zukommen werden – sogar Bundesumweltminister Peter Altmaier sprach von einer Billion Euro, einer m. E. sehr geschönten Zahl – die Frage aufwerfen, ob die „Energiewende“ überhaupt notwendig ist. Warum fragen Sie nicht, warum wir eine gut funktionierende, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung durch eine in jeder Beziehung unsicheres unbezahlbares und umweltschädliches System ersetzen müssen? Warum wollen wir plötzlich die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, den Wohlstand der Bürger und die Umwelt in Gefahr bringen? Können Sie und der VDI verantworten, dass durch die Abwanderung großer Teile der Grundstoffindustrie infolge überhöhter Energiepreise hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet werden?

    Vom VDI, dem ich seit vielen Jahren angehöre, hätte ich solche Fragestellungen er-wartet! Die Wiederholung von Glaubenssätzen und die damit verbundene bedin-gungslose Unterwerfung unter das „Primat der Politik“, wie sie im Interview zu finden sind, hilft möglicherweise bestimmten politischen Kräften, nicht aber Bürgern, der Wirtschaft, der Technik oder gar der Wissenschaft!

    Eine ehrliche Antwort auf die Frage nach der Notwendigkeit der „Energiewende“ kann nur lauten: Die Entscheidung war falsch! Ich weiß: Diese Antwort ist nicht „politisch korrekt“, aber sie ist technisch, ökonomisch, sozial und – nicht zuletzt! – wissenschaftlich korrekt!

    Wenn nicht einmal der VDI mit seinem großen Fachpotenzial den Mut aufbringt, sachlich über Sinn und Unsinn der „Energiewende“ zu sprechen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn immer mehr Fachleute resignieren und den VDI verlassen! Noch schlimmer: Mit Ihrem Verhalten stoßen Sie begabte junge Menschen von der Beschäftigung mit bedeutenden traditionsreichen Zweigen der Energietechnik ab. Nicht nur Ihr Interview, sondern das gesamte opportunistische Verhalten des VDI (einschließlich VDI nachrichten) führt dazu, offenen Debatten zu energiepolitischen Grundsatzfragen völlig zu unterbinden! Will das der VDI wirklich?

    Ich bin mir völlig darüber im Klaren, dass ich von Ihnen keine Antwort auf diese mich – und viele andere Fachkollegen – bewegenden Fragen erhalten werde. Daher erlaube ich mir, diesen Brief einem weiten Kreis von Fachleuten zur Kenntnis zu geben – mit der Absicht, auf diese Weise eine offene Diskussion zur „Energiewende“ in Deutschland in Gang zu setzen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | 18 Comments »

    Die Beschreibung die Folgen des Windwahns

    Posted by retep11 on 23rd Mai 2013

    windwahn newsletter 1/2013 (fwd)
    Nachfolgende Links führen zu den Artikeln.

    Der Bundesverband WindEnergie (BWE) hatte eine Studie in Auftrag gegeben…
    Potenzial der Windenergienutzung an Land

    Die Politik denkt über Subventionskürzungen nach und die Windbranche über Stellenkürzungen
    EEG-Politik – Jammern in der Lobbytatur

    Ein Buch und ein Mord, beides wegen Infraschall und beides ist Realität
    Infraschall – wenn die Ämter versagen

    Handelsblatt – Die Erneuerbaren Energien müssten „Systemverantwortung übernehmen“.
    EEG – Stop gefordert

    Die Ökodiktatur hat sich mal wieder durchgesetzt
    Aus für Strompreisbremse

    Aufklärung ohne Geschäftemacherei, Erfahrungsaustausch und Erfolgsmodelle gegen Behördenwillkür und Korruption: Der Bürgerschutz-Tag.
    1. Bürgerschutz-Tag am 12.5.2013 in Nürnberg

    Baden Württembergs Ministerpräsident Kretschmann macht den Naturschutz platt
    Politlobbyisten in Deutschland auf der Achse des Profits

    Naturschutz geht vor wirtschaftliche Interessen – wegweisende Entscheidung des EuGH
    EuGH stärkt Natura-2000-Gebiete

    Gift – ein probates Mittel im Kampf gegen Hemmnisse der Windenergie
    Wenn Vögel tot vom Himmel fallen

    Die Natur schafft sich selbst ab – Ein Vorbild für deutsche Politiker?
    Klimakiller Natur

    2000 Vollaststunden für einen wirtschaftlichen Betrieb – Ein Vergleich
    Die Volllaststunden als Maß für die Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen

    Warnung vor der Stromlücke
    Mut zur Lücke

    Ein relistischer Radio-Tatort über die Machenschaften der Windmafia
    Radio-Tatort: Fördewind

    Pachtzahlungen für WKA steigen weiter an
    Pacht für WKA – darf es etwas mehr sein

    Riesige Erdgasreserven – USA brauchen keinen Zufallsstrom aus Wind
    USA stellen fast alle Windkraftprojekte ein

    Alles öko? Schaden an der Natur durch Ökostromproduktion
    Die zerstörerische Kraft des Ökostroms

    BWE-Nocebo-Pohl – Windwahnsinnige und die Realität
    Infraschall – Man muß ihn nur lieben???

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    Mensch ist schuld am Klimawandel

    Posted by retep11 on 19th Mai 2013

    So lautet die Mitteilung in der Bildzeitung Leipzig vom 17.5.2013. „Nach der Auswertung von 4000 Untersuchungen aus den Jahren 1991-2011 kamen Wissenschaftler aus der USA, Australien und Kanada zu dem Ergebnis, dass die überwältigende Mehrheit von gut 97 % übereinstimmt: Der Mensch ist der Verursacher der Klimaerwärmung.“
    Der eine Satz ist sehr gut und geschickt geschrieben. Allein bei einem wissenschaftlichen Test können viele Tausend Einzeluntersuchungen vorgenommen werden. Ich wähle 5 Wissenschaftler aus, die von einer durch den Menschen verursachten Klimaerwärmung überzeugt sind und erreiche so eine 100%-ige Übereinstimmung.

    Der Chef des britischen Wetteramtes und IPCC Leitautor Prof. Mitchell gab jüngst zu, der anthropogene Treibhauseffekt als Bedrohung in der Natur nicht vorkommt, sondern nur in den Modellrechnungen.
    Viele Tausende Wissenschaftler weltweit stimmen nicht mit den durch die deutschen Medien verkündeten Meldungen überein. Eine kleine Auswahl ist unter meiner Webseite Klimazonen zusammengefasst.

    Die Bildzeitung darf man auch nicht ernst nehmen. Diese Zeitung ist ja bekannt für ihre Schreckensmeldungen. Davon lebt diese Zeitung.
    Ich werde öfter von Journalisten angerufen, die einige Informationen aus einem Fachgebiet benötigen, um ein Artikel schreiben. Es ist immer wieder erstaunlich, was dann veröffentlicht wird.

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    Deindustriealisierung in Deutschland

    Posted by retep11 on 19th Mai 2013

    Vorstandsvorsitzender Dr. Bock von BASF hält meine Frage zur Deindustriealisierung für berechtigt.
    von Herrn Heinrich Duepmann

    Als Klein-Aktionär von BASF habe ich die Chance genutzt, auf der Aktionärsversammlung am 26.4.2013 in der Aussprache zum Vorstandsbericht für 2012 folgende Frage an den Vorsitzenden zu stellen:
    Herr Dr. Bock, hat der BASF-Vorstand im GJ 2012, nachdem nun abzusehen war, dass die Politiker und Öko’s getragen von einer breiten Mehrheit der Bürger von 80% nicht von dem volkswirtschaftlichen Unsinn Energiewende abzulassen bereit sind, alle erforderlichen Projekte aufgesetzt die Stromintensiven Deutschen Produktionsstandorte zu verlagern?
    (Verlagern heisst, woanders eine neue Fabrik zu bauen und die alte still zu legen)
    Diese Frage habe ich in Detail-Ausführung untermauert: Die Stromkosten (Herstellkosten Deutschland gesamt) sind seit dem Jahr 2000 bis Ende 2012 von ca. 20 Milliarden auf weit über 40 Milliarden Euro gestiegen (Konventionell + EEG). Dieser massiven Kostensteigerung, die in anderen großen Industrieländer nicht eintritt, kann sich auch bei EEG-Privilegierung kein inländisches Produktionsunternehmen dauerhaft entziehen. Andererseits sinken die Stromkosten in anderen Ländern, d.h. die Produktionskostenschere öffnet sich immer mehr. Frankreich z.B. hat Kostenkonstanz, in den USA wird für die nächsten Jahre eine drastische Stromkostensenkung Dank Shalegas erwartet. China z.B. plant den Bau von ca. 200 Kernkraftwerken mit sehr niedrigen Produktionskosten, was ungefähr 60% der gesamten gesamten KK-Weltkapazität entspricht. Im absehbaren Zeithorizont werden die Produktionsstandorte von BASF in Deutschland international nicht mehr wettbewerbsfähig sein.

    Verständlicherweise hat Herr Dr. Bock diese Frage nicht konkret beantwortet sondern nur formuliert:
    „Die Frage von Herr Duepmann ist berechtigt“

    Damit ist alles gesagt! [1]

    Amerkung: Wer sich ein Bild über eine Deindustralisierung in der Praxis machen möchte, fährt in die Ukraine und besichtig die vielen Industrieruinen. Das Ergerbnis des volkswirtschafltichen Unvermögens von Herrn Michale Garbatschow.

    Quelle:
    [1] NAEB-Strom-Newsletter 13/05 NAEB.info
    NAEB e.V., Berlin, Forststr. 15

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    Die ehrgeizigen Klimaschutzziele in Deutschland

    Posted by retep11 on 16th Mai 2013

    In der „Neue württembergische Zeitung“ vom 23. 1. 2013 ist ein interessanter Beitrag zum Klimaschutz zu lesen. Der Beitrag nennt sich „Im Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog„. [1] Klima kann man nicht schützen, da es ein Begriff ist. Gemeint wird das Wetter. Aber auch das Wetter kann man nicht schützen. Das ist eine völlige Überschätzung der menschlichen Leistungsfähigkeit.

    Pausenlos versuchen die deutschen Medien, auf die Bevölkerung Einfluss zu nehmen. Wie zum Beispiel, der Einfluss des durch den Menschen gemachten C02 Ausstoß auf das Wetter. Dieser Einfluss ist vernachlässigbar klein. Mehr dazu unter meinem Beitrag zum Kohlendioxid. Für die Deutschen wurde so C02 zu einem gefährlichen Staatsfeind. Beim Studium in der Technischen Bibliothek in Kiew fand ich vor 3 Jahren einen Beitrag von der Russischen Akademie zum Thema Klima und C02. Diese Wissenschaftler finden den etwas höheren CO2-Gehalt in der Luft als positiv.

    Pflanzen wachsen durch diese zusätzliche Nahrung besser und ihre Widerstandsfähigkeit erhöht sich. Weltweit wird es auch immer grüner. Das müsste eigentlich die Grünen erfreuen. Diese möchten aber das CO2 mit hohen Kosten lieber unter die Erde verpressen. Den russischen Beitrag und viele weitere Beiträge und Videos sind im Artikel Klimazonen genannt.

    Kommen wir zum oben genannten Beitrag. „Der Landkreis Göppingen und sein Klimaschutz.“ Die von Hausmeisterschulungen über Altbausanierung usw. reichen. 160 Maßnahmen sind vorgesehen. Es geht nichts gegen einen sinnvollen wirtschaftlichen Umgang mit Energie. Falsch ist, dass nicht genügend Energieträger vorhanden sind. Selbst die USA wird künftig zum Energieexporteur. Eine hoch entwickelte Gesellschaft benötigt eine zuverlässige preiswerte Energie.

    Die Politik möchte bereits in wenigen Jahren den größten Teil der Stromerzeugung durch Windmühlen und Solarkollektoren decken. Die Energieerzeugung durch Biomasse kann man vernachlässigen. Bis 2050 will der Landkreis Göppingen seinen Energiebedarf selber decken. Dieses Vorhaben ist relativ leicht zu erreichen. Denn bis dahin ist die überflüssige Industrie verschwunden.

    Wenn es keine Arbeit mehr gibt, wird auch ein Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung in das umliegende Ausland abwandern. In einem Agrarstaat wird ohnehin nicht so viel Energie benötigt, da man mit den Tieren schlafen geht. Die Eisenbahn fährt nur dann, wenn die Sonne scheint oder etwas Wind weht. Bei Windstille wird eben gelaufen.

    Weder der Landrat Herr Edgar Wolff oder Herr Arnulf Wein (SPD) verraten, dass zur Absicherung der Bereitstellung des Strombedarfs ebenso viele Kraftwerke (Kohle oder Gas) im unwirtschaftlichen niedrigen Bereich betrieben werden müssen. Werden Windmühlen gebaut, so ist Gleichzeit auch ein konventionelles Kraftwerk zu errichten bzw. es muss weiter betrieben werden. Es ist also alles doppelt da. Zu diesen Kosten kommen die zusätzlichen Netzgebühren usw. dazu.

    Was Strom kostet, ist den Bundesbürgern vollkommen egal. Genau um dieses Thema ging es im 1. Bürgerschutztag am 12. 5. 2013 in Nürnberg. Es waren viele Tausende Wohnungseigentümer und Mieter eingeladen. Ich habe die Teilnehmer nicht gezählt, aber es waren vielleicht 100 Interessenten da. Mir persönlich ist es egal, was hier in Deutschland der Strom künftig kostet 1 Euro/kWh oder 2. Da wir auch eine Wohnung im Ausland haben, verlagern wir den Hauptwohnsitz einfach dort hin.

    In der Zwischenzeit können die Klimaschutzkonzepte durch die Energieagenturen, Geschäftsstellen Klimaschutz im Umweltschutzamt umgesetzt und Klimabotschafter und Hausmeister geschult werden.
    Wer hier Zweifel hat, kann ja auch das Buch von Dr. Jürgen Langeheine „Energiepolitik in Deutschland – das Geschäft mit der Angst“ lesen. Eine Bürgerin aus München fragte vorwurfsvoll nach dem Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Michel Limburg auf dem 1. Bürgerschutz-Tag, „Sie wollen wohl wieder zur Kernkraft.“ Es wurde die unwirtschaftliche Energieerzeugung Windenergie und Solarenergie kritisch bewertet. Unwirtschaftlich wegen der geringen Energiedichte diese Erzeugungsformen und der fehlenden wirtschaftlichen und technischen Speichermöglichkeit von Strom.

    Leider konnte ich dieser Bürgerin meine Frau nicht vorstellen. Später stellte ich dann meine Frau Herrn Dr. Langeheine vor. Meine Frau „leuchtet in der Nacht“. Sie studierte und wohnte in Kiew in der Zeit, wo das Reaktorunglück in Tschernobyl erfolgte. Lächelnd sagte Herr Dr. Langeheine, „nein ihre Frau leuchtet nicht“. In Tschernobyl gab es das Unglück als Folge der Havarieübung durch die Rote Armee und in Deutschland fand die entsetzliche Katastrophe statt, deren Folgen bis heute anhalten.

    Die Energieeinsparung soll ja auch im Altbaubereich erfolgen. „Altbauten sollten nach bestimmten Standards saniert“ [1] werden. Es gibt in der Praxis nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen zum Wärmeschutz. Diese Ergebnisse weichen stark von den theoretischen Berechnungen ab. Auf meiner Webseite unter www.ib-rauch.de wird ausführlich zur Altbausanierung eingegangen. Hier soll nur kurz erwähnt werden, ein Altbau ist kein Neubau. Wird ein Altbau falsch saniert, und dies ist bei dem o. g. Standard zu erwarten, werden die bisherigen bauphysikalischen Prozesse so verändert, dass mit der Sanierung eine Standzeitverkürzung erfolgt. Statt einer Wertsteigerung erfolgt eine Wertminderung des Hauses.

    [1] Landkreis setzt beim Energiesparen auf einen dicken Katalog

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    Bürgerschutz-Tag in Nürnberg im Frankencenter

    Posted by retep11 on 6th April 2013

    Am 12.5.2013 fand der 1. Bürgerschutz-Tag in Nürnberg im Frankencenter von 10.00-17.00 Uhr statt.

    Bei den Themen dieser Veranstaltung ging es um die Strompreis-Entwicklung, die Windkraftbedrohung und gesundheitliche Schädigung der Bürger, den Klimaschwindel, die Wärmedämm-Abzocke, die Hausverwalter-Abzocke, Preissteigerungen für den Häuslebauer bis zur Unbezahlbarkeit des Null-Energiehauses.
    Nachfolgend ein kleiner Überblick zur Veranstaltung.

    (Das Video wird wegen der Datenschutzbestimmung nicht eingestellt, da nicht von allen Personen im Film die Einwilligung vorliegt.)

    Teil 1: Die Folgen der Energiewende und verkraftbare Strompreise (NAEB)
    a) Dr. phys. Jürgen Langeheine, München, Autor „Energiepolitik in Deutschland – das Geschäft mit der Angst“.
    b) Bettina Marofke, engagierte Windkraftgegnerin aus Oberfranken
    c) 3 Aktionsgruppen-Vorstände

    Teil 2: Sinnvoller und verträglicher Umweltschutz (EIKE)
    a) Dr. Wolfgang Thüne, Dipl.-Metereologe, Oppenheim, früherer Wettermoderator im ZDF. Autor u.a.: „Propheten im Kampf um den Klimathron. Wie mit den Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“.
    b) Dipl.-Ing. Michael Limburg, Potsdam, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V.

    Teil 3: Preisgünstiges, energiesparendes und gesundes Bauen und Sanieren
    a) Dipl.-Ing. Architekt Konrad Fischer, Hochstadt am Main,der Dämmkritiker und Autor „Altbauten kostengünstig sanieren“ – ebenfalls NAEB
    b) Dipl.-Ing. Richard Santner, Holzbauexperte aus Österreich

    Teil 4: Bezahlbares Wohnen und Mieten
    a) Vertreter eines Mietervereins (noch benannt)
    b) Vertreter eines Haus- und Vermietervereins (noch benannt) oder alternativ
    c) Norbert Deul, Pommelsbrunn, Gründer und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. (Hausgeld-Vergleich), Autor diverser Ratgeber zum Wohnungseigentum und „Das Verwalter-Praxishandbuch“

    Teil 5: Schutz vor der EU-Schuldenspirale, bürokratischem EU-Diktat und Unrecht
    a) Politiker (noch benannt)
    b) Horst Trieflinger, Frankfurt, Vorsitzender des Vereins gegen Rechtsmissbrauch e.V.

    Podiumsdiskussion

    • Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Dipl.Physiker, Heidelberg, Autor diverser wissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Klima.
    • Prof. Dr.-Ing. Claus Meier, Nürnberg, Autor von Fachbüchern zum Bauen u.a. „Energiesparen am Gebäude“, „Richtig Bauen“, „Mytos Baupysik“
    • Heinrich Duepmann, Gütersloh, Vorsitzender des Energieverbraucherschutzvereins NAEB e.V.
    • Friedhelm Puhlmann, München, Bündnis bezahlbares Wohnen
    • Vertreter verschiedener Parteien

    Ausführliche Informationen unter www.buergerschutz-tag.de

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