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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Archiv für die 'Energie- und Umweltpolitik' Kategorie

    Gegenwärtig betreibt Deutschland mit der Energiewende ein Feldversuch mit der Bevölkerung, alles im Namen zum Klimaschutz.

    Energiewende in Aktion!

    Erstellt von retep11 am 12. März 2012

    Die französische Agentur AFP beziffert die Förderung eines Arbeitsplatzes in der deutschen Solarwirtschaft auf rund 250 000 Euro, und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat errechnet, dass die 100-Milliarden-Euro-Grenze an Subventionen für den Solarwahn mittlerweile geknackt ist … Details hier

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    Deutsche Atom-Hysterie kostet 2,6 Milliarden Euro im Jahr

    Erstellt von retep11 am 12. März 2012

    Der beschleunigte Atomausstieg erhöht die Strompreise in Deutschland aufs Jahr gerechnet um 2,6 Milliarden Euro. Das ergeben Berechnungen des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), die dem âHandelsblattâ vorliegen. Ein weiterer Anstieg ist wahrscheinlich.
    http://www.eike-klima-energie.eu

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    Das Ökostrom-Gesetz ist verfassungswidrig!

    Erstellt von retep11 am 12. März 2012

    so die „Die Welt“ am 11.3.2012 in Ihrer Print und Online Ausgabe. Und schreibt weiter: „Ein Gutachten der Uni Regensburg zieht Parallelen zwischen Erneuerbare-Energien-Gesetz und âKohlepfennig“. Die Umlage auf alle Verbraucher ist nicht zulässig.“
    www.eike-klima-energie.eu

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    Energie auf der Erde, Kaltzeiten und die Energiewende verstehen?

    Erstellt von retep11 am 9. März 2012

    Ausgewählte Beiträge von W.-Ing.-Büro Hüne – Garbenstr. 16 – 31542 Bad Nenndorf

    Neue Ausführung Kaltzeiten von 21 Jahrhunderten ( 0-2100 n.Chr.)
    Korrelierungen von Kaltzeiten mit den einseitigen Stellungen der vier Groß-Planeten über 21 Jahrhunderte (pdf).

    Energie auf der Erde

    Ölpreise und Kriege der Neuzeit = die Multis sind immer die Gewinner. Ölmengen in der Zukunft
    nehmen nicht ab, sondern ihre Reichweite erhöht sich von 1980 ca. 30 Jahre auf 2010 mit 46 Jahren.
    Weitere große Mengen werden zur Zeit gerade gefunden!
    Ölpreise und Kriege der Neuzeit (pdf)

    Die Energiewende verstehen? E = mc2

    www.projet2001.de/datenbank/Energiedichte_huene.pdf (pdf)

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    Die Berliner Mauer wurde nur an die deutsche Grenze verlagert?

    Erstellt von retep11 am 7. März 2012

    Diese Mauer besteht nicht aus Beton oder Steine, sondern es ist eine ideologische Mauer. Der deutsche Michel wird desinformiert, mit Halbwahrheiten überschüttet und von den Informationen aus der übrigen Welt fern gehalten.

    Hier so ein Beispiel:
    Ölverknappung und Klimawandel als Herausforderung eine Vortragsreiche in der Universität Leipzig 13.3. bis 10.5.2012)

    Dr. Thomas Köhler „Bürgerbewegung auf der Suche nach energieärmeren Lebensweisen“

    „Leben nach dem Erdöl“ von Dipl.-Wirt.Inf. Norbert Rost

    „Anpassung an den Klimawandel“ PD Dr. Achim Daschkeit u.a.

    Außerhalb des Einflussbereiches deutscher Medien:

    Dem Institute for Energy Research zufolge verfügen die USA über Gasreserven (konventionell, unkonventionell in den 48 zentralen Staaten, Alaska und Offshore) von insgesamt 4244 Quadrillionen Kubikfuß: Genug Erdgas, um die Stromnachfrage in den USA 575 Jahre lang zu befriedigen â genug Erdgas, um die mit Erdgas beheizten Wohnungen in den USA 857 Jahre lang zu versorgen â Mehr Erdgas als Russland, Iran, Quatar, Saudi-Arabien und Turkmenistan zusammen. Plus: Die USA verfügen außerdem nachgewiesenermaßen über dreimal so viel Schieferöl wie Saudi-Arabien.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-der-schiefer-boom-in-den-usa-die-welt-veraendern-wird/

    Siemens Vorstand Michael Süß stellt fest: 1700.000.000.000 â kostet die Umstellung der Investitionen von der Kernenergie auf die sogenannten erneuerbaren Energien.
    Diese zusätzlichen Kosten werden durch den Stromkunden oder über Steuern bezahlt.
    Die Energiedichte von Wind zur Atomkernspaltung beträgt ca. 1: 100.000.000.

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    Energiepolitik und Medlien

    Erstellt von retep11 am 29. Februar 2012

    Nachfolgend habe ich einen interessanten Brief erhalten, den ich mit Zustimmung von Dr. Ufer hier veröffentliche.

    Sehr geehrte Damen und Herren des DLF-Hörerservice,

    relativ häufig, fast täglich, höre ich Ihre Kommentare nach den 19-Uhr-Nachrichten. Sie bringen meist wertvolle Zusatzinformationen zu den Nachrichten, regen oft zum weiteren Nachdenken an. Natürlich gibt es von meiner Seite nicht in jedem Falle uneingeschränkte Zustimmung â aber das dürfte ja wohl normal sein!

    Eine unrühmliche Ausnahme stellte der Kommentar zur Solarförderung von Theo Geers am 23. Februar 2012 dar (Anlage). Leider komme ich erst heute dazu, darauf zu reagieren. Ich gestehe Ihnen: Er hat mich als Energiewirtschaftler mit jahrzehntelanger Berufserfahrung zutiefst erschüttert, weil er mit Fehl- bzw. Falschinformationen gespickt war. Fachwissen war kaum erkennbar! Ich war entsetzt darüber, dass man den DLF-Hörern so etwas anzubieten wagt!

    Da behauptete Geers doch tatsächlich, âder Solarstrom (hätte) kräftig mitgeholfen, das Land, seine Bürger und seine Wirtschaft vor dem Blackout zu bewahren.â Und: âDie Energiewende funktioniert â auch dank des Solarstroms.â â Es ist erstaunlich, wie das ausgerechnet in den Wintermonaten und vor allem abends (wo der größte Leistungsbedarf herrscht und die Sonne nicht scheint) funktionieren soll.

    Er meint weiter, dass âinzwischen so viele Solaranlagen installiert sind, dass sie an guten Tagen die Leistung von 25 großen Kohle- oder Atomkraftwerken ersetzen können.â Er sollte aber wissen, dass Solaranlagen â auch nicht âan guten Tagenâ â nicht ein einziges Kohle- oder Kernkraftwerk ersetzen können! Die in Photovoltaik-Anlagen installierte Leistung steht nur dann bereit, wenn die Sonne vom wolkenfreien sommerlichen Mittagshimmel scheint. Das sind lediglich wenige Stunden im Jahr! Noch nie stand die gesamte im Land installierte Leistung im vollen Umfang zur Verfügung! Während Braunkohlen- oder Kernkraftwerke in der Lage sind, mit Hilfe eines Kilowatts installierter Leistung im Jahr 8000 oder mehr Kilowattstunden elektrische Energie zu erzeugen, erbringen Photovoltaik-Anlagen nur rund 900 Kilowattstunden. Und weil die meteorologischen Bedingungen bekanntlich nicht planbar sind, kann sich kein Energieversorger darauf verlassen, dass er diese Energie zu dem Zeitpunkt beziehen kann, wenn sie auch benötigt wird. Alle Photovoltaik-Anlagen benötigen also eine 100-prozentige Leistungsreserve. Auf gut deutsch: Sie sind energiewirtschaftlich überflüssig. Oder: Solarstrom sichert weder heute noch morgen unsere Energieversorgung!

    Solaranlagen verursachen lediglich immense Kosten, die wir alle tragen müssen! Geers hatte schon den ârichtigen Riecherâ: Sie sind âeine Art Spielerei, die wir uns solange leisten, wie sie nicht zu teuer wird.â Und sie sind eindeutig zu teuer, denn uns fehlt Geld für wichtigere Dinge!

    Wenn Herr Geers nicht begreift, dass Solaranlagen keine Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen können, dann zeugt das höchstens davon, dass er den Unterschied zwischen Kilowatt und Kilowattstunde, zwischen elektrischer Leistung und elektrischer Energie, nicht begreift. Das ist zwar Elementarwissen aus dem schulischen Physik-Unterricht â aber vielleicht hat er Physik âabgewähltâ? Für DLF-Kommentare darüber dürfte sein Wissen ja immer noch reichen â glaubt er!

    Geers will seinen Hörern einreden, dass bald der mit Solarmodulen âselbst erzeugte Strom billiger ist als der vom Stadtwerk gekaufte Stromâ sein wird. Wer trägt die Kosten für den Anschluss und Betrieb des elektrischen Netzes, mit dem sein âSolarhausâ an die öffentliche Versorgung angeschlossen ist? Kostet die Energieversorgung zu den Zeiten, wo die Sonne nicht oder nur ungenügend Energie liefert, nichts? Er sollte einen Selbstversuch im eigenen Haushalt starten: Wie wäre es, wenn er sich von der öffentlichen Versorgung völlig trennen lässt und seine Kaffeemaschine, seinen Computer und seine Schreibtischlampe nur mit Strom aus der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach betreibt? Dann muss er auch nicht die Steuern und Abgaben zahlen, die wir âNormalsterblichenâ mit unserer Stromrechnung (rund die Hälfte!) berappen müssen. Vielleicht wäre das sehr heilsam und würde Stoff für einen ausführlichen Erfahrungsbericht in Form eines DLF-Kommentars liefern!

    Er spricht allerdings immer von Hausbesitzern, die nicht so âblödâ sein sollten, auf billigen PV-Strom von ihrem Dach zu verzichten. Was sollen aber alle die tun, die kein eigenes Dach besitzen, sondern in einer Mietwohnung leben? Die dürfen den GeersÂschen Hausbesitzern den PV-Strom alimentieren?

    Ein Wort zur Solarindustrie in Deutschland: Sie bietet zweifellos tausende Arbeitsplätze. Ihr Wegfall würde schmerzen. Aber: Es handelt sich um eine Branche, die von Anfang an nicht in der Lage war, wettbewerbsfähige Produkte zu liefern, die sich ohne staatliche Unterstützung (über das von uns allen zu finanzierende Erneuerbare-Energien-Gesetz) auf dem Markt durchsetzen können. Auch die sich gegenwärtig vollziehende Kostensenkung â ausgelöst vor allem durch fernöstliche Konkurrenz â wird diese Subventionen nicht verhindern können. Eine âböseâ Parallele biete sich an: Wie wäre es denn gewesen, wenn unsere Regierung auf die Idee gekommen wäre, eine Pferdekutschen-Produktion aufbauen zu lassen und durch ein âKutschen-Gesetzâ zu subventionieren? Viele Arbeitsplätze würden geschaffen und auf die âschmutzigenâ Autos, Flugzeuge oder Eisenbahnen könnte man dann allmählich verzichten …

    Herrn Geers fällt auf, dass sich âniemand … heute über Kosten des Klimawandelsâ aufregt. Welche Kosten verursacht der âKlimawandelâ (den es schon so lange wie die Erde gibt) dem Bürger eigentlich? Richtig ist: Der âKampf gegen den Klimawandelâ verursacht enorme Kosten â aber der Bürger freut sich über höhere Temperaturen (die von der Politik als âGefahrâ ausgegeben werden), weil er dann an den primär wegen des âKlimaschutzesâ wachsenden Heizkosten sparen kann.

    Sehr geehrte Damen und Herren, verzeihen Sie mir meine langen Ausführungen. Ich habe diese Zeilen letztlich nicht nur wegen Geers Kommentar geschrieben, sondern deshalb, weil ich damit Sie anregen möchte, über Ihre Informationen zur deutschen Energiepolitik nachzudenken, denen leider sehr oft eine ausreichende sachliche Substanz fehlt. Entschuldigen Sie auch meinen bissigen Sarkasmus! Geers ließ mir keine andere Wahl!

    Ein Anliegen zum Schluss: Bitte leiten Sie meine Zeilen nicht nur Herrn Geers, sondern auch an die Vorsitzende des Verwaltungsrates, Frau Monika Piel, sowie an den Vorsitzenden des Hörfunkrates, Herrn Dr. Erwin Vetter, weiter. Ich halte das in Anbetracht sowohl der politischen Bedeutung der hier angesprochenen Probleme als auch im Hinblick auf den allgemeinen Auftrag des Sender zur objektiven, wahrheitsgetreuen Berichterstattung und Information für notwendig. Besten Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Leipzig“

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    Blackouts gerade noch vermieden: Stromhändler sollen die Schuldigen sein!

    Erstellt von retep11 am 20. Februar 2012

    Dank der zerstörerischen Energiewende, mit ihrer soforigen Stilllegung von acht intakten und sicheren Kernkraftwerken sowie der Bevorzugung der neuen instabilen Energien (NIE) ist die Republik mehrmals in den vergangenen Tagen an flächenweiten Blackouts knapp vorbei geschliddert. Nun haben die Schuldzuweisungen in üblicher Manier begonnen. Schuld ist nicht etwa die Regierung, die diese Verknappung verbunden mit flatternder Energieeinspeisung per Vorrang betreibt, sondern es sind die großen Energiehändler.

    www.eike-klima-energie.eu

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    Die Strompreis-Entwicklung in Deutschland bis 2020

    Erstellt von retep11 am 19. Februar 2012

    Sie haben mehr oder weniger nunmehr alle die Steigerungen 2012 auf Ihren Monatsbelastung der Stadtwerke zur Kenntnis genommen.
    Wir haben auf unserer WEB-Site naeb.info auf der 1. Seite die Kurve gezeichnet, gemäß der noch vor 2020 die 50-Cent Marke erreicht wird.
    Mit unserer Zahl liegen wir durchaus nicht weit von den Einschätzungen anderer entfernt, und in Diskussionen sagt man uns oft: Das erwarte ich auch so! Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied in der Ableitung. Unsere Zahlen sind nicht inflationiert. Die Gesprächspartner sehen aber meistens nur die Inflationierung. Diese liegt nun in den letzten Jahren deutlich unter 6%, die man ungefähr ansetzen müsste, um im Jahr 2020 bei 50 Cent zu sein.
    Hier zeigen wir einmal ohne jede Erläuterung unsere Zahlen:

    Strompreisentwicklung in Deutschland

    Auf diese Werte muß z.B. in den Spalten Produktion/Vertrieb, Verteilung, u.U. MWST noch ein Inflationszuschlag gemacht werden, d.h. der tatsächliche Strompreis wird noch höher liegen. Man beachte auch, dass wir für CCS (CO2-Verbunkerung) weiterhin Null eingesetzt haben. Der in den Medien immer wieder verwendete EEX-Börsen-Handelspreis ist nicht relevant, weil er keinen direkten Bezug zu Kosten hat. Dort entstehende Abweichungen werden über die Jahre kompensiert.
    Selbstverständlich ist dass alles mehr oder weniger ein Blick in die Glaskugel!

    Quelle: EEG-Strom-Newsletter 12/02 von NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. www.naeb.info
    Sie können gern die Arbeit von NAEB unterstützen.

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    Grundmodell der Erde als Schwarzkörper â Ein ganz schweres Problem

    Erstellt von retep11 am 23. Januar 2012

    Der amerikanische Physikdozent Robert G. Brown, Duke University, NC, hat sich mit einem Grund- und Ausgangsmodell für Klima-Simulationen beschäftigt. In seinem Aufsatz beschreibt Dr. Brown die nahezu unüberwindlichen Schwierigkeiten, das Klimageschehen auch nur annähernd wirklichkeitsgetreu zu modellieren.

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    Keine Indizien für positive Rückkopplung, keine Klimakipppunkte in Sicht

    Erstellt von retep11 am 23. Januar 2012

    Die Klimahistorie der Erde zeigt keine Indizien für ein Umkippen des Klimasystems in einen instabilen Wärmezustand. Wahrscheinlicher haben wir das Gegenteil zu befürchten, eine neue Eiszeit, meint Dr. Robert Brown, Physikdozent an der Duke University, North Carolina.

    Browns Spezialgebiet ist die Untersuchung von Gleichgewichts- und Ungleichgewichtszuständen von Systemen mit Hilfe von algebraischen und statistischen Methoden.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/keine-indizien-fuer-positive-rueckkopplung-keine-klimakipppunkte-in-sicht/

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