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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Ein eigenes Haus bauen

    Erstellt von retep11 am Sonntag 23. Dezember 2012

    Bevor man ein eigenes Haus bauen m√∂chte, sind wichtige Entscheidungen zu treffen. Ein eigenes Haus bedeutet eine Ortsgebundenheit. Man muss wirklich wissen, ob man die n√§chsten 20 bis 30 Jahre wirklich dort wohnen m√∂chte. Entscheidend sind die Berufe beider Partner und die M√∂glichkeit diesen auch l√§ngerfristig in der N√§he aus√ľben zu k√∂nnen. Es ist nicht sinnvoll, wenn ein Partner nach wenigen Jahren im Umkreis keine Arbeit findet und k√ľnftig nur noch am Wochenende zuhause ist. Die Aufgaben im Haushalt und die Kinderbetreuung bleibt dann vorwiegende bei einem Partner. Ein Haus mit dem Garten in Ordnung zu halten wird oft untersch√§tzt und ist ein wesentlich gr√∂√üerer Aufwand als eine Wohnung. Daf√ľr hat man Eigentum mit den entsprechenden Vorteilen. In der Regel ist ein eigenes Haus so etwas, wie ein kleiner Luxus. Gemeint ist damit, es ist mehrheitlich kaum m√∂glich das Haus zu einem Preis zu verkaufen, wie man hineingesteckt hat. Es gibt Ausnahmen, wenn das Wohngebiet in der Zwischenzeit an Wohnwert zugewonnen hat. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, wie die w√§hrend der Nutzungszeit unmittelbar in der N√§he aufgestellten Windenergieanlagen oder die ge√§nderte Flugrute des in der N√§he liegenden Flugplatzes, der Bau neuer Stra√üen oder landwirtschaftliche Geb√§ude (Schweinezucht) usw. Gerade diese Geb√§ude k√∂nnen noch so sch√∂n sein, aber einen K√§ufer f√ľr die gew√ľnschte Preisvorstellung zu finden, ist dann sehr schwer. Es ist also bei dieser Entscheidung auch die M√∂glichkeit des m√∂glichen Verkaufs einzubeziehen, da man vielleicht aus beruflichen oder anderen Gr√ľnden wo anders wohnen muss. Nat√ľrlich muss auch die Infrastruktur stimmen, wie zum Beispiel Kindergartenplatz, Schule, Arzt oder Einkaufsm√∂glichkeiten. Sicherlich kann man mit dem Auto fahren, aber die Alternative mit dem √∂ffentlichen Verkehrsmittel diese Orte zu erreichen sollte schon gegeben sein.

    Es gibt verschiedene M√∂glichkeiten ein Haus zu bauen. Man beauftragt einen Architekten f√ľr die Genehmigungsplanung und baut anschlie√üend das Haus selbst. An dieser Stelle soll auch gesagt sein, selbst gute erfahrene Handwerker sind beim Eigenheim aufs √Ąu√üerste gefordert. Am Tag geht man seinen Job nach und am Abend und Wochenende wird auf der Baustelle gearbeitet. Nicht vergessen sollte man, auch wenn in den ersten Wochen die Verwandtschaft noch t√ľchtig anfasst, nach l√§ngerer Zeit ist man dann nur noch auf sich selbst gestellt.
    Hier eine kleine Auswahl, welche Aufgaben neben den handwerklichen Leistungen zu erbringen sind:

    • Beauftragung eines Architekten und Plausibilit√§tspr√ľfung der Architektenplanung einschl. vorliegender Detailplanung,
      Einreichung der Baugenehmigungsunterlagen (1),
    • Beauftragung der Erstellung der Statik,
    • Eventuell Einholung erforderlicher Gutachten (Brandschutz / Bauphysik / Baugrund Beweissicherungsgutachten etc.),
    • Kostensch√§tzungen und Kostenberechnungen,
    • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Erstellung von Werkvertr√§gen mit den zu beauftragenden Handwerkerfirmen,
    • Erstellung der Rahmenterminpl√§ne und zeitliche Abstimmung mit den Firmen,
    • Bau√ľberwachung,
      – √úbereinstimmung der Planung mit Baugenehmigung
      – √úbereinstimmung der Planung mit den g√ľltigen Normen
      – √úbereinstimmung der Planung mit den Ausschreibungsunterlagen
      – Termin√ľberwachung
    • Die Ergebnisse der Pr√ľfungen sind in Checklisten, Protokolle und Bautagebuch zu dokumentieren,
    • Abnahme der erbrachten Leistungen
    • und weiter Aufgaben.

    Ein Hausbau besteht nicht nur aus der Erbringung handwerklicher Leistungen. Die o.g. genannten Ma√ünahmen sind ebenso erforderlich und bed√ľrfen sehr viel Zeit und auch Nerven, wenn es nicht gleich weiter geht. Viele Familien sind gerade bei diesem nicht zu untersch√§tzenden Stress beim Selberbauen des Hauses entzweigegangen. In der Regel baut man in seinem Leben nur einmal ein Haus. Daher sollte man sich vorher genau √ľberlegen, was und wie gebaut werden soll.

    Man kann einen erfahrenen Architekten mit der Planung, Ausschreibung, Auswahl der Firmen, der Ausf√ľhrungs√ľberwachung und Bauabnahme beauftragen. Trotzdem bleibt noch viel Arbeit √ľbrig (Abstimmung, Termindruck, L√∂sung der nicht geplanten Probleme. (Davon gibt es eine nicht zu untersch√§tzende Menge.)

    Ein andere L√∂sung ist die Beauftragung eines seri√∂sen Bautr√§ger. Der Bautr√§ger ist in der Regel eine juristische Person (z. B. Wohnbaugesellschaften, Bauunternehmer), die unter eigenem Namen bauen und die fertiggestellten Objekte verkaufen. Sie machen fast alles in Eigenregie, die Planung erfolgt in firmeneigenen B√ľros mit angestellten Architekten, Bauingenieuren und der Baubetreuung bis zum Verkauf.
    Zum Beispiel, die Bauträger Projekte in Hamburg gehören zu einem Portal,
    wo jeden Monat Tausende von Interessenten-Anfragen an Deutschlands größte Bauträger, Projekt-Entwickler und Vermarkter vermittelt werden.

    (1) Antrag auf Baugenehmigung wird eingereicht, wenn die Genehmigungspl√§ne gezeichnet, die Statik berechnet, der W√§rmeschutznachweise oder der Ausnahmegenehmigung und alle entsprechenden Formbl√§tter ausgef√ľllt sind. In der Regel bereitet der vorlageberechtigte Architekt, Ingenieur bzw. Bautr√§ger den Antrag vor, der Bauherr unterschreibt. Die Baugenehmigung ist f√ľr viele bauliche Ma√ünahmen an einem Geb√§ude erforderlich. Sie muss eingeholt werden, bevor mit dem Bau oder Umbau begonnen wird. In vielen Bundesl√§ndern hat man die Vereinfachungen des Baugenehmigungsrechtes eingef√ľhrt. z.B. k√∂nnen bisher genehmigungspflichtige – Modernisierungsma√ünahmen an und in Wohngeb√§uden ohne vorheriges beh√∂rdliches Verfahren erfolgen. Es wird unterschieden in genehmigungsbed√ľrftige Vorhaben, vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren und genehmigungsfreie Vorhaben. Um zu erfahren, ob Genehmigungs- oder Anzeigepflichten bestehen, wendet man sich am besten an die √∂rtlich zust√§ndige Bauaufsichtsbeh√∂rde.

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    Offene Wohnk√ľchen der neue Trend

    Erstellt von retep11 am Freitag 7. Dezember 2012

    Historisch fand in der K√ľche neben der Essenbereitung auch das Familienleben statt. Hier traf sich die Familie, a√ü und gleichzeitig diente dieser Raum als Kommunikationszentrum. So kenne ich es noch von meinen Gro√üeltern, wenn ich dort zu besuch war. Aber auch in den Bauerh√∂fen hier in Sachsen war es bis vor 25 Jahren noch. Ob diese Tradition noch weitergef√ľhrt wird, kann ich nicht sagen. Das Wohnzimmer war die gute Stube, die nur am Sonnabend oder Sonntag benutzt wurde, wenn G√§ste kamen. Das Gleiche habe ich vor 15 Jahren im Elsas kennengelernt. Das gesamte Leben fand in der gut eingerichteten K√ľche mit Fernseher statt.
    In den ukrainischen Karpaten findet auch noch heute ebenfalls das Leben in der gro√üen K√ľche statt. Hier steht auch der traditionelle gro√üe K√ľchenherd zum Kochen mit einem Wasserbeh√§lter und einer Backr√∂hre zum Brot backen. Dieser Ofen dient heute meistens nur noch zum Heizen und zum Warmhalten der Speisen.

    In Deutschland hat man diese Traditionen wieder entdeckt. Die Wohnk√ľchen sind im Trend, bei denen die Funktionen von Wohnraum, Essen und K√ľche flie√üend ineinander √ľbergehen. Dieser Trend bei Neubauten geht eindeutig zur ger√§umigen Wohnk√ľche. Inzwischen sehen viele Fertighaushersteller eine offene Wohnk√ľche als Standard vor.
    Direkt an die offenen K√ľchen schlie√üen sich die Wohnbereiche an. Bei der Planung sind einige Details zu beachten. Vielfach ist diese Ausf√ľhrung in den gro√üz√ľgigen Einraumwohnungen anzutreffen. Der Raum vereint praktisch zwei R√§ume und wirkt gro√üz√ľgig und verbindet K√ľchenarbeit und Familienleben. Mit einer Theke kann auch in einer Wohnk√ľche eine Privatsph√§re geschaffen werden. Befindet man sich in der K√ľche, so kann man auch gleichzeitig am Geschehen im Wohnbereich teilnehmen. Allerdings stehen hier auch einige Nachteile gegen√ľber. Man ist w√§hrend der Zubereitung des Essens nicht allein und andere k√∂nne √ľber die Schulter schauen. Oft werden die K√ľchen als kleines eigenes Reich betrachtet, wo man sich zur√ľckziehen kann. Dies sollte bei der Planung beachtet werden.
    Die Ger√§usche der K√ľhlschr√§nke, Sp√ľlmaschinen und andere K√ľchenger√§te k√∂nnen im Wohnbereich st√∂ren. Daher sollten diese Ger√§te m√∂glichst ger√§uscharm arbeiten. Wenn man viel und gerne br√§t und backt, dann entstehen zwangsl√§ufig auch Kochger√ľche, die sich im gesamten Wohnbereich ausbreiten k√∂nnen, wenn nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Es sind sehr leistungsstarke Bel√ľftungssysteme und eine Dunstabzugshaube zu verwenden, damit die D√§mpfe beim Kochen wirklich abgesaugt werden.
    Ein Nachteil ist der Blick zu den Kochutensilien, die nicht nur während der Mahlzeiten stören können. Man ist immer verpflichtet, nach dem Essen alles aufzuräumen. Gestalterisch durch kleine Abtrennungen oder Theken lässt sich optisch der Arbeitsbereich vom Ess- und Wohnbereich abtrennen.



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    Windenergieanlagen wirtschaftlich?

    Erstellt von retep11 am Dienstag 27. November 2012

    Infolge ihrer volatilen Einspeisung machen Windenergieanlagen die Elektroenergieversorgung unzuverl√§ssig. Einziger praktischer Ausweg: F√ľr jedes Megawatt in Windenergieanlagen installierter Leistung muss die gleiche Leistung in zuverl√§ssigen Kraftwerken (Gas- Kohle- oder Kernkraftwerke) bereitgehalten werden. Diese Anlagen m√ľssen so gebaut und betrieben werden, dass sie innerhalb von Sekundenbruchteilen anstelle unvorhersehbar ausfallender Windenergieleistung einspringen k√∂nnen.
    Praktisch hei√üt das: Windenergieanlagen sind nicht nur teuer, umweltfeindlich und unzuverl√§ssig âÄď sie sind energiewirtschaftlich und energietechnisch absolut √ľberfl√ľssig!

    Dr. Dietmar Ufer

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    An das Wetter von morgen denken und Energie sparen

    Erstellt von retep11 am Donnerstag 22. November 2012

    Brief an EnviaM vom 15. November 2012
    von Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer, 04103 Leipzig, Gr√ľnewaldstr. 1

    Herrn
    Carl-Ernst Giesting Vorstandsvorsitzender EnviaM
    Chemnitztalstr. 13
    09114 Chemnitz

    Sehr geehrter Herr Giesting,
    als Energiewirtschaftler mit jahrzehntelanger Berufserfahrung interessiere ich mich nach wie vor f√ľr die aktuellen Probleme der Energieversorgung, beispielsweise nehme ich mit Freude die erfolgreiche Entwicklung von EnviaM zu einem stabilen regionalen Energieversorgungsunternehmen in Ostdeutschland zur Kenntnis.

    Ich sch√§tze auch Ihre Bem√ľhungen, weitere Kunden zu akquirieren, um Ihren Umsatz zu steigern. Werbung ist dabei ein wichtiges Instrument. Allerdings muss dieses Instrument seri√∂s gehandhabt werden!

    Und damit bin ich bei meinem Anliegen: Nicht nur EnviaM – auch andere EVU – beflei√üigen sich seit einiger Zeit einer Werbestrategie, die einerseits den energiepolitischen Zielstellungen der (wirtschaftlich, technisch und √∂kologisch verh√§ngnisvollen) âÄěEnergiewende“ gerecht werden soll und andererseits dabei den normalen Menschenverstand au√üer Acht l√§sst, ja sogar zur (bewussten) Verdummung der B√ľrger beitr√§gt.

    Zwei Beispiele hierf√ľr m√∂chte ich Ihnen vortragen:
    1. Im MDR-Vorabendprogramm sponsern Sie die Wettersendung „Wetter f√ľr 3“ mit dem Text „Auch an das Wetter von morgen denken und Energie sparen!

    • Was hat das „Wetter von morgen“ – Gegenstand der meteorologischen Vorhersagen – mit „Energie sparen“ zu tun? – Meinen Sie wirklich, dass es morgen k√§lter oder w√§rmer wird, wenn ich anstelle einer 100-Watt-Gl√ľhlampe eine 11-Watt-Kompaktleuchtstofflampe anschalte? (Ganz am Rande: Wieso eigentlich wirbt ein deutscher Energieversorger f√ľr Energieeinsparung? B√§cker oder Textilkaufleute tun das mit ihren Produkten nicht. Sind die etwa verantwortungslos – und warum?)
    • Nat√ľrlich wei√ü ich, dass Sie hier weniger das „Energiesparen“, sondern die Reduzierung der bei der Verbrennung von Kohle, √Ėl und Gas eintretenden CO2-Emissionen im Auge haben. Aber haben Sie jemals einen Wetterbericht geh√∂rt oder gelesen, in dem Meteorologen sich auch nur andeutungsweise bei Ihren Vorhersagen auf das Spurengas C02 Âę0,04 %) bezogen haben? Offenbar spielt dieses lebensnotwendige (!) Gas beim Wetter √ľberhaupt keine Rolle, auch nicht bei dem „von morgen“!
    • Ich wei√ü, EnviaM denkt in „gr√∂√üeren“ Dimensionen! EnviaM sagt zwar „Wetter‘, meint aber „Klima“. An der Stelle muss man konstatieren: F√ľrs Wetter ist das CO2 nach √ľbereinstimmender Meinung aller Meteorologen bedeutungslos, f√ľr das durchschnittliche Wettergeschehen √ľber drei√üig Jahre, (so wird das Klima definiert), soll es aber pl√∂tzlich bedeutsam sein? Wo bleiben da Logik und gesunder Menschenverstand?

    2. In gro√üformatigen Anzeigen (z. B. Leipziger Volkszeitung vom 10./11. November 2012) werben Sie f√ľr ,,100 % √Ėkostrom“.

    • Offenbar haben Sie dabei die Herkunft dieses Stromes im Auge: Elektrische Energie aus Wind-, Photovoltaik- oder Biomasse-Anlagen, also aus Anlagen, die zwar √∂ko-logisch sein sollen, aber absolut nicht √∂ko-nomisch sind. Sie wissen selbst genau, dass der Strom aus diesen Anlagen (neben dem Verzicht auf die Kernenergie) die Hauptursache f√ľr die st√§ndig steigenden Energiepreise ist. Daf√ľr zu werben ist eine Besonderheit der deutschen Energiewirtschaft, √ľber die ich mir Ihnen hier nicht diskutieren will.
    • H√∂chst seltsam finde ich, dass Sie Ihre Werbung mit der Floskel „Mit 100 % √Ėkostrom“ betreiben! Konkret hei√üt das: Wenn ich bei Ihnen âÄě√Ėkostrom“ bestelle, liefern Sie mir elektrische Energie, die zu 1 00 % aus Sonne, Wind etc. stammt. Mein Nachbar, der das nicht tut, erh√§lt dagegen √ľber dem gleichen Hausanschluss „normalen“ Strom, der auch aus Kohle-, Kern- und Gaskraftwerken kommt! Wie beherrschen Sie das technisch? Legen Sie mir dann eine gesonderte Leitung von einem Wind- oder Solarpark in meine Wohnung?
    • Ich gehe davon aus, dass Sie im Unternehmen auch Menschen mit technischen Verst√§ndnis besch√§ftigen, die vielleicht sogar die Kirchhoffschen Regeln der Stromverteilung kennen (zu meiner Zeit handelte es sich dabei um Physikwissen, das man f√ľrs Abitur beherrschen musste). Was sagen Ihre Elektrotechniker zu diesem Werbe-Schwachsinn?

    Zusammenfassend meine Frage: Warum machen Sie Ihren Kunden Zusicherungen, die Sie nicht einhalten k√∂nnen? Das ist um so besorgniserregender, weil es um das technisch-naturwissenschaftliche Wissen unserer Mitb√ľrger heute leider ohnehin nicht gut bestellt ist. Ihre inhaltlich falsche Werbung tr√§gt auf gar keinen Fall zur Erh√∂hung des Ansehens Ihres Unternehmens bei – ganz im Gegenteil!
    Ich wei√ü nicht, ob Sie mein Schreiben beantworten werden. Dringend hoffe ich aber, dass Sie wenigstens unternehmensintern aus meinen Ausf√ľhrungen die erforderlichen Schlussfolgerungen ziehen werden.

    Mit freundlichen Gr√ľ√üen

    Gez. Dietmar Ufer



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    Stromausfall M√ľnchen 15.11.2012

    Erstellt von retep11 am Sonntag 18. November 2012

    âÄěDie Medien teilten am 15.11.2012 mit, dass der Gesch√§ftsf√ľhrer der M√ľnchner Stadtwerke die Ursache des Stromausfalls noch nicht kennen konnte, aber bereits wusste, dass die Sache nichts mit der Energiewende zu tun h√§tte. Deutlicher kann man nicht demonstrieren, dass eine T√§uschung der Bev√∂lkerung beabsichtigt ist.

    Die Deutsche Netzagentur hat oft genug vor Stromausf√§llen infolge der Energiewende-Ma√ünahmen gewarnt. Die Stromnetze sind √ľberlastet und werden nicht mehr ordnungsgem√§√ü gewartet. Wind- und Solarstrom sind f√ľr die Einspeisung in Netze nicht geeignet, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu gering sind. Den zus√§tzlichen Steuerungserfordernissen ist die gegenw√§rtige Technik nicht angepasst.âÄú (Dr. H. Penner im Schreiben an den Ministerpr√§sident Horst Seehofer vom 16.11.2012)

    Nachfolgend die Einspeisung von Solar und Wind z. B. vom 09.11.bis 15.11.2012.
    Bei einer inst. Leistung von Wind + Solar von immerhin 64.000 MW wird lediglich in der genannten Zeit ca. < 5.000 MW eingespeist, das entspricht ca. 7% der inst. Leistung!

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    Biologische Bauschäden an massiven Baukonstruktionen als Folge von Feuchtigkeit (mit Schimmelpilzbildung)

    Erstellt von retep11 am Samstag 17. November 2012

    1. Die Entstehung chemischer und biologischer Bausch√§den erfordern immer eine bestimmte Feuchte und ein ausreichendes Angebot geeigneter N√§hrstoffe. Diese Feuchtigkeit kann von au√üen eindringen, wie Niederschlag und Bodenfeuchte, vom Abbindeprozess der Bindemittel stammen, welche nicht ausreichend abgef√ľhrt wird, oder es liegt eine hohe Gleichgewichtsfeuchte vor, die der Baustoff mit seiner umgebenden Luftfeuchte eingeht. Das N√§hrstoffangebot stammt vom Baustoff selbst, welcher aus organischen Verbindungen besteht, durch Verschmutzungen, wie Staubablagerungen, W√§sser u. a. oder durch angrenzende bzw. gelagerte organische Materialien.

    Schimmel im Bad

    2. Das Vorkommen bestimmter biologischer Schadensorganismen ist abhängig von der Art des Baustoffs und dessen feuchteabhängigen Zustandes im Baukörper.

    3. Ausreichend starkes massives Mauerwerk speichert gen√ľgend W√§rme, z. B. durch solare W√§rme, sodass es an der Bauteiloberfl√§che in den Morgenstunden nicht bzw. nur zur geringen Tauwasserbildung kommt. Bei konstruktiv guter Gestaltung k√∂nnen diese ungehindert durch die umgebende Luft abtrocknen. Damit ist eine st√§ndige ausreichende Abtrocknung m√∂glich. Dies ist gerade bei freistehenden unbeheizten Bauteilen wichtig.

    4. Massive Baustoffe haben durch Ihr Volumen gute feuchteregulierende Eigenschaften, die sich durch Adsorption, Diffusion und bei hoher Feuchte durch kapillare Leitf√§higkeit auszeichnet. Diese Eigenschaften werden durch die Struktur der Baustoffe bestimmte. F√ľr eine gute Feuchteregulierung sind Baustoffe g√ľnstig, die auf ein Mikroporensystem beruhen.

    5. Die gegenwärtigen Untersuchungen der Schimmelpilzbildung beruhen vorwiegend auf der Ursuche hoher Luftfeuchten im Gebäude, die in Wechselwirkung mit den Bauteiloberflächen stehen. Daraus werden die entsprechenden Handlungen bzw. Sanierungskonzepte abgeleitet, wie Reduzierung der Luftfeuchte, fungizidhemmende Beschichtungen oder eine nachträgliche Wärmedämmung.

    6. Gerade biologische Bausch√§den treten in Kombination verschiedener Bedingungen auf. Dabei stellt die Heizungsart eine wichtige Rolle f√ľr die Vermeidung gro√üer Konzentrationen an Mikroorganismen in den Geb√§uden. Bei einer Konvektionsheizung werden die Wandoberfl√§chen nur ungleichm√§√üig erw√§rmt, sodass gerade im unteren Wandabschnitt h√∂here Feuchten an der Wandoberfl√§che vorliegen. Dagegen bewirkt der Betrieb eine Strahlenheizung eine gleichm√§√üigere Temperaturverteilung an der Wandoberfl√§che, die etwas h√∂her als die Temperatur der Raumluft ist. Damit kommt es an frei zug√§nglichen Wandabschnitten zu keiner Erh√∂hung der Luftfeuchte.

    7. Leichtbaukonstruktionen erf√ľllen aufgrund der geringen W√§rmespeicherf√§higkeit der raumumschlie√üenden Baustoffe und ihrer mittelfristigen Feuchteregulierung diese Eigenschaften weniger gut. Damit k√∂nnen auch nicht die g√ľnstigeren wohnhygienischen Eigenschaften des massiven Bauk√∂rpers erreicht werden.

    Weitere Informationen zu Schimmelpilze oder Echter Hausschwamm.



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    Energiewende

    Erstellt von retep11 am Freitag 16. November 2012

    Einladung FDP
    „√úber Nacht haben wir unser Energiekonzept unter den staunenden Augen der europ√§ischen Partner aufgegeben und die Energiewende zum ‚alternativlosen‘ Sofortprogramm erkl√§rt. W√§hrend in Euro 18 neue Kernkraftwerke gebaut werden und 110 weitere geplant sind, beschlie√üt die viertgr√∂√üte Volkswirtschaft der Welt den Atomausstieg. Seit dem drohen Stromausf√§lle und die Kosten steigen. Neben EEG-Umlage und Netzausbau sind mit dem Neubau von Gaskraftwerken und der Risikoabsicherung von Windparks l√§ngst neue Kostentreiber in Sicht. Die Zeche bezahlt am Ende der Verbraucher.“

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    Alte oder neue M√∂bel f√ľr die neue Wohnung

    Erstellt von retep11 am Montag 5. November 2012

    Ob nun die erste eigene Wohnung oder aus verschiedenen Gr√ľnden, wie berufliche Ver√§nderung oder das Zusammenleben mit dem Partner, erfordern ein Umzug in eine andere Wohnung. Es ist nicht immer leicht eine passende Wohnung zu finden, wo eine gute Verkehrsanbindung vorliegt, die Kaufhalle in der N√§he ist und alles, was man so t√§glich braucht, schnell erreichbar ist. Gerade in den Metropolen wie M√ľnchen, Hamburg oder K√∂ln ist die Suche nach einer passenden Wohnung schwer. Hat man eine sch√∂ne Wohnung gefunden, so muss man feststellen, dass die alten M√∂bel aus der alten Wohnung nicht passen. Man muss sich von einigen M√∂belst√ľcken trennen oder neu kaufen. Wer handwerklich geschickt ist und das entsprechende Werkzeug zur Verf√ľgung hat, kann kleine √Ąnderungen an den mitgebrachten M√∂beln vornehmen. Bei wertvollen M√∂beln ist dies kaum m√∂glich. Auch bei einfachen M√∂beln ist eine Anpassung f√ľr die Meisten kaum machbar. Die Art und Form des neuen Bauteils oder der √Ąnderung darf das √Ąu√üere des M√∂bels nicht beeintr√§chtigen. Aber auch wenn man zwei oder drei Mal umzieht, dann sind einige M√∂bel bereits so instabil, dass sie kaum noch verwendet werden k√∂nnen. Das liegt daran, dass in den letzten Jahrzehnten M√∂belkonstruktionen in den Vordergrund getreten sind, wo die Bauteile eine geringe Dimension haben. Diese M√∂bel sind leichter aufgrund des geringeren Werkstoffeinsatzes und es werden die Herstellungskosten gesenkt. Gelingt es zum Beispiel einen leichten Tisch konstruktiv nicht richtig zu beherrschen, ist im Ergebnis der Tisch labil. Der Nutzer ist gezwungen, diesen Zustand zu √§ndern. Die Beseitigung des Mangels erfordert eine konstruktive Ver√§nderung. Besser ist es, gleich einen stabilen Tisch anzuschaffen. Auf dem M√∂belmarkt um die Ecke muss man aber nicht gleich f√ľndig werden und den passenden neuen Tischen finden. Wie w√§hre es bei deinMasstisch.de nachzusehen, ob man nicht gleich einen individuellen Tisch erh√§lt und so den eigenen Stiel der neuen Wohnung pr√§gen kann.
    Man kann zum Beispiel auf der Webseite des Anbieters ein gro√ües Sortiment ma√ügefertigte Tische f√ľr verschiedene Zwecke ausw√§hlen. Hier kann man gleichzeitig Anregungen f√ľr ein neues Design der Wohnungseinrichtungen erhalten. So kann man mit der gezielten Farbgestaltung den optischen Eindruck der R√§ume ver√§ndern. Im Beitrag Farben wird auch auf die Raumgeometrie eingegangen.

    Kleine Tipps f√ľr √§ltere M√∂bel
    M√∂chte man den alten Tisch behalten, weil man ihn f√ľr etwas anders ben√∂tigt. So sollen nachfolgend zwei M√∂glichkeiten der Stabilisierung gezeigt werden. Die h√§ufigste konstruktive Umgestaltung ist der Windverband. Er wird so ausgef√ľhrt, dass weitere Verbindungselemente an den Beinen oder Versteifungen der Ecken angebracht werden.
    Im ersten Beispiel wird seitlich eine Leiste angebracht. Diese sollte weit unten angebracht werden und möglichst breit gehalten sein. Beim Sitzen kann dies aber stören. Als Kompromiss kann diese Leiste nur an einer Seite angebracht werden. Zum Beispiel bei einem Tisch, der an einer Wand steht.

    Stabilisierung eines alten Tisches durch seitliche Leisten

    Eine weitere Möglichkeit der Stabilisierung der Tischkonstruktion erfolgt mithilfe angeschraubter Winkelelemente.

    Stabilisierung eines alten Tisches durch  angeschraubte Winkel

    Auf die einzelnen Konstruktionsprinzipien von M√∂beln soll hier nicht weiter eingegangen werden. Die klassischen Holzm√∂bel bestehen aus verschiedenen Verbindungen, siehe hier unter Verbindungen , wo die Verbindungsarten zusammengefasst sind. Einfachere M√∂bel bestehen aus Spanplatten, die meist mit Metallverschl√ľssen miteinander verbunden sind. Eine Reparatur bei gr√∂√üeren Sch√§den ist ohne optische Beeintr√§chtigung kaum m√∂glich.



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    3. Weltkrieg РWarnung Medwedjews strategische Maßnahmen gegen die Weltkriegsgefahr

    Erstellt von retep11 am Samstag 27. Oktober 2012

    Am 23. November wandte sich der russische Pr√§sident Dimitri Medwedjew in einer sehr ernsten Fernsehansprache an die russische Bev√∂lkerung und gab die Befehle bekannt, die er bereits an das Milit√§r erlassen hat. Die Rede zeigt, wie sehr sich die russische F√ľhrung der Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieg bewu√üt und entschlossen ist, Russland zu verteidigen, sowie, durch entschiedene Warnungen die Katastrophe abzuwenden.

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    Energiewende

    Erstellt von retep11 am Montag 8. Oktober 2012

    Viele verstehen unter Energiewende eine Ablösung der konventionellen Energieversorgung, wie z. B. Kohle oder Kernenergie, durch Wind- und Solaranlage.
    Es soll die Umwelt und die Landschaft geschont werden. Die Umstellung geht ganz einfach und die Energieversorgung ist gesichert, so die Politik. Bei den Entscheidungen waren nur keine Energieexperten geladen. Wie die Energiewende wirklich aussieht und welche enormen technischen und finanziellen Mittel erforderlich sind, zeigt der Vortrag am 2.10.2012 von Prof. Dr. Helmut Alt mit vielen Fakten und Zahlen
    Energiewende (pdf).

    Nach der Zerst√∂rung der Landschaft durch Windr√§der kommt die Zerst√∂rung des historischen Stadtbildes durch „Abriss und Neubau“. Die Politik zur Vermeidung des CO2 hat in Deutschland bereits mit seiner ungeheuerlichen Zerst√∂rung der historischen Baukonstruktion begonnen. Unser erreichter Lebensstandard und die damit verbundene h√∂here Lebenserwartung durch eine bessere Gesundheit ben√∂tigen preiswerte Energien, diese steigen immer mehr an und sind bereits f√ľr Teile der Bev√∂lkerung ein Luxusgut.
    Meine Beobachtungen bei Gutachten zeigen, dass gerade bei Familien mit normalen oder niedrigen Einkommen vermehrt Schimmelpilze vorhanden sind und somit gesundheitliche Probleme auftreten. Die wesentliche Ursache sind abgestellte Heizungen wegen der hohen Heizkosten. Wenn es bereits im Zimmer k√ľhl ist, dann wird auch weniger kalte Luft hereingel√ľftet. In einem Artikel wird die Wichtigkeit des
    richtigen L√ľftens erkl√§rt.
    Ein Beitrag im Stern verweist darauf hin, dass Geringverdiener in Deutschland fr√ľher sterben.. Sicherlich ist neben vielen anderen Gr√ľnden auch das oben genannte schlechtere Raumklima verantwortlich, dass die Lebenserwartung zur√ľckgeht.



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