bauratgeber24.de
Blog: Home  |  Bauratgeber24  |  Sanierungskosten  |  Bauideen  |  Das Eigenheim - Bücher  |  Download  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung
Zhõngguó  Español  English  Hindoo  Alearabia Portuguęs  Russia  Français  Italiano  Germany
Blog-Artikel finden

Baulexikon


  

Baustoffkennwerte
Gewünschten Baustoff eingeben

  

Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
facebook.com twitter.com xing.com tumblr.com ok.ru linkedin.com mail.ru livejournal.com

  • Neueste Posts


  • The Science of Doom
    Dein Fenster
    Hypersmash.com
    Gewinn oder Verkaufspreise kalkulieren
    Schimmelpilzbuch
    Webkatalog
    LIB
    Sydora - Gesundheit, Familie und Länder
    Сильнейшая защита от всего негатива и опасностей!
  • Meta

  • Subscribe

  • Der Vorteil bei Aluminiumfenster – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted by retep11 on Oktober 7th, 2015

    Der Vorteil bei Aluminiumfenster – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Energie sparen bei der Altbausanierung durch einen Fensteraustausch – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted by retep11 on Oktober 7th, 2015

    Energie sparen bei der Altbausanierung durch einen Fensteraustausch – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Was ist bei einem neuen Bad zu beachten?

    Posted by retep11 on Oktober 7th, 2015

    Was ist bei einem neuen Bad zu beachten?

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Die Feuchtigkeit in der Raumluft durch Raumentfeuchter reduzieren – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted by retep11 on Oktober 7th, 2015

    Die Feuchtigkeit in der Raumluft durch Raumentfeuchter reduzieren – Altbausanierung und Energiepolitik

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Die Raumkonzeption und Ausstattung von Bildungseinrichtungen

    Posted by retep11 on September 18th, 2015

    Heute muss man sich das ganze Leben weiterbilden, um die aktuellen Tagesanforderungen gerecht zu werden. Die berufliche Bildung fängt nicht erst mit der Berufsausbildung an. Die ersten Grundlagen werden bereits in der Kita vermittelt. Hier werden die Kinder bereits auf die künftigen Anforderungen vorbereitet. Es bilden sich die individuellen Neigungen heraus. Das Lernen darf nicht abschrecken, sondern muss Freude machen. Je besser dies gelingt, um so bessere Erfolge werden erzielt.

    Die Raumgestaltung

    Einen großen Einfluss auf das Lernen hat die räumliche Umgebung. Dazu zählen die Raumgestaltung und die Ausstattung. Dazu gehören die Farbgestaltung, die passende Ausstattung, viel Tageslicht, frische Luft und ein angenehmes Raumklima. Je nach Altersgruppe aber auch die Zielrichtung der Bildungsträger werden an die Ausstattung unterschiedliche Anforderungen gestellt. Werden in einer Kita kindgerechte Möbel benötigt, so sind auch in einer Schule je nach Altersklasse unterschiedlich große Stühle mit passenden Tischen erforderlich. In der Erwachsenenweiter- bzw. ausbildung werden ganz bestimmte Anforderungen an die Ausstattung mit Möbel gestellt. Unter ass.de finden Sie einen professionellen Einrichter, welcher sich auf die Erstellung von Raumkonzepte für Schulen und Bildungseinrichtungen spezialisiert hat.

    shkola-animatsionnaya-kartinka-0035

    Bei der Ausstattung sind verschiedene gesetzliche Vorschriften und Verordnungen zu erfüllen. So müssen bestimmte Abstandflächen eingehalten und die entsprechenden Fluchtwege im Brandfall gegeben sein. Das bedeutet, es dürfen nicht über all Sitzmöbel und andere Einrichtungsgegenstände aufgestellt werden.

    Die Raumgröße

    Ebenso gibt die Größe des Raumes bzw. des Saales die Anzahl möglicher Sitzplätze vor. Dies ist auch abhängig von der Tragfähigkeit der Decken und dem Raumvolumen. Es muss eine ausreichende Frischluftversorgung vorhanden sein. Ist eine Veränderung der Raumnutzung vorgesehen, so darf nicht nur an neue Möbel gedacht werden, sondern die vorhandene bautechnische Ausstattung und gegebenen falls auch die Konstruktion muss in die Überarbeitung der Raumkonzeption einbezogen werden.

    Haben die Schulungs- bzw. Veranstaltungsräume eine spezielle Funktion, wie z. B. Klassenzimmer oder kleine Säle für Kammermusik, so können diese korrekt für die jeweilige Nutzung ausgestattet werden. Steht bei einem Klassenzimmer die korrekte Beleuchtung mit im Vordergrund, so werden bei dem zweiten Beispiel hohe akustische Anforderungen gestellt. Die Bestuhlung muss besonders hohe Ansprüche erfüllen. Sie muss bequem sein und beeinflusst die Raumakustik. Dagegen müssen die Sitzmöbel in einer Schule andere Anforderungen erfüllen. Da auf den Stühlen lange gesessen wird, muss auf die Ergonomie besonderen Wert gelegt werden. Ebenso müssen diese einfach und robust sein.

    Anders sieht es bei den multifunktionalen Räumen aus, wie bei den Tagungshotels oder Kongresszentren. Hier müssen die Raumgestaltung als auch die Möbel und andere Einrichtungsgegenstände den jeweiligen Veranstaltungen (Fachtagung, Semina usw.) gerecht werden. Die Erarbeitung eines optimalen Raumkonzepts ist hier sehr anspruchsvoll.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Posted by retep11 on August 10th, 2015

    (via https://www.youtube.com/watch?v=a-DXLHRiRVw)

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Download eBooks Schimmelpilze, Dachausbau, feuchte Keller von Peter Rauch

    Posted by retep11 on Juli 27th, 2015

    Download eBooks Schimmelpilze, Dachausbau, feuchte Keller von Peter Rauch

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Windkraft-Anlagen im Kreis GĂĽtersloh

    Posted by retep11 on Juli 21st, 2015

    Die permanente Indoktrination zeigt Wirkung – Beispiel mein Heimatkreis Gütersloh

    Von Heinrich Duepmann

    Der Kreis Gütersloh hat ca. 350.000 Einwohner, knapp 1.000 qkm Fläche, 13 Kommunen, geschätzt ca. 30 Windkraft-Anlagen gleichmäßig verteilt über den gesamten Kreis. Als besonders ökofanatisch haben sich in den letzten 10 Jahren die Kommunen Rietberg (CDU-Bürgermeister avancierte über sein Energiewende-Bekenntnis zum MdL) und Harsewinkel (FWG-Bürgermeisterin Amsbeck ist in Energiewende-Wettbewerben stark engagiert.) hervorgetan. Bisher hielt sich allerdings der Windkraft-Ausbau stark in Grenzen. So hat z.B. der Nachbarkreis Paderborn fast die 20-fache WKA-Besatzung bei nur unwesentlich anderer Topologie.
    Die Gütersloher Bürgermeisterin hielt sich bisher bedeckt, insbesondere vermutlich weil sie im privaten Umfeld bestens über den Unfug der Energiewende aufgeklärt wurde. Das Engagement auch der anderen Kommunen, d.h. der Räte, der Verwaltung und auch der Bürgermeister war bis 2010 sehr verhalten.

    Allerdings lastete schon seit ca. 10 Jahren ein permanenter Indoktrinationsdruck auf den Kommunen des Kreises seitens der beiden Kommunen, die sich auch schon sehr früh Klimamanager zulegten, der zunächst willfährig von der Zeitung Neue-Westfälische und dann in Folge auch vom Westfalenblatt und von der Glocke ausgeübt wurde. Schon seit Jahren liesst man in jeder dieser 3 regionalen Blätter mindestens 3 Artikel täglich im Mittel wie die folgenden Beispiele, was u.a. der Auslöser für ein großes Engagement der Kommunen der Kommunen auslöste und nun zu einem Installations-Durchbruch führt – aber dazu später. Zunächst einige aktuelle Beispiele betreffend die Kommunen Gütersloh und Rietberg:
    Nun kann sich auch die Bürgermeisterin dem Trend nicht mehr entziehen und radelt allen Klimarettern (pardon ..schützern) voran. Noch närrischer in den Aussagen ist allerdings die Kommune Rietberg – Pacemaker in Sachen Klimarettung im Kreis Gütersloh (alles rot markiert in den Texten von mir). Dort ist man allerdings auch schon Dank Andre Kuper wesentlich besser aufgestellt, aus den CO2-Zertifikate-Mitteln größere Beträge abzugreifen – 500.000 EUR sollen es diesmal sein.

    Es versteht sich, dass hier der Kämmerer und die Subventionen heischenden Ratsmitglieder alle mit „ja“ plädieren und auch der unbedarfte BĂĽrger dafĂĽr ist. Er versteht ja 1. Den Unsinn nicht und 2. ist ihm nicht klar, dass er das ganze ja ĂĽber EEG und CO2-Zertifikate bezahlt.
    Wenden wir uns nun der ökofanatischen Bürgermeisterin von Harsewinkel zu. Bisher hatte man sich dort sehr stark an Voltaik ausgerichtet und der Klimamanager Gödde war stets rührig und so hat man bereits mehrere Energiewende-Awards gewonnen. Nach der EEG-Satz-Reduktion läuft bei Voltaik kaum noch was und nachdem nun der Regierungspräsident sehr viele windhöffige Gebiete aufzeigt, hat das Planungsbüro Kortemeier aus Herford auf Grund dieses Planes einen Vorschlag für im Flächennutzungsplan auszuweisende Vorrangzonen entworfen, der bis zu 100 Anlagen ermöglicht, d.h. Paderborner Verhältnisse schafft.

    In der Tat wäre damit die Kommune mit ihren drei Ortsteilen Harsewinkel, Marienfeld und Greffen regelrecht umzingelt von WKA und vermutlich eine der am stärksten betroffenen Kommunen nach Lichtenau in NRW, wenn man das alles so im Rat beschliesst. Wie sich die Bürger dazu stellen, lesen sie bitte im nächsten Punkt. Es ist davon auszugehen, dass man den FNP mit den üblichen Abstrichen durchzieht und in der Tat würde das den Kreis Gütersloh in der Umsetzung der Energiewende weit nach vorn bringen.

    Nun sind die anderen Kommunen ebenfalls sehr rührig. Rheda-Wiedenbrück hat soeben den Bau von sechs weiteren Anlagen beschlossen. Rietberg will Vorrangzonen für eine größere Anlagenanzahl ausweisen. In fast allen anderen Kommunen sind FNP-Änderungen mit der Ausweisung von Vorrangflächen in Vorbereitung.

    Nun fragen Sie, was Ihnen diese Information gibt? Gütersloh ist ein Kreis von 400 in Deutschland und vielleicht nicht repräsentativ? Sicher ist dieser Fall nicht repräsentativ für Bayern und Sachsen, wo es eine 10H-Regelung gibt. Für alle anderen Länder wird die Situation sich allerdings ähnlich darstellen wie für Gütersloh, d.h. Deutschland wird jetzt – bis auf Bayern und Sachsen – geflutet von einer Ausweisung von Vorrangflächen mit nachfolgendem Bau!

    Wieso kommt das jetzt? Ganz einfach benötigen die Planungsprozesse Laufzeit, nachdem die Ländererlasse erfolgten. Limitiert wird dann der Bauboom nur durch die von der Bundesregierung vorgegebenen Jahres-Bau-Quote von 2.500 MW pro Jahr. Da stellt man sich selbstverständlich die Frage, wie lange dieses Limit noch gilt. Was hindert die Politik daran, diese Quote z.B. auf 4.000 MW anzuheben, die effektive Installationszahl 2014.

    Autor:
    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.
    http://www.naeb.de

    Newsletter abonnieren:
    http://forms.naeb.info/Newsletter.htm

    Wollen Sie sich engagieren, z.B. Beiträge liefern?
    http://forms.naeb.info/Beitritt.htm

    Quelle: NAEB-Strom-Newsletter 2015/07

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Braunkohle – Tod auf Raten statt langsames ErwĂĽrgen

    Posted by retep11 on Juli 5th, 2015

    (BK = Braunkohle, KK = Kernkraft, KW = Kraftwerk, KKW = Kernkraftwerk)
    so könnte man die nun getroffene Entscheidung benennen. Was war die Modalität und die Intention des Gabrielschen (vermutlich vom GrĂĽnen Staatssekretär Rainer Baake – dem Kernkraftkiller –ersonnenen) Modells der CO2-Abgabe fĂĽr BK-Kraftwerke. Die Verteuerung des BK-Stromes durch die CO2-Abgabe hätte die Betreiber zu Stilllegungen der Anlagen mit niedrigem Wirkungsgrad gezwungen. Die anderen BK-KW hätten den Strom zu höheren Kosten produziert. Da man die meisten BK-KW allerdings als Schattenkraftwerke gebraucht hätte, wären diese in den Entgeltmodus „Vorhaltekosten-Entgelt“ gegangen.

    Die Kosten für die BK-CO2-Steuer und der Vorhaltekostenentgelt wäre von uns Stromverbrauchern zu bezahlen und die anteilige BK-CO2-Steuer wäre dem Staat zugeflossen, um damit zusätzliche aberwitzige Dinge wie Klimamanager zu bezahlen. Tatsächlich ist davon auszugehen, dass wegen der KK-Abschaltung praktisch alle BK-KW als systemrelevant und damit vorzuhalten eingestuft werden. Die BK-CO2-Steuer wäre auf alle BK-Kraftwerke anzuwenden gewesen.

    Nunmehr wurde beschlossen, dass die BK-CO2-Steuer (vergleichbar mit der KK-Brennelementesteuer) nicht eingeführt wird. Dies ist zweifelsohne als großer Erfolg der IG-BCE und der Industrieverbände zu werten.

    Allerdings ist zusätzlich beschlossen worden, diese älteren BK-Blöcke mit einer Gesamtleistung von rund 3.000 MW (soviel wie Biblis I + II) ab sofort nicht mehr produzieren zu lassen und in voraussichtlich 2022 endgültig still zu legen. Ob diese Stilllegungsintention nachrangig zur Vorhalte-Option als systemrelevante KW gilt, ist unklar.

    Kaufmännisch gilt nunmehr unabhängig von der Einstufung als systemrelevant die Vorhaltekostenentgelt-Regelung, die sich auf ca. 800 mio. EUR jährlich beläuft. Die Stromproduktion dieser BK-KW entfällt und dieser Entfall wird damit zu einer nicht wirklich quantifizierbaren Steigerung des Stromhandelspreises an der Börse führen. Vermutlich wird diese allerdings niedriger ausfallen als eine aus der vollständigen CO2-Besteuerung des BK-Stromes resultierende.

    Das Gezeter anlässlich der getroffenen Entscheidung der Energiewende-Hohe-Priesterin Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert ist deshalb schlichter Unfug (für den Verbraucher nachtteilig gegenüber dem CO2-Steuer-Konzept), ebenso wie die ähnlich lautenden Informationen von Greenpeace & Co., die von einer schwarzen Stunde für die Stromverbraucher wegen Mehrbelastung sprechen. Tatsächlich wäre ja die Belastung durch die CO2-BK-Steuer höher gewesen. Aber diese wurde in den Medien nur als Problem der Kraftwerksbetreiber dargestellt.

    Soweit der aktuelle BeschluĂźstand. Aber damit ist das Thema nicht erledigt. Die Ă–kostromfanatiker und Energiewende-Profiteure werden die Hatz auf die Braunkohle nicht stoppen sondern die Politik weiter vor sich her treiben, im Hintergrund von den „grĂĽnen“ Staatssekretären im BMWi mit neuen perfiden Ideen unterstĂĽtzt.

    Die Hatz auf die BK wurde direkt nach dem Sautod (aus der Jägersprache) der KK in 2011 eröffnet und das Revier für die nächste Treibjagd wird nunmehr sicher neu abgesteckt. Und die Hatz wird erst abgeblasen, wenn das letzte deutsche BK-KW still gelegt ist. So ist das bereits bei der KK gelaufen.

    Der Fall möge allen gutgläubigen oder sich verzweifelt an Energiewende-Appeasement-Strohhalme klammernde BK-Werkern als warnendes Beispiel dienen. Die Mitarbeiter der BK-KW verhalten sich exakt genauso, praktisch paralysiert, wie dazumal die KKW-ler: Man ging einmal auf die Straße und hat dann brav das Lied der Energiewende gesungen. Heute hat man seinen Ruhestandsplan in der Tasche und die Kinder und Enkelkinder machen was anderes.

    Insofern hat der IG BCE-Chef Vassiliadis unter langfristiger Betrachtung einen äußerst schlechten Job gemacht. Durch Verzicht auf eine schonungslose Offenlegung der Narretei Energiewende hat er diesen Tod auf Raten ermöglicht nach dem Motto – in 2022 sind es ja nicht mehr 16 BK-KW sondern nur noch 10, denen man den Hahn abdrehen muss. So ähnlich hat man das ja bei den KKW auch gemacht(*).

    Herr Vassiliadis hat hier die tödliche Weichenstellung eingeleitet, um möglichst viele BK-Mitarbeiter ebenso in den wohlverdienten Vorruhestand und Ruhestand zu bringen. Durch die BK-CO2-Steuer wäre RWE unweigerlich schon in 2-4 Jahren in den Konkurs marschiert und die SPD in NRW (Frau Kraft) hätte sich entscheiden müssen, weiter mit allen anderen diesen Energiewende-Traum zu träumen oder Herrn Gabriel als Narren abzuservieren. Die Macht dazu hätte Frau Kraft. Damit wäre die Energiewende geplatzt gewesen. Die Chance ist vertan. (**)

    (*) KKW-Abschaltung – zum Gesamtverständnis:
    Warum konnte Frau Merkel 2011 so einfach abschalten? Schröder/Trittin hatten das mit dem KK-Abschaltbeschluß 2001 eingefädelt, weil seinerzeit ein gewaltiges BK-/Steinkohle-KW-Neubau-Programm vereinbart worden war zur Kompensation der abzuschaltenden KK-Leistung (Staatssekretär Rainer Baake (deshalb Kernkraftkiller)). Damit waren nun natürlich Überkapazitäten am Markt, so dass Frau Merkel spontan 6 KKW vom Netz nehmen konnte und die jetzt folgende Stilllegung von 6 BK-KW erst endgültig die Reserven aufgezehrt hat.

    (**) Was kommt 2022, wenn die KKW vom Netz gegangen sind und weitere BK-KW dem Mob der Ă–kofanatiker und Energiewende-Profiteure zum FraĂźe vorgeworfen werden mĂĽssen. Nun, man wird weitere Gas-Kraftwerke bauen mit Herstellkosten fĂĽr den Strom zum Faktor 2-2,5

    Autor:
    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.

    Posted in Energie- und Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik | No Comments »

    Choosing the right paint for your interior design project

    Posted by retep11 on Juli 4th, 2015

    To achieve a flawless finish when decorating your home, it’s really important to choose the right paint. Poor quality paint may create extra work and you could be disappointed with the end results.
    To help with your next redecorating project, leading UK decorating supplier, Kent Blaxill, has created this handy guide to the different types of paint. Read on to find out more…

    Oil- vs Latex-based paints

    When selecting the paints you require, you’ll need to decide between oil- and latex-based paints. Oil-based paints can smell strongly and yellow as they age, so it’s best to use these on outdoor projects.
    Latex-based paints dry quickly and are easy to clean. They’re perfect for decorating interiors.

    Flat & Matte paint

    Flat or matte paint is best suited to surfaces that do not have lumps, bumps or cracks. This is because the paint does not reflect light, so helps conceal these imperfections. However, the paint can be difficult to clean and it can chip or become scratched easily. As a result, it’s best to use the paint in low-traffic areas like the bedroom, living room or dining room.

    Eggshell paint

    Offering a low-sheen finish, eggshell paint is easier to clean than flat or matte paint. It’s great for decorating high-traffic areas like children’s bedrooms, playrooms, kitchens or bathrooms. As it is still prone to marking though, some maintenance will be required to keep the décor in perfect condition.

    Satin paint

    Because satin paint offers a high-sheen finish, it is more resistant to dirt. Marks can easily be washed away, although it will be visibly noticeable if you repaint a section of the wall. The paint looks most impressive when used on wooden panels or furniture.

    Semi-gloss

    Semi-gloss paint is the ideal choice for high-traffic areas and those that are prone to marking. This is because it can be scrubbed, keeping the amount of maintenance required to a minimum. It is designed to reflect light, so can be a good choice for smaller spaces or doors, baths and trims.

    Gloss

    Gloss paint offers the highest level of sheen out of all of the paints mentioned. It’s perfect for door frames, windows and furniture. Some white gloss paints can yellow over time, so some maintenance work may be required to maintain the desired finish.
    Of course, as well as the type of paint you choose, you should also consider the brand. Choose a reputable manufacturer like Farrow & Ball or similar to be assured of quality. Although these can be expensive to buy in Germany, importing the paint from the UK is often cheaper, so it’s worth considering.

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

     
    Altbausanierung  |  Sanierungskosten  |    |  Impressum  |  Datenschutzerklärung