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Peter Rauch
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  • Energiewende und Blackout

    Posted by retep11 on Mai 21st, 2017

    Gelegentlich habe ich als eines der KO-Kriterien fĂŒr Strom-Kompetenz (eines Energiewenders) das VerstĂ€ndnis um das Granersche Patent – DE 000000698307 A von 1930 benannt- Dr. Graner hat ein Verfahren zur Erregerstromsteuerung im Wechsel-/Drehstrom-Generator entwickelt, das seitdem und auf absehbare Zeit die Vorraussetzung fĂŒr die StabilitĂ€t unseres Stromnetzes ist.

    FĂŒr diese Funktion sind die rotierenden Massen der großen synchronen Generatoren/Turbinen in den Kraftwerken essentielle Vorraussetzung. Der Wegfall bzw. die Ausserbetriebnahme (unter Last) dieser stabilisierenden Elemente fĂŒhrt bei unserer Drehstrom-Netzstruktur frĂŒher oder spĂ€ter zwangslĂ€ufig zum Blackout.

    Dieser Sachverhalt widerspricht dem 80%-EE-Ansatz der deutschen Energiewende und hat uns damit glauben gemacht, dass die Energiewende nicht funktionieren kann. Das Wissen um diesen Sachverhalt war zumindest allem Anschein nach bei den Stromverantwortlichen verloren gegangen, so dass man diese Fragestellung als Nagelprobe verwenden konnte/kann.

    Heute gilt die Faustformel, dass 40% der im Netz anstehenden Leistung aus dem Verfahren resultieren muß, also nicht von Wind und Sonne bedient werden kann, wobei das keine fixe GrĂ¶ĂŸe ist, sondern es steigt einfach mit absinkendem Anteil des Stroms aus den „rotierenden Massen“ das Blackout-Risiko.

    WĂŒrden z.B. angenommene 38.000 MW (30.4.2017) kontinuierlich benötigt, d.h. es knipst niemand in ganz Deutschland eine Lampe an oder aus, es schaltet sich kein KĂŒhlschrank an oder aus und erst recht wird kein Elektromotor (Blindstrom) an- oder ausgeschaltet, es fĂ€llt keine Komponente in dem gesamten Deutschen Netz aus, keine Abschirmung reduziert die Sonneneinstrahlung, und kein Panel erhitzt sich in der Sonnen und liefert dadurch mehr oder weniger Strom, könnte dieser Anteil auch Null statt 40% sein.

    Am 30.4. hatten wir so einen Tag, wo der Anteil weit unter 40% lag – die maximale Einspeisung aus Wind und Voltaik aber bei 44.000 MW. Wie geht das? Nun, wir haben einfach GlĂŒck gehabt, dass keine leistungsstĂ€rkere Komponente ausgefallen ist oder unerwartet im Laufe des Tages eine stĂ€rkere Abschirmung aufgezogen ist, die die Voltasik-Einspeisung drastisch absinken lies. (der 30.4. war ein Sonntag ohne nennenswerte Produktion) und die Polen und HollĂ€nder ihre Querregler noch nicht in Betrieb haben um die unerwĂŒnschte Stromeinwanderung nach Polen und Holland zu unterbinden

    Aber darauf wollen wir uns nicht verlassen!. Batteriespeicher a la Wismar und Leipzig sind ein begrenztes Hilfsmittel – darĂŒber wurde bereits berichtet.

    Die nĂ€chste große Maßnahme ist „Consumer Power Quality Management“. Ich habe den Begriff einfach definiert, den Begriff Power Quality Management erweiternd. Dabei habe ich Consumer sehr weit definiert. Auch das bisher nicht existierende PQM auf Verteilnetzebene sehe ich als Bestandteil des CPQM – wenn die Regelzonenbetreiber mangels „rotierender Massen“ PQM auf ihrer Ebene nicht mehr sicherstellen können, mĂŒssen im ersten Schritt die Verteilnetzbetreiber eingreifen.

    Im zweiten Schritt werden dann die grĂ¶ĂŸeren Verbraucher selbst was unternehmen mĂŒssen. Wir als kleine Endverbraucher sitzen schlicht im Dunkeln, frieren und essen kalte Konserven. Was bedeutet das nun konkret?

    Autor: Heinrich Duepmann www.naeb.info
    Quelle: E-Mail NAEB-Strom-Newsletter 2017/05

    Posted in Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

    Sascha Klupp eröffnet Immobilien-Chancen in Berlin

    Posted by retep11 on April 14th, 2017

    Berlin ist die Boom-Town Deutschlands. Wohn- wie auch Gewerbeimmobilien erleben in den letzten Jahren einen stetigen Aufschwung, wie der renommierte Immobilienprofi Sascha Klupp darlegt. So ist alleine die Bevölkerungszahl Berlins in den letzten Jahren um 135.000 gestiegen, jĂ€hrlich werden weitere 20.000 Wohnungen benötigt. Eine Chance zum Investieren, denn der Boom reißt nicht ab. Entscheidend dabei ist aber die Lage, rĂ€t Immobilienprofi Sascha Klupp.

    Berlin: Der Boom hÀlt weiter an

    FĂŒr Immobilienprofi Sascha Klupp ist klar: Der Boom in Berlin ist noch lange nicht zu Ende. Das eröffnet ungeahnte Immobilien-Chancen in der Hauptstadt. Denn im Gegensatz zu schrumpfenden Regionen etwa an der Grenze zu Tschechien, wĂ€chst Berlin kontinuierlich. Familien ziehen ebenso zu wie GeschĂ€ftsleute oder Studenten. Berlin hat etwa heute weltweit den Ruf einer Stadt mit einem der grĂ¶ĂŸten Kreativpotentiale weltweit. Exklusive Wohnungen sind daher ebenso nachgefragt wie BĂŒroflĂ€chen fĂŒr Unternehmen, aber auch Mietwohnungen im GrĂŒnen. FĂŒr all diese Objekte hat Sascha Klupp eine ĂŒbereinstimmende Prognose: Der Boom hĂ€lt an, die Preise steigen.

    Entscheidend ist die Lage

    NatĂŒrlich ist auch das Angebot in Berlin sehr groß. Zuziehende Unternehmen etwa haben die Wahl zwischen zahlreichen unterschiedlichen Standorten. Nicht jeder wird aber geeignet sein. Denn, so Immobilienexperte Sascha Klupp: „Die Lage kann auch entscheidend fĂŒr den Unternehmenserfolg sein.“ So wĂŒrde er Kreativunternehmen, aber auch Consultingfirmen eher zu einem Standort in Berlin-Mitte oder Charlottenburg raten. Exportorientierte Betriebe sollten sich hingegen eher rund um den Flughafen Tegel ansiedeln oder in einem Bereich mit rascher Anbindung zum zukĂŒnftigen neuen Airport BER. Die Lage ist dabei aber nicht nur entscheidend fĂŒr den Unternehmenserfolg, sondern bei Investoren auch fĂŒr die Werthaltigkeit der Immobilie. Denn nicht jedes Objekt in jeder Lage garantiert trotz Boom auch in den nĂ€chsten Jahren langfristig einen gesicherten Wertzuwachs.

    Tolle LebensqualitÀt

    Entscheidend fĂŒr die AttraktivitĂ€t der deutschen Hauptstadt ist laut Immobilienexperten Sascha Klupp auch das umfangreiche, Kultur, Freizeit- und Unterhaltungsangebot Berlins. Aber auch die kulturelle Offenheit der Stadt, die mit einer großen Akzeptanz fĂŒr unterschiedlichste Lebensformen, aber auch viele unterschiedliche Kulturen punkten kann. Dazu kommt natĂŒrlich die ausgezeichnet ausgebaute Infrastruktur und auch die vielen Bildungsangebote, die Berlin so attraktiv fĂŒr Zuwanderer nicht nur aus Deutschland, sondern auch fĂŒr die Ansiedlung auslĂ€ndischer Unternehmen machen.

    Sascha Klupp findet und entwickelt Traumimmobilien

    FĂŒr den Immobilienexperten Sascha Klupp ist es ein Herzensanliegen, die Entwicklung der deutschen Hauptstadt weiter im Immobiliensektor zu begleiten. Da er zahlreiche exklusive Immobilien im Angebot hat, die normalerweise nicht zu finden sind, kann er schnell das passende Objekt fĂŒr Sie vorschlagen. Er berĂ€t Sie aber auch gerne, wenn Sie ein spannendes Objekt ab 500 m2 zum Kauf anbieten möchten. Sein Steckenpferd sind dabei exklusive Dachgeschoßwohnungen – entweder mit Blick ĂŒber die DĂ€cher Berlins oder freier Aussicht ins GrĂŒne. Bei der Sanierung und Instandsetzung legt er bei allen Objekten besonderen Wert darauf, dass die historischen Werte und das lokale Stadtbild erhalten bleiben. Auch Ökologie und Energieeffizienz sind bei seinen Objekten vorrangig. Lassen Sie sich also beraten – denn bei Sascha Klupp steht der Kunde stets an erster Stelle.

    Sascha Klupp
    Sascha Klupp

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Wie erfolgt der Kauf einer Immobilie in Bulgarien?

    Posted by retep11 on Februar 13th, 2017

    Nach dem der KĂ€ufer in Bulgarien eine bestimmte Wohnung bzw. Immobilie ausgesucht hat, erfolgt eine Reservierung, um die Ernsthaftigkeit seiner Kaufabsicht zu zeigen. Dazu wird ein Geldbetrag bis zu 3000 Euro auf Basis der Reservierungsvereinbarung auf ein Konto hinterlegt.

    (via Wie erfolgt der Kauf einer Immobilie in Bulgarien?)

    Schwarzes Meer in Bulgarien

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Die Gartenlaube und das Wochendhaus

    Posted by retep11 on Februar 10th, 2017

    Die Gartenlaube und das Wochendhaus

    Posted in Allgemein | No Comments »

    Der Traum von der Traum-Finca bald ausgetrÀumt? Immobilien auf Mallorca gefragt wie nie

    Posted by retep11 on Februar 10th, 2017

    Der Traum von der Traum-Finca bald ausgetrÀumt? Immobilien auf Mallorca gefragt wie nie

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    Baukredite fĂŒr den eigenen Hausbau

    Posted by retep11 on Januar 25th, 2017

    Baukredite fĂŒr den eigenen Hausbau

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    Staatliche Förderung fĂŒr einen Renovierungskredit beantragen

    Posted by retep11 on Januar 25th, 2017

    Staatliche Förderung fĂŒr einen Renovierungskredit beantragen

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    Exchange Trading Fonds: Investition in Immobilien ĂŒber ETFs

    Posted by retep11 on Januar 25th, 2017

    Exchange Trading Fonds: Investition in Immobilien ĂŒber ETFs

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    Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand (Fassade)

    Posted by retep11 on Oktober 24th, 2016

    Die Ästhetik ist seit dem Beginn der „Moderne“ im Jahr 1925 das Wichtigste was es fĂŒr einen Architekten gibt auf der Welt. Alle andern 24 Anforderungen sind fĂŒr den Architekten untergeordnete NebensĂ€chlichkeiten, die ohne Bedeutung sind. FĂŒr heutige Architekten zĂ€hlt nur das Eine: „Das Design“!
    Weiter im Artikel Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand (Fassade)

    Posted in Bauen und Wohnen | No Comments »

    Energieberatung und Energie sparen

    Posted by retep11 on September 29th, 2016

    Historisch war eine professionelle Energieberatung nicht erforderlich. Der wichtigste EnergietrĂ€ger war die menschliche Arbeitskraft und als Brennstoff wurde Holz verwendet. Die GebĂ€ude wurden aus den örtlich vorhandenen Baustoffen errichtet. In den waldreichen Gegenden aus Holz, in den ĂŒbrigen Landesgebieten aus Steinen oder Lehm.

    Je nach Vermögen der örtlichen Bevölkerung erfolgte eine preiswerte oder gehobene AusfĂŒhrung der GebĂ€ude. Als Kind kenne ich es noch, das Leben fand vorwiegend in der KĂŒche statt. Hier stand der Beistellherd. Es wurde das Wasser erwĂ€rmt, das Essen gekocht und das Zimmer beheizt. Die „gute Stube“ wurde nur am Sonnabendnachmittag und Sonntag benutzt, wenn Besuch kam. Die Energie war preiswert, aber im VerhĂ€ltnis zum heutigen Einkommen teuer. Man ging damals mit dem Brennstoff und mit der elektrischen Energie sparsam um. Eine Energieberatung, wie sie heute auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften (ENEV und EEG) erforderlich ist, gab es nicht. Die Sparsamkeit mit den EnergietrĂ€gern wurde durch den jeweiligen Lebensstil und des Vermögens bestimmt.

    Heutige Energieberatung

    Bei der heutigen Energieberatung versteht man vorwiegend die effektive Nutzung der WĂ€rmeenergie bei der Beheizung der WohngebĂ€ude, BĂŒrogebĂ€ude, KrankenhĂ€user, Schulen usw. In der Industrie ist der effektive Einsatz der EnergietrĂ€ger, wie Kohle, Gas, Öl und Strom seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Maßnahme zur Prozessoptimierung. Es geht hierbei, die Herstellungskosten der Produkte gering zu halten. Das betrifft vor allem die energieintensiven Industriebereiche, wie Metallurgie und Chemie.

    Der starke Energiepreisanstieg in den letzten Jahrzehnten, vor allem nach der politischen Maßnahme zur Umstellung der bisherigen konventionellen Energieerzeugung zur regenerativen Energie, sind die Herstellungskosten in den energieintensiven Industriebereichen stark angestiegen, sodass diese im Weltvergleich nicht mehr konkurrenzfĂ€hig sind. Die Folge ist eine langsame Abwanderung der produzierenden Industrie in das Ausland (siehe Folgen der Energiewende). Wirtschaftlich eine katastrophale Entwicklung, da der Anteil der Wertschöpfung sich immer weiter verringert.

    Energiepass fĂŒr Wohnungen

    In Deutschland wurde der Energiepass fĂŒr jede Wohnung und jedes Haus eingefĂŒhrt. Lediglich die denkmalgeschĂŒtzten HĂ€user benötigen kein Nachweis. FĂŒr die Erstellung eines Ausweises ist ein Energieberater zustĂ€ndig, wie z. B. die Firma Klode Energie-Impuls. NatĂŒrlich hat der Energieberater viele weitere Aufgaben, wie z. B. im GebĂ€ude effektiv Energie eingespart werden kann.

    Eine DĂ€mmung zum ungedĂ€mmten Dachboden ist preiswerter und effektiver als eine nachtrĂ€gliche FassadendĂ€mmung auf einem 36er oder dickerem Ziegelmauerwerk. Bei dem Einbau neuer Fenster ist darauf zu achten, dass der U-Wert der Fenster grĂ¶ĂŸer ist als bei der Außenwand. Das ist erforderlich, damit sich zu erst an der Glasscheibe das Kondenswasser niederschlĂ€gt und nicht an der WandoberflĂ€che. Das Kondenswasser sieht man und weiß, jetzt muss gelĂŒftet werden.

    Möchte man sein Haus sanieren, so sind Kriterien der energetischen ErtĂŒchtigung zu erfĂŒllen. Hierzu stehen verschiedene Förderprogramme zur Auswahl. Vor der Fördermittelbeantragung im Rahmen der neuen Auflagen aus EEWĂ€rmeG, EnEV oder EnEG ist ein Energieberater einzubeziehen. Ein qualifizierter Berater gibt genau dort Empfehlungen fĂŒr Maßnahmen zur Energieeinsparung, welche sinnvoll sind und eine gute wirtschaftlich versprechen.

    Sind die Energiepreise in Deutschland unabhĂ€ngig von der verbrauchten Menge, so regulieren andere LĂ€nder das Energiesparen ĂŒber die Verbrauchsmenge. So liegen zum Beispiel in der Ukraine bis zum Oktober 2016 die Stromkosten bis 100 kWh/Monat bei 0,57 Gr., von 101 bis 600 kWh/Monat bei 0,99 Gr. und ĂŒber 600 bei 1,55 Gr. FĂŒr die normale Bevölkerung eine enorme Belastung. Die Bewohner mĂŒssen sich wirklich etwas einfallen lassen, wie sie Energie sparen, um nicht in die nĂ€chste Kategorie zu kommen. Es gibt hier auch keine Heizkostenzuschuss oder eine andere UnterstĂŒtzung fĂŒr die Heizung.

    Posted in Bauen und Wohnen, Energie- und Umweltpolitik | No Comments »

     
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