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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Ein Haus bauen oder kaufen

    Erstellt von retep11 am Freitag 12. September 2014

    Bevor Sie gemeinsam mit Ihrer Familie die wichtige Entscheidung treffen, sind eine Reihe von Überlegungen anzustellen. Der Kauf einer Immobilie ist in der Regel mit einer großen finanziellen Belastung ĂŒber viele Jahre verbunden. Der nĂ€chste wichtige Punkt ist die Ortsgebundenheit. Ist ein Umzug aus beruflichen oder privaten GrĂŒnden erforderlich, so können Sie aus einer Mietwohnung einfach ausziehen. Vorausgesetzt, Sie haben keine lĂ€ngerfristige Mietbindung vereinbart.

    Bei einem eigenen Haus ist das nicht so einfach möglich. Sie mĂŒssen das Haus erst einmal verkaufen. Nur in Zentren, wie MĂŒnchen, Berlin, Hamburg und andere große StĂ€dte kommt es zum Wertzuwachs der Immobilie. Aber auch hier kann sich lokal die Infrastruktur verĂ€ndern, dass sich aus bevorzugten Wohngebieten weniger attraktive entwickeln. Das sind nicht nur die neuen BundeslĂ€nder, vor allem der lĂ€ndliche Raum in Sachsen Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommer, sondern auch viele große StĂ€dte in NRW. Ist der Verkauf der Immobilie gerade aus beruflichen GrĂŒnden erforderlich, da man in einem anderen Bundesland ein gut bezahlter Job gefunden hat, so kann dann ein Verkauf mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden sein. Eine Eigentumswohnung kann dagegen vermietet werden.

    Oft wohnt ein Ehegatte noch im gemeinsamen Wohnhaus, wĂ€hrend der andere Ehepartner in einer anderen Stadt arbeitet und nur am Wochenende zu Haus ist. FĂŒr kurze Zeit ist dies sicherlich weniger ein Problem. Werden daraus aber einige Jahre oder gar Jahrzehnte, so sollten Sie wirklich rechnen, welche Mehrkosten fallen fĂŒr die Zweitwohnung und die Fahrkosten an. Auch wenn Sie denken, ich fahre gern Auto, so ist der stĂ€ndige Wohnungswechsel und die langen Fahrten mit einem erheblichen Stress verbunden. Aber auch fĂŒr den Partner, welcher zu Hause ist und sich um alles allein kĂŒmmern muss. Stress, welcher im jĂŒngeren Alter sich vorerst nur wenig auswirkt aber langfristig die Gesundheit erheblich beeinflusst. FĂŒr verloren gegangene Gesundheit gibt es keine Zuordnung in Geldwert. Ein Betrag, den Sie bei der Betrachtung und Berechnung berĂŒcksichtigen sollten.

    Ein eigenes Haus bringt eine individuelle Freiheit

    Das ist nicht ganz so. Klar Sie trĂ€umen vom eigen Haus und eigenen GlĂŒck. Gestalten in Ihren TrĂ€umen den Garten oder die RĂ€ume in Ihrem Traumhaus. AbhĂ€ngig vom Vermieter können im Mietvertrag sehr strenge Reglungen aber auch mit gewissen Freiheiten vereinbart worden sein. Bei einer Mietwohnung zahlen Sie Miete und die Nebenkosten. Ist ein Wasserhahn kaputte, dann soll sich der Vermieter um die Reparatur kĂŒmmern. Bei Eigentum mĂŒssen Sie sich selbst um alles kĂŒmmern, wie die pĂŒnktliche Zahlung des Wassers, der GebĂ€udeversicherung, Strom, GrundstĂŒcksteuer, Stadtreinigung, Schornsteinfeger oder die MĂŒllentsorgung. Im Winter mĂŒssen Sie der RĂ€um- und Streupflicht nachkommen. Bei der Heizungsanlage die Einhaltung der Abgasnorm ĂŒberprĂŒfen lassen und sich um ausreichend Brennstoff kĂŒmmern. Fallen Reparaturarbeiten an, so brauchen Sie eine geeignete Handwerkerfirma.

    Haben Sie auf dem Haus noch eine Hypothek, so mĂŒssen Sie auch fĂŒr die pĂŒnktliche Zahlung sorgen. Sie sagen, die Miete muss ja auch immer pĂŒnktlich bezahlt werden, das stimmt formal. Aber hat man einen vernĂŒnftigen Vermieter, so lĂ€sst sich z. B. bei einer Krankheit besser eine Vereinbarung treffen als mit einer Bank. Durch den umfangreichen Mieterschutz in Deutschland hat man relativ Möglichkeiten und liegt nicht gleich auf der Straße. Eine Bank hat weniger Geduld und bei einer Zwangsversteigerung kann es passieren, Sie haben bereits 200.000 Euro fĂŒr das Haus bezahlt, sind das Haus los und mĂŒssen dann noch den Rest des Darlehns an die Bank zahlen. Diese traurigen Situationen sind leider keine EinzelfĂ€lle. Diese Situationen kommen bei einer Trennung der Partner oder auch bei langer Krankheit des Hauptverdieners vor.
    Muss man Mietschulden bezahlen, so hat man wenigsten kein Eigentum verloren. In der Regel sind dies BetrÀge auch viel kleiner.

    Sie sehen, die individuelle Freiheit ist mit einer Vielzahl an Verpflichtungen verbunden und birgt auch ein Risiko.

    Was ist preiswerter, ein Haus bauen oder kaufen?

    Ein frei stehendes Haus lĂ€sst eine große individuelle Gestaltung im Rahmen der örtlichen Bauvorschriften bzw. Bebauungsplanes zu. Die Baubehörde legt fest, welche Dachform und in welche Richtung der First ausgerichtet sein darf. Die zahlreichen Bauvorschriften und vor allem die gesetzlichen Vorschriften der Energiesparvorschriften legen bestimmte Rahmen fest, welche sowohl vom Planer und den AusfĂŒhrungsfirmen einzuhalten sind. VerstĂ¶ĂŸe werden durch erhebliche Bußgelder bestraft. Das Einfamilienhaus ist am teuersten.
    Bei einem Doppelhaus oder bei einem Reihenhaus werden Baukosten gespart. Ebenso sind diese energetisch gĂŒnstiger, da die Ă€ußere GebĂ€udeflĂ€che bei gleichem Raumvolumen kleiner ist. Bei einem Reihenhaus ist durch den Schnitt auch die GrundstĂŒckflĂ€che kleiner, was in Wohngebieten mit hohem GrundstĂŒckspreis von Bedeutung sein kann.

    SchlĂŒsselfertige MassivhĂ€user sind z. T. typisiert und daher auch oft preiswerter als konventionelle HĂ€user. Meistens lassen diese GebĂ€ude noch eine individuelle Gestaltung entsprechend der KĂ€uferwĂŒnsche zu. Ein Fertighaus hat mehrere Vorteile. Eine kurze Bauzeit, ein fester Kaufpreis garantiert, dass die Kosten nicht ĂŒberschritten werden. Das Haus kann oft bereits als Musterhaus besichtigt werden. Das Selbstbau- oder Ausbauhaus ermöglicht auch Eigenleistungen und damit lĂ€sst sich die finanzielle Belastung reduzieren.

    Am meisten lĂ€sst sich sparen, wenn man das Haus selbst baut. Das ist aber nur in wenigen FĂ€llen möglich. Hier ist nicht nur eine ausreichende handwerkliche Erfahrung erforderlich, sondern man benötigt auch die entsprechende Zeit. Entsprechende Arbeiten, wie die Elektroinstallation oder der Heizungsbau mĂŒssen aber trotzdem durch qualifizierte Firmen ausgefĂŒhrt werden.

    Beim Kauf eines Ă€lteren Hauses sind die anfĂ€nglichen finanziellen Belastungen geringer. Bei entsprechendem handwerklichen Geschick kann Schritt fĂŒr Schritt das Haus saniert werden. So wie Geld vorhanden ist und entsprechend Zeit zur VerfĂŒgung steht. Allerdings kann sich die Bauphase ĂŒber mehrere Jahre erstrecken. Bei entsprechender Planung wird der Wohnwert nur gering eingeschrĂ€nkt. Der Vorteil besteht darin, dass nur ein keines Darlehn oder besser gar keins benötigt wird. Mit jedem Darlehn fallen GebĂŒhren und Zinsen an. Auch wenn zurzeit die Zinsen sehr niedrig sind, kann sich dies in den nĂ€chsten Jahren Ă€ndern. Ein Problem, wenn das Finanzierungskonzept gerade so aufgeht. Schließlich möchten Sie mit der Familie auch einmal Urlaub machen und nicht nur das Haus abzahlen.

    In dem nachfolgenden Video werden sehr interessante GebÀude vorgestellt, welche von den Bauherrn selbst gebaut wurden.

    In dem folgenden Video wird die schnelle Errichtung eines Landhauses mit einer Terrasse nach der Fertighaustechnologie vorgestellt.

    Wieder etwas fĂŒr Selbstbauer. Wie Sie aus Ihren alten Autoreifen ein interessantes Wohnhaus bauen.

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    Klimaschutz, Erneuerbare-Energien-Gesetz und Energie-Einsparverordnung

    Erstellt von retep11 am Dienstag 24. Juni 2014

    Klimaschutz
    Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
    Energie-Einsparverordnung (EnEV)
    LĂŒftungskonzept-Pflicht (DIN 1946-6)
    Energiepass fĂŒr GebĂ€ude
    bis 50.000 Euro-Strafen bei Verfehlungen
    Was kommt als NĂ€chstes?

    §6 der EnEV:
    „(1) Zu errichtende GebĂ€ude sind so auszufĂŒhren, dass die wĂ€rmeĂŒbertragende UmfassungsflĂ€che einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlĂ€ssig entsprechend den anerkannten Regeln der Kunst abgedichtet ist. |…|
    (2) Zu errichtende GebĂ€ude sind so auszufĂŒhren, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.“

    EisbĂ€ren und von Hunger, Krieg oder Untergang bedrohte Völker zu retten ist erst einmal eine gute Sache – so scheint es. Wenn dem wirklich so wĂ€re. Aber was bereits eine tatsĂ€chlich anthropogene Folge des Klimawandels darstellt, sind die entsprechenden BeschlĂŒsse, Verordnungen, Normen und Gesetze zum Schutz des sogenannten Weltklimas, insbesondere fĂŒr Deutschland, das als leuchtendes Beispiel beherzt vorangehen will.
    Sicher beherzt, aber ohne Weitsicht und ausreichenden Sachverstand. Der oben vorangestellte Auszug aus der EnEV (ab 2016 weiter verschĂ€rft um 25% Energieeinsparung) spricht exemplarisch fĂŒr die „Logik“ der gesamten Energie-Debatte. Hier wird versucht, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Leider ist der Versuch, massiv Energie zu sparen – sprich die CO2-Verpflichtungen zu erfĂŒllen bzw. ĂŒberzuerfĂŒllen – nicht nur sinnlos, sondern es wird ein erheblicher Schaden angerichtet. Schimmel-Wachstum in GebĂ€uden, der zu viel Ärger und auch zu gesundheitlichen Problemen fĂŒhren kann, ist zunehmend ein Problem.

    Seit geraumer Zeit ist nun klar, wer im Klagefall Schuld trĂ€gt: der Planer oder Vermieter – weil er sich bemĂŒht hat (verpflichtet ist), den Forderungen der Energie-Einsparverordnung Rechnung zu tragen.

    Da das Problem erkannt wurde und man aber den politisch gewollten Weg der Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht verlassen wollte, wurde eine LĂŒftungskonzept-Pflicht nach DIN 1946-6 eingefĂŒhrt. Das, was vor 1995 durch normale Undichtheiten von Fenstern, TĂŒren und der GebĂ€udehĂŒlle insgesamt, sowie normales Fenster-LĂŒften seitens der Nutzer zu einem ausreichenden Luftaustausch gefĂŒhrt hat, muss nun aufwendig durch Einbau von Fenster-Falz-LĂŒftern (freie LĂŒftung) oder durch dezentrale bzw. zentrale LĂŒftungsanlagen gewĂ€hrleistet werden.
    Die DIN ist in Teilen widersprĂŒchlich formuliert und gibt dem Planer keine vollkommene Rechtssicherheit im Streitfall, insbesondere was die Mitwirkung der Nutzer bei der LĂŒftung betrifft.
    Wie allerdings ohne eine der genannten lĂŒftungstechnischen Maßnahmen (LtM) ein Luftvolumenstrom durch Infiltration (GebĂ€ude-Leckagen, Winddruck) stattfinden soll, wenn die GebĂ€udehĂŒlle nahezu luftdicht ausgefĂŒhrt wird, bleibt schleierhaft.
    Um die LĂŒftungsstufe „Reduzierte LĂŒftung“ (Anforderungen zur Hygiene und Bautenschutz bei teilweiser Abwesenheit der Nutzer) zu garantieren, ist in jedem Fall eine zusĂ€tzliche Maßnahme erforderlich.

    Die schöngerechnete Energiebilanz des GebĂ€udes bleibt hierbei allerdings unberĂŒhrt. Ebenso die vermeintlichen CO2-Einspareffekte und Nachhaltigkeit, wenn man allein an die gewaltigen Mengen an Polystyrol-DĂ€mmplatten denkt, die bereits mehr als die FlĂ€che Deutschlands bedecken könnten.
    Es bleibt zu hoffen, dass sich der sogenannte anthropogene Klimawandel – Auslöser des DĂ€mmwahnsinns – als das entlarvt was er ist: Ein gigantischer Irrtum.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D) 2014

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    Der anthropogene Klimawandel

    Erstellt von retep11 am Dienstag 24. Juni 2014

    Offener Brief (Appell)
    an alle politischen und gesellschaftlichen EntscheidungstrÀger

    Einige Vertreter der Politik, Wirtschaft aber auch der Wissenschaft haben das Thema „Klimavariation“ annektiert und in ihrem Sinne zum „Klimawandel“ bzw. aktuell zum „anthropogenen Klimawandel“ transformiert. Und so der normalen (empirischen) Wissenschaft entrissen; unterschiedliche bis gegensĂ€tzliche Auffassungen ĂŒber den Grad, Ursachen und Bewertungen von beobachteten VerĂ€nderungen nivelliert und selektiert; Umfragen und Szenarien aus Modellrechnungen zum Beweis erhoben und in Form eines zusammenfassenden Berichtes (IPCC-Sachstandsbericht, Zusammenfassung fĂŒr politische EntscheidungstrĂ€ger) so eine Art Klima-Suren oder Biblia sacra als Handbuch zur Rettung der Menschheit geschaffen.
    Die quasi-MachtĂŒbername der sog. postnormalen Wissenschaft, die sich allein durch Verwendung unwissenschaflicher Bewertungs-Termini , wie „hohes Vertrauen“, „sehr wahrscheinlich“, „etwa so wahrscheinlich wie nicht“ oder „außergewöhnlich unwahrscheinlich“ entlarvt, ist fĂŒr jede Gesellschaft gefĂ€hrlich, da sie nach Belieben von unterschiedlichen Interessengruppen in manipulativer Weise eingesetzt werden kann und nicht dem Zuwachs an Wissen und Erkenntnis fĂŒr die Menschheit dient.
    Der unselige aber eben auch bewusste Einsatz von Begriffen wie „anthropogener Klimawandel“ reiht sich ein in die Phalanx frĂŒherer Wortschöpfungen wie Hölle, Ketzerei, Hexe, Rassenschande, Waldsterben, Ozonloch – immer mit dem Impetus „der Mensch hat gesĂŒndigt“ und „das ist das Ende der Menschheit, Welt, Zivilisation …„. Die neuen „Weltretter“ predigen wie die alten:
    Wehe Euch, wenn Ihr nicht ablasst!“ Der Emissionshandel, die radikale Transformation der Energiewirtschaft (EEG) und die unselige Energie-Einsparverordnung (EnEV) sind bereits RealitĂ€t.

    So wurde aus einer wissenschaftlich nachgewiesenen FehleinschĂ€tzung der Korrelation von CO2-Gehalt in der AtmosphĂ€re und einer imaginĂ€ren Welt-Durchschnittstemperatur (Konstrukt!) eine Klimatheorie generiert, die am Ende auch noch den Menschen als fĂŒr alles verantwortlich zeichnete (Hockey-Stick-Kurve). Die Hollywood-Industrie und die Medien im Allgemeinen haben sich dankbar des Katastrophenthemas angenommen um Kasse zu machen – nun ja, das ist ihr GeschĂ€ft. Wenn aber staatlich geförderte Institutionen (IPCC,WBGU, PIK, CSC, IASS u.a.) sich allein auf Modellrechnungen stĂŒtzen ( Projektionen), die unterschiedliche Zukunftsszenarien simulieren (z. B. was passiert, wenn der Meeresspiegel um 6 m ansteigt, oder die Durchschnittstemperatur um 4° steigt), deren Basisdaten sehr zweifelhafter Natur sind und das fĂŒr unser Leben so notwendige Spurengas Kohlendioxyd (0,038% der AtmosphĂ€re, menschlicher Anteil davon nur ca. 3%) verteufeln, dann wird das fĂŒr die Gesellschaft insgesamt zum Problem. Namentlich die Vertreter der o. g. Organisationen fordern öffentlich die sog. „Große Transformation“ bzw. eine „Global Governance“ fĂŒr die „Green Economy“, was nichts anderes heißt als die Entstaatlichung der Welt und Schaffung einer Art Selbstregulierung und Steuerung durch multinationale- also Weltorganisationen (Klima-Werkzeuge =“Climate Engineering„).
    Aus Wissenschaft wurde so eine Art Religion und wer Kritik Ă€ußert, wird öffentlich als inkompetent und verantwortungslos diffamiert.

    Kehren wir zur Vernunft zurĂŒck und vertrauen wieder auf die bewĂ€hrten „Regeln fĂŒr gute wissenschaftliche Praxis„, wie sie z. B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) formuliert wurden.

    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Dr.-Ing. Volker Rachui
    Potsdam (D), 1/2014

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    Neues Heim – neues GlĂŒck

    Erstellt von retep11 am Freitag 20. Juni 2014

    Wer trĂ€umt nicht von einem schicken neuen Heim, einer schönen Wohnungseinrichtung und einem kleinen Garten vor dem Haus oder Luxusferien? FĂŒr viele wird es nur ein Traum bleiben. TĂ€glich bekomme ich per E-Mail allem möglichen Angebot, wie man seine Geldsorgen in den Griff bekommt. Die meisten Angebote zum Geld verdienen basieren auf ein Multi Level Marketingsystem. Die wenigsten verdienen mit dieser Methode Geld. Als frisch gebackener Businessman oder –frau investiert man mehr (Starterpakete, Seminare usw.) in die neu versprochene Karriere mit freier Zeiteinteilung als was zum Schluss heraus kommt.

    Warum nicht eine andere Variante wÀhlen?

    Im Hotel Hasdrubal Prestig
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    Im Hotel Hasdrubal Prestig, die Nummer 2 in Afrika.

    Online Games von www.gamingclub.com/ch sind nicht nur von Millionen beliebt. Hier hat man nicht nur Spaß, sondern kann auch sein GlĂŒck finden. Die Chancen dĂŒrften höher sein, als schnell durch MLM reich werden. Das Problem bei diesem MLM-Systemen ist, nur wenige existieren eine lĂ€ngere Zeit. Meistens sind diese nach einem halben oder nach 2 Jahren wieder vom Markt weg. Die investierte Zeit und das Geld sind dann weg.

    Online Games sorgen nicht nur fĂŒr Anregungen, Spannung und Ausdauer, sondern sorgen auch fĂŒr spannende geistige AktivitĂ€ten. Je mehr man geistig fit ist, so mehr Erfolge kann man sich selbst organisieren. Mit einer klaren Zielsetzung lĂ€sst sich vieles erreichen. Wenn Sie spielen, dann haben Sie sich sicherlich vorgenommen zu gewinnen und nicht etwa zu verlieren. Stellen Sie sich vor, sie werden ein eigenes schönes Haus und eine glĂŒckliche Familie haben. So werden Sie Ihr Ziel auch erreichen. Es gibt viele Wege dort hin. Sein Sie realistisch und machen Sie kleine Schritte. FĂŒr die glĂŒckliche Familie mĂŒssen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/in selbst sorgen. FĂŒr den Hausbau oder Hauskauf finden Sie auf meiner Webseite unter ­ viele nĂŒtzliche Bauinformationen.

    Ein eigens Haus? Vorsicht Kredite!

    Aber zuvor mĂŒssen Sie wissen, was Sie genau möchten. Nicht immer ist ein eigenes Haus sinnvoll. Gerade in der Zeit, wo man flexibel sein muss und sich eine neue Arbeit suchen muss, kann das Haus ein Hemmnis werden. Was ist denn, wenn sich Ihre Lebensplanung Ă€ndert und Sie einen beruflichen Neuanfang in einem anderen Bundesland oder gar im Ausland starten wollen?
    In den USA packt man sein Haus auf einen Tieflader und nimmt es zum neuen Wohnort mit. Hier in Deutschland ist das undenkbar. Es sind aber im Vorfeld viele Fragen fĂŒr die richtige Auswahl eines geeigneten Hauses zu klĂ€ren. HierfĂŒr können Sie kostenfrei die Checklisten zum Bauen nutzen. ­ Sehr wichtig ist die richtige Finanzierung. In anderen LĂ€ndern wird grundsĂ€tzlich die Immobilie in bar bezahlt. In Deutschland wird das Meiste mit einem Kredit finanziert.

    GegenwĂ€rtig sind laut Bundesbank das Preisniveau in den GroßstĂ€dten schon 25 Prozent ĂŒberteuert. Diese Preisblase breitet sich jetzt auch auf Immobilien auf dem Land aus, wo die Preise ebenfalls ansteigen. Viele HauskĂ€ufe werden sehr knapp finanziert. D. h., die Zinsen können bei dem jetzigen niedrigen Niveau gerade so bedient werden. Aber wenn in einigen Jahren eine Umschuldung ansteht, können die Zinsen wieder angestiegen sein. Die Bedienung des Kredits kann dann nicht mehr erfolgen und es droht eine Zwangsversteigerung. Wenn die ĂŒberzogenen Immobilienpreise in Deutschland wieder fallen, dann werden schnell auch noch bediente langfristige Kredite unsicher.
    Der Immobilienwert deckt die Rest-Hypothek nicht mehr ab. Die Bank wird solche Kredite ebenfalls kĂŒndigen. Das verstĂ€rkt den Preisdruck zusĂ€tzlich.

    Hier ein wichtiger Tipp: Versuchen Sie die Finanzbelastung so klein wie möglich zu halten. Sie muss so sein, dass Sie und Ihre Familie auch bei lÀngerem Verdienstausfall die monatliche Rate zahlen können. Es wird auch mit Steuersparmodellen gelockt. Meistens wirken diese Steuereinsparungen in den ersten Jahren und dann kommt das böse erwachen. Betrachten Sie solche Möglichkeiten als Zubrot.

    Wer handwerklich geschickt ist und nicht sofort in einem schicken Haus wohnen muss, kann auch nach einer preiswerteren Alternative Ausschau halten. Oft sind Ă€ltere Immobilien nur optisch in einem traurigen Zustand, aber die Bausubstanz ist weitestgehend in Ordnung. Man richtet sich erst einmal ein oder zwei Zimmer her und der Rest wird nach und nach saniert, so wie man Geld hat. Diese Variante hat zwei Vorteile. Sie sparen sich die Zinsen fĂŒr die Bank, auch wenn diese im Moment niedrig sind. Finanziert man das gesamte Haus, so bezahlt man meist zum Schluss das doppelte. Die niedrigen Zinsen werden nicht immer bleiben und bei der europĂ€ischen Finanzpolitik der EU ist das Schicksal des Euro ungewiss. Kleine ĂŒberschaubare Kredite, zum Beispiel fĂŒr Heizung oder neue Fenster, minimieren das Risiko. Es ist vergleichbar mit dem Pokerspiel. Hoher Einsatz großes Risiko. Ist der kleine Einsatz sinnvoll verteilt, so ist die mögliche Gewinnchance grĂ¶ĂŸer und das Risiko bei einem Verlust ist verschmerzbar. Dieses System ist auch beim Erwerb von Immobilien fĂŒr die Altersvorsorge sinnvoll. Verteilt man sein Vermögen auf kleinere territorial getrennte Einheiten, so tritt im Krisenfall kein Totalverlust auf. Auch wenn wir in Deutschland seit vielen Jahren keine kriegerischen Auseinandersetzungen haben, so brodelt es ringsherum in vielen anderen LĂ€ndern und soziale Spannungen verschĂ€rfen sich. Sehr schnell kann man Teile seines Vermögens verlieren.

    Es gibt viele Familie, die Ihre Finanzkraft einfach ĂŒberschĂ€tzt haben und Ihr Lebenswerk (Haus) so unter den Hammer gekommen ist. Eine Sache, die man sich nicht wĂŒnscht, aber nicht 100%ig auszuschließen ist. Ich empfehle daher immer, bei jeder Finanzierung muss man gegenĂŒber der Bank noch ein As im Ärmel haben. Das kleine As ist ein kleines finanzielles Polster, von dem die Bank nichts weiß. Mit diesem zurĂŒckgelegten Geld kann man eventuelle finanzielle EngpĂ€sse ĂŒberbrĂŒcken, die bei einer Krankheit oder vorĂŒbergehende Arbeitslosigkeit auftreten können. Mit diesem Tool „Wertneutrale Onlineberechnung fĂŒr die Finanzierung von Wohneigentum“ können Sie eine einfache Berechnung der finanziellen Belastung beim Hauskauf durchfĂŒhren.

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    Wie die Medien manipulieren und deinformieren?

    Erstellt von retep11 am Donnerstag 19. Juni 2014

    Bekannt ist, dass Medien politisch und ökonomische Interessen vertreten. Tag tĂ€glich werden wir einer Flut von Informationen ausgesetzt. Die Menschen sollen bestimmte Handlungen ausfĂŒhren.

    In diesem nachfolgenden Vortrag wird deutlich, wie Informationen der deutschen Medien nach bestimmen Vorstellung verĂ€ndert werden. Die Informationen mĂŒssen nicht falsch sein aber durch weg lassen bestimmter Aussagen oder die geschickte Wahl von Wörtern können gezielt EinflĂŒsse auf unsere Gehirne erzielt werden. Eine hervorragende ideologische Beeinflussung auf die Deutschen erfolgt seit vielen Jahren durch Angst machen. Wie das Waldsterben, Ozonloch und seit einigen Jahren sehr intensiv betriebenen Themen, wie die Atommeiler (richtig Kernkraftwerke) oder die menschengemachte KlimaerwĂ€rmung. Die Zielsetzungen dieser Manipulationen sind recht deutlich zu erkennen, es geht um ökonomische Interessen und die Errichtung eines kontrollierbarem zentralistischen Europa.

     In dem Vortrag von Robert Fleisch in seinem Video „UFO-Vertuschung – Die Rolle von Politik und Medien“ werden mit Beispiel der UFO-Sichtung in Bremen die abweichenden Inhalte der Berichterstattung von der RealitĂ€t aufgezeigt.

     Es erfolgt eine Zusammenarbeit der deutschen Medien und der Einfluss auf die Berichterstattung von Eliten auf die Leitmedien. So erfolgt eine Einflussnahme durch die USA auf die Inhalte deutscher Medien. Es gibt genaue abgestimmte PR-Strategien fĂŒr die jeweiligen Zielgruppen in LĂ€nder, um bestimmte Interessen durchzusetzen. Dabei soll die Bevölkerung von bestimmten AktivitĂ€ten ĂŒberzeugt werden, welche die Politik vorgibt. Welcher vernĂŒnftige Mensch wĂŒrde einen Krieg unterstĂŒtzen, welcher ausschließlich im Interesse einer kleinen Gruppe dient. Meist handelt es sich hierbei um die Rohstoffe Öl oder Gas, neue AbsatzmĂ€rkte und preiswerte ArbeitskrĂ€fte.

     Welche Informationen in Deutschland verbreitet werden, bestimmen vorwiegend die Spitzenjournalisten Frankenberg, Kornelius, Jope und StĂŒrmer. Sie sind in ausgewĂ€hlten Organisationen vertreten und bestimmen die Leitmedien.

    In der gegenwÀrtigen Berichterstattung werden in der aktuellen europÀischen Krise einseitig die Interessen der NATO und USA vertreten.

    Über unsere GebĂŒhren (GEZ) werden die öffentlich rechtlichen Medien, wie ARD, ZDF und andere, bezahlt. Wer nun denkt, dass er der Berichterstattung wertefreie Informationen erhĂ€lt, tĂ€uscht sich. Auf die öffentlich rechtlichen Medien wir ein nicht unerheblicher Einfluss durch die Politik ausgeĂŒbt. Die SchlĂŒsselpositionen sind daher entsprechend besetzt und die gezielte Desinformation der Bevölkerung kann fast unbemerkt erfolgen. Die Kommunikationsstrategie zielt auf die Verschleierung und Ablenkung von der Wahrheit.

    Auf der Webseite von Russland.ru (von deutschen Journalisten) findet man den interessanten Artikel „Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten„.

    Selbst namhafte Politiker kritisieren die gegenwÀrtige Informationspolitik, in  RestbestÀnde der Demokratie in der Endspiel-Zeit

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    Windpark fĂŒr die Gemeinde – Investitionsentscheidnung

    Erstellt von retep11 am Montag 16. Juni 2014

    Solaranlagen und Windmaschinen sind wegen ihrer geringen Energiedichte und ihrer dikontinuierlichen Energieerzeugung fĂŒr ein modernes Industrieland unbrauchbar. Darauf gehe ich in meinen Artikeln zur Energiepolitik ein. Nachfolgend ein interessanter Artikel und eine Schrift zu den Kommunalen Windparks und ihre Wirtschaftlichkeit.

    Windpark im Harz

    Artikel stammt von Herrn Winfried Klein.

    „Der BĂŒrgermeister, Herr Georg Blaul, der Ortsgemeinde Weisenheim am Berg im HunsrĂŒck hat die beigefĂŒgte Schrift / Information ĂŒber den in seiner Gemeinde errichteten Windpark verfasst, der Ihnen nicht vorenthalten werden sollte!

    Die 12 Seiten lange Schrift mit Titel „Kommunale Windparks – Eine neue Einnahmequelle fĂŒr die Ortsgemeinde?“ sollte allen BĂŒrgermeistern bekannt gemacht werden.

    Man kann die Schrift durchaus als „kollegiale Warnung“ verstehen, um die gleichen Fehler zuungunsten der Gemeinden und ihrer BĂŒrger, die schließlich fĂŒr die Kosten aufkommen mĂŒssen, nicht wieder bzw. wider besseres Wissen zu machen.

    Wie jetzt bei der kritischen PrĂŒfung des Inhaltes festgestellt wurde, ist dem Autor oder den Autoren der Schrift allerdings ein Fehler unterlaufen (s. Seite 5!).
    In einem Waldstandortkönnen 15 MW nicht fĂŒr 18,2 Mill. Euro Investitionsvolumen errichtet werden. Die Investitionssumme lĂ€ge ehr bei 30 Millionen Euro!
    Dadurch wĂ€re das Ergebnis fĂŒr die Gemeinde noch schlechter und sie hĂ€tte definitiv Verlust gemacht.

    Bei dem in der Schrift angegebenen nicht nennenswerten, ausgewiesenen Gewinn, der bei dem hohen finanziellen Risiko der Gemeinde/BĂŒrger zu verantworten wĂ€re, sollten andere Gemeinden/BĂŒrgermeister in windschwachen Gebieten nicht diese gleichen Fehler machen und sich noch massiver verschulden.

    Aus der Sicht von Max. 1200 Volllaststunden (bundesweiter Durchschnitte 1320 Stunden) in unseren Breiten ist jede finanzielle Beteiligung an Windparks zum Scheitern verurteilt! BĂŒrgerbeteiligung ist ebenso risikoreich und nach den Erfahrungen der letzten Zeit sind die BĂŒrger ihr Geld los!

    DarĂŒber hinaus sollte der Gemeinde und ihren Gremien klar sein, dass mit Windkraft unser Land nicht mit Strom zu versorgen ist.
    Da ist die Sonne noch einplanbarer, da – wie jeder weiß – dass diese nachts nicht scheint!

    Wir werden dieses Schreiben an Sie einem großen Kreis von Interessenten zukommen lassen, damit die BĂŒrger wissen, auf was sie sich bzw. die Gemeinde einlassen möchten.

    Die BĂŒrger wĂŒrden es Ihnen danken, wenn Sie sich aus solchen VerlustgeschĂ€ften – verbunden mit einer FĂŒlle von nachteiligen Langzeitwirkungen fĂŒr die BĂŒrger – heraushalten wĂŒrden!

    Das wĂ€re verantwortungsvolle Gemeindepolitik!“

    Windpark_Flyer_Ortsgemeinde_Weisenheim_am_Berg.pdf

    Zur ErgĂ€nzung ein Vortrag von Prof. Dr.Helmut Alt im Kultur und BĂŒrgerhaus Denzlingen am 13.06.2014r:
    „Windkraft im Schwarzwald Gewinn oder Verlust? Nutzen oder Schaden? BĂŒrgerinitiative zu Schutz des Hochschwarzwaldes“
    Windkraft-im-Schwarzwald-Kurzfassung-03.06.2014.pdf

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    MĂŒllverbrennungsanlagen, Krankheitserreger und Biogasanlagen

    Erstellt von retep11 am Donnerstag 15. Mai 2014

    Vor 30 – 35 Jahren begann der Run auf die MĂŒllverbrennungsanlagen (MVA). Insbesondere die AnhĂ€nger der Ökoreligion (die damals noch schlicht GrĂŒne genannt wurden) macht Druck gegen diese Anlagen und diskreditierten sie als Dioxin-Schleudern und Ă€hnliches. HauptsĂ€chlich stand wohl neben der Verhinderung von WohlfĂŒhl-Wohlstand dahinter schon die Idee nach der Wiederverwendung, d.h. Trennung von MĂŒll.
    Sicher ist man heute technisch einen Schritt zumindest weiter und wĂŒrde keine MVA mehr bauen mit einem kleinen Generator dran, sondern wĂŒrde große Kraftwerke erweitern, so dass sie auch hocheffizient MĂŒll verbrennen.
    Wir sind jedoch in Deutschland einen völlig anderen Weg gegangen und verbrennen den MĂŒll ĂŒberhaupt nicht sondern fĂŒhren ihn möglich weitgehend den Biogas-Anlagen zu (neben kostbarem Futtergetreide und Weizen).
    Damit geraten nun zwangslĂ€ufig beliebige organische Reste(*) – von ExtremfĂ€llen wie Tierkadavern gar nicht zureden – in einen Verteilkreislauf:

    – die Mikroorganismen in den Biogas-Anlagen zersetzen nicht alle organischen Stoffe zu CH4
    – diese Reste werden dann mit der Biogas-GĂŒlle aufs Feld ausgebracht
    – dort nehmen die angebauten Pflanzen diese organischen MolekĂŒle wieder auf

    – damit gelangen sie in die Wiederverwendung als Tierfutter oder pflanzliche Nahrungsmittel

    – das Tierfutter gelangt ĂŒber den Schlachtprozess in die Lebensmittel.
    (*) organische Reste besonderer Gefahrenklassen können Drehrohröfen verbrannt werden. Auch fĂŒr KlĂ€rschlamm gibt es spezielle Verbrennungsverfahren.
    Es ist jetzt, nachdem eine gewisse Hatz auf die Getreide-Verstromung einsetzt, zu erwarten, dass die in den letzten 20 Jahren erheblich gewachsene MĂŒllverbrennung wieder zurĂŒckgefahren wird, weil ja jetzt die AnhĂ€nger der Ökoreligion, die schon vor 35 Jahren die MĂŒllverbrennung verhindern wollten, nun diesen MĂŒll unter Inkaufnahme des Risikos des o.g. Verteilkreislaufes zu Strom machen wollen.

    Ein Beitrag aus NAEB-Strom-Newsletter 2014/05

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    Klimaforscher wetteifern mit dem „LĂŒgenbaron“ MĂŒnchhausen

    Erstellt von retep11 am Mittwoch 7. Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne
    www.DerWettermann.de

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die „Globaltemperatur“ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfĂ€nglicher Sprachlosigkeit erfand man eine ErklĂ€rung namens „Klimapause“. Nach Jahrzehnten anstrengender ErwĂ€rmungsarbeit mĂŒsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der „ErderwĂ€rmung“ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der PrĂ€sentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: „Der Klimawandel findet statt und ist lĂ€ngst nicht mehr eine Fiktion einiger ĂŒbereifriger Klimaforscher.“

    Der GDCh-Klimaexperte Prof. Dr. Reinhard Zellner forderte eine bessere Anpassung an den Klimawandel: „Bereits das heutige Klima hĂ€lt Klimaextreme, also StarkniederschlĂ€ge, Überschwemmungen, DĂŒrren, StĂŒrme, KĂ€lte- und Hitzeperioden bereit, die schon jetzt eine deutlich bessere Anpassung erforderlich machen.“ Was fĂŒr eine wissenschaftlich nachhaltige Aussage, doch sollte man von einem Naturwissenschaftler erwarten können, dass er Wetter von dem statistischen Konstrukt „Klima“ unterscheiden kann.

    Der Mensch als Anpassungs- und ÜberlebenskĂŒnstler

    Verdichtet man das Alter der Erde auf einen 24-Stunden-Tag, dann entsprechen 1 Million Jahre etwa 19 Sekunden. Geht man davon aus, dass der ‚homo sapiens‘ circa 200.000 Jahre alt ist, so entspricht das einer Zeit von 3,8 Sekunden. Der Mensch fand eine Welt vor, deren Wetter ebenso wechselhaft und unbestĂ€ndig war wie heute, fĂŒr viel GesprĂ€chsstoff sorgte und ihn zwang sich ihm anzupassen. Das ist die Glanzleistung unsere Vorfahren, die es sogar geschafft haben, sich ĂŒber die ganze Erde auszubreiten und in allen „Klimazonen“ anzusiedeln. Auch heute muss der Mensch das Wetter so nehmen, wie es kommt. Ändern kann er im Großen und Ganzen daran nichts! Was soll also die hohle Phrase „bessere Anpassung“?

    Wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 31. MĂ€rz 2014 ernsthaft empfiehlt, die RĂ€ume weniger zu beheizen und aus KlimaschutzgrĂŒnden „kĂŒhler zu wohnen“, da der Klimawandel das Risiko fĂŒr Krieg und Hungersnot vergrĂ¶ĂŸere, dann mag Sie sich politisch korrekt verhalten. Sie kann ja eine „klimaschonende Lebensweise“ fĂŒhren, aber ist diese auch wetterschonend? Auf das Wetter braucht der Mensch keine RĂŒcksicht zu nehmen, es braucht keine Schonung, denn es erhĂ€lt tĂ€glich ein Übermaß von Arbeitsenergie von der Sonne. Wie viele Mal in der Menschheitsgeschichte hat es schon grĂ¶ĂŸere und kleinere Klimaschwankungen gegeben, ohne das ein UN-Bericht die ungemein törichte Aussage traf: „Klimawandel gefĂ€hrdet Milliarden Menschen“. Diese Art Politik mit dem „KnĂŒppel der Angst“ ist ĂŒberreizt und verfĂ€ngt nicht mehr!

    Wissenschaftlicher Streit ĂŒber „pausierende ErderwĂ€rmung“

    Doch kaum hatte der Weltklimarat die „Pause der ErderwĂ€rmung“ eingestanden und sich der nicht zu leugnenden RealitĂ€t angepasst, da fragte wohl aus Profilneurose in einem Anflug von Übereifer Michel Jarraud, Chef der Weltorganisation fĂŒr Meteorologie (WMO),: „Welcher Stillstand“? Als „Herr ĂŒber die Wetterdaten“ prĂ€sentierte er eine Graphik, die einen leichten Anstieg der Globaltemperatur in den vergangenen 16 Jahren zeigte. Da kann man nur mit Winston Churchill empfehlen: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefĂ€lscht hast.
    Aber nun zu Carl Friedrich von MĂŒnchhausen, dem „LĂŒgenbaron“ (1720-1797), der sich am Schopf selbst aus dem Wasser zog. Daran wurde erinnert, wer am 5. Mai 2014 die Presse-Mitteilung des Potsdam-Instituts fĂŒr Klimafolgenforschung „Entkorken der Ost-Antarktis fĂŒhrt zu Anstieg es Meeresspiegel“. Es ist schon erstaunlich, was das PIK schreibt:“ Das Abschmelzen bereits einer kleinen Menge Eis an der ostantarktischen KĂŒste könnte eine große Wirkung haben – nĂ€mlich dass große Eismassen unaufhaltsam jahrtausendelang in den Ozean fließen und damit den Meeresspiegel um 300 bis 4000 Zentimeter ansteigen lassen.“ Sind Sie zu einem Eiszapfen erstarrt bei dieser Meldung, die natĂŒrlich im Konjunktiv erscheint und auf Computersimulationen beruht?

    Dieses sonderbare PhĂ€nomen wird wie folgt erklĂ€rt: „Das Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche; wenn der Korken gezogen wird, dann entleert sie sich“. Ein wahrlich hĂŒbscher Vergleich, doch wer zieht den Korken und wer lĂ€sst das Eis in der Flasche schmilzen? Levermann als Leitautor des Meeresspiegel-Kapitels fĂŒgt hinzu: „Wir haben vermutlich bislang die StabilitĂ€t der Ost-Antarktis ĂŒberschĂ€tzt. Wenn die HĂ€lfte dieses Eisverlustes aus der Korken-Region kĂ€me, wĂŒrde das unaufhaltsame Abfließen der Eismassen beginnen.“ Dem „kĂ€me, wĂŒrde“ fĂŒgen die PIK-Autoren zum Trost hinzu: „In den Simulationen dauert das vollstĂ€ndige Ausströmen aller Eismassen aus der betroffenen Region in der Ost-Antarktis fĂŒnftausend bis zehntausend Jahre.“ Sie brauchen also nicht darauf zu warten, zumal eine kleine Programmieranweisung dieses Gespenst schnellstens wieder beseitigen könnte und kann.

    Zur Beruhigung: Bei den numerischen Computermodellen werden Szenarien nach dem Motto wenn, dann durchgespielt und berechnet. Hier kann der Phantasie gemĂ€ĂŸ den politischen Rahmenbedingungen freier Lauf gelassen werden. Die Berechnungen beruhen nicht auf Messungen in der real existierenden Welt, sondern auf fiktiven Annahmen.

    Mit dem „Paternoster“ durch die Sperre Tropopause in die StratosphĂ€re

    Am 3. April 2014 ließ das Alfred-Wegener-Institut fĂŒr Polarforschung in Bremerhaven (AWI) verlauten: „Wie ein riesiger Fahrstuhl in die StratosphĂ€re“. Stolz verkĂŒndete man, ĂŒber dem tropischen Westpazifik ein „natĂŒrliches, unsichtbares Loch von mehreren tausend Kilometer Ausdehnung“ in der Tropopause, „die den Transport der meisten natĂŒrlichen und menschgemachten Stoffe in die StratosphĂ€re verhindert“ entdeckt zu haben. Wie in einem
    „riesigen Fahrstuhl gelangen viele chemische Verbindungen aus bodennahen Luftschichten ungehindert durch die so genannte „Waschmittelschicht“ oder „OH-Schicht“ der AtmosphĂ€re in die StratosphĂ€re. Sei in BodennĂ€he kein Ozon da, werde die OH-Bildung unterdrĂŒckt und es entstehe ein „OH-Loch“. Weiter zur ErklĂ€rung: Das OH-MolekĂŒl werde als Waschmittel der AtmosphĂ€re bezeichnet. Es baue die chemischen Substanzen ab. Daher könne kein Stoff in die StratosphĂ€re aufsteigen. Habe sich so ein OH-Loch gebildet, dann habe das verheerende Auswirkungen auf das Klima.

    Bei dem nicht nĂ€her umrissenen „tropische Westpazifik“ muss es sich um das Seegebiet zwischen Japan und Papua Neu Guinea handeln. Nach der Erfolgsstory mit dem „Ozon-Loch“ hat man eine neuartige „natĂŒrliche Waschmittelschicht“, die ausgerechnet ĂŒber dem tropischen Westpazifik ein „OH-Loch“ hat, so dass aller bodennaher Dreck mangels Ozon ungewaschen in die StratosphĂ€re aufsteigen kann, um dann sein Unwesen zu treiben, sich insbesondere verheerend auf das Klima auszuwirken. Statt froh zu sein, im Westpazifik ein troposphĂ€risch besonders reines Seegebiet gefunden zu haben, wird hier eine Gefahr fĂŒr das „Globalklima“ konstruiert, die gar nicht existieren kann. Warum soll ausgerechnet hier die Tropopause als dynamische Sperrschicht ein „Loch“ haben?

    Warum soll ausgerechnet ĂŒber dem Westpazifik die Erdanziehungskraft oder Schwerkraft nicht funktionieren, so dass wie in einem riesigen „natĂŒrlichen Fahrstuhl“ die bodennahe Luft gegen die Gravitationskraft gen Himmel aufsteigen kann? Dabei gibt es ĂŒber dem warmen tropischen Westpazifik genĂŒgend Thermik und Konvektion, insbesondere in der innertropischen Konvergenzzone, so dass es solcher abstruser OH-Loch-Konstruktionen gar nicht bedurfte. Doch die Klimaexperten scheinen so von ihrer Arbeit an immer neuen Katastrophenszenarien fasziniert zu sein, dass sie kaum mehr verifizieren, was fĂŒr einen „Schwachsinn“ sie produzieren. Aber sie fĂŒhlen sich im „Weltklimarat“ (IPCC) in bester Gesellschaft, der zudem unter dem Schutzschirm der Vereinten Nationen (UNO) steht. „Schwachsinn“ ist summarisch die Bewertung des 5. IPCC-Berichts durch Leslie Woodcock, der Chemische Thermodynamik in Manchester lehrte.

    WĂ€hrenddessen treibt die Klimaschutz-Manie immer neue BlĂŒten. Aus der Steiermark kam die Meldung, dass „Murau die erste CO2-neutrale Brauerei Europas“ sei. Die Hansestadt Bremen verkĂŒndete voller Stolz, dass eine Firma „klimaneutrale Altkleider-Container“ herstelle. Im Rahmen einer „Welt-Wald-Klima-Initiative“ pflanze man 8,8 BĂ€ume pro BehĂ€lter und kompensiere damit den CO2-‚Fußabdruck‘. Die Tat ist zwar lobenswert, doch was daran „klimaneutral“ sein soll, das bleibt ein RĂ€tsel. In Wiesbaden hat sich eine Umzugsfirma einen „Corporate Carbon Footprint“ erstellen lassen und wirbt nunmehr mit dem Angebot „klimaneutraler UmzĂŒge“.

    Zum 270. Todestag von Anders Celsius

    Anders Celsius wurde am 27. November 1701 in Schweden geboren. Er starb am 25. April 1744 an Tuberkulose. Er ist bekannt geworden durch seine Temperaturskala. Dass Körper sich bei ErwÀrmung ausdehnen, war in der Antike bekannt, aber erstmals machte sich 1592
    Galileo Galilei (1564-1641) daran, die Ausdehnung zu nutzen, um die Temperatur des Körpers zu messen. Dieses Prinzip nutzte Evangelista Torricelli (1608-1647) aus und baute das erste Quecksilber-Barometer zur Luftdruckmessung. Nachdem zuerst Daniel Gabriel Fahrenheit (1686-1736) im Jahre 1714 die noch heute in den USA gĂŒltige Fahrenheit-Skala entwickelt hatte, kam Celsius 1741 auf die Idee, eine T-Skala von null Grad (kochendes Wasser) bis einhundert Grad (gefrierendes Wasser) zu entwickeln. Dabei war er so genial, dabei auch den Luftdruck zu berĂŒcksichtigen. Dieser nimmt mit der Höhe ab und mit ihm auch der Siedepunkt. Wer in 4000 Meter Höhe ganze 10 Minuten ein Ei gekocht hat und dieses köpft, merkt, welch große Rolle der Luftdruck spielt. Das Ei ist keineswegs hart, sondern noch flĂŒssig, weil der Siedepunkt bei 70° und nicht 100° Celsius liegt. Nach dem frĂŒhen Tod von Anders Celsius wurden dann die Fixpunkte getauscht. Es entstand die heutige Celsius-Skala mit O°C als Gefrierpunkt und 100°C als Siedepunkt.

    Nicht nur feste und flĂŒssige Körper dehnen sich bei ErwĂ€rmung aus und ziehen sich bei AbkĂŒhlung zusammen. Dies geschieht auch mit der Luft, die als Gasgemisch die Erde umgibt. Deren Ausdehnung betrĂ€gt 1/273 pro 1 Grad ErwĂ€rmung. Bei ErwĂ€rmung um 273 Grad verdoppelt sich ein Luftvolumen. Wird durch die Sonne der Boden erwĂ€rmt, so ĂŒbertrĂ€gt sich diese ErwĂ€rmung durch molekulare Leitung auf die Luft, die sich ausdehnt, spezifisch leichter wird und damit thermischen Auftrieb erhĂ€lt. Statt Thermik sagt man auch Konvektion. Durch die bei der Ausdehnung zu leistende Arbeit wird der Luft WĂ€rmeenergie entzogen, sie kĂŒhlt sich um 1 Grad pro 100 Meter Aufstieg ab. Ist der Taupunkt der Luft erreicht, dann kondensiert der Wasserdampf in ihr, es bilden sich Wolken ganz unterschiedlicher MĂ€chtigkeit, von kleinen Schönwetterwolken bis zu mĂ€chtigen Gewitterwolken.

    Damit soll nur angedeutet sein: Wer von Klima spricht, kommt am Wetter nicht vorbei. Es ist das Wetter, von dem Klima abgeleitet wird. Das Wetter macht das Klima! Wer dies verinnerlicht, wird ermessen, wie unsinnig der Ausdruck „klimaneutral“ ist.

    Neues SchauermĂ€rchen aus dem Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung

    Am 6. Mai 2014 kam aus dem PIK die Meldung: „Brennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machen“. War Sigmund Freud der WortfĂŒhrer? „Unsicherheiten nutzbar machen?“ Das heißt im Klartext: GeschĂ€fte mit der Angst machen! Und so stand es dann auch in der PM: „Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spĂŒrbar werden – DĂŒrren oder Überflutungen, Missernten oder SchĂ€den in Ökosystemen – entstehen in gewissen Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos“. Auch hier wieder ein logischer Fehler! Wenn mehrere Folgen zeitgleich spĂŒrbar sein sollen, dann mĂŒssen sie auch zeitgleich eintreten, aber wie ist das möglich? „DĂŒrren oder Überflutungen“? Das „oder“ ist falsch! Aber merken tut das kein Experte, obgleich noch einmal betont wird, dass „gerade das gleichzeitige Eintreten mehrerer Klimafolgen die Verwundbarkeit erhöht“. Doch diese Art Wahrscheinlichkeit ist so unwahrscheinlich wie das Ereignis, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

    Oppenheim, den 6. Mai 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne

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    Desinformation durch die Medienpolitik

    Erstellt von retep11 am Montag 5. Mai 2014

    Seit einigen Jahren, versucht die Politik mithilfe der Medien dem deutschen Michel von einer menschengemachten KlimaerwĂ€rmung zu ĂŒberzeugen. Was bisher auch erfolgreich funktioniert. Große Teile der deutschen Bevölkerung glauben an die nahe Katastrophe. Keine Rohstoffe und alles um unsere Kinder zu schĂŒtzen. Vor was eigentlich? Fakt ist, dass sie dann den SondermĂŒll bestehend aus DĂ€mmstoffmĂŒll und die wirtschaftlich unsinnigen Solarkollektoren entsorgen mĂŒssen. Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Die Umwelt kann man schĂŒtzen und so mehr preiswerte Energie zur VerfĂŒgung steht, um so besser geht dies. Man kann sich nur vor dem Klima schĂŒtzen, aber nie das Klima schĂŒtzen. Auf diese Tatsache geht Herr Dr. Wolfgang ThĂŒne in seinen VortrĂ€gen und Artikeln ein, z. B. http://www.bauratgeber24.de/blog/weltklimabericht/

    EEG und die VerschĂ€rfung der EnEV2014 sind eine der Werkzeuge, um die HĂ€user mit DĂ€mmmĂŒll zu verkleben und Schimmelwohnungen zu produzieren. Wohnhygiene und physikalische Gesetze sowie die Ökologie und Ökonomie werden einer Ideologie geopfert. BegrĂŒndet mit Computermodellen, die nicht die RealitĂ€t widerspiegeln. Alles zum Zweck versteckte Steuer und zusĂ€tzliche Abgaben zu erzielen. Sowie die UmsĂ€tze der profitierenden Industrie (DĂ€mmstoffe, Heiztechnik, Solartechnik, WindmĂŒhlenhersteller, Energiewirtschaft usw.) anzukurbeln. (Zu diesen Themen können Sie auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder auch bei meinem Kollegen Konrad Fischer www.konrad-fischer-info.de mehr erfahren).
    Wie Sie den deutschen Medien auf dem Leim gehen und mit falschen Informationen oder Halbwahrheiten Tag fĂŒr Tag ĂŒberschĂŒttet werden zeigt das jĂŒngste Beispiel der ARD und ZDF. http://www.german-foreign-policy.com/

    Langsam kommen Windkraft-Gegner im ZDF zu Wort! Am 4.5., 14:45 Uhr im ZDF Wirbel um Windkraft

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    Llamamiento del Dr. Rath a la poblaciĂ³n de Alemania, Europa y al mundo, el 13.03.2012 Berlin

    Erstellt von retep11 am Montag 5. Mai 2014

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