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Autor:
Peter Rauch
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  • Was kostet ein Badezimmer?

    Posted by retep11 on August 11th, 2016

    Viele Bauherren sehnen sich nach einem Wohnbad ÔÇô gro├č, modern gestaltet und mit Wohlf├╝hlflair. Ein R├╝ckzugsort, ein Raum, in dem sich jeder gerne aufh├Ąlt und in dem man sich morgens auf den Tag vorbereitet und nach der Arbeit vielleicht bei einem Schaumbad entspannt. Dass das seinen Preis hat, ist wohl jedem Bauherrn klar. Doch welche Kosten kommen bei den Sanit├Ąrprodukten auf die Bauherren genau zu?

    F├╝r die erholsamen Momente, die Badewanne

    Die Badewanne ist nicht wegzudenken aus beliebten Wellnessb├Ądern, dabei zeigt sie sich in verschiedenen Facetten: Die schlichte Einbauwanne steht b├╝ndig an der Wand und schmiegt sich durch ihre verfliesten Fl├Ąchen ideal in das Badezimmer-Design ein. Erh├Ąltlich ist die Standard-Wanne bereits ab 100 Euro. Wer etwas mehr Luxus w├╝nscht, entscheidet sich f├╝r eine Eckbadewanne. Diese gibt es ab 200 Euro zum Beispiel auf www.calmwaters.de und ist ein wahres Raumspar-Wunder. Durch ihre clevere Form steht sie in einer Ecke des Raumes und nutzt den sonst wahrscheinlich ungebrauchten Platz gekonnt aus. Einen Hauch von Glamour erhalten Bauherren durch freistehende Badewannen. Mit einem Preis ab 500 Euro kostet die Wanne deutlich mehr ÔÇô ist daf├╝r aber auch der definitive Hingucker im Badezimmer.

    Die Badewanne wird erg├Ąnzt durch passende Armaturen. G├╝nstige Varianten finden Interessierte bereits ab 20 Euro. Bauherren, die etwa f├╝nfzig Euro investieren, erhalten sowohl bessere Qualit├Ąt als auch ein ansprechenderes Design. Dazu muss man mindestens zw├Âlf Euro, besser jedoch 25 Euro, f├╝r den Brauseschlauch und die Handbrause addieren. Der Ablauf rundet die Badewanne ab: Eine gute Ab- und ├ťberlaufgarnitur finden Bauherren f├╝r rund 50 Euro.

    Praktischer Waschtisch oder elegante Waschschale?

    Auch beim Waschtisch kann man aus einer breiten Modellvielfalt w├Ąhlen: Ein klassischer, wandh├Ąngender Waschtisch oder ein eingebautes Modell? Ein Aufsatzwaschtisch, das im Zusammenspiel mit einer rustikalen Konsolenplatte einen herrlichen Kontrast ergibt, oder ein freistehendes Waschbecken? Das sind Fragen, die nicht nur das Design beeinflussen, sondern auch das Portemonnaie. Einen einfachen Einzelwaschtisch erhalten Bauherren bereits ab 30 Euro. F├╝r 50 Euro gibt es Aufsatzwaschbecken in ansprechenden Designs und ab 100 Euro k├Ânnen Interessierte zwischen hochwertigen Materialien wie Mineralguss w├Ąhlen.

    Passend zum Waschtisch w├Ąhlt man einen Wasserhahn: Kosteng├╝nstige Varianten erstehen Bauherren ab 18 Euro, interessantere Armaturen gibt es schon f├╝r 30 Euro. Bei vielen Modellen ist bereits die Ablaufgarnitur enthalten, sodass nur noch die Zu- und Ablauftechnik wie Eckventile und Siphon f├╝r rund 20 Euro erworben werden m├╝ssen.

    Preise der Toilette

    Ein Bad ohne WC ÔÇô unvorstellbar! Bauherren finden die allseits bekannte Keramik schon ab 40 Euro, Markenprodukte und anspruchsvollere Modelle erstehen sie ab 100 Euro. Vor allem bei teureren Varianten ist der WC-Sitz bereits inklusive, falls dies nicht der Fall ist, sollten alle Interessierten rund 30 bis 50 Euro f├╝r einen guten WC-Sitz einplanen. Zus├Ątzlich muss man Kosten f├╝r einen Sp├╝lkasten addieren: In seiner Standard-Ausf├╝hrung gibt es den Aufputzsp├╝lkasten bereits f├╝r 20 Euro ÔÇô Unterputz-Modelle sind deutlich kostenintensiver. F├╝r die Montage fallen weitere Kosten an: Anschlussrohr ab zehn Euro, Anschlussstutzen f├╝r rund sechs Euro sowie den Anschluss f├╝r den Sp├╝lkasten bestehend aus Schlauch, Eckventil und Wandrosette f├╝r etwa zehn Euro.

    F├╝r das Duschvergn├╝gen

    Eine Investition, die ihr Geld wert ist, ist die gro├čz├╝gige Dusche. Auf einer Fl├Ąche von 100 cm in der Breite sowie 100 cm in der L├Ąnge erleben Bauherren mit der Luxusvariante gro├če Badmomente; zu haben ist diese Duschwanne f├╝r stolze 200 Euro. Kleiner und bescheidener zeigen sich Duschtassen mit den Standardma├čen von 80 mal 80 cm f├╝r freundliche 60 Euro. Dazu ben├Âtigt man Hand- und Kopfbrausen: Wer mag, w├Ąhlt das Set und erh├Ąlt ein optimal aufeinander abgestimmtes Duschinterieur f├╝r ca. 100 Euro. Die Handbrause solo gibt es schon f├╝r 15 Euro, eine Stange dazu f├╝r 20 Euro sowie ein Schlauch f├╝r zehn Euro. Abgerundet wird das Duschensemble durch die richtige Mischbatterie: Zweckm├Ą├čige Varianten finden Bauherren schon f├╝r kleines Geld ab 15 Euro, wer das Doppelte investiert, erh├Ąlt bessere Modelle in Sachen Design und K├Ânnen. Und damit alles wie gew├╝nscht abl├Ąuft, fehlt nur noch ein passender Duschablauf: Variationen sind vergleichbar mit
    Badewannen-Abl├Ąufen und liegen preislich bei rund 50 Euro.

    Posted in Bauen und Wohnen | 307 Comments »

    Marktwirtschaftlich betriebene Stromversorgung ÔÇô geht das?

    Posted by retep11 on Juni 20th, 2016

    Quelle: NAEB-Strom-Newsletter 2016/06
    Autor: Heinrich Duepmann

    Planwirtschaft gilt allgemein seit dem Scheitern der kommunistischen Volkswirtschaften als eine schlechte Wirtschaftsform (siehe auch aktuelles Beispiel Venezuela). Und so wird auch bei der Preismisere in der Deutschen Stromversorgung, deren Ursache in der Energiewende liegt, der ├ťbergang weg vom EEG (als Planwirtschaftliches Verfahren verstanden) hin zu einer marktwirtschaftlich orientierten Stromversorgung von vielen unserer Freunde als Probleml├Âsung angesehen.

    Ausgangspunkt dieser ├ťberlegung ist, dass dadurch die Energiewende-forcierten Erzeugungsmethoden Wind, Voltaik und Biogas ins Abseits man├Âvriert werden, weil niemand diesen zu teuren, ungeeigneten und unzuverl├Ąssigen Strom, der nicht bedarfsgerecht produziert wird, kaufen w├╝rde.

    Geht das? Kann man die Stromversorgung Deutschlands in den vier Regelzonen in irgendeiner Form so marktwirtschaftlich gestalten, dass der Hype der Energiewende, d.h. das Forcieren von Voltaik- Wind- und Biogasstrom aufh├Ârt?
    Tats├Ąchlich Stromversorgung ist immer planwirtschaftlich gewesen, seitdem es Verbundnetze gibt. Dass Strom-Mengen an der B├Ârse zur Produktion ausgeschrieben werden, ist noch kein Beweis daf├╝r, dass Stromversorgung marktwirtschaftlich funktionieren kann. Die n├Ąchsten 10 Jahre werden vielleicht in der ENTSO-E (Europ├Ąischer Regelzonen-Verbund) den Beweis liefern.

    Zur Historie: Bis ca. 1990 hat die Stromversorgung gut – wenn auch teuer – funktioniert, weil die Regelzonen-Betreiber, die auch gleichzeitig Kraftwerksbetreiber waren, einen Versorgungsauftrag hatten. Sie mussten die Netzverf├╝gbarkeit sicherstellen. Wenn das Netz nicht verf├╝gbar war, konnten sie auch Ihre Ware Strom-kWh nicht verkaufen, ganz abgesehen davon, dass sie nat├╝rlich ihren Auftrag nicht erf├╝llten. Entscheidendes Element f├╝r die Aufrechterhaltung der Betriebsf├Ąhigkeit waren:

    • Produktion in relativer N├Ąhe zum Verbraucher
    • ein ausreichend dimensioniertes Netz
    • hinreichend verf├╝gbarer Regelstrom (*) in der Regelzone
    • Regelwerk f├╝r Lastabwurf (in extremen Last-Situationen)

    All diese Funktionen lagen praktisch in der Hand des Regelzonen-Betreibers (fr├╝her mal RWE, E.ON, Vattenfall und ENBW). Dreh- und Angelpunkt war dabei der Regelstrom, der ausschlie├člich von den Betreibern selbst erzeugt wurde und zu hohen Preisen in die Gesamt-Kosten einfloss. All das war f├╝r die Blackout-Vermeidung zwingend erforderlich.

    Dann begann in die EU in den neunziger Jahren die „Liberalisierung“ des Strommarktes einzuf├╝hren, die zun├Ąchst auch sehr gute Preisd├Ąmpfungseffekte brachte ÔÇô siehe in unserem Diagramm die Deutschen Kostenentwicklung von 1990 ÔÇô 2000 ÔÇô rote Kurve.

    Es wurden sogenannte Stromb├Ârsen installiert, die Absatz und Bezug von Strom f├╝r verschiedene Zwecke und f├╝r verschiedene Handelsebenen besogen sollte. Weiterhin erfolgte in dieser Phase die Regelstromversorgung aus eigenen Kraftwerken der Regelzonenbetreiber zu praktisch selbst definierten Preisen. In dieser Zeit entstanden aber quasi schmarotzende Einheiten wie Trianel, EWE und einige andere, die den von ihnen selbst erzeugten Strom in Ihren Verteilnetzen unterhalb des Regelzonen-Netzes eigenst├Ąndig verkauften.

    Mit Einf├╝hrung des Stromverkaufs (auf der Basis von kWh-Mengen) und der damit verbundenen Trennung von Regelzonen-Betreibern (es entstanden in einem vielstufigen ├ťbernahme- und Zusammenschlu├č-Prozess die neuen Firmen Amprion, TenneT, 50Hertz und TransnetBW als rechtlich selbst├Ąndige Unternehmen ohne Strom-Produktionsressourcen) von den produzierenden Kraftwerken mu├čte die Enthaftung der Stromproduzenten f├╝r eben diese Blackout-Vermeidung erfolgen. Diese Funktion liegt jetzt ausschlie├člich bei den neuen Regelzonenbetreibern. Diese d├╝rfen keine Kraftwerke mehr betreiben und m├╝ssen den Blackout-Vermeidungs-Leistungsbedarf (an der Strom-B├Ârse) zukaufen. In welchen an der Stromb├Ârse gehandelten Kontrakten die Gesch├Ąfte ablaufen, zeigt folgendes aus Wikipedia ├╝bernommene Diagramm (die Begriffe sind weitgehend selbsterkl├Ąrend, die Tageslastganglinie stellt den erwarteten Stromverbrauch einer Regelzone dar):

    Tats├Ąchlich k├Ânnen die Regelzonenbetreiber die Funktion Blackout-Vermeidung nur wahrnehmen, solange sowieso gen├╝gend (in MW, in der Grafik das untere unbeschriftete gelbe Rechteck) daf├╝r geeignete Kraftwerke vorhanden, am Netz und in Betrieb sind und im richtigen Leistungsbereich arbeiten. Geeignet sind Kraftwerke die sich schnell an schwankende Bedarfe anpassen, die also Ihre tats├Ąchliche momentane Leistung an Bedarfsschwankungen anpassen k├Ânnen. Tats├Ąchlich sind daf├╝r nur die in der folgenden Tabelle aufgef├╝hrten Kraftwerke geeignet. Exotische prinzipiell auch geeignet Kraftwerke wie M├╝llverbrenner u.├Ą. werden hier nicht ber├╝cksichtigt. Laufwasserkraftwerke (bei Talsperren) sind wie Pumpspeicher-Kraftwerke einzuordnen. Nun h├Ąngt Anpassungsgeschwindigkeit vom momentanen Leistungsstand ab. Wenn ein Kohlekraft aus und kalt ist, braucht es 8 Stunden, bis es Strom mit mehr als 20% der Nennleistung abgibt. Die folgende Tabelle zeigt hier die Grenzbereiche an:

    Zum Verst├Ąndnis ein Beispiel: ein Kernkraft mit 1.500 MW Leistung f├Ąhrt mit 55%. Dann kann es seine Leistung in 4,5 Minuten von 825 MW auf 1.500 MW (= Nennleistung) steigern. Nat├╝rlich ist das ein theoretischer Fall. Warum sollte das Kernkraftwerk nur mit 55% Leistung fahren. Die Kosten sind die gleichen bei 55% und bei 100% Leistung. Man verschenkt also bares Geld, selbst wenn man f├╝r den Strom nur eine Cent-Bruchteil bekommt.

    Aber immerhin, steigt der Bedarf in der Regelzone um diese Differenz (675 MW), oder schl├Ąft der Wind ein und angenommene 200 Windkraftanlagen a 3.125 MW-Leistung mit voller Leistung bleiben nun stehen, kann das Kernkraftwerk binnen 5 Minuten helfen. Sind keine Kraftwerke in dieser Hilfestellungsposition und bekommt man nicht ├╝ber die Regelzonen-Koppelstellen gen├╝gend Strom herbeigeschafft, kommt es zum Blackout.

    F├╝r eine zuverl├Ąssig Blackout-Vermeidung ist es also wichtig, dass jederzeit die richtige Menge (Wirk-) Leistung aus diesen geeigneten Kraftwerken in einer Regelzone aktuell da ist. Wenn ein Kernkraftwerk bereits mit 99% Leistung f├Ąhrt, steht nur noch 1% (15 MW) Reserve zur Verf├╝gung. Das sind gerade mal 5 wegen einschlafendem Wind gerade zu kompensierende Windkraftanlagen.

    Jetzt kommt die Stromb├Ârse ins Spiel. Angenommen, das Kernkraftwerk will am Regelstrom-Gesch├Ąft mit einer Leistung von 600MW (Regelstrom wird nach Leistung und nicht nach Arbeit entgolten) partizipieren, muss es zun├Ąchst mal f├╝r ein 24h oder 48h-Zeitfenster sein Angebot an der B├Ârse von 100% auf angenommen 60% reduzieren. Es muss also seinen Angebotspreis f├╝r die restlichen 900 MW so definieren, dass es auch tats├Ąchlich an der B├Ârse den Zuschlag erh├Ąlt (damit es bei den 55% Leistung bleibt um als Regelkraftwerk agieren zu k├Ânnen). Bei einem angenommenen realisierten Handelspreis von 3 Ct./kWh bedeutet das zun├Ąchst mal einen Verzicht auf 432.000 EUR als Tageserl├Âs, der dann ├╝ber den Erl├Âs aus dem Regelstrom-Angebot kompensiert werden mu├č. W├╝rde das Kraftwerk keinen Zuschlag an der B├Ârse f├╝r die 900 MW zu 3 Ct./kWh bekommen, k├Ânnte es auch seine Funktion als Regelstromlieferant nicht erf├╝llen. Es w├╝rde also jetzt zu einem sogenannten Redispatch (wird hier nicht weiter behandelt) kommen. Und das Kraftwerk hat zun├Ąchst mal einen hohen Einnahmeverlust, da es sich ja selbst aus dem Gesch├Ąft gebracht hat.

    Je mehr Energiewendestrom, der ja schon ├╝ber das EEG bezahlt ist und damit zu Null an der B├Ârse gehandelt werden k├Ânnte, vorhanden ist, desto gr├Â├čer ist das Risiko, dass der Preis im Beispiel von 3 Cent nicht erreicht wird.

    Heute funktioniert die Blackout-Vermeidung nur deshalb, weil noch gen├╝gend Blackout-verhinderungsf├Ąhige Kraftwerke betrieben werden. Das mag sich bald ├Ąndern, mehr und mehr Kraftwerke werden als sogenannte Dreckschleudern (1) oder wegen KK-Ausstieg(2) oder wegen Unwirtschaftlichkeit(3) still gelegt. Die Politik hat kein geeignetes technisches und volkswirtschaftliches Instrument, diese Entwicklung zu stoppen bzw. die heutige Technik durch eine andere zu ersetzen bzw. den Betrieb von „Blackout-Vermeidungs-Kraftwerken“ zu triggern. Es werden also in wenigen Jahren nicht mehr ausreichend derartige Kraftwerke verf├╝gbar sein. Alle Versuche, mit Speichern so was nachzubauen bewegen sich in der Dimension des Teel├Âffels beim Weltmeeraussch├Âpfen.

    Schlimmer ist allerdings noch der andere Fall, dass zwar Kraftwerke noch gen├╝gend vorhanden sind, aber wegen des ├ťberangebotes von Energiewendestrom nicht im Leistungsbereich gem├Ą├č obiger Tabelle laufen und damit nicht rechtzeitig eingreifen k├Ânnen. Hier sei allerdings erw├Ąhnt, dass dieses Problem leicht l├Âsbar w├Ąre durch Abschaltung der Energiewendestrom-Anlagen. Damit w├Ąre dieser sogenannte ├ťberschu├čstrom (siehe auch AfD-Artikel) eliminiert und regelf├Ąhige Kraftwerke w├╝rden im geeigneten Bereich laufen. Wir lassen deshalb diesen Punkt im folgenden aussen vor.

    Selbst wenn man die Stilllegungsbeschl├╝sse gem├Ą├č (1) und (2) zur├╝cknehmen w├╝rde, w├Ąre der Erosionsprozess wegen (3) nicht aufzuhalten sein. Sogar wenn man das EEG zur├╝cknehmen w├╝rde und damit die Energiewendestromerzeugung beenden, w├╝rde kein kaufm├Ąnnisch handelndes Unternehmen Kraftwerke f├╝r die Erzeugung von Regelstrom mehr neu errichten:

    Niemand w├╝rde nach den Wirren, Irrt├╝mern und Fehlentscheidungen der letzten 15 Jahre in Deutschland in der Stromwirtschaft und unter dem Regelschirm der EU-Stromb├Ârse noch zu derartigen Investitionen, die ├╝ber 40 Jahre abgeschrieben werden m├╝ssen, zu bewegen sein. Mannheim (Kohle) und vielleicht noch Datteln 4 (Kohle) werden wohl die letzten Regelstrom-geeigneten neuen Kraftwerke in Deutschland sein. Insbesondere der Druck der Mehrheit der Energiewende-gl├Ąubigen B├╝rger w├╝rde das Investitionsrisiko unvertretbar hoch machen.

    Ich kann mir kein funktionsf├Ąhiges Incentive-System f├╝r Investitionen f├╝r die Regelstrom-Versorgung vorstellen (unter dem Prinzip der Ausschreibung des Regelstromes an der Stromb├Ârse). Damit ist Marktwirtschaft im Stromgesch├Ąft nicht m├Âglich und so l├Ąuft auch die Argumentation gegen Planwirtschaft bei der Stromerzeugung ins Leere. Einen Ausweg sehe ich derzeit nicht ÔÇô vermutlich geht es allen verantwortungsbewussten und sachkundigen Politikern ebenso. Die Manager der Stromunternehmen haben richtigerweise die Ergebnisse und Bilanzen der n├Ąchsten Gesch├Ąftsjahre im Sinn, denn sie sind nur noch kaufm├Ąnnisch ihren Aktion├Ąren verpflichtet (Enthaftung vom Netzbetriebsrisiko).

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    Heizungsmodernisierung

    Posted by retep11 on Mai 1st, 2016

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    Das passende Hygrometer

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Energiesparen durch die richtige Auswahl der Heizung und der Reglung

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Vorteile bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Der geeignete K├╝hlschrank f├╝r die K├╝che

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Die richtige Tischbohrmaschine f├╝r den Eigenheimbauer.

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Haushaltsaufl├Âsungen

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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    Die Erholung und Wellnessoase Zuhause

    Posted by retep11 on April 30th, 2016

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