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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Hartz-IV

    Erstellt von retep11 am Sonntag 27. Oktober 2013

    Selbst betroffen nach meinem Rauswurf aus der Hochschule wegen Stellenabbau und krankheitsbedingt, sowie als Dozent bei Bildungseinrichtungen bei Umschulungsmaßnahmen und die Teilnahme an einer Förderung von der IG-Metall zu +50, kann ich mich recht gut in die Situationen der Betroffenen versetzen. Nach der Schaffung der „BlĂŒhenden Landschaften“ durch den ehemaligen Kanzler Dr. Helmut Kohl gibt es auch nach 23 Jahren der Einheit in den neuen BundeslĂ€ndern keine nennenswerte wertschöpfende Bereiche. Lediglich in Ballungszentren AnsĂ€tze. Auch wenn die Medien von Erfolgen sprechen, es viel sind viel zu wenige ArbeitsplĂ€tze. Aufgrund der immer besseren Wertschöpfungsprozesse werden auch immer weniger ProduktivkrĂ€fte benötigt. Die bisher verĂ€chtlich auf die Hartz-IV EmpfĂ€nger gezeigt haben, können bereits morgen selbst betroffen sein. Die offiziellen Zahlen, wie hier in Leipzig, mit etwas unter 20 % stimmen grundsĂ€tzlich nicht. Die sich in Umschulungsmaßnahmen befinden werden nicht mit gezĂ€hlt. Sehr viele haben den Druck satt und sind Vorruhestand gegangen oder sind jetzt Hausfrau oder Hausmann. Eine richtige Zahl ergibt sich aus den ArbeitsfĂ€higen minus den VollzeitbeschĂ€ftigten. Mini-Jober und sicherlich 1 Euro-Jober werden auch nicht gezĂ€hlt.
    Das alte Rom hatte seine Massen durch Brot und Spiele ruhig gehalten. Die bewĂ€hrte politische Maßnahme in einem neuen Gewand.
    In der Ukraine, wo ich teilweise wohne, gibt es keine Sozialleistungen. Die Arbeitsmarktsituation dort ist um ein Vielfaches schlechter wie hier. Aber die Menschen ĂŒberleben.
    Diese Bemerkungen möchte ich nur voranstellen. Sie sollen nicht denken, ich möchte das die Betroffenen verhungern oder auf der Straße wohnen sollen. Sie sollen ein gleichberechtigtes Leben entsprechend dem Grundgesetz fĂŒhren dĂŒrfen.
    Das Hartz IV muss abgeschafft werden. Es ist eine politische Fehlleistung von der SPD unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Es nimmt die letzte MenschenwĂŒrde und greift massiv in den Markt ein. Viele sind vollbeschĂ€ftigt und können vom Verdienst nicht leben. Mindestlohnforderungen lösen das Problem ebenso wenig. Das Hatz IV schafft mehr Probleme als Lösungen. Nachfolgende ein empfehlenswertes Video zu den menschlichen und politischen Problemen.

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    Die pure Wahrheit in 6 Minuten mit Andreas Popp

    Erstellt von retep11 am Montag 14. Oktober 2013

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    Weiterer Industrieller Arbeitsplatzabbau in Deutschland: Outukumpu macht Werk Bochum kurzfristig zu!

    Erstellt von retep11 am Sonntag 6. Oktober 2013

    Sie erinnern sich vielleicht an die Newsletter-Information 12/02 (NAEB) (Februar) ĂŒber Thyssenkrupp, nachdem Sie am Dienstag den Medien die Information ĂŒber die Schließung des Werkes Bochum (Edelstahl) durch Outukumpu (frĂŒher Thyssenkrupp) entnommen haben.
    Sie ist hier zunĂ€chst noch mal aufgefĂŒhrt:

    ThyssenKrupp schleicht sich auf leisen Sohlen von dannen.

    (Industrielle ArbeitsplÀtze werden durch die Energiewende vernichtet)
    Vor einem Jahr bereits hat ThyssenKrupp die Energie-intensive Umformtechnik mit ca. 25.000 ArbeitsplÀtzen an Heuschrecken verkauft. Damals nannte man das GeschÀftsrestrukturierung. In der Tat lief der Vorgang medial praktisch gerÀuschlos ab (die Drecksarbeit machen spÀter andere -siehe Nokia-Abwicklung).

    Aktuell wurde der Verkauf des Edelstahlbereichs mit rund 15.000 Mitarbeitern an den finnischen Konzern Outukumpu vollzogen.

    Hierzu muß man folgende HintergrĂŒnde zur Bewertung kennen:

    FrĂŒher gab es mal Thyssen fĂŒr Edelstahl und Krupp fĂŒr einfachen Stahl. Dann fusionierte man zu Thyssenkrupp und begann mit dem Anwachsen der Probleme fĂŒr Stahl-Produktion eine Produktion fĂŒr einfachen Stahl in Brasilien aufzubauen.

    Heute wird rund ein Drittel dieses Stahls in Brasilien produziert.

    Gibt ein Konzern nun einfach ein GeschÀft auf, wenn es in Deutschland nicht mehr geht? Das von den Politikern verursachte Mannesmann-Desaster ist den Thyssen-Krupp-Managern noch klar vor Augen.

    Man muß also ins Ausland. Aber wie kommt man mit Edelstahl gerĂ€uschlos ins Ausland, z.B. nach Finnland, ein Land mit preisgĂŒnstiger Energie, dem festen Willen zur Kernkraft, nah an der Rohstoff-Quelle und dem Standort eines Edelstahl-Produzenten, der immerhin nur 2/5 der Produktionsmenge von Thyssen-Krupp hat. Nun, man verkauft diesem Edelstahl-Zwerg sein GeschĂ€ft in Deutschland mit der Maßgabe, unrentable Deutsche Standorte (wegen Energiepreisen) zu schließen. Diese Drecksarbeit macht nun Outukumpu. Damit die Politiker nicht zu sehr in Sorge betreffend ein vollstĂ€ndiges Abwandern von Thyssen-Krupp ins Ausland geraten streut man gleichzeitig schlimme (durchaus korrekte) Verlustmeldungen ĂŒber das BrasiliengeschĂ€ft, so dass die Politiker argumentieren können, es gilt den Konzern zu retten.

    Wie konnte nun dieser Edelstahlzwerg Outukumpu ĂŒberhaupt diesen Brocken schaffen. Nun, Thyssen-Edelstahl erhielt hauptsĂ€chlich nicht Geld sondern einen 30%-Aktien-Anteil an Outukumpu. Das sollte reichen, um nach Abschluß der Drecksarbeit auf Mehrheit bis zur Beherrschung aufzustocken.

    Wenn dann in der nĂ€chsten Stahl-Krise die KapazitĂ€ten der Deutschen Rohstahl-Produktion drastisch heruntergefahren werden, können die Politiker achselzuckend dieses zur Kenntnis nehmen und die Medien werden nicht mal ĂŒber einen Manager herfallen können wie damals bei dem Mannesmann-Desaster man ĂŒber Herrn Cromme hergefallen ist.

    Wir sollten nicht an Thyssenkrupp Kritik ĂŒben sondern die Entscheidung als einzige Möglichkeit des Unternehmens akzeptieren, mit der Kurzsichtigkeit der Politiker und der Meinung der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit von 99% Deutscher Sonnenanbeter umzugehen.

    Was können wir als betroffene tun: Unsere Kinder in Ausland schicken, Anteile nicht in Deutschland produzierender Firmen erwerben, nach Mallorca in die Rente gehen,….

    vielleicht uns aber auch zusammentun und nicht mehr nur Leserbriefe schreiben und Klartext reden: Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen, Dummheit ist Dummheit, Schizophrenie ist Schizophrenie.

    Soweit zur Meldung von Februar 2012. So schnell treten meine Prognosen ein. Insgesamt produziert heute Outukumpu (Finnischer Konzern) in Deutschland noch an den Standorten Dillenburg, Krefeld, Benrath, Wilnsdorf, Unna, SchalksmĂŒhle mit geschĂ€tzt zwischen 8-10 Tausend Mitarbeitern Edelstahl.
    Die Zentrale fĂŒr Öffentlichkeitsarbeit in Duisburg wird geleitet von einer des Deutschen nicht mĂ€chtigen finnischen Managerin, woraus man klar erkennen kann, wo es lang geht.
    Im Zusammenhang mit der Schließung Bochum hat das Management von Bochum betont, dass der Strompreis nicht die Ursache fĂŒr die beabsichtigte Schließung ist. Als ich nach dem Wegfall der EEG-Privilegierung fĂŒr diese Werk (schlichtweg ein Unding bei dem hohen Stromverbrauch – vielleicht haben die einfach die Neubeantragung absichtlich zum Zwecke roter Zahlen, um die Schließung einfacher begrĂŒnden zu können, vergessen) fragte, sagt die Managerin spontan, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Werksschließung und der Schließungsabsicht gĂ€be (!!!).

    Ich schließe: Industrie-Unternehmen verstĂ€ndigen sich mit der Politik auf einen gerĂ€uschlosen RĂŒckzug aus Deutschland, wenn sie die Energiewende nicht kritisieren.

    Und ich frage Sie, wo sollen Ihre Kinder denn noch einen produktiven Arbeitsplatz finden, an dem volkswirtschaftlicher Wohlstand generiert wird.

    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013 –09.2

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    Rauchfreie Zonen dank Raucherkabinen – ein neuer Trend

    Erstellt von retep11 am Mittwoch 2. Oktober 2013

    Die BundeslĂ€nder Bayern und Nordrhein-Westfalen machen es vor. Innerhalb von GaststĂ€tten und öffentlichen GebĂ€uden ist das Rauchen strengstens untersagt. Genau diese Regelung stellt GaststĂ€ttenbetreiber oder KrankenhĂ€user jedoch vor eine schwierige Problematik. Die Raucher werden nach draußen verbannt oder kommen erst gar nicht mehr in die GaststĂ€tte.

    Saubere Lösung fĂŒr alle Beteiligten

    Ist das Rauchen von Gesetz wegen explizit ausgeschlossen, mĂŒssen sich Betreiber und Inhaber von Institutionen mit neuen Varianten befassen. An vorderster Stelle steht natĂŒrlich der Nichtraucherschutz, doch um die rauchende Kundschaft nicht zu verlieren, muss auch deren Sicht beachtet werden. Eine simple Lösung wĂ€re natĂŒrlich die Aufstellung eines Aschenbechers direkt vor der TĂŒr. Allerdings sind Raucher, wie alle Menschen, Herdentiere und um den Aschenbecher versammelt sich schnell eine ganze Gruppe. Im Endeffekt steigt der LautstĂ€rkepegel, Anwohner beschweren sich und der einzige Aschenbecher genĂŒgt nicht, um die Raucher zufriedenzustellen. Dieser Problematik lĂ€sst sich mit einer klar bemessenen Raucherzone abhelfen. Spezielle RaucherhĂ€uschen fĂŒr den Außenbereich grenzen den Raucherbereich ein, erhöhen den Komfort und können sogar dem Schutz der Anwohner dienen.

    Fester Raucherbereich wird bevorzugt

    Die Außenkabinen fĂŒr Raucher können verschieden gestaltet sein. Eine sehr einfache Lösung ist die Aufstellung eines HĂ€uschens, das den WartehĂ€uschen an Bushaltestellen Ă€hnelt. Diese Variante ist auf drei Seiten geschlossen, bietet, je nach Modell, SitzplĂ€tze und lĂ€sst sich optimal mit Aschenbechern kombinieren. Durch die dreiseitig geschlossene Form und das Dach sind Raucher bei schlechten WetterverhĂ€ltnissen stets geschĂŒtzt. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Vorderseite des RaucherhĂ€uschens ebenfalls teilweise oder mittels einer festen TĂŒr zu verschließen. Ob das HĂ€uschen aus stabilem Plexiglas, Aluminium oder anderen Werkstoffen besteht, liegt im Ermessen es Aufstellers.

    >h2>Keine aufsteigenden Rauchzeichen

    Mittels eines Stromanschlusses lĂ€sst sich sogar das Ausweichen des Rauches verhindern. Viele Raucherkabinen besitzen eine spezielle LĂŒftung, die die rauchgeschwĂ€ngerte Luft reinigt und wieder ausstĂ¶ĂŸt. Diese Option eignet sich insbesondere fĂŒr KrankenhĂ€user, deren Patientenzimmer oberhalb des Raucherbereichs liegen. Doch auch fĂŒr GaststĂ€tten, die unterhalb von WohnrĂ€umen liegen, ist ein belĂŒftetes RaucherhĂ€uschen die optimale Lösung, um den Nachbarschafts- und Raucherfrieden zu erhalten.

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    Bundestagswahl 2013

    Erstellt von retep11 am Montag 23. September 2013

    Die Wahl am 22.09.2013 ist Vergangenheit. Das Wahlergebnis entspricht dem Willen des deutschen Volkes. Yahoo hat die Reaktion nach der Wahl im Internet mit einer Reihe von Kommentaren zusammengefasst.
    Yahoo Reaktionen aus dem Netz zur Bundestagswahl

    In einem Beitrag hatte ich gelesen, dass der Wahlschein mit dem Ausweis nicht abgeglichen wurde. Das gleiche war auch bei meinem Wahlbezirk. Ich hatte die Wahlbenachrichtigung vorgelegt, den Stimmzettel erhalten und nach den Kreuzchen in den Kasten geworfen. Ich hatte meinen Ausweis in der Hand, aber niemand wollte ihn sehen. Das nĂ€chste Mal kann ich auch meine Frau zur Wahl schicken. Sie ist ukrainische StaatsbĂŒrgerin. Sie wollte gern wissen, wie hier die Wahl erfolgt. KopfschĂŒtteln hat sie das Wahllokal verlassen. Einen weiteren Kommentar möchte ich hier nicht abgeben.

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    Stromkosten steigen schnell weiter

    Erstellt von retep11 am Dienstag 17. September 2013

    Pressemitteilung 67 NAEB vom 17.09.2013

    Alle im Bundestag vertretenden Parteien votieren fĂŒr die sogenannte „Energiewende“. Der geplante oder gewĂŒnschte Ausbau der Windstrom-, Solarstrom- und Biostromanlagen wird prozentgenau fĂŒr die nĂ€chsten Jahrzehnte angegeben. MerkwĂŒrdig still wird es dagegen, wenn man nach den Kosten der „Energiewende“ fragt. Es gibt nur abwiegelnde und unprĂ€zise Antworten:
    „Strom muss bezahlbar bleiben“. „Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben“. Oder gar der GrĂŒnen Politiker Trittin: „Die Umstellung auf Öko-Strom kostet fĂŒr einen Haushalt nicht mehr als eine Kugel Eis“. Die Stromverbraucherschutz-Bewegung NAEB e.V. (www.naeb.info) hat die ParteivorstĂ€nde um Auskunft gebeten, welche Strompreise bei WeiterfĂŒhrung ihrer Energiepolitik auf den Verbraucher zukommen.

    NAEB hat fĂŒnf grundsĂ€tzliche Fragen gestellt. Von den Bundestagsparteien haben leider nur die FDP und die GRÜNEN geantwortet. Die anderen Parteien haben entweder keine ausreichenden Kenntnisse ĂŒber die Folgen ihrer Energiepolitik oder sie wollen sich ĂŒber dieses Thema ausschweigen, das uns nach Angaben von Bundesumweltminister Peter Altmaier in den nĂ€chsten 20 Jahren 1.000 Milliarden Euro kosten wird. Wir haben fĂŒr diese Parteien die Wahlprogramme zur Beantwortung unserer Fragen heran gezogen.

    1. Alle im Bundestag vertretenden Parteien, also auch Ihre Partei, haben fĂŒr die sogenannte Energiewende gestimmt, einen Umbau der kompletten Stromversorgung durch regenerative Energien, vorwiegend mit Windgeneratoren, Fotovoltaik-Zellen und Biomasse. Kosten und Folgen fĂŒr dieses ideologisch begrĂŒndete Großprojekt waren und sind offensichtlich nebensĂ€chlich. Die angeblich kaum ins Gewicht fallenden Kosten (Politiker: Pro Haushalt und Monat nicht mehr als der Preis einer Eiskugel) liegen inzwischen bei mehr als 20 Milliarden Euro im Jahr und steigen schnell weiter. Sie wurden mit dem planwirtschaftlichen und unsozialen Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) auf die Stromkunden abgewĂ€lzt. Die Strompreise in Deutschland sind dreimal höher als in den USA und fast doppelt so hoch wie in Frankreich. Der Strompreis von Deutschland nimmt weltweit einen Spitzenplatz ein.
    Frage: Welche Strompreise werden wir im Jahr 2020 haben, wenn die PlĂ€ne der Bundesregierung weiter laufen? Die Experten von NAEB haben errechnet, dass der Strompreis dann ĂŒber 50 Cent pro Kilowattstunde liegt. Können Sie das bestĂ€tigen?

    Die beiden eingegangenen Antworten wie auch die Parteiprogramme zeigen, dass die sogenannte Energiewende ohne jede wirtschaftliche Analyse vorangetrieben wird. Es werden noch nicht einmal ansatzweise die Stromkosten errechnet, die nach den AusbauplĂ€nen der regenerativen Stromanlagen und den festgesetzten EEG-EinspeisevergĂŒtungen leicht zu ermitteln sind.

    2. Offshore Windparks sollen das RĂŒckgrat der zukĂŒnftigen Energieversorgung werden. Strom aus diesen Anlagen kostet einschließlich des Transportes an Land etwa 20 Cent pro Kilowattstunde und ist damit achtmal teurer als Strom aus Braunkohlekraftwerken. Die Leistung schwankt zwischen Null (bei Windstille oder Sturm) und 100 Prozent bei Starkwind. Daher kann Offshore Windstrom kein einziges Kraftwerk ersetzen, sondern nur ergĂ€nzen und die Erzeugerkosten in die Höhe treiben.
    Frage: Wie wollen Sie mit dem teuren und unzuverlÀssigen Offshore Strom eine sichere und bezahlbare Stromversorgung erreichen? Wie kann unsere Industrie konkurrenzfÀhig bleiben mit den Kosten von Offshore Strom, wenn z.B. in den USA verlÀsslicher Industriestrom 6 Cent pro Kilowattstunde zu haben ist?

    Alle Parteien stĂŒtzen und fördern die extrem teure Offshore Stromerzeugung. Es wurden keine Aussagen gemacht oder gefunden, wie man mit diesen Anlagen zu einer sicheren und bezahlbaren Stromversorgung kommen kann.

    3. Gegen den Bau von Windparks in den WĂ€ldern der deutschen Mittelgebirge, in Naturschutzparks und neben Wohnsiedlungen haben sich inzwischen weit ĂŒber 200 BĂŒrgerinitiativen gebildet, die gegen den Bau weiterer Windparks protestieren. Sie fordern: Keine Windgeneratoren in WĂ€lder und Naturschutzgebiete! Mindestabstand zur Wohnbebauung das Zehnfache der FlĂŒgelspitzenhöhe.
    Frage: Schließen Sie sich der Forderung der BĂŒrgerinitiativen an?

    Die GrĂŒnen antworten mit einem klaren „Nein“. „FĂŒr die Energiewende mĂŒssen diese Opfer gebracht werden.“ Die FDP verweist auf das Baurecht und schiebt die Verantwortung den Kommunen zu. In den Parteiprogrammen werden die Forderungen der BĂŒrgerinitiativen nicht unterstĂŒtzt, sondern sogar abgelehnt.

    4. Der Ausbau der regenerativen Energien hat mehr als 100.000 ArbeitsplĂ€tze gebracht, die allerdings ĂŒber hohe EinspeisevergĂŒtungen von den Stromverbrauchern stark subventioniert sind. Andererseits haben die hohen Strompreise viele Betriebe zur Schließung oder Verlagerung in das kostengĂŒnstige Ausland gezwungen.
    Frage: Wie viel bisher wirtschaftliche ArbeitsplÀtze sind durch die steigenden Strompreise und die Energiepolitik in Deutschland verloren gegangen?

    Diese Frage blieb unbeantwortet. Die GRÜNEN weisen zwar darauf hin, dass mehr als 300.000 ArbeitsplĂ€tze durch den Bau und Betrieb der regenerativen Stromanlagen entstanden sind. Der Verlust von ArbeitsplĂ€tzen durch Schließung der Kernkraftwerke und Verringerung der Produktion in den Gas- und Kohlekraftwerken wurde offensichtlich nicht registriert. Weiter fĂŒhren die hohen Strompreise zurzeit zu einem Kaufkraftverlust von etwa 20 Milliarden Euro pro Jahr mit schnell weiter steigender Tendenz. Rechnet man einen Umsatz von 100.000 Euro im Jahr fĂŒr einen Arbeitsplatz, ist dies ein Verlust von 200.000 ArbeitsplĂ€tzen. Hinzu kommen die ArbeitsplĂ€tze, die wegen der hohen Energiepreise hier nicht mehr wirtschaftlich sind. Dies ist die energieintensive Industrie mit 2 Millionen ArbeitsplĂ€tzen, die schon seit einigen Jahren abwandert. Dies alles wird von keiner Partei registriert.

    5. Das EEG ist ein planwirtschaftliches und unsoziales Gesetz. Es bewirkt eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, von der Masse unserer BĂŒrger mit geringerem Einkommen zu den wenigen Reichen. Die Profiteure des EEG kassieren pro Jahr im Durchschnitt mehr als 20.000,- Euro von ihren Ă€rmeren MitbĂŒrgern.
    Frage: Halten Sie diesen Zustand fĂŒr angemessen? Wenn nicht: Wie wollen Sie dieses unsoziale Gesetz Ă€ndern?

    Alle Bundestagsparteien halten an der planwirtschaftlichen und unsozialen StĂŒtzung der Ökostromerzeugung fest. Die FDP will allerdings das EEG durch ein Quotenmodell ersetzen, das Ökostromanteile im Strommix festlegt. Der Ökostrom soll aber weiter bezuschusst werden. Der Verbraucher wird auch durch dieses Modell weiter und immer höher belastet. Die Umverteilung von unten nach oben soll also bleiben. Der soziale Sprengstoff, der in dieser Politik liegt, wird nicht gesehen.

    Die Energiepolitik und die Europolitik aller im Bundestag vertretenden Parteien sind weitgehend vergleichbar und in ihren Belastungen fĂŒr den deutschen BĂŒrger etwa gleich hoch. Die Verpflichtungen Deutschlands aus der Europolitik können bis auf 1.000 Milliarden Euro steigen. Das Gleiche gilt fĂŒr die „alternativlose Energiewende“. Dies bestĂ€tigt auch ein ausfĂŒhrlicher Spiegel-Bericht der letzten Woche. Auch in der Familienpolitik, Lohnpolitik und in vielen anderen Bereichen marschieren die Parteien in einem wachsenden sozialistischen Gleichschritt. Sarkastisch könnte man die vereinten Bundestagsparteien als NSED (Neue Sozialistische Einheitspartei Deutschland) bezeichnen. Die etablierten Parteien geben uns kaum noch eine Wahlmöglichkeit.

    Nur die neu gegrĂŒndete Partei „Alternative fĂŒr Deutschland“ AfD zeigt Wege aus dieser drohenden Verschuldung. Der Euro soll zurĂŒckgefĂŒhrt werden auf eine europĂ€ische Verrechnungseinheit. Und die Energiepolitik soll wieder marktwirtschaftlich und sachlich ohne ideologische Scheuklappen ausgerichtet werden, wie es der Vorsitzende der AfD, Bernd Lucke, in einem Exklusiv-Interview mit NAEB dargelegt hat. Nur so wird es gelingen, auch fĂŒr die regenerativen Energien wirtschaftliche MarktlĂŒcken zu erschließen. Wir haben am 22. September die Wahl. WĂ€hlen Sie und wĂ€hlen Sie richtig.

    Hans-GĂŒnter Appel
    Beiratsvorsitzender NAEB e.V.

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    Es ist Zeit, den Wahn vom „Schutz des Globalklimas“ zu beenden!

    Erstellt von retep11 am Montag 16. September 2013

    Dass das Wetter aus menschlicher Perspektive „verrĂŒckt“ spielt, sich nicht disziplinieren und zudem nur ungenau vorhersagen lĂ€sst, ist eine uralte Erkenntnis und keine Neuigkeit. Doch diese Untugenden scheint nun auch das „Klima“ an den Tag zu legen, das doch als vom Wetter abgeleitetes statistisches Konstrukt „Ruhe und Ordnung“ in das Wetter-Chaos bringen sollte. Lange schien das zu funktionieren, die prognostizierte „ErderwĂ€rmung“ schritt unaufhörlich voran, bis 1998. Doch seit 15 Jahren streikt die Natur. Die „Fieberkurve der Erde“ steigt nicht mehr, sondern fĂ€llt deutlich. Eine Zeit lang wurde dies ignoriert und bestritten, doch nun kann man sich den Fakten nicht lĂ€nger entziehen. Was ist los mit dem Klima? Warum entzieht es sich plötzlich sich der Vorhersagbarkeit, obgleich von den Klimaexperten immer wieder das Gegenteil behauptet wurde?

    Erinnern Sie sich noch? 2007, vor sechs Jahren, wurde fĂŒr 2013 eine komplette Schmelze des Nordpoleises vorhergesagt. Nach langer Zeit ergab sich wieder einmal im Norden Kanadas die Chance, mit Schiffen die Nordwest-Passage vom Atlantik zum Pazifik zu befahren. Im letzten Jahr verkĂŒndete die NASA eine gigantische Eisschmelze auf Grönland. Es lief alles glatt! Nun meldet die Berliner B.Z. am 9. September 2013 unter der Überschrift „Das eiskalte Comeback der Arktis“, dass die EisflĂ€che um den Nordpol im Sommer um 1.600.000 km2 grĂ¶ĂŸer geworden sei und 20 Schiffe von Eisbrechern „befreit“ werden mussten. Kleinlaut gibt die Klima-Expertin Judith Curry nun zu, dass wohl der „Einfluss von Kohlendioxid ĂŒberschĂ€tzt“ wurde.
    dass der minimale Anteil von 0,04 Prozent CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Luft absolut nichts mit dem weltweit agierenden Wetter und seinen Temperaturen geschweige denn dem „Globalklima“ zu tun hat, dass CO2 kein „Klimagas“ und der „natĂŒrliche Treibhauseffekt“ nichts als eine unnatĂŒrliche Erfindung, eine unbewiesene Behauptung ist? In alle „Klimamodelle“ wurde weltweit ein automatischer kĂŒnstlicher CO2-Strahlungsantrieb eingebaut und damit war die „ErderwĂ€rmung“ ein zwangslĂ€ufiges Muss, bis in alle Ewigkeit! Die „Klimakatastrophe“ war unausweichlich vorprogrammiert!

    Die Medien als unkritische und willfĂ€hrige NachrichtenĂŒbermittler
    Der Warnruf „Klimakatastrophe“ hĂ€tte nie die Resonanz hervorgerufen wie den Ă€ngstlichen Klimaschutz-Wahn entfacht, wenn die Medien nicht der einseitigen und politisch erwĂŒnschten Wissenschaftspropaganda aufgesessen wĂ€ren und ihre Rolle als WĂ€chter gegen obrigkeitliche Indoktrination wahrgenommen hĂ€tten und kritischer gewesen wĂ€ren. Sie hĂ€tten den AnfĂ€ngen wehren können, wenn sie den simplen juristischen Grundsatz, auch die andere Seite zu hören, angewandt hĂ€tten. Doch sie agierten als Posaunisten, als VerstĂ€rker einer neuen Heilslehre namens „Klimaschutz“.

    Daran hat sich grundsĂ€tzlich bis heute nichts geĂ€ndert, wenngleich die Opposition gegen den wissenschaftlich unhaltbaren „Treibhauseffekt“ grĂ¶ĂŸer wird und sich alle Klimaprognosen als Flopp erwiesen haben. Die Klimawissenschaft ist eine Rechtfertigungswissenschaft geworden, die sich immer tiefer in WidersprĂŒche verstrickt und glaubt, man wĂŒrde dies nicht merken. In SPIEGEL Online vom 18. Januar 2013 schrieb Axel Bojanowski: „Klimawandel – Forscher rĂ€tseln ĂŒber Stillstand bei ErderwĂ€rmung“. In SPIEGEL Online vom 28. August 2013 schreibt Axel Bojanowski: „Pause beim Klimawandel – Pazifik bremst globale ErwĂ€rmung“. Wird ein RĂ€tsel geklĂ€rt, so sieht das nach wissenschaftlichem Erkenntnisfortschritt aus. Doch die Überschriften tĂ€uschen und offenbaren eine schon fahrlĂ€ssig zu nennende naive LeichtglĂ€ubigkeit.

    Noch erstaunlicher ist, dass Axel Bojanowski als langjĂ€hriger Klimaspezialist nicht selbst ĂŒber die WidersprĂŒche in seinen beiden Artikel stolpert. Im Januar verbreitet er die Hypothese der NASA, dass die „möglichen Ursachen des Temperaturstillstands“ in den Ozeanen zu suchen seien, sich mithin die Umwelt „vorlĂ€ufig an ganz anderer Stelle erhitzen“ könne. Er dozierte: „Ozeane sind der grĂ¶ĂŸte WĂ€rmespeicher: In ihren obersten drei Metern halten sie so viel WĂ€rme wie die gesamte LufthĂŒlle der Erde. Die meiste Energie, die Treibhausgase in der Luft zurĂŒckhalten, gelangt in die Meere, sie sollten physikalischen Berechnungen zufolge etwa 90 Prozent der Energie schlucken. Die WĂ€rme der Ozeane wĂŒrde also den besten Indikator fĂŒr die KlimaerwĂ€rmung liefern“, denn „auch die NASA dokumentiert eine ErwĂ€rmung der Meere in den oberen Wasserschichten“.
    Ich möchte nicht die peinliche Frage stellen, wie die in der Luft von den Treibhausgasen zurĂŒckgehaltene Energie mit welchem Sogeffekt ins Wasser bis in Tiefen unterhalb von 2000 hinabsteigen soll, auch wenn dies „Computersimulationen“ so berechnet haben. Rechenspiele mit dem Computer sind beileibe kein Beweis. Weitaus augenfĂ€lliger ist nun die Kehrtwende als angebliche Lösung des RĂ€tsels: „Der Pazifik kĂŒhlt die Welt“. Soll man sich das so vorstellen, dass die Ozeane erst 90 % der WĂ€rme des Treibhauseffektes aufsaugen und sich erhitzen, um dann vom Pazifik aus die Welt zu kĂŒhlen? Damit dieser Schwachsinn geglaubt wird, wird vor- oder nachgeschoben, dass es „mit einem Computermodell“ gelungen sei, „die Klimaentwicklung prĂ€zise nachzubilden“ und „getreulich“ die „Luftströmungen ĂŒber dem Pazifik“ zu simulieren. Wer widerspricht Computerberechnungen? Wie leicht ist es doch, zuerst den Medien und dann der Masse mit fiktiven Behauptungen einen BĂ€ren aufzubinden. Merkt Axel Bojanowski nicht, wie er von den Klima-Experten wie an einem Nasenring durch die Medienarena gezogen wird? Aber zu wessen Belustigung und Nutzen?

    Wie die Wirklichkeit in ihr Gegenteil verkehrt wird

    Es ist kein Problem, eine „Globaltemperatur“ kreativ nach seinem Wunsch so gestalten, dass eine Behauptung dem Schein nach bestĂ€tigt wird. Man macht dies ganz exakt, indem man ĂŒber die Erde ein Gitternetz mit einer Maschenweite vom 500 km legt. Jedes Planquadrat hat eine GrĂ¶ĂŸe von 250 000 km2. Und da mindestens 70 % der ErdoberflĂ€che Meere sind ohne Wetter-Stationen, können deren Planquadrate mit SchĂ€tzwerten belegt werden. Diese Praktiken flogen erst auf, als man rĂŒckwĂ€rts daran ging, das hochmittelalterliche WĂ€rmeoptimum weg zu manipulieren, um eine berĂŒhmt-bedrohliche HockeyschlĂ€gerkurve zu konstruieren.

    Obgleich das Maximum der „Globaltemperatur“ 1998 erreicht und auch vom Britischen Wetterdienst deren RĂŒckgang zugestanden wurde, versuchte ZEIT Online am 6. Dezember 2012 noch die alte „Klimapolitik“ zu retten mit „Klimawandel – Was die Erde heiß macht“. Fritz Vorholz und Anne Kunze beginnen: „WĂ€hrend ein neuer Weltklimavertrag beraten wird, heizt sich die Erde weiter auf“. Die Geschichte beginnt mit „Elendes Wachstum“ und endet mit „RĂŒlpsende KĂŒhe“ und „Illegaler Kahlschlag“.
    In dem Artikel werden alle Klischees bedient, die man in der Mottenkiste findet. Da heißt es: „Mit dem Fleischkonsum wuchs auch die Klimabelastung“. Klar, im Jahr 1850 gab es eine Milliarde Menschen und heute sind es sieben Milliarden. Ebenso klar, in den gut 150 Jahren „stieg“ die „Globaltemperatur“ um 0,8°C. Und? „Rindfleisch ist besonders heikel, weil KĂŒhe das klimaschĂ€dliche Methan ausscheiden.“ Die Rettung? „Zwar leben in den IndustrielĂ€ndern viele junge Menschen vegetarisch, Kantinen bieten „Klimateller“ an. Doch was liegt auf dem „Klimateller“? Etwa das „klimaschĂ€dliche Methan“ zum Verzehr? Oder 30 Jahre altes Wetter, statistisch gemittelt und zum vegetarischen „Klima“ verrĂŒhrt? Apropos Wetter: Wann wurde jemals die WetterschĂ€dlichkeit von Kohlenstoffdioxid, von Lachgas oder Methan nachgewiesen? Wieso drischt man nur auf die KĂŒhe ein? Auch Elche, Giraffen, Hirsche, Schafe und Ziegen geben bei der Verdauung Methan ab. Aber entscheidend ist: Haben die Methanemissionen keinerlei Einfluss auf die Temperaturvielfalt der Erde, dann erĂŒbrigen sich alle weiteren VerdĂ€chtigungen, was das „Klima“ betrifft. Dem statistischen Posthum-Konstrukt „Klima“ kann nichts mehr gefĂ€hrlich werden, es ist unumkehrbar „tot“.

    Bleibt noch der „illegale Kahlschlag“. Dazu heißt es: „Wald speichert Kohlendioxid.“ Dies ist falsch: „C“ bedeutet Kohlenstoff und hat mit der Kohle nichts zu tun. CO2 bedeutet richtig Kohlenstoffdioxid. Dann geht es weiter: „Waldvernichtung setzt das Klimagas frei.“ Wird ein Wald gerodet, wird eine CO2-Senke vernichtet, denn fĂŒr Wald ist CO2 ein unverzichtbares Nahrungsmittel. Verrottet ein Baum, dann erst wird CO2 freigesetzt als Nahrung fĂŒr neue BĂ€ume. Auch den ZEIT-Journalisten mĂŒsste die Fotosynthesegleichung bekannt sein. Weiter: „Laut einem aktuellen Bericht der Weltbank fĂ€llt Kriminellen alle zwei Sekunden eine WaldflĂ€che von der GrĂ¶ĂŸe eines Fußballplatzes zum Opfer.“ Wenn das Kriminelle sind, warum fĂ€ngt man sie nicht und sperrt sie ein?
    Oder ist das nur ein Ablenkungsmanöver? Was ist mit den Kommunen StĂ€dten, die in ihren Gemarkungen Planungshoheit haben? Im Rahmen der Bauleitplanung werden fĂŒr Wohnbebauung, GewerbeflĂ€chen, Straßen tĂ€glich riesige FlĂ€chen ĂŒberbaut und versiegelt, so dass keine Vegetation wachsen, kein CO2 der Luft entnehmen, in Pflanzensubstanz einbauen und vegetarische Nahrung erzeugen kann. Nach Zahlen des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen vom 20. September 2012 werden allein in Sachsen tĂ€glich 8 Hektar Land, das sind 80.000 m2 oder 8 Fußballfelder ĂŒberbaut. JĂ€hrlich sind das in Sachsen 2.920 Fußball-Felder, wobei das Wort „Feld“ heute wohl nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ ist. Mit der Versiegelung von Boden werden nicht nur agrarische oder forstliche WuchsflĂ€chen vernichtet, es wird auch in den Verdunstungs- und Wasserhaushalt eingegriffen.

    Nach SchĂ€tzung werden allein in der Bundesrepublik Deutschland tĂ€glich 90 Hektar oder 90 Fußballfelder ĂŒberbaut. JĂ€hrlich sind das 32.850 Fußballstadien! Wer jegliches Roden von Wald als „Waldvernichtung“ erklĂ€rt und pauschal als „kriminell“ abstempelt, der bezeichnet indirekt auch all die Gemeinde- und StadtrĂ€te, in deren Hoheitsbefugnis alle Erschließungs- und BebauungsplĂ€ne liegen, als „Kriminelle“. An diesem Vergleich zeigt sich, dass der Wahn, das „Globalklima“ schĂŒtzen zu mĂŒssen, es aber nicht zu können, weil es dieses gar nicht gibt, zu völlig kuriosen Vorstellungen fĂŒhren kann. Doch hierzu konnte es nur kommen, weil sich die BĂŒrger nicht von Anfang an ganz energisch gegen den Vorwurf, allesamt „Klimakiller“ zu sein, gewehrt haben.

    Karl Marx und die Emanzipation von der Klimaforschung

    Im Gegensatz zur klassischen Klimatologie, die meteorologische Daten sammelt und statistisch verdichtete, um in Klimaatlanten mittlere Luftdruck- und Temperaturfelder im Rahmen der geographischen Erdbeschreibung zu prĂ€sentieren, hat die Klimaforschung gĂ€nzlich andere Ziele. Diese sind politischer Natur und konzentrieren sich auf den Versuch, die EinflĂŒsse des Menschen auf den ewigen Klimawandel nachweisen, um ihn dann entsprechend reglementieren und als „KlimasĂŒnder“ bestrafen und zur Kasse bitten zu können.
    Die gesamte BeweisfĂŒhrung in der Klimaforschung beruht auf Behauptungen, die mittels Korrelationsberechnungen untermauert werden. Dabei scheut man auch nicht davor zurĂŒck, ĂŒber Scheinkorrelationen Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu konstruieren, bei denen die Natur quasi auf den Kopf gestellt und verdreht wird. Beliebt sind Scheinkorrelationen, bei denen ZusammenhĂ€nge bzw. KausalitĂ€ten konstruiert werden, die völlig abwegig sind wie der Nachweis eines Zusammenhanges von Storchennestern und Kindergeburten. Solch eine Schein-Korrelation ist auch die Konstruktion eines Zusammenhangs zwischen dem CO2-Gehalt der Luft und der Lufttemperatur. Da es keinen direkten Zusammenhang, keine KausalitĂ€t, fĂŒr keinen Fleck der Erde gibt, konstruiert man eine „Globaltemperatur“ und korreliert diese mit einem Einzelwert, dem auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii in 3000 m Höhe berechneten Jahresmittel des CO2-Gehalts. Aus einer zufĂ€lligen Ähnlichkeit der KurvenverlĂ€ufe wird ohne Angabe eines Korrelationskoeffizienten die Behauptung in die Welt gesetzt, dass der Anstieg des Mauna-Loa-Wertes kausal den Anstieg der Globaltemperatur verursacht habe. Dass dies von der Wissenschaft so hingenommen und geglaubt wird, ist erstaunlich.

    Diese Behauptung schien ihre Richtigkeit zu haben, denn bis 1998 konnten die Klimaexperten immer darauf verweisen, dass der CO2-Gehalt steige und folglich mit ihm die Globaltemperatur. Seit nunmehr 15 Jahren scheiden sich die Wege, wird die bisher begangene Konstruktion brĂŒchig und von Tag zu Tag unglaubwĂŒrdiger. Doch immer noch scheuen sich viele, den Finger in die Wunde zu legen und diesen wissenschaftlichen Betrug aufzudecken.

    Aber auch auf anderen Gebieten findet man solche methodischen GrenzĂŒberschreitungen, vor allem in Gesellschaft und Politik, wo gerne mit Scheinkorrelationen von Abstraktionen operiert wird. So ĂŒbte Karl Marx massive Kritik an dem Anarchisten Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) ob solcher Argumentationsketten. Von Proudhon stammt ĂŒbrigens der Spruch „Eigentum ist Diebstahl“. Er wollte einen „Sozialismus ohne Gewalt“. Zitiert nach Theodor Leuenberger „Emanzipation der Moderne“ (Freiburg, 1976) hat Karl Marx folgenden Vorwurf erhoben: „Er treibt die Abstraktion auf die Spitze, indem er alle Produzenten in einen einzigen Produzenten, alle Konsumenten in einen einzigen Konsumenten zusammenschweißt und den Kampf zwischen diesen beiden chimĂ€ren Personen sich ausspielen lĂ€sst. Aber in der wirklichen Welt wickeln sich die Dinge anders ab.“

    Genau dieser Praktiken haben sich die Klimaexperten bedient. Sie haben die „Abstraktion auf die Spitze“ getrieben. Erstens haben sie alle Temperaturen dieser Erde in einen Topf geworfen und zu einer „chimĂ€ren Globaltemperatur“ verdichtet. Zweitens haben sie einen Einzelwert, den CO2-Wert aus Hawaii, zu einem ebenso „chimĂ€ren CO2-Globalwert“ erhoben. Aus dem Zusammenspiel beider Werte wurde der Song „Spiel mir das Lied von der Klimakatastrophe“ komponiert.
    Das Lied stieg auf bis zum UNO-Bestseller, erklomm einen „Weltklimagipfel“ nach dem anderen und steht nun vor einem bodenlosem Abgrund. Ein rascher Absturz wĂŒrde uns von einem Alptraum befreien, dem Wahn, dem naturgegebenen Klimawandel Einhalt gebieten und die Richtung weisen zu können.

    Und wieder das Potsdam-Institut: „Zögern wird teuer“

    Dies war die Überschrift der Allgemeinen Zeitung Mainz am 13. September 2013 auf eine Pressemitteilung des PIK am Tage zuvor, die lautete: „Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen“. Die vom Umweltbundesamt unterstĂŒtzte Studie der beiden Ökonomen Gunnar Luderer und Ottmar Edenhofer besagt: „WĂŒrde eine am 2-Grad-Ziel ausgerichtete internationale Vereinbarung bis 2015 getroffen, könnten kurzfristige Energiepreiserhöhungen auf 25 Prozent begrenzt werden.“ Das sind die ĂŒblichen Drohungen von Ökonomen, deren Modelle auf Fiktivszenarien aufbauen und die „Klimapolitik“ in noch grĂ¶ĂŸere Beweisnot fĂŒhren sowie zu noch unsinnigeren preistreibenden Maßnahmen nötigen wollen. Hat jemand der staatlich alimentierten PIK-Ökonomen mal ausgerechnet, wie viel Geld nötig ist, um das Wetter nach menschlichen WĂŒnschen umzugestalten?
    Nach Millionen von Jahren wĂŒrde es doch dem Gerechtigkeitsempfinden der Menschheit nahe kommen zu fordern, die ungerechte Anordnung der Klimazonen auf der Erde umzuĂ€ndern und das tropische Klima an die Pole, das polare Klima in die mittleren Breiten und das gemĂ€ĂŸigte Klima in die Tropen zu verlagern. Das wĂ€re eine praktikable Vorstufe zu mehr „globaler Klimagerechtigkeit“, wie sie von der Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Jahren gefordert wird, bevor dann in der nĂ€chsten Stufe das globale Einheitsklima geschaffen wird. Dies könnte dann den BedĂŒrfnissen des globalen Einheitsmenschen angepasst werden.

    Oppenheim, den 13. September 2013 Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne

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    Energiewende – der lange Marsch in die „Große Transformation“

    Erstellt von retep11 am Freitag 6. September 2013

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne

    Am 7. April 2011 prĂ€sentierte als Beitrag zur Rio+20-Konferenz 2012 der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung „Globale UmweltverĂ€nderungen“ (WBGU) unter Vorsitz von Hans Joachim Schellnhuber, auch Direktor des Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung, die Empfehlung: „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag fĂŒr eine Große Transformation“. Darin ist klar zu lesen: „Das kohlenstoffbasierte Weltwirtschaftsmodell ist auch ein normativ unhaltbarer Zustand, denn es gefĂ€hrdet die StabilitĂ€t des Klimasystems und damit die Existenzgrundlagen kĂŒnftiger Generationen. Die Transformation zur KlimavertrĂ€glichkeit ist daher moralisch geboten.“ Weiter: „Die Große Transformation ist keineswegs ein Automatismus. Sie ist auf die „Gestaltung des Unplanbaren“ angewiesen. Dies ist historisch einmalig.“ Und weiter: „Um eine Dekarbonisierung weltweit voranzutreiben, sollte der Staat seine Rolle als Gestalter bewusst wahrnehmen.“ Gehen wir wieder absolutistischen Zeiten entgegen?

    Die Transformation funktioniert nicht wie ein Transformator oder Umspanner, mit dem man Wechselspannungen erhöhen oder verringern kann. Transformation bedeutet Umformung und will nichts anderes als einen grundlegenden Wechsel der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung. Das war auch Ziel der 68er Kulturrevolution! Wer das „Unplanbare“ gestalten will, hĂŒllt sich zuallererst in einen unverstĂ€ndlichen Wortnebel. Offenbar hat der, der mit unverstĂ€ndlichen Begriffen „große SprĂŒche klopft“, in der Politik das Sagen. Doch was bedeutet „Transformation zur KlimavertrĂ€glichkeit“? Wie soll das geschehen? Soll die „Energiewende“ die „KlimavertrĂ€glichkeit“ befördern? Muss nicht zuerst die WettervertrĂ€glichkeit erhöht werden? Schaut man genauer hin, verletzen diese politischen Kunstbegriffe alle Regeln der logischen Wortbildung.

    „Energiewende“ zur „postindustriellen Gesellschaft“?

    Der zweite Begriff wurde erstmals von dem französischen Soziologen Alain Touraine im Jahre 1969 geprĂ€gt: „La sociĂ©tĂ© post-industrielle“. Diese Vorstellung orientierte sich offensichtlich an Richard Cautillion, der 1756 eine „Regierung der Natur“ propagierte und eine ökonomische Theorie entwickelte, die glaubte, den Wohlstand der Nationen allein von der Landwirtschaft herleiten zu können. Er wandte sich gegen den Merkantilismus, das vorherrschende Wirtschaftssystem des Zeitalters des Absolutismus. In der grĂŒnen Ökobewegung findet sich dieses Gedankengut wieder, das schon bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) mit der Parole „ZurĂŒck zur Natur“ zu finden ist. Rousseau schrieb 1762 seinen „Contrat social“. Er war einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution 1789.

    Doch was das mit der „Energiewende“ zu tun? Kann man Energie drehen und wenden? Hierzu Ă€ußerste sich bereits 1841 Julius Robert Mayer (1814-1878) dahingehend, „dass Energie weder erschaffen, noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden kann“. Mayer bestimmte das „Mechanische WĂ€rmeĂ€quivalent“ und formulierte den „Ersten Hauptsatz der WĂ€rmelehre“. 1847 folgte der „Energieerhaltungssatz“ von Hermann von Helmholtz (1821-1894). Dies geschah in der FrĂŒhphase der „Industriellen Revolution“, die von England ausgehend sich mit der Erfindung der Dampfmaschine von James Watt 1769 ĂŒber die Welt verbreitete. Im Wort Industrie steckt das lateinische Wort ‚industria‘, das Fleiß und Betriebsamkeit bedeutet.

    Die Energie, die mit der FĂ€higkeit Arbeit zu leisten ursĂ€chlich verbunden ist, ist unverzichtbar fĂŒr das Funktionieren einer Industriegesellschaft. Energie ist nötig, um einen Körper zu beschleunigen oder um ihn entgegen einer Kraft zu bewegen, um Körper zu erwĂ€rmen und um Gase zusammenzudrĂŒcken, um elektrischen Strom fließen zu lassen oder elektromagnetischen Wellen abzustrahlen. Pflanzen, Tier und Menschen benötigen Energie, um leben zu können. Energie braucht man auch zum Betrieb von Computersystemen, zur Telekommunikation und fĂŒr jegliche wirtschaftliche Produktion. Wohin soll uns die „Energiewende“ fĂŒhren? In die „postindustrielle Gesellschaft“, die dennoch nicht auf Energie, insbesondere in Form elektrischen Stroms, verzichten kann? DrĂŒckt sich hier ein intellektueller Wunschtraum nach Ruhe und MĂŒĂŸiggang in einer „saturierten Welt“ aus? Was bezweckt die Große Transformation wirklich, was wird verschwiegen?

    Das Karbonzeitalter und die „De-Karbonisierung“

    Das Karbon, auch „Steinkohlezeitalter“ oder „Zeitalter der Farne“ genannt, umfasste etwa 60 Millionen Jahre, von 360 bis 300 Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung. Das damalige Pflanzenwachstum wurde begĂŒnstigt von einem etwa 800 ppm betragenden CO2-Gehalt der Luft. Dies ist das Doppelte des heutigen Wertes und mit Sicherheit nicht „anthropogen“ bedingt. Auch gab es einen mehrfachen Wechsel vom Warm- und Kaltzeiten mit erheblichen Schwankungen des Meeresspiegels. Auch hierbei war der Mensch nicht beteiligt! UrwĂ€lder wurden also immer wieder von MorĂ€nen-Ablagerungen ĂŒberschĂŒttet, so dass sich dazwischen Steinkohleflöze in mehreren Horizonten bilden konnten. Aus dem Abbau und er Verbrennung der Steinkohle wurde die Energie gewonnen, die zur Entwicklung der Industrien unverzichtbar war. Die bis dahin dominierende Muskelkraft von Mensch und Tieren wurde ins Unermessliche gesteigert. Die das Korn malenden WassermĂŒhlen wie die vom wehenden Wind abhĂ€ngigen WindmĂŒhlen wurden durch kontinuierlich arbeitende Dampfmaschinen ersetzt. Wilhelm Busch (1832-1908) dichtete:
    „Aus der MĂŒhle schaut der MĂŒller, der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, und die MĂŒhle stehet still. So geht’s immer, wie ich finde, rief der MĂŒller voller Zorn. Hat man Korn, so fehlt’s am Winde, hat man Wind, so fehlt das Korn.“
    Bereits 1885 machte sich Rudolf Clausius (1822-1888), der Entdecker des Zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik, Gedanken ĂŒber die Energieversorgung und schrieb eine Abhandlung „Über die EnergievorrĂ€te der Natur und ihre Verwertung zum Nutzen der Menschheit“. Unsere Vorfahren waren keineswegs blind und haben nur auf die „grĂŒne Erleuchtung“ gewartet. Sie haben sich sehr wohl ernsthaft Gedanken ĂŒber die Ressourcenausstattung der Erde gemacht. Dies war auch Thema des ersten großen internationalen Geologen-Kongresses im Jahre 1913. Dabei wurde auch das „Gespenst einer kĂŒnftigen Kohlennot“ erörtert. Man errechnete, dass alle damals bekannten Steinkohlenlager, bis auf 1800 Meter Tiefe abgebaut, theoretisch noch fĂŒr 6000 Jahre reichen. Diese Zahl wurde korrigiert auf die wirklich nutzbare Kohle, womit die Reichweite auf 1500 Jahre reduziert wurde. Dies gilt zwar im globalen Durchschnitt, aber nicht fĂŒr die Kontinente und LĂ€nder. WĂ€hrend in den Vereinigten Staaten die VorrĂ€te auf 2000 Jahre geschĂ€tzt wurden, so werde vermutlich England schon in 200 Jahren keine Kohle mehr haben.
    Man machte sich 1913 vor jetzt genau 100 Jahren ernsthaft Gedanken um eine „Welt ohne Kohle“. Man baute keine „Klimakatastrophe“ auf, versprach keinen „Klimaschutz“, versetzte nicht die Welt in Angst und Schrecken, sondern handelte pragmatisch und zielorientiert. Man fragte sich schlicht und einfach: Welche Möglichkeiten bietet die Natur, um den Energiehunger der Menschheit zu stillen? Ganz pragmatisch mit Ingenieurverstand! Vor allem ignorierte man Svante Arrhenius, der bereits 1896 die irrsinnige Hypothese vom „CO2-Treibhauseffekt“ in die Welt gesetzt hatte.

    „In hundert Jahren – Die kĂŒnftige Energieversorgung der Welt“

    Dies ist der Titel einer Kosmos-BĂ€ndchens, das im Jahre 1931 von Hanns GĂŒnther (W. de Haas) veröffentlicht wurde. Er schreibt: „Versuchen wir einmal, uns auszumalen, was „Welt ohne Kohle“ heißt. Vor allem keine Heizung mehr und keine Möglichkeit, zu kochen! Auch nicht mit Gas, das ja gleichzeitig der Kohle entstammt, und ebenso wenig mit Holz, denn unsere Öfen wĂŒrden alle vorhandenen WĂ€lder in wenigen Jahren fressen. Dann selbstverstĂ€ndlich Unterbindung des Eisenbahn- und Schiffsverkehrs! Aber auch des Verkehrs mit Automobilen und Luftfahrzeugen, denn die Petroleumquellen der Erde sind bis dahin lĂ€ngst erschöpft, und die kĂŒnstlich erzeugten Treibstoffe entstammen durchweg der Kohle. Weiter wĂŒrde „Keine Kohle mehr!“ fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Teil der Menscheit bedeuten: Kein kĂŒnstliches Licht, denn da es kein Gas und kein Leuchtöl mehr gĂ€be und die ElektrizitĂ€t in den meisten LĂ€ndern aus Kohle erzeugt wird, kĂ€men wir wieder zu Kienspan und Tranlampe zurĂŒck. Das alles wĂ€re aber immer noch erst der Anfang, denn natĂŒrlich kĂ€men auch alle Industrien zum Erliegen, fĂŒr die man Kohle als WĂ€rmequelle oder Rohstoff braucht. 
 „Keine Kohle mehr“, heißt also letzten Endes „Verschwinden der Zivilisation“.“

    Diese 1931 geschriebene Situationsanalyse hat nicht dazu gefĂŒhrt, dass man in Visionen und Utopien geflĂŒchtet ist, sondern konkret nach Möglichkeiten gesucht hat, „die Kohle aus unserer Energieversorgung auszuschalten“, aber sie „mit grĂ¶ĂŸtmöglicher Beschleunigung durch andere EnergietrĂ€ger zu ersetzen“. Es geht um Suche nach dem Ersatz von „EnergietrĂ€gern“! Noch heute ist erstaunlich, mit welch hohem Maß an ideologiefreier KreativitĂ€t, an schöpferischer Intelligenz und technischer Innovationskraft man an dieses Problem der Knappheit heranging.

    Welche Alternativen boten sich zu damaliger Zeit – vor 100 Jahren?
    Wenn heute Sachverhalte von Politikern als „alternativlos“ dargestellt werden, ist das eher ein Ausdruck fatalistischer Resignation als ein Zeugnis sachorientierter ProblemlösungskapazitĂ€t. Die Akrobatik mit Kunstbegriffen wie „Energiewende“ hilft nicht weiter. Hier können nur kurz die Gedanken umrissen werden, die sich damals kluge Physiker und Ingenieure machten, um das Energieproblem zu lösen. Das BĂŒchlein ist gegliedert in 10 Kapitel:
    Nach „Die Welt ohne Kohle“ folgt „PlĂ€ne ums Mittelmeer“: Darin werden PlĂ€ne von Hermann Soergel (Panropaprojekt Gibraltardamm) und Pierre Gandrillon (Solares Pumpspeicherwerk im Jordantal am Tiberias-See) nĂ€her beschrieben. Als drittes wird die Frage erörtert: „Wird es einst Wellenkraftwerke geben?“ Hier geht es um die Nutzung der KrĂ€fte von Brandungswellen und der Meereswellen. Daran schließ sich das Kapitel „Ebbe und Flut im Dienst“ an. Es wird die Funktion des französischen Gezeitenkraftwerks an der MĂŒndung des Diouris bei l’Aberwrach in der Bretagne dargestellt. Zwecks Gewinnung der Gezeitenenergie fand 1930 in Berlin eine Weltkraft-Konferenz statt. Das nĂ€chste Kapitel heißt „Gefesselte Zyklone“. Mehr Energie als in den Gezeitenströmungen stecke in der WĂ€rmestrahlung der Sonne, „obwohl unser Wohnstern, der Erde, im Ganzen nur 1/250 000 000 der tatsĂ€chlichen Strahlung erhĂ€lt“. Auf einem km2 SaharaflĂ€che lassen sich – die Nutzwirkung nur mit 10 Prozent angenommen – nicht „weniger als 25 000 JahrespferdestĂ€rken gewinnen“. FĂŒr den 1970 geschĂ€tzten Energiebedarf wĂŒrden bei AusnĂŒtzung der SonnenwĂ€rme 40 000 km2 SaharaflĂ€che genĂŒgen. Bernard Dubos erkannte, dass das richtige Mittel zur AusnĂŒtzung der SonnenwĂ€rme der Wind ist und entwickelte ein Windkraftwerk, das zudem die natĂŒrliche Temperaturabnahme mit der Höhe ausnutzte. Das 6. Kapitel befasst sich mit „Die TĂŒrme des Windes“, um auch in kĂ€lteren LĂ€ndern die Windkraft zur Energiegewinnung heranzuziehen, durch Erzeugung senkrechter Luftströme in zylindrischen TĂŒrmen. Grund: „Dass die alte WindmĂŒhle keine brauchbare „Windmaschine“ ist, weiß jeder. Dasselbe gilt fĂŒr ihre Nachfolgerung, die Windturbine, die man gleichfalls nur als Kleinkraftmaschine gelten lassen kann.“
    Das siebte Kapitel widmet sich den „Tropischen Meeren als WĂ€rmequelle“. Die Überlegungen zur Ausnutzung des TemperaturgefĂ€lles zwischen 300-Dampfkessel und 150-Kondensator zwecks Energiegewinnung gehen auf den französischen Physiker Prof. d’Arsonval 1881 zurĂŒck. Sie wurden weiterentwickelt und schließlich 1926 der Pariser Akademie der Wissenschaften als Projekt „Georg Claude“ prĂ€sentiert. An der NordkĂŒste Kubas wurde eine Versuchsanlage errichtet. Auch wenn das Projekt scheiterte, so heißt es 1931: „Der Energievorrat, den wir in Gestalt der warmen und kalten Wassermassen der Ozeane besitzen, ist nach der Sonnenstrahlung und der Gezeitenströmung sicher die weitaus grĂ¶ĂŸte Energiequelle der Erde.“ Dies ist durchaus als Auftrag anzusehen. In dem folgenden Kapitel geht es um die „Kraft aus der arktischen KĂ€lte“. Aufgrund der Überlegung, dass sich aus dem WĂ€rmegefĂ€lle zwischen Wasser unter dem Eis und der Luft ĂŒber dem Eis Ă€hnlich wie zwischen dem Temperatursprung zwischen OberflĂ€chen- und Tiefenwasser in den Tropen Energie gewinnen lasse, entwarf der Physiker Dr. Barjot ein „Eiskraftwerk“. Benötigt wurde ein Stoff, der bei O0 dampfförmig und bei -220 flĂŒssig ist. HierfĂŒr eignet sich „Butan“. Zum Bau eines Barjot-Kraftwerkes ist es nicht gekommen. Das vorletzte Kapitel trĂ€gt die Überschrift „Und die ErdwĂ€rme?“ Sie wird als Mitgift bezeichnet, „die die Erde erhielt, als sie sich vor Jahrmillionen von ihrer Mutter, der Sonne, trennte“. Im Jahr 1912 baute man in der Toskana bei Lardarello ein „Vulkankraftwerk“, das 1916 eine Maschinenleistung von 12 000 Kilowatt erbrachte. Sir Charles Parsons, der Erfinder der Dampfturbine, entwickelte die Idee, wie man die ErdwĂ€rme nach heutiger Technik nutzen kann. Dann kommt „Das letzte Ziel“. Es beginnt: „Die Frage nach der direkten Umwandlung von WĂ€rme in ElektrizitĂ€t beschĂ€ftigt Wissenschaft und Technik schon ĂŒber 100 Jahre, seit Thomas Seebeck (1770-1831) im Jahr 1821 jene Erscheinung entdeckte, die der Physiker kurzweg „ThermoelektrizitĂ€t“ nennt. Es werden das Thermoelement wie das Brennstoff-Element vorgestellt und dann das „grĂ¶ĂŸte Problem, das die technische Physik noch zu lösen hat: die Nutzbarmachung der inneratomaren Energie durch kĂŒnstliche ZertrĂŒmmerung der Atome“.

    Allein dies ist gelungen: Die friedliche Nutzung der Kernenergie! Die LektĂŒre dieses vor gut 80 Jahren geschriebenen und allgemeinverstĂ€ndlichen Kosmos-BĂŒchleins ist ein Genuss, aber heutige Energiepolitiker mĂŒssten sich schĂ€men. WĂ€hrend unsere Zeit auf einer nicht existenten, ja erfundenen „Gegenstrahlung“ eine „ErderwĂ€rmung“ als „EigenerwĂ€rmung“ mit der Gefahr einer globalen „Klimakatastrophe“ konstruiert, haben sich frĂŒhere Generationen ganz konkret gefragt, wie man die gewaltigen SonnenkrĂ€fte in ihren verschiedensten Formen zur Energiegewinnung nutzen könne. Dabei waren sie extrem ideenreich und vielseitig.

    Nichts schildert die positive Einstellung damaliger Zeiten besser als folgende Worte:
    „Das sichtbare Inventar ist schnell aufgenommen. Lassen wir die Kohlen, das Erdöl, die FlĂŒsse und WasserfĂ€lle beiseite, so kommen in Betracht: die unendlichen WĂ€rmemengen, die von der Sonne her ĂŒber die Erde fluten, die ungeheure Glut, die unser Wohnplanet als Mitgift seiner Mutter in seinem Innern birgt, die Strömungen im Luftmeer, die wir Winde nennen, der Wellenschlag der Meere, der sich als donnernde Brandung an ihren KĂŒsten bricht, das ewige Steigen und Fallen der Gezeiten, jene gemeinhin Ebbe und Flut genannte periodische Bewegung des Meeresspiegels, die der Mond mit seiner Massenanziehung zustande bringt.“

    In diesen Worten stecken noch ungeheure physikalische und technische Herausforderungen an die Industriegesellschaft! Oder hat deswegen bisher keine einzige Partei Widerspruch gegen den Plan „Große Transformation“ erhoben, weil alle Parteien das post-industrielle Ökoparadies anstreben? Warum wird dieses revolutionĂ€re Ziel verklausuliert und das Volk im Unklaren gelassen?
    Oppenheim, den 5. September 2013

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    Klimaschutz und Energiewende

    Erstellt von retep11 am Dienstag 27. August 2013

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    Die Erde ist kein Treibhaus und Klimaschutz ein vergebliches Unterfangen

    Erstellt von retep11 am Montag 26. August 2013

    Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne

    Seit der „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. im Januar 1986 ist der „Klimaschutz“ Gegenstand der Politik. Doch trotz aller BemĂŒhungen ist keine VerĂ€nderung im Verhalten der Natur zu erkennen. Das liegt ganz einfach daran, dass das „Klima“ ein Abstraktum ist, eine GrĂ¶ĂŸe, die der Mensch definiert hat. Unter „Klima“ wird das „mittlere Wettergeschehen“ an einem Ort ĂŒber 30 Jahre verstanden. Doch eine „mittlere Temperatur“ kann nur dann „konstant“ gehalten werden, wenn der Mensch das Wetter kontrollieren und gleiche VerhĂ€ltnisse in aufeinanderfolgenden Perioden wie 1901-1930, 1961-1960, 1961-1990 und 1991-2020 schaffen kann. Da Wetterschutz absolut unmöglich ist, ist alles BemĂŒhen um Klimaschutz a priori zum Scheitern verurteilt.

    Auch wird die Erde mit einem Treibhaus verglichen. Ist der Treibhaus-Vergleich statthaft? Ein Treibhaus ist ein glĂ€sernes GewĂ€chshaus, in dem -geschĂŒtzt vor dem Wetter- Samen ausgebracht und Pflanzen unter kontrollierten Bedingungen aufgezogen und gezĂŒchtet werden. Soll dieses Modell auf die Menschheit ĂŒbertragen werden? GewĂ€chshĂ€user sind keine luftigen Gebilde, sondern haben feste UmhĂŒllung aus Glas oder Plastikfolie. Nur geschlossene RĂ€ume lassen sich klimatisieren. GewĂ€chshĂ€user mĂŒssen fĂŒr das Sonnenlicht durchlĂ€ssig sein, denn nur bei Licht können Pflanzen (Photosynthese) wachsen und aus der Luft CO2 aufnehmen. Die GlasumhĂŒllung ist notwendig, damit die erwĂ€rmte Luft nicht sofort thermisch aufsteigen und Wolken bilden oder vom Winde verweht werden kann. Die warme Luft muss eingesperrt werden, um die Pflanzen nachts vor UnterkĂŒhlung und Frost zu schĂŒtzen. Diese Gefahr ist besonders im FrĂŒhling zur Zeit der „Eisheiligen“ groß.

    Die Erde als Ganze kann auch deswegen kein Treibhaus sein, weil die LufthĂŒlle bei wolkenlosem Himmel fĂŒr die infrarote WĂ€rmestrahlung der Erde durchlĂ€ssig ist. In ihr gibt es ein „stets offenes atmosphĂ€risches Strahlungsfenster“, durch das sich die Erde abkĂŒhlen kann, bevor sie am nĂ€chsten Tag wieder von der Sonne aufgeheizt wird. Wo WĂ€rme zufließt, muss auch WĂ€rme abfließen. Einen WĂ€rmestau gibt es nicht, wie die Tages- und JahresgĂ€nge der Temperatur zeigen. Die Temperaturen der Erde werden durch die Bilanzen zwischen Ein- und Ausstrahlung, die unterschiedliche Sonnenhöhe und TageslĂ€nge geregelt. CO2 hat damit nichts zu tun. Es dient einzig und allein den grĂŒnen Pflanzen als NĂ€hrstoff, so wie das Wasser. Kohlenstoffdioxid ist ein Lebensgas, kein Umweltgift. Ohne CO2 gĂ€be es keine grĂŒnen Pflanzen, keinen Sauerstoff, keine Nahrung fĂŒr Tier und Mensch.

    Die AtmosphĂ€re hat keine Heizfunktion, sondern eine Verteilungsfunktion. Sie ist deswegen eine bewegliche GashĂŒlle. Die einzige Energiequelle fĂŒr alles Leben auf der Erde ist die Sonne. Sie allein erwĂ€rmt den Erdboden, der dann durch Leitung und Konvektion die Luft erwĂ€rmt. Diese ErwĂ€rmung kann auf einer rotierenden KugeloberflĂ€che nie gleichmĂ€ĂŸig sein. In der AtmosphĂ€re findet daher ein stĂ€ndiger Luftmassenaustausch statt, vom Boden in die Luft, von SĂŒd nach Nord nach SĂŒd, von West nach Ost. Dies nennt man Allgemeine Zirkulation. In ihr bilden sich Tief- und Hochdruckgebiete, die wandern und vergehen, die das extrem wechselhafte Wetter bestimmen. Es lĂ€uft stĂ€ndig ein gigantischer Austausch von Luft zwischen dem Äquator und den Polen statt. Mit ihm werden auch Wasserdampf, Wolken und Regen transportiert. Die Erde mit einem Treibhaus zu vergleichen, ist nicht statthaft. Es ist physikalisch nicht richtig, eine bewegliche GashĂŒlle mit einer starren GlashĂŒlle gleichzusetzen!

    All das bisher Gesagte leuchtet jedem Menschen sofort ein. Es ist völlig im Einklang mit den tĂ€glichen Erfahrungen. Aber jeder Einzelne ist gegen die geballte Macht der ĂŒber die Medien verbreiteten und als „öffentliche Meinung“ verkauften „Treibhaushypothese“ argumentativ machtlos. Ihm fehlen Mut und die notwendige Zivilcourage, um dem „Zeitgeist“ die Stirn zu bieten, gegen den Strom zu schwimmen. Er fĂŒhlt sich der geballten Macht der „Klima-Experten“ nicht gewachsen. Er glaubt der These von der „ErderwĂ€rmung“. Doch kann sich die Erde je erwĂ€rmen? Nein! Sie gibt permanent WĂ€rme in Form von elektromagnetischer Strahlung ab. Sie muss wie alle anderen GegenstĂ€nde erwĂ€rmt werden. Dies macht die Sonne und geht sie unter, dann kĂŒhlt die Erde ab, bis zum nĂ€chsten Sonnenaufgang. Auch ohne Thermometer wussten dies schon die Steinzeitmenschen, aus Erfahrung. Dieses Wissen hat Sir Isaac Newton 1666, der auch das Gravitationsgesetz“ formulierte, in sein berĂŒhmtes „AbkĂŒhlungsgesetz“ gekleidet. Es besagt, dass sich jeder erwĂ€rmte Körper wie der heiße Kaffe in der Tasse auf seine Umgebungstemperatur abkĂŒhlt. Wer Energie stĂ€ndig abgibt, kann sich nicht erwĂ€rmen.

    HĂ€tte die Erde keine LufthĂŒlle, dann wĂŒrde sie WĂ€rme allein durch Strahlung verlieren. Mit LufthĂŒlle verliert die Erde zusĂ€tzlich WĂ€rme durch Leitung und Konvektion. Eine Erde mit LufthĂŒlle kĂŒhlt sich schneller ab, als eine Erde ohne. Das widerlegt die These vom „natĂŒrlichen Treibhauseffekt“. Ihn gibt es nicht. Dies hat 1888 Josef Stefan experimentell nachgewiesen. Auf ihn geht das „Stefan-Boltzmann-Gesetz“ zurĂŒck. Man merke sich: Die WĂ€rmestrahlung eines Körpers steigt oder fĂ€llt mit der 4. Potenz der absoluten Temperatur. So wie Eisen beim Erhitzen irgendwann rotglĂŒhend wird, so kĂŒhlt die aus einem Vulkan fließende glĂŒhende Lava ab und wird oberflĂ€chlich schwarz. Ebenso kĂŒhlen sich rot glĂŒhende Herdplatten sehr schnell ab. Aber auch wenn sie optisch „schwarz“ sind, kann man sich noch gewaltig die Finger verbrennen.

    Welche Konsequenz sollen wir ziehen? Wir sollten nach Immanuel Kant den Mut aufbringen, unseren eigenen Verstand zu benutzen, um uns aus der selbstverschuldeten UnmĂŒndigkeit zu befreien. „Wissen ist Macht!“ nach Francis Bacon. Wer sich kritiklos fremden Wissen unterwirft, beugt sich fremder Macht. Wir sollten Glauben durch Wissen ersetzen, eigenes Wissen nicht gering schĂ€tzen und von den Klimaexperten einen experimentellen Nachweis des angeblich „natĂŒrlichen Treibhauseffektes“ verlangen. Kann dieser Beweis nicht erbracht werden, dann sollten wir von der Politik fordern, dass ihnen alle Forschungsgelder sofort gestrichen werden. Wir BĂŒrger sind zu aktivem Handeln aufgefordert, denn wir wissen: Das Vorhaben Klimaschutz scheitert ganz einfach daran, dass das Wetter nicht geschĂŒtzt werden kann.

    Oppenheim, den 25. August 2013 Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang ThĂŒne
    Literatur: ThĂŒne Wolfgang: „Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit UrĂ€ngsten um Geld und Macht gekĂ€mpft wird“, Oppenheim 2012

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