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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Weiterer Industrieller Arbeitsplatzabbau in Deutschland: Outukumpu macht Werk Bochum kurzfristig zu!

    Erstellt von retep11 am 6. Oktober 2013

    Sie erinnern sich vielleicht an die Newsletter-Information 12/02 (NAEB) (Februar) ĂĽber Thyssenkrupp, nachdem Sie am Dienstag den Medien die Information ĂĽber die SchlieĂźung des Werkes Bochum (Edelstahl) durch Outukumpu (frĂĽher Thyssenkrupp) entnommen haben.
    Sie ist hier zunächst noch mal aufgeführt:

    ThyssenKrupp schleicht sich auf leisen Sohlen von dannen.

    (Industrielle Arbeitsplätze werden durch die Energiewende vernichtet)
    Vor einem Jahr bereits hat ThyssenKrupp die Energie-intensive Umformtechnik mit ca. 25.000 Arbeitsplätzen an Heuschrecken verkauft. Damals nannte man das Geschäftsrestrukturierung. In der Tat lief der Vorgang medial praktisch geräuschlos ab (die Drecksarbeit machen später andere -siehe Nokia-Abwicklung).

    Aktuell wurde der Verkauf des Edelstahlbereichs mit rund 15.000 Mitarbeitern an den finnischen Konzern Outukumpu vollzogen.

    Hierzu muĂź man folgende HintergrĂĽnde zur Bewertung kennen:

    FrĂĽher gab es mal Thyssen fĂĽr Edelstahl und Krupp fĂĽr einfachen Stahl. Dann fusionierte man zu Thyssenkrupp und begann mit dem Anwachsen der Probleme fĂĽr Stahl-Produktion eine Produktion fĂĽr einfachen Stahl in Brasilien aufzubauen.

    Heute wird rund ein Drittel dieses Stahls in Brasilien produziert.

    Gibt ein Konzern nun einfach ein Geschäft auf, wenn es in Deutschland nicht mehr geht? Das von den Politikern verursachte Mannesmann-Desaster ist den Thyssen-Krupp-Managern noch klar vor Augen.

    Man muß also ins Ausland. Aber wie kommt man mit Edelstahl geräuschlos ins Ausland, z.B. nach Finnland, ein Land mit preisgünstiger Energie, dem festen Willen zur Kernkraft, nah an der Rohstoff-Quelle und dem Standort eines Edelstahl-Produzenten, der immerhin nur 2/5 der Produktionsmenge von Thyssen-Krupp hat. Nun, man verkauft diesem Edelstahl-Zwerg sein Geschäft in Deutschland mit der Maßgabe, unrentable Deutsche Standorte (wegen Energiepreisen) zu schließen. Diese Drecksarbeit macht nun Outukumpu. Damit die Politiker nicht zu sehr in Sorge betreffend ein vollständiges Abwandern von Thyssen-Krupp ins Ausland geraten streut man gleichzeitig schlimme (durchaus korrekte) Verlustmeldungen über das Brasiliengeschäft, so dass die Politiker argumentieren können, es gilt den Konzern zu retten.

    Wie konnte nun dieser Edelstahlzwerg Outukumpu überhaupt diesen Brocken schaffen. Nun, Thyssen-Edelstahl erhielt hauptsächlich nicht Geld sondern einen 30%-Aktien-Anteil an Outukumpu. Das sollte reichen, um nach Abschluß der Drecksarbeit auf Mehrheit bis zur Beherrschung aufzustocken.

    Wenn dann in der nächsten Stahl-Krise die Kapazitäten der Deutschen Rohstahl-Produktion drastisch heruntergefahren werden, können die Politiker achselzuckend dieses zur Kenntnis nehmen und die Medien werden nicht mal über einen Manager herfallen können wie damals bei dem Mannesmann-Desaster man über Herrn Cromme hergefallen ist.

    Wir sollten nicht an Thyssenkrupp Kritik üben sondern die Entscheidung als einzige Möglichkeit des Unternehmens akzeptieren, mit der Kurzsichtigkeit der Politiker und der Meinung der überwältigenden Mehrheit von 99% Deutscher Sonnenanbeter umzugehen.

    Was können wir als betroffene tun: Unsere Kinder in Ausland schicken, Anteile nicht in Deutschland produzierender Firmen erwerben, nach Mallorca in die Rente gehen,….

    vielleicht uns aber auch zusammentun und nicht mehr nur Leserbriefe schreiben und Klartext reden: Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen, Dummheit ist Dummheit, Schizophrenie ist Schizophrenie.

    Soweit zur Meldung von Februar 2012. So schnell treten meine Prognosen ein. Insgesamt produziert heute Outukumpu (Finnischer Konzern) in Deutschland noch an den Standorten Dillenburg, Krefeld, Benrath, Wilnsdorf, Unna, Schalksmühle mit geschätzt zwischen 8-10 Tausend Mitarbeitern Edelstahl.
    Die Zentrale für Öffentlichkeitsarbeit in Duisburg wird geleitet von einer des Deutschen nicht mächtigen finnischen Managerin, woraus man klar erkennen kann, wo es lang geht.
    Im Zusammenhang mit der Schließung Bochum hat das Management von Bochum betont, dass der Strompreis nicht die Ursache für die beabsichtigte Schließung ist. Als ich nach dem Wegfall der EEG-Privilegierung für diese Werk (schlichtweg ein Unding bei dem hohen Stromverbrauch – vielleicht haben die einfach die Neubeantragung absichtlich zum Zwecke roter Zahlen, um die Schließung einfacher begründen zu können, vergessen) fragte, sagt die Managerin spontan, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Werksschließung und der Schließungsabsicht gäbe (!!!).

    Ich schließe: Industrie-Unternehmen verständigen sich mit der Politik auf einen geräuschlosen Rückzug aus Deutschland, wenn sie die Energiewende nicht kritisieren.

    Und ich frage Sie, wo sollen Ihre Kinder denn noch einen produktiven Arbeitsplatz finden, an dem volkswirtschaftlicher Wohlstand generiert wird.

    Heinrich Duepmann
    Vorsitzender NAEB e.V.

    Quelle: Sonder-Information von NAEB e.V. mit WEB-Seite www.naeb.de Ausgabe 2013 –09.2

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    Deindustriealisierung in Deutschland

    Erstellt von retep11 am 19. Mai 2013

    Vorstandsvorsitzender Dr. Bock von BASF hält meine Frage zur Deindustriealisierung für berechtigt.
    von Herrn Heinrich Duepmann

    Als Klein-Aktionär von BASF habe ich die Chance genutzt, auf der Aktionärsversammlung am 26.4.2013 in der Aussprache zum Vorstandsbericht für 2012 folgende Frage an den Vorsitzenden zu stellen:
    Herr Dr. Bock, hat der BASF-Vorstand im GJ 2012, nachdem nun abzusehen war, dass die Politiker und Ă–ko’s getragen von einer breiten Mehrheit der BĂĽrger von 80% nicht von dem volkswirtschaftlichen Unsinn Energiewende abzulassen bereit sind, alle erforderlichen Projekte aufgesetzt die Stromintensiven Deutschen Produktionsstandorte zu verlagern?
    (Verlagern heisst, woanders eine neue Fabrik zu bauen und die alte still zu legen)
    Diese Frage habe ich in Detail-Ausführung untermauert: Die Stromkosten (Herstellkosten Deutschland gesamt) sind seit dem Jahr 2000 bis Ende 2012 von ca. 20 Milliarden auf weit über 40 Milliarden Euro gestiegen (Konventionell + EEG). Dieser massiven Kostensteigerung, die in anderen großen Industrieländer nicht eintritt, kann sich auch bei EEG-Privilegierung kein inländisches Produktionsunternehmen dauerhaft entziehen. Andererseits sinken die Stromkosten in anderen Ländern, d.h. die Produktionskostenschere öffnet sich immer mehr. Frankreich z.B. hat Kostenkonstanz, in den USA wird für die nächsten Jahre eine drastische Stromkostensenkung Dank Shalegas erwartet. China z.B. plant den Bau von ca. 200 Kernkraftwerken mit sehr niedrigen Produktionskosten, was ungefähr 60% der gesamten gesamten KK-Weltkapazität entspricht. Im absehbaren Zeithorizont werden die Produktionsstandorte von BASF in Deutschland international nicht mehr wettbewerbsfähig sein.

    Verständlicherweise hat Herr Dr. Bock diese Frage nicht konkret beantwortet sondern nur formuliert:
    „Die Frage von Herr Duepmann ist berechtigt“

    Damit ist alles gesagt! [1]

    Amerkung: Wer sich ein Bild über eine Deindustralisierung in der Praxis machen möchte, fährt in die Ukraine und besichtig die vielen Industrieruinen. Das Ergerbnis des volkswirtschafltichen Unvermögens von Herrn Michale Garbatschow.

    Quelle:
    [1] NAEB-Strom-Newsletter 13/05 NAEB.info
    NAEB e.V., Berlin, Forststr. 15

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    Lang lebe der Euro – Rezension

    Erstellt von retep11 am 3. Oktober 2012

    Doz. Dr. agr. habil. GĂĽnter PreuĂźe

    Rezension:
    Marc Beise, „Lang lebe der Euro!, Warum wir für unsere Währung auf die Straße gehen sollten“, Süddeutsche Zeitung Edition, München 2012.

    BEISE geht von der Feststellung aus, dass der Euro sowohl bei populistischen Politikern und weltfremden Wissenschaftlern als auch bei vielen verängstigten Bürgern immer mehr Gegner findet. Es gibt aber unter den Kritikern viele nachdenkliche Menschen. Gerade für diese ist seine kleine Streitschrift lesenswert!

    Wenn gegenwärtig über eine Krise des Euro diskutiert wird, werden nicht selten Probleme eines Währungsnominals und Probleme einer Staatsverschuldung vermischt.
    Nach BEISE haben wir es sowohl mit einer Krise des Euro als auch mit einer Krise in der Staatsverschuldung zu tun. (S. 14) Die Krise der Währung sieht er darin, dass der Euro selbst zur Debatte steht. Dabei gibt es in Deutschland auch Stimmen, die den Euro wieder durch die D-Mark ablösen wollen. Mit großem Sachverstand und mit bemerkenswerter Gelassenheit argumentiert BEISE für die Gemeinschaftswährung und verweist aber auch beständig auf Probleme, die mit dieser Währung verbunden sind.

    Die Einführung des Euro war zweifelsohne ein gewagtes Experiment. Der Rezensent der kleinen Streitschrift bekennt, zu den Skeptikern der Einführung dieser Gemeinschaftswährung zum damaligen Zeitpunkt unter den damaligen Rahmenbedingungen gehört zu haben.Das Unbehagen resultierte aus einer historischen Betrachtungsweise mit Sicht auf die Gründung des Deutschen Reiches 1871. Mit der kleindeutschen Lösung der deutschen Frage wurde der größte Teil der deutschsprachigen Gebiete unter Ausschluss Österreichs in einem deutschen Nationalstaat vereint. Erst nach Entstehen des modernen deutschen Nationalstaates im Jahre 1871 wurde 1873 für dessen Territorium die dezimal unterteilte Mark als Währungsnominal für das Deutsche Reich eingeführt. Es vollzog sich erst die wirtschaftliche Einigung der deutschen Länder zu einem einheitlichen Markt. Danach erfolgte auf kleindeutscher Grundlage die politische Einigung zum Deutschen Kaiserreich. Erst dann erfolgte die Einführung einer neuen und einheitlichen Währung für den entstandenen Nationalstaat.

    BEISE nimmt die Zeitgeschichte zum Ausgangspunkt und verweist auf eine Rede, die der Historiker und Altbundeskanzler KOHL 1991 im Bundestag gehalten hatte:
    „Man kann dies nicht oft genug sagen. Die Politische Union ist das unerlässliche Gegenstück zur Wirtschafts- und Währungsunion. Die jüngere Geschichte, und zwar nicht nur die Deutschlands, lehrt uns, dass die Vorstellung, man könne eine Wirtschafts- und Währungsunion ohne Politische Union auf Dauer erhalten, abwegig ist. (S. 18)
    BEISE weist darauf hin, dass die konkreten politischen Rahmenbedingungen die Weichen letztlich anders stellten. Der Euro war keine naive Idee von Politikern ohne ökonomischen Sachverstand, sondern stellte am Ende „das politische Faustpfand der Deutschen für die reibungslose Wiedervereinigung nach der Revolution des DDR-Volkes im November 1989“ dar. (S. 18 und 19) Das ist nach BEISE dann auch der Grund für die Einführung des Euro ohne die Politische Union. (S. 21) Mit Genugtuung registriert der Autor, dass für die Realisierung der Währungsunion ohne Politische Union vernünftige Regeln angesetzt wurden:
    Der Europäische Stabilitätspakt sollte die Staatsverschuldung begrenzen, eine Nobail-out-Klausel sollte verhindern, dass ein Staat für die Schulden der anderen einstehen müsse und eine unabhängige europäische Zentralbank sollte auf die Geldwertstabilität achten. (S. 21)
    Die Umsetzung dieser Regeln ist aber in der praktischen europäischen Politik nicht einfach und vollzieht sich nicht reibungslos.

    Als besonnener Kenner der Materie weiß er um die ökonomischen, politischen, kulturellen und strategischen Probleme, die eine Methode des Durchwurstelns erfordern. (S.68)

    Am Ende seiner kleinen Streitschrift betont er:
    „Schwierige Jahre liegen vor uns. Aber am Ende könnte Europa sich neu erfunden haben.“ (S. 68) Er schließt mit folgenden Worten ab: „Die Einführung des Euro war eine Wette auf die Zukunft. Diese Wette, liebe Euro-Gegner, ist noch nicht verloren, wir können immer noch gewinnen. Wir müssen es aber, alle zusammen, auch wirklich wollen.“ (S. 69)

    Insgesamt hat BEISE eine interessante und lesenswerte kleine Broschür vorgelegt. Sie kann mit helfen, die von vielen Medien geschürten Ängste um unser Geld einzudämmen!

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    Energie und die Wirtschaftsentwicklung

    Erstellt von retep11 am 14. Juli 2012

    Die menschliche Entwicklung wird durch drei Phasen gekennzeichnet. In allen drei Phasen stiegen der Lebensstandard und der Energieverbrauch ständig an. In der 1. Phase gab es nur eine Energiequelle, die heute mit dem Begriff Biomasse bezeichnet wird. Alle Arbeiten wurden mit der Muskelkraft verrichtet.
    Das Leben der Menschen konzentrierte sich auf den täglichen Überlebenskampf.
    In der 2. Phase kam die die Erfindung der Wassermühle vor 1500 Jahren hinzu. Auch die Landwirtschaft wurde produktiver, sodass die Bevölkerung anwachsen konnte. Auch hier wurde eine Grenze erreicht, die eine Weiterentwicklung hemmte. Die 3. Phase begann mit der Erfindung der Dampfmaschine. Alle nachfolgenden Technologien beruhen darauf. Es erfolgte eine Verhundertfachung der Produktivität, sodass heute nur noch 2 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeitet. Aber auch heute stoßen wir wieder an die Grenzen.

    Es gibt drei Wege: die Erschließung neuer und leistungsstärkerer Energiequellen; den gegenwärtigen Status so lange wie möglich aufrechterhalten oder zurück zu einer Energiespargesellschaft, die auf Biomasse, Wind- und Sonnenenergie basiert. Den letzteren Weg hat Deutschland gewählt. Würde die erforderliche Energie in Deutschland durch Fotovoltaik erzeugt werden, so sind 10 Millionen Menschen dafür erforderlich und bei Windenergie 2,5 Millionen Menschen.

    Hinter jeder Wind-Industrie- und jeder PV-Anlage steht immer auch ein konventionelles Kraftwerk (erforderlich, wenn kein Wind da ist oder die Sonne nicht scheint). Es tritt aber auch der umgekehrte Fall auf. Durch diese Anlagen wird Strom produziert der nicht benötigt. Z.B. allein 6 Millionen Euro mussten Netzbetreiber 2010 an die Besitzer von Wind-Industrieanlagen für Strom zahlen – Tendenz steigend – den niemand haben wollte. Die Netzbetreiber sind zur Abnahme verpflichtet. Sie leiten ihn in die Erde: rd. 73,4 Millionen Kilowattstunden, so die neuesten Zahlen lt. WiWo.

    Das kostet doppelt Geld. Damit zahlt heute eine Familie – 4.000 KWh – rund 240 Euro pro Jahr allein fĂĽr die Ă–kostromförderung. Die EEG Umlage wird auf etwa 10 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Und somit „bescheeren“ diese Umlage mittelfristig eine Verdreifachung des Strompreises.

    Die Energie wird so knapp und teuer, dass die Produktivität in der Industrie gegenüber dem heutigen Standard zurückginge. Deutschland verliert seine Wettbewerbsfähigkeit. Durch diese Entwicklung werden die Menschen wieder mehr und härter arbeiten, die Wochenarbeitszeit steigt und der Lebensstandard sinkt.

    Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH) Peter Rauch PhD

    Ausführlicher Beitrag von Prof. Dr. Gerd Ganteför unter Merkur 2011 Heft 744



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    Die Strompreis-Entwicklung in Deutschland bis 2020

    Erstellt von retep11 am 19. Februar 2012

    Sie haben mehr oder weniger nunmehr alle die Steigerungen 2012 auf Ihren Monatsbelastung der Stadtwerke zur Kenntnis genommen.
    Wir haben auf unserer WEB-Site naeb.info auf der 1. Seite die Kurve gezeichnet, gemäß der noch vor 2020 die 50-Cent Marke erreicht wird.
    Mit unserer Zahl liegen wir durchaus nicht weit von den Einschätzungen anderer entfernt, und in Diskussionen sagt man uns oft: Das erwarte ich auch so! Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied in der Ableitung. Unsere Zahlen sind nicht inflationiert. Die Gesprächspartner sehen aber meistens nur die Inflationierung. Diese liegt nun in den letzten Jahren deutlich unter 6%, die man ungefähr ansetzen müsste, um im Jahr 2020 bei 50 Cent zu sein.
    Hier zeigen wir einmal ohne jede Erläuterung unsere Zahlen:

    Strompreisentwicklung in Deutschland

    Auf diese Werte muß z.B. in den Spalten Produktion/Vertrieb, Verteilung, u.U. MWST noch ein Inflationszuschlag gemacht werden, d.h. der tatsächliche Strompreis wird noch höher liegen. Man beachte auch, dass wir für CCS (CO2-Verbunkerung) weiterhin Null eingesetzt haben. Der in den Medien immer wieder verwendete EEX-Börsen-Handelspreis ist nicht relevant, weil er keinen direkten Bezug zu Kosten hat. Dort entstehende Abweichungen werden über die Jahre kompensiert.
    Selbstverständlich ist dass alles mehr oder weniger ein Blick in die Glaskugel!

    Quelle: EEG-Strom-Newsletter 12/02 von NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. www.naeb.info
    Sie können gern die Arbeit von NAEB unterstützen.

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    Deutschlands Abstieg vom Weltwirtschaftsniveau

    Erstellt von retep11 am 10. Januar 2012

    Es ist vielleicht an der Zeit, auch einmal „Otto-Normalverbraucher“ die meist unbekannte Sicht von Managern über die deutsche Energiewende nahe zu bringen. Bei allem, oft negativen Echo, das diese Industriekapitäne heute bei den Medien hervorrufen, sollten wir nicht vergessen, dass unsere Industrie und daher die Basis unseres Wohlstands von ihren Fähigkeiten abhängen, Unternehmen auf dem hart umkämpften Weltmarkt in die richtige Richtung zu lenken. Zweifellos gehört die BASF zu den wenigen Unternehmen, von denen dies bis zum heutigen Tage uneingeschränkt gesagt werden darf.

    Den denkwürdigen Aufsatz aus der Börsenzeitung (vom 17. Juli 2011) von Max Dietrich Kley, Mitglied des Aufsichtsrats der BASF, zum programmierten Abstieg wir bei eike-klima-energie.eu auszugsweise vorgestellt. Den gesamten Beitrag wird als pdf scan im Anhang zur Verfügung gestellt.
    http://www.eike-klima-energie.eu/

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    Klima – CO-2 – Emissionshandel

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    Längst nicht alles, was Grüne auf der einen Seite für “erneuerbar” erklären, kann tatsächlich genutzt werden. Dafür gibt es auf der anderen Seite Ressourcen, die von den Grünen verteufelt werden, aber in Wirklichkeit eine längerfristige Basis der wirtschaftlichen Entwicklung darstellen. Dazu gehören neben Erdöl und Erdgas auch die am besten erneuerbare Energieresource, das Plutonium. Was als “erneuerbar” gilt, ist also weitgehend Definitionssache. Die Definitionsmacht liegt allerdings zurzeit bei den Grünen aller Parteien. So kritisiert Herr Dr. Wolfgang Thüne die Kanzlerin: ”Milliarden und Abermilliarden an Steuergeldern weltweit sind in die sogenannte Klimaforschung gesteckt worden, ohne dass auch nur der geringste Erkenntnisfortschritt zu erkennen wäre”.

    Auch eine radikale Senkung der “Treibhausgase”, die Schaffung eines CO-2-freien Europas”, würde an

    dem Verlauf der Jahreszeiten wie des Wetters absolut nichts ändern. Frau Merkel nahm 1992 an der Tagung in Rio als Umweltministerin teil, die damals offenbar bleibende EindrĂĽcke von der gegenwärtigen und kĂĽnftigen Verteilung globaler Macht empfing. Auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden profilierte sie sich als Agentin globaler Machtstrukturen.  Emissionshandel vor dem Aus!: Der EU Kommissionspräsident Barroso im Klartext: “Das Emissionshandelssystem muss gekippt werden”. USA, China, Australien und andere Länder wehren sich gegen die geplante CO-2-Abgabe. Oder stoppt Polen die “Klimapolitik” der EU ?: Das “Klima-Paket” verpflichtet die EU-Staaten verbindlich, bis zum Jahr 2020 die Energieeffizienz um 20% zu steigern, den CO-2-AusstoĂź um 20% zu vermindern und den Anteil der sogenannten “erneuerbaren” auf mindestens 20% zu bringen. Eine geschichte gebrochener Versprechen: Jetzt hat Berlin den Klimafonds. Drei Milliarden sollen da von 2013 an flieĂźen. BloĂź – wofĂĽr ? 500 Millionen Euro will die Regierung Betrieben zum Ausgleich steigender Strompreise ĂĽberweisen; das spart keine Kilowattstunde + wer zahlt am Ende ?. Mit 300 Millionen Euro will sie die Elektromobilität fördern; das sorgt sogar fĂĽr mehr Stromverbrauch. Der eigentliche Energieeffizienzfonds soll ebenfalls mit 300 Millionen ausgestattet werden – darin enthalten: ZuschĂĽsse fĂĽr den Bau moderner Kraftwerke. Also – “erneuerbare” Energien” – gibt es das ? N E I N ! Der von Menschen verursachte Anteil im gesamten CO-2-Haushalt liegt in der Größenordnung von 1,2% und ohne CO-2 gäbe es auf dieser Erde kein Leben ! Deutschland ist mit 0,00005% am natĂĽrlichen CO-2-Kreislauf beteiligt.

    Quelle:   Informationen und Meinungen zur Energiewirtschaft 07-2011 II * EEG + Unstete Energie : Wider Ökonomie und Demokratie ! * Energiewende Teil 2,   Monatsbrief 07-2011 + 07-2011  www.sturmlauf.de

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    Verstrahlung? Erhöhte Radioaktivität? Fakten zur Strahlung aus nuklearmedizinischer Sicht.

    Erstellt von retep11 am 2. Mai 2011

    Seit der Fukushima Havarie – ausgelöst durch den schwersten Tsunami seit Menschengedenken, als Folge eines sehr heftigen Erdbebebens der Stärke 9- wird in Deutschland ĂĽber die Folgen der radioaktiven Strahlung berichtet. Oft in ängstlicher, fast immer aber in angstmachender Art und Weise. Das Mitglied der Ethikkommission Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts fĂĽr Technologie, „kritisierte die deutsche „Nabelschau“ in der Energiepolitik als völlig unangemessen. Von den etwa 53.000 Artikeln, die nach dem Fukushima-UnglĂĽck in Europa veröffentlicht wurden, seien mehr als 80 Prozent in Deutschland erschienen.“ (Quelle: tinyurl.com/3zdhmt4). Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen erläutert der Physiker und Nuklearmediziner Dr. med Dr. rer. nat unseren Lesern die Zusammenhänge.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/bestrahlung-verstrahlung-erhoehte-radioaktivitaet-fakten-zur-strahlung-aus-nuklearmedizinischer-sicht/

    2. Das Klima ändert sich wirklich, aber es wird kühler

    Unsere Regierung befindet sich in dem Prozess, strikte Kontrolle über die Reduzierung von Treibhausgasen einzuführen in der Hoffnung, die globale Erwärmung zu verhindern, obwohl sich die Erdatmosphäre abkühlt.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/das-klima-aendert-sich-wirklich-aber-es-wird-kuehler/

    3. Solarstrom ist grĂĽn und hilft der Umwelt!

    Die Protagonisten zeigen im Dialog, dass die Finanzierung von Solarstrom eine Umverteilung von unten nach oben ist. Im Gespräch unterhält sich der stolze Solarstromanlagenbesitzer mit einer anderen Person, die sich eine solche Investition nicht leisten kann.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/solarstrom-ist-gruen-und-hilft-der-umwelt/

    4. Ein Reisebericht aus Fukushima:“Falls die Japaner nicht lĂĽgen, dann hat bisher niemand 250 Milli-Sievert erreicht!

    Der Reisebericht vom 24.4.2011 von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA (International Atomic Energy)im Krisengebiet in Japan war: Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/ein-reisebericht-aus-fukushima-falls-die-japaner-nicht-luegen-dann-hat-bisher-niemand-250-milli-sievert-erreicht/

    5. Die Lobbyisten, die die Klimagate-Akademiker weiĂźgewaschen haben, wurden vom Steuerzahler und der BBC bezahlt

    Eine Schattengruppe von Lobbyisten, die heftig dafür eintritt, dass die globale Erwärmung eine echte Bedrohung ist, wurde vom Steuerzahler bezahlt und bekam Hilfe von der BBC.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-lobbyisten-die-die-klimagate-akademiker-weissgewaschen-haben-wurden-vom-steuerzahler-und-der-bbc-bezahlt/

    6. Der Schwindel mit der Nachhaltigen Entwicklung

    „Nachhaltige Entwicklung” („Sustainable Development“ SD) ist im Grunde ein Slogan ohne eine bestimmte Bedeutung. In Verbindung mit dem Earth Day (22. April, Karfreitag), ist es ein Ausdruck, der Dinge wie saubere Luft und grĂĽne Energie maskiert. Und er gaukelt uns eine makellose, idyllische Existenz fĂĽr uns und unsere Nachkommen vor – fĂĽr immer. Aber in Wirklichkeit ist er zu einem ungemein nĂĽtzlichen Begriff fĂĽr viele Gruppen geworden, die den Slogan verwenden, um ihre eigene spezielle Agenda voranzutreiben, was fĂĽr eine auch immer.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/der-schwindel-mit-der-nachhaltigen-entwicklung/

    7. Was die GrĂĽnen wirklich glauben

    Der sog. „Earth Day” wurde 1970 eingeführt, und Millionen Amerikaner und andere Menschen auf der ganzen Welt wurden seitdem konstant einer Gehirnwäsche unterzogen, um den Eindruck festzuschreiben, dass es bei der Umweltbewegung darum geht, die Erde zu schützen. Aber wenn die Grünen unter sich darüber sprechen, ist das eine ganz andere Geschichte und eine Angst machende dazu.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/was-die-gruenen-wirklich-glauben/

    8. BP hat es sich vor dem Ă–lunfall mit den GrĂĽnen und den Medien gemĂĽtlich gemacht.

    Wie hoch sind die Opportunitätskosten von politisch korrekten Geschäftstätigkeiten gegen den Klimawandel, wenn dadurch Finanzmittel von verbesserten Sicherheitsverfahren und wirksamen Geschäftspraktiken weggeleitet werden? Diese Frage wird noch nicht in denjenigen Medien behandelt, die eine lange Geschichte der Anbiederung an British Petroleum (BP) haben.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/bp-hat-es-sich-vor-dem-oelunfall-mit-den-gruenen-und-den-medien-gemuetlich-gemacht/

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