bauratgeber24.de
Blog: Home  |  Bauratgeber24  |  Sanierungskosten  |  Baulexikon  |  Bauideen  |  Download  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung


Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
  • Meta


  • Baulexikon



      

    - The Science of Doom
    - Dein Fenster
    - Hypersmash.com

    There is no doubt that it is all about freedom.

    Erstellt von retep11 am 28. Mai 2012

    „Can a decisive change come as a result of new empirical data? I doubt it as well. It is evident that the current temperature data confirm neither the GWD alarmist and apocalyptic views, nor their quasi-scientific hypotheses about the exclusivity of relationship between CO2 and temperature.“

    „To sum up my todayâÄôs simple message: empirical data are important; scientific discoveries are important; the disclosure of malpractices in the IPCC and other âÄúbastionsâÄĚ of the GWD are important; but we have to take part in the undergoing ideological battle. The subtitle of my five years old book was âÄúWhat is Endangered: Climate or Freedom?âÄĚ There is no doubt that it is all about freedom. We should keep that in mind.“

    V√°clav Klaus, the Heartland InstituteâÄôs Seventh International Conference on Climate Change, Chicago, Hotel Chicago Hilton, May 21, 2012
    www.klaus.cz

    Abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    „Central Europe Temperatures In Free Fall: Multi-Year Cooling Trend Reveals Warming Farce Is Global“

    Erstellt von retep11 am 5. April 2012

    „Read here. As the dotted trend line indicates on this German temperature chart, „global warming“ is not so happening in Germany. The same is likely true for a number of nearby central European states.“ … www.c3headlines.com

    Temperaturverlauf in Zentraleuropa

    Die US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die wichtigste Wetter- und Klimabeh√∂rde der USA, jahrelanger Lieferant von Temperatur- und CO2-Kurven f√ľr das IPCC, den Weltklimarat, gibt soeben in seinem Klima-Jahresbericht seine Daten f√ľr 2011 bekannt. √úberschrift √ľbersetzt ins Deutsche:

    âÄěNeue NOAA Daten zerst√∂ren die Behauptung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gef√§hrlichen Anstieg der (Erd) Erw√§rmung.âÄú Und weiter: âÄěGlobal warming is deadâÄú. âÄď Global Warming ist tot.

    CO2 und Lufttemperatur

    Die schwarze Linie in der linken Grafik zeigt die Zunahme von C02 in der Atmosphäre in der Zeit von Januar 1997 bis Jahresende 2011. Die blaue absteigende Kurve zeigt dazu die Entwicklung der Erdtemperatur.

    CO2 und Lufttemperatur

    Der NOAA-Bericht besagt, dass es eine Korrelation von CO2 mit der Erderwärmung gib. Es gibt somit auch eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe.

    Durch die Politik wurden auf der Grundlage des Klimaprotokolls von Kyoto die Industriel√§nder verpflichtet, Gesetze zur Minimierung von CO2 zu entwickeln und zu erlassen. Mit einer Hypothese wurde und wird eine vor der Haust√ľr lauernde Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe prophezeit. 100e von Milliarden Euro wurden bislang zur Korrektur von angeblich Mensch-gemachten Klimasch√§den verbraucht.

    Die wundersch√∂ne deutsche Landschaft wird mit Windm√ľhlen verunstaltet, auf (√∂kologisch) unwirtschaftliche Stromerzeugung umgestellt und die Hauseigent√ľmer auf der Grundlage der EnEV, EnEG, EEW√§rmeG, BImSchV und Heizkostenverordnung zur âÄěenergetischen SanierungâÄú ihrer Wohnh√§user gezwungen.

    Weiter Ausf√ľhrungen im zweiten Teil von Klimazonen

    Abgelegt unter Bauen und Wohnen, Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    Wie das IPCC die √Ėffentlichkeit in die Irre f√ľhrt, die negativen Auswirkungen der Klima√§nderung √ľbertreibt und die Vorteile wirtschaftlichen Wachstums ignoriert

    Erstellt von retep11 am 10. Januar 2012

    Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das IPCC seine eigenen Ergebnisse ignoriert und Pläne vorantreibt, die die Armut in den Entwicklungsländern verlängert.
    http://www.eike-klima-energie.eu

    Abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    W√§rmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, âĶ, wo denn eigentlich?

    Erstellt von retep11 am 7. Februar 2011

    1. An der Tankstelle gibt es jetzt Bio!
    Im Februar 2011 m√ľssen wir nun damit rechnen den politischen Schildb√ľrgerstreich Nr. 2 (nach dem Gl√ľhlampenverbot) zu ertragen. N√§mlich das zwanghafte Betanken unserer Autos mit dem Umwelt- und KfZ-Zerst√∂rer Biosprit E10. Obwohl gegen√ľber dem extremen Verbrennens von Geld durch sog. „Erneuerbare“ vglw. noch harmlos, ist die schiere Unsinnigkeit des erzwungenen Einsatzes von Biosprit E10 mit all seinen teuren und unangenehmen Folgen vielleicht geeignet auch den willf√§hrigsten Verbraucher aufzur√ľtteln und zum Protest anzustacheln. Soviel politisch gewollte massenhafte Vernichtung von Volksverm√∂gen war selten. Da braucht es wirklich keinen Krieg mehr. Das schaffen wir auch ohne. Vielleicht wacht jetzt der deutsche Michel auf. Unser Gastautor O.K. zeigt die Unsinnigkeit von E 10 am eigenen Beispiel auf. Beschweren Sie sich hier bei Ihrem Abgeordneten: www.abgeordnetenwatch.de
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/an-der-tankstelle-gibt-es-jetzt-bio/

    2. Wir wurden betrogen âÄď eine unabh√§ngige Begutachtung des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC
    Das IPCC ist ein Problem f√ľr die Wissenschaft. In seinem Bestreben, den wissenschaftlichen quadratischen Pflock in das runde Loch der Politik zu pressen, hat es die âÄěwissenschaftliche MethodeâÄú aufgegeben und durch eine verzweifelte Suche nach Daten und anderem Material ersetzt, das seine wissenschaftliche Hypothese st√ľtzen k√∂nnte. Seine Berichte sind daher keine ehrliche Zustandsbeschreibung des Klimas, weil sie Forschungsergebnisse, die nicht mit einem ganz bestimmten Glauben konform gehen, auslassen, verwerfen oder verzerren, und falls das IPCC sich wirklich an seine Aufgabe h√§lt, muss es sich ausschlie√ülich auf den menschlichen Einfluss auf das Klima konzentrieren und alle anderen klimatreibenden Kr√§fte unber√ľcksichtigt lassen. Dies wird dann auf andere Organisationen geschoben.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/wir-wurden-betrogen-eine-unabhaengige-begutachtung-des-intergovernmental-panel-on-climate-change/

    3. W√§rmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, âĶ, wo denn eigentlich?
    Wir d√ľrfen diesen Winter mal wieder frieren und dieser Tage durften wir die Erderw√§rmung wieder einmal von der Stra√üe schippen, bzw. die Kommunen, die Erderw√§rmung von der Stra√üe r√§umen. Da erscheint die Meldung der WMO, letzten Donnerstag in Genf medienwirksam verk√ľndet, 2010 sei das w√§rmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, also seit √ľber 100 Jahren und die Erw√§rmung (welche Erw√§rmung, wo denn?) ginge unaufhaltsam weiter, wie von einem anderen Stern. Was haben Merkel und Regierung Ende 2010 beschlossen? Winterreifenpflicht! Winterreifenpflicht nach √ľber 60 Jahren Bundesrepublik, gerade jetzt, in einer nimmer enden wollenden Erw√§rmungsphase, so zumindest die WMO und ihre Hilfstruppen. Winterreifenpflicht, in einem Land, welches laut dem letzten Sachstandsbericht des IPCC, dem AR 4 in 2007, besonders von der Erderw√§rmung betroffen sein wird. Winterreifenpflicht und Erderw√§rmung, f√ľr wie dumm halten WMO, IPCC und Co. die Bev√∂lkerung eigentlich?
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/waermstes-jahr-2010-aber-nicht-in-deutschland-auch-nicht-in-europa-nicht-auf-den-weltmeeren-wo-denn-eigentlich/

    4. Die wahren Gläubigen oder Zahlenterror gegen Kernkraftwerke!
    Zwei Statistik-Professoren haben es auf sich genommen g√§ngige Behauptungen zu widerlegen, die von interessierten Parteien (hier B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen) aufgrund falscher Statistiken, zum Beispiel √ľber erh√∂htes Leuk√§mierisiko von Kindern oder erh√∂hte Mortalit√§tsrate in der N√§he von Kernkraftwerken, behauptet werden. Die Studie ist auf englisch erschienen. Wir bringen die Zusammenfassung auf Deutsch!
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-wahren-glaeubigen-oder-zahlenterror-gegen-kernkraftwerke/

    5. NASA Klima (GISS) Institut findet heraus: Flughäfen werden deutlich wärmer als der Rest der Welt.
    Obwohl schon 2009 erschienen, hat dieser Beitrag immer wieder eine klare Aktualit√§t. Bedingt durch die Tatsache, dass weniger als 20 % der aktuellen Messstationen des globalen historischen Klimanetzwerkes GHCN sich in l√§ndlichen Gebieten befinden, w√§hrend der gro√üe Rest in St√§dten und Flugh√§fen angesiedelt ist, bleibt die Frage zu kl√§ren, was das NASA Klimainstitut GISS eigentlich misst? Wie es behauptet die globale Mitteltemperatur und deren Verlauf, oder die Zunahme des Weltluftverkehrs seit den fr√ľhen sechziger Jahren? Unser Autor John Goetz hat gefunden: Es ist die Zunahme des Weltluftverkehrs!
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/nasa-klima-giss-institut-findet-heraus-flughaefen-werden-deutlich-waermer-als-der-rest-der-welt/

    6. Die kalten Gleichungen
    In diesem Beitrag legt der Autor dar, wie scheinbar unumstößliche Wahrheiten mathematischer Gleichungen durch das IPCC verbogen und die Verbiegungen verborgen werden. Er bezieht sich dabei auf eine Geschichte, die er als Jugendlicher gelesen hat. lesen Sie seine Schlussfolgerungen:
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-kalten-gleichungen/

    7. Anzeichen f√ľr eine sich verst√§rkende globale Abk√ľhlung
    Klimazyklen der Vergangenheit wiederholen sich, selbst wenn man sie ignoriert. Und das tun sie, weil sie so m√§chtig sind, dass sie sich nicht unterdr√ľcken oder abwiegeln lassen. Gastautor Matt Voroo pr√§sentiert hier seine j√ľngste Arbeit zu dem Thema, warum es in Zukunft k√§lter aussieht. Dies wird von einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftlern auch so gesehen. Man erwarte eine Abk√ľhlung w√§hrend der n√§chsten 30 Jahre. Und man schaue hier: BastardiâÄôs 8-minutes of education…..
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/anzeichen-fuer-eine-sich-verstaerkende-globale-abkuehlung/

    Abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    Unbequeme Wahrheiten √ľber die Klimapolitik

    Erstellt von retep11 am 1. August 2010

    anregungen f√ľr neue liberale ans√§tze

    Holger Krahmer ist Mitglied des Ausschusses f√ľr Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europ√§ischen Parlaments, dem er seit 2004 abgeh√∂rt.

    Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die √ľber den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum m√∂glich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangs√§ngste gesch√ľrt. Zweifel und kritische Argumente √ľber die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (âÄėWeltklimaratâÄô) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse √ľber die Ursachen klimatischer Ver√§nderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verh√§ltnism√§√üigkeit vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.

    Hohe Kosten zur Vermeidung von CO2-Emissionen
    Die volkswirtschaftlichen Kosten sind alles andere als eine Bagatelle: Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft gab ein Dreipersonenhaushalt in Deutschland im Jahr 2008 √ľber 5.000 Euro f√ľr Energie (Erdgas, Diesel, Benzin, Elektrizit√§t) aus. Zehn Jahre zuvor
    waren es noch 3.000 Euro. Nat√ľrlich sind diese Steigerungen nicht allein Klimaschutzma√ünahmen zuzurechnen. Die daf√ľr erhoben Beitr√§ge (Umweltsteuern, Emissionszertifikate) betrugen f√ľr den Dreipersonenhaushalt allerdings fast 700 Euro, w√§hrend sie zehn Jahre
    zuvor nahezu nicht existent waren. In Deutschland wurde dank gro√üz√ľgiger Subventionen f√ľr erneuerbare Energien eine ganze
    Branche mit Tausenden von Arbeitspl√§tzen geschaffen. Diese haben nur eine Zukunft, wenn die staatlich garantierten Einspeiseverg√ľtungen und √Ėkosteuern weiterhin flie√üen, wodurch √ľberhaupt erst Wettbewerbsf√§higkeit gegen√ľber konventionellen Energietr√§gern hergestellt wird. Aber es gilt dabei zu bedenken: Wir verschwenden Geld, wenn wir noch uneffiziente Alternativtechniken zu sehr unterst√ľtzen. Dabei entsteht auch eine soziale Schieflage.
    Denn in den Genuss der F√∂rderung kommen nur B√ľrger, die es sich leisten k√∂nnen, Solaranlagen auf D√§cher zu montieren. Die erh√∂hten Strompreise m√ľssen aber von allen bezahlt werden. Etwa 600 Euro pro Jahr lassen es sich die Deutschen kosten, um mit Solarstrom eine Tonne CO2 zu vermeiden. Laut Aussagen des Rheinisch-Westf√§lischen Instituts f√ľr Wirtschaftsforschung (RWI) m√ľssen die Deutschen bis zum Jahr 2020 insgesamt 63 Milliarden Euro zus√§tzlich bezahlen, wenn die F√∂rderbedingungen nicht ge√§ndert werden. Mit dieser F√∂rderung wird im Jahr 2020 weniger als ein Prozent des deutschen Stroms produziert. Der Weltklimarat selbst hat offenbar alles unternommen um die Kosten der Klimapolitik sch√∂n zu rechnen. Sechs Studien sollen im Teil drei des 2007 vorgestellten Berichts belegen, dass Klimapolitik einen Wirtschaftsaufschwung und neue Arbeitspl√§tze generieren k√∂nne. Der niederl√§ndische √Ėkonom Professor Richard Tol greift diesen Teil nun scharf an: âÄěSie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik der Zukunft sein wird.âÄú F√ľnf der sechs Studien wurden ohne wissenschaftliche Begutachtung in den Bericht aufgenommen. Dabei kam eine Studie, die rechtzeitig vor der Ver√∂ffentlichung des IPCC-Berichts vorlag, zu einem bemerkenswerten Resultat: Der Arbeitsmarkt werde durch √∂kologische Umbauten um h√∂chstens 0,64 Prozent wachsen âÄď bei einer Fehlerbreite von 1,33 Prozent, was eine sinnvolle Aussage in eine positive oder negative Richtung eigentlich verbietet. Tols Fazit: âÄěDas Werk ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage f√ľr Umweltpolitiker.âÄú

    Weiter als Download: www.projet2001.de/datenbank/Krahmer_Unbequeme_Wahrheiten_Klimapolitik_2010.pdf

    Abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ (global warming) auf das Wetter und ver√§ndern sich damit die Klimazonen?

    Erstellt von retep11 am 14. März 2010

    Einige Politiker und auch selbst ernannte Klimaexperten ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung sind jedoch in der Lage das Wetter f√ľr einen Zeitraum von 100 und mehr Jahren vorauszusagen. Das Wetter ist eindeutig das Fachgebiet der Meteorologie. Der Wissenschaft von der Erdatmosph√§re und dem sich in ihr abspielenden Wettergeschehen. Geb√§ude habe eine Schutzfunktion vor dem Wetter. Die Bauwerke und Konstruktionen m√ľssen den unterschiedlichen Wettereinfl√ľssen standhalten. Unter diesem Gesichtspunkt erlaube ich mir als Beratender Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler mich zu dem Thema Wetter zu √§u√üern, ohne mich selbst als Wetterexperten zu bezeichnen. Ich beziehe mich hierbei auf logische Fakten und Argumente.

    Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensm√∂glichkeit bietet. Bei gr√∂√üeren Schwankungen der ma√ügeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufth√ľlle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberfl√§chengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, w√ľrden die Lebensformen vollst√§ndig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit √ľberw√§ltigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt. Dass wir uns gegenw√§rtig in einer lang anhaltenden w√§rmeren Phase befinden, wird in dem oben genannten Schema deutlich. Der wesentlich gr√∂√üeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, w√ľrde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspr√§sident V√°clav Klaus) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so k√∂nnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosph√§re angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend m√∂chte ich hier folgende √úberlegungen darlegen.

    1. Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der W√§sser, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis f√ľr die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und Energiekreisl√§ufen zu schaffen. Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform „monopolistischer Staatskapitalismus“, wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein √úberangebot produziert, es werden k√ľnstlich Bed√ľrfnisse erzeug… Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner √∂konomischen Existenzgrundlage.)

    2. Seit mehren 100 Millionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielf√§ltiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabh√§ngig vom Handeln des Menschen. Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der hei√üen W√ľste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale Temperatur√§nderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).

    3. „Dem Chef des UNO-Klimarats âÄď Dr. Rajendra Pachauri âÄď wird vorgeworfen, dass er ein Verm√∂gen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, √ľbte mehr Einflu√ü auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel f√ľhrten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verk√ľndete, man wolle die √Ėffentlichkeit ’schockieren‘ und so zum Handeln zwingen („shock into action“).“ www.eike-klima-energie.eu

    4. Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln âÄď die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Ver√§nderungen unseres Lebensumfeldes ausl√∂sen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten k√∂nnen, abzuwarten, bis alle Prognosen tats√§chlich eingetreten sind. Daf√ľr sind die Folgen f√ľr die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die Erw√§rmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur Verf√ľgung. Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die Erdatmosph√§re entlassen. Dies w√ľrde zu einer Erw√§rmung von bis zu sieben Grad Celsius f√ľhren. S√ľdeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen w√§ren dann trockene W√ľsten. Das Eis an den Polen w√ľrde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen.“ „Die unbewiesene Hypothese des UNWeltklimarates von der CO2-Klimasch√§dlichkeit wird nicht von Messungen, sondern lediglich von fiktiven Klima-Computermodellen gest√ľtzt. Gegen die IPCC-Auffassung gerichtete Manifeste und Petitionen Tausender hochrangiger Naturwissenschaftler und Klimaforscher belegen dies.“ Professor Horst-Joachim L√ľdecke âÄď Diplom-Physiker [27]
    5. Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss √ľber ein k√ľnftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr gro√üe Unsicherheit. Der gr√∂√üte Teil (70%) der Erdoberfl√§che wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen. Bach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei f√ľr je eine Fl√§che von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch mit Standardabweichung usw. kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die Windg√ľrtel mit ihren charakteristischen Luftmassen bestimmt.

    6. „Die genaue Messung ist jedoch nicht die St√§rke der Klimatologen. Als Beispiel k√∂nnen wir die vier Gr√∂√üen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der Erdoberfl√§che bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei Gr√∂√üen: i) die √ľber den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgef√ľhrte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosph√§rische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente W√§rme mittels Aufwinden in die obere Atmosph√§re transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
    Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser Gr√∂√üen experimentell auf genauer als 5 – 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der Gr√∂√üe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller Klima√§nderungen sein.“ Hier steht die Gr√∂√üe 2 W/m2 einem Messfehlern der Gr√∂√üe 10 W/m2 gegen√ľber.[12]

    7. Das Deutschen Physikalischen Gesellschaft stellte fest: „Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen nat√ľrlich nicht verbessert werden.“ (Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat auf Meseberg Ma√ünahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 √ľber 500 Milliarden Euro kosten werden.)

    8. Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese Größe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der Handfläche. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufällig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische Größe ist, so kann hieraus keine verlässliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.

    9. Am 02.01.08 k√ľndigt das Space and Science Research Center in Orlando, USA aufgrund von NASA-Feststellungen einen R√ľckgang der solaren Aktivit√§t mit einer kommenden Kaltzeit in den n√§chsten Jahrzehnten an www.spaceandscience.net/id16.html

    10. In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema „…direkten Kalorimetrie am Laborfermentor“ [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines Beh√§lterchen ist, waren die Energiefl√ľsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur Verf√ľgung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen Einfl√ľssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit k√∂nnen auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.

    11. Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vors√§tzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen aus√ľbt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch un√ľberlegtes Handeln, meist durch √∂konomische Interessen gelenkt, treten zum Teil Einfl√ľsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der W√§lder zur Nutzung als Felder, der St√§dtebau usw. So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidaussto√ü das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungef√§hr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den gr√∂√üten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosph√§rischen Kohlendioxid, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [32]

    12. „Der Geologe Salomon Kroonenberg h√§lt den menschlichen Einfluss auf das Erdklima f√ľr unbedeutend. Kroonenberg sagte gestern im Deutschlandfunk, die Klimaver√§nderungen seien in erster Linie nat√ľrliche Prozesse. Zwar habe der Mensch mehr Kohlendioxid in die Atmosph√§re gebracht, der Zusammenhang mit der Erderw√§rmung sei jedoch nicht zwingend belegt. Die vorausgesagte Erw√§rmung um zwei Grad werde es vermutlich gar nicht geben.
    So habe es in den zur√ľckliegenden zehn Jahren keine Erderw√§rmung gegeben trotz des CO2-Anstiegs…“ Nach der „kleine Eiszeit“ steigt seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Temperatur. „Die kleine Eiszeit sei beispielweise ein Resultat der ver√§nderten Sonnenaktivit√§t gewesen und habe mit dem CO2-Gehalt nichts zu tun. Die Sonnenflecken k√∂nne der Mensch √ľberhaupt nicht beeinflussen. Henrik Svensmark, einem weltweit f√ľhrenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung. ‚Klimaforschung‘, sagt er, ‚ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde v√∂llig politisiert. Es besteht kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.‘ “ [29]

    13. „Das IPCC prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um vier bis f√ľnf Grad in den n√§chsten 100 Jahren, beschleunigt durch den dramatisch wachsenden CO2 -Aussto√ü der Industriestaaten. … Allerdings l√§sst die gemessene Wirklichkeit schon heute Zweifel an den Voraussagen des IPCC aufkommen. Gem√§√ü den Prognosen des Weltklimarates, die allesamt auf millionenteuren Computersimulationen basieren, h√§tte sich das Klima im letzten Jahrzehnt um rund ein halbes Grad erw√§rmen m√ľssen. Tats√§chlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken. Au√üerdem zeigen die gemessenen Daten eine Stabilisierung der Temperaturen an, trotz zus√§tzlicher CO2 -Emissionen.“ [13]
    (John Houghton, Vize-Pr√§sident des IPCC schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ank√ľndigen, wird niemand zuh√∂ren.“)[22]

    14. Weder die „Klima-Wissen-schaftler“ oder gar „Umwelt-Politiker“ (die Mehrzahl naturwissenschaftliche Analphabeten) konnten bisher die Existenz des „Treibhauseffektes“ wissenschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachweisen! Es handelt sich ausschlie√ülich um Theorien und Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [Quelle ?]

    15. „Alle w√ľssten, dass sich das Klima √§ndere und der Mensch zur Geschwindigkeit der Klimaver√§nderung, so Kupfer. Dagegen m√ľsse man etwas tun…Die Fixierung auf die Reduzierung des CO2-Aussto√ües h√§lt Kupfer f√ľr gerechtfertigt… Die Klima√§nderung, so der Minister, betreffe alle L√§nder. ‚Aber einzelnen L√§ndern, vor allem sozialistisch angehauchten wie Kuba, geht es nicht um die Rettung des Weltklimas, sondern um politische Befindlichkeiten.‘ [30] Anmerkung: Ist die USA auch sozialistisch angehaucht?

    16. Beispiel zur Aussage zur Meeresspiegel-Veränderung
    in den letzten 1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-Ver√§nderung (Institut f√ľr K√ľstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008);
    Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm (S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science in einem einen Artikel Januar 2007);
    IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm;
    Meeresspiegel-Anstieg bis 2100 von 10 cm aus [+/- 10 cm Unsicherheit] (Dr. Nils-Axel Mörner Stockholm, Vorsitzender der internationalen Commission on Sea-Level Changes and Coastal Evolution von 1999 bis 2003).

    17. Seit dem 17.Jahrhundert werden bei der britischen Marine Logb√ľcher gef√ľhrt. Die Schiffsoffiziere zeichneten in den Logb√ľchern den Luftdruck, die Windst√§rke, Luft- und Wassertemperatur und andere Wetterdaten auf. Dr. Dennis Wheeler, Geograph an der Sunderland-Universit√§t, ver√∂ffentlicht in der Zeitschrift „The Holocene“ die Auswertung der ersten 6000 Logb√ľcher. Gerade in der k√§ltesten Zeit der so genannten „Kleinen Eiszeit“, die in Europa von 1600 bis 1850 herrschte, wurde ein deutlicher Anstieg der Zahl der Sommerst√ľrme √ľber Gro√übritannien zwischen 1680 und 1690 registriert. Damit wird die Annahme, dass mehr St√ľrme das Ergebnis der globalen Erw√§rmung sei, entkr√§ftet.

    18. Die renommierte Newsweek vom 28.4.1975: „The Cooling World“ Die Wissenschaft sei damals „einhellig“ der Meinung gewesen, dass f√ľr den Rest des Jahrhunderts mit einer globalen Abk√ľhlung gerechnet werden m√ľsse. Es wurde eine Temperaturkurve gezeigt, die ihren H√∂hepunkt in den 40er-Jahren hat und danach steil nach unten geht. Es wurden Missernten und Hungersn√∂te prophezeit. Auch zur damaligen Zeit sollten die Politik endlich handeln, bevor es zu sp√§t sei.

    In Deutschland wurde im Stern und Spiegel das Thema „Gro√ües Waldsterben“. Im Jahr 2000 k√∂nnen Eltern mit ihren Kindern nur noch zwischen abgestorbenen Holzresten im Wald spazieren gehen. Die globale Umweltkatastrophe mit Exitus im Jahr 2000 des „Club of Rome“ ist auch nicht eingetreten.

    19. Eine sehenswerte Seite von Weatherman Coleman/USA mit umfangreichen Angebot an Artikeln und Videos, inklusive 2 mit F.Singer u.a. zu der Revell Story. www.kusi.com
    20. Das letzte gro√üe Feindbild im Kalten Krieg hat sich aufgel√∂st. Es m√ľssen daher neue Feindbilder entstehen. Durch Feindbilder werden jeher die V√∂lker manipuliert, um sie zu Handlungen zu bewegen, die sie sonst freiwillig nicht machen w√ľrden. Als Hintergrund stehen √∂konomische Interessen. Hier sollen nur als Beispiele genannt werden: √Ėkosteuern, Anstieg der Energiepreise, W√§rmed√§mmma√ünahmen, Zertifikathandel, F√∂rderung von nicht tragf√§higen Technologien (sowohl aus wirtschaftlicher als auch umwelttechnischer Sicht) usw.

    Beispiel: 43 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben, (Empf√§nger Staat, Mwst. Energiesteuer, EEG Abgaben), 30 % Durchleitunsgeb√ľhren (Netznutzung) und nur ca. 27 % betrifft der eigentliche Energieanteil. Die kWh f√ľr Haushaltkunden kostet zirka 19 Cent. „Hat man einmal nachgerechnet, da√ü man die installierte Leistung von 300 000 Windkraftwerken braucht, um s√§mtliche Kraftwerke zu ersetzen? Im Abstand von 1 km ein Windrad, √ľber ganz Deutschland. Installierte Leistung ist aber nicht gleich erbrachter Leistung. Die Windr√§der w√ľrden keine Kilowattstunde Strom liefern, wenn einmal zwischen Flensburg und Oberstdorf kein Wind weht. S√§mtliche konventionellen Kraftwerke m√ľ√üten trotzdem bereitstehen, sie m√ľ√üten dauernd mitlaufen.“ [8]

    21. Jede √Ąnderungsphase des 20. Jahrhunderts kann nach den Worten von Dr. Anastasios Tsonis (Studie der Universit√§t von Wisconsin, Milwaukee) als nat√ľrliche Schwankung begriffen werden. Dabei treten von Zeit zu Zeit Verschiebungen auf, eine Erw√§rmungsphase wird von einer Abk√ľhlungsphase abgel√∂st oder umgekehrt. Die letzte √Ąnderung trat etwa 2000 ein, als die Erw√§rmung von Abk√ľhlung abgel√∂st wurde. Seit 2001 zeigen die Temperaturen fallende Tendenz. Solange aber nicht klar ist, welches Ausma√ü die nat√ľrlichen Schwankungen haben, kann man den menschlichen Beitrag nicht bemessen.. gesamter Text zur Studie.
    22. Es ist richtig. Es gibt nur eine Erde und mit ihr muss man vorsichtig und behutsam umgehen. Wir haben heute aufgrund der vielf√§ltigen Technik die M√∂glichkeit Ver√§nderungen festzustellen und uns sinnvoll darauf einzurichten. Sicherlich ist es auch m√∂glich, die Ursachen bzw. den Ursachenkomplex zu ermitteln. Lokal k√∂nnen entsprechende Ma√ünahmen eingeleitet werden, wenn man die Ursachen kennt. Als Beispiel soll hier genannt werden, die Verschmutzung der Fl√ľsse durch ungesauberte Abw√§sser, Monokultur der W√§lder, Ver√§nderung der Flussl√§ufe uvm. Treffend hat die Dr. Albrecht Glatzle (Paraguay) formuliert: „… nach √ľber drei√üigj√§hriger Arbeit in der angewandten Agrarforschung in verschiedenen Kontinenten wei√ü ich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Erde zu sanieren statt sie zu ruinieren: Relativ und absolut hungern heute viel weniger Menschen als damals. (Gehungert wird fast nur noch in politischen Krisengebieten.) Weltweit ist die Lebenserwartung gestiegen. Wir leben also mit viel weniger gesundheitlichen Risiken. Heute stehen weltweit Methoden effizienter und nachhaltiger Landbewirtschaftung zur Verf√ľgung (bodenschonende Direktsaat, erweitertes Spektrum standortadaptierter Nutzpflanzenarten und -sorten, erh√∂hte biologische Diversit√§t in Agro-√Ėkosystemen, integrierter Pflanzenschutz mit reduziertem Pestizideinsatz, wozu √ľbrigens auch die Gentechnik beigetragen hat). Es gibt weniger Umweltprobleme als fr√ľher, weil wir sensibilisiert sind und rascher und effizienter reagieren und sogar vorbeugend agieren…“ [9]

    23. Wenn man die Zusammenhänge des Wetters besser versteht, dann können bessere (auch langfristiger) Wettermeldung erstellt werden, damit die Menschen besser vor Wettererscheinungen gewarnt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet werden können. Wir brauchen nur das letzte Hochwasser in Sachsen betrachten. Viele Menschen hatten nicht einmal die Zeit, ihre Häuser zu verlassen. Hochwasser 1954
    24. „Klima sch√ľtzen geht nicht, aber sich ihm anpassen
    Die wichtigsten Triebkr√§fte f√ľr Klimaschwankungen haben ganz offensichtlich nat√ľrliche Ursachen. Sie liegen vor allem in der unterschiedlichen Sonnenaktivit√§t. Das war in der Vergangenheit so und ist immer noch so. Ein naturbedingter Klimawandel ist unaufhaltsam. Die beste Politik besteht darin, sich an ein w√§rmeres oder k√§lteres Klima anzupassen. Stattdessen jedoch werden, um anthropogenes CO2 zu vermindern, Windkraft- und Solaranlagen massiv subventioniert und die so erzeugten Strommengen mit Hilfe des âÄěGesetzes f√ľr den Vorrang erneuerbarer EnergienâÄú (EEG) mit hohem staatlichem Festpreis uns B√ľrgern zur Abnahme aufgezwungen. Dem ehemaligen Gr√ľnen-Politiker Joseph (‚Joschka‘) Fischer wird die zynische, aber treffende Bemerkung zugeschrieben: ‚Man muss den Leuten nur fortw√§hrend Angst einfl√∂√üen, dann kann man ihnen praktisch immer mehr Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen.‘ „[24]

    Gesamter Beitrag unter www.ib-rauch.de/agestalt/klimazonen.html

    Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

    Welchen Einfluss hat der „Treibhauseffekt“ auf das Wetter

    Erstellt von retep11 am 14. März 2010

    Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

    Ein Kartell von Forschern und Journalisten verk√ľndet eine Klimakatastrophe

    Erstellt von retep11 am 3. März 2010

    Der Aufsatz „Die Macht der Meteorologen“ von Sonja Margolina bricht reihenweise mit klimapolitischen Tabus! (Welt)
    „…In der letzten Ausgabe von „NovoArgumente“ hat G√ľnter Keil zahlreiche √∂ffentliche Auftritte von Forschern aufgelistet, die in j√ľngster Zeit gegen die Behauptung des IPCC protestiert haben, es st√ľnde eine rasante Klimaerw√§rmung bevor, und diese ginge auf den wachsenden CO2-Aussto√ü zur√ľck. 114 Teilnehmer der „Internationalen Konferenz zum Klimawandel“, die im M√§rz 2008 in New York stattfand, verabschiedeten eine „Manhattan-Declaration on Climate Change“, in der die Aussagen des IPCC √ľber den Klimawandel abgelehnt wurden. Weitere 700 Wissenschaftler schlossen sich diesem Appell an. Zwei Drittel der Teilnehmer des 33. Internationalen Geologiekongresses, der im August 2008 in Oslo abgehalten wurde, standen den vom IPCC verbreiteten Vorstellungen vom menschengemachten Klimawandel „feindselig und ablehnend“ gegen√ľber. Eine Umfrage unter kanadischen Wissenschaftlern ergab, dass 68 Prozent der Einsch√§tzung widersprachen, die Forschung sei sich zum Klimawandel einig. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler haben 2008 dem US-Senat in einem „Minority Report“ die Unrichtigkeit der IPCC-Prognosen dargelegt und den behaupteten Wissenschaftler-Konsens bestritten. Der Konsens in Bezug auf die Erderw√§rmung ist also ein Wunschdenken…“
    http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article6583403/Die-Macht-der-Metereologen.html

    Abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik | Keine Kommentare »

    UN wrongly linked global warming to natural disasters

    Erstellt von retep11 am 26. Januar 2010

    THE United Nations climate science panel faces new controversy for wrongly linking global warming to an increase in the number and severity of natural disasters such as hurricanes and floods.
    It based the claims on an unpublished report that had not been subjected to routine scientific scrutiny âÄĒ and ignored warnings from scientific advisers that the evidence supporting the link too weak. The report’s own authors later withdrew the claim because they felt the evidence was not strong enough.
    The claim by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), that global warming is already affecting the severity and frequency of global disasters, has since become embedded in political and public debate. It was central to discussions at last month’s Copenhagen climate summit, including a demand by developing countries for compensation of $100 billion (£62 billion) from the rich nations blamed for creating the most emissions.
    Ed Miliband, the energy and climate change minister, has suggested British and overseas floods âÄĒ such as those in Bangladesh in 2007 âÄĒ could be linked to global warming. Barack Obama, the US president, said last autumn: „More powerful storms and floods threaten every continent.“ …

    The Sunday Times,† January 24, 2010

    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article7000063.ece

    Abgelegt unter Wirtschaftspolitik | Keine Kommentare »

    UN climate change expert: there could be more errors in report

    Erstellt von retep11 am 26. Januar 2010

    „…But Syed Hasnain, the Indian glaciologist erroneously quoted as making the 2035 prediction, said that responsibility had to lie with them. âÄúIt is the lead authors âÄĒ blame goes to them,âÄĚ he told The Times. âÄúThere are many mistakes in it. It is a very poorly made report.âÄĚ
    He and other leading glaciologists pointed out at least five glaring errors in the relevant section.
    It says the total area of Himalyan glaciers âÄúwill likely shrink from the present 500,000 to 100,000 square kilometers by the year 2035âÄĚ. There are only 33,000 square kilometers of glaciers in the Himalayas.
    A table below says that between 1845 and 1965, the Pindari Glacier shrank by 2,840m âÄď a rate of 135.2 m a year. The actual rate is only 23.5 m a year.
    The section says Himalayan glaciers are âÄúreceding faster than in any other part of the worldâÄĚ when many glaciologists say they are melting at about the same rate.
    An entire paragraph is also attributed to the World Wildlife Fund, when only one sentence came from it, and the IPCC is not supposed to use such advocacy groups as sources…“
    The Times, January 23, 2010

    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article6999051.ece

    Abgelegt unter Wirtschaftspolitik | Keine Kommentare »

     


    Blog Altbausanierung und Energiepolitik | Altbausanierung | Sanierungskosten | Impressum | Design von Andreas Viklund