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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Peter Rauch Ph.D.
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    Die Märchenstunde über die menschengemachte Klimaerwärmung

    Erstellt von retep11 am 13. April 2018

    Ich kann mich den Vorstellungen der zahlreichen „bezahlten“ Journalisten und leichtgläubigen Politikern zum Thema der menschengemachten Klimaerwärmung nicht anschließen. Wenn Sie möchten, dann können Sie in Ihrer verträumten Welt weiter leben und Kohlendioxid reduzieren und sich ihre Hauswände mit Plastikmüll bekleben.

    In dem Artikel Klimazonen hatte ich im zweiten Teil bereits vor einigen Jahren die wichtigsten Fakten zusammengestellt, wonach der menschliche Einfluss auf die Klimaänderung bedeutungslos bzw. vernachlässigbar klein ist. Nachfolgend möchte ich auf eine Zusammenfassung einer Forschungsarbeit der Russischen Akademie der Wissenschaften verweisen:
    „Aktuelle planeto-physikalische Veränderungen der Erde werden irreversibel. Es gibt starke Beweise dafür, dass diese Transformationen durch hoch geladenes Material und energetische Ungleichförmigkeiten im anisotropen interstellaren Raum verursacht werden, die in den interplanetaren Bereich unseres Sonnensystems eingebrochen sind. Diese „Spende“ von Energie erzeugt hybride Prozesse und angeregte Energiezustände in allen Planeten und auch in der Sonne. Die Auswirkungen auf der Erde liegen in der Beschleunigung der magnetischen Polverschiebung, in der vertikalen und horizontalen Verteilung des Ozongehalts und in der erhöhten Häufigkeit und Stärke signifikanter katastrophaler klimatischer Ereignisse.
    Es besteht eine wachsende Wahrscheinlichkeit, dass wir uns in eine Phase der raschen Temperaturinstabilität begeben, ähnlich wie vor 10.000 Jahren. Die adaptiven Reaktionen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Bedingungen können zu einer globalen Totalrevision des Arten- und Lebensspektrums auf der Erde führen. Nur durch ein tiefes Verständnis der grundlegenden Veränderungen, die in der uns umgebenden natürlichen Umwelt stattfinden, werden Politiker und Bürger gleichermaßen in der Lage sein, ein Gleichgewicht mit dem erneuerten Fluss von planeto-physischen Zuständen und Prozessen zu finden.“
    [1]

    Quelle:
    [1] Dr. Alexey N. Dmitriev, Professor für Geologie und Mineralogie und wissenschaftliches Hauptmitglied; Planetophysical state of the earth and life Veröffentlicht in Russisch, IICA Transactions, Band 4, 1997

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    Klimaforscher wetteifern mit dem âLügenbaronâ Münchhausen

    Erstellt von retep11 am 7. Mai 2014

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde â Dr. Wolfgang Thüne
    www.DerWettermann.de

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die âGlobaltemperaturâ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit erfand man eine Erklärung namens âKlimapauseâ. Nach Jahrzehnten anstrengender Erwärmungsarbeit müsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der âErderwärmungâ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der Präsentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: âDer Klimawandel findet statt und ist längst nicht mehr eine Fiktion einiger übereifriger Klimaforscher.â

    Der GDCh-Klimaexperte Prof. Dr. Reinhard Zellner forderte eine bessere Anpassung an den Klimawandel: âBereits das heutige Klima hält Klimaextreme, also Starkniederschläge, Überschwemmungen, Dürren, Stürme, Kälte- und Hitzeperioden bereit, die schon jetzt eine deutlich bessere Anpassung erforderlich machen.â Was für eine wissenschaftlich nachhaltige Aussage, doch sollte man von einem Naturwissenschaftler erwarten können, dass er Wetter von dem statistischen Konstrukt âKlimaâ unterscheiden kann.

    Der Mensch als Anpassungs- und Überlebenskünstler

    Verdichtet man das Alter der Erde auf einen 24-Stunden-Tag, dann entsprechen 1 Million Jahre etwa 19 Sekunden. Geht man davon aus, dass der âhomo sapiensâ circa 200.000 Jahre alt ist, so entspricht das einer Zeit von 3,8 Sekunden. Der Mensch fand eine Welt vor, deren Wetter ebenso wechselhaft und unbeständig war wie heute, für viel Gesprächsstoff sorgte und ihn zwang sich ihm anzupassen. Das ist die Glanzleistung unsere Vorfahren, die es sogar geschafft haben, sich über die ganze Erde auszubreiten und in allen âKlimazonenâ anzusiedeln. Auch heute muss der Mensch das Wetter so nehmen, wie es kommt. Ändern kann er im Großen und Ganzen daran nichts! Was soll also die hohle Phrase âbessere Anpassungâ?

    Wenn Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 31. März 2014 ernsthaft empfiehlt, die Räume weniger zu beheizen und aus Klimaschutzgründen âkühler zu wohnenâ, da der Klimawandel das Risiko für Krieg und Hungersnot vergrößere, dann mag Sie sich politisch korrekt verhalten. Sie kann ja eine âklimaschonende Lebensweiseâ führen, aber ist diese auch wetterschonend? Auf das Wetter braucht der Mensch keine Rücksicht zu nehmen, es braucht keine Schonung, denn es erhält täglich ein Übermaß von Arbeitsenergie von der Sonne. Wie viele Mal in der Menschheitsgeschichte hat es schon größere und kleinere Klimaschwankungen gegeben, ohne das ein UN-Bericht die ungemein törichte Aussage traf: âKlimawandel gefährdet Milliarden Menschenâ. Diese Art Politik mit dem âKnüppel der Angstâ ist überreizt und verfängt nicht mehr!

    Wissenschaftlicher Streit über âpausierende Erderwärmungâ

    Doch kaum hatte der Weltklimarat die âPause der Erderwärmungâ eingestanden und sich der nicht zu leugnenden Realität angepasst, da fragte wohl aus Profilneurose in einem Anflug von Übereifer Michel Jarraud, Chef der Weltorganisation für Meteorologie (WMO),: âWelcher Stillstandâ? Als âHerr über die Wetterdatenâ präsentierte er eine Graphik, die einen leichten Anstieg der Globaltemperatur in den vergangenen 16 Jahren zeigte. Da kann man nur mit Winston Churchill empfehlen: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    Aber nun zu Carl Friedrich von Münchhausen, dem âLügenbaronâ (1720-1797), der sich am Schopf selbst aus dem Wasser zog. Daran wurde erinnert, wer am 5. Mai 2014 die Presse-Mitteilung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung âEntkorken der Ost-Antarktis führt zu Anstieg es Meeresspiegelâ. Es ist schon erstaunlich, was das PIK schreibt:â Das Abschmelzen bereits einer kleinen Menge Eis an der ostantarktischen Küste könnte eine große Wirkung haben â nämlich dass große Eismassen unaufhaltsam jahrtausendelang in den Ozean fließen und damit den Meeresspiegel um 300 bis 4000 Zentimeter ansteigen lassen.â Sind Sie zu einem Eiszapfen erstarrt bei dieser Meldung, die natürlich im Konjunktiv erscheint und auf Computersimulationen beruht?

    Dieses sonderbare Phänomen wird wie folgt erklärt: âDas Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche; wenn der Korken gezogen wird, dann entleert sie sichâ. Ein wahrlich hübscher Vergleich, doch wer zieht den Korken und wer lässt das Eis in der Flasche schmilzen? Levermann als Leitautor des Meeresspiegel-Kapitels fügt hinzu: âWir haben vermutlich bislang die Stabilität der Ost-Antarktis überschätzt. Wenn die Hälfte dieses Eisverlustes aus der Korken-Region käme, würde das unaufhaltsame Abfließen der Eismassen beginnen.â Dem âkäme, würdeâ fügen die PIK-Autoren zum Trost hinzu: âIn den Simulationen dauert das vollständige Ausströmen aller Eismassen aus der betroffenen Region in der Ost-Antarktis fünftausend bis zehntausend Jahre.â Sie brauchen also nicht darauf zu warten, zumal eine kleine Programmieranweisung dieses Gespenst schnellstens wieder beseitigen könnte und kann.

    Zur Beruhigung: Bei den numerischen Computermodellen werden Szenarien nach dem Motto wenn, dann durchgespielt und berechnet. Hier kann der Phantasie gemäß den politischen Rahmenbedingungen freier Lauf gelassen werden. Die Berechnungen beruhen nicht auf Messungen in der real existierenden Welt, sondern auf fiktiven Annahmen.

    Mit dem âPaternosterâ durch die Sperre Tropopause in die Stratosphäre

    Am 3. April 2014 ließ das Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung in Bremerhaven (AWI) verlauten: âWie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäreâ. Stolz verkündete man, über dem tropischen Westpazifik ein ânatürliches, unsichtbares Loch von mehreren tausend Kilometer Ausdehnungâ in der Tropopause, âdie den Transport der meisten natürlichen und menschgemachten Stoffe in die Stratosphäre verhindertâ entdeckt zu haben. Wie in einem
    âriesigen Fahrstuhl gelangen viele chemische Verbindungen aus bodennahen Luftschichten ungehindert durch die so genannte âWaschmittelschichtâ oder âOH-Schichtâ der Atmosphäre in die Stratosphäre. Sei in Bodennähe kein Ozon da, werde die OH-Bildung unterdrückt und es entstehe ein âOH-Lochâ. Weiter zur Erklärung: Das OH-Molekül werde als Waschmittel der Atmosphäre bezeichnet. Es baue die chemischen Substanzen ab. Daher könne kein Stoff in die Stratosphäre aufsteigen. Habe sich so ein OH-Loch gebildet, dann habe das verheerende Auswirkungen auf das Klima.

    Bei dem nicht näher umrissenen âtropische Westpazifikâ muss es sich um das Seegebiet zwischen Japan und Papua Neu Guinea handeln. Nach der Erfolgsstory mit dem âOzon-Lochâ hat man eine neuartige ânatürliche Waschmittelschichtâ, die ausgerechnet über dem tropischen Westpazifik ein âOH-Lochâ hat, so dass aller bodennaher Dreck mangels Ozon ungewaschen in die Stratosphäre aufsteigen kann, um dann sein Unwesen zu treiben, sich insbesondere verheerend auf das Klima auszuwirken. Statt froh zu sein, im Westpazifik ein troposphärisch besonders reines Seegebiet gefunden zu haben, wird hier eine Gefahr für das âGlobalklimaâ konstruiert, die gar nicht existieren kann. Warum soll ausgerechnet hier die Tropopause als dynamische Sperrschicht ein âLochâ haben?

    Warum soll ausgerechnet über dem Westpazifik die Erdanziehungskraft oder Schwerkraft nicht funktionieren, so dass wie in einem riesigen ânatürlichen Fahrstuhlâ die bodennahe Luft gegen die Gravitationskraft gen Himmel aufsteigen kann? Dabei gibt es über dem warmen tropischen Westpazifik genügend Thermik und Konvektion, insbesondere in der innertropischen Konvergenzzone, so dass es solcher abstruser OH-Loch-Konstruktionen gar nicht bedurfte. Doch die Klimaexperten scheinen so von ihrer Arbeit an immer neuen Katastrophenszenarien fasziniert zu sein, dass sie kaum mehr verifizieren, was für einen âSchwachsinnâ sie produzieren. Aber sie fühlen sich im âWeltklimaratâ (IPCC) in bester Gesellschaft, der zudem unter dem Schutzschirm der Vereinten Nationen (UNO) steht. âSchwachsinnâ ist summarisch die Bewertung des 5. IPCC-Berichts durch Leslie Woodcock, der Chemische Thermodynamik in Manchester lehrte.

    Währenddessen treibt die Klimaschutz-Manie immer neue Blüten. Aus der Steiermark kam die Meldung, dass âMurau die erste CO2-neutrale Brauerei Europasâ sei. Die Hansestadt Bremen verkündete voller Stolz, dass eine Firma âklimaneutrale Altkleider-Containerâ herstelle. Im Rahmen einer âWelt-Wald-Klima-Initiativeâ pflanze man 8,8 Bäume pro Behälter und kompensiere damit den CO2-âFußabdruckâ. Die Tat ist zwar lobenswert, doch was daran âklimaneutralâ sein soll, das bleibt ein Rätsel. In Wiesbaden hat sich eine Umzugsfirma einen âCorporate Carbon Footprintâ erstellen lassen und wirbt nunmehr mit dem Angebot âklimaneutraler Umzügeâ.

    Zum 270. Todestag von Anders Celsius

    Anders Celsius wurde am 27. November 1701 in Schweden geboren. Er starb am 25. April 1744 an Tuberkulose. Er ist bekannt geworden durch seine Temperaturskala. Dass Körper sich bei Erwärmung ausdehnen, war in der Antike bekannt, aber erstmals machte sich 1592
    Galileo Galilei (1564-1641) daran, die Ausdehnung zu nutzen, um die Temperatur des Körpers zu messen. Dieses Prinzip nutzte Evangelista Torricelli (1608-1647) aus und baute das erste Quecksilber-Barometer zur Luftdruckmessung. Nachdem zuerst Daniel Gabriel Fahrenheit (1686-1736) im Jahre 1714 die noch heute in den USA gültige Fahrenheit-Skala entwickelt hatte, kam Celsius 1741 auf die Idee, eine T-Skala von null Grad (kochendes Wasser) bis einhundert Grad (gefrierendes Wasser) zu entwickeln. Dabei war er so genial, dabei auch den Luftdruck zu berücksichtigen. Dieser nimmt mit der Höhe ab und mit ihm auch der Siedepunkt. Wer in 4000 Meter Höhe ganze 10 Minuten ein Ei gekocht hat und dieses köpft, merkt, welch große Rolle der Luftdruck spielt. Das Ei ist keineswegs hart, sondern noch flüssig, weil der Siedepunkt bei 70Â und nicht 100Â Celsius liegt. Nach dem frühen Tod von Anders Celsius wurden dann die Fixpunkte getauscht. Es entstand die heutige Celsius-Skala mit OÂC als Gefrierpunkt und 100ÂC als Siedepunkt.

    Nicht nur feste und flüssige Körper dehnen sich bei Erwärmung aus und ziehen sich bei Abkühlung zusammen. Dies geschieht auch mit der Luft, die als Gasgemisch die Erde umgibt. Deren Ausdehnung beträgt 1/273 pro 1 Grad Erwärmung. Bei Erwärmung um 273 Grad verdoppelt sich ein Luftvolumen. Wird durch die Sonne der Boden erwärmt, so überträgt sich diese Erwärmung durch molekulare Leitung auf die Luft, die sich ausdehnt, spezifisch leichter wird und damit thermischen Auftrieb erhält. Statt Thermik sagt man auch Konvektion. Durch die bei der Ausdehnung zu leistende Arbeit wird der Luft Wärmeenergie entzogen, sie kühlt sich um 1 Grad pro 100 Meter Aufstieg ab. Ist der Taupunkt der Luft erreicht, dann kondensiert der Wasserdampf in ihr, es bilden sich Wolken ganz unterschiedlicher Mächtigkeit, von kleinen Schönwetterwolken bis zu mächtigen Gewitterwolken.

    Damit soll nur angedeutet sein: Wer von Klima spricht, kommt am Wetter nicht vorbei. Es ist das Wetter, von dem Klima abgeleitet wird. Das Wetter macht das Klima! Wer dies verinnerlicht, wird ermessen, wie unsinnig der Ausdruck âklimaneutralâ ist.

    Neues Schauermärchen aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

    Am 6. Mai 2014 kam aus dem PIK die Meldung: âBrennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machenâ. War Sigmund Freud der Wortführer? âUnsicherheiten nutzbar machen?â Das heißt im Klartext: Geschäfte mit der Angst machen! Und so stand es dann auch in der PM: âWo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden â Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen â entstehen in gewissen Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikosâ. Auch hier wieder ein logischer Fehler! Wenn mehrere Folgen zeitgleich spürbar sein sollen, dann müssen sie auch zeitgleich eintreten, aber wie ist das möglich? âDürren oder Überflutungenâ? Das âoderâ ist falsch! Aber merken tut das kein Experte, obgleich noch einmal betont wird, dass âgerade das gleichzeitige Eintreten mehrerer Klimafolgen die Verwundbarkeit erhöhtâ. Doch diese Art Wahrscheinlichkeit ist so unwahrscheinlich wie das Ereignis, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

    Oppenheim, den 6. Mai 2014
    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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    Desinformation durch die Medienpolitik

    Erstellt von retep11 am 5. Mai 2014

    Seit einigen Jahren, versucht die Politik mithilfe der Medien dem deutschen Michel von einer menschengemachten Klimaerwärmung zu überzeugen. Was bisher auch erfolgreich funktioniert. Große Teile der deutschen Bevölkerung glauben an die nahe Katastrophe. Keine Rohstoffe und alles um unsere Kinder zu schützen. Vor was eigentlich? Fakt ist, dass sie dann den Sondermüll bestehend aus Dämmstoffmüll und die wirtschaftlich unsinnigen Solarkollektoren entsorgen müssen. Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Die Umwelt kann man schützen und so mehr preiswerte Energie zur Verfügung steht, um so besser geht dies. Man kann sich nur vor dem Klima schützen, aber nie das Klima schützen. Auf diese Tatsache geht Herr Dr. Wolfgang Thüne in seinen Vorträgen und Artikeln ein, z. B. http://www.bauratgeber24.de/blog/weltklimabericht/

    EEG und die Verschärfung der EnEV2014 sind eine der Werkzeuge, um die Häuser mit Dämmmüll zu verkleben und Schimmelwohnungen zu produzieren. Wohnhygiene und physikalische Gesetze sowie die Ökologie und Ökonomie werden einer Ideologie geopfert. Begründet mit Computermodellen, die nicht die Realität widerspiegeln. Alles zum Zweck versteckte Steuer und zusätzliche Abgaben zu erzielen. Sowie die Umsätze der profitierenden Industrie (Dämmstoffe, Heiztechnik, Solartechnik, Windmühlenhersteller, Energiewirtschaft usw.) anzukurbeln. (Zu diesen Themen können Sie auf meiner Webseite www.ib-rauch.de oder auch bei meinem Kollegen Konrad Fischer www.konrad-fischer-info.de mehr erfahren).
    Wie Sie den deutschen Medien auf dem Leim gehen und mit falschen Informationen oder Halbwahrheiten Tag für Tag überschüttet werden zeigt das jüngste Beispiel der ARD und ZDF. http://www.german-foreign-policy.com/

    Langsam kommen Windkraft-Gegner im ZDF zu Wort! Am 4.5., 14:45 Uhr im ZDF Wirbel um Windkraft

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    Mensch ist schuld am Klimawandel

    Erstellt von retep11 am 19. Mai 2013

    So lautet die Mitteilung in der Bildzeitung Leipzig vom 17.5.2013. âNach der Auswertung von 4000 Untersuchungen aus den Jahren 1991-2011 kamen Wissenschaftler aus der USA, Australien und Kanada zu dem Ergebnis, dass die überwältigende Mehrheit von gut 97 % übereinstimmt: Der Mensch ist der Verursacher der Klimaerwärmung.â
    Der eine Satz ist sehr gut und geschickt geschrieben. Allein bei einem wissenschaftlichen Test können viele Tausend Einzeluntersuchungen vorgenommen werden. Ich wähle 5 Wissenschaftler aus, die von einer durch den Menschen verursachten Klimaerwärmung überzeugt sind und erreiche so eine 100%-ige Übereinstimmung.

    Der Chef des britischen Wetteramtes und IPCC Leitautor Prof. Mitchell gab jüngst zu, der anthropogene Treibhauseffekt als Bedrohung in der Natur nicht vorkommt, sondern nur in den Modellrechnungen.
    Viele Tausende Wissenschaftler weltweit stimmen nicht mit den durch die deutschen Medien verkündeten Meldungen überein. Eine kleine Auswahl ist unter meiner Webseite Klimazonen zusammengefasst.

    Die Bildzeitung darf man auch nicht ernst nehmen. Diese Zeitung ist ja bekannt für ihre Schreckensmeldungen. Davon lebt diese Zeitung.
    Ich werde öfter von Journalisten angerufen, die einige Informationen aus einem Fachgebiet benötigen, um ein Artikel schreiben. Es ist immer wieder erstaunlich, was dann veröffentlicht wird.

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    Frohe weiße Ostern 2013

    Erstellt von retep11 am 29. März 2013

    Osterei
    Manche Regionen in Deutschland erleben den kältesten März seit 130 Jahren. Weiße Ostern 2013, statt erste Frühlingsdüfte, dürfen wir durch den Schneematsch laufen. Dafür lassen sich ohne Probleme überall die weißen Ostereier verstecken. Am 10. März lagen in Berlin 20 Zentimeter Schnee, seit 1892 hat es dies nicht mehr gegeben, und der Hamburger Flughafen hatte am 12. März 28 Zentimeter Schnee. In Leipzig wer es nur 1845 und 1883 kälter. 2013 ist es etwa 5,5 K kälter als der Durchschnitt der letzten 30 Jahre.

    Zur gleichen Zeit dürften das Bundesumweltamt und die deutschen Medien sowie andere, die das âklimaschädliche Kohlenstoffdioxid“ propagandieren, ihren praktischen Erfolg feiern. Offensichtlich wurde durch die Klimawende so viel CO2 eingespart, dass die angedrohte Klimaerwärmung nicht stattfindet. Da noch nicht alle Häuser in einer dicken Styroporschicht eingehüllt und luftdicht abgeschlossen wurden (EnEV, EnEG, EEWärmeG, BImSchV), kann davon ausgegangen werden, dass die Verringerung des Energieaustausches der Wohngebäude mit der Umgebung noch nicht voll zur Wirkung gekommen ist. (Anmerkung: Ein Glück, dann währe es noch kälter.)
    Aber auch das Potsdamer Institut für Folgenforschung wird sicherlich in den nächsten Tagen eine Erklärung finden, warum sich das Wetter nicht an die Vorgaben des Computermodells hält. 1) Auch muss sich Herrn Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz neu Argumente einfallen lassen. In der LVZ vom 13.11.2009 konnte man von ihm lesen: „Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln – die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Veränderungen unseres Lebensumfeldes auslösen werden, ist hoch.â

    âDie Umsetzung der Energiewende, so Janecek, werde „ein beherrschendes Thema in den kommenden Jahren“ sein. „Die ganze Welt schaut auf uns.“ [welt.de] Gern möchte man die Energiewende als ein Aufschwungprogramm sehen. Real führt diese aber zur Schwächung des Standorts Deutschland.

    1) Nachtrag 30.3.2013 „Macht die Erderwärmung Pause? Keineswegs, sagen Klimaforscher wie Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PiK). Das derzeitige extrem kalte Wetter sei kein Widerspruch zur Klimaveränderung, sondern vielmehr eine Folge der Erderwärmung.“ in LVZ 28.3.2013 Irgendwer muss ja schuldig sein. Wenn es in der Arktis wärmer wird, dann wird es bei uns kälter. Dass es aber an einer Großwetterlage liegen könnte, darauf kommen die Hofastrologen in Potsdam nicht.

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    Aus dem offenen âGarten Edenâ ins geschlossene âTreibhausâ

    Erstellt von retep11 am 25. Juni 2012

    Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde â Dr. Wolfgang Thüne

    Jedes Kleinkind durchläuft eine Entwicklungsphase, in der es beginnt, seine Umgebung bewusst wahrzunehmen und zu hinterfragen. Es beginnt, Fragen zu stellen und diese beginnen stereotyp meist mit âwarumâ. Die Kinder haben noch keinerlei Scheu, selbst die scheinbar belanglosesten und einfachsten Fragen zu stellen. Doch dies ändert sich bald, dann werden sie belehrt und haben zu lernen, zu pauken, bis ihnen das Fragen vergeht. Mit zunehmendem Alter verlieren sie ihre ursprüngliche Unbekümmertheit und schweigen aus Eitelkeit oder aus Angst, für dumm und unwissend gehalten zu werden.
    Der Mensch passt sich an, wird zum Konformisten auch in Angelegenheiten und Situationen, die einen mündigen und mutigen Bürger mit der Fähigkeit zum geistig-argumentativen Widerstand erfordern. Die feige Anpassung kann sogar so weit gehen, dass man dem größten Unsinn ohne Zwang zustimmt, weil es die Anderen ja mehrheitlich auch tun und sich auf âKonsensmeinungenâ berufen. Man schweigt, weil man nicht die Zivilcourage aufbringt, wie das kleine Mädchen in Andersens Märchen âDes Kaisers neue Kleiderâ zu sagen: Aber der Kaiser ist ja nackt!
    Nehmen wir zum Beispiel die seit Jahrzehnten von hoher wissenschaftlicher wie politischer Warte über die Medien verbreitete Behauptung, die Erde sei ein âTreibhausâ! Dabei weiß jeder Mensch, dass man für die Menschen Wohnhäuser und die Pflanzen Gewächshäuser bauen muss, um sie vor dem Wetter insbesondere bei Frost zu schützen. Ein Leben unter freiem Himmel ist in den mittleren und nördlichen Breiten ohne Schutz weder für Mensch noch für Pflanze möglich. Die Lebensdauer der meisten Pflanzen reicht daher nur vom Frühjahr bis zum Herbst und selbst die Laubbäume werfen rechtzeitig vor dem Winter das Laub ab und begeben sich in die Winterruhe. Die Schwalben ziehen rechtzeitig in den warmen Süden, doch der Mensch ist kein Zugvogel und muss in beheizbaren Wohnungen dem Wetter trotzen. Warum also glauben wir der Parole, die Erde sei ein âTreibhausâ, das sich gar aus eigener Kraft von eiskalten -18Â C auf angenehme +15Â C erwärmen könne.
    Auf diese Frage gibt es bisher keine zufriedenstellende Antwort, außer die, die Albert Einstein (1879-1955) zu geben wagte, indem er feststellte, dass die menschliche Dummheit unendlich sei. Selbst die größte Lüge wird von den meisten Menschen irgendwann akzeptiert und zur Glaubenswahrheit, wenn sie nur gut verpackt und häufig genug wiederholt wird. Arthur Schopenhauer (1788-1860) stellte hierzu fest: âEs gibt auf der Welt nur ein lügenhaftes Wesen: Es ist der Mensch.â Hilfreich dabei erwies sich das Fernsehen, das mit der Fußballweltmeisterschaft 1954 begann, in unsere Wohnzimmer einzuziehen und neben Zeitung und Rundfunk in der Kombination von Wort, Bild und Ton zur Haupt(des)informationsquelle zu werden. Wir werden aufgefordert, uns unsere eigene Meinung zu bilden, doch unsere Meinungsbildung geschieht in den Redaktionen, wo Wort und Bild so aufbereitet werden, dass wir der Illusion erliegen, alles selbst miterlebt zu haben und Zeuge des Geschehens zu sein. Doch dieser Schein trügt ganz gewaltig.
    Einer der ersten und zugleich populärsten âFernseh-Professorenâ war der Physiker Heinz Haber (1913-1990). Ab den 60er Jahren produzierte er für die ARD Fernsehreihen wie 1965 âUnser Blauer Planetâ oder 1973 âStirbt unser Blauer Planet?â. Haber wurde 1939 mit einer Arbeit âÜber den Energieaustausch zwischen Translation und Rotation durch Stößeâ promoviert. Nach seiner Habilitation ging er 1946 in die USA. 1956 ging er als âChief Science Consultantâ zu Walt Disney und moderierte im Auftrag der US-Regierung in der Fernsehreihe Disneyland den Dokumentarfilm âOur friend the atomâ (Unser Freund das Atom), um für die friedliche Nutzung der Kernenergie zu werben. In einem Fernsehfilm aus dem Jahre 1968 meinte Haber, âich glaube, dass es möglich sein wird in 50 oder 100 Jahren das Wetter und Klima künstlich zu steuernâ. Beim Wetter ist dieser Glaube unverändert utopisch, doch beim âKlimaâ ist es durch langjährige Propaganda gelungen, den Menschen einzureden, dass sie allesamt âKlimakillerâ und daher die Staaten gezwungen seien, zwecks Abwendung einer drohenden âKlimakatastropheâ, das âGlobalklimaâ zu schützen.
    Um angesichts der in jedem Schulatlas abgebildeten und jedem Schulkind vertrauten Vegetations- und Klimavielfalt auf dem Globus den bedingungslosen Glauben an ein vom Menschen steuerbares âGlobalklimaâ in unserem Verstand zu implantieren, musste man das an ein Wunder grenzende Kunststück vollbringen, dem Menschen glauben zu machen, die Erde sei ein âTreibhausâ. Dann konnte man dieses Bild mit dem archaischen Bild der âHölleâ im kollektiven Unterbewusstsein zur Deckung bringen. In der âHölleâ muss der Mensch für seine Sünden büßen und im âTreibhausâ würde ihm gewaltig eingeheizt, wenn er weiter so âheizeâ und der Erde âeinheizeâ, bis sie âFieberâ bekommt und so einen âKlimakollapsâ erleidet. Der âKlimaschutzâ war von Beginn an für alle Völker als eine Art diesseitigen âKlimareligionâ konzipiert, der einzig an der Weltrettung gelegen sei und nicht an der Entwicklung eines Instrumentes zur Weltherrschaft.
    Um den Menschen weis zu machen, dass ein Gas dieselbe Funktion wie Glas haben könne, dazu bedarf es eines populären und Vertrauen erweckenden Physikers. Dieser fand sich in Professor Dr. Heinz Haber. In seinem Buch âStirbt unser Blauer Planetâ von 1973 schreibt er: âWieso ist dieses Gas, das weniger als ein dreißigstel Prozent der Atmosphäre ausmacht, imstande, das Klima der Erde zu steuern? Kohlendioxid in der Atmosphäre hat die gleiche Wirkung wie die Glasscheibe eines Gewächshauses. Für das sichtbare Sonnenlicht, nämlich den größten Teil der Sonnenenergie, ist es völlig durchsichtig. Das Gas absorbiert jedoch Wärmestrahlung, die wieder nach draußen entweichen will. Glas wirkt genau so, und das ist der Grund, weshalb es in einem Gewächshaus oder auch in unseren modernen, sehr stark verglasten Hochhäusern oft so heiß ist. Man kann ausrechnen, dass selbst geringe Schwankungen im Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre die gesamte Temperatur des Planeten sehr stark beeinflussen können.â
    Dieser Vergleich ist an Dummheit nicht zu überbieten, doch gerade darin liegt sein Erfolg, sein globaler Siegeszug. Die ersten Urmenschen hätten ihn spontan für völlig absurd und abwegig gehalten, doch der moderne âhomo sapiens sapiensâ lässt sich selbst den größten Unsinn aufschwätzen. Wer schon einmal mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe gestoßen ist und später die schmerzhafte Beule auf der Stirn im Spiegel betrachtet hat, der weiß zwischen Gas und Glas zu unterscheiden. Warum wohl bauen Gärtner Gewächshäuser aus Glas und betreiben Unterglas-Gartenbau? Sie schaffen umgrenzte Räume, in denen sie Luft erwärmen und, das ist das Wichtigste, die erwärmte Luft einsperren können. Wenn Archimedes (287-212 v. Chr.) die Darstellung von Heinz Haber lesen würde, er würde aus dem Grabe fahren. Jeder hat vom Archimedischen Prinzip gehört. Dieses Auftriebsgesetz gilt für Flüssigkeiten und für Gase. Wie sonst könnten Heißluftballons fliegen oder vom Erdboden Warmluftblasen aufsteigen, sich abkühlen und durch Kondensation kleine wie große Haufenwolken aufquellen lassen? Und wer einmal nach Sonnenuntergang in einem Gewächshaus geblieben ist, wird am eignen Leib erfahren, wie schnell es dort abkühlt. Die im Gewächshaus konvektiv aufsteigende Luft stößt an das kältere Glasdach. Es baut sich in der Glasscheibe ein Temperaturgefälle auf und da Glas ein guter Wärmeleiter ist, wird die Wärme nach außen geleitet und dann abgestrahlt. Die Wärmeleitfähigkeit von Fensterglas beträgt pro 1 Grad Temperaturdifferenz 6 W/m2. Ist es außen frostig, so bilden sich innen an der Glasscheibe Eisblumen. Taubildung gibt es ja auch an unterkühlten Bierflaschen, wenn man sie aus dem Kühlschrank holt. Es gibt nicht nur eine sondern drei Arten, wie Wärme übertragen wird: durch Strahlung, durch Leitung und durch Konvektion. Das komplizierte dabei ist, sie treten immer untrennbar zugleich auf!
    Wer als Physiker die Wärmeleitung wie die Wärmekonvektion unterschlägt, der handelt unredlich und versündigt sich an den Normen wissenschaftlicher Ethik! Wenn die Erklärung von Heinz Haber stimmen würde, dann bräuchten die Gärtner sich nicht die Mühe zu machen und Gewächshäuser zu bauen, um Samen zu früherem Austreiben zu bringen und die jungen Pflanzen vor den Frühjahrsfrösten zu schützen, dann würde auch Niemand in seinem Glashaus-Auto erfrieren, wenn dieses in einer Schneewehe stecken bleibt und der Treibstoff ausgeht. Die Haber-Erklärung ist reduktionistisch und damit falsch, weil naturwidrig. Da sie jedoch unwidersprochen im Raume stehen blieb, auch weil die Zeit noch nicht reif war, konnte sie bei gegebener Zeit reanimiert werden.
    Dies geschah schließlich im Jahre 1986, als die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. ihre âWarnung vor der drohenden Klimakatastropheâ in die Medienwelt hinausposaunte und damit die âKlimapolitikâ begründete. In seinem Buch âWir Klimamacherâ erklärte 1990 der Physiker Professor Dr. Hartmut Graßl vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg das âTreibhausâ wie folgt: Die Strahlen der Sonne, die ungehindert von diesen Gasen (allen voran Kohlendioxid) durch die Atmosphäre der Erde dringen und die Oberfläche des Planeten so wohltuend erwärmen, bleiben, wenn sie als Wärmestrahlen entweichen wollen, unter einem Schirm von Spurengasmolekülen wie in einem Glashaus gefangen. Je mehr davon in der Atmosphäre schweben, desto wärmer wird es auf der Erde. Das ist ein Naturgesetz.â
    Nein, das ist kein Naturgesetz! Das ist eine Verdrehung von Naturgesetzmäßigkeiten im Sinne einer reduktionistischen Ideologie. Vergleicht man die Aussagen der beiden Physik-Professoren Haber und Graßl, so bemühen sich beide, die Existenz eines ânatürlichen Treibhauseffektesâ plausibel zu machen. Die Argumentation unterscheidet sich im Detail, hat aber dasselbe Ziel. Während Haber von der Steuerung des Klimas der Erde ausgeht und daher die Erde sofort in ein âGlashausâ steckt, lässt Graßl die Sonnenstrahlen ungehindert die Erde âwohltuend erwärmenâ und erst die Wärmestrahlung der Erde wird unter einem âSchirm von Spurengasmolekülenâ gefangen gehalten. Graßl lehnt sich an Svante Arrhenius (1859-1927) an, der den âSchirmâ in 6 km Höhe aufspannte. Diese Darstellung widerspricht jedoch der Definition des ânatürlichen Treibhauseffektesâ. Danach würde die Kraft der Sonne nur ausreichen, um die Erde auf eine âGlobaltemperaturâ von -18Â C zu bringen und nicht âwohltuendâ zu erwärmen. Diese eiskalte â-18-Grad-Wärmestrahlungâ soll dann unter dem âSchirm von Spurengasmolekülenâ gefangen werden, um dann mit 33 Grad höherer Temperatur zur Erde zurückzukehren und sie auf +15Â C zu erwärmen. Nur so sei überhaupt Leben auf der ansonsten eiskalten Erde möglich. Jedes Molekül mehr erhöhe die Temperatur, die Erde werde wärmer, das Klima bekomme Fieber. So die theoretische Vision! Solle der Klimakollaps verhindert werden, dann müssten sofort die Treibhausgas-Emissionen eingestellt werden. Das soll ein Naturgesetz sein, Herr Graßl?
    Beide Physikprofessoren haben die Naturgesetze auf den Kopf und sich in den Dienst einer quasireligiösen Ideologie gestellt, die vorgibt, die Menschheit vor der âKlimakatastropheâ zu retten, aber in Wirklichkeit, so 2006 der Physik-Professor Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, eine âglobale Kulturrevolutionâ und damit eine völlige Umstrukturierung der globalen Herrschafts- und Machtverhältnisse auf der Erde anstrebt. Nur einer ideologisch gleichgerichteten und mit allen diktatorischen Machtbefugnissen ausgestatteten Weltregierung könne es gelingen, die Forderung nach einer âGroßen Transformationâ durchzusetzen, um in letzter Sekunde die Welt vor dem klimatischen Untergang zu retten.
    Gegen diesen autoritären Missbrauch wissenschaftlicher Autoritäten zugunsten einer Weltrettungs-Ideologie hat sich vehement der Physiker und Kybernetiker Karl Steinbuch (1917-2005) gewehrt. In seinem Buch âKollektive Dummheit â Streitschrift gegen den Zeitgeistâ (1992) schreib er: âDer Mensch in der Informationsflut ist vergleichbar einem Schiff auf hoher See, das Orientierung sucht. Aber an seinem Horizont leuchtet nicht ein Leuchtfeuer, sondern viele und alle signalisieren: Mir musst du folgen, die anderen führen ins Verderben!â Dann: âIn unserer Zeit, in der viele informell überfordert sind, haben schreckliche Simplifikateure Hochkonjunktur. Überall bieten sie Erklärungsmuster an, die leicht zu begreifen sind. Im Zeitalter der Informationsflut ist die gefährlichste Art der Lüge die selektive Wahrheit, die irreführende Beschreibung einer Realität durch ausgesuchte Teilwahrheiten. Offensichtlich muss man, um zu lügen, nicht unbedingt die Wahrheit verfälschen: Bei der selektiven Wahrheit stimmen möglicherweise alle Einzelheiten, nur das Gesamtbild ist falsch.â Doch beim Bild der Erde als âTreibhausâ stimmen nicht einmal die Einzelheiten. Es zeigt sich das, was der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft e. V., der Biologieprofessor Dr. Hubert Markl, bei der Weltausstellung âEXPO 2000â in Hannover öffentlich bekannte: âLug und Trug sind integrale Bestandteile des Forschens.â Politische Hörigkeit wird mit Forschungsgeldern belohnt, zahlt sich aus.
    Doch wie sieht die Wirklichkeit, wie sieht die Wahrheit aus? Im Gegensatz zum Menschen kann die Natur nicht lügen, können Naturvorgänge experimentell nachgestellt und erklärt werden. Schauen wir zurück auf Otto von Guericke (1602-1686). Er entwickelte 1649 die Kolbenvakuumluftpumpe und zeigte, dass Licht den luftleeren Raum durchdringt, nicht aber der Schall. Im Jahre 1654 führte er auf dem Reichtags zu Regensburg in Anwesenheit des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand III. das berühmte âMagdeburger Halbkugel-Experimentâ durch. Er demonstrierte nicht nur die Kraft des Luftdrucks, sondern bewies so auch die Existenz einer Atmosphäre. Guillaume Amontons (1663-1705) entdeckte die Proportionalität von Druck und Temperatur bei konstantem Volumen. Steigt bei konstantem Volumen der Druck, dann steigt aus die absolute Temperatur, auch ohne die geringste Zufuhr von Wärme. Im Jahre 1811 erkannte Amadeo Avogadro (1776-1856), dass gleiche Volumina verschiedener idealer Gase die gleiche Zahl Moleküle enthalten. Die nach ihm benannte Avogadro-Konstante beträgt 6,022 x 1023 Atomen 12C. Der direkte konkrete Zusammenhang von Druck, Volumen und Temperatur ergibt sich aus der Allgemeinen Gasgleichung p x V = n x R x T.
    Mit diesem physikalischen Grundwissen ausgestattet, ist es allein durch logisches Nachdenken möglich, auch trickreiche Manipulationsversuche zum Beweis des angeblich ânatürlichen Treibhauseffektesâ zu widerlegen. In der Sendung âFaszination Wissenâ des Bayerischen Rundfunks vom 3. Juni 2012 und dem Titel âFalscher Klima-Alarmâ führte Professor Dr. Martin Heimann vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena einen Versuch vor, um âden CO2-Effekt auf das Klimaâ zu illustrieren. Er stellte zwei von einer Lampe beleuchtete Kästen nebeneinander. In beiden war der CO2-Gehalt identisch. Dann erhöhte er den CO2-Partialdruck im linken Kasten und erklärte die T-Zunahme, dass sich das zusätzliche CO2 durch den vom Boden ausgehende Wärmestrom erwärme und auf den Erdboden zurückstrahle. Überzeugt Sie das? Mich nicht! Wo liegt der Fehler?
    Da die äußere Bestrahlung nicht geändert wurde, auch nicht das Volumen der Kästen ergibt sich die Erhöhung der Temperatur allein aus der Erhöhung des Gasdrucks. Es wäre auch wärmer geworden wenn man Stickstoff oder Sauerstoff rein geblasen und dadurch den Druck erhöht hätte. Wir wissen, dass die Atmosphäre als Gashülle um die Erde allein durch Massenanziehung der Erde festgehalten wird. Die Massenanziehungskraft des Mondes ist zu gering, um eine Lufthülle an sich zu binden. Ohne Luft gibt es auch keine Lufttemperatur. Nimmt mit der Höhe über der Erde der Luftdruck ab, so nimmt selbst bei konstantem Volumen die Temperatur ab. Dieser Effekt wird durch die Verdünnung der Luft und die Zunahme des Volumens verstärkt. In 66 km über der Erdoberfläche ist die Luft so dünn, der Luftdruck so gering, dass keine âLuftâ-Temperatur mehr gemessen werden kann. Die Temperatur ist nämlich der Ausdruck der Summe der kinetischen Bewegungsenergie aller Luftmoleküle. Der Beweis von Professor Dr. Martin Heimann ist ein Scheinbeweis, eine bewusste Irreführung. Die Temperaturerhöhung in der Kiste ist nur auf die Gaszufuhr und damit die Erhöhung des Drucks bei konstantem Volumen zurückzuführen.
    Wenn die âKlimaexpertenâ, die unentwegt von Klimakonferenz zu Klimakonferenz jetten, sich einmal überlegen würden, wie unabhängig von Tag und Nacht die Temperatur beim Aufsteigen des Flugzeuges mit der Höhe abnimmt und beim Sinken wieder zunimmt, dann würden sie sich wohl scheuen, von einem âTreibhauseffektâ durch CO2 zu reden. Doch diese Scheu kennen die Experten nicht, solange wir, die Bürger, uns diesen Bären aufbinden lassen und nicht unseren gesunden Menschenverstand aktivieren.
    Schon Otto von Guericke zeigte ja, was bei Druckabnahme bei dem Halbkugelexperiment passiert: es wird still! Hängt man eine Glühlampe in die Kugel und stellt daneben einen Wecker, so verstummt der Wecker, doch die Lampe leuchtet weiter. Nimmt man zwei Halbkugeln aus Panzerglas, füllt das Innere zu 100 Prozent mit CO2 und bestrahlt die Kugel, dann kann man darin eine âHöllentemperaturâ von +120Â C erzeugen. Evakuiert man nun die Kugel, so sinkt automatisch die Innentemperatur. Dies kann man auch nicht durch Erhöhung der Strahlung verhindern. Im Vakuum gibt es keine Lufttemperatur! Bläst man nun Stickstoff und Sauerstoff ohne jegliche âTreibhausgaseâ in die Kugel, dann kann man wieder die alte âHöllentemperaturâ erreichen. Ob in der Lufthülle 0,03 oder 0,06 % CO2 enthalten sind, hat nicht den geringsten Einfluss auf die Temperatur.
    Auch dies wird täglich auf der Welt beweisen, denn selbst bei gleichem CO2-Gehalt haben wir gleichzeitig Temperaturen von -40 und +40Â Celsius. Sommer und Winter treten immer gleichzeitig auf. Bei einer statistisch errechneten Mitteltemperatur kann es keine Effekte geben, die vorher nicht real gemessen wurden. Der âTreibhauseffektâ ist ausschließlich ein Produkt einer unnatürlichen menschlichen Phantasie. Wer sich ins âTreibhausâ begibt, darf sich nicht wundern, wenn die gesellschaftspolitischen Zuchtmeister kommen und uns die Bedingungen unserer Lebensweise vorschreiben. Im âTreibhausâ hört die Freiheit auf!

    Oppenheim, den 21. Juni 2012

    Dipl.-Met.Dr. Wolfgang Thüne



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    Neues Klimabuch: Die kalte Sonne â Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet

    Erstellt von retep11 am 10. Januar 2012

    Der renommierte Verlag Hoffmann und Campe hat für Februar 2012 ein neues Buch angekündigt, dessen Autoren sich kritisch mit dem IPCC-Alarmismus auseinandersetzen.

    Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, daß die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.
    http://www.eike-klima-energie.eu

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    Die frohe Botschaft zum Fest: Eine gefährliche Erwärmung fand und findet nicht statt!

    Erstellt von retep11 am 10. Januar 2012

    Während kein Tag vergeht, ohne dass Klima-Alarmisten das drohende Weltenende prophezeien, wenn nicht sofort der reiche Westen seine Energieerzeugung komplett einstellt, zeigen die von denselben Alarmisten veröffentlichten Fakten ein gänzlich andere Bild. Zum ersten zeigen sie deutlich, dass es bei Bestimmung einer âglobalen Mitteltemperaturâ offensichtlich erhebliche – nicht lösbare – Probleme gibt. Zum zweiten, dass sich die Bestimmung der Veränderungen eben dieses merkwürdigen Parameters, und auch nur unter Inkaufnahme gröbster Unsicherheiten, auf unbestimmte Anfangswerte beziehen.
    www.eike-klima-energie.eu

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    Kernenergie Gefahren und Nutzen

    Erstellt von retep11 am 9. Januar 2012

    In der Geschichte der menschlichen Zivilisation konnte noch keine Gesellschaften ihre fortschrittliche, Zwänge aller Art abbauende Entwicklung dadurch sichern, dass sie sich freiwillig von einem höheren Energieniveau auf ein niedrigeres begeben hat. Nach dem die katastrophale Klimaerwärmung durch CO2 zur geglaubten Selbstverständlichkeit erhoben wurde, wächst auch um die Kernenergie (KE) ein Meinungsklima, das alle, die nicht âvollâ aussteigen wollen, unter Verdacht stellt, so etwas wie Lustmörder oder Ewiggestrige zu sein. Dazu konnte es kommen, weil die Diskussion um Nutzung oder Ausstieg aus der Kernenergie nicht ehrlich geführt wurde. Man spielte u.a. mit Ängsten, Unwissenheit, Unterstellungen und Ressentiments.
    Das Buch versucht in knapper, allgemeinverständlicher Sprache folgende Fragen zu klären: Was macht die KE so umstritten? Was unterscheidet molekulare Bindungsenergie von der Kernbindungsenergie? Was geschieht im Kernreaktor? Was ist der GAU? Was macht Radioaktivität gefährlich – natürliche und künstliche Radioaktivität? Abfall- oder Wertstoff-Problem (Mengen, Abtrennung, Endlager). Wege zur Kernfusion (Magneteinschluss, Schwerionenfusion, Plasmafocus, Kalte Fusion). Transmutation und Unschädlichmachen radioaktiver Substanzen. Der inhärent sichere Kernreaktor. Ausstieg und Moral, (Friedenssicherung, Umweltschutz). Wie steht man weltweit zur KE, Fukushima, Unfallgeschehen und die Folgen. Techn. Fortschritt und menschliche Zivilisation.

    Helmut Böttiger, Kernenergie, Gefahren und Nutzen, Imhof-Zeitgeschichte, Fulda 2011, ISBN 978-3-86568-703-6, 121 Seiten, Bilder & Tabellen, â 9,95 Imhof Verlag, Stettiner Str. 25, 36100 Petersberg, Tel. 0661-9628286, Fax 0661-63686 E-mail info[AT]imhof-Verlag.de

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    Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, â, wo denn eigentlich?

    Erstellt von retep11 am 7. Februar 2011

    1. An der Tankstelle gibt es jetzt Bio!
    Im Februar 2011 müssen wir nun damit rechnen den politischen Schildbürgerstreich Nr. 2 (nach dem Glühlampenverbot) zu ertragen. Nämlich das zwanghafte Betanken unserer Autos mit dem Umwelt- und KfZ-Zerstörer Biosprit E10. Obwohl gegenüber dem extremen Verbrennens von Geld durch sog. „Erneuerbare“ vglw. noch harmlos, ist die schiere Unsinnigkeit des erzwungenen Einsatzes von Biosprit E10 mit all seinen teuren und unangenehmen Folgen vielleicht geeignet auch den willfährigsten Verbraucher aufzurütteln und zum Protest anzustacheln. Soviel politisch gewollte massenhafte Vernichtung von Volksvermögen war selten. Da braucht es wirklich keinen Krieg mehr. Das schaffen wir auch ohne. Vielleicht wacht jetzt der deutsche Michel auf. Unser Gastautor O.K. zeigt die Unsinnigkeit von E 10 am eigenen Beispiel auf. Beschweren Sie sich hier bei Ihrem Abgeordneten: www.abgeordnetenwatch.de
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/an-der-tankstelle-gibt-es-jetzt-bio/

    2. Wir wurden betrogen â eine unabhängige Begutachtung des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC
    Das IPCC ist ein Problem für die Wissenschaft. In seinem Bestreben, den wissenschaftlichen quadratischen Pflock in das runde Loch der Politik zu pressen, hat es die âwissenschaftliche Methodeâ aufgegeben und durch eine verzweifelte Suche nach Daten und anderem Material ersetzt, das seine wissenschaftliche Hypothese stützen könnte. Seine Berichte sind daher keine ehrliche Zustandsbeschreibung des Klimas, weil sie Forschungsergebnisse, die nicht mit einem ganz bestimmten Glauben konform gehen, auslassen, verwerfen oder verzerren, und falls das IPCC sich wirklich an seine Aufgabe hält, muss es sich ausschließlich auf den menschlichen Einfluss auf das Klima konzentrieren und alle anderen klimatreibenden Kräfte unberücksichtigt lassen. Dies wird dann auf andere Organisationen geschoben.
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/wir-wurden-betrogen-eine-unabhaengige-begutachtung-des-intergovernmental-panel-on-climate-change/

    3. Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, â, wo denn eigentlich?
    Wir dürfen diesen Winter mal wieder frieren und dieser Tage durften wir die Erderwärmung wieder einmal von der Straße schippen, bzw. die Kommunen, die Erderwärmung von der Straße räumen. Da erscheint die Meldung der WMO, letzten Donnerstag in Genf medienwirksam verkündet, 2010 sei das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, also seit über 100 Jahren und die Erwärmung (welche Erwärmung, wo denn?) ginge unaufhaltsam weiter, wie von einem anderen Stern. Was haben Merkel und Regierung Ende 2010 beschlossen? Winterreifenpflicht! Winterreifenpflicht nach über 60 Jahren Bundesrepublik, gerade jetzt, in einer nimmer enden wollenden Erwärmungsphase, so zumindest die WMO und ihre Hilfstruppen. Winterreifenpflicht, in einem Land, welches laut dem letzten Sachstandsbericht des IPCC, dem AR 4 in 2007, besonders von der Erderwärmung betroffen sein wird. Winterreifenpflicht und Erderwärmung, für wie dumm halten WMO, IPCC und Co. die Bevölkerung eigentlich?
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/waermstes-jahr-2010-aber-nicht-in-deutschland-auch-nicht-in-europa-nicht-auf-den-weltmeeren-wo-denn-eigentlich/

    4. Die wahren Gläubigen oder Zahlenterror gegen Kernkraftwerke!
    Zwei Statistik-Professoren haben es auf sich genommen gängige Behauptungen zu widerlegen, die von interessierten Parteien (hier Bündnis 90/Die Grünen) aufgrund falscher Statistiken, zum Beispiel über erhöhtes Leukämierisiko von Kindern oder erhöhte Mortalitätsrate in der Nähe von Kernkraftwerken, behauptet werden. Die Studie ist auf englisch erschienen. Wir bringen die Zusammenfassung auf Deutsch!
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-wahren-glaeubigen-oder-zahlenterror-gegen-kernkraftwerke/

    5. NASA Klima (GISS) Institut findet heraus: Flughäfen werden deutlich wärmer als der Rest der Welt.
    Obwohl schon 2009 erschienen, hat dieser Beitrag immer wieder eine klare Aktualität. Bedingt durch die Tatsache, dass weniger als 20 % der aktuellen Messstationen des globalen historischen Klimanetzwerkes GHCN sich in ländlichen Gebieten befinden, während der große Rest in Städten und Flughäfen angesiedelt ist, bleibt die Frage zu klären, was das NASA Klimainstitut GISS eigentlich misst? Wie es behauptet die globale Mitteltemperatur und deren Verlauf, oder die Zunahme des Weltluftverkehrs seit den frühen sechziger Jahren? Unser Autor John Goetz hat gefunden: Es ist die Zunahme des Weltluftverkehrs!
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/nasa-klima-giss-institut-findet-heraus-flughaefen-werden-deutlich-waermer-als-der-rest-der-welt/

    6. Die kalten Gleichungen
    In diesem Beitrag legt der Autor dar, wie scheinbar unumstößliche Wahrheiten mathematischer Gleichungen durch das IPCC verbogen und die Verbiegungen verborgen werden. Er bezieht sich dabei auf eine Geschichte, die er als Jugendlicher gelesen hat. lesen Sie seine Schlussfolgerungen:
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-kalten-gleichungen/

    7. Anzeichen für eine sich verstärkende globale Abkühlung
    Klimazyklen der Vergangenheit wiederholen sich, selbst wenn man sie ignoriert. Und das tun sie, weil sie so mächtig sind, dass sie sich nicht unterdrücken oder abwiegeln lassen. Gastautor Matt Voroo präsentiert hier seine jüngste Arbeit zu dem Thema, warum es in Zukunft kälter aussieht. Dies wird von einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftlern auch so gesehen. Man erwarte eine Abkühlung während der nächsten 30 Jahre. Und man schaue hier: Bastardiâs 8-minutes of education…..
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/anzeichen-fuer-eine-sich-verstaerkende-globale-abkuehlung/

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