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3. Von unserer historischen Baukultur und Lebensweise lernen

1. Die Bauhülle und die Gesundheit der Bewohner
2. Bevor Sie sich ein Haus kaufen oder planen.
3. Von unserer historischen Baukultur und Lebensweise lernen
4. Wie Sie ein krankmachendes Wohnhaus vermeiden
5. Beispiele aus anderen Ländern zur Renovierung eines Wohnhauses
6. Das wirtschaftliche Wohnhaus

Auf der Grundlage des größten pseudowissenschaftlichen Betrugs, der menschengemachten Klimaerwärmung 1) müssen unsere Häuser mit Plast und Glaswolle hermetisch abgedichtet werden. Es werden krankmachende Wohnhäuser.

Die Eliten möchten nicht, dass die Menschen eine höhere Stufe der Lebensqualität erreichen. Daher werden nicht nur zahlreiche neue Bauvorschriften eingeführt, welche unbemerkt das Wohnumfeld und die Wohnqualität verschlechtern. Diese beeinflussen nicht nur ungünstig die Gesundheit der Bewohner sondern belasten direkt oder auch indirekt auch die Umwelt. Das Umweltschadensgesetz ist ein Witz, wenn 5G-Netze und Windkraftmaschinen istalliert und weiterhin Fassaden mit Dämmplatten beklebt werden, welche später als Sondermüll entsorgt werden müssen.
Dazu gehören die meisten Niedrigenergiehäuser, sogenannte "Ökohäuser" usw. Es steht genügend ungenutzte Raumenergie zur Verfügung, um den verhältnismäßig geringen Energiebedarf der Menschheit zu decken und das ohne die Natur im größeren Umfang zu schädigen, wie es jetzt zurzeit erfolgt. Aber in diesem Fall könnte man keine Windmühlen oder Solarplatten verkaufen. Im Artikel Energie erfahren Sie mehr zu den Einzelheiten. Steht der Menschheit ausreichende billige Energie zur Verfügung, so könnte man die Sahara nicht nur in eine blühende Landschaft verwandeln, sondern die Menschen wären frei und das darf auf keinem Fall geschehen.

100-jähriges Holzhaus in Karpaten
Dieses etwa 100-jährige Holzhaus in Transkarpatien ist wegen seines Holzes wertvoll. Es sollte demontiert und an einer anderen Stelle wieder aufgestellt werden.

Der Ansatz zum Bauen und Leben muss neu überdacht werden. Der gegenwärtige Grundgedanke beruht darauf, mit 30-35 Jahre gründet man eine Familie und mit 75-80 Jahre geht es ab in das Alters- bzw. Pflegeheim. Also eine Nutzung von circa 50 Jahren, was etwa der Haltbarkeit der Leichtbaugebäude entspricht. Die Normative Nutzungsdauer von Massivgebäuden liegt bei 80 bis 100 Jahre. Natürlich halten alle diese Wohngebäude bei entsprechender Wartung und Instandhaltung wesentlich länger.

Ständig vorgegebene neue Wohnansprüche und geänderte Bauvorschriften machen während dieser Zeit mehrere Sanierungs- und Umbaumaßnahmen erforderlich.
Früher hatte man die Gebäude für Generationen vorwiegend aus natürlichen Baustoffen errichtet. Eine sehr lange Zeit wurden die Wohnhäuser ohne größere Umbaumaßnahmen genutzt. Der energetische Lebenszyklus dürfte nicht schlecht abschließen und die Ökobilanz ist auf jedem Fall besser. Sicherlich ein interessantes Untersuchungsthema für eine Diplomarbeit, welche nicht von der Baustoffindustrie gesponsert wird.

Dreiseitenhof im Muldental
Ein Beispiel für die Generationshäuser sind die Dreiseitenhöfe in Sachsen.

Historische Wohn- und Lebensweise wieder entdeckt

Lagen in Deutschland noch vor Jahren die Lohnunterschiede zwischen Stadt und Land bei circa 30% so sind diese in der Zwischenzeit bis auf 50 % angestiegen. Junge gut ausgebildete Menschen zieht es daher in die Städte und innovative Unternehmen suchen natürlich dort ihren Standort, wo die Fachkräfte sind. So schaukelt sich alles langsam auf. Wobei diese Unterschiede in anderen Ländern, wie z. B. in den USA, viel größer sind. In den Städten sind die Lebenshaltungskosten auch viel höher. Aber auch die gegenwärtigen Maßnahmen des grünen Zeitgeistes gegen die Mobilität (Dieselverbote, Grüne Zonen usw.) sind gegen das Leben auf dem Land gerichtet. Teilweise gibt es außer einem Schulbus so gut wie keinen öffentlichen Verkehr in ländlichen Gebieten mehr. Es gibt das Projekt Bürgerbusse, was den Linienbus ergänzen soll.

Ohne eine entsprechende Mobilität wird das Leben auf dem Land immer schwerer, z. B. Arztbesuch, einkaufen usw.

Freiberufler und Start-ups sind beruflich nicht unbedingt an den Wohnort in der Stadt gebunden. Für sie bietet das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum eine Alternative.

Der Mensch muss sich entscheiden, was für ihn wichtiger ist die Erhaltung der Gesundheit oder viel Geld verdienen, welches er später für die Pflege seiner Krankheiten ausgeben muss.

Es gibt keine Möglichkeit die Natur zu verändern, außer dass man sich ihr fügt. Eine wichtige Frage ist, welcher Vision wir künftig haben möchten und gestalten. Dazu müssen wir wieder zu Subjekte werden und in der Gemeinschaft ein gemeinsames Anliegen formulieren und angehen. Je unterschiederlicher die Menschen sind und ein gemeinschaftliches Ziel verfolgen, um so großartiger wird es.

Prof. Dr. Bernd Gerken vertritt in seinem Video, Zurück zur Natur: Macht die Gewässer wieder wild!, die Auffassung, der Mensch lebt in der Natur und ist ein Bestandteil der Natur. Da wir nicht genau wissen, wo her wir kommen und wer wir sind, sollte man dies anders formulieren. Ist der Mensch ein Bestandteil der Natur, so muss er sich gleichberechtigt in dieser aufhalten dürfen und können.. Ist er nicht ein Bestandteil der Natur auf dieser Erde, so muss er sich optimal in diese integrieren, ohne die vorhandene Fauna und Flora zuverdrängen.
Nach Ansicht von Gerken sollten viel mehr Naturschutzgebiete entstehen. Die Natur muss nicht geschützt werden. Die Natur selbst zeigt, was richtig und falsch ist. Wir müssen nur die Natur wieder verstehen lernen. Irgendwann werden es die "Umweltschützer" begreifen, welche Schäden aufgestaute Flüsse und Windräder an der Pflanzen- und Tierwelt verursachen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Eine der verschiedenen Wohn- und Lebensweise wird z. B. durch die Anastasia-Bewegung vertreten. In Russland gibt es über 250 Familienlandsiedlungen und es entstehen auch in den europäischen Ländern immer mehr vergleichbare Siedlungen, wie sie im Video Ein Neues Wir, in Familienlandsitz-Siedlung oder in einer anderen Lebensweise im
KoDorf vorgestellt werden. Bei dem Projekt KoDorf sind vorwiegend Baufachleute eingebunden. Aus meiner Sicht sollten in dieses Projekt Historiker, Soziologen und Fachleute einbezogen werden, welche sich mit den menschlichen Energiefeldern in Wechselbeziehung zur Natur auskennen. Die uns bekannte bzw. vermittelte Vergangenheit ist nur teilweise bekannt.

Das nachfolgende Video bäuerliches Leben im Mittelalter soll daher nur als Ergänzung dienen, wie das historische gemeinschaftliche Handeln der Dorfbewohner erfolgt.

All die genannten Wohn- und Lebensprojekte sind in Deutschland leider nur ein Wunsch. Die sicherlich noch organisatorisch realisierbar sind. Aber durch die Profitgier wird weiterhin die Natur zerstört. Es werden Umweltgifte in die Böden und Flüsse eingetragen, welche auch in die Nahrung kommt. Durch die wirtschaftlich und technisch unsinnigen Windkraftmaschinen mit dem Infraschall werden alle biologischen Wesen geschädigt oder gar getötet und das regionale biologische Gleichgewicht wird zerstört. Das Funknetz wird verharmlost und das bereits ausgebaute G5-Netz ist sehr bedenklich. All diesen Einflüssen können sich diese neu gegründeten Gemeinden nicht entziehen, wenn an der Gemeindegrenze ein Funkturm oder ein Windpark errichtet wird.

Jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, wie er leben möchte. Das kleine etwa 2,5 ha große Grundstück von meinen Vorfahren in Ostpreußen war ähnlich. Auf der Rückseite ein kleiner Wald, in der Mitte des Grundstücks befand sich das Wohnhaus und die Scheune. An der Vorderseite wurde das Feld durch einen Graben und zur linken Seite durch einen kleinen See begrenzt. Die tägliche körperlich schwere Arbeit ließ meine Großeltern sehr schnell altern. Solange wir unsere wirklichen Fähigkeiten nicht wieder erlangen dürfen und können, sind solche Projekte zurück zu der natürlichen Lebensweise und Natur ohne eine sinnvolle Verknüpfung mit der modernen Infrastruktur zum Scheitern verurteilt. Wir haben in der modernen Gesellschaft einfach das Überleben in der Natur verlernt.

Ich denke alles, was nicht unserer Natur entspricht, schadet uns. Technik verschafft uns ein angenehmes (und faules) Leben. Mann sollte daher behutsam und sparsam umgehen.

Legenden sprechen von vergangene Hochkulturen, wie zum Beispiel von Atlantis. Es werden auf der Erde immer wieder Konstruktionen gefunden, welche nicht in das gelehrte Geschichtsbild passen. So behaupten einige Archäologen, dass eine versunkene Brücke zwischen Indien und Sri Lanka existiere. Hierzu maps von yandex. Die NASA hat die "Brücke" auf 1,7 Millionen Jahre datiert. Was etwa auch dem Datum in den alten Schriften sehr nahe kommt. In der Nähe des Ortes Delenkjur weit in Sibirien soll sich ein 3,5 Millionen alter Ort befinden [2], welcher eine ähnliche ringförmiger Bauweise aufweist, wie die 5.500 Jahre alte Stadt Akaim in der Region Tscheljabinsk.
In der südafrikanischen Provinz Nordkap in der Wonderwerk-Höhle wurden eine von Menschen eingerichtete Feuerstellen vor 1 Mill. Jahre gefunden. gefunden.

Ob jemand sein Vermögen in Betongold anlegt, ist seine Sache. Die Knechtschaft durch das Geld (Kontrollinstrument) verursacht eine Abhängigkeit und Unfreiheit. Jeder kann sich zwischen Gesundheit und Krankheit entscheiden. Da wir unsere gefälschte Geschichte und die eigene Herkunft (Darwins Theorie hierzu [3], Schöpfung, Abstammung von Siedlern aus fernen Welten usw.) nicht kennen, fällt es uns auch schwer, uns zu orientieren und das Richtige zu tun, also auch eine optimale Lebens- und Wohnumwelt schaffen.

Unser Energiemangel durch ungünstige Wohnbedingungen

Eines der Hauptprobleme der gegenwärtigen Zeit ist unser Energiemangel, ein gestörtes Energiefeld des Menschen. Dies verursacht Depression, Aggression und die Unfähigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Wohnhäuser aus natürlichen Baustoffen, wie z. B. aus Holz, Steine, Lehm oder Schilf beeinflussen unser Energiefeld weniger negativ, sondern ermöglichen eine harmonische Schwingung zur natürlichen Umgebung. Betongebäude mit ihrer Stahlbetonbewährung schaffen einen energetischen Nullraum.

Nicht erst seit heute basiert die Philosophie der Elite oder Erleuchteten auf die Dualität, also schwarz und weiß oder gut und böse. Durch die zwei Gegensätze aus dem Dualismus entsteht der Zweifel. In der Welt des Zweifels entsteht der Glaube. Der Glaube ist nicht richtig wissen. So lassen sich sehr einfach Unwahrheiten verbreiten und graue Volksmasse geschickt lenken und kontrollieren. Ganz voran stellen sich Schul- und Studienabbrecher mit ihrem Halbwissen, welche versuchen das Fachwissen in die Ecke zu drängen. Aktuelle Beispiele sind der Kampf gegen die Klimaleugner, Feinstaubleugner usw.

Die Propagandalügen zu den möglichen Folgen des Waldsterbens, der Vogel- und Schweinegrippe oder das Ozonloch dürften noch in Erinnerung sein. Die neueste Lüge ist der Mangel an Trinkwasser mit dem Ziel der EU weiten Privatisierung der Trinkwasserversorgung. Wasser braucht jeder Mensch und die Tiere und damit lassen sich diese problemlos kontrollieren. Selbst in den Wüsten ist ausreichend Wasser in der Luft, was sich heute technisch relativ einfach gewinnen lässt. Normal braucht auf der Erde niemand an Wassermangel leiden.

1) "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!" Bertolt Brecht.

Quelle:
[2] Boris Bojtschenko; über den Ursprung der Menschheit 6.1.2019, er bezieht sich auch auf Viktor Kandyba
[3] Sigfried Scherer; Vortrag beweist Evolution ist eine Lüge 28.04.2019

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